Zschäpe

Ist Zschäpe ohne Uwes weiterhin gefährlich? Der Tag der Expertinnen

Was macht frau, wenn das pseudowissenschaftliche Gutachten bereits vor Monaten durchgestochen wurde, und Gestern dazu bereits alle Alles geschrieben hatten?

Nichts neues…

Mittaeterschaft Morde etc. gibt „lebenslaenglich“ = ca. 15 Jahre

Besondere Schwere der Schuld gibt ca. 25 Jahre

Sicherungsverwahrung gibt lebenslaenglich ohne „“.

.

Man frau gibt eigene gutachterliche Stellungnahmen an die Druckerpresse, denn Beobachten der Mimik der Hauptangeklagten, das kann man frau mindestens ebenfalls so gut wie ein alter weisser Mann.

Begutachtet wie es der Anklage gefaellt, empfiehlt Sicherungsverwahrung, boeser alter weisser Mann?

Sicherungsverwahrung wofuer? Lebenslaenglich wofuer? Wo sind die Beweise? Was soll Zschäpes direkte Tat sein?

Wahnsinn, aber nicht ohne Methode.

Heraus kommt: Ein Placebo, und prompte Gutachterterinnenschelte durch die berufsempoerte Antifa:

Das von der Verteidigung so verbissen geforderte Gegengutachten wurde in der Sueddeutschen bereits veroeffentlicht. Wer haette das gedacht? Selbst geschrieben!

Diese Frau war nur im Verbund mit ihren mörderischen Freunden gefährlich. Doch die sind tot. Zschäpe ist jetzt vor allem eines: allein.

Disclaimer: Es gibt keinen einzigen Tatortbeweis gegen die 2 Toten, die sich nicht gegen hetzerische Beschuldigungen wehren koennen, da kein Anwalt im Schauprozess ihre Interessen wahrnimmt.

Ganz aehnlich wurde aus Gundolf Koehler 1980 ein Alleintaeter gemacht, und 2014 stellte sich ein Generalbundesanwalt vor die Kameras und betonte, an einen Einzeltaeter habe man niemals geglaubt.

Sie sollten diese medial verbreiteten Possen in keinem Fall als wichtig, als endgueltig, oder gar als Wahrheit betrachten.

Unabhaengig davon haben die Damen natuerlich recht. Zschaepe ist ganz sicher nicht gefaehrlich, der Popanz um diesen Rentnergutachter ist unertraeglich, seine Ausfuehrungen sind eine substanzfreie Gefälligkeit für den Staatsschutzsenat und die Anklage, es freislert gewaltig.

Furchbare Juristen, damals wie heute. Beklatscht von den Nazis, auch daran hat sich nichts geaendert, ausser dass die heute Antifa heissen.

Spiegel zum #NSU Schauprozess: Schauspiel drohe auzufliegen

Es gibt nichts zu berichten, aber alle Gazetten schreiben lange Artikel. Scheinbar muessen die dort sitzen und anschliessend berichten, wissen wir nicht genau.

Anfang November 2016, daran hat sich nichts geaendert, auch wenn der Gutachter heute weiter vorragen wird, was schon alle wissen:

Zschäpe voll schuldfähig, unglaubwürdig, Gutachten bereits durchgestochen

Fast so gut wie Gert Postel, der Postbote, der Hochstapler unter den Hochstaplern, der hier von einem BGH-Richter gelobt wird: Vorsitzender Richter am BGH Armin Nack lobt Gert Postel

Zur „Schuldfähigkeit“

https://youtu.be/aV4gjef-W4o

Den Hochstapler aus dem Schauprozess in Muenchen ist der hier:

Ein Pensionaer/Rentner, 72 Jahre alt. Offensichtlich ebenso zuverlaessig wie der Postbote.

Alles wie gehabt:

Der Angeklagten droht nicht weniger als die Entlarvung eines Schauspiels.

Psychiater glaubt Zschäpe nicht

Gutachter sieht „egozentrische“ Zschäpe als schuldfähig an

Schuldfaehig ist ja gut und schoen, gestanden hat sie ebenfalls, aber was ist mit den Beweisen?

Die Strafmasswetten sind bereits in vollem Gange:

Sofern nicht im letzten Moment noch Beweise einer direkten Tatbeteiligung durch Fingerabdrücke, Aussagen anderer Tatbeteiligten oder inkriminierende Videoaufzeichnungen auftauchen, wird sie wohl „nur“ wegen lebensgefährdender Brandstiftung verurteilt werden. Aus meiner Sicht stehen weder eine Verurteilung wegen Mittäterschaft an den Morden noch an der Beihilfe dazu für das Gericht in seiner Entscheidung rechts- und revisionssicher zur Disposition. Mehr als 6 bis 8 Jahre Haft unter Anrechnung der U-Haft aber ohne anschließende SV scheinen mir drin zu sein.

Da brauchen wir eine Umfrage. Am besten mit Gewinnspiel.

Schauspielerin im Schauprozess, Fake News und Gedoens ueber alles?

Gestern gab es allerfeinstes Theater im OLG München:

Noch mehr Popanz:

Endloser Quark:

  • Mit ihrem Auftritt während des Verfahrens, den viele Beobachter als abweisend und kühl bewerten, habe sie vielmehr einen „Zusammenbruch verhindern“ wollen. Das und weitere Gefühlsduseleien las ihr Anwalt aus exakt acht Seiten Zschäpe-Erklärung vor.

