WANDERTEN DIE HANDSCHELLEN VON MICHELE KIESEWETTER AUS DEM EISENACHER WOHNMOBIL IN ZSCHÄPES ZWICKAUER WOHNUNG?

Reblog von Friedensblick.de

Am 25.05.2007 überfielen Unbekannte die Polizeistreife von Michele Kiesewetter und Martin Arnold in der Heilbronner  Theresienwiese. Die Täter entwendeten u. a. Kiesewetters Handschelle. Diese Handschelle wurde am 04.11.11 zuerst im Wohnmobil gefunden, neben den gleichfalls erschossenen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos. Heute lautet die offizielle Darstellung, dass sie im Brandschutt vor Zschäpes Zwickauer Wohnung gefunden worden wäre. An der Handschelle befand sich DNA eines sächsischen Polizisten, der seine DNA auch im Wohnmobil hinterließ. Die Hintergründe sind ungeklärt.

Der thüringer NSU-Ausschuss befragte den thüringer Polizisten D. B., der am 04.11.11 Recherchen über die im Wohnmobil gefundenen Handschellen vornahm. An Handschellen der Polizei sind eingeprägte Nummern. Die Nummer von Kiesewetters geraubter Handschelle war in der polizeilichen Datenbank namens „INPOL“ zur Fahndung ausgeschrieben. Burkhart sagte dem Ausschuss, dass er eine Liste bekommen hätte, wo die sichergestellten Beweismittel aus dem Wohnmobil aufgeschrieben waren. Bei den Handschellen standen die Nummern. Durch seine INPOL-Abfrage stellte sich heraus, das sie Kiesewetter und Arnold gehörten. Die Ungereimtheit ist jedoch, dass Arnolds Handschelle gar nicht geraubt wurde. Wie kam sie dann auf die Liste?

Am 08.11.11 berichteten die „Stuttgarter Nachrichten“ ebenso: Die Handschellen von Kiesewetter und Arnold wären im Wohnmobil gefunden worden. Die Zeitung sprach u. a. mit Antje Dietsch, der Sprecherin der Staatsanwaltschaft Zwickau.

„Fakt ist, dass bei den Durchsuchungen des Wohnmobils die Pistolen und Handschellen der beiden Polizisten von Heilbronn gefunden wurden.“

Am 09.11.11 berichtete der „Spiegel“ nur noch von einer Handschelle, die im Wohnmobil gefunden wurde.

An den Handschellen von Michele Kiesewetter waren weder DNA noch Fingerabdrücke von Böhnhardt/Mundlos/Zschäpe, stattdessen gab es DNA der anfangs unbekannten Person 24. Diese Person hinterließ mehrmals ihre DNA an Geldbanderolen der ausgeraubten Bank in Eisenach, die im Wohnmobil gefunden worden wären. In den Akten wird sie als unbekannte Person 33 bezeichnet.  Später wurden aus diesen zwei unbekannten Personen eine einzige berechtigte Person des Landeskriminalamtes Sachsen.

„Der nachträgliche Vergleich dieses DNA-Musters mit den am 27.01.12 vom LKA Sachsen übersandten Mustern von Berechtigten erbrachte eine Übereinstimmung mit der Person 33 (…).“ (nsu-leaks)

Im Gegensatz dazu, heißt es im Abschlussberichtes des ersten NSU-Untersuchungsausschusses (U-Ausschuss) des Bundestages, dass die Handschellen Kiesewetters am 08.11.11 im Brandschutt der Zwickauer Wohnung von Beate Zschäpe gefunden worden wären. Mit Brandschutt ist der Schuttberg gemeint, der sich vor der Brandruine auftürmte.

„Am 8. November 2011 wurden in dem Brandschutt in Zwickau die Waffen, mit denen Frau Kiesewetter erschossen und ihr Kollege angeschossen wurden, sowie die ihr bei der Tat entwendete Handschelle gefunden.“ (Bericht erschien am 22. 08.13)

Auch im Abschlussbericht des zweiten  U-Ausschusses des Bundestages steht, dass ihre Handschelle „im Brandschutt“ war.

„Die Handschellen und das Multifunktionstool wurden in der Frühlingsstraße in Zwickau, im Brandschutt gefunden.“ (Bericht erschienen 2017)

Der zweite NSU-Ausschusses des Bundestages hörte den sächsischen Brandermittler Frank Lenk, der am 05. und 06.11.11 in der Brandruine  verschiedene Beweismittel gesichert hätte. Im Gegensatz zur ihrer Darstellung, sagte Lenk den Abgeordneten, dass er die Handschellen in einem Tresor gefunden hätte.

Er erzählte den Bundestags-Abgeordneten, dass er am „frühen Nachmittag des 5. November 2011″ zu einem offenen Wandtresor im Schlafzimmer der Wohnung kam. Darin befand eine Schusswaffe der Marke „ERMA-WERKE Mod. EGP“ und eine Handschelle. Die Waffe entnahm er. Offenbar ließ er die Handschelle  im Tresor liegen. Er stellte jedoch eine eingravierte Nummer fest, die er weitergab. Am Abend wäre durch eine INPOL-Abfrage herausgekommen, dass sie Kiesewetter gehört.

ddd) Polizeihandfessel der ermordeten Polizistin Kiesewetter
Im Wandtresor wurde auch eine Handfessel aufgefunden, die KHM Lenk nach eigener Aussage als Polizeihandfessel erkannte:
„Weiterhin habe ich eine Handfessel festgestellt mit der Nummer 5.032. Es ist eine Prägung auf dieser Handfessel; das ist nach der Arbeitsweise oder nach der Herstellung dieser Fessel eine Polizeihandfessel […].“514
Eine Überprüfung der Nummer der Handfessel ergab, dass diese der in Heilbronn ermordeten Polizistin Kiesewetter zuzuordnen war. Zum Verfahren hat der Zeuge
KHM Lenk erklärt:
„Die [Nummer der Handfessel, Anm.] habe ich dann an die Leit-
stelle der Polizeidirektion Zwickau durchgegeben. Dort wurde
mir dann in den Abendstunden mitgeteilt, dass diese Handfessel
zur bundesweiten Fahndung steht, aber der Polizistin Kiesewet-
ter zugeordnet werden kann.

Diese Darstellung wiederholte er als Zeuge im NSU-Prozess.

„Gegen 15.15 Uhr war die Feuerwehr am Ort. Ich habe dann die Branddokumentation organisiert. Am Samstag um 16 Uhr wurde die erste Waffe gefunden, sie lag auf dem Fußboden in Brandschutt; ich gehe davon aus, dass sie durchgeladen war. Sonnabend oder Sonntag haben wir den Wandtresor gefunden. In einem der Schlafzimmer. Der Tresor war nachweisbar geöffnet, darin wurde Waffe 2 gefunden, zudem Handschellen mit Nummerierung. Es hat sich herausgestellt, dass sie der Kollegin aus Heilbronn gehörten.“ (sz)

Lenk schrieb in seinem Brandbericht, datiert mit 08.11.11, dass er die Handschellen erst einen Tag später am 06.11.11 im Tresor gefunden hätte. Einen Tag vorher, am 05.11., fand er im Tresor bereits die Schusswaffe „ERMA-WERKE Mod. EGP“.

Lenk beschreibt auf Seite 2 seines Brandberichts Beweismittel, die nach offizieller Darstellung erst nach dem 08.11.11 gefunden worden wären: Die Ceska mit Schalldämpfer tauchte im Brandschutt am 09.11.11 auf, am 10.11.11 die sogenannten NSU-„Bekenner“videos. Wie kann Lenk auf Seite 2 darüber schreiben, wenn sein Bericht vom 08.11.11 stammt? Datierte er seinen Bericht vor, sprich manipulierte er Akten?

Weiter könnte seine Darstellung durch Aussagen anderer sächsischer Polizisten geschwächt worden sein: Andre P. und Frank P. waren für die Asservierung der aufgefunden Beweismittel ab dem 07.11.11 zuständig. Laut Darstellung des Blogs „nsu-leaks“ hätten sie im Jahr 2016 dem sächsischen U-Ausschuss gesagt, dass sie über die Waffenfunde nicht informiert wurden, genausowenig wie über die der Handschellen. Diese Funden wären geheimgehalten worden.

Ihre Erklärung, angenommen „nsu-leaks“ berichtet korrekt, wäre nicht plausibel: Am 09.11.11 informierte der Zwickauer Oberstaatsanwalt Uwe Wiegner sogar die Öffentlichkeit, dass „in der Wohnung mehrere Pistolen und ein Repetiergewehr“ gefunden worden wären.

Die Handschellen wurden erst am 18.11.11 asserviert

Tatsächlich asservierten Ermittler die „Spur Nr. 25“  (Handfessel) erst am 18.11.2011, mit der Spurennummer 2.8.2.1. Das Asservatenzeichnis ist eine Liste, in der steht, welche Gegenstände, wo, von wem gefunden wurden.

Dort steht, dass die Ermittler S. und H. sie im Tresor gefunden hätten, neben Metallteilen, „vermutliche Waffenteile“, und „zwei Hülsen“. Diese beiden Polizisten wurden jedoch erst ab dem 12.11.11 zur Beweismittelsicherung und -Asservierung hinzugezogen.

Die Ungereimtheiten würden sich auflösen, wenn die Handschellen erst -nachträglich- in den Tresor gelegt worden wären. Tatsächlich wusste die „Heilbronner Stimme“ als erstes Medium überhaupt am 10.11.11, dass die Handschellen „in den Trümmern“ der Zwickauer Wohnung gefunden worden wären, also nicht im Wohnmobil. An dem Tag sprach die Zeitung mit dem Sprecher des Heilbronner Polizeipräsidums Rainer Köller, genauso mit Heilbronns Pressestaatsanwalt Harald Lustig.

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Es dauerte wieder einmal etwas laenger, aber letzlich scheint nun auch bei Herrn Lehle die Triowohnung zu einer Zschaepe-Wohnung geworden zu sein. Beim BKA war es der Praesident Ziercke im Jahr 2012, der Spiegel immerhin Ende 2014, wo es zart angedeutete Zweifel gab, im Mainstream. Die dann aber schnell wieder verschwanden… nicht weiter verfolgt wurden.

Nur die Witzfiguren vom NSU-Bundestagsausschuss und die Sachsen-Nichtaufklaerer haben davon noch nie gehoert, die 80 peinlichen Juristen im Schauprozess sowieso nicht.

Ob Zschaepe noch dort wohnte im Nov 2011 ist sehr zweifelhaft, kann aber nicht voellig ausgeschlossen werden.

Reblog deshalb, weil die Medienquellen noch nicht im Blog waren, die hat er fein rausgesucht. Dass Frank Lenk ein Betrueger ist, ja nun, er wird sich rausreden, es sei ihm so angesagt worden… ist sowieso verjaehrt.

Sehr wahrscheinlich gingen die Handschellen vom Womo nach Zwickau, waehrend die Ersatzbeute des Eisenacher Sparkassenraubs aus Sachsen kam? Nein, es kam eher Beides aus dem Laendle. KOR Anton Hoenig duerfte es wissen… wird es aber nicht sagen.

Der Kollege D. Burkhardt von der Wache in Gotha machte da jedenfalls eindeutige Aussagen in Erfurt, nur leider machte es nicht Klick, ganz und gar nicht.

Schade…

Wenn man nicht weiss, dass es offiziell gar keine Handschellen im Womo gab, dann sind Hopfen und Malz verloren. Dorle und Kathi duerfte das sehr erleichtert haben, aber es machte halt nicht KLICK beim Henke von der AfD…

Schade… wieder einen Elfmeter verschossen.

Es kann allerdings auch sein, dass ganz andere Handschellen am 5./6.11.2011 vom Lenk gefunden wurden, die dann spaeter zu denen von Kiesewetter wurden. Das wird wohl nie mehr herauskommen, wie genau sie es gedeichselt haben… der DNA-Spender auf Ersatzbeute und Kiesewetter-Handschellen ist dem BKA bekannt, der angebliche Labormitarbeiter des LKA Dresden, also koennte man ihn vorladen. Wenn man denn wollte; jedoch sind keine Wollenden in Sicht.

