Antifa dumm wie ein Faschistenbrot

Für Neueinsteiger ins Thema sei die Serie „Verblöden – aber richtig!“ empfohlen, vor allem die ersten beiden Teile, da in diesen die grundsätzliche Bedeutung von anwaltlichen Schlußvorträgen im Strafprozeß im allgemeinen und für den Weltfrieden insbesondere umfangreich und allumfassend besprochen wurde.

Teil 1, Teil 2, Teil 3, Video, Teil 4

Plädoyers sind nur für den Binnengebrauch am Gericht bestimmt und für den öffentlichen Diskurs ungeeignet, da die damit beauftragten Antifantasten und Schmierfinken der Journaille ihr Bauchweh verbreiten und ins Internet kotzen, statt den Inhalt der Vorträge darzustellen.

Juanna Sausewind @FrSausewind

Bitte?? Dieser Artikel ist so ziemlich die schlechteste journalistische Arbeit die ich seit langem gelesen habe, nahezu eine reine Wiedergabe des maßlos relativierenden und allen Beweismittel konterkarierenden Plädoyer der Verteidigung Zschäpe

Ein Frollein Sausewind ist wohl ein bißchen durch den Wind. Da hat ein Anwalt den Schlußvortrag eines Berufskollegen positiv gewürdigt, weil der wohl von allen bisher gehaltenen die mit Abstand beste Leistung war. Das brachte ihm die Achtung durch den Anwalt vom anderen Ufer ein.

Tom Sundermann (@messeticker) sieht das genauso und titelte am Mittwoch

Starker Auftakt von Zschäpes Verteidiger bzw.

Trumpf der Altverteidiger

Tja, die hat nicht begriffen, daß es genau darum geht, um die reine Wiedergabe des Plädoyers, alles andere ist Geblöke und Gequieke, um das Rudel zusammenzuhalten und für höher entwickelte Lebewesen wie Menschen völlig nutzlos, bei der Antifa aber offenbar die einzig mögliche Kommunikationsform.

NSU Watch @nsuwatch

Es wird Verzögerungen geben: RA Heer sagt am Ende, dass er noch einen weiteren, ganzen Tag vortragen wird. RA Stahl will erst am Dienstag reden und RAin Sturm benötige ja auch noch mindestens einen Tag.

Äh? Was für Verzögerungen gibt es wo?

Strafprozeßordnung (StPO)
§ 258 Schlussvorträge; Recht des letzten Wortes
(1) Nach dem Schluß der Beweisaufnahme erhalten der Staatsanwalt und sodann der Angeklagte zu ihren Ausführungen und Anträgen das Wort.
(2) Dem Staatsanwalt steht das Recht der Erwiderung zu; dem Angeklagten gebührt das letzte Wort.
(3) Der Angeklagte ist, auch wenn ein Verteidiger für ihn gesprochen hat, zu befragen, ob er selbst noch etwas zu seiner Verteidigung anzuführen habe.

Einen Tag später erfolgt die Bestätigung, daß es bei der Herausbilduung eines für die Teilnahme am Leben der menschlichen Zivilisation nötigen Gehirns weitere Verzögerungen gibt.

Tja, die hat nicht begriffen, daß es genau darum geht, um die reine Wiedergabe des Plädoyers, alles andere ist Geblöke und Gequieke, um das Rudel zusammenzuhalten und für höher entwickelte Lebewesen wie Menschen völlig nutzlos, bei der Antifa aber offenbar die einzig mögliche Kommunikationsform. Einmal mehr zeigt sich, daß die Antifa in den jungen Lebensjahren von den Möglichkeiten der Aneignung einer reichhaltigen Bildung abgeschnitten war.

Das Gesetz kennt keine Verzögerungen bezüglich der Schlußvorträge. Wenn es Verzögerungen gibt, dann in der Herausbildung höherer Hirnfunktionen bei den antifantastischen Dichtern.

Im NSU-Prozess war’s heute unerträglich. Man mag sich nicht vorstellen, wie schlimm allein das heutige Herunterreden der Brandstiftung für die Betroffenen ist. Am Dienstag könnte es noch schlimmer werden,wenn die Zschäpe-Verteidigung bzgl. der Morde auf Freispruch plädieren will.

Jochen Tetzlaff @JochenTetzlaff 24 Std.vor 24 Stunden Antwort an @robertandreasch

Häh? Sorry, offenbar machen die Anwälte ihren Job. Dafür sind sie da. Seh da keinen Skandal. Der Skandal ist der Staat und ein Gesicht das die Aufarbeitung seiner Verstrickung sabotiert. Aber sicher nicht das Anwälte im Sinne ihrer Mandanten handeln.

Herr Tetzlaff könnte das dem Bezler jeden Tag hundert Mal in die Zeitleiste reinschreiben. Kann der nicht erfassen, begreifen und für seine Antifadarstellerei gebrauchen, da es weit außerhalb seines Rollenmodells liegt. Bezler hat einen begrenzten Unterhaltungswert, so man ihm das als drittklassigen Mitmacher der Vorstellungen am OLG zu München zubilligt.

Schauprozeß mit inzwischen weit über 400 Aufführungen, da wird vieles zur Routine. Allerdings ist der von Bezler veröffentlichte Tweet in seinem Informationsgehalt identisch gleich Null. Das läßt gewisse Rückschlüsse auf den Gehalt jenes Körperteils zu, in dem dieser Tweet ursprünglich enstand.

Lesen tut er sich wie Babybrei von und für Antifas, allerdings schon einmal gegessen. Insofern ist es Antifakotze oder das aus den Windeln Gekratzte, was da auf Twitter herumliegt. Das muß jeder für sich selbst entscheiden, denn die Herkunft der Grütze entzieht sich unserer Kenntnis.

Kerstin Köditz @kerstinkoeditz

Zum Unterstützer-Netzwerk des NSU, das bislang nicht zur Rechenschaft gezogen wurde, gibt es auch eine Multimedia-Reportage mit weiteren Hintergründen: MDR

Die Köditz offenbart hier ein sehr merkwürdiges, sozusagen antifaschistisches Rechtsverständnis. Warum und wofür sollte man ein künstlich geronnenes Unterstützer-Netzwerk eines NSU zur Rechenschaft ziehen. Nur weil die Sächsische Staatsdienerin Bauchschmerzen hat?

