Zschäpe

#NSU Prozessberichterstattung als redaktionell vorgeschriebenes Wegschauen aus politischer Rücksichtnahme

Dieser Kommentar bei den Antifafreunden von DIE ZEIT vom Leser PLA SACHSEN gehoert hier im Blog archiviert.

Er bezieht sich auf das Gelalle vom Terrorholgi Schmidt (SWR) beim Rotfunk Berlin/Brandenburg, und auf einen grob verdummenden Artikel im Migazin, warum der NSU-Prozess nicht allzuviel mit Aufklaerung zu tun habe, geht aber das grundsaetzliche Problem von politischen Prozessen samt derem Gemauschel an, zu dem sich die Leidmedien nicht zu äussern wagen.

Die Hofberichterstattung:

Eine entscheidende Frage provoziert sehr unterschiedliche Meinungen: Hat der NSU-Prozess geleistet, was er leisten muss? Vertreter der Nebenklage äußern sich über die bisherigen Ergebnisse immer wieder enttäuscht.

Der Rechtswissenschaftler Oliver Harry Gerson hält ihnen in der Publikation Migazin entgegen, das Verfahren habe wohl „schlicht nicht die Klärung erwirkt, die sich mancher erhofft hatte“. Tatsächlich gelte, dass jedes Strafverfahren eine Geschichte erzählt, einen Ausschnitt aus der Wirklichkeit, der nicht dem tatsächlichen Geschehen mit all seinen Facetten entsprechen muss – oder dem, was die Nebenklagevertreter dafür halten. Das Fazit: „Wer fordert, dass ein Strafverfahren umfänglich alle Hintergründe des ‚Untergrundes‘ aufdeckt, der überfordert es.“

Im Inforadio des rbb schildert Terrorismusreporter Holger Schmidt seine Beobachtungen, konzentriert auf Beate Zschäpe. Aufgefallen ist ihm demnach der „manipulative Wesenszug“ der Hauptangeklagten, deren eigene Schilderungen nicht zu ihrem Verhalten im Prozess passten.

Man kann sich das Gefasel anhoeren, man kann die Verdummung vorab lesen, es ist ein Grauen… was zu entsprechenden Reaktionen fuehrt:

Müller Karl
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Dieser Prozesse, bei dem die Prozessbeteiligten alle die Interpretation der StA stützen, sei diese auch noch so gewagt, will sicher Aktenlage schaffen, aber nichts aufklären.

So ist es, aber den Lohnschreibern der BRD-Medien darf das offenbar nicht auffallen. Die muessen sich doof stellen, staatsschuetzend naiv?

PLA-Sachsen
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Die im obigen Artikel erwähnten Ausführungen des „Terrorismusreporters“ Holger Schmidt bei „Inforadio rbb“ erschöpfen sich in der Mitteilung von zwei subjektiven Empfindungen, nämlich erstens, daß er glaube, „sie [Zschäpe] habe ganz genau gewußt, was passiert ist“, und zweitens, daß der „manipulative Wesenszug“ Zschäpes ihm am meisten aufgefallen sei.

In beiden Fällen handelt es sich m.E. um Verlegenheitsäußerungen angesichts einer unaussprechlichen Wirklichkeit. Daß Zschäpe weiß, was während ihres Zusammenlebens mit den Uwes „passiert ist“, ist natürlich wahrscheinlich. Aber diese Binsenwahrheit erklärt nicht, warum sie die durch Tatsachen eher als widerlegt erscheinenden Tatvorwürfe der GBA gegen die Uwes anhand eines angeblichen, kaum glaubhaften Hörensagens BESTÄTIGT und damit ohne jede erkennbare prozeßtaktische Notwendigkeit das bisher einzige konkrete Belastungszeugnis gegen die Uwes und damit gegen sich selbst liefert. Das ist ein, zumindest scheinbar irrationales Verhalten, hinter dem aber nach menschlichem Ermessen doch irgend eine rationale Erklärung stehen dürfte. Nachdem ihre Aussage im Dezember 2015 nach „monatelangen Geheimabsprachen“ (Originalton Altverteidiger Heer) zwischen den unter mysteriösen Umständen eingesetzten neuen Strafverteidigern Grasel und Dr. Borchert einerseits und Gericht und Anklagevertretung andererseits zustande kam, und zwar hinter dem Rücken der seit Prozeßbeginn tätigen Pflichtverteidiger, braucht man nicht viel Fantasie, um sich das wirkliche Motiv für die Aussage vorzustellen. Inzwischen dürfte die Frau aber sehr im Zweifel sein, ob sie bei diesem, ihr vermutlich nahegelegten Motiv von realistischen Annahmen und einem gerechtfertigten Vertrauen ausgegangen ist. Wie es sich damit tatsächlich verhält, wird sie – und die interessierte Öffentlichkeit – erst nach der Urteilsverkündigung wissen.

Nach meiner Einschätzung liegt hier mit an Gewißheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein rechtsmißbräuchlicher Zusammenhang vor, der von den gesamten Mainstreammedien und einem Teil der alternativen Medien (je nach politischer Glaubensrichtung) wider besseres Wissen systematisch ignoriert wird. Angesichts des bekannten Prozeßverlaufs – z.B. der genannten Umstände rund um die Aussage Zschäpes oder der fehlenden Beweisanträge seitens der Verteidigung – und der Evidenz von Sachverhalten, die durch die Arbeit von U-Ausschüssen, investigativen Journalisten, Opferanwälten etc. zu Tage gefördert worden sind – etwa in bezug auf die Rolle des VS-Mannes Andreas Temme, die V-Leute in unmittelbarer Trio-Nähe oder die komplett fehlenden DNA-Spuren von den Uwes – kann ich mir beim besten Willen diese Ignoranz nicht anders erklären als durch redaktionell vorgeschriebenes Wegschauen aus politischer Rücksichtnahme. Sonst müßte ich eine komplette Inkompetenz bei fast allen professionellen Berichterstattern voraussetzen, was aber mit Sicherheit auszuschließen ist; das Gegenteil dürfte nach meinem Eindruck der Fall sein!

Daß Herr Schmidt einen manipulativen Wesenzug bei Frau Zschäpe zu erkennen glaubt, paßt zwar zu den, mit unbewiesenen Prämissen, nämlich der Täter- oder gar Alleintäterschaft der Uwes, zusammenhängenden Spekulationen über ihre etwaige dominante Rolle innerhalb des Trios. Es ist aber angesichts des Umstandes, daß die Frau während des ganzen Prozesses kaum den Mund aufgemacht hat, gänzlich unglaubwürdig. Daß sie mittels fragwürdiger Anträge an das Gericht gegen ihre eigenen Anwälte vorgegangen ist, um eine Aussage tätigen zu können, durch welche die für die Anklage gegen sie, also Zschäpe selbst, grundlegende, jedoch UNBEWIESENE Behauptung der Anklagebehörde bzgl. der Einzeltäterschaft der Uwes erstmalig in diesem Prozeß BESTÄTIGT wird, spricht wahrlich nicht für eine manipulative oder dominante Persönlichkeit, sondern eher für eine komplizierte Abhängigkeit und ein alternativloses Handeln nach fremden Vorgaben.

Der im obigen Beitrag von Tom Sundermann ebenfalls erwähnte Offene Brief der Opferanwälte und die entsprechende Antwort/ Stellungnahme des Rechtswissenschaftlers Oliver Harry Gerson, sind m.E., mit Verlaub gesagt, beide nur mit dem Wort unglaubwürdig zu charakterisieren.