Auch schade, aber ist halt so…

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Todesfall Oury Jalloh: Wie sich der Staat von Antifa und Linksmedien seit 12 Jahren vorführen lässt

Da gibt oder gab es diesen Revierleiter in Dessau, Sachsen-Anhalt, dem wohl mehrere Zelleninsassen wegstarben:

Drei Jahre vor Jalloh starb schon einmal ein Mann in einer Dessauer Polizeizelle an den Folgen eines Schädelbruchs, den der Arzt – es war derselbe wie bei Jalloh – nicht erkannt hatte.

Auch damals war Andreas S. Dienstgruppenleiter, und der Hinweis eines Kollegen, mit dem Mann in der Zelle stimme etwas nicht, bewog ihn nicht dazu, persönlich nachzuschauen. Das Opfer damals war ein Weißer; man sieht daran, dass die Neigung des Polizeibeamten S., sich nur dann in Bewegung zu setzen, wenn es sich partout nicht verhindern lässt, nicht rassistisch motiviert ist.

Die SZ ist aber der Meinung gewesen, schon 2010, dass der kriminelle Asylant irgendwie selber mitschuldig war:

Oury Jalloh wurde nur wenige Wochen vor seinem Tod wegen gewerbsmäßigen Drogenhandels zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt; die Tatsache, das er am Morgen seiner Festnahme schwer unter Alkohol und Drogen stand zeigt, dass er aus dieser Verurteilung keine Lehre gezogen hat.

Das war 5 Jahre nach dem Tod in der Zelle 2005, es gab einen Prozess:

Weil Schauprozesse gibt es ja bekanntermassen gar nicht in der BRD, gelle!

Das Gericht hat ihm Rahmen seiner Möglichkeiten alles getan, um die Umstände, die zum Tod Oury Jallohs führten, aufzuklären. Es gibt keinerlei Anhaltspunkt dafür, dass irgendjemand den Tod des Afrikaners vorsätzlich herbeigeführt hat. Die Behauptung, Jalloh sei ermordet worden, war zu Beginn des Prozesses bestenfalls fahrlässig; sie jetzt zu wiederholen, ist infam.

infam sei das, einen rassistischen Mord zu behaupten?

Aber die trotzige Verbissenheit, mit der Menschenrechtsgruppen den Fall Jalloh zu einem Exempel für rassistische staatliche Gewaltausübung stilisieren, …

„Menschenrechtsgruppen“, ein Codewort fuer die ganz Linken und die Antifa.

Springen wir ins Jahr 2017…

Den 12 Jahre alten Todesfall eines drogendealenden Asylanten dem Staat immer wieder vorzuhalten, das haben sich die Antifas um Katharina Koenig aus Jena und die Negercombo in ihrem Umfeld zur Aufgabe gemacht, und linke Seilschaften wie Ken FM sind da fleissig mit dabei.

Jalloh war am 7. Januar 2005 in Polizeigewahrsam genommen worden. Beamte hatten den angeblich stark angetrunkenen Mann an Händen und Füßen fixiert. Dann soll Jalloh nach Darstellung der Polizei seine Matratze mit einem Feuerzeug entzündet haben. Er starb in der Zelle, sein Leichnam war völlig verkohlt. Ein Dienstgruppenleiter der Polizei wurde 2012 rechtskräftig wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe verurteilt.

Der hatte nicht aufgepasst, dieser Andreas S., aber sehen Sie, wie die Manipulation laeuft? Aus  3 Promille und Kokain wird „angeblich stark angetrunken“. Siffspiegel, der luegt und manipuliert immer. In jedem Artikel.

Hier Kathis Menschengruppen-Neger:

„Den Gutachten zufolge sind drei Szenarien denkbar: Jalloh hat sich selbst angezündet, Jalloh wurde lebendig von einem Dritten in Brand gesteckt oder seine Leiche wurde angezündet. Anhand der Bewertungen können wir zum jetzigen Zeitpunkt keine Möglichkeit eindeutig ausschließen,“ so Konrad.

Die Ermittler in Halle sollen nun zu einem endgültigen Ergebnis kommen. Einen zeitlichen Rahmen für die Ermittlungen nannte Konrad jedoch nicht. „Uns ist sehr daran gelegen, den Fall aufzuklären,“ sagte er. Vorwürfe, wonach die Justiz versuche, etwas zu vertuschen, wies er vehement zurück.

„Ich habe kein Vertrauen mehr in den Rechtsstaat“

Diese Vorwürfe erhebt unter anderem Thomas Ndindah von der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“. Er sieht den Wechsel der Ermittler kritisch.

Der ist schon 2007 mit Andre Kapke beim Fest der Voelker in Jena rumgelaufen:

JAGDSZENEN BEIM FEST DER VÖLKER 2007, DIE VÖLKER SCHWARZAFRIKAS WAREN UNERWÜNSCHT?

Kathis schwarzer Laufbursche ist genau dieser Thomas Ndindah. So ein Zufall aber auch…

Leiche angezuendet, wie in Stregda am 4.11.2011, wie kommt die Staatsanwaltschaft darauf?

Na ganz einfach: Kein Russ in der Lunge, kein CO im Blut. wie bei den Uwes…

„Findet man einen Nullwert bei Kohlenmonoxid… kann man davon ausgehen, dass der Mensch schon vorher tot war.“

Ist doch gar nicht soooo schwierig zu begreifen.

Sechs Gutachten, kein eindeutiges Ergebnis

Nein, kein einziges unabhaengiges Gutachten im Fall Leichenfuhre Eisenach.

Geschrei nur dann, 12 Jahre lang, wenn es politisch nuetzt: 6 Gutachten zum Asylneger, 0 Gutachten zu den boesen weissen Uwes:

VERBRENNUNG NACHSTELLEN, GUTACHTEN ANZWEIFELN, ALL DAS, WAS ES BEIM NSU NIE GAB

Da ist er, rechts. Kathis Neger.

MERKE: Die wahren Rassisten sitzen bei der Antifa.

Riesiges Geschrei:

Die Frau Vu verortet Dessau nach Sachsen, das passt wohl gerade besser, und hat -wie der Spiegel auch- kein Wort auf den drogenkriminellen Hintergrund und den Zustand des Asylbetruegers von damals „verschwendet“. 2 Seiten Gesinnungsjournalismus.

Am frühen Morgen des 7. Januar 2005 hatte Jalloh in Dessau in Sachsen-Anhalt zwei Frauen der Stadtreinigung gefragt, ob er ihr Handy leihen könne. Die Frauen fühlten sich belästigt, riefen die Polizei. Diese nahm den Sierra Leoner daraufhin gewaltsam mit. Am Mittag verbrannte Jalloh bei lebendigem Leibe in seiner Zelle.

Den 7. Januar hatte der Spiegel weggelassen, damit keiner merkt dass das Datum auf dem Kreuz falsch ist? Egal.

Die schreiben voneinander ab, wortwoertlich, immer dieselben Phrasen, Gamze Kubatschik sagte angeblich dasselbe:

Den Glauben an den Rechtsstaat, sagt ihr Mitglied Thomas Ndindah, habe die Initiative schon lange aufgegeben.

Kathis Neger fehlt nie. Wenn man das weiss, dass das alles linke Show ist, Anwaelte, Aktivisten, Journalisten, alles nur linke Volkserzieher mit Schuldkultfaible, dann kann man drueber lachen.

Aber wer weiss das schon?

Der Dienstgruppenleiter soll nach Aussage seiner Kollegin die Funkverbindung zu Jallohs Zelle mehrmals weggedrückt haben. In einem späteren Prozess gab er zu, mindestens einmal den Feueralarm ausgeschaltet zu haben. Die Kollegin nahm ihre Aussage aber wieder zurück, der Dienstgruppenleiter wurde freigesprochen.

Unabhängige Untersuchungskommission

Der Richter Manfred Steinhoff zog ein zynisches Fazit: Die Polizeizeugen hätten Aufklärung unmöglich gemacht. „Ich habe keinen Bock, zu diesem Scheiß noch irgendwas zu sagen“, sagte er am Ende seiner mündlichen Urteilsbegründung.

Nach Angaben der Initiative gab es auch eine Reihe an Ermittlungspannen. Unmittelbar nach dem Tod seien viele Beweise gar nicht erst gesichert worden oder verschwunden. Unter anderem breche ein Überwachungsvideo an einer entscheidenden Stelle ab, angeblich wegen Stromausfall. Laut Hausmeister gab es den aber nicht.

Beweise kommen und gehen, tauchen auf und verschwinden, das ist nun einmal so… NSU-Experten wissen das, Antifas verschweigen das, Journalisten sowieso.

Weil es politisch nicht passt, das mit dem Beweisbetrug bei den Tatorten des 4.11.2011, darum vertuscht man es. Und deshalb darf man die Berufsempoerten aus der Zeckenpfarrer-Zelle in Jena und ihre Assets auch nicht fuer voll nehmen.

Aber lachen darf man: Das rassismusfreie ZOB darf da nicht fehlen, bei den Berufsempoerten, LOL:

Faellt sogar ZEIT-Lesern auf, wie mies diese Frau Vu ist: Dessau liegt nicht in Sachsen:

Sehr schoen.

Sehr richtig erkannt: Wer sich die Vorgänge um den NSU vor Augen führt, begreift, das alles möglich ist.

Und wer endlos nervt beim Fall Jalloh, aber nicht beim Fall Leichenfuhre angezuendet in Stregda, dem ist sein „ehrenhaftes Aufklaerungsanliegen“ keinesfalls zu glauben.

Schoenen Sonntag.

PS: Leiche angezuendet, samt ein wenig Benzin, um vorherige Misshandlungen zu vertuschen, das scheint alles widerspruchsfrei aufklaeren zu koennen, und ist daher Occams Razor, Sie verstehen? Denken Sie an den Weissen, der mit dem Schaedelbruch… ganz oben im Blogbeitrag. Dessau in Anhalt, 2005, das ist so aehnlich wie Eisenach, 2011, Zwickau 2011 (endlich Sachsen!), oder wie Karlsruhe, 7.4.1977, oder wie Muenchen, Wiesn 1980, oder wie Heilbronn im April 2007.

Selber schuld, oder: „Der zweite Tod meines Vaters“ auf kurdisch

Wer sich in die Arme der linken Nebenklage-Anwaltsriege begibt, der soll nicht jammern, wenn bei einem politischen Schauprozess nichts herauskommt. Keiner dieser 60 Anwaelte war bereit, ueber das staatlich vorgegebene Narrativ der Anklage wirklich hinaus zu denken, nach anderen Taetern zu suchen. Seit Ende 2011 haengen sie alle geradezu sklavisch an der NSU-Legende, Linke, der Bundestag einstimmig, alle Untersuchungsausschuesse bis heute, sogar die Verteidiger…

So in etwa koennte man zusammenfassen, was es zu dem Jammer-Artikel im Spiegel zu kritisieren gibt: Man liest was Frau Simsek und Frau Kubasik so sagen, und hoert doch nichts Authentisches, sondern implementiertes linkes Gedoens der Opferanwaltsmafia.

Das sollen Sie gar nicht lesen koennen, das liegt hinter einer paywall: 4 Seiten MK Ultra im Spiegel:

Einen der Einfluesterer sieht man auf der letzten Seite unten mittig, aber es gibt derer Dutzende, ebenso wie es viele nachplappernde Journalisten gibt, zum Beispiel die Beate Lakotta:

Drunter steht:

Was meint sie?

„Es muss ihnen jemand geholfen haben“, sagt Gamze Kubaşık. „Leute, die schuld sind, dass mein Vater nicht mehr lebt, und die jetzt frei herumlaufen, weil man nicht wirklich nach ihnen gesucht hat. Mit dieser Situation kann ich nicht leben.“

Offenbar ist sie fest davon ueberzeugt, die Mörder zu kennen. Warum, wenn es doch keine Spuren an saemtlichen Tatorten gibt von ihnen?

Na weil man es ihr so eingeredet hat… oder nicht?