Im übrigen gibt es keine Reportagen des MDR mit Hintergründen, höchstens hintergründige, um nicht zu sagen hinterfotzige. Siehe oben.

Fassen wir die bisher gehalten Plädoyers zusammen, so läßt sich bezüglich der Twitterei folgendes feststellen:

  • Die Vorträge der Opferanwaltsmafia wurden von den Jubelpersern der Antifa als literarische Sternstunde strafrechtlicher Würdigungsreden allumfassen besprochen.
  • Der Schlußvortrag bezüglich dem schulen Kronzeugen wurde begrüßt, zumindest soweit er sich als einziger von seiner Tat distanzierte und Reue bekunden ließ.
  • Bezogen auf Eminger und Gerlach fingen sie bereits an zu kotzen.
  • Bei den Voträgen der Wohlleben-Anwälte entfiel fast jede sachliche Information, es gab nur noch Antifababynahrung auf dem Twitter, die aber bereits einmal gegessen und somit ausgekotzt war.
  • Borchert und Grasel wurden zurecht verhöhnt, da sie weitestehend Quark erzählten.
  • Der Vortrag von Heer wird so gut es geht totgeschwiegen. Selbst Antifakotze muß man mit der Lupe suchen. Das deutet darauf hin, daß Heer aus strafrechtlicher Sicht die bisher mit Abstand beste Leistung von allen anwesenden Rechtspflegeorganen abgeliefert hat.

Da auch die berufsmäßig in München anwesenden Medienvertreter zu hundert Prozent versagen, Meinung statt Plädoyer verbreiten, wissen wir immer noch nicht, was seit Monaten plädiert wurde. Von niemandem.

Wir wissen nur, daß die Fülle der Tweets und berichte seit Heer von jetzt auf sofort rapide abnahm. Sachlich und fachlich korrekte Arbeit, das Abhandeln von Fakten und Tatsachen, das ist der Antifa der Beelzebub. Es ist den antifantastischen Schriftstellern ein Gräuel.

Wir warten immer noch auf den Tag, an dem berichtet wird, daß

  • Holger Gerlach von einem der anwesenden Rechtspflegeorgane nach seinem Aufenthalt im Wohnmobil, Zweck der Fahrt, Begleitpersonen, sein Entfleuchen von der Ausfahrt, vor allem aber über sein Wissen um den Doppelmord an Böhnhardt und Mundlos gefragt wird.
  • Quizfragen an Beate Zschäpe gehen, wo sie sich ab 02.11.2011 auf ihrer Abschiedstournee quer durch Deutschland überall aufgehalten hat, mit wen sie sich dort traf, wer sie in Niedersachsen in Empfang nahm, das weitere Vorgehen mit ihr besprach und wer sie schlußendlich in Jena beim Anwalt ablieferte. Außerdem wäre von Interesse, welche Kenntnisse sie von den Todesumständen Böhnhardts und Mundlos‘ hat.
  • André Eminger dahingehend befragt wurde, wie die Arbeitsdaten für ein Paulchen-Panther-Video auf seine EDV-Technik kamen und/oder welchen Anteil er an der Erstellung dieses Medienproduktes hatte.

Nur um einige Beispiele zu nennen. Niemand wird daran gehindert, Gerlachs Tatwissen zu eruieren, Zschäpes Flucht aus Zwickau zu hinterfragen, oder Emingers Beitrag in der Antifa-Videoproduktion auszuleuchten. Es macht aber keiner. Ganz zu schweigen von Frau Morkeminger, die freundlicherweise die Katzenfrau gab. Oder war es doch Nadine Resch?

Wenn schon Diemer und Genossen auf Arbeitsverweigerung machen und die elementarste aller Voraussetzungen für den Prozeß an keiner einzigen Stelle unterfüttern, sondern stillschweigend voraussetzen, daß sie mit ihrer Behauptung durchkommen, daß also Böhnhardt und Mundlos die Mörder sind, und alle machen mit, dann hat man keine großen Fragen mehr. Wenn staatlicherseits mit aller Macht verhindert wird, daß Fragen zum Doppelmord an Böhnhardt und Mundlos gestellt werden, dann hat man keine Fragen mehr.

Pogromly ist ein Fliegenschiß gegen das Spielzeug NSU, daß sich der Staat in enger Zusammenarbeit mit den Genossen des apabiz gebastelt und landesweit an die Parlamente, Antifa und Linken zwecks Zeitvertreib verteilt hat, eine Kampf-gegen-Nazis-Simulation.

admin

die fakten und die tatschlichen ereignisse spielen überhaupt keine rolle.
ich finde das immer wieder erstaunlich, wie konsequent die fiktion die wahrheit ersetzt.

Einen schönen und antifafreien Sonntag allen Freunden bezaubernden Sommerwetters noch.

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#NSU-ABM-AUSSCHUSS ERFURT – MÄRCHENSTUNDEN MIT NSU WATCH 1

Wo Antifa drinsteckt, da geht es nie um Wahrheit, sondern um politische Nützlichkeit. Völlig egal, ob Linksanwälte der Opferanwaltsclique, ob NSU-watch, RosaLux-Burschel, 2-Kilo-Nazihirn-Kaethe, Rote Hilfe-Kerstin, oder „Kurdenmartina“, sie alle wollen eine Schuldkultkeule gegen die Deutschen basteln.

Merkels sofortige Staatstrauer Veranstaltung für die schon bereits seit einigen Jahren toten NSU Opfer war Teil der Inszenierung und sollte vollendete Tatsachen schaffen.

Sic, genau darum geht es: Der antideutsche Linksstaat schaffte vollendete Keulen, noch ehe der Schauprozess in München begann.

Der NSU Prozess hätte nie stattfinden dürfen, was Beate Z angeht wäre bestenfalls eine Anklage wegen Brandstiftung noch nachvollziehbar.

Klar der Schlaueste dort im HPF-Rest.

Beate Z. hat bei der NSU für eine Normalität nach außen gesorgt, ist so etwas überhaupt strafbar?

Die RAF hatte früher viele Unterstützer die für Normalität nach außen sorgten und einige sitzen noch heute in den Parlamenten.

Klar der Schlaueste dort im HPF.