Sie habe Angst gehabt, dauerhaft prozessunfaehig zu werden. Ein Lacher, und was fuer einer.

Wer denkt sich sowas aus?

„Auch aus Angst vor einer dauerhaften Prozessunfähigkeit habe ich versucht und werde ich auch weiterhin versuchen, hier einen öffentlichen Zusammenbruch zu verhindern“, lässt Zschäpe ihren Anwalt sagen.

Grotesk.

Irre, kein bisschen glaubwuerdig.

Der Tag, an dem das „Paulchen Panther-Video“ gezeigt, „ich hatte keine Ahnung, was auf mich zu kam. Vor Beginn der Hauptverhandlung hatte ich zu keinem Zeitpunkt die Videos angeschaut. Zu Beginn des Film war ein Knall und ich erschrak. Ich konnte nicht glauben, was ich gesehen habe, ich war wie versteinert, durch den Wind. Dennoch zwang ich mich, keine Gefühle zu zeigen.“ Sie habe alles verdrängt, aus Angst, dass sich Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt umbringen. Und „aus blinder Liebe zu Uwe Böhnhardt“.

Sie macht sich zum Affen der BRD.

Das sei „keinesfalls eine Missachtung, dass ich Nebenklage-Fragen nicht beantworte“. Alle Prozessrelevanten Fragen habe sie beantwortet. „Ich bin der Meinung, dass viele Fragen eher in einem Untersuchungsausschuss gestellt werden sollten als hier im Prozess.“

In den Gedoens-Ausschuessen der Nichtaufklaerer? Bei den parlamentarischen Staatsschuetzern?

Keinen einzigen Satz findet man in der versammelten BRD-Propagandapresse dazu, dass immer noch die Beweise fehlen. Der Kaiser ist nackt, die „Beweise“ stinken nach Betrug.

Auch das wird die Lügenpresse weiter vertuschen müssen.

#NSU: letzte Hoffnung Kindermord

Zum Ende des Jahres 2016 hin haben die Genossen an der antifaschistischen Aufklärungsfront noch einen spektakulären Erfolg verbuchen können. In enger Zusammenarbeit mit den bayerischen Rechtspflegeorganen konnte im Herbst 2016 ein für den Anfang des Jahrtausends geplanter Judenmord gerade noch rechtzeitig verhindert werden. Die wegen vieler Beteiligungen und verschiedener Mietbeihilfen, äh Mithilfen, weil, Mietbeihilfe hat man sich über Mietminderung besorgt

Liebe Leute, wir fangen noch einmal an. Narin und Genossen haben durch ihre mutige Aktenschnüffelei den Judenmord von 2000 verhindert, den Böhnhardt und Zschäpe in Berlin vorbereitet haben. Siehe Punkt 28, Ziffer 2 Satz 4 und Ziffer 4 Satz 2 der ständig ergänzten Medienklage gegen Zschäpe und Spießgesellen.

RAin Luczak hat stellvertretend für die Aufklärer die Mordgier Zschäpes erfragt.

Waren Sie am 07. Mai 2000 in Berlin? Wenn ja, mit wem waren Sie zusammen dort und was war der Zweck des Besuches? Das findet sich in einem Observationsbericht, N 26, Bl. 313 f.

Im angefragten Zeitraum gab es die Chemnitzer Observation.

Zwischen 6.-8. Mai wurde Böhnhardt während einer Observation in Chemnitz fotografiert. Das Foto, auf dem Böhnhardt zweifelsfrei erkennbar sein soll, wurde an das Thüringer Landeskriminalamt und später auch an das Bundeskriminalamt gesandt, die wiederum nach einigen Wochen bestätigten, dass es sich um Böhnhardt handelt. Dieser war in der Zwischenzeit nicht mehr auffindbar.

Nun gibt es eine kleines Problem, das sich sicher aus der Welt schaffen läßt.

Ausgerechnet vom 06. bis 8. Mai 2000 ist eine Observation in Chemnitz, wo ein Mann bei einem Umzug fotografiert wurde, der Böhnhardt sein könnte.

(@nachdenkerin)
Nun, warum war denn der Böhnhardt nicht auffindbar? Wo war er denn? Schaut mal in eure Anklageschrift. Punkt 28, „…sitzen im Cafe…“ (@angler)

Diesen wichtigen Punkt, der ganz groß in der Anklageschrift unter „Im Cafe sitzen“ angeführt ist, wird man nun mit der Forderung nach brisanten Beweisen abhandeln.

Wenn das auch wieder schief läuft, müssen die ganz großen NSU Taten herhalten.

Völlig richtig. Nur den Anwälten der Antifa ist zu verdanken, daß der Judenmord im Mai 2000 abgeblasen wurde.

Jetzt stellt sich jedoch immer noch die entscheidende Frage. Wie bekommt man Böhnhardt in Chemnitz und Böhnhardt in Berlin ohne Einsteinsches Wurmloch antifakompatibel?

Das ist eine Frage der Festlegung, also welches Datum Götzl gerne hätte, weil es für die Verurteilung vom Böhnhardt wichtig ist. Fotografiert wurde er am 6. Mai oder am 8. Mai. Dann kann er am 7. Mai sehr wohl in Berlin gewesen sein, um sich dort nicht fotografieren zu lassen, denn erstaunlicherweise fehlen die Angeklagten Böhnhardt, ersatzweise Mundlos, und Zschäpe auf den Berliner Observationsfotos. Zumindest auf jenen, die BILD als Fotobeweis der Judenmordplanung vorlegte.