Zwar stellen die Opferanwälte in ihrem Brief das ebenfalls unglaubwürdige, der Wahrheitsfindung alles andere als dienliche Verhalten der Bundesanwaltschaft recht gut dar. Dabei wird aber auch ihr eigenes unglaubwürdiges Verhalten deutlich, und zwar durch folgende Sätze: „In keinem Fall wurde in der Hauptverhandlung vor dem OLG München zu möglichen Unterstützern an Tatorten oder weiteren unbekannten Unterstützern Beweis erhoben. Die Bundesanwaltschaft ist vielmehr Anträgen und Fragen aus der Nebenklage zur Aufklärung von konkreten Hinweisen zu Unterstützern an den Tatorten stets mit der Begründung entgegengetreten, dass diese nicht verfahrensrelevant waren.“

Ja, in der Tat, das stimmt! Aber WARUM konnte die Bundesanwaltschaft den Beweisanträgen mit dieser, an sich korrekten Begründung entgegentreten? Antwort: Weil in den Begründungen für die Beweisanträge die einzige PROZESSRELEVANTE FOLGE einer im Sinne der Antragsteller erfolgreichen Beweisaufnahme stets AUSGEKLAMMERT war! Diese potentielle, ggfls. prozeßrelevante Folge wäre die ENTLASTUNG von Zschäpe und ihren Mitangeklagten. Es mag verständlich erscheinen, daß die Vertreter der Nebenklage nicht so gerne Beweiserhebungsanträge zur Entlastung der Angeklagten stellen. Das ist zwar normal, aber genau genommen fragwürdig. Denn als Organe der Rechtspflege sind ALLE Prozeßbeteiligten, außer den Angeklagten, also Richter, Ankläger und alle sonstigen Anwälte, der WAHRHEIT verpflichtet. Und in diesem Prozeß, in dem eine notwendige Bedingung für die Schuld der Angeklagten im Sinne der Anklage die ALLEINTÄTERSCHAFT DER UWES ist, würde jede Beweiserhebung, die zur Widerlegung dieser Alleintäterschaft oder gar der Täterschaft der Uwes überhaupt führt oder zumindest ernsthafte Zweifel daran begründet, die Frage nach der Einstellung des Verfahrens aufwerfen. DAS hätten die Nebenklagevertreter in Kauf nehmen müssen, wenn es ihnen wirklich EHRLICH um die Aufdeckung von wesentlich schwerwiegenderen Strukturen als dem zwar auch schlimmen, aber gemäß der Anklage doch singulären „NSU“-Trio gegangen wäre. Der Folgeprozeß – gegen wen auch immer – wäre übrigens nach einer Einstellung so gut wie sicher. Dafür würde schon der unvermeidbare weltweite Aufschrei führen.

Die Nebenklagevertreter wollten aber diese Konsequenzen offensichtlich NICHT in Kauf nehmen. Deswegen haben sie die mögliche Entlastung der Angeklagten weggelassen. Eigentlich irrational! Denn wäre die Beweiserhebung (StPO-widrig) zugelassen und der Beweis einer anderwärtigen Täterschaft erbracht, hätte dies auf jeden Fall zur Entlastung der Angeklagten beigetragen, unabhängig von der Antragsbegründung.

Was die Stellungnahme des Rechtswissenschaftlers Oliver Harry Gerson zum Offenen Brief der Nebenklagevertreter betrifft, kann ich mich kurz fassen. Herr Gerson geht offenbar von der unrealistischen, allerdings auch von den Nebenklagevertretern selbst unterstellten Voraussetzung aus, die Schuld der Uwes und, dadurch bedingt, die der Angeklagten stehe außer Frage und es gehe nun um die zusätzliche Frage, ob es weitere Täter gebe. Herr Gerson übersieht dabei, wie auch die Nebenklagevertreter, daß schon der Nachweis weiterer Täter eine fundamentale Voraussetzung der Anklage, nämlich die Einzeltäterschaft der Uwes, erschüttern und damit das ganze Verfahren in Frage stellen würde. Es geht also völlig an der Sache vorbei, wenn man, wie Herr Gerson, an die Einsicht appelliert, ein Strafverfahren könne im wesentlichen nur die Schuld der ANGEKLAGTEN klären, nicht etwaige andere, darüber hinausgehende Tatumstände. – Ich denke, das ist in Wirklichkeit auch dem promovierten Juristen selbst durchaus bewußt.

Von Letzterem ist auszugehen.

Klasse Kommentar! Die Verteidiger verteidigen nicht, die Nebenklageanwaelte wollen duschen ohne nass zu werden, und die Medien sind der Staatsraeson der Anklage verpflichtet?

Klasse Rechtsstaat…

Nach 5 Jahren „Aufklärung“ in Sachsen ist immer noch nichts aufgeklärt

Ein wunderbar ins Sommerloch passender kurzer Clip aus dem Herbst 2012 zur angeblichen Terrorzelle in Sachsen:

gibt es auch bei YT: https://www.youtube.com/watch?v=SxTGyX13_iE

Veröffentlicht am 13.08.2017
2017, also 5 Jahre spaeter, sind wir alle nicht wirklich schlauer… man will uns das nur einreden, dass man aufgeklaert haette. Spurenfreie Tatorte, und wer da am 4.11.2011 bei wem anrief ist ebenso ungeklaert wie die Frage, wer das Haus in die Luft jagte. Das falsche Gestaendnis Zschaepes hilft nur der Staatsraeson.

Was der NPD-Mann aus Sachsen da sagt, das ist gar nicht so falsch. Die Antifa samt linker Nebenklage sieht das aehnlich. Auch der Bundestags-NSU-Oberermittler Clemens Binninger koennte dem wohl zustimmen.

#NSU: Mosers endgültige Bankrotterklärung

Jetzt dreht der Moser völlig durch. Er weiß nix aus dem Leben von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe und denunziert sie als liebenswerte Humanisten. Was für eine kranke Seele.

Melbar Kasom 27.07.2017 08:26

Die Bundesanwaltschaft

ist oberste Bundesbehörde. Für Aufgaben mit Priorität stehen den Damen und Herren dort quasi unbegrenzte Ressourcen an Mensch und Material zur Verfügung.

Die Aussage „Oberflächlichkeit, Löchrigkeit und Mutwilligkeit“ ist daher nicht haltbar. Es bleibt nur Mutwilligkeit übrig.
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Josef W. 27.07.2017 08:56

freches Plädoyer Mosers

„Auch die aktive Beteiligung des Trios an den NSU-Verbrechen kann aufgrund eindeutiger und einer Vielzahl von Indizien als belegt gelten.“

Moser will es nicht lassen. Diese Behauptung ist eine Frechheit.
Abgesehen davon, dass es an KEINEM Tatort Zeugen für die Täterschaft des Treios gibt, Fingerabdrücke, Fotos oder Videos, abgesehen von diesem winzigen Detail,

– das, was Moser Vielzahl und eindeutig nennt, ist weder viel, noch plausibel noch eindeutig, sondern „gepflanzt“, unplausibel, ja lächerlich.

Nehmen wir die blutverschmierte Hose in Zwickau: sowas kommt aus einer Asservatenkammer – liegt aber nicht jahrelang in einer Wohnung herum und nimmt keinesfalls an einem Umzug teil.
Nehmen wir das Geld aus dem Banküberfall im Campingbus: Feuerwehrleute hätten doch interessiert hingeguckt und berichtet – und Papier BRENNT. Doch dieses nicht…
Nehmen wir das Papierarchiv mit den Zeitungsausschnitten in der Wohnung: ebenfalls unbrennbar.
Nehmen wir die DVDs: unbrennbar, ohne Fingerabdrücke oder Genspuren und inhaltrlich ebenfalls nicht auf das Trio weisend.

Stattdessen weisen uns die Lügen Menzels den direkten Weg zum Tiefen Staat. Diesen Weg kaschiert Moser hier seit Jahren. Dazu gehören all die Utensilien von Kameras bis zu schallisolierten Räumen und Kisten im Keller, die Kinderpornos, das Kinderspielzeug im Campingbus usw., sowie die Pädo-Historie nahezu aller Beteiligter incl. natürlich des Trios, die Verbindung zu den Bandidos: eine Terror- und Erpressungsnetzwerk, wie es schön z.B. bei „Friedensblick“ nachgezeichnet wird.

Davon schreibt Moser nichts. Nichts von Karl-Heinz Dufner, dem zweiten Mann Zierckes, der auf derselben Asov-Liste wie Edathy stand, aber der Interpol-Verantwortliche des BKAs war.

Was Moser hier seit Jahren treibt, ist Teil- und Pseudoaufklärung.
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Tobi24 27.07.2017 09:09

Fakt ist….

Eigentlich gar nichts. …
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Lasse Reden 27.07.2017 09:14

Mosers endgültige Bankrotterklärung

Ich hatte ja gestern schon vermutet, dass Thomas Moser offenbar nicht an der Wahrheit interessiert ist, sondern nur die Widersprüche sehen will, die ihm in den Kram passen …

Aber das hier ist nun Mosers endgültige Bankrotterklärung und der eindeutige Beweis für meine Vermutung

Auch die aktive Beteiligung des Trios an den NSU-Verbrechen kann aufgrund eindeutiger und einer Vielzahl von Indizien als belegt gelten.