IS-Haushälterinnen sind straffrei, so gerade der BGH. 26.4.2018

Die Mitgliedschaft oder Unterstützung der Terrorgruppe sehe bei Männern und Frauen nun einmal unterschiedlich aus – so die Sicht des Bundesgerichtshofs. Oder bildlich gesprochen: Dschihadistische Männer kämpfen, foltern oder morden. Frauen hingegen kümmern sich vornehmlich um den Haushalt, bekommen Kinder und versorgen die Ehemänner und den Nachwuchs.

Laut Bundesgerichtshof sind derartige Handlungen nicht strafbar, weil sie keine explizite Terrorunterstützung darstellen.

Zschäpe darf also hoffen, wäre da nicht der Migrantenbonus… ob ihr Halbrumänentum das noch wird rausreissen können?

Was hat das mit den Rassismus-Jammerern von NSU-watch zu tun, den Freunden aller Nicht-Kartoffeln, den Islam-U-Boot-Dreimalgüler-Arschkriechern, den staatlich finanzierten Antideutschen?

Sehr viel, denn das sind die besten Helfer des Tiefen Staates beim Cover up (lies: vertuschen) der 10 Morde.

Siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/04/28/gejammer-weil-medien-und-antifa-die-nsu-legende-des-staates-schuetzen/

oder hier: http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/05/18/wer-zahlt-schafft-an-oder-warum-die-staatliche-nsu-version-auch-die-der-antifa-und-wolles-ist/

Lächerliche, bezahlte Thüringer Steuergeldtrolle aus der Aufzuchtstation der Staatsschutzklitsche „junge Gemeinde Jena-Stadtmitte“ des Zeckenpfarrers König erklären uns die Welt, gemeinsam mit ZdJ-Kramer, dem TLfV-Präsi, und der Antifa von Links bis Grün, ach Du Scheixxe…

Vorsicht, peinlicher ARD-Beitrag.

Und diese Linksknaller werden nicht nur „neutrale Bundestagsgutachter“, sie werden als Sachverständige in Kuschelausschüssen wie Erfurt und andere geladen…

Sie singen alle das Hohelied der Bundesregierung, weil sie alle staatlich bestallt sind, und ihre Existenz vom Rechtsterror abhängt. 100 Millionen Euro Schwesig-Knete für die Antifa, jedes Jahr wird es mehr. Die GroKo fördert antideutsche Institutionen, die sich nicht einmal zur Grundgesetztreue verpflichten müssen. Hat Schwesig abgeschafft…

Gestern das „wer dient wem unter welchem Tarnnamen„:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/06/08/nsu-abm-ausschuss-erfurt-gedoens-mit-aida-aka-nsu-watch/

Ergebnis: Staatsfernsehen (ARD und ZDF) sind verseucht mit Linksextremen.

Die Wahrheit interessiert die Linken nicht.

Gedöns wird Gutachten genannt:

Sie haben exakt NULL KOMMA NULL Mitmörder und NSU-Netzwerk gefunden. Wie alle anderen Antifagutachter auch.

 

(bundestagsserver)

Also Labern, viele viele Seiten lang…

Die kamen auch ins Ländle, reihenweise, wegen Jobs, auch dort fand man nichts…

Wozu sich den Namen merken, ist doch alles längst bekannt.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/12/wohnte-beate-zschaepe-auch-in-nuernberg-oder-warum-sonst-hatte-sie-einen-clubausweis-aus-franken/

Fotos, Namen, alles da. Ankerpunkt Nürnberg…

Wer kennt wen, viele kennen viele, aber das beweist nichts.

Wollten die Antifas aufklären, sie müssten den Erfurter Kuschlern sagen, dass das Trio in den Untergrund navigiert wurde, am 5. Feb 1998 zum V-Mann Starke verschwand, und der Staat die Handygespräche mitschnitt, die aus Chemnitz, jedoch nicht zugriff.

Die Aufgabe der staatlichen Antifa ist aber NSU, nicht Wahrheit.

Olle Kamelle, seit zig Jahren bekannt:

Die rechtsextreme Szene war komplett infiltriert und gesteuert.

Es gilt das NSU-Axiom:

Also Morde mit Wissen des Staates, oder eben keine Morde

Tertium non datur. BASTA.

Zu schön:

Ich hätt schallend laut losgelacht, was für ein Gedöns… Jeder Blumenkäufer wird mordverdächtig?

Die Uwes begingen die Morde?

Was für peinliche Schwachmaten.

sein Arbeitgeber… der BR, oder wars diesmal die linke Zeitung Nordbayern.de?

http://www.nordbayern.de/stories/nsu-umfeld-plante-weitere-anschlage-in-nurnberg-1.7495301

Ein früherer fränkischer Neonazi-Aktivist berichtet erstmals über weitere Anschlagspläne des NSU-Netzwerks in Nürnberg.

Kai Dalek, ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes, den das Rechercheteam von NN und BR jetzt ausfindig machte, war seit 1995 in einschlägigen Szenetreffs in der fränkischen Metropole aktiv.

Autoren: Elke Graßer-Reitzner, Sabine Stoll, Jonas Miller, Martin Hähnlein und Michael Reiner

Gedöns vom April 2018.

Die Uwes waren auch ca. 8 mal im Ländle. Beweist gar nichts. Man kannte sich halt…

Gedöns:

Ihr werdet verarscht. Auch vom Herrmann.

Wie beim Oktoberfestanschlag.

Die Antifa verarscht mit, oder aber sie ist so blöde, und selbst ein Opfer (wofür doch Einiges spricht, Belege aktueller Art gibt es Morgen)

um das noch abzuschliessen:

Und das beweist, dass die 2006 er SOKO BOSPORUS-These vom Ankerpunkt Nürnberg gar nicht so schlecht war. BKA-Chef Ziercke hat sie noch 2012 verteidigt. Zurecht.

Problem: Die Beweise fehlen:

Und genau daran scheitert das gesamte NSU-Konstrukt.

Dass das fast niemanden stört, daran scheitert der angebliche Rechtsstaat BRD.