Sie hat gehört, dass der Bundesanwalt das als „Spekulation“ und „Fliegengesumme“ bezeichnet hat. Es hätten sich in diesem Verfahren keine konkreten Hinweise auf Hintermänner ergeben, ebenso wenig wie Anzeichen für die strafrechtliche Verstrickung staatlicher Stellen. Ein Verfassungsschützer am Mordort? Zufall, sagen die Bundesanwälte. Akten verschwinden massenweise im Schredder? Kein Grund  anzunehmen, der Verfassungsschutz könnte irgendetwas bewusst zurückgehalten haben. Und selbst wenn: Was änderte das am Strafmaß? Nichts.

Was man nicht sucht, das findet man auch nicht…

Ein Rührstück voller Luegen, Halbwahrheiten und Manipulationen: Mord in Dortmund… 4.4.2006

Sie sieht sich dann selbst wieder auf die Absperrbänder zugehen, drum herum die Polizei- und Krankenwagen, Leute, die sie anstarren, auf sie zeigen: „Da kommt die Tochter.“

Migranten waren das, vorwiegend Tuerken, warum schreibt der Spiegel das nicht?

Wie ihre Mutter sie schüttelt, um von ihr zu erfahren, was passiert ist.
Wie ein Polizist der Mutter ins Gesicht sagt: Ihrem Mann ist in den Kopf geschossen worden.

Diese Spiegel-Schweinebande… weil ihre Mutter genau das wissen wollte!

Es ist ja nicht so, dass der Spiegel sich da irrt, oder es nicht besser weiss… er manipuliert.

Gamze, wie war das wirklich?

beim naechsten Mal aber „seid“ mit „d“ bitte 🙂

Vergleichen sie das mal mit dem, was 2017 im Spiegel steht… reinste Propaganda.

Es gibt einen Menschen, der sie versteht, der ihren Schmerz teilt und ihre Zweifel: Semiya Şimşek, Tochter von Enver Şimşek, Blumenhändler aus Nürnberg, erstes Opfer der Mordserie.

Nachvollziehbar, gemeinsames Leid verbindet, ebenso sind beide Kurdinnen. Sie lernten sich 2006 kennen.

Sie forderten den Staat auf, sie endlich zu schützen, anstatt sie wie Verbrecher zu behandeln, und die Täter zu finden, die seit sechs Jahren mit einer Ceska-Pistole durch Deutschland zogen und Türken abknallten.

Bloss ja nicht KURDE oder gar PKK erwaehnen…

„Mein Vater war der Erste“, sagt Semiya Şimşek, „Gamzes Vater war der Achte. Er hätte leben können.“

Jein, es gab fast keine Chance, trotz ueber 4.000 DNA-Spuren an den Tatorten, an die Moerder heranzukommen.

Spiegel-Leser wissen mehr:

2006, nach dem Mord an Halit Y., dem 21-jährigen Betreiber eines Internetcafés in Kassel, waren die Ermittler den Tätern sehr nahe gekommen. Es gab sogar Namen, aber dazu fehlten Beweise. Es gab Festnahmen, doch die Verdächtigen musste man wieder laufen lassen, und sie verschwanden Stunden später aus Deutschland, Richtung Schweiz und Türkei. Die Mordserie stoppte, doch von der Ceska fehlt bis heute jede Spur. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-80075315.html

Alles, ja wirklich alles deutet auf eine Entsorgung einer Mordserie mit Drogen/Kurden-Hintergrund bei 2 Leichen hin, nach wie vor.

… aber nicht im Spiegel 2017:

Sie haben ihre Mütter erlebt, zermürbt von Polizeiverhören, versunken in Trauer und Depression. Die Blicke der Nachbarn, die falschen Verdächtigungen, genährt von den Fragen der Ermittler. Das Gift des
Zweifels, das noch bis in die Familien in der Türkei wirkte. „Die deutschen Behörden haben meinen Vater zum zweiten Mal umgebracht“, sagt sie.

Ah ja, der 2. Tod meines Vaters… eigentlich der Titel von Prof. Bubacks Buch, aber hier ebenso passend.

Und wie infam das ist… wie sehr da manipuliert wird… es ist eine Sauerei, was die Tochter Simsek sich da leistet, und was der Spiegel widerspruchslos abdruckt.

Man mache sich das klar, es ist voellig unstrittig:

  • es waren die tuerkischen Nachbarn, die Blicke warfen, biodeutsche Nachbarn gab es auch im islamischen Internat der Simsek-Kinder in Aschaffenburg nicht. Auch nicht in Schluechtern…
  • Auftragsmord vom Konkurrenten aus Friedberg bestellt, das kam doch von Semias Onkel, nicht von der Polizei! Ebenso wie die Storys mit den Drogenfahrten nach Holland.
  • die Affaere des Vaters, wer kam damit an? Biodeutsche V-Maenner der Polizei, oder Migranten?

Es ist einfach nur dreiste Manipulation, es stammt vermutlich direkt aus Antifahirnen, was die beiden Kurdinnen da widerkaeuen…

„Ich hatte wirklich Vertrauen damals“, sagt Semiya. „Heute ist mein Bild vom deutschen Rechtsstaat zerstört. „

Geht uns auch so. Kein Scherz. Sie kann auch Prof. Dr. Buback fragen, der sieht das ebenso.

„Als ich zuletzt im Gericht war, hat Frau Zschäpe Gummibärchen gegessen, gelacht, Kaugummi gekaut“, sagt Semiya. „Ich erwarte nichts mehr von dieser Frau und nichts mehr vom Prozess.“

Davon war nie viel zu erwarten, denn das Urteil steht seit Nov. 2011 fest. Bundestag, einstimmig. Wie kommt sie darauf, dass Zschaepe weiss was die Wahrheit ist?

Linke Hirnwaesche erfolgreich, anders kann man das fast nicht verstehen, oder?

Dasselbe bei Gamze:

Sie hatte ja nicht nur ihren Vater verloren. Der Kiosk war ihre Existenzgrundlage, nun gerieten sie in Schwierigkeiten.

Das ist doch Wahnsinn! Der Vater versuchte verzweifelt, den Kiosk zu verkaufen, ein moeglicher Kaeufer sass seit Tagen im Kiosk, und der Vater versuchte sich verzweifelt Geld zu leihen, bis er den Verlustbringer-Laden endlich los sein wuerde… warum lesen die alle keine Akten?

Sie erzählte, wie nach dem Mord kein Kind mehr mit ihren kleinen Brüdern spielen wollte. Wie der Ältere sich auf dem Schulhof um die Ehre der Familie prügelte.

Das ist wirklich mies, aber dieser Kiosk war ein Drogenladen, man fand ja Spuren von Rauschgift darin, schon die Vorbesitzer vertickten dort Drogen… lies die Akten… der Kiosk lief schlecht, weil es KEINE DROGEN MEHR dort gab ist ebenfalls moeglich.

ABER die boesen Kinder waren Biodeutsche? NEIN, waren sie nicht…

Die schlimmsten Verhandlungstage seien die gewesen, an denen die Polizisten aus Dortmund aussagten.
Einen Tag nach dem Mord hatten sie Mutter und Tochter verhört, getrennt voneinander, stundenlang. Vor den Augen der Nachbarn kamen sie mit Hunden, durchsuchten den Keller, das Auto nach Drogen,
42 DER SPIEGEL 41 / 2017
durchwühlten Betten, Schränke, nahmen Fingerabdrücke und DNA-Proben der Familie.

HALLO… sie fanden Drogenspuren, sie fanden eine Huelse auf der Kasse, sie fragten sich woher diese Huelse kam, ob sie ne Botschaft war (wie die in Rostock bei der Beerdigung), und dass man Fingerabdruecke und DNA nimmt, das ist doch voellig normal… man muss doch die DNA der Berechtigten haben!

Es gab fast nie Huelsen bei den Morden… nur 2 aus den letzten 7 Morden…

Das BKA hat es versaut, der SPD-Staatsanwalt war unfaehig, es war wie bei Amri… Pleiten Pech und Pannen.

Gamze sitzt im Gericht, als der Beamte von damals seinen Zeugenauftritt hat. Fehler in seinem Vorgehen? Kann er keine erkennen. Er zeigt auch kein Bedauern.
Das wirft sie fast um.

Institutioneller Rassismus bei der Polizei soll suggeriert werden. Oberstes Ziel der linken Umvolker. Die Kurdinnen sind denen aber sowas von auf den Leim gegangen… tragisch.

Zschaepe weiss alles und sagt nichts:

Und sie werde keine einzige Frage der Nebenkläger beantworten. Zschäpe selbst sagte: nichts.

Eine Farce, ein falsches Gestaendnis, warum steht das da nicht? Es ist nicht bekannt was Zschaepe weiss. Menschenskinder, die wohnte nicht mal mit den Uwes gemeinsam, und ob die Uwes es waren weiss ebenfalls niemand.

Wie kann man nur so leichtglaeubig sein?

Sorry, aber hier musste ich lachen:

Na nix bedeutet das! Herr lass Hirn regnen… 

Die Laeden in Stuttgart waren uebrigens kurdisch, nicht tuerkisch, aber das haben Sie sicher sowieso erraten, oder nicht?

Der Rest des Jammerverstaerker-Journalismus lohnt nicht. Alles dieselbe Sosse, antifa-induziert und irrelevant. Passt aber zum linksversifften Spiegel.

Das Urteil im NSU-Prozess und das Ringen um die hinreichend wahrscheinliche Wahrheit

Ein Reblog von @moh

Der neue BKA-Präsident Anton Hüber hatte entspannt in seinem Sessel des Oval Office – dem Chef-Zimmer im Südflügel des Hauptgebäudes – Platz genommen. Nach der offiziellen Amtseinführung folgte das übliche Briefing durch die Referatsleiter. Als erster betrat Ansgar Mugatz entschlossenen Schrittes den Raum. Der Referatsleiter „Terrorbekämpfung rechts“ war ein kleiner stämmiger Mann mit Halbglatze und durchdringendem Blick. Er nahm direkt neben seinem neuen Dienstvorgesetzten Platz, ohne dessen Aufforderung abzuwarten, und begann mit seinem Vortrag noch bevor er richtig saß: „Jahrelang mussten wir uns in der Öffentlichkeit für unsere Ermittlungspannen entschuldigen wie die Deppen der Nation. Das ist nun vorbei. Endlich ist die Zschäpe verurteilt – die kommt nie wieder raus! Das öffentliche Interesse an dem Verfahren  hat bereits in den Monaten vor der Urteilsverkündung erheblich nachgelassen. Nun ist es an der Zeit, uns gemeinsam neu aufzustellen. Wir müssen das Vertrauen der Bevölkerung zurückzugewinnen.“

BKA-Präsident Hüber wirkte nachdenklich: „Was ist mit den Möchte-gerne-Aufklärern der Truther-Szene? Die Seiten mit den geleakten BKA-Akten finden sich immer noch im Internet, voller Verleumdungen, Verunglimpfungen und Volksverhetzungen.“

Mugatz sah aus dem Fenster, als er übertrieben gelassen antwortete: „Wir haben das gemeinsam mit dem Geheimdienstkoordinator des Kanzleramts und dem Generalbundesanwalt besprochen. Sehen sie, ein großes Verfahren gegen die NSU-Zweifler würde nur neue Fragen aufwerfen. Wir haben keine Beweise für die Taten des NSU,  bis auf die Aussage der Zschäpe, und die enthält Widersprüche, aber kein Täterwissen. Über die Ergüsse des sogenannten Arbeitskreises NSU amüsieren wir uns schon lange. Die verfügen nicht über das erforderliche juristische Fachwissen. Sie beherrschen keine stringente Beweisführung. Lästig waren die schon, aber das Problem haben wir auf anderer Ebene gelöst. Einige haben wir mit Abmahnungen und Unterlassungsklagen beschäftigt, bis sie finanziell am Ende waren oder vorher das Handtuch geschmissen haben. Andere dürften sich auf Arbeitssuche begeben, kleine gezielte Informationen an den Arbeitgeber – sie wissen, was ich meine. Die Verfassungsschützer waren auch recht einfallsreich. Sie haben mit offenen Observationen und Hausbesuchen gearbeitet und ein paar Kleinigkeiten ganz auffällig verschwinden lassen. Sensible Widerständler kann das in den Wahnsinn treiben. Die haben wir dann in der Psychiatrie entsorgt.“ Seine schmalen Lippen verzogen sich zu einem künstlich wirkenden Grinsen. „Die Arbeit wird uns jedenfalls nicht ausgehen. Im Kampf gegen Rechtsterror haben wir ausreichend Kundschaft, die Reichsbürger, die Terror-Druiden, die Internet-Terroristen und neuerdings die rechtsradikalen Einzeltäter nach dem Vorbild „Einsamer Wolf“. Das Thema NSU-Aufarbeitung gehört der Vergangenheit an. Ich halte sie auf dem Laufenden zu den aktuell relevanten Ermittlungen.“ Während Mugatz den Stand der Dinge aller aktuellen Ermittlungen erläuterte, schweiften die Gedanken des neuen BKA-Chefs langsam ab. Er sah sich im Fernsehen bei einer Pressekonferenz. Alle Augen waren auf ihn gerichtet. Das Bundeskriminalamt hatte sein Ansehen zurückgewonnen. Er hatte die in ihn gesetzten Erwartungen erfüllt, ein großer Mann, der keine Skandale produzieren lässt, der seinen Laden im Griff hat.