Nein, das kann eben nicht als belegt gelten, Herr Moser! Und wenn Sie das behaupten, sind Sie auch nicht besser, als die Leute, die Sie zu Recht so massiv kritisieren.
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Kneubühl 27.07.2017 09:33

Re: Mosers endgültige Bankrotterklärung

Warum der Autor zu diesem Schluss kommt bleibt in der Tat unerfindlich.

Vorausgesetzt er hat die vom BKA zur Verfügung gestellten Erkenntnisse, die geleakten Akten etc. zur Hand , gelesen und verstanden, oder bei Verständnisschwierigkeiten entsprechende Sachverständige befragt; dann sind die von Ihnen zitierten Schlussfolgerungen nicht nachvollziehbar. Außer die Motivlage liegt in vorauseilendem Gehorsam und der Hoffnung sich durch Wohlverhalten zu empfehlen; ist natürlich nur Spekulation.

Aber schon die Summe der ermittlungstechnischen Unklarheiten, bei Routineuntersuchungen und von Leuten die das nicht zum ersten Mal machen stellt Fragen.

Tatorte und Tatmittel ohne DNA mutmaßlicher Täter und Geschädigter (Tatmittelkontamination beim unmittelbaren Nahschuss ist die Regel) in so vielen Fällen, dafür mit Fremd-DNA die explizit nicht oder kaum untersucht wird.

Eine Angeklagte die fast buchstabengetreu die Position des GBA bestätigt, obwohl von der Amtsseite dazu keine Beweise vorgelegt worden waren, und die mit ihren Einlassungen dem Brandgutachten bzw. dessen chemisch-analytischen Befundes, diametral widerspricht, also schon etwas unglaubwürdig ist…

Sprengstoffproben unklarer Eingangsmasse die ohne Nachweis einer gesteigerten Gefährlichkeit rückstandsfrei entsorgt wurden (TNT ist eigentlich langzeitstabil und Rückstellproben lassen sich gefahrfrei als Lösung in Methanol oder Acetonitril im Kühlschrank für Jahrzehnte aufbewahren), Kein massenspektrometrischer Fingerprint (Es gibt ne BKA Datenbank und der Datensatz lässt sich vollkommen gefahrfrei aufbewahren…

Mutmaßliche Suizidenten die weder Brandgase (CO) noch Rückstände leichtflüchtiger Brandbeschleuniger im Blut aufweisen, weder Schmauch- noch Pulverpartikel aspiriert haben, Umsetzungsrückstände wie Ruß erst garnicht und sich
zwei Projektile aus unterschiedlichen Waffen durch den Kopf gehen ließen…
Eine Flinte nach Krönleinschuss noch nachgeladen haben…
Schmauchanträge am „letzten Uwe“ die von Polizeimunition stammen…

Wer da kritiklos an der amtlichen Interpretation festhält, darf sich schon Fragen gefallen lassen.
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Josef W. 27.07.2017 12:17

Nein. Widerspruch.Re: Mosers endgültige Bankrotterklärung

„die Banküberfälle zieht glaube ich niemand in Zweifel!“

Aber ja doch, ich z.B. Der letzte Bankraub – das war ja der, wo angeblich die Fahrräder danach in den Bus verstaut worden waren. Das waren 20-jährige, und wo sind die Räder abgeblieben? Im Bus waren sie nicht…
Der vorletzte Bankraub, der menzel angeblich auf die Parallelität und deshalb auf die Fahndung nach einem Bus gebracht habe: da waren die Räder gefunden worden. Nix mit wegpacken in einen Bus.

Alles schön in der Thüringer Allgemeine nachzulesen.

Die übrigen Aspekte bzgl. der windelweichen Indizien: okay. Aber noch eine Bemerkung zum VD: der ist zwar viel dabei – aber eben nicht hier. Die POLIZEI „ermittelte“. Nicht der VS.

Und eins noch: ich werfe dem Trio nicht schlappe Bankraube, sondern Pädo-kriminalität, Erpressung usw. im Auftrag des Tiefen Staates vor. Dass mir da niemand auf die Idee kommt, ich wolle irgendwie die beiden Uwes und das saubere Früchtchen gut reden.
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CAOS4.4 27.07.2017 15:40

Re: Mosers endgültige Bankrotterklärung

cybergorf schrieb am 27.07.2017 11:48:

Zur Klarstellung: die Banküberfälle zieht glaube ich niemand in Zweifel!

Nun, bei einem der Überfälle hab ich da schon meine Zweifel. Da wird einem der Handelnden ein „ostdeutscher Dialekt“ bestätigt und auf Nachfrage kommt dann als Beschreibung „magdeburgisch/anhaltisch“. Also das ist nun rein sprachlich meilenweit von Zwickau oder Jena entfernt, das paßt mal gar nicht. Das wäre so, als ob man hessisch mit hamburgisch gleichsetzt. Und der Richter Götzl ging in der Verhandlung nicht mal näher darauf ein.
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Kneubühl 27.07.2017 12:15

Re: Warum sollte Zschäpe eigentlich die Bude abfackeln UND Bekennervideos

Nicht wirklich, es gab eine Umsetzung eines zündfähigen Irgendwas/Luft Gemisches bei dem, der Defektcharakter zeigt es, die Stoßwelle bestenfalls die Geschwindigkeit der Umsetzungsfront hatte.

So weit erst mal. Wer dabei was realisiert hat ist nicht nachvollziehbar. Die Z. wäre, hätte sie wirklich eine „Spur“ Brandbeschleuniger unmittelbar selbst entzündet absehbar etwas abbekommen. Dabei kann die vorgeschlagene „Teelicht“-Nummer bei „Benzingemischen“ nicht zutreffen, eine Umsetzung würde verzugfrei erfolgen. Bei ausgegossenem Flüssiggas gäbe es ein kleines Zeitfenster.
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Kneubühl 27.07.2017 12:10

Re: Moser sieht Indizien für aktive Beteiligung und stellt sie zugleich in Frage

Auf den Lichtbildvorlagen aus der Fallakte war kein Landeswappen eingeschlagen.
Die aufgefundene Polizeimunition soll aus einem Los an den Bund stammen, nicht an die LaPo BaWü.
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shinji-akari 27.07.2017 12:21

Re: Moser sieht Indizien für aktive Beteiligung und stellt sie zugleich in Frage

Liegt einfach daran, dass die P10 Dienstwaffe in Thüringen ist und die P2000 Dienstwaffe in Badenwürtemberg. Jetzt könnte man natürlich annehmen, die Thüringer Beamten haben dies einfach verwechselt. Das Problem dabei ist: für Leute mit dem täglichen Umgang mit Waffen ist es fast unmöglich die zu verwechseln (der Typ steht zum Beispiel dick und fett und polizistensicher auf der Waffe).

Andere Verwechslungen könnten natürlich aufgetreten sein bei der Komunikation: „Es wird oder es wurde eine Dienstwaffe gefunden“…das wäre dann eben in Thüringen eine P10 und nicht wie gewünscht eine P2000.
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James Chance 27.07.2017 12:50

Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe waren liebenswerte Humanisten ….
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cybergorf 27.07.2017 13:01

Diese elenden Humanisten-Schweine!
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Kneubühl27.07.2017 14:00

Re: Diese elenden Humanisten-Schweine!

Eben, niemand würde es stören wenn die Spurenlage die Anwesenheit der Uwes nachweisen würde.

Das einzige Indiz ist die Einlassung von Frau Z. und die hat schon bei dem Thema Brandlegung nachweislich wahrheitswidriges Zeug erzählt.
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DealeyLama, DealeyLama@gmx.de 27.07.2017 12:20

was ein gemoser… 😀 (kT)
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dierussenkommen 27.07.2017 16:50

Re: Wenn ein analoger Prozess in Russland stattfinden würde,

Schonmal deine Freunde und Bekannte gefragt über ihr Wissen um den NSU bzw. die Dönermorde? Vielleicht 1-2% der Bevölkerung teilen eventuell unsere Meinung, daß die Uwe’s diese Morde nicht begangen haben.

Tagesspiegel klärt auf – Warum Zschäpe kein Paulchenvideo versendete… die Aussage der Postbeamten zum Inhalt des abmontierten Postbriefkastens Frühlingsstrasse!

Beim Tagesspiegel gibt es eine Kurzzusammenfassung aller bisheriger Verhandlungstage. Der linke, antifanahe Journalist Frank Jansen hat dort -sehr fleissig- notiert, was ihm wichtig war.