Montag gehts weida…

#NSU-ABM-Ausschuss Erfurt – Gedöns mit AIDA aka NSU WATCH

Ziemlich umfangreich schon:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/06/04/linken-wichtigtuern-eine-buehne-geben-nsu-abm-ausschuss-erfurt/

Dann kamen 3 Teile Eumann: 1, 2, 3.

jetzt kommen die Tarnnamen-Antifas:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/07/11/die-linksjournaille-und-die-staats-antifa-als-bundestags-nsu-gutachter/

Dort zu lesen:

Er hier:

Der andere Antifa-Gutachter heisst offenbar Miller:

Hätten wir das soweit geklärt: 30 Nazis schafften es nicht, ihn ernsthaft zu verletzen,  weil sie das gar nicht wollten. Im Gegenteil rennen diese steuergeldfinanzierten Linksfaschisten weitgehend unbehelligt herum, wo man sie nicht haben will, und das spricht ganz klar gegen Rechtsterrorismus.

Ist so. Kein NSU weit und breit.

Man fragt sich aber zurecht, warum der Bundestag die Antifas unter Pseudonymen laufen laesst, das steht doch nur Agenten (Lothar Lingen statt Axel Minrath) zu, bzw. Spitzeln wie Corelli…

Nun, der Kuschelausschuss Erfurt tat das nicht, in öffentlicher Sitzung.

Sonderbehandlung:

Verzicht macht Sinn, bei linksextremen Märchenerzählern, oder auch bei V-Journaillen wie Laabs oder SPON-Diehl, und „den fehlenden Part“ gab es sowieso nie, nirgendwo, ist eh klar. Alles Staatsräson, alles gekauft. Steuergeld und/oder GEZ-zwangsfinanziert…

buschmüller.jpg

(18.02.2016) In Anerkennung seiner außergewöhnlichen Leistungen um die Aufklärungs- und Informationsarbeit gegen Rechtsextremismus hat die Stadt München Marcus Buschmüller, den Mitbegründer und Vorsitzenden der Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München (a.i.d.a.), jetzt mit der Medaille „München leuchtet – Den Freundinnen und Freunden Münchens“ in Silber ausgezeichnet

Also los! Staatliche Linkspropagandisten avanti dilettanti!

Der Bundestag ist -was denn auch sonst- offenkundig um neutrale Gutachter bemüht.

Hau mich wech…

Das ist dieselbe „Neutralität“ wie wenn ein Linksextremer, ein Kahanestasi-Zögling Karriere als Faktenprüfer bei der Tagesschau macht.

Kannste dir nicht ausdenken, glaubt dir keiner.

Niemals zuvor hat der Tiefe Staat der BRD derart erfolgreich die Linksextremen eingesetzt. Da kann man nur gratulieren. Hat sich die jahrelange staatliche Förderung der Antifa wieder einmal ausgezahlt.

And the winner is… BKA, BAW, Klaus Dieter Fritsche und das BfV. Also die Bundesregierung.

Morgen dann die volle Dröhnung…

Starke Leistung, oder Märchenstunden? #NSU vernebelt die Wahrheit

Nicht schlecht, Herr Förster:

Anwalt Heer pickt mit sicherem Gespür die Schwachpunkte in der aus seiner Sicht ebenso monströsen wie wackligen Anklage der Bundesanwaltschaft heraus.

Schrottanklage nennen wir das.

Die These von der Mittäterschaft wird lediglich damit begründet, dass sie in vermeintlich krimineller Absicht den Anschein alltäglicher Normalität und eine geregelte Existenz des in den Untergrund abgetauchten Trios vorgespiegelt habe.

Wie denn, wo die 3 doch seit spätestens 2001 nicht gemeinsam wohnten?

Mittäter/Beihelfer bei was?

Die Angeklagte war nachweislich an keinem der Tatorte, auch konnten keine Spuren von ihr an den Tatwaffen und Tatmitteln nachgewiesen werden.

So geht Desinfo. Förster hätte erwähnen müssen… Uwe-Tatorte-Freiheit…

„Alltägliche Handlungen, wie sie Frau Zschäpe im Lebensalltag der Anonymität vollzogen hat, dürfen nicht mit dem Krümmen eines Zeigefingers am Abzug oder dem Zünden einer Bombe gleichgesetzt werden“, doziert Heer.

Meint er den „Puff mit der roten Lampe im Fenster, wenn gerade kein Freier da war“? (Nachbar-Aussagen)

Weil die Todesschützen Mundlos und Böhnhardt nicht mehr am Leben sind…

Ach, sind das die Todesschützen?

Wer hat das entschieden?

Stimmt, der Bundestag am 22.11.2011:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/06/06/nix-terror-nur-brandstiftung-hss-bestehen-auf-dem-deal-im-nsu-schauprozess/

Was für ein Elend.

Und die Bundesanwaltschaft hat sich ja von Beginn ihrer Ermittlungen an und zuletzt in ihrem Plädoyer darauf festgelegt, dass außer dem Zwickauer Trio niemand weiter dem NSU angehört habe.

Ebent, grins. Schon gleich 2 mal nicht Graue Wölfe und der Türkei-Geheimdienst.

Er, sagt Heer, sei, als er am 17. November 2011 die Vertretung der damals bereits inhaftierten Zschäpe übernahm, davon ausgegangen, „dass der Rechtsstaat in diesem Fall besonders fair vorgehen und saubere Ermittlungen führen wird. Meine Annahmen waren falsch.“

Wirklich derart naiv gewesen?

Fest steht aber schon jetzt:

Wessen Verstrickungen? Welcher Staaten?

https://www.youtube.com/user/1967morgenmuffel/videos

Was da im Raumschiff NSU-Prozess „real“ genannt wird, das hat mit REALITÄT vermutlich sehr wenig zu tun, aber alle spielen mit.

Die Unterschiede zwischen den Schlussvorträgen scheint Zschäpe selbst zu bemerken: Im Laufe des Tags dreht sie sich zu Heer hinüber, schaut ihm ins Gesicht. Wer das stärkere Plädoyer liefert, ist schon jetzt klar.

Will sagen, Heer kann sie noch vor ihren Vertrauensanwälten retten, hofft sie, und vor den Handlern hinter den Kulissen?

Erpresstes, falsches Geständnis. Lächerlich. Wie die Schrottanklage.

Auch die Altverteidiger stehen voll und ganz hinter dem Anklagemärchen des GBA und bemängeln es nur en detail, nicht im Großen und Ganzen.