Ein langer ereignisreicher Tag ging zu Ende. Gespräche prägen Meinungen und hinterlassen Eindrücke, bewusste als auch unbewusste. Und manchmal verraten Träume, was Gedanken niemals zulassen würden.

Der Traum:

Es klopft an der Tür. Die junge Mitarbeiterin im Vorzimmer, Kommissar-Anwärterin Heike Druhn, betritt lächelnd den Raum: „Ein Mitarbeiter des Landesamtes für Verfassungsschutz Sachsen hat sich angemeldet. Er behauptet, wichtige Informationen für sie zu haben, ein großer Skandal, ein Angriff auf Demokratie und Rechtsstaat.“ Sie schaut fragend. BKA-Präsident Hüber hebt überrascht den Kopf: „Große Skandale gibt es in unserem Land nicht. Aber bitten sie ihn herein!“

Sein Gast steht kurz darauf in der Tür, kreidebleich, angespannt. Hüber schluckt einmal, bevor er dem Whistleblower zögernd die Hand reicht. Der sehr lange und dürre Verfassungsschützer, Mitte vierzig, mit ganz kurz geschnittenem dunkelblonden Haar, stellt sich vor: „Sie müssen mir zuhören. Dann berufen sie eine Pressekonferenz ein. Wenn sie die Informationen nicht sofort öffentlich machen, bin ich ein weiterer toter Zeuge im NSU-Verfahren.“ Hüber will den Gast unterbrechen, doch dieser spricht schneller, wirkt sichtlich nervös und fährt fort: „Ich weiß, was sie jetzt sagen wollen. Der Prozess ist zu Ende. Das interessiert niemanden mehr. Sie sind neu hier. Sie sind Polizist, sie haben den Amtseid geschworen. Sie müssen handeln. Sonst ist das das Ende unseres Rechtsstaats!“ „Möchten sie etwas trinken? … Ach nein, reden sie erst einmal.“ Hüber schüttelt sich unmerklich. Er traut seinen Augen nicht. Er muss träumen. Niemand sucht ihn in Wiesbaden auf, um ihm Staatsgeheimnisse der übelsten Art zu offenbaren. Sein Gegenüber fährt unbeirrt fort, als ob er eine auswendig gelernte Rede herunter spulen müsste: „Sie müssen wissen, ich war der Kontaktmann zum NSU. Der aus dem sächsischen Innenministerium, der Zschäpe auf ihrer Flucht angerufen hat. Ich war Leiter der  Cleaning-Gruppe. Wir beauftragen damit keine Beamten. Das sind immer freie Mitarbeiter, die wir als V-Leute führen und bezahlen. Sie arbeiten auf eigene Rechnung und auf eigenes Risiko. Wir brauchen solche Leute, wenn es um das Ansehen des Staates geht. Auch das Bundesamt für Verfassungsschutz und das Kanzleramt unterhalten diese Teams. Sie sind fest integriert im Untergrund, um das Vertrauen der Szene zu gewinnen. Dreckige Jobs übernehmen sie, damit kein Verdacht auf staatliche Stellen fällt.  Die drei haben Jahre lang zuverlässig gearbeitet, für uns, aber auch für andere. Das wussten wir nicht. Die Entsorgung der Leiche von Peggy, sie erinnern sich, da hat man DNA von Uwe Böhnhardt gefunden. Das hätte eng werden können. Die Informationen sollten nicht nach draußen. Gut, das haben wir noch hingekriegt. Die Truther waren gerne bereit zu glauben, dass es sich um eine falsche Spur handelt, eine Verunreinigung durch die Ermittler wie bei den Wattestäbchen vom Kiesewetter-Mord. Den Sachsen-Sumpf, den gab es wirklich. Sie haben auch Bordelle für Sex mit Minderjährigen betrieben, und ab und zu ging da mal etwas schief. Ich weiß nicht, für welche Behörden das Trio noch unterwegs war. Aus einer zuverlässigen Quelle habe ich erfahren, dass sie auf Erpressung umgestellt hatten. Sie wollten Millionen für die Wahrung der Staatsgeheimnisse. Auftragskiller werden aus dem Ausland bestellt. Das sind zuverlässige Einzelgänger, die über mehrere Mittelsmänner beauftragt werden. Sie haben sicherlich von dem Prozess gegen den früheren Top-Agenten Werner Mauss gehört. Dem haben sie Millionen für besondere Aufträge bezahlt, nicht nur die Bundesregierung, auch ausländische Regierungen. Wie hätte er das versteuern sollen ohne gegen seine Geheimhaltungsklauseln zu verstoßen? Die unversteuerten Einnahmen waren öffentlich bekannt geworden. Der Prozess ließ sich nicht verhindern, aber man hat eine Bewährungsstrafe ausgehandelt –  und eine Extra-Bonuszahlung. Solche Leute arbeiten auch in anderen Bereichen für die Bundesregierung. Sie legen sich oft eine Legende als reiche Privatiers zu, damit konzertierte Aktionen gegen Staatsfeinde unauffällig und ohne Risiko durchgezogen werden können. Das kostet den Staat hunderttausende Euro, aber es ist das Geld wert. Solch ein genialer Einzelgänger hat es auch geschafft, den Arbeitskreis NSU zu spalten und die Linken zu unterwandern, um deren Glaubwürdigkeit bei ihrem Überengagement in Sachen Behördenkritik zu zerstören.“ Hüber wird ungeduldig: „Wenn sie begeisterter Anhänger dieser Strategien sind, warum kommen sie dann zu mir? Und wer droht ihnen?“  Hüber möchte zunächst den Redeschwall seines ungebetenen Gastes stoppen, doch eine unbändige Neugier bestimmt plötzlich das Handeln des sonst so rationalen wie staatstreu politisch korrekt denkenden Mannes. Die Geschichte ist völlig abwegig, eine Verschwörungstheorie. Nein, er glaubt das nicht, aber er muss das zu Ende hören. „Fahren sie fort!“ Der Verfassungsschützer rutscht auf seinem Sessel hin und her, als ob ihm diese Bewegung Ausgleich verschaffen könnte. Er spricht nun leiser: „Die NSU-Morde, das war nicht der NSU. Sie wurden dort nur entsorgt, um eine Erklärung für die Leichen der Uwes zu liefern, und weil hinter dieser Mordserie an Migranten der eigentliche Skandal steckt. Der Verfassungsschutz wusste davon, sie haben die Morde begleitet und weg geschaut. Das waren nach Aussage eines Informanten Geldsammelstellen der PKK und der linksterroristischen türkischen Terrororganisation DHKP-C, die der Türkei ein Dorn im Auge waren. Von einer anderen Quelle habe ich gehört, dass die CIA hier Unruhen in der Migranten-Gemeinde provozieren wollte, um Deutschland zu destabilisieren. Gülen soll aus den USA heraus mit der CIA kooperiert haben.“ Hüber wird ungeduldig: „Es gibt tausend und eine Verschwörungstheorie, da muss ich mir nur das Compact-Magazin oder einen der diversen Blogs der Rechtspopulisten durchlesen!“ Der Gast schüttelt mit sichtlichem Unverständnis den Kopf: „Sie verstehen nicht, was ich meine. Es interessiert nicht, wer die Mordserie begangen hat. Die deutschen Behörden haben es geschehen lassen. Das zählt, und sie haben das NSU-Phantom wider besseres Wissen ins Leben gerufen. Und sie haben Zeugen töten lassen, die der offiziellen Version hätten gefährlich werden können. Ich weiß, wer das Mastermind ist. Ich sage ihnen jetzt, wer sich das ganze ausgedacht hat, wer die Beweismittelmanipulation gesteuert hat!“

Es klopft an der Tür, zwei Beamte betreten schnellen Schrittes den Raum. Einer fasst Hüber am Arm. „Wir kommen vom Bundesinnenministerium. Unser Chef wird ihnen mitteilen, worum es geht. Es ist dringend, er wartet bereits am Telefon.“ Frau Druhn entschuldigt sich: „Ich sollte nicht durchstellen!“ Hüber eilt in das Vorzimmer, als sich unbemerkt die Tür zu seinem Dienstzimmer schließt. Kaum ist er am Telefon, hört er einen kurzen Aufschrei aus dem Nebenraum. Er lässt den Hörer fallen und stürzt durch die bereits von Innen geöffnete Tür. Einer der drahtigen, ernst aber ruhig wirkenden Männer steht gebeugt über dem Verfassungsschützer, der schwer atmend in sich zusammengerollt auf dem Boden liegt. Das Röcheln wird leiser, bis Stille eintritt. Der andere Gesandte aus dem Innenministerium ergreift das Wort, sein Handy bereits in der Hand: „Der Arzt ist unterwegs. Wir können nichts mehr für ihn tun. Sie sehen angespannt aus. Fahren sie nach Hause. Wir kümmern uns um die Formalitäten!“

 

Hüber wachte schweißgebadet auf. Einen Moment lang war ihm nicht bewusst, in welcher Realität er sich gerade bewegte. Wäre es denkbar, dass die offizielle NSU-Version eine der größten Vertuschungsaktionen der deutschen Geschichte gewesen ist? Wäre ein Aufdecken dieser Staatsaffäre das Ende unseres Rechtsstaates?

Langsam kam er zu sich. „Nein, die deutsche Justiz ist immer noch besser als die Justiz in den meisten anderen Teilen der Welt“, murmelte er leise vor sich hin, „und Morde im Staatsauftrag, das ist genaugenommen völlig banal. Das passiert in jedem Staat, und woanders meist häufiger als in Deutschland. Staatsfeinde müssen gelegentlich eliminiert werden,  das hat bereits mein Stellvertreter bei einem Glas Wein behauptet. Außerdem gibt es das Geständnis von Beate Zschäpe. Solch ein Geständnis macht Beweise wie DNA-Spuren an den Tatorten, Fingerabdrücke oder Zeugen völlig überflüssig. Nach deutschem Recht verurteilt ein Richter dann rechtmäßig, wenn für die Schuld des Angeklagten eine hinreichend große Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist. Ein Geständnis kann wahr sein und darf trotz vorhandener Widersprüche geglaubt werden. Das Oberlandesgericht München hat also korrekt gearbeitet. Betrachten wir es technisch: unser Rechtsstaat funktioniert!“

 

Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand.

Sobald der Staat in Verbrechen involviert ist wird ab dem 1. Tag vertuscht

Merksatz:

Sobald der Staat in Verbrechen involviert ist wird ab dem 1. Tag vertuscht

Aktuell sind gerade Barschel-Gedenktage, siehe:

30 JAHRE VERTUSCHUNG: DER TODESFALL UWE BARSCHEL IM OKTOBER 1987

Wie kann das sein, dass ein prominenter Politiker tot in einem Hotel aufgefunden wird, und saemtliche Polizeifotos vom Tatort verschwinden? (offizieller Grund: Überbelichtung)

Warum gab Bonn damals den Schweizern den dringenden Rat, ein Selbstmord sei das beste Ermittlungsergebnis?