Das hat seinen Grund. Die hat der Axel Minrath unter Garantie auch gleich entsorgt, denn ein Menetekel war genug. Die Judengrabschmierereien der Brandenburger Verfassungsschützer hatten sich bis nach Köln herumgesprochen und für Abscheu und Ekel in der binnendeutschen Schnüffelzentrale gesorgt. Sowas darf nie wieder vorkommen.

Wenn aber nun, im Jahre 2011, herausgekommen wäre, daß der Staat einen Judenmord vorbereitet und sogar fotografisch begleitet hat, dazumal, dann hätte die [… bitte selber ausfüllen …] geraucht. Dem kam der deutsche Schreddermeister von 2011 zuvor. Er hat alle Observationsfotos, die Böhnhardt, ersatzweise Mundlos, und Zschäpe bei der Vorbereitung des Judenmordes zeigen, dem Rundordner anvertraut. und so konnte die Antifa diesen Mord gerade noch rechtzeitig verhindern.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann erzählen euch die Antifaschisten morgen ein neues Märchen. Eines geht im anglerschen Sinne so.

Das Elend der Marxschen Pädophilie

Dorothea Marx: Pädophilen-Ring mögliche Verdienstquelle für NSU – MDR

Schaut man nun auf diesen MDR rauf, dann wird das elend deutlich, in dem die Marx baden muß.

Verfassungsschutz: Bisher keine Hinweise auf rechten Pädophilenring

Die Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses in Thüringen, die SPD-Abgeordnete Dorothea Marx, hält es für durchaus plausibel, dass es einen rechten Pädophilen-Ring gab oder gibt. Und der das untergetauchte NSU-Trio mitfinanziert hat. Hier hakt sie mit den Mitteln des Ausschusses nach und stellt die brisante Frage, was Behörden davon wussten. „Das ist ja unser spezieller Auftrag als Untersuchungsausschuss. Und deswegen, weil wir schon die ganze Zeit gesagt haben: Wir sehen Verbindungen in den Bereich der Organisierten Kriminalität und sehen auch dort eine mögliche Verdienstquelle für den Unterhalt der drei und mögliche Unterstützer in all den Jahren. Da gucken wir noch mal genauer rein. Und dann stoßen wir möglicherweise auch auf dieses Feld.“

Nein, Frau Marx, das ist kackdreist gelogen. Ihr habt nie die ganze Zeit über Verbindungen in die OK gesehen, gesucht oder hinterfragt. Ihr habt dem Staatsschützer nicht widersprochen, das Thema nicht weiter verfolgt. Auch der Gelderwerb mit einem Kinderlieferservice an Pädophile hat keine Rolle gespielt. Gar keine, um an der Stelle präzise zu sein.


Der Pfaffe König aus Jena ist zwar auch Staatsschützer, aber auf einer anderen Baustelle tätig als der im Bericht genannte.

Was sie all die Jahre gemacht haben ist das gleiche Spiel, das sie noch im Rausch des Jahreswechselumtrunks schon wieder machen. Sie nehmen stinkende Propaganda ins Maul und dünsten diese in die Mikros der Fake-News-Schleudern aus. Einen Scheiß habt ihr all die Jahre, nur nicht aufgeklärt. Nicht mal eure eigenen Abschlussberichte kennt ihr.

Aber so sind sie halt, die Märchenerzähler der Moderne, sprich die Bibelschreiber der Antifa. Sobald ihnen eine Geschichte aus den Händen geglitten ist, bauen sie an. An ihrer Kirche für die Glaubensgemeinschaft NSU. Wie die Bibel das schriftlich niedergelegte Erzählwerk hunderter Generationen von Pfaffen, so das biblische Werk über den NSU das Gesülze von Pfäffinnen. Sie schreiben eben ein neues Buch in ihre Bibel, wenn ihnen eine Geschichte auf die Füße gefallen ist.

Pfaffe soll Frauen für Geld angeboten und Orgien gefeiert haben

Im übrigen hat der AK NSU den Kinderlieferservice Brandt lange vor der dämlichen Sozin thematisiert und ihn so klassifiziert, wie er uns zu Ohren kam. Angeblich solle unter der Regierung Vogel für zahlungskräftige Klienten ein solcher Service eingerichtet worden sein, um ein erpreßbares Personaltableau zu requirieren. Und nein, vom Spitzenagenten Roewer haben wir dieses Aussage nicht.

Es ist sehr ruhig geworden um Peggy. Frau Marx, sagen sie doch mal was.

#NSU: Flaschenpost-Forensik

Kürzlich ging die Meldung durchs Internet, mitten im Atlantik habe es eine Flaschenpost an Land gespült, die den Leak der Verpflichtung von Beate Zschäpe beinhaltete. So zumindest lautete das Ergebnis der ersten Spurenanalyse.

Wie sie in die Nordsee kam, das ist bisher ungeklärt, ob über den Rhein oder die Elbe. Ab da war alles einfach. Immer mit dem Golfstrom und den Passatwinden.

Nun, nach sorgfältiger Tatortuntersuchung, konnte die Flasche nebst Post in die Volksforensik überstellt werden. Die Flasche war leer, unbrauchbar, da vom Salz, Wind und Wetter defakto spurenfrei gemacht. Die Zettelwirtschaft jedoch hatte es in sich, auch wenn sie stark ramponiert war.

In einem aufwändigen Verfahren konnten nun fast alle Informationen gewonnen werden, die einen Rückschluß auf die Spitzelarbeit Zschäpes nahelegen.