Ergo hat die tapfere Physikschwänzerin Zschäpe das Haus in Zwickau zwar nicht gesprengt, aber angezündet.

Haha, mit gleich 2 Sorten Sprit!

ohne nach Benzin zu stinken. Echt ne Leistung.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=648#ixzz5Hi6JDrTW

Woran liegt das nur, dass die Wahrheit keine Chance hat?

Daran: http://nsu-leaks.freeforums.net/post/71819/thread

#NSU-ABM-Ausschuss Erfurt – Gedöns aus Sachsen mit Jens Eumann 3

Es geht da sehr um V-Mann-raten, viel um Identitäre mit angeblich brauner Historie, aber nur sehr am Rande um den NSU. Zumal der Boese längst nicht mehr an Bord sei, wie Eumanns Zeitung schrieb:

Der hier war das:

Dumm gelaufen… oder unterwandert, siehe Gestern: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/06/06/nsu-abm-ausschuss-erfurt-gedoens-aus-sachsen-mit-jens-eumann-2/

Eminger passte da schon rein, irgendwie, so oder so.

Weiter gehts:

Das hatten wir schon…

Es sind 70.000 Liter Akten abgesoffen…

Sie drängt ihn zum Spekulieren, und bekommt Contra.

Laber laber, kein NSU-Bezug, und es stimmte wieder einmal, was Marschner uns gesagt hatte: Er hatte nichts mit dem Mord zu tun.

Ganz vorn dabei beim Fake News- Produzieren: Kathis Antifa und der kleine Eumann…

Grins.

Warum denn so zurückhaltend, auf einmal?

Neuer Anlauf: Märchenbuch Heimatschutz statt Akten:

 

Passt nicht. Aber was für ne Zicke…

Marschner war der Honigtopf, wie Lasch in Chemnitz und Liebau in Jena. Darauf konnten sie sich locker einigen.

Alles wird zum NSU-Indiz, man fasst sich an den Kopf:

Die Rechten haben den NSU von Anfang an nicht geglaubt. DESHALB machten sie sich darüber lustig. Einigen schlauen Linken ging es ähnlich:

https://www.radio-utopie.de/2011/11/14/der-neue-terror-des-apparats/

Alles wird zum NSU-Mordindiz:

Religiositaet. Orthodoxe.

Tragisch.

Oder nehmen die was?

Die anderen, halbwegs normalen Menschen können Einem da wirklich leid tun… Hilfe, was für ein Murks.

Noch mehr Murks: Legale E-Waffen. LEGALE.

Eine Patrone. In Worten: EINE.

alles Schwachsinn.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/02/04/handgranaten-vom-russen-fur-100-mark-wollte-der-nsu-nicht-haben/

Vollpfosten klären nix auf 🙂

Was für eine miese Show das war… und es wird schlimmer: NSU-watch folgt… Bezler-Andreasch.

ENDE Eumann

Nix Terror, nur Brandstiftung, @HSS bestehen auf dem Deal im #NSU-Schauprozess

@HSS, das sind Zschäpes 3 Pflichtverteidiger. Weisswäscher, schmollt die linke Wangerin

Der Deal, das ist der hier:

Der erste Deal, ihr “ich mach jetzt reinen Tisch“, der war so schnell vergessen, wie gesagt. Der nächste zeichnete sich dann erst vor Gericht ab. Schnauze halten, Brandstiftung gestehen, aber Explosion war so nicht geplant. Das war ein Versehen mangels Kenntnissen über das thermischen Verhalten von Gasen.

Man sollte da noch ergänzen: nur einfache Brandstiftung, denn:

  • die angeblichen Handwerker entlasteten Zschäpe: Die Treppe knarrte unüberhörbar, lies:
  • Beate wusste also, dass die Bauwerker schon weg waren

Und die Nachbarin, Charlotte E., 89 Jahre alt?

  • die war hinter einer Brandmauer, also nicht gefährdet
  • da will Zschäpe geklingelt haben. Entlastend!

Dass es nur einmal klingelte, und dass das der Handwerker Kaul gewesen sein will… besser schweigen.

Nadin Resch, die evtl. Autovorbeifahrzeugin, vielleicht aber auch Susann Emingers Schulfreundin aus dem TERRORNEST POLENZSTRASSE 2, lach, denken Sie an die Katzentante Zschäpinger, auch Nadine Resch entlastete Beate Zschäpe:

  • die Katzenkorb-Abgeberin habe der Nachbarin Ante H. gesagt, sie müsse zurück zum Haus, die Oma sei doch noch drin…

Sie sehen, die 3 Anwälte hatten viele gute Gründe hierfür:

Weil es keine Beweise gegen sie gibt, und weil so der Deal war: NUR EINFACHE BRANDSTIFTUNG

Also keineswegs eine Überraschung.

Die Wahrheit spielt in politischen Schauspiel-Gerichtsverfahren eh keine Rolle:

„Auch im Hinblick auf ihr Geständnis und ihr tadelloses Verhalten in der Justizvollzugsanstalt muss der Senat alle über die bisherige, seit sechs Jahren und sieben Monaten andauernde Untersuchungshaft hinausgehende Zeit einer Gesamtstrafe auf Bewährung aussetzen“, fordert Heer. Zumal seiner Mandantin kein fairer Prozess gemacht worden sei, weil sowohl die Ermittlungsbehörden als auch der Senat „gravierende Verfahrensverstöße“ begangen hätten. – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/30572880 ©2018

Und Zschäpes “Geständnis“ (nacherzählte Anklage) sei deshalb so schlecht, weil die anderen Tröten so dumm seien.

Waren halt nicht anwesend.

Richtig. Die sind daher dumm wie die taz. Linksdoof.

Vollspacko:

einer der dümmsten Dummen
—–
@konradlitschko Konrad Litschko

Kühne Forderung. Aber nützen wird es Zschäpe wohl nichts. Zu viele Indizien liegen auf dem Tisch, dass sie ihren Anteil an den Terrortaten hatte – bis hin zum eigenständigen Versand der NSU-Bekenner-DVD

dummdumm://twitter.com/konradlitschko/status/1003966774994460673

Loser. Der Briefkasten vor dem Haus war leer. Zwei Postmitarbeiter sagten das im Schauprozess aus: Keine 15 grossen Umschläge drin… nicht mal einer…

Alle Tweets gibt es hier: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=647

Besonders schön:

 

Stimmt.