Warum wurden die Farbfotos mit den Blessuren am Leib Barschels jahrelang nicht veroeffentlicht?

Man kann anhand des Falles Barschel viel lernen, was Mustererkennung angeht, denn 1987 in Genf wurde sofort, ab dem Auffindetag vertuscht. Verschwundene Feuerwehrfotos gab es auch am 4.11.2011 in Stregda, die 6 Metallteile im Schaedel von Boehnhardt wurden nie untersucht, sondern 3 Monate spaeter vom BKA fuer irrelevant erklaert, die Leichenasservate in Jena wurden 5 Jahre lang aufbewahrt, aber nie untersucht, was denn fuer Munition bei den Kopf- bzw. Mundschuessen verwendet wurde (Schmauchanalyse). Staatsraeson wie in Genf: Selbstmord sei fuer alle Beteiligten das Beste…

40 Jahre alt ist die Vertuschung beim 3-fach Mord Buback, 1977 in Karlsruhe, wo ebenfalls noch am Mordtag die zierliche Person auf dem Sozius mit der MP gegen einen Mann ausgetauscht wurde, weil Verena Becker eine V-Frau war, was unangenehm war, jedenfalls fuer den Tiefen Staat und dessen Freunde (CIA, Mossad):

Die schützende Hand, 6 Jahre alt, immer noch ein Schluessel zum Verstaendnis, wichtig:

Anschauen! Der Westberliner VS war quasi eine Aussenstelle der CIA, und er fuehrte Verena Becker schon ab 1972 oder so… Bommi Baumann sagte Dasselbe…

Die Indizienlage ist erdrueckend, aber alles wurde vom Staat vertuscht, von denselben Institutionen wie beim NSU-Phantom, der Bundesanwaltschaft. Dem Buettel der Bundesregierung, die auch die Attentaeter der Oktoberfestbombe von 1980 schuetzt. http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/02/06/oktoberfestanschlag-die-spur-der-schlapphute-teil-i/

Neuer anonymer Kommentar zum Mann mit der am Tatort verlorenen Hand:

10. Oktober 2017 um 02:22 Uhr
falsch uwe Jürgens [aus] bergen,war zu der zeit mit einen der unseren dienst[lich] unterwegens,er wurde überwacht,jürgens hat zu diesen Thema im Oktober bei einer seiner Übungen gesagt mit einen lachen im gesicht.ein SPD Arzt und Abgeornete hat diese Verletzung im Bundeswehr Krankenhaus behandelt.nach frage im okt 1987 von diaz Mendes bei der Gerhard Boeden truppe bestätigte die Verbindungen von Heinz Lemke und SPD Cardern.die ja den DOC hollyday aus bergen deckten.Der Doc holliday war bei Stay Behind wie auch Lemke,da seit 1970 glaube ich weil eine Truppen dieser zu sehr rechtslastig waren Straftaten begingen,wurden auch Links liberale mit zu stay behind berufen,diese treffen fanden immer in fassberg statt,es gab auch Übungen Schulungen dort.hatte nichts mit uwe Jürgens zu tun er war mit dabei wie auch der SPD arzt-auch Heinz lemke gehörte als radikahler dazu.es gab da ich in der Fluchthilfe war-DDR,als ich mal angeschossen wurde bei einen ilegalen flug in die DDR,hat dieser Arzt der heute nicht mehr lebt auch mich behandelt,ich habe ihn in fassberg 1988 mal gefragt nach der Sache die uwe erzählt hatte am lagerfeuewr,er hat es bestätigt.er hat 3 verletzte behandelt die beim Oktoberfest verletzt wurden.es gab noch eine menge gerüchte aus den auslandsdiensten.aber ich darf und will mich nicht dazu äusern,ich kannte persöhnlich Heinz lemke-ich kenne doc hollyday-uwe Jürgens der in der baalenseestr in fürstenberg Havel lebt.der SPD Arzt ist gestorben inzwischen,die Wahrheit wird rauskommen und alle schocken,wer die bombe in auftrag gab und sie sollte wie das Celler loch helfen die rechten einzudämmen

Das „falsch“ bezog sich auf Lothar Harold Schulte, der immerhin die Uwes im Jahr 2000 kennengelernt haben will. Siehe:

Milde sah das Gericht auch lange Zeit zu, wenn schwarzgekleidetes Publikum, Nazis mit Odalsrune und in Schaftstiefeln, aufsprang, sobald Kühnen den Gerichtssaal betrat, und ihm den Hitler-Gruß entbot oder wenn Amüsement laut wurde beim Verlesen von Zitaten aus dem bei Kühnen gefundenen Auschwitzlied: „Die Kopfhaut einer Judenstirn — ergibt ’nen prima Lampenschirm. Fiderallala.“

www.spiegel.de/spiegel/print/d-39909558.html

Oder:

…. es sei offenkundig „nicht gesichert, daß die Gemeinschaft der Gruppe sich auf die Bereitschaft erstreckte, Menschen zu töten“. Bundesankläger Karge: „Uns fehlt eben die Leiche.“

www.welt.de/regionales/nrw/article155888045/Da-muss-doch-etwas-passiert-sein.html

Es ist wirklich schraeg, was da alles so passiert sein koennte, sollte, und von wem veranlasst. Chaussys telegene Suche nach Beweisen ging bekanntlich voll in die Hose. Also liegt die Wahrheit ausserhalb dessen, was BAW und Medien an Schweinen durch das Dorf treiben, seit 37 Jahren.

10. Oktober 2017 um 02:27 Uhr
die bombe kam von den stoppt strauss,die bombe wenn es dann stimmt was im Ausland sich bei den diensten erzählt wurde!Die bombe hatte nur einen grund sie sollte Strauss .in Bayern halten und aus der Politik verdrängen.Helmut Schmidt hingegen stärken.

Alles klar? Eher nicht. Wird so bleiben…

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Auch beim Polizistenmord von Heilbronn wurde ab dem Mordtag von der Polizei selber fleissig vertuscht, und die Ermittlungen wurden sabotiert. Dem Staatsanwalt wurde die angebliche Heilbronn-Waffe verheimlicht, weil sie irgendwie nachgebessert werden musste. Nichts Genaues weiss man nicht…

Das LKA Stuttgart war direkt involviert in das Erfinden des 4.11.2011 an beiden Tatorten, Eisenach und Zwickau, man befrage dazu KOR Anton Hönig, den mutmasslichen Macher aus Schwaben. Alles fein verjaehrt inzwischen?

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Das hier ist als Verallgemeinerung zulaessig:

Sobald der Staat in Verbrechen involviert ist wird ab dem 1. Tag vertuscht

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Udo Schulze hatte da neulich in seinem SPD-Buch spekuliert, wer dieser R. Roloff gewesen sein koennte, den Barschel in Genf treffen wollte.

Siehe:

UDO SCHULZE, „VOLKSVERRÄTER SPD“, NAGELNEU UND FÜR LAU

Das Buch kann man sich hier kostenlos herunterladen:

Volksverräter SPD – Das neue Buch von Udo Schulze als kostenloser Download!

Dort findet sich der Verdacht, die Stasi habe Barschel nach Genf gelockt, konkret Ibrahim Boehme, der spaeter der Chef der Ost-SPD wurde.

Ein Kommentator meinte dazu, da sei Schulze seine Fantasie durchgegangen:

Bei Alexandra Bader – ehemals CeiberWeiber- gab es kürzlich einen Artikel zum Mord an Uwe Barschel. Dort kann man auch einen kleinen Hinweis zu möglichen Identität des Robert Roloff lesen.

Es klingt nicht unplausibel, in „Robert Roloff“ einen Tarnnamen für den späteren CIA-Chef und US-Verteidigungsminister Robert Gates zu sehen.
Dies behauptete etwa der südafrikanische Agent Dirk Stoffberg; er „gestand seine Verwicklung in die Iran-Contra-Affäre und berichtete, der spätere CIA-Chef Robert Gates, der in Iran-Contra verwickelt war, habe den zum Risiko gewordenen Barschel nach Genf bestellt.

Quelle:https://alexandrabader.wordpress.com/2017/08/18/uwe-barschel-und-der-politische-mord/#more-18200

Die Staatsanwaltschaft Kiel lag imo viel viel besser:

In der niedersächsischen Landeshauptstadt fand die Lübecker Staatsanwaltschaft vergangene Woche einen Mann, der Roloff gewesen sein könnte: Am Donnerstagabend durchsuchten Strafverfolger die Wohnung des Journalisten Bernd Plogmann, 43, der im vergangenen Jahr kurzzeitig beim Bremer „Weser Report“, der früheren Wirkungsstätte Pfeiffers, beschäftigt war. Bis zum Mai dieses Jahres gab es, laut Pfeiffer, noch private Kontakte, bei denen Barschels damaliger Medienreferent dem Ex-Kollegen Papiere aus der Kieler Staatskanzlei zusteckte.

Heiße Spur oder kalter Kaffee: Plogmann selbst plauderte vergangenen Freitag aus, er habe vor drei Jahren für das CDU-Blatt „Niedersachsen-Zeitung“ unter dem Pseudonym „Robert Roloff“ geschrieben. Ob er der mysteriöse Anrufer war, ist ungewiß – sicher scheint nur, daß er vorletztes Wochenende nicht in Genf war.

www.spiegel.de/spiegel/print/d-13525338.html

Da haetten wir also einen V-Journalisten Plogmann von BILD, der Barschel nach Genf lockte, um ihm Entlastendes zu sagen/geben?

Und dann kam Geheimagent Werner Mauss, Deckname Lange, gerade sehr milde wegen Steuerhinterziehung verurteilt, und redete Barschel ins Gewissen? „Schnauze halten oder Exitus“?

„Spinnerpapier LKA Hannover“:

 

BKA/BND-Agent Werner Mauss spielte eine massgebliche Rolle bei der Anwerbung von WSG-Hoffmann fuer den Libanon im Fruehjahr 1980, und die Vertuschung der wahren Moerder mit der Wiesn-Bombe (13 Tote) im September 1980 erfolgte durch eine Seilschaft bestehend aus BND und BKA, mit dem obersten VS-Mann Dr. Langemann an der Spitze. Die BAW half fleissig dabei. V-Journaille wie Ulrich Chaussy lenkten 30 Jahre lang den Verdacht weg vom Staat, es gab Filme zur schuetzenden Hand, alles wie bei Buback, alles wie beim NSU, es sind immer dieselben Desinformationsmuster.

Eine Schluesselfigur im Fall 3-fach Mord Buback, beim Oktoberfest-Cover up und bei der Barschel Vertuschung ist wohl der hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Boeden

Maßgeblich beteiligt war er am Aufbau des späteren BKA-Standortes in Meckenheim in der Nähe des Bonner Regierungssitzes. Dort entstand die Zentrale des Staatsschutzes in einem neuen Gebäudekomplex im Ortsteil Merl. 1983 wurde Boeden Vizepräsident des BKA und 1987 nach Erreichen der Altersgrenze als Polizeibeamter, zuzüglich einer Verlängerung der Dienstzeit, in den Ruhestand verabschiedet.

Die Polizeigewerkschaft GdP, deren Mitglied er seit 1952 war, erklärte ihn zu ihrem Ehrenmitglied. Wenige Wochen nach seiner Pensionierung als Polizeibeamter wurde er am 1. April 1987 zum Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz ernannt und führte das Amt bis zum 28. Februar 1991.

Mehr Tiefer Staat geht gar nicht: Die Gestapo light beim BKA aufgebaut, die Pseudoermittler „Terrorismus-Abteilung“ beim BKA ebenso, und immer Seite an Seite mit dem BND und BfV. Kennen Sie den Treppenwitz von der angeblichen Trennung von Polizei und Geheimdienst in der BRD, „wegen der boesen Erfahrungen im III. Reich“?