Verpflichtung Zschäpe als IM

Wir werden ein belastendes Profil erstellen. Wir werden dafür sorgen, daß eine Anklage wegen Aufruhr und/oder Verrat erfolgt und die Zelle durch Zwangsmaßnahmen zerstört wird. Sie sind fürs Fallen­stellen zuständig. Sie haben als Verräterin, Denunziantin, Lock­spitzel oder Ratte zu operieren. Sollten Sie diese Bezeichnungen als beleidigend empfinden, nun, c’est la guerre. Sie sind die In­formantin. Sie werden belastende Informationen sammeln und an mich weiterleiten. Sie sind eine schwierige junge Frau mit einer traumatischen, kriminell durchsetzten Vergangenheit. Ich wette, daß die Rote Königin Ihnen nicht widerstehen kann.

XXX ist ebenfalls ein genötigter Informant, der auf junge Frauen im Allgemeinen positiv zu reagieren pflegt. Sie werden versuchen, XXX zu treffen. Sie werden ihm nicht sagen, dass Sie ebenfalls ein IM sind. Er soll ahnungslos mit Ihnen zusammenarbeiten.

IM Uwe wurde wegen der Persönlichkeitsrechte anonymisiert.

Es war offenbar so, daß konkurrierende Behörden im selben trüben Loch nach fetter Beute angelten, sich aber nicht gegenseitig über den Weg trauten. Insofern ist davon auszugehen, daß wir es bei BMZ um den typischen Fall der deutschen Schlapphutrealität zu tun haben. Spitzel bespitzeln Spitzel, also sich gegenseitig, im Auftrag des Herrn, haben also keine Möglichkeit, ihrer eigentlichen Bestimmung nachzugehen, den bösen politischen Feind auszukundschaften. Das macht dann ersatzweise die Antifa.

Das LKA konnte nicht mit dem BKA, die beide wiederum nicht mit den Kölner Besserwissern. Am Ende sind zwei Tote zu beklagen, die noch leben könnten, wenn sie von den Sachsen nicht verraten worden wären.

In Anbetracht der jüngsten Ereignisse schrieb Fefe kürzlich:

Hmm, mir fällt gerade auf, dass das noch gar kein Bingo-Feld war. Dabei ist das doch ein Mem seit Tag 1 des War on Terror. Verhafte nie jemanden lebend, sonst kann der noch peinliche Dinge aussagen.

Nun, dann müssen 5 Jahre NSU an ihm vollkommen spurlos vorüber gegangen sein, auch wenn er dem später ein Update hinzufügte. Es gibt etliche Fälle in der jüngeren deutschen Geschichte, bei denen die Zeugen an plötzlicher Bleivergiftung starben. Stellvertretend seien Grams, Böhnhardt und Mundlos genannt.

Genau das ist der große Katzenjammer bei Emingers Katze, daß Zschäpe sich nicht gestellt hatte, um nicht auszusagen.

Zeugensterblichkeit und Aussagewilligkeit korrelieren immer dann besonders heftig, wenn es um die Staatsmafia geht.

Seit über 5 Jahren schaffen es nun schon die tapfersten deutschen Staatsanwälte, daß nicht ein einziger Fakt auf den Tisch kommt, der wenigstens irgendetwas belegt, auch wenn Zschäpe ihr Versprechen eingehalten hat. Bis heute hat sie nicht ausgesagt. Das wird auch so bleiben, egal welche Märchen sich Diemer, Borchert und Grasel noch ausdenken.

Glückwunsch an das Team Merbitz. Die Genossen haben ganze Arbeit geleistet, daß nur ihre Version der Mordsbubengeschichte von einer Antifageneration zur nächsten weitererzählt wird.

Judenmord-Observationsfotos Berlin 2000 zeigen keinen Uwe und keine Beate

Besonders krank ist wieder mal der Spiegel. Er schafft es, KEIN Foto zu bringen, jedoch genauestens die Observationsfotos zu beschreiben, und wer da drauf sei:

Laut einem Vermerk des sächsischen Verfassungsschutzes kontaktierte Jan W. – also der Mann, der auf den Observationsfotos zusammen mit Heike B. und deren Zwillingsschwester Annett W. zu sehen ist – am 7. Mai 2000 mehrfach per Telefon eine Berliner Bekannte aus der „einschlägigen Szene“. Handelte es sich um Annett W.?

Die Observationsfotos zeigen also die ZielPerson Jan Werner, rot markiert die unbekannte weibliche Person  uwP Heike B. und KontaktPerson Anett W., aber der Spiegel hat keines der Fotos.

Warum nicht, wenn BILD das seit Tagen hat?

In gross:

Es wird seit Wochen so berichtet, als sei auf den Fotos ein Uwe drauf, und eine Beate.

Stimmt nicht, alles Luegenpresse, es sind Jan Werner nebst 2 Damen, Zwillingsschwestern, wobei Anett W. die Freundin von „Pinocchio“ ist, mit dem sie 2 Kinder hat. Stefan Lange, damals vor 16 Jahren B&H-Chef von Berlin. Wurde im selben Jahr 2000 verboten. Von BMI Otto Schily.

Auf den Fotos ist kein „NSU“ drauf. Steht im Spiegel, aber sehr sehr verklausuliert, und ohne Foto.

Was fuer eine peinliche Gazette.