Das waren ungefähr 50 % von dem, was wirklich wichtig war, und wie ein linker Journalist „Lückenpresse“, also Lesertäuschung betreibt, dafür gibt es bei Jansens Aufstellung zahlreiche Beispiele.

Ein wirklich schönes Beispiel ist der 97. Prozesstag, an dem 4 Zeugen aussagten:

097. Tag: 25. März 2014, 09:30 Uhr, KHK Be., BKA Wiesbaden (Vernehmung Max-Florian B.)
097. Tag: 25. März 2014, 13:00 Uhr, Matthias H. (Briefkasten Frühlingsstraße)
097. Tag: 25. März 2014, 13:00 Uhr, Wilma K. (Briefkasten Frühlingsstraße)
097. Tag: 25. März 2014, 13:15 Uhr, KOK Vi., BKA Wiesbaden (Vernehmung Max-Florian B.)

Die spannenden Aussagen sind die 2 in der Mitte, da ging es um den berühmten gelben Postbriefkasten in der Frühlingsstrasse, vor dem Haus Nr. 26, wo Zschäpe die Paulchenvideos eingeworfen haben will.

Hatten wir gerade im Plädoyer der BAW:

Das ist Blödsinn. Der gelbe Postbriefkasten vor dem Haus in Zwickau war leer, das Geständnis Zschäpes ist somit eine unwahre Nacherzählung der Schrottanklage, und Diemer und Konsorten wissen das ebenso wie sämtliche Nebenklageanwälte, sämtliche Verteidiger und jeder Presseonkel.

Aber es wird durch die Bank vertuscht, seit Dezember 2015 schon, und wir sind da sehr gespannt, ob der leere Briefkasten, immerhin eine klare Aussage im Prozess durch zwei Postmitarbeiter, in den Plädoyers noch die Rolle spielen wird, die ihm zusteht. Ausserdem, so fand das BKA heraus, wurden, von wem und von wo auch immer, keine Paulchenvideos verschickt, sondern Teaser mit Noie Werte-Musik bzw. Vorgängerversionen.

Die BILD machte daraus die erwartete Ekelschlagzeile:

„Zschäpe versandte die Fotos der Opfer in ihrem Blut“

www.bild.de/regional/muenchen/nsu-prozess/nsu-zschaepe-prozess-plaedoyer-52677144.bild.html

Das Problem: Blödsinn, das ist kein Geständnis, das ist die nacherzählte Anklageschrift, und es ist sachlich falsch:

„Dann werden die beiden Zeug_innen Hu. und Ko., Postbedienstete beim Briefzentrum Zwickau, zum Inhalt des Anfang November 2011 abgenommenen Briefkastens vor dem Anwesen Frühlingsstraße 26/26a befragt. Zunächst wird Hu. befragt und sagt, am Morgen des 5.11.2011 seien zwei Polizeibeamte zu ihnen ins Briefzentrum gekommen und hätten ihm und der aufsichthabenden Kollegin Ko. diesen Briefkasten übergeben. Der sei nicht beschädigt gewesen. Sie hätten ihn geöffnet, um die Sendungen weiterzuleiten. Das seien drei bis vier normale Standardbriefe gewesen, also die kleinen Formate, kein A4. Götzl fragt, wie gut Hu.s Erinnerung an die Anzahl ist. Hu. sagt: „Wenig.“ Es seien drei, vier oder fünf drin gewesen, der Briefkasten sei eh wenig frequentiert. Sonnabends würden bei ihnen keine Briefe bearbeitet werden, die würden weitergeleitet nach Leipzig. Dann folgt die Vernehmung von Ko. Ko. sagt, in der Nacht zum Sonnabend hätten zwei Polizisten gegen 5:30 Uhr den Briefkasten gebracht, sie hätten ihn aufgeschlossen und die Sendungen dem Wochenend-Briefzentrum in Leipzig zugeführt. Das seien vielleicht drei, vier Briefsendungen, kleine Briefe, Postkartengröße, drin gewesen.“

www.nsu-watch.info/2014/04/protokoll-97-verhandlungstag-25-maerz-2014/

Das heisst, im Klartext: a) Zschäpes Ghostwriter haben einen bösen Fehler eingebaut in „Zschäpes Geständnis“. b) Zschäpe war nicht in Zwickau. c) Sie hat auch keine Brandstiftung dort begangen.

Dort agierten andere Leute: die Verwender der 2 schwedischen SIM-Karten, die morgens in Eisenach waren, und danach in Zwickau, das sind jedenfalls die besten Kandidaten, auch Handwerker-Doubles kommen da infrage, und eine Frau, die mit 2 Katzenkörben aus dem Haus kam, bevor es rummste:

Wobei… die stank nicht nach Benzin, die scheidet als Brandstifterin aus. Von wegen gerade 10-15 Liter verschüttet…

Zschäpe sagte am 8.11.2011, sie sei 6 Tage unterwegs gewesen, sie kann dann am 4.11.2011 nicht in Zwickau gewesen sein, und sie kann dort auch keine ca. 15 grossen Umschläge mit Paulchenvideos eingeworfen haben. Die sahen alle gleich aus, die wären immer aufgefallen bei der Postkastenleerung.

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Frank Jansen vom Tagesspiegel, die typische bundesdeutsche Linksjournaille, hat in seiner Fleissarbeit aller Prozesstage diesen überaus wichtigen Sachverhalt mit den 2 Postmitarbeitern und den fehlenden 15 Paulchenvideos am 97. Prozesstag „angemessen berücksichtigt“:

Ist das nicht schön, wie die Medien lügen, und völlig unwichtiges Gedöns über ein Plüschkrokodil schreiben, das Wichtige (und 50% der Zeugen) aber komplett weglassen?

Best of Herberts #NSU „Fliegengesumm und Irrlichter“

Einige der BAW-Plädoyer-Klopper gab es bereits heute Morgen zu lesen, aber der hier ist nicht ohne und daher nachzutragen, aus Ommas WELT-Artikel:

Zu schön:

Erst einmal holte Diemer weit aus, wandte sich gegen den Wust an Verschwörungstheorien, die wie „Fliegengesumm und Irrlichter“ aus dem Mund „selbst ernannter Experten“ auf dem Markt der öffentlichen Meinung feilgeboten worden waren.

Er scheint wirklich zu vergessen, dass seine Anklage eine immer noch unbewiesene Verschwörungstheorie ist, und Kochen und Putzen in der eigenen Wohnung kein Terrorismus. Die Uwes wohnten nicht in den sogenannten Trio-Wohnungen, spätestens seit 2000 nicht mehr.

Völlig durchfallen beim Publikum tut er auch hiermit:

Die außerordentlich umfangreiche Beweisaufnahme in ihrer Gründlichkeit und Gewissenhaftigkeit sei „die adäquate Antwort auf die Anschläge des NSU“.

Da lacht der WELT-Leser, und schüttelt ungläubig das Haupt. Die beliebtesten Kommentare, die es durch die Zensur schafften, die sind immer noch deutlich:

Viele Leute halten den NSU-Prozess für einen politischen Prozess, und sie liegen damit wohl richtig. Die Unfähigkeit der Verteidiger hat Methode, so vermuten sie richtig?

Bei der FAZ gibt es fast keine Kommentare. Kritisch war man dort sowieso niemals, was staatliche Rechtsterror-VTs angeht, FAZ ist sowas wie die Alpenprawda.

Gleichberechtigt beim Fehlen der Tatortspuren und der Augenzeugen?

Auch den Spekulationen um die Verstrickung staatlicher Stellen trat Herbert Diemer entgegen: Dazu habe es während der Ermittlungen und auch in der Beweisaufnahme keinerlei Hinweise gegeben. Die Täter, so Diemer, seien Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe gewesen. „Sie zogen mordend durchs Land, unterstützt von den anderen vier Personen hier im Saal: Holger G., Ralf Wohlleben, Andre E. und Carsten S. „Etwas anderes zu behaupten verunsichert die Opfer und die Bürger in diesem Land.“

Wer das NSU-Phantom anzweifelt, der verunsichert die Opfer und die Bürger in diesem Land? Meint der das ernst, oder ist das Satire? Welche Pillen nehmen die, so fragten wir bereits heute morgen.