“Rechtsstaat“…

Weisungsgebundene Erfüllungsgehilfen der Regierung.

So what?

Einstimmig fällte der Bundestag das Urteil. Folge der Russlungenlüge einen Tag zuvor.

Die nicht unabhängige Mauscheltruppe nennt sich “Der Generalbundesanwalt“, seine Helfer sind der elende Staatsschutz von BKA und LKAs, und handverlesene Richter in Staatsschutzsenaten setzen die Rechtsbeugungen um, viel zu oft jedenfalls wurden schon schlimmste Fehlurteile ergaunert und erpresst.

Auch im Solingen-Prozess:

Video: https://www.bitchute.com/video/YsGycH55IsKK/

Heute neu:

PASSENDE TÄTER UND RICHTIGE OPFER: 25 JAHRE SOLINGER BRANDANSCHLAG 1993

Der Unterschied zwischen dem djihadistischen Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016 und dem rechtsextremistischen Anschlag auf ein von Türken bewohntes Haus in Solingen am 29. Mai 1993 besteht nicht nur darin, dass der aktuellere Fall eine direkte Folge der Regierungspolitik ist, sondern, diese Prognose sei gewagt, es werden sich nicht 25 Jahre später Angehörige der Opfer und Regierungsvertreter zur Trauerveranstaltung versammeln – allein schon deshalb, weil in 25 Jahren hinreichend viele solcher Terrorakte stattgefunden haben werden, als dass man an jeden einzelnen erinnern könnte, und solche Veranstaltungen ohnehin nur ein gefundenes Fressen für rassistische Hetzer wären.

SIC!

Warten wir mal ab, was die 3 Altverteidiger noch wagen anzusprechen, ob sie die Traute haben Beweismanipulationen direkt zu benennen, und was davon berichtet werden wird.

Alles richtig. Aber Gedöns.

  • Wie war  das mit den Waffennachfindungen, ihr Feiglinge?
  • War Zschäpe am 4.11.2011 denn in der FS 26 in Zwickau?
  • Wer versendete die „Bekennervideo-Teaser“, und wie wurden daraus bei der PDS-Antifa Vollversionen?
  • Entlastendes muss ermittelt werden, wurde aber nicht. BAW und Staatsschutz als kriminelle Vereinigung?

Traut Euch! Ist PD Menzel der Held oder das Gegenteil davon?

 

Heute geht es weiter mit dem peinlichsten Schauprozess ever…

#NSU-ABM-Ausschuss Erfurt – Gedöns aus Sachsen mit Jens Eumann 2

Sicher ist das alles Gedöns, hier Teil 1, aber manchmal ist wirklich was neues drin:

Die IB entstand aus Neonazis? Interessant. Ob‘ stimmt?

Würde die Beobachtung durch den Verfassungsschutz erklaeren.

Oder:

War mir so nicht klar: Dass das Observationsprotokoll vom LfV Sachsen offenbar manipuliert wurde, 2006 oder spaeter, um Zschäpes Wohnung herauszuhalten.

Danke, Herr Eumann.

Das Problem: Nicht verifizierbar, man kann es ihm glauben oder eben nicht. 2. Problem: Die Perlen finden im Wust der Antworten auf 67 Seiten.

Es gibt einfach zuviel Gelaber ohne Relevanz.

name dropping, wer kennt wen, nur führt das zu nichts.

KKK führt zum Spitzel Achim Schmid, aber auch zum Spitzel Piatto, es ist offenbar alles unterwandert gewesen.

Fröhlich? Perso gefunden im Zwickauer Spukhaus.

der kleine bruder?

Na, welcher Erfurter Abgeordnete wusste das, bzw. wohin soll das führen, was schliesst man daraus?

Eben. Alles Gedðns 😉

 

NSU isses also nicht, aber egal:

Das klingt doch sehr nach geheimdienstlichen Provokateuren. Passt ins Bild, die jew die-tattoo.

Hat da ein Identitärer einen linken Journalisten verulkt, wie es dem Eumann schon beim OLG passiert ist?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/03/06/ich-weiss-wo-dein-haus-wohnt-oaz-sachsen-ermittelt-zwickauer-pumpguns/

Steht auch denke ich im Bundestags-Gutachen, Link hier:   http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/06/04/linken-wichtigtuern-eine-buehne-geben-nsu-abm-ausschuss-erfurt/

Die  IB von BfV-Spitzeln unterwandert?

Das käme nicht überraschend, ganz und gar nicht. (Marschner ist unpolitisch, passt also zu dem nicht )

Ende Teil 2.

#NSU LÄNDLE IN DEN LETZTEN ZÜGEN, TEIL 6: ISSA STATT NÜBEL?

Die Antifa hielt uns gestern dumm: Letzte Sitzung ever…

Drexler-Watschen (@nsuwatch_bw) von unten nach oben lesen
—–
Es ist schwer einzuschätzen, was der neu bekannt gewordene Name für Arbeit des NSU-UA bedeutet. Der UA will im Herbst Bericht vorstellen.

Sie hält ihn weiterhin für glaubhaft und kann sich nicht vorstellen, dass er Kontakte zu Mundlos, Zschäpe und Böhnhardt hatte #NSU

Öffentlich beantwortete Lang nur wenige Fragen. Den Hinweisgeber hat sie seit mehreren Jahren nicht mehr gesehen und keinen Kontakt.

Der UA will jetzt Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden über diesen Hinweisgeber abfragen.

Heute nannte Lang unter Ausschluss der Öffentlichkeit den Namen ihres Hinweisgebers. Sie muss also nicht in Beugehaft.

Die Person soll Lang im Frühjahr 2009 gesagt haben, dass es am 25.4.2007 in Heilbronn um ein Waffengeschäft mit Islamisten gegangen sei

Einzige Zeugin war die Anwältin Ricarda Lang. Ihr drohte zuletzt Beugehaft, weil sie sich weigerte, den Namen einer Kontaktperson zu nennen

Im Landtag in Stuttgart fand heute die voraussichtlich letzte öffentliche Sitzung des NSU-UA statt. Wir fassen kurz für Euch zusammen.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/631/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=20#ixzz5HWMDOiOB

Es ging um den Shooting incident mit Mevluet Kar, damals… Vorsicht, Türkischer und/oder US-Geheimdienst, Desinfos lauern allüberall.

siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/category/heilbronn/

Ein Pappdrachen, meinen wir, siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/05/23/nsu-beugehaft-von-moser-teil-1/

Wer hat geplaudert? Aus der geheimen Sitzung?