Der Mann wurde observiert, er und das Sachsen-LfV waren in Berlin, und ein V-Mann soll er (laut RA Narin in Erfurt im November 2016, FES-Video) auch noch sein.

Kein Wort davon im Verdummungsspiegel.

Anwalt Yavuz Narin kritisierte die Bundesanwaltschaft.

Gedoens. Dummes Gelaber. Alles Wichtige fehlt: kein Foto der Observation, kein Uwe drauf, keine Beate drauf.

Jan Werner war drauf. Laut LfV Sachsen. Traf er seinen V-Mann-Fuehrer vom Potsdamer LfV in Berlin? Den Goerlitz, oder den Meyer-Plath?

Vergleichsfoto aus den BKA-Akten:

5 Minuten Sache, die Akten sind geleakt…

In der Frühlingsstrasse in Zwickau fand man Gerichtsakten von Jan Werner, Ermittlungsverfahren Landser-Vertrieb. Wie kamen die da hin? Was hat das mit der Aushorchzelle BMZ zu tun? Warum sollte Werner einen „Bums“ besorgen bei Piatto? Was genau sollte er besorgen, und ist die MP Pleter mit Schalldaempfer dieser Bums? Warum hat Zschaepe Werner belastet mit dieser Aussage, er habe diese Waffe beschafft, die der prompt dementierte? 2016!

Wann wird eigentlich mal mit echten Ermittlungen begonnen?

Nie, denn wer bitte soll gegen sich selbst ermitteln? Die BRD? Im Lebbe net…

Zschäpes Brief überall Thema, aber nur noch ohne die VS-Passage

Wie funktioniert die Medienpropaganda, wie wird sie als Handwerk betrieben, und wie entlarvt man sie? Man kann sich anschauen, wie sich die Berichterstattung veraendert, zu ein und demselben Thema, ohne dass es neue Fakten dazu gibt.

Ein Beispiel ist der seit Jahren bekannte Brief Zschaepes.

Aktuell liest man beim Zeit-Gnom:

Richter Götzl verkündete am Donnerstag zudem eine Entscheidung zu dem Brief, den Zschäpe 2013 an den Dortmunder Rechtsextremisten Robin S. geschickt hatte: Das Schriftstück soll in der Verhandlung verlesen werden, weil sich daraus Rückschlüsse auf die Einstellung der Angeklagten ziehen ließen. Denn: „Zschäpe zeigt sich darin dominant und selbstbewusst“, bilanzieren Annette Ramelsberger und Wiebke Ramm in der Süddeutschen Zeitung. In ihrer ebenfalls durch die Anwälte verlesenen Aussage hatte sie sich hingegen als schwaches und vor allem unbeteiligtes Anhängsel ihrer Komplizen beschrieben.

„Aus wessen Feder diese Texte stammen, weiß man nicht, sieht man davon ab, dass verschiedentlich Formulierungen eindeutig auf die Urheberschaft von Juristen schließen lassen“, während im Schreiben aus dem Gefängnis „Originaltöne der Angeklagten“ anklingen, schreibt Friedrichsen in der Welt. Sie weist in einem anderen Text darauf hin, dass es durchaus strittig ist, ob private Post der Angeklagten zum Beweismittel im Prozess werden darf. Zschäpes Altanwälte Wolfgang Heer, Wolfgang Stahl und Anja Sturm hatten versucht, den Entschluss zur Verlesung zu verhindern.

Das ist alles furchtbar unwichtiges Gedoens. Aufgeblasen bis zur Laecherlichkeit. Vor 3,5 Jahren, als der Brief geschrieben (und an die Medien durchgestochen wurde), da war die Berichterstattung voellig anders.

Heute abgekuerzte Namen von Spitzeln konnte man noch lesen:

Einen Tag danach wurde nachgelegt:

Diese  3 Jahre alten Berichte nennen Vermutungen zu Kennverhaeltnissen, die im Jahr 2017 im Abschlussbericht des 2. Bundestags-PUA wieder auftauchen werden, zusammengetragen von der Staatsantifa Andrea Roepke in ihrer Eigenschaft als Bundestags-Sachverstaendige.

Lachen Sie nicht. Das ist kein Scherz.

Neu wird rein gar nichts sein, und Beweise wird es auch keine geben. Schon gleich gar keine Mordbeweise oder Bomberbeweise…

Was das aktuelle Gedoens jetzt Ende 2016 um diesen Brief angeht, was die Persoenlichkeit angeht, die sich darin angeblich offenbart, um das zu beurteilen braucht man kein Studium der Psychologie, gesunder Menschenverstand reicht aus: Bullshit. Alles Bullshit.

Das wird schon hieran klar:

Sie veraeppelt den Empfaenger, das zu erkennen faellt nicht schwer:

Und dann garniert sie ihren Brief mit den Comicfiguren, Sonnen, wie sie Sechsjährige malen, ein Schaf mit großer Knollennase. Auch ihre Selbstbeschreibung dürfte manches Opfer schockieren. „Bin geprägt von Fairness in jeder Lebenslage. Dich blind und hilflos ins offene Messer laufen zu lassen, widerspricht meinem Naturell“, so Beate Zschäpe. Weiter sei sie „seinem Charme erlegen“, flirtet die Gefangene.

Was aber das Entscheidende ist:

Rhetorisch fragt sie: „Wo ist der Verfassungsschutz, wenn man ihn mal braucht?“ Dieser habe schon genug in ihrem Leben „herumgepfuscht“.

Luege oder Wahrheit?