Die Antifa-Nebenklage hat den Stoff aber ebenfalls:

Im Anschluss begann zunächst Bundesanwalt Dr. Diemer mit dem Plädoyer und steckte in wenigen Minuten den juristischen und politischen Raum ab, den seine beiden Oberstaatsanwälte beim Bundesgerichtshof, Greger und Weingarten, von ihm für ihre ausführlichen Plädoyers offensichtlich zugewiesen bekommen haben. Die Leitlinien des heute begonnenen Plädoyers können damit mit den folgenden Zitaten Diemers zusammengefasst werden:

• Anhaltspunkte für eine strafrechtliche Verstrickung von Angehörigen staatlicher Stellen sind nicht aufgetreten. Wären sie aufgetreten, wären sie in gesetzlich vorgesehener Weise aufgeklärt worden.“

• Die Ermittlung eines weiteren Unterstützerumfelds ist bei Bestehen entsprechender Anhaltspunkte Aufgabe weiterer Ermittlungen. Sie konnte nicht Aufgabe dieses Prozesses sein, denn der Gegenstand war durch die zur Anklage gebrachten Taten vorgegeben.“

• Anderes zu behaupten, verunsichert die Opfer und die Bevölkerung.“

• [Die] umfassende Beweisaufnahme hat die Anklage der GBA hinsichtlich aller fünf Angeklagter objektiv und subjektiv in allen wesentlichen Punkten bestätigt.“

Damit ist bereits jetzt klar, dass der GBA alle von seiner Anklagehypothese abweichenden Ergebnisse der Beweisaufnahme ignoriert, und stoisch an der bereits Anfang 2012 festgelegten Linie festhält, nach der der NSU lediglich aus Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe bestand, isoliert agierte und die Unterstützer nur aus freundschaftlicher Verbundenheit handelten.

Das gefällt der Antifa natürlich gar nicht, denn dann fällt das Netzwerk von Kameraden flach, und das Paulchenvideo ist nicht von den Tätern gemacht.

Das ist Blödsinn. Der gelbe Postbriefkasten vor dem Haus in Zwickau war leer, das Geständnis Zschäpes ist somit eine unwahre Nacherzählung der Schrottanklage, und Diemer und Konsorten wissen das ebenso wie sämtliche Nebenklageanwälte, sämtliche Verteidiger und jeder Presseonkel.

Aber es wird durch die Bank vertuscht, seit Dezember 2015 schon, und wir sind da sehr gespannt, ob der leere Briefkasten, immerhin eine klare Aussage im Prozess durch zwei Postmitarbeiter, in den Plädoyers noch die Rolle spielen wird, die ihm zusteht. Ausserdem, so fand das BKA heraus, wurden, von wem und von wo auch immer, keine Paulchenvideos verschickt, sondern Teaser mit Noie Werte-Musik bzw. Vorgängerversionen.

Endspurt im NSU-Schwindelprozess

Es ist ein Marathonlauf, der sich noch über Monate hinziehen wird, und mit Wahrheitsfindung hat der Schauprozess nichts bis wenig zu tun, aber eben die NSU-Untersuchungsausschüsse auch nicht, die auf ihn Rücksicht nehmen mussten, und daher niemals wirklich aufklären durften und dürfen.

Peggy-Buchautor von der DPA glaubt, beim #NSU-Prozess würden unabhängige Richter urteilen

Es gibt so Situationen, da weiss man beim Lesen nicht, ob man jetzt lachen oder weinen soll, so schräg sind manche Tweets…

Da hätten wir zunächst die grosse Verarsche „Drei plus X“, denn bei sämtlichen Tatorten ohne Spuren und Zeugen in Bezug auf die behaupteten Uwe-Killer/Bomber/Bankräuber suchen BKA und BAW immer noch nach den eigentlichen Tätern.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/07/20/plaedoyers-erst-ab-kommender-woche-waehrend-das-bka-weiter-die-moerder-sucht/

Wie gut die „Drei plus X“-Hirnwäsche auch bei Selberdenkern verfängt, die immerhin die vergeselbstmordeten Uwes als die wichtigsten verstorbenen Zeugen (!!!) bezeichneten, das ist noch nachzutragen:

Nochmal: Wenn man keine einzige Spur an 30 Tatorten der behaupteten Täter hat… dann ist „Reduktion auf ein #NSU-Trio“ bereits Blödsinn, denn man beschuldigt wahrscheinlich die Falschen…

Zschäpe habe bloss die Anklage nacherzählt, aber eigentlich weiterhin geschwiegen, meint NSU-Experte Stefan Aust

Sehr gut erkannt. Leider immer noch nicht bei Friedensblick.de angekommen… wo Zschäpe weiterhin am 4.11.2011 in Zwickau verortet wird… als Brandstifterin im roten Mantel oder so ähnlich… sie hat -einem Deal mit der BRD  folgend?- lediglich die Anklage nacherzählt… Genau das tat auch der NSU-Bundestagsausschuss II.

Drei plus x, das ist der Notnagel der Feiglinge und das Hilfskonstrukt der Staatsschützer, die sich nicht an das Thema Beweisbetrug heranwagen, „weil es ja sowas nicht geben darf“, aber dennoch „irgendwie kritisch“  sein wollen.

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Kommen wir nun zum DPA-Schäfchen Christoph Lämmer Lemmer:

Wie bitte? Auch noch ne Petze, ein kleiner Denunziant, oder wer bitte ist @regsprecher?

Der vormalige GEZ-Nachrichtenmann in Diensten der Regierungspropaganda, damals wie heute.

Wer bitte ist Barbara John?

Barbara John (* 18. Januar 1938 in Berlin) ist eine deutsche Politikerin der CDU, ehemalige Grundschullehrerin und Diplompolitologin. Von 1981 bis 2003 war sie Ausländerbeauftragte des Berliner Senats. Seit ihrer Berentung 2003 engagiert sie sich weiterhin in Ausländerfragen u.a. in der Antidiskriminierungsstelle des Bundes und als Ombudsfrau für die Opfer des Nationalsozialistischen Untergrunds.

Oh, die NSU-Empörungsbeauftragte 😉

Und was hat die gesagt, dass der Peggy-Lemmer sich so aufplustert? Sogar den Merkel-Propagandisten benachrichtigt?

Die Empörungsbeauftragte erwartet die Höchststrafe, noch bevor die Plädoyers losgegehen:

Hmm… hat John eine Forderung erhoben, wie der Profijournalist Lemmer sich da empört?

Die Ombudsfrau der Bundesregierung für die Hinterbliebenen des NSU-Terrors, Barbara John, erwartet für die Hauptangeklagte im Münchner NSU-Prozess, Beate Zschäpe, die Höchststrafe. „Die Hinterbliebenen können sich nicht vorstellen, dass das Strafmaß für die Mittäterin Beate Zschäpe unterhalb der Höchststrafe von 15 Jahren bleibt“, sagte John der Berliner Zeitung. „Dazu erwarten sie, dass die besondere Schwere der Schuld festgestellt wird. Die Opfer mussten schließlich allein deshalb sterben, weil sie Ausländer waren.“

Die Opferfamilien erwarten, verlangen, was auch immer, John spricht in deren Namen, oder nicht?

Wie kommt Bitterlemmer zu seinem Tweet, John fordere von unabhängigen Richtern, und das in skandalöser Weise?

Mangelhaftes Leseverständnis? Die DPA-Journaille als PISA-Opfer?

John fügte hinzu: „Bei den Gesprächen wurde zudem deutlich, dass das übliche und im Vergleich mit anderen Ländern eher geringe Strafmaß für Mord in diesem Fall das Gerechtigkeitsempfinden vieler Hinterbliebener und Opfer verletzt. Denn die Täter haben zehn Menschenleben ausgelöscht.

Welche Täter bitte, Frau John? Die ohne Spuren an sämtlichen Tatorten?

Sie selbst können wieder freikommen.

Wer kann wieder freikommen? Die Leichen aus’m Womo, Frau John?

Dann geht das Leben für sie weiter, und sie sind überzeugt, nun sei alles gut.“

Was für ein Bullshit… okay, die CDU-Frau ist 1938 geboren, die ist fast 80, also eher senil als bösartig. Und knallelinks war sie schon immer.

Die Plädoyers in dem Prozess vor dem Oberlandesgericht München sollen nächste Woche beginnen.

Aber herzlich gelacht haben wir über etwas Anderes: Über die Vorstellung, ein Staatsschutzsenat aus 5 Richtern an einem OLG sei sowas wie unabhängig.