Wird bereits ermittelt?

Nicht? Es gibt zweierlei Recht in der BRD, wisst Ihr doch. Die Schweine sind gleicher…

Guckst Du:

bla bla… aber dann:

So war es auch am Montagnachmittag. Die Münchner Rechtsanwältin Ricarda Lang nannte als Zeugin den Namen eines Mannes, mit dem sich der Ausschuss nun befassen muss. Er soll der Juristin bereits vor Jahren berichtet haben, dass sich ein mutmaßlicher Doppelagent des türkischen und des amerikanischen Geheimdienstes am Tag des Kiesewetter-Mordes in Heilbronn aufgehalten habe. Dort sei es um einen „Waffendeal“ gegangen.

Androhung von Beugehaft gegen eine Zeugin

Den Namen ihres Hinweisgebers wollte Lang aber nur in einer nicht öffentlichen Sitzung preisgeben. Der Ausschuss kam dem Wunsch der 48-Jährigen nach. „Wir haben die Öffentlichkeit ausgeschlossen, weil das nach unserer Einschätzung für eine wahrheitsgemäße Aussage der Zeugin erforderlich war“, begründete der Ausschuss-Vorsitzende Wolfgang Drexler(SPD) die Entscheidung.

Die Anwältin hatte sich in zwei vorherigen Sitzungen auf ein Zeugnisverweigerungsrecht berufen. Das steht ihr laut Amtsgericht und Landgericht aber nicht zu, da es sich bei dem Hinweisgeber nicht um einen Mandanten handelt. Auch ein Ordnungsgeld in Höhe von eintausend Euro hatte die Strafverteidigerin in Kauf genommen und bezahlt. Erst als der Ausschuss mit einer zweimonatigen Beugehaft drohte, hatte Lang sich mit ihrem Rechtsbeistand dazu entschlossen, ihre Quelle zu nennen.

Dabei handelt es sich nach Informationen unserer Zeitung um Issa S. aus dem Umfeld eines Braunschweiger Hasspredigers. Sein Name taucht in vielen Ermittlungsakten zu Terrorverfahren im islamistischen Bereich auf. „Wir haben noch zwei weitere Namen zur Kenntnis genommen“, kommentierte Drexler nach der nichtöffentlichen Sitzung. Die Glaubwürdigkeit der Zeugin sei bisher im Ausschuss kein Thema gewesen. „Der Ausschuss muss jetzt beraten, was diese Aussage für Folgen hat“, sagte Drexler weiter.

Umfassende Suche nach Erkenntnissen über Issa S.

Issa S. soll sich im Ausland aufhalten. In öffentlicher Sitzung hatte Ricarda Lang angegeben, seit fünf oder sechs Jahren keinen Kontakt mehr zu dem Mann zu haben. Auf eine Email habe er zuletzt nicht reagiert.

„Ich hatte keinen Zweifel daran, dass es stimmt, was diese Person sagte“, erklärte Lang. Eine bemerkenswerte Antwort gab sie dem FDP-Obmann Nico Weinmann, als der nach einer möglichen Tätigkeit ihrer Kontaktperson als Quelle einer Behörde fragte: „Ich hatte diese Erkenntnis nicht.“ Kein Ausschussmitglied hakte nach, ob sie heute Erkenntnisse zu einer möglichen Spitzeltätigkeit des Mannes habe. Wie Drexler später mitteilte, wird der Ausschuss jetzt beim Generalbundesanwalt, beim Bundeskriminalamt, beim Bundesamt für Verfassungsschutz sowie den Verfassungsschutzämtern und Landeskriminalämtern der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen behördliche Auskünfte über Issa S. einholen.

Sieh mal einer an. Kein Rainer Nübel?

Da lagen wir falsch?

Schade. Warum ist der Islamist nicht aufzutreiben?

Issa im Kampf gefallen für den IS, oder issa im Spitzelschutzprogramm? Issa gar ein Anis Amri?

#NSU-ABM-Ausschuss Erfurt – Gedöns aus Sachsen mit Jens Eumann

Sein “epochales Bundestagsgutachten“ ist hier verlinkt:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/06/04/linken-wichtigtuern-eine-buehne-geben-nsu-abm-ausschuss-erfurt/

Und natürlich weiss auch er nicht, was wirklich passiert ist.

Den ersten Brüller gab es gleich zu Beginn:

Märchentante Röpke, sein grosses Vorbild… na dann… noch eine Kasperausschuss Binninger Gutachterin.

Die desinformiere den ABM-Ausschuss Erfurt im Mai 2018.

Eumann weiter:

Das ist das altbekannte ‚wer kennt wen-Spiel‚, und mit 10 Morden, NSU etc. hat es rein gar nichts zu tun.

Stört jedoch niemand?

Damals… warum bekam Peter Klose eine Paulchen-DVD zugedacht, als einzige Privatperson?

Die Kameraden mit ihrer WG, daneben der Klose mit Büroleiter Bärthel, und wer machte das “Bekennervideo“?

Die Uwes? Wirklich?

Warum nicht die Eminger-Truppe? Oder die Kameradschaft Jena, bzw. Fachkräfte der Normannia?

Oder ganz andere Leute?

Die Frage lautet: Wo wohnten die Uwes, wann waren sie im Ausland, und wer hatte mit ihnen Kontakt?

Die IB entstand aus Neonazis?

Interessant. Ob‘ stimmt?

Würde die Beobachtung durch den Verfassungsschutz erklaeren.

Gigis Vorlage 2010 war ganz sicher die TV-Doku aus 2007:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/01/26/2007-im-zdf-die-jagd-nach-dem-doenerkiller-phantom-mit-geyer-und-horn/

Das sagt Eumann -logo- nicht, und das weiss auch keiner der von ihm Verblödeten.