  • ist es die Wahrheit, muss es das Thema der Medien sein, und das seit 3,5 Jahren: Was genau meint sie?
  • ist es eine Luege, dann ist der Brief als Charakterisierung Zschaepes wertlos.

Beurteilen Sie das selber.

Mir kommt dieser Brief doch sehr maskenhaft vor, da begibt sich jemand in eine Rolle, der nichts von sich  preisgeben will. Ein Spielchen, huebsch garniert, mehr ist da nicht.

Schauen Sie sich die aktuelle Berichterstattung zu diesem Brief an, nur noch Schnullischeiss. Man koennte es auch Medienpropaganda nennen. Man sollte es sogar. Es ist eine Show, die insgesamt mies ist, schlechter Inhalt, schlechte Aufmache.

Freital, OSS, NSU, kein Terror ohne V-Leute?

Es ist nicht nur der angebliche NSU, dessen halbes Umfeld aus Spitzeln bestand, von Spitzeln innerhalb der „Terrorzelle BMZ“ ganz zu schweigen.

Das V-Mann-Problem koennte auch bei Ballstaedt eine gewichtige Rolle spielen, siehe:

Operation „Neuland“, das „Celler Loch“, und die staatseigenen Terrorzellen

Was ist eigentlich mit den „Freitaler Rechtsterroristen“? Man liest so wenig davon… auch dort hatten sich GSG 9 und BKA/BAW sehr energisch eingeschaltet. Waren da auch V-Leute involviert? So wie beim Ballstedt-Kirmesding, wo die Nebenklage jetzt das TLfV verklagt, weil das die Abhörprotokolle von 2 Angeklagten nicht heraus rückt? Wieder mal V-Leute involviert?

Neu zu Freital:

Offenbar ein fettes V-Mann-Problem?

Siehe auch OSS:

Das V-Mann-Terrorzellenkonzept des BKA wird immer beliebter?

Ich versteh die Meldung nicht. Eine Gruppe von

10 Leuten postet völlig offen im Netz Inhalte mit mutmasslich rechtem Hintergrund. Eigentlich postet sie bloss Links auf Seiten mit rechtem Hintergrund, heute bis Mittags war das ja auf Facebook noch alles nachlesbar. Dann wird mit Riesenaufwand (250 Kräfte) die Gruppe besucht und die 4 Anführer (der anderen 6) werden fest genommen. Und die vorübergehende Verhaftung dieses gepiercten, armseligen Haufens wird vom Ministerium als Schlag gegen den Rechtsterrorismus verkauft? Wenn diese Gruppe alles ist, was potentiellen deutschen Rechtsterrorismus ausmacht, dann -sorry- haben wir in Deutschland kein ernst zu nehmendes rechtes Problem.

Es gibt zur Zeit einen Terrorprozess gegen diese anschlagslose Kaspertruppe OSS, der es kaum in die Medien schafft:

Man fragt sich, wozu dieser Aufwand, GSG 9, wo es doch gar keine Anschlaege gab? Wozu ein Terrorprozess in Muenchen, zwar ohne Richter Goetzl, aber mit der BAW?

Gestern gab es dazu eine Antwort, wenn man dem NSU-watch- Antifa Tobias Bezler glauben mag:

Maulhelden, klar, aber das ist nicht die News.

Es sieht so aus, als ob es ohne Wissen/Beteiligung der Sicherheitsbehoerden keinen rechten Terror in der BRD gab. Niemals. Die Szene war immer und jederzeit viel zu engmaschig unterwandert, danach sieht es wirklich sehr stark aus.

Was bedeutet der V-Mann-Wahnsinn fuer den „NSU“?

Wenn es in den Ermittlungsakten keine rechten Taeter gibt, und an allen 28 Tatorten keine Spuren der behaupteten Taeter, dann heisst das auch in Anbetracht der vielen vielen V-Leute rund um die Uwes sehr wahrscheinlich, dass die es nicht waren.

Das darf aber niemand schreiben, weil dann das Fass ohne Boden aufgemacht werden muss, welches den unschoenen Namen „Beweise post mortem unterschieben“ traegt.

Also schreibt es auch niemand. So geht Staatsschutz durch die Medien.

.

Mal sehen, was Kronzeugin der Anklage Zschäpe heute wird verlesen lassen zur DNA-Spur „Peggy“.

Compact, aktuelle Ausgabe:

Ob es schlau war, das offene DNA-Rennen der Ermittler die Echtheit dieser Spur betreffend schon abschliessend zu bewerten, das ist eher unwahrscheinlich: Ob es ein Ablenkungsmanoever war, diese DNA-Spur, und falls ja, von wem, das ist nicht klar.

.

Hat denn niemand gewettet, was Zschäpe heute wird verlesen lassen? Wird sie „gestehen“?  Was kommt zu den „Kinderporno-Vorschaubildern“ auf dem Rechner in Zwickau, es geht immerhin um 2 strafbare (von 9, oder so).

Kennt Zschäpe gar die „Enrico T./Henning H.-Kinderschänder-Hütte“ im Wald nahe dem Peggy-Fundort?

War Uwe B. einst mit Susanne K. in der Drueckerkolonne?

Wer im Trio BMZ war V-Mann, DAS ist die wichtige Frage. Das endlose Gedoens soll Sie von den wichtigen Fragen ablenken.

Zschäpe erwartet lebenslänglich mit Sicherheitsverwahrung…

… falls das Gericht ihrem „Geständnis“ nicht glaubt.