Wirklich, der war saugut, Herr Lemmer! Määähhh 🙂

Olle Thüringer Kamellen, König hat es Blinde-Kuh-mässig versaut #NSU Erfurt 7

Es gab ja durchaus Hoffnung, zwischendurch mal, als im Mai 2017 in Erfurt Ansätze von Aufklärung durchschimmerten zu der sehr sehr entscheidenden Frage, wer denn das Jenaer Trio in den Untergrund entsendete, und wer es dort betreute. Man muss sich das klarmachen: Seit 2001, als Zielfahnder Wunderlich die Brocken hinwarf mit dem schriftlich fixierten Vorwurf, der Verfassungsschutz schütze „sein Trio“ im Untergrund, wabert das im grünen Herzen Deutschlands herum, und wenn ein TLKA-Fahnder vom Vize 2003 gesagt bekam, „bekommen sie da bloss ja nichts heraus“, dann ist seit 14 Jahren klar, dass da nicht nur der Verfassungsschutz involviert war, sondern auch die TLKA-Spitze und jene, die ihr Weisungen erteilen ermächtigt sind: Die Ministerialbürokratie und deren politische Bosse..

Da wurde eine Bombenwerkstatt inszeniert in einer Polizistengarage, so die These, mit altem Kram an Papieren und rechten Zeitschriften ausgestattet, aber Uwe-Fingearbdruck-frei, und DNA nur passend auf drapierten Zigarettenkippen… und den Uwes wurde dann nahegelegt zu verduften, der Haftbefehl sei unterwegs, was die dann 1 Woche später auch endlich taten, zu den Kumpels und V-Leuten nach Chemnitz, in den betreuten Unergrund, wo Böhnhardt noch 6 Wochen lang prima geortet wurde, weil er sein eigenes Handy einfach so weiter verwendete.

Einen zugriff gab es aber 5 lange Jahre lang nicht, bis die Sache verjährt war im Juni 2003, 5 Jahre nachdem das angeblich gefundene TNT endlich (nach Monaten) Eingang in den Haftbefehl gefunden hatte.

Soweit, so schlecht inszeniert…

Das Gemeinschaftswerk „betreuter Untergrund“ war nicht möglich ohne Duldung der Sachsen, und wer von Thüringen aus das Trio betreute, da glaubte Kaharina König eine heisse Fährte gefunden zu haben: Jürgen Dressler  vom TLKA-Staatsschutz. Im Blinde-Kuh Mehrteiler hier im Blog, also Wortprotokoll April 2017, Aussage Mario Melzer, da wurde schon klar, wer der Bösewicht (nicht nur beim Schorlau im Krimi) war, und wen man real im Auge hatte: Dressler und das Erfurter LfV, Schrader, Wiessner, und natürlich den grossen Boss, der durch sein Amt radelte, Helmut Roewer.

Und es war klar, dass man Unterlagen brauchen würde, Telefonlisten, wer im TLKA welche Handynummer hatte damals, 1998, und überwachte Handyanschlüsse in Sachsen, in Chemnitz anrief, und deshalb als Trio-Untergrundbetreuer infrage kam.

Ist bereits im Blindekuh-5-Teiler nachlesbar, also war Thema im April 2017:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/07/11/blinde-kuh-spiele-im-nsu-ausschuss-erfurt-5/

Und als es drauf ankam, 1 Monat später, im Mai 2017, da hatte der Ausschuss… NICHTS. Keine Handylisten, keine alten Handys mit Nummern der Beamten von damals, GARNICHTS hatte er.

Und wurde vom „Hauptverdächtigen“ gnadenlos vorgeführt und ausgekontert.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/07/20/olle-thueringer-kamellen-wer-schuetzte-das-trio-aus-jena-im-untergrund-nsu-erfurt-6/

Das kommt jetzt, da können Sie sich noch mal richtig ärgern, oder sich wundern, wie schlecht so ein Ausschuss sein kann… dabei soll es doch von allen NSU-Ausschüssen der mit Abstand beste sein… schreibt man so landauf landab.

Der auserkorene Schurke: Jürgen Dressler, KHK, TLKA, letzter Zeuge im Mai 2017 in Erfurt:

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Piatto:

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Es muss Observationen von Jürgen Helbig gegeben haben, so kam man auf den Übernehmer der Pakete aus Chemnitz. Helbig meinte, da sei sogar ein Polizeihubschrauber gekreist, und man habe observiert, also das KFZ-Kennzeichen des Chemnitzers notiert.

König meint, man wollte das Trio nicht finden? Jein, man sollte es nicht finden.

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Angeblich kam diese SMS nie an bei Piatto, denn der habe just an jenem Tag ein neues Handy von seinem V-Mannführer bekommen.

Nettes Märchen… das zur Maskerade des LfV Potsdam beim Schauprozess zwang.

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Nö, war es nicht. Bumms kann bei Bombenbauer Piatto auch Sprengstoff gewesen sein, aber mal so generell: Woher sollten die Erfurter Fahnder das wissen?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/07/23/hallo-was-ist-mit-dem-bums-bums-jetzt-nicht-mehr-peng/

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Eben: Nach Bombenwerkstatt in Jena kann Bumms auch Sprengstoff sein.

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10 Jahre, wie will man da irgendwas herausbekommen, das ist doch Gedöns…

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Es kann wegen Piatto sein, es kann aber auch wegen eines sächsischen V-Mannes sein… Nebenklageanwalt Narin würde „Jan Werner“ sagen 🙂

Wie gut, dass gegen Werner immer noch ermittelt wird, und der deshalb nicht aussagen muss, gelle? Die BAW schützt so ihr Phantom… mindestens bis nach dem Urteil im Oktober in München.

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Das führt alles zu nichts, und alle wissen das auch…

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Das ist Gedöns… das ist dummes Herumlabern.

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Genau: Das BKA musste 2011 den doofen Ossis erstmal zeigen, wie Akten geführt werden, nämlich mit nummerierten Seiten, damit man sofort sieht, wenn da was fehlt.

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Klar doch, Kathilein, alle dienstlichen Polizeinummern in Thüringen enden auf 110 🙂

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Herr, lass Hirn regnen…

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Solche Infos hätten sie längst haben müssen, wer wann welche Handynummer hatte, was mit den alten SIM-Karten geschah, ob die Nummern gesperrt wurden, oder neu von den Handynetzbetreibern vergeben wurden, das ist einfach nur dumm, was der Ausschuss da treibt.

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Keine USBV, sondern eine (leere) Attrappe:

Am 26. Dezember 1997 entdeckten Spaziergänger an der Gedenkstätte für den 1944 erschossenen Häftling des KZ Buchenwald Magnus Poser auf dem Jenaer Nordfriedhof einen ebenfalls mit Hakenkreuz bemalten Koffer, der später ebenfalls Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe zugeordnet wurde.[33]

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Meine These ist dazu ja, dass das die junge Gemeinde Stadtmitte war, Zeckenpfarrers Truppe, die da NAZI spielte.

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Peinlich, nicht wahr? Der „Schurke“ erklärt der Aufklärungsfachkraft, was sie hätte besorgen müssen…

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Sie haben es nicht einmal versucht… diese Pfeifen…

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Das ist wichtig: WENN die Nummer erst im November 1998 beim TLKA als eine Nummer des VS Potsdam bekannt wurde, warum sollte dann im August Piatto ein neues Handy mit anderer Nummer erhalten haben, just an jenem Bumms-SMS-Tag, angeblich weil das BfV warnte, die alte Nummer sei beim TLKA bei einer TKÜ-Massnahme aufgelaufen?

Die Geschichte kann so nicht stimmen… es ging NICHT um Piatto, sondern es ging um einen anderen V-Mann? Schindler oder Werner? Oder gar Starke?

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Noch ein Indiz dafür, dass es gar nicht um Piatto ging… keine Antwort kam… was die Story der Brandenburger Schlapphüte stützt, die SMS sei nie bei Piatto angekommen.

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Beschuldigter Wohlleben?

In welchem Verfahren? Bombenwerkstatt? Theaterbombe? Friedhofsbombe? Wieviele Beschuldigte gab es denn da? Um die 7…

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Er nutzte AUCH den Anschluss seiner Mutter… steht doch da! Rayk Fritsche aus Chemnitz war der geheimnisvolle Anrufer bei Helbig auf dem AB 1998, der ihn lenkte, zu den Treffen an der A 4 mit dem Schindler, der wohl ein Kumpel vom Jan Werner war, der in Chemnitz zusammen mit Spitzel Starke das Trio im Untergrund betreute.

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Hätte sie doch nur eine Handyliste von 1998 besorgt im Vorfeld… aber ohne diese Liste lässt der „ausgemachte Schurke“ sie lächelnd am ausgestreckten Arm verhungern.