LOL LOL LOL, genau dieselbe Scheisse haben wir immer noch. Bzw. schon lange wieder, der RAF sei Dank…

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Es ist halt die Frage, ob es wirklich so einfach ist, wie Baentsch behauptet, und wie WSG-Hoffmann im Fall Wiesn-Bombe auch.

30. Todestag von Uwe Barschel: «Es war ein Killerkommando des Mossad»

Nicht neu, aber sehr interessant:

COMPACT: Ihr Buch liefert diese Antwort. Wie waren die Reaktionen nach dem Erscheinen im Jahr 2006?

CDU-Wahlplakat 1983

Wolfram Baentsch: Die Regierung weiß um die Brisanz dieses Buches, was sich blitzschnell herumgesprochen hatte – auch in den Medien. Warum hat zum Beispiel nicht einmal eine kleine Rezension in der FAZ gestanden? Man hat sich geweigert, mit mir auch nur über dieses Buch zu sprechen. Warum hat die Welt, eine Zeitung, in deren Chefredaktion ich einmal zuständig für Wirtschaft war, nicht ein Sterbenswörtchen gebracht? Mein Buch ist in die Schweigespirale geschickt worden, weil darin sehr klar gemacht wird, dass Barschel ermordet worden ist, mitsamt den Beweisketten, wie, von wem und warum dieser Mord ausgeführt worden ist. Das macht meine Recherche nach wie vor hochgradig gefährlich, denn sie sagt den Menschen im Land an einem konkreten Fall, dass sie systematisch belogen werden.

COMPACT: Dem Mord an Barschel war eine Rufmordkampagne vorangegangen, bei der Ihr ehemaliger Arbeitgeber «Der Spiegel» federführend war.

Wolfram Baentsch: Ich verdanke dem Spiegel eine wunderbare Lehrzeit. Dort habe ich das Recherchieren gelernt: nichts weiter als Tatsachen und Wahrheit zum Ziel zu haben. Umso enttäuschter war ich über die Berichterstattung in der Sache Barschel. Letztlich ist es eine unglaubliche journalistische Schlamperei, die das Kennzeichen des Spiegel in diesem Fall war. Es hat mich mit maßloser Enttäuschung erfüllt, dass das Hamburger Nachrichtenmagazin sich in diesen Fragen von der Wahrheit immer mehr verabschiedet und die Verleumdung des Politikers geradezu auf die Spitze getrieben hat. Es gibt starke Hinweise darauf, dass Spiegel-Gründer Rudolf Augstein darüber verzweifelt und im Suff gestorben ist.

Und ich dachte immer, der Augstein habe sich wegen seines missratenen Kuckuckskindes totgesoffen… wieder was gelernt 😉

Was man da aber mitnehmen sollte, das ist die Erkenntnis, dass es immer immer immer die den Staat tragenden Medien sind, welche die Wahrheit verbergen helfen, die also genau das tun, was ihre Aufgabe ist: Luegen, Vertuschen, Desinformieren, Totschweigen.

Wolfram Baentsch: Das kann man so sehen. Sicher ist jedenfalls, dass in diesem Buch deutlich wird, dass es um die Souveränität dieses Landes schlecht bestellt ist. Sie ist eine Fiktion. Die Lebenslüge dieser Bundesrepublik Deutschland ist, sie sei ein souveräner Rechtsstaat. Diese Lüge wird vertreten von denen, die Regierungsfunktionen wahrnehmen gegenüber allen, die regiert werden, also dem Volk. Das Volk darf nicht wissen, dass Deutschland seit 1945 nicht souverän ist und es darf auch nicht wahrnehmen, dass es sich bei der BRD mitnichten um einen Rechtsstaat handelt.

Alles klar? Danke Herr Baentsch. Bis 1990 war die BRD nicht souveraen, und ob sie es seitdem ist?

Wenn die Medien mauern, dann muss eben eine andere Öffentlichkeit deren Aufgaben uebernehmen. Der Staat wird die Verbrechen nicht aufklaeren, in die er und seine Freunde verstrickt sind. Im Gegenteil wird er die Aufklaerer bekaempfen, und mit pseudokritischem Journalismus wird er versuchen, die dreckigen Staatsgeheimnisse zu wahren. So geht die Methode Aust/Laabs, aber auch die Methode Moser/Wetzel.

V-Frau Zschäpe, seit 1996, erklärt das ihr falsches Geständnis im #NSU Prozess?

Der Verdacht ist uralt, und er findet sich auch im neuen Compact-Spezial:

Dort schreiben sie:

Das stand sogar im Spiegel. Dringender Staatsschutz-Verdacht bei Beate Zschaepe.

Sehr zur Lektuere empfohlen:

Und so schoen bebildert:

 

Gestern hat die linksextreme taz sogar noch ein weiteres Detail (in ihrer Kontextwochenzeitung) aus den Akten enthuellt, das eindeutig auf V-Frau weist:

Erinnern kann er sich immerhin, wie er mit Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe zusammentraf, bei einem Gelage 1997 in Jena-Winzerla: „Wir haben Party gemacht, uns weggesoffen.“

Die Gegend ist bestens bekannt in rechten Kreisen. In einem nahen Waldstück waren im Sommer 1995 zwischen 20 und 30 Rechte zu einer „Kreuzerleuchtung“, einem zentralen KKK-Ritual, zusammengekommen, Zschäpe und Böhnhardt mit dabei. Erstere hatte fotografiert. Die Bilder wurden kurz später bei einer Durchsuchung ihrer Wohnung gefunden. Es sei „reiner Zufall“, sagt sie danach bei einer polizeilichen Vernehmung, dass Personen beim Hitlergruß aufgenommen wurden.

Im folgenden Verfahren war Zschäpe lediglich Zeugin. Mit einer Begründung, die in die unsäglich lange Reihe der Verharmlosungen durch Ermittlungsbehörden passt: „Vermutlich“, hieß es, sei sie auf den Fotos nicht beim Zeigen des Hitlergrußes zu erkennen gewesen.

Die Linken wollen ihre Leser betuppen?

Schreiben einen bluetenklaren Beleg fuer V-Frau des Staatsschutzes Jena der Polizei mit Name Beate Zschäpe in den ansonsten belanglosen KKK-Gedoens-Artikel rein, ganz ans Ende, aber verweigern die evidente Schlussfolgerung, dass sie V-Frau war, auch noch 1998, als es „in den staatlich betreuten Untergrund“ ging?

Beim V-Mann Starke, der auch gerade Thema im Laendle-Kasperausschuss war, was man bei der taz aber irgendwie vergass? Nur KKK ist interessant, weil es solch ein netter Pappdrache ist? Lenkt so prima ab?

Warum das voellig falsche Gestaendnis der Beate Zschaepe im NSU-Prozess?

Weil sie es von ihren Dienstherren so vorgegeben bekam?

Hmmm, das kann so sein, muss aber nicht.

Dieses KKK-Feuer muss jedenfalls ein Vergnuegen fuer die ganze Familie gewesen sein, denn offensichtlich waren da kleine Kinder dabei.

Man treibt diese Sau aber seit 20 Jahren durch das Dorf, immer wieder. Sooo furchtbar schlimm kann dieses KKK-Feuer 1995 in Jena nicht gewesen sein. Wird masslos aufgeblasen hinsichtlich seiner Bedeutung.

Fakt ist aber: Es gab diese Zusammenarbeit Zschaepes mit dem Staatsschutz 1995, es gab einen Deal, damals schon, der sie von einer Angeklagten zur Zeugin machte. Wie diese Beziehung weiter ging, und warum sie 2013 schrieb, der Verfassungsschutz habe bereits genug in ihrem Leben herumgepfuscht… wir werden die wahre Geschichte wahrscheinlich niemals erfahren.

Linkspresse bringt Dönermorde mit PKK und MIT in Verbindung. Endlich mal!

Es gibt endlos viele Hinweise auf tuerkisch-kurdische Hintergruende bei den 9 Ceska-Morden. Aktuell im Blog dazu sind 2 Beitraege:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/09/20/die-doenermorde-die-pkk-die-ypg-und-die-unfaehigkeit-der-ermittler/

Wie unfaehig die Ermittler waren und sind, sicher nicht ganz freiwillig, das wird bei diesem Beitrag ueber die neueste NSU-Ausschussposse aus Hessen deutlich:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/02/kassel-als-der-weibliche-nsu-erkundungstrupp-den-halit-observierte/

Das Ganze hat jedoch einen sehr ernsten Hintergrund, der seit 2011 -nach 10 Jahren Drogenmord-Hintergrundberichterstattung- komplett vertuscht wird, zugunsten des staatlich gemachten NSU-Phantoms.

Die Akten der Mordermittler legten einen Drogenhintergrund nahe, auch beim Mord in Kassel:

Sehen Sie? Schon 2014 geleakt: https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/03/der-letzte-donermord-in-kassel-teil-4-bouffier-belugt-den-bundestag/

Es war ein deutliches Indiz, dass der Cousin vom Halit wegen Drogen erstochen wurde, man ist aber den Spuren nicht nachgegangen, sobald diese in Richtung PKK vs. Graue Woelfe/MIT wiesen.

Die Polizei durfte offenbar nicht „einfach so“ ermitteln, das hat auch das neue Compact recht gut dargestellt. Man ermittelte mit „politisch angezogener Handbremse“.

Es tauchten PKK/MIT-Verbindungen auf, immer wieder, und keine Spur wurde laut Polizeiakten wirklich ernsthaft nachgegangen. Warum nicht, wer bremste?

Aktenmuffel Thomas Moser ha sich ebenfalls nie getraut, das Fahrwasser des Mainstreams zu verlassen. Auch nicht die linken Alternativmedien (Nuoviso & Co) … und dann das: Oktober 2017…

Ach nee… ein kurdischer Halit Yozgat, der eine Verbindung zu einem gewissen Andreas T. hatte, oder zu dessen islamischen V-Leuten aus dem Graue Wölfe-Netzwerk?

Da schau mal einer an:

Ebenfalls in Hessen arbeitete beim Verfassungsschutz ein gewisser Andreas T., der in dem Internetkiosk „zufällig“ zugegen war, als 2006 der kurdische Besitzer Halit Yozgat erschossen wurde.

Dieser Mord war der letzte der sogenannten NSU – Dönermorde. T. soll türkische V-Leute aus der rechtsextremen Szene (Graue Wölfe) beschäftigt haben. Dass der türkische Geheimdienst gerade in diesen Kreisen rekrutiert, dürfte bekannt sein.

Die Angabe KURDE finden Sie in den Hauptakten der Soko Cafe nicht, auch beim Dortmunder Opfer Kubasik nur ganz versteckt, bei Simsek in der Hauptakte gar nicht, wie kann das sein?

Das ist ein klares Indiz fuer gelenkte Ermittlungen weg vom Krieg in der Tuerkei zwischen Kurden und Tuerken seit dem Jahr 2000.

Wer veranlasste das, wer konnte das ueberhaupt lenken? Beckstein bis Bouffier, oder noch hoeher? Berlin? Kanzleramt? BfV? BND?

Es gab gerade Bewaehrung, 2 Jahre, das ist ebenfalls Staatsschutz?

September 2017, Deutschland: Der Prozess gegen einen mutmaßlichen MIT-Agenten hat in Hamburg begonnen. Dieser verstrickt sich in der Vernehmung in Widersprüche, widerruft frühere Versionen seiner Aussagen. Das Gericht verhandelt ausschließlich über den Vorwurf der geheimdienstlichen Tätigkeiten, nicht jedoch über die Mordaufträge an kurdischen Politikern. Diese werden erst gar nicht als Nebenkläger zugelassen …

Der Kurde beim MIT, samt Todesliste… NATO-Partner-Ruecksichtnahmen wahrscheinlich.

Koblenz, 2015: Vor knapp zwei Jahren gab es einen Gerichtsprozess, der vielleicht noch spektakulärer war als der gegenwärtige Hamburger Prozess. Muhammed Taha G., ein ehemaliger Erdoğan-Berater, und zwei weitere Personen wurden in Koblenz angeklagt, weil sie ebenfalls im Dienste des türkischen Geheimdienstes u.a. Informationen über kurdische Aktivisten in Deutschland sammelten. Das Verfahren wurde merkwürdigerweise eingestellt.