So lautet das Gutachten des Gerichts, wird allgemein verkündet, und das hat einen „Sturm der Entrüstung“ bzw. grosse Genugtuung hervorgerufen, je nachdem.

sass129 Kommentare, sowas gab es fast noch nie dort.

Überraschend war es jedenfalls nicht, und es ist ziemlich sicher, war auch einhellige Meinung im Dezember 2015, dass Zschäpe mit ihrem Geständnis „prozessualen Selbstmord“  begangen habe. Schweigen war die bessere Taktik.

gegen

Gegengutachten? Wozu? Bislang wurde doch alles durchgewunken, ohne ein einziges Gegengutachten. Jedes noch so windige Waffen“Gutachten“ des hochgradig befangenen und manipulationsverdächtigen BKA zum Beispiel passierte widerspruchslos.

Zschäpe wurde Gestern auch wieder mal ein wenig „entlastet“, ihr „Geständnis“ könnte stimmen, in Bezug auf die Wette:

zwischenablage08-6

Laut den uns vorliegenden Infos weder noch. Observationsvideos sind es gewesen, die geschnitten werden mussten.

Ist aber egal:

Bundesanwaltschaft und BKA bemühen sich um mehr Glaubwürdigkeit für ihre Kronzeugin Zschäpe

Zschäpe lässt fleissig Fragen des Richtersenates beantworten, und ihre Glaubwürdigkeit ist „suboptimal“. Da Zschäpe jedoch die Anklageversion in fast jedem Detail stützen lässt, deren big points sowieso, versuchen Regierungs-Staatsanwälte und Regierungs-Polizei ihren Aussagen mehr Durchschlagskraft zu verschaffen, indem „neue Ermittlungen“ ihre Aussagen „verifizieren“.

Das ist zwar alles Gedöns, aber…

Das Gericht lässt Zschäpes Aussage seitdem Punkt für Punkt überprüfen. Dabei stellt sich heraus: Manches, was viele ihr nicht abnehmen wollten, könnte tatsächlich wahr sein. Und noch etwas zeigt sich: Das Bundeskriminalamt (BKA), das im Auftrag des Gerichts ermittelt, hat manche Schlussfolgerung wohl voreilig gezogen.

Das erste Opfer der „neuen Ermittlungen“ sind die „200 Bekennervideos“, die der Verlierer einer Wette schneiden musste, diese lustige Geschichte mit dem Klo putzen.

Ist also nicht neu.

Jetzt hat man nachermittelt, und oh Wunder, es ging um „Werbeblöcke rausschneiden“:

Und nun bringt man auch noch Experten vom BKA, die Spannung bleibt: Wird der Staatsschutzsenat Beate glauben?

Wie ist das mit den Beweisen?

richtigDas ist egal.

Wer braucht denn bitte Beweise, wenn der Bundestag das Urteil bereits am 22.11.2011 faellte?

Einstimmig!

ml-sezWeil es so schön ist, und wahrscheinlich seit Jahren die erste NSU-Stellungnahme vom Martin Lichtmesz, Sezession:

Petronius der Jüngere

„Zschäpe-Gutachten sorgt für Wirbel“  lautet die Überschrift. Bei wem denn? Beim Redakteur vielleicht, der noch glauben machen möchte, dass dies ein Verfahren mit offenem Ausgang ist. Das Ergebnis dieses Verfahrens war schon vor seinem Beginn völlig klar. Zschäpe wird lebenslänglich + Sicherungsverwahrung bekommen. Ohne jede Frage. So what? Es dauert halt noch ein bißchen, bis man dem Rechtsstaat formal Genüge getan hat. Aber das Ende ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Wetten daß?

Welches Wettbüro ist zu empfehlen, und wie sind die Quoten?

Das 4.11.2011er Zschäpe-Zwickau-Problem beginnt schon ab 24.10.2011

Warum ab 24.10.2011?

Weil es am 24.11.2011 keine Cameras gab.

Eigentlich fängt das Problem sogar noch früher an: Am 6.9.2011, als Verwalter Escher samt Handwerker Portleroi einen Termin in der Küche bei „Frau Dienelt“  hat.

  • Escher „erkennt“ Susann Eminger, nicht Beate Z., die im OLG anwesend ist als er aussagt
  • Mundlos war angeblich auch dabei, aber dessen Groesse passt nicht. Dienelt-gross passte eher
  • das „Arnstaedter WOMO“ (Bankraub am naechsten Morgen) fehlt, steht dort nicht
  • niemand der 30 Nachbarn sieht dort im September 2011 ein Womo

Wer wohnte dort? Ein Paerchen, so meinten die Handwerker. Kein Trio.

NSU-OLG: Als die Uwes per Taxi vorfuhren, und Susann Eminger zustieg, die in der FS 26 wohnte?

Der AK NSU schreibt seit Bestehen, dass die Frühlingsstrasse 26 nicht der Wohnsitz eines Trios war, sondern dort maximal Beate Zschäpe wohnte, allerdings nicht mehr am 4.11.2011. So wie auch die Polenzstrasse kein Trio-Wohnsitz gewesen ist. Umzugshelfer und Besucher, das waren wohl die Uwes, aber Bewohner waren sie nicht.

6 Tage will Zschäpe auf der Flucht gewesen sein, so sagte sie es am 8.11.2011, als sie sich in Jena stellte, und dann nach Zwickau verbracht wurde, zu den Beamten Andre Poetschke und Tamara Hemme. Sie ist LKA Ländle, Staatsschutz.