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Flasche leer, Kathi, ausgeblufft, nichts auf der Hand gehabt, weder beim Wunderlich-Bluff noch beim Dressler-Bluff.

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Sie kann es einfach nicht.

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Das war es. Feierabend. Es ist nicht bekannt, wer 1998 die TLKA-Handynummer verwendete, um in Chemnitz „das Trio zu betreuen“. Es kann ja immer noch der Roewer gewesen sein, der eine alte TLKA-SIM weiterverwendete, gelle?

Was bleibt, ausser Sarkasmus und der Feststellung, dass nun alle gewarnt sind, die es betrifft, weil Kathi es herausposaunt hat, ohne vorher die Handylisten zu beschaffen, heimlich, natürlich, mit Hilfe Mario Melzers oder Marco Grosas oder wem auch immer?

ENDE.

Olle Thüringer Kamellen, wer schützte das Trio aus Jena im Untergrund? #NSU Erfurt 6

Es gibt Schorlaus Krimi „Die schützende Hand“, wo der NSU vom Verfassungsschutz beschützt wird, obwohl er schwerste Verbrechen begeht. Die Zielfahndung in Erfurt schmiss bereits 2001 hin, mit derselben Begründung, das Trio werde vom Verfassungsschutz geschützt, daher könne man es nicht ergreifen und verhaften.

Die Bösewichte sollen nach vorherrschender Ansicht beim TLfV gesessen haben, beim Dr. Roewer, der anno 2017 den NSU für ein Hollywoodmärchen hält.

Teil 5 legt jedoch nahe, bzw. das Wortprotokoll des Erfurter Landtags vom Mai 2017 tut es, dass der Staatsschutz des TLKA Erfurt nicht nur die Bosse der Unterwelt als Spitzel führte, sondern auch bei der Inszenierung der Bombenwerkstatt 1998 und dem anschliessenden Abtauchen zum Spitzel Thomas Starke nach Chemnitz der Staatsschutz mit drin steckte, und das massgeblich.

Teile der Polizei Thüringens sahen offenbar die Uwes als Killer und als Spitzel des Verfassungsschutzes, siehe Teil 3 und 4 der ollen Kamellen, während andere Böhnhardt noch 2008 als Bankräuber auf dem Schirm hatten, als sie in Gotha eine Bankraubserie aufklärten, und die Löschung von Böhnhardts Daten beim BKA per Speicherfristverlängerung stoppten. Was hatte Böhnhardt mit dieser Bankraubserie zu tun, wie kam KOK Mario Wötzel auf ihn, und warum fragte man PD Menzel danach niemals?

In Teil 5 endete die Geschichte so, dass Kathi eine Polizei-Handynummer von KK Dressler von 1994 in TKÜ-Protokollen aus 1998 fand, und den Zeugen Wunderlich damit quasi überfiel, den Chorgeist innerhalb der Polizei sträflich vernachlässigend. Was soll denn Wunderlich dazu sagen, warum SEIN DERZEITIGER CHEF 1998 eine überwachte Nummer mehrfach anrief, die einem Chemnitzer Rechten gehörte, einem Kameraden von Jan Werner, und zu beiden TKÜ-Protokollen die Akten manipuliert waren, also SMS fehlten, just zu dem Tag, als Jan Werner Piatto nach dem BUMS fragte?

Ist es zulässig, eine 1994er Polizeinummer 4 Jahre danach demselben Beamten zuzuordnen? Ohne Nachweis! Warum hat man keine Telefonlisten des TLKA aus den Jahren 1998 ff.? Die muss es doch noch geben!

Und was erwartet die Antifakönigin ausgerechnet vom Wunderlich dazu? Dass der seinen Chef reinreitet? Wie soll er das machen, ohne Telefonliste des LKA Erfurt aus dem Jahr 1998?

Offensichtlich war es so, dass Jürgen Helbigs Botenfahrten gen Osten zum Trio samt der Treffen zur Übergabe von Geld, Videorekorder, Klamotten etc. observiert wurden, 1998 schon, und man daher den Chemnitzer Siegfried Schindler kannte, den Helbig mehrfach traf, und wäre man dem gefolgt, dann hätte man damals schon das Trio in Chemnitz verhaften können.

Und genau das wollte man nicht. Sollte man nicht. Was auch immer. Staatliche Aushorchzelle mit bundesweiter Reisetätigkeit, so unsere These zum Trio BMZ.

Warum standen Polizeinummern in Verbindung mit überwachten Personen, die Kontakt mit den Uwes und mit Beate hatten?

Es war wie in einem schlechten Film:

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Unter anderem wohl den Schindler in Chemnitz. Aber nicht nur den…

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Schwerer Fehler, Frau König… und ziemlich dumm, dieser Fehler… ohne eine LKA-Telefonliste mit den Handynummern aus 1998 geht gar nichts, im Gegenteil versaut man sich da nur mögliche Beweise, weil man Leute warnt!

Es folgt seitenlange Herumeierei, total bescheuert, denn Wunderlich weiss nicht, wer wen angerufen hat, wie oft, Uhrzeit, man fragt sich was das soll!

Auszüge:

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Die ist einfach zu blöd. So erreicht sie nichts, kann aber jede Menge versauen.

Was soll dieser Quatsch?

Das würde Herrn Preuss sicher nicht gefallen…

Das Dilemma einer mangelhaften Voraufklärung:

Ohne Handyliste 1998 ist das kein Beweis, und die Beteiligten sind jetzt gewarnt. Fataler Fehler.

Richtig. Vielleicht sogar Wunderlich selbst.

Niemand dort vom TLKA sagt die ganze Wahrheit. Niemand.

Hätte sie doch nur eine TLKA-Telefonliste aus 1998 besorgt… VOR dieser Zeugenvorladung im Mai 2017.

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Dann wurde es noch komischer, Wunderlich, schon auf dem Weg raus, wurde doch noch was gefragt:

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KDF !!

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Was soll das? Ausser wirr fällt einem da keine Beschreibung ein. Was hat eine TKÜ gegen eine Martina Fritsche mit dem Bayern KDF zu tun, der jetzt Merkels Geheimdienst-Chef ist?

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Die haben ihn immer noch nicht rausgelassen… mit Dorle im Saal wäre da aber dicke Luft angesagt gewesen 🙂

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Endloses planloses Gedöns… es ist völlig unmöglich festzustellen, wer die TKÜ-Aufzeichnungen nach 2001 aus den Akten genommen hat, die in Zusammenhang mit Piatto und Werner und Schindler im Jahr 1998 stehen, woher weiss man denn, ob Wunderlich die Wahrheit sagt, sie seien 2001 noch drin gewesen?

Das ist alles vertane Mühe, man weiss nicht, wer 1998 welche Handynummer hatte und das Trio im Untergrund betreute, wer 2011 das Fluchthandy „Zschäpe“  anrief weiss man ebenfalls nicht, da sind um die 20 Anrufe vom 4.11.2011 angeblich nie zugeordnet worden… was wäre denn, wenn Dressler oder gar Menzel einer dieser Anrufer gewesen wären? Man wüsste es nicht, jedenfalls laut Binninger & Co wäre dem so.

 

Klar ist aber, wie das BfV an die Info kam, das LfV Potsdam-Handy sei aufgeflogen in einer Erfurter TKÜ:

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Richtig, das gaben die TLfV-„Fahndungsbeteiligten“ an das BfV weiter, und das BfV warnte das Potsdamer LfV. Das Handy soll dann sofort abgeschaltet worden sein, bzw. die SMS soll Piatto gar nicht mehr erreicht haben, weil der just an jenem Tag ein neues amtliches Handy bekommen habe, als er mit Herrn Meyer-Plath bzw. Herrn Görlitz unterwegs gewesen sei.

Naiv, naiver, TLKA…

LOL LOL LOL

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Fazit: 1. Katharina König weiss genau, dass der Staatsschutz des TLKA mit dem Verfassungsschutz die Behörden in Sachsen mit ins Boot holte, um auf das Jenaer Trio aufzupassen. Im sogenannten Untergrund, betreut von Spitzeln wie Thomas Starke… alle wissen das, die sich jemals beruflich intensiv damit befasst haben.