9. Januar 2013, Frankreich/Paris: Geht man ein bisschen zurück in der Geschichte, stößt man auf den dreifachen Mord an kurdische Politikerinnen in Paris, darunter die „rechte Hand“ Abdullah Öcalans, Sakine Cansiz. Der in Frankreich inhaftierte Mörder hatte, wie im Nachhinein ans Licht kam, ebenfalls enge Kontakte zum türkischen Geheimdienst.

Frankreich verschleppte den Prozess über Jahre. Der gesundheitlich Angeschlagene verstarb in der Haft, bevor es zur Hauptverhandlung kam …

Diese Beispiele liefern ein perfektes Drehbuch für einen Agententhriller, der aktueller nicht sein könnte. Fatih Akin, übernehmen Sie! (Elke Dangeleit)

Ach du liebes Ei, doch nicht dieser Stuemper bitte…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/09/03/schuldkult-aus-dem-nichts-wie-immer/

Den ganzen schoenen Artikel verdorben… Fatih geht gar nicht.

Die wenigen Kommentare bei Heise gehen teils in die richtige Richtung:

Schon der Erste sorgt fuer grosse Freude:

Der Moser doch nicht. Hilfe, wovon träumen die denn des Nachts?

Egal, immerhin hat Heise.de mal einen guten Artikel zu den wahrscheinlichen Hintergruenden der Doenermorde geschrieben. Das ist anzuerkennen. Mehr davon bitte.

LFV ERFURT: OK UND RECHTSEXTREME, DAS SIND 2 PAAR SCHUHE II

Den Herrn L. sind wir noch schuldig, der 2011 in Elternzeit war. Dann sind wir endlich fertig mit der voellig sinnlosen Zeugenbefragung von Erfurt vom Juni 2017.

Herr W. war dabei:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/07/lfv-erfurt-ok-und-rechtsextreme-das-sind-2-paar-schuhe/

Der Herr Freitag:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/05/lfv-erfurt-kein-bock-auf-antifas/

Der Herr Stelzer:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/04/keine-nsu-suche-mehr-vom-tlfv-ab-2001-infolge-v-mann-verrat-im-amt/

Und zu Beginn der Herr Gerstberger

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/09/28/wie-rainer-fromm-vom-zdf-als-hehler-missbraucht-wurde-um-gestohlene-festplatten-vom-nsu-anzukaufen/

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Nun also der Herr L., optisch abgeschirmt.

Seit 2008 beim LfV.

2011 in Elternzeit gewesen.

Es kam was eh schon bekannt ist:

Wenn die Rechten Rocker wurden, seien sie nicht mehr als Rechte aktiv gewesen. Aber Konzerte, Rechtsrock, da gab es punktuelle Zusammenarbeit. Dasselbe wurde schon von 4 oder 5 Zeugen ausgesagt. Man kannte sich aber…

Ganz grob würde ich von 20 oder 30 Personen ausgehen, die sicherlich Kennverhältnisse in diesem Bereich hatten.

Es wird wie immer alles doppelt und dreifach abgefragt…

Es war wieder mal zaeh wie Leder…

Immer wieder dieselben Fragen… aber jetzt: aktive bzw. passive Erinnerung zum Waffendeal im Madley:

Weder, noch. Schade.

Es war wirklich schlimm, es fuellt Seite um Seite, jetzt Pelke:

Sie hatten nix, das muss doch irgendwann mal in die linken Schaedel reingehen… Sakrazement nochamal 🙂

Im Womo und in der Wohnung sollen 20 Waffen gefunden worden sein, die Herkunft von 17 ist offiziell unbekannt.

Frau Henfling versucht es nochmal…

Bringt nichts, wenn das BKA es nicht weiss, wie soll das LfV es dann wissen, woher die Waffen kamen?

Komik ist das, weiter nichts. Oder schreiende Dummheit.

Wie gesagt, bei 17 von 20 Waffen kann nicht mal die BAW bzw. das BKA die Frage beantworten, woher die Waffen kamen. Ausnahmen sind die beiden Heilbronner Dienstwaffen und die Doenerceska 83, real ist auch deren Herkunft alles andere als aufgeklaert.

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Es ging dann noch um die Hausgemeinschaft Jonastal, um das Objekt 21 in Oesterreich, und was das LfV damit zu tun hatte.

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3 Personen aus Thueringen. Mindestens. Man kannte sich vom Fest der Voelker in Jena, ebenso wie die Schlapphuete sich von dort kannten?

Irgendwie grotesk…

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Ballstaedt, dazu gibt es ziemlich viel Material im Blog.

Kathi fragte aber lieber nochmal die LfV-Experten ab… wenn man die schon mal da hat, und die antworten muessen, gelle? aber wer beim BfV dafuer zustaendig war, das sagte Herr L. ihr nicht.

Da wollte der Zeuge irgendwie nicht mehr?

Kathis kleine Fehde mit dem boesen Kettenschwinger-Rocker am Wahlkampfstand… kommt noch.

Erstmal aber war Fuck u Röpke wieder dran:

Eminger als Freund eines Rockers aus Gera?

Gaehn…

Ihr Freund Enrico Rinke, gegen den sie vor Gericht verlor… sie ist wie ein Terrier, wenn sie sich verbissen hat 😉

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Das wirkt alles sehr ziellos, wie ein Stochern…

… also schnell wieder das Thema wechseln, damit die Planlosigkeit nicht so auffaellt.

DEKOwaffen? Echt jetzt? Boese Nazis aber es reichte nicht einmal zu echten Waffen?

LOL LOL LOL. Fast wie damals in Schwaben…

Das war es dann, eines der laecherlichsten Protokolle des Witzausschusses Erfurt ist durch. 258 Seiten Gedoens.

Wenn man denn mehr wollte, dann muesste man Thomas Dienel vorladen, damit der erzaehle, welche rechten V-Leute ihn damals bedrohten, und wie der ZDF-Mann Rainer Fromm die geklauten Datentraeger des Innenministeriums wiederbeschaffte, und wen er denn in der rechten Szene kannte, der als Auftragskiller arbeitete.

Der Stern wuerde sicher gut zahlen, wenn Uwe Mundlos und Uwe Boehnhardt herauskaeme…

Der Rest ist Gedoens.

Vielleicht ist aber auch alles Gedoens. Wer weiss das schon? R2G hat die Vorladung abgelehnt, die werden wissen wozu das gut war.

ENDE

 

#NSU LÄNDLE: Spitzel, Schläfer, KKK und sonstiger Schwachsinn?

Es muss wirklich grausam gewesen sein, sogar Krokus war geschockt?

Schon das Vorspiel versprach nichts Gutes:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/09/nsu-laendle-bastelt-an-den-alternativen-krokus-nazis-die-antifa-hilft-dabei/

Der GEZ-Zwangsfunk zog alle Register:

Da verblassen die 2 zufällig darunterstehenden Meldungen, die jeweils viel furchterregende Phänomene beschreiben.
Früh am Morgen wurde versehentlich ein Leserkommentar freigeschaltet, ob der Mann auf dem Bild etwa eine Burka trüge, das schadet der psychologischen Kriegsführung.
Jetzt am Mittag sind die Kommentare abgestellt, da kommt nichts mehr durch.

Kannste dir nicht ausdenken, sowas…

NSU-Untersuchungsausschuss in StuttgartKu-Klux-Klan spielte vermutlich keine Rolle

War doch vorher klar, dass das alles nur Antifa-Spinnerei war, ihr SWR-Pfeifen.

Es bestehe keine Verbindung zu der ehemaligen KKK-Organisation eines anderen Gründers in Schwäbisch Hall. Im Gegensatz zu diesem Verband hätten seinem nie Polizisten angehört, sagte der Klan-Chef. Einen Zusammenhang zwischen der womöglich noch aktiven Klan-Gruppe und den Taten der rechtsextremen Terrorgruppe NSU gibt es demnach nicht.

Dietmar B. sagte also, „sein“ KKK habe nichts mit dem KKK vom IM Radler Achim Schmid zu tun. Fein.

Es ist so grotesk, so peinlich, so dumm…

Es war wieder einmal die totale Verbloedungsveranstaltung im Laendle?

Sieht so aus…

Zu Beginn also wieder mal KHK’in Sabine Rieger. Ohne FrauFoo, die war nicht da, und die Tweets daher mager…

Es geht immer noch duemmer… KKK, was fuer ein Quatsch… aber zu Anfang Handy-Kreuztreffer ohne NSU:

Nichts neues dabei, dasselbe hatte der BKA Mann letzes Mal auch erzaehlt.

Ja Mama 🙂

(war DER Brueller des Tages)

V-Mann war er also nicht?

Was war er dann?

Schlaefer:

Da hab ich schon wieder Traenen gelacht… wie doof sind diese Journalisten?

Und wie sie sich gegenseitig die Taschen vollhauen, das ist geradezu koestlich:

Zudem hatte eine Beamtin des Landeskriminalamtes (LKA) sich zur Bearbeitung von Telefondaten aus Funkzellen im Bereich des Heilbronner Tatortes geäußert. Sie schilderte, dass die Auswertung von Treffern beim Abgleich dieser Telefondaten mit internationalen Daten zu lange gebraucht habe. Die Heilbronner Polizei habe zu lange der Spur einer vermeintlichen Serientäterin nachgejagt. Auch als sich herausgestellt hatte, dass die Spur von an vielen Tatorten genutzten verunreinigten Wattestäbchen herrührte, habe es zwei Jahre gedauert bis man den Daten wieder Aufmerksamkeit geschenkt habe, kritisierte Ausschuss-Chef Drexler. „Das ist definitiv zu lange gewesen, weil die Daten dann nicht mehr identifizierbar waren.“ Nach den Worten der Kriminalhauptkommissarin des LKA ist aus heutiger Sicht der Ermittlungsansatz der Fahnder zu eng gefasst worden.

Die haben 2 Jahre lang alles vertuscht, ihr Schnarchnasen und Staatsschuetzer. Die Polizei Heilbronn hat mit Hilfe das LKA den Kollegenmord verschlampt, weil das so sein sollte. Rieger weiss das ganz genau, die Opferklamotten voller DNA-Spuren [der Kollegen] blieben bis 2009 bzw. 2010 liegen, unausgewertet, sie war es doch, die den DNA-Kollegenkrimi 2009 startete, der im August 2011 heiss wurde, und sehr wahrscheinlich zum 4.11.2011 fuehrte!

Elende Bande… feige Beamtinnen… und ein Staatsschutzkasper Drexler.

Das ist alles Gedoens, maximal haben diese Kameraden ein Trittbrettfahrer-Paulchenvideo gemacht oder verbreitet:

Nazi-Aufzuchtverein „Junge Union“. Lach. Merkels Darlinge…

Gedoens. Voellig unwichtig.

Der BKA-Beamte konnte offenbar auch nicht viel zum Halbgriechen Thomas Mieller geb. Starke beitragen, der seit DDR-Zeiten schon Informant aller moeglichen Dienste war.

alles unwichtig, und zu didi white und Holger W. gab es dann gar nichts mehr von der Antifa. Akku leer?

NSU-Watch BaWü‏ @nsuwatch_bw (von oben nach unten lesen)

Am Montag tagt im Stuttgarter Landtag wieder der NSU-UA. Es geht u.a. um den V-Mann Thomas Starke. Dazu ist ein BKAler geladen.

Auch der rechtsextreme Aktivist Michael Dangel aus Heilbronn ist am Montag Zeuge im NSU-UA. Es geht u.a. um Kontakt zu Chemnitzer Skins

Ein weiterer Zeuge ist am Montag der Neonazi Holger W., der bei „Triebtäter“ spielte und Mitglied im KKK war.

Um den KKK geht es am Montag auch bei der Befragung von Dietmar B. aus Schwäbisch Hall. B. hatte auch Kontakte ins Rotlichtmilieu

Die Aufklaerung des Polizistenmordes von Heilbronn wird scheitern, so wie es in der BRD bei Terrorismus mit staatlicher Verstrickung ueblich ist seit 1970. Und mit dem NSU hat der Heilbronner Mord ziemlich sicher gar nichts zu tun. Dessen Aufklaerung hintreiben Medien und Linke, was teils dasselbe ist.