Er ist KHM, mittlerer Dienst, und schwach in Rechnen:

Wenn das stimmt, dann war Z. am 4.11.2011 nicht in der Fruehlingsstrasse.

  • der traenenreiche Abschied von Heike Kuhn soll am 1.11.2011 gewesen sein
  • Z. verliess ihr Heim am 2.11.2011
  • 6 Tage spaeter, am 8.11.2011 stellte sie sich

Der NSU-Dichter Rene Heilig, @anmerkungs spezieller Freund, schreibt aktuell:

heiligs-blechle

Klar ist das, seit 5 Jahren, dass es keine Trio-Wohnungen gab? Da kennen wir aber 1000+ Presseartikel, auch viele viele im ND, die das vollkommen anders darstellen, gebetsmuehlenhaft von Trio Wohnungen faselten und daher lachen wir uns einen… Auf einmal ist das also seit Dez. 2011 klar?

LOL LOL LOL.

Am 4.11.2011 wohnte ziemlich sicher keine Zschäpe in der Fruehlingsstrasse 26, sondern dort hielt sich die Katzenfrau mit dem Fluchthandy auf.

3 Tage vorher liess sich „Zschäpe“ per Taxi zu einem Anwalt fahren, nach einem Streit mit ihren Freunden?

Wo hat Heilig das her?

Den Streit von der Tagesschau:

So will ein Zeuge zwei Tage vor dem dramatischen Ende einen Streit zwischen zwei jungen Männern und einer Frau vor einem Wohnmobil gesehen haben. Im Zwickauer Stadtteil Niederplanitz will der 37-jährige Dominik R. beobachtet haben, wie die beiden Männer immer wieder abwechselnd auf die Frau einredeten und lautstark mit ihr diskutierten. „Ich konnte sehen, wie die Frau gestikulierte. Sie schüttelte immer wieder mit dem Kopf und hat sich mit der ganzen Hand an die Stirn gegriffen“, sagt R.

Das ist keine Identifizierung. Es sind die beiden NSU-Maerchenbuch-Autoren, Christian Fuchs und John Goetz, NDR

Die Fahrt zum Anwalt 1 Tag zuvor:

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Poelbitz ist falsch, haut nicht hin, und sollte das vom Tag her stimmen, dann war die Fahrt zum Anwalt VOR dem Streit, und nicht danach, wie Heilig schreibt.

Kleines Problem, meint nachdenkerin:

Interessant ist auch die Aussage von dem Taxi-Fahrer in der Akte. Er hat Beate Zschäpe nicht erkannt, aber er hat eine Frau gefahren, die einem Termin bei einem Anwalt hatte, diesen auf keinen Fall verpassen wollte und Akten bei sich trug.

Die Rückfahrt um 20:30 Uhr soll dann auf „Müller“ gelaufen sein, wobei sich dieser andere Taxifahrer an überhaupt nichts erinnern kann. Merkwürdig dabei ist schon, dass als Fahrtziel Pölbitz angegeben ist und nicht Frühlingsstraße.

Passt nicht zusammen. Nichts passt. Alles nur zusammengepfuscht, hinermittelt wie von Ziercke befohlen.

Für mich ist es aber unlogisch, dass sie einige Male auf Dienelt und dann wieder unter anderen Namen die Taxizentrale anrief.

Noch schlimmer:

Nachdenkerin hat die Taxi-Akte schon vor Laengerem durchgesehen, und dazu gibt es einen Forenstrang:  http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/466/taxi-fahrten

Ihr war zum Beispiel aufgefallen, dass es am 1.11.2011 eine Taxifahrt ab FS 26 gab, aber keinen Internetverlauf in der ebenfalls geleakten Akte EDV 01.

Alles begradigt. Es gab kein Internetsurfen am Tag des Verwalter-Kuechentermines im September, und am 1.11.2011 ebenfalls nicht. Am 2.11. war auch nichts, erst wieder am Abend des 3.11.2011. Aber wer war dort zu Gange? Mausi 1, Sandra L., von zwigge.de? Susann Eminger?

Wenn da eine Frau samt Ordnern zum Anwalt fuhr, warum fuhr sie dann gleichzeitig mit demselben Taxi zu Heike Kuhn in die Polenzstrasse? Da passt nichts zusammen…

Der Taxifahrer hat da gem. Akte auch keine Frau wieder erkannt.

 

Auszug aus Akte: Bd 11 Ass Grundsatz EDV01, S. 275
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Am 01.11.2011 gibt es keinen Internetverlauf.

Ich bezweifle, dass am 01.11.2011 überhaupt jemand von den hier Involvierten in der Wohnung war, egal ob Susann Eminger oder Beate Zschäpe. Für mich erweckt es eher den Anschein, als wenn da bewusst der 01.11.2011 hinein manipuliert werden soll.

Heike Kuhn-Besuch, 1.11.2011, das mag ja stimmen. Aber von der Fruehlingsstrasse aus, das stimmt eher nicht. Wie auch, wenn Zschäpe dort gar nicht mehr wohnte…

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Wehe dem, der in die Fänge des BKA-Staatsschutzes gerät. Es sind endlos viele Widersprueche einfach „passend gemacht worden“.

 

Und dann noch das Maerchen von der Benzin-Brandstiftung mit Zündungsverzögerer „Marke unbekannt“:

zwischenablage04das ging aber schnell…

Na gut, hosten wir es eben selbst auch noch, sicher ist sicher.