2. Das LfV Potsdam lügt wie gedruckt, und Meyer-Plath wurde wegen dieser erwünschten Eigenschaft VS-Chef in Sachsen. Görlitz musste verkleidet beim OLG-Schauprozess auftreten, mehrfach. Laut Binninger war Meyer-Plath Piattos Begleiter an jenem Tag, daraus wurde dann  Reinhard Görlitz, der Maskierte…

3. Niemand demaskierte ihn. Totalversagen der Antifa-Opferanwälte und sonstiger Linksextremer im Saal…

4. Es gilt das NSU-Axiom:

Entweder Morde etc. mit Wissen des Staates, oder aber der NSU ist ein Hoax.

Es war jederzeit bekannt, wo das Trio wohnte, vom 1. Tag an (5.2.1998), man wusste immer und jederzeit was die Leute machten, 13 Jahre verdeckt leben in Sachsen ist völlig unmöglich ohne Wissen der Sicherheitsbehörden, die sie rund um die Uhr überwachten.

Ende Teil 6.

DIE WELT sorgte dafür, dass Zschäpes Gutachter als befangen abgelehnt wurde?

Kurz und schmerzlos: Wer von Hexenverbrennung schreibt, eine Vorverurteilung durch die Medien beklagt, der verstösst gegen den Staatsschutzauftrag der Leidmedien und wird entsorgt? Durch die Medien? Bzw. mit kräftiger Hilfe der Medien?

Sieht so aus:

Das Gejammer zu Beginn ist nicht weiter beachtenswert, aber was dann kommt ist durchaus aufschlussreich:

Auffällig sei, dass die mutmaßliche Rechtsterroristin nur mit dem von ihren Verteidigern beauftragten Gutachter sprach – offensichtlich, als das Ergebnis bereits absehbar war.

Dieses Gutachten passte der Medienmeute nicht, weil es Zschäpe entlastete, das wird überdeutlich.

In der Mitte des Störungsmelder-Antifablogs für NSU-Verdummte ist eine kleine Bombe versteckt:

Nachdem vor Gericht deutlich geworden war, dass seine Diagnose von vielen als zweifelhaft eingeschätzt wird, nannte er den Prozess in einer E-Mail an einen Journalisten eine „Hexenverbrennung“, deren Opfer Zschäpe sei. Deshalb erklärten die Richter nun, bei ihm bestehe die Besorgnis der Befangenheit.

Selbstverständlich störte dieses Gutachten die 60 Nebenklageanwälte, zum Grossteil wirklich übel linke Gesellinnen, deren geistige Heimat man sich in der Roten Flora, in Connewitz oder im Linksterrornest Rigaer Strasse vorstellen muss, aber das Bömbchen ist das hier:

nannte er den Prozess in einer E-Mail an einen Journalisten eine „Hexenverbrennung“, deren Opfer Zschäpe sei.

Das heisst: Der Journalist, dem Bauer -dummerweise- eine Mail schrieb, der leakte den Begriff „Hexenverbrennung“, der jetzt zur Ablehnung durch den Senat führte?

Der Prof. hatte offenbar den Fehler gemacht zu glauben, der Journalist respektiere das Briefgeheimnis des Grundgesetzes, schön blöd, Herr Bauer, und er dachte wohl, DIE WELT sei eine konservative Zeitung. Noch blöder, die tun nur so… Herausgeber Stefan Aust ist ziemlich weit links, und V-Journalist des Tiefen Staates ist er wahrscheinlich auch.

Und das schreibt der Gnom in DIE ZEIT natürlich nicht, an wen die Mail Bauers mit der Hexenverbrennung Zschäpe-Formulierung ging. Ist halt auch sehr links…sie sind alle links, ausnahmslos alle! Die Journaille ist hoffnungslos linksversifft.

So wie die hier:

Oder der hier, auch ein Arschkrautfresser der Bundesregierung:

Einheitspresse mit Einheitsmeinung.

Wie kam das an die Öffentlichkeit, und letztlich via Nebenklageanwälte ans Gericht?

Ein DPA-Mann hat das getwittert:

Ach, und wer ist @omichalsky?

Springerpresse, Welt N 24.

Noch Fragen?

Ja.

Hat sich da ein etwas naiver Professor Bauer an DIE WELT gewandt, um sein Gutachten nach soviel linker Einheitsmedienschelte darzulegen, und sich dabei dumm ausgedrückt, und diese Mail wurde dann an die Antifa-Nebenklage geleakt? Ist Michalsky damit etwa zum Aust oder zum Laabs gerannt?

Oder hat DIE WELT den naiven Prof. Bauer in eine Falle gelockt, ihm die Hexenverbrennungs-Formulierung so halb in den Mund gelegt, die dann via V-Journaille bei der Springerpresse ein Zschäpe entlastendes Gutachten „wunschgemäss entsorgte“?

Beide Varianten liegen absolut im Bereich des in der BRD Möglichen.

DIE WELT sorgte dafür, dass Zschäpes Gutachter als befangen abgelehnt wurde?

Kurz und schmerzlos: Wer von Hexenverbrennung schreibt, eine Vorverurteilung durch die Medien beklagt, der verstösst gegen den Staatsschutzauftrag der Leidmedien und wird entsorgt? Durch die Medien? Bzw. mit kräftiger Hilfe der Medien?

Sieht so aus:

Das Gejammer zu Beginn ist nicht weiter beachtenswert, aber was dann kommt ist durchaus aufschlussreich:

Auffällig sei, dass die mutmaßliche Rechtsterroristin nur mit dem von ihren Verteidigern beauftragten Gutachter sprach – offensichtlich, als das Ergebnis bereits absehbar war.

Dieses Gutachten passte der Medienmeute nicht, weil es Zschäpe entlastete, das wird überdeutlich.

In der Mitte des Störungsmelder-Antifablogs für NSU-Verdummte ist eine kleine Bombe versteckt:

Nachdem vor Gericht deutlich geworden war, dass seine Diagnose von vielen als zweifelhaft eingeschätzt wird, nannte er den Prozess in einer E-Mail an einen Journalisten eine „Hexenverbrennung“, deren Opfer Zschäpe sei. Deshalb erklärten die Richter nun, bei ihm bestehe die Besorgnis der Befangenheit.

Selbstverständlich störte dieses Gutachten die 60 Nebenklageanwälte, zum Grossteil wirklich übel linke Gesellinnen, deren geistige Heimat man sich in der Roten Flora, in Connewitz oder im Linksterrornest Rigaer Strasse vorstellen muss, aber das Bömbchen ist das hier:

nannte er den Prozess in einer E-Mail an einen Journalisten eine „Hexenverbrennung“, deren Opfer Zschäpe sei.

Das heisst: Der Journalist, dem Bauer -dummerweise- eine Mail schrieb, der leakte den Begriff „Hexenverbrennung“, der jetzt zur Ablehnung durch den Senat führte?

Der Prof. hatte offenbar den Fehler gemacht zu glauben, der Journalist respektiere das Briefgeheimnis des Grundgesetzes, schön blöd, Herr Bauer, und er dachte wohl, DIE WELT sei eine konservative Zeitung. Noch blöder, die tun nur so… Herausgeber Stefan Aust ist ziemlich weit links, und V-Journalist des Tiefen Staates ist er wahrscheinlich auch.

Und das schreibt der Gnom in DIE ZEIT natürlich nicht, an wen die Mail Bauers mit der Hexenverbrennung Zschäpe-Formulierung ging. Ist halt auch sehr links…sie sind alle links, ausnahmslos alle! Die Journaille ist hoffnungslos linksversifft.

So wie die hier:

Oder der hier, auch ein Arschkrautfresser der Bundesregierung:

Einheitspresse mit Einheitsmeinung.

Wie kam das an die Öffentlichkeit, und letztlich via Nebenklageanwälte ans Gericht?

Ein DPA-Mann hat das getwittert:

Ach, und wer ist @omichalsky?

Springerpresse, Welt N 24.

Noch Fragen?

Ja.

Hat sich da ein etwas naiver Professor Bauer an DIE WELT gewandt, um sein Gutachten nach soviel linker Einheitsmedienschelte darzulegen, und sich dabei dumm ausgedrückt, und diese Mail wurde dann an die Antifa-Nebenklage geleakt? Ist Michalsky damit etwa zum Aust oder zum Laabs gerannt?

Oder hat DIE WELT den naiven Prof. Bauer in eine Falle gelockt, ihm die Hexenverbrennungs-Formulierung so halb in den Mund gelegt, die dann via V-Journaille bei der Springerpresse ein Zschäpe entlastendes Gutachten „wunschgemäss entsorgte“?

Beide Varianten liegen absolut im Bereich des in der BRD Möglichen.