Was wollen Sie mit Parlamentariern, die nicht einmal die Taeterschaft der Uwes zu bezweifeln wagen?

Richtig, diesen Schwabenquatsch koennen Sie vergessen.

Ali David Sonboly von linken Hochstaplern vereinnahmt


Maximilian Pichl: Lest das Gutachten zu OEZ München von Matthias Quent. Es ist wirklich sehr gut. Debatte über Rechtsterrorismus ist fällig

anmerkung: Leute, ich brauch mal ein paar aufmunternde Wortmeldungen, aus denen hervorgeht, daß ich mich eventuell mal an ein Gutachten mache, daß der Quent ein Hochstapler und Scharlatan ist.
Wenn hier zwei bis 17 solcher Anregungen hinterlegt werden würden, könnte ich das als Auftrag des AK NSU für ein Gutachten in Betracht ziehen.
fragezeichen2: Dann mal ran an die Buletten, Herr anmerkung!
So sagt man doch bei euch das oben?
youtuber: Das ist eine ekelhafte Arbeit, aber ich wüßte es auch zu schätzen, wenn sie gemacht würde!
Die Kampagnen-Linken haben in den letzten Jahren stark darunter gelitten, daß die Statistiken gegen sie gesprochen haben. Immer wieder konnte man ihre Wahngebilde argumentativ mit vergangenen Zahlen anfechten.
Das haben sie erkannt, und nehmen das jetzt in Angriff. Was juckt es letztlich einen Polizisten, wie eine Tat irgendwo verbucht wird.
Die werden eh schon zwischen Vorgaben und Realität zerrieben.
Wir erinnern uns an die mit aller Macht geschönten Zahlen aus dem BKA-Bericht.
Wenn man dem ganzen ein Fundament liefern, muß man sich irgendwann nicht mehr offiziell bezichtigen lassen, daß man lügt und Zahlen schiebt.
Dann sind wir auf DDR-Niveau angekommen. Jeder sieht und weiß, daß die Zahlen nicht stimmen. Aber es gibt keine Chance mehr, das auch so zu behaupten.
Das ist die Geiselnahme der staatlichen Verwaltung für bürger- und daher letztlich staatsfeindliche Interessen.
Admin: gib gas, anmerkung !
anmerkung: Dann fasse ich das jetzt als Auftrag auf und sende es an den Auftraggeber, auf daß er es öffentlichkeitswirksam präsentiert.

 

Gutachten im Auftrag von Fatalist und dem AK NSU

Sind Pichl und Quent Hochstapler und Scharlatane?

Leute, kennt ihr den Witz, wo der eine Hochstapler die Hochstapeleien des anderen empfiehlt?

Es gab dieser Tage ein wenig Bohei um den iranischstämmigen Ali David Sonboly, der in München mit einem Massenmord das jahrelange Mobbing seiner Person sühnte oder zu sühnen glaubte. Was ihn zu dieser Tat bewog, wir werden es nie erfahren, denn er ist ebenfalls ein Opfer seiner Tat. Es ist also müßig, über seine Beweggründe zu schwadronieren.

Die einzigen, die es ohn‘ Unterlaß tun, sind linksextremistische Religionisten, deren Motive leicht duchschaubar sind. Sie haben Sonboly seit Tagen in Geiselhaft.

Der eine giert nach dem Doktortitel, weil der in der tagesaktuellen Halluzination viel Geld einbringen wird. In der Zukunft. Der andere hat den schon, den über den NSU, der ein einziges Schwindelprodukt ist, da es keiner ernsthaften Prüfung auf Wissenschaftlichkeit standhält.

Und wie so oft, stürzen sie sich auf eine Leiche, die sich nicht mehr wehren und rechtfertigen kann. An Stelle der toten Leiche übernehmen Linke sie die Hoheit über die Motivationsdeutung und betreiben Leichenfledderei.

In Erinnerung an das Volk der Dichter und Denker,

das den Vollverblödern zum Opfer fiel.

Warum?

Hier die Belege, daß Quent ein Hochstapler ist. Einer von vielen.

1. Er möge dem Gutachten den Auftrag der Landeshauptstadt München beifügen. Das ist das einzige, was an der ganzen Hochstapelei interessiert.

2. Das hier geht gar nicht, sofern man Gutachten draufschreibt. Man macht sich nicht mit dem persönlichen Schicksal der Todesopfer gemein, es sei denn, man will gemein sein oder ist es von seiner charakterlichen Veranlagung her selbst.

3. Das Geschmiere hat einen Mangel. Es verzichtet komplett auf die Analyse der sichergestellten Spuren, sprich Daten, sprich polizeilichen Ermittlungsakten. Es geht um Massenmord. Da ist die allererste Anlaufstelle für die fachliche Begutachtung immer das Aktenregal auf der Polizeiwache. Nichts anderes. Kann man also ungelesen in die Tonne treten, was der Quent halluziniert hat.

4. Gutachten ist kein geschützter Begriff. Das Wort darf jeder für jedes beliebige Produkt seiner Wahl nutzen. An forensische Gutachten sind allerdings einige Anforderungen gestellt, manchmal sogar hohe, manchmal auch gar keine, wie der Küchenpsychologe Saß am OLG-Stadl zu München eindrucksvoll nachwies. Man kann sich eine psychiatrisch-psychologische Analyse der zu begutachteten Person auch aus dem Arsch ziehen, wenn es kein Datenmaterial über sie gibt. Sprich, wenn man die Person überhaupt nicht begutachtet hat.

5. Eine Mindestanforderung an Gutachten ist, Gegenstand, wissenschaftliche Methodik und Abgrenzung darzulegen. Quent hat sowas nicht nötig.

6. Um die Frage „Ist die Mehrfachtötung am OEZ München ein Hassverbrechen?“ zu beantworten. Erstens war es ein Massenmord. Man darf es so nennen. Und zweitens. Ja. Selbstverständlich war der Urtrieb für Ali David Sonboly der über Jahre angestaute Haß. Für so eine Erkenntnis bedarf es keiner 40 Seiten Furzerei.

7. Wir wohnen in der Bundesrepublik Deutschland. Amtssprache ist Deutsch. Es gibt keinen einzigen Sachverhalt auf der linken Erdscheibe, der sich nicht mit den Möglichkeiten der deutschen Sprache darstellen ließe. Bei Quent ist das aber so, denn der benötigt Buchstabensalat wie den folgenden:

– Phänomenologische
– Lone actor terrorism

8. Rein theoretisch sollte ein Gutachen eine Mindestmaß an literarischer Qualität aufweisen. Es muß nicht gleich aus der Reihe spannend erzählt sein, doch zumindest in die Richtung tendieren. Wenn man aber, wie bei Quent, bereits nach einem Drittel der Einleitung zu dem Schluß kommt, den Stapel Papier neben das Klo zu legen, weil man nie weiß, wozu man den noch brauchen kann, dann sagt das viel über den Thüringer Nachwuchsautoren. Goebbels kann er auch nicht.

9. Bleibt eine Frage übrig. Kann es sein, daß Türken, Iraker, Muslime, Sunniten, Shiiten, Juden, Christen, wer auch immer, einfach riesengroße Arschlöcher, Mobber, Hobbyterroristen und Stinker sind, denen mal eine ordentliche Abreibung verpaßt gehört, weil sie das soziale Leben und Gefüge empfindlich stören? Kann es sein, daß es sich bei denen oft genug auch nur um rassistische Charakterschweine handelt?

Der Quent ist mit seiner Propagandaschrift von einem Gutachten genauso weit entfernt wie seine frühere Chefin König vom Antifaschimus. Können die beides nicht. Ist aber unter linken Hochstaplern kein Problem, da das gedampfplauderte Wort zählt.

Sie brauchen die Morde, um sie politisch mißbrauchen zu können. Es geht um linken Hassismus, den politischen Mißbrauch eines Massenmordes zum Zwecke der Denunziation der gegenwart. Sie brauchen rassistische Morde für ihre Haßagenda. Ergo konstruieren sie sich diese selber. Deswegen der Zinnober, den persönlichen Racheakt eines frustrierten Jugendlichen in eine rechtsextreme Ecke zu manövrieren. Sie brauchen das Geld für den Kampf gegen Rechts™.

Ach ja, was das alles mit dem NSU zu tun hat? Pichl wird es in seiner Doktorarbeit herbeischwafeln. Jede Wette. Btw., Herr Pichl, das, was der Quent da zusammenfabuliert ist vor allem eines: Propagandascheiße zum Zwecke des Gelderwerbs.

Aber, auch von hier aus ergeht der Ruf in die Lautsprecher neben den Flachbildschirmen da draußen. Lest das Gutachten und testet an euch selber, bis zu welchem Absatz ihr durchhaltet.

Es wurde bereits alles geschrieben.

Aber mit Irren können Linke kein Geld verdienen, aus Irren können sie kein politisches Kapital schlagen. Deshalb wird Ali David (Davoud?) Sonboly eingedeutsch und verrechts­extre­mistet, denn, wie die LINKE in der kleinen Anfrage schreibt: wenn die Attentate von München keine Tat eines Rechts­ex­tre­misten waren, dann „gehen die Opfer nicht in die Statistik als Todesopfer rechter Gewalt ein und die Tat wird offiziell als unpolitisch bewertet“.

Was könnte schlimmer sein als auf neun (9!) Todesopfer verzichten zu müssen, auf die man die Notwendigkeit, rechte Gewalt präventiv über die Einrichtung z.B. einer Fachstelle für Demokratie usw. zu bekämpfen, stützen kann?

Und im Gegensatz zu ordentlichen Gerichten, die oft genug gerade so einen einzigen Gutachter löhnen können, in seltenen Fäöllen auch mal zwei, kann sich eine Zweifraufachstelle der Stadt München gleich derer drei Gutachter leisten, die auch noch alle zum gleichen Urteil kommen.

Genosse Kramer von der Thüringer Schutz- und Sicherheitsorganen hat es präzise auf den Punkt gebracht. Kramer weiß sehr genau, wovon er redet.

„Sie mögen in dem einen oder anderen Phänomenbereich vielleicht einen Wissensvorsprung haben, weil sie zum Teil auch mit ganz anderen Methoden und Mitteln diese Informationen generieren können. Würden wir dies tun, hätten wir einen Untersuchungsausschuss am Hals. Wir sind rechtsstaatlichen Grundsätzen verpflichtet. … Das alles sind Dinge, die auf Vereine und Institute nicht zutreffen.“

Tja, der Kramer weiß eben, daß das IDZ Jena eine Tarnfiliale vom Stasi-Kahane-Verein ist, also mitnichten demokratisch legitimiert, Sitz der Thüringer Antifa-Stasi, dessen Aufgabe in erster Linie darin besteht, mit geheimdienstlichen Mitteln erworbene Kenntnisse über den politischen Gegner zu sammeln und zu verdichten, um so Kompromat für Denun­ziationen auf Vorrat zu sammeln. Und nein, das IDZ beschränkt sich eben nicht auf die Auswertung öffentlich zugänglicher Quellen, falls das jetzt jemand denkt.

Früher war alles besser. Da war ein Institut noch ein Institut, eine Institution. Mit richtig vielen Leuten in repäsentativen Gebäuden. Auch Insitut ist keine geschützte Bezeichnung. Heute kann sich jeder als Institut bezeichnen, der Lust dazu hat und eine lustige Webseite dazu erfinden. und jeder kann heutzutage Direktor werden.

Literaturverzeichnis

die üblichen Verdächtigen

Irene Mihalic‏

Die Schüsse am Münchener #OEZ waren kein Amoklauf, sondern eine minutiös geplante, rechtsextremistische Tat!

Kahane-Stasi-Verein

188 Todesopfer rechter Gewalt – @AmadeuAntonio nimmt Namen der Opfer des Münchener Amoklaufs in Todesopfer-Liste auf

Martina Renner

Anerkennung als rechtes Attentat würde für Angehörige Entschädigung aus Fond beim Bundesamt Justiz bedeuten.