Die Vorgehensweise ist immer die gleiche: Der Unbekannte läuft direkt auf seine Opfer zu, schiesst ihnen aus kurzer Distanz in Kopf, Hals und Brust und verschwindet, ohne eine Spur zu hinterlassen…

sagt die blonde Schauspielerin am Beginn des Intros.

Er ist wie ein Phantom… er späht seine Opfer aus, tötet sie und verschwindet… der mysteriöse Mörder, der als Dönerkiller die Polizei seit 7 Jahren in Atem hält…

erzählt die Stimme aus dem Off.

es geschieht immer am hellichten Tag, mitten unter uns…

Noch ein Brüller. Leute verarschen macht Spass, gelle?

Machen die Antifa-Fachjournalisten jeden Tag… Lach.

Heisse Luft:

Bahncards von Emingers, und da hört es auf.

Der Rest ist Gedöns.

So wie der gesamte NSU-Fall.

Kathis Geschiss lassen wir weg…

Führte zu nix.

War Eminger ein Spitzel?

Spiegelleser wissen mehr als Koeditze und Kathis?

Holla:

Andre Eminger ??? (Operation Grubenlampe 2006, Wasserschaden-Helfer Polenzstrasse, selber VS-Anwalt aus Potsdam) http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/04/11/hat-das-zdf-andre-eminger-als-v-mann-geoutet/

Blogleser sowieso.

Die Sachsen passten sehr genau auf ihre Beate auf:

Heisse Info, gelle?

War mir so nicht klar: Dass das Observationsprotokoll vom LfV Sachsen offenbar manipuliert wurde, 2006 oder spaeter, um Zschäpes Wohnung herauszuhalten.

Danke, Herr Eumann.

Denkhilfe: Nein, Uwes waren dort mal zu Besuch, und Umzugshelfer.

Wen das verwirrt… nachlesen: http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/12/20/sensation-im-spiegel-fruhlingsstrasse-war-keine-trio-wohnung/

Morgen geht es weiter…

Altonaer Naziséancen (@parlograph)

Veröffentlicht am 

Andreas Speit schreibt seit der Stunde Null über den NSU. EinRechtsextremismusexperte, also achtsilbig dekorierter Exzorzist und Arbeiter im Weinberg des Herrn, der Definitionsmacht souverän gebraucht wie kaum ein anderer. Beharrlich treibt er das Böse aus: den alten Adam und ewigen Nazi.

Für die taz hat er Osman Taşköprü interviewt, Bruder des 2001 in Hamburg ermordeten Süleyman, und erneut schafft er jene Aura überwältigender Suggestivität, die den Zweifler verunsichert und beschämt. Wenn es nun doch so war, daß der NSU die abscheulichen Morde beging? Wenn es der Rassist in uns ist, der sich gegen die Wahrheit sträubt? Wenn Menschlichkeit verrät, wer neurechten Einflüsterungen Gehör schenkt?

Solche Selbstzweifel sind Andreas Speit fremd, sein Erfolgsgeheimnis ist normative Gewißheit:1)

Osman Taşköprü über die Morde des NSU
„Die Nazis waren es nicht alleine“
Osman Taşköprüs Bruder Süleyman wurde vom NSU ermordet. Bis heute fordert er Antworten – und einen Untersuchungsausschuss.“

Da steht es: Osman Taşköprüs Bruder Süleyman wurde vom NSU ermordet. Punkt. Osman darf behaupten, klagen, fordern und der Journalist gibt dem Rohmaterial seine gültige, „eherne“ Form.

Alles Schwindel, meint ihr? Jein, denn auch wenn ein Urteil in München aussteht, die Fakten um mordende Naziterroristen scheinen tausendfach belegt. Speit bewegt sich durch sicheres Terrain, ein Blick in Medien, Wikipediaeinträge, BKA-Ermittlungen oder auf Beate Zschäpes „Geständnis“ genügt. Ein Prinzip wechselseitiger Referenzierung als Bollwerk gegen verschwörungstheoretische Zudringlichkeit. Man richtet sich komfortabel ein in einer NSU-Wahrheit, die auch „offene Fragen“ gut verträgt.

Hinter dem schönen Schein zeigt sich indes unvermeidlich die Fragilität Speit‘scher Überzeugungen. Genauer hinzuschauen bleibt anstrengend, aber notwendig. Immer noch. Helfen wir dem Experten beim mühseligen Geschäft, Dichtung und Wahrheit zu sortieren und geben wir Osman Taşköprü ein paar der verlangten Antworten, falls er sie dann wirklich noch will.

Telefonate abgehört, Nachbarn befragt und und und

Speit steigt ein beim Auffliegen der Zwickauer Zelle und Interviewpartner Osman pariert mit altbekanntem Vorwurf. Er sei geschockt, aber nicht überrascht gewesen, daß Nazis seinen Bruder töteten, doch die Hamburger Polizei, klagt er, habe ausschließlich seine Familie überprüft, und „nur in diese Richtung ermittelt“.

War das so? Familie Taşköprü gehört zum Opferumfeld. Umfeldermittlungen – von innen nach außen – erstreckten sich auch auf Süleymans Freund, den Griechen Sourtzis, frühere Bekannte, Partnerinnen. Schon Süleymans Vorgeschichte machte das zwingend. Die immer noch recherchierbaren Sachstandsberichte der Nürnberger BAO Bosporus geben Auskunft.2)

Da erfährt Osman auch, warum Kontakte zur organisierten Kriminalität überprüft wurden. Nicht einer „Kontaktschuld“-Obsession wegen, sondern weil Bedrohungslagen zu ermitteln waren, auch gegen Familienmitglieder. Der Mord an Süleyman gehörte zu einer Mordserie in mehreren Bundesländern, laut Waffenexpertise des BKA jedenfalls, gesucht wurde nach gemeinsamen Tatmerkmalen und Motiven, die Organisationstheorie war naheliegende Ermittlungsrichtung und sehr real:3)

Gegen die Gruppierung um die Gebrüder COSKUN, einschließlich dreier weiterer Brüder führte die KP Buchholz in den Jahren 2000/2001 umfangreiche Ermittlungen wegen Verdacht des Btm-Schmuggels aus den Niederlanden und der Türkei. Ausfluss aus den Ermittlungen war die Festnahme des Murat COSKUN am 21.06.2001 wegen Beteiligung an der Lieferung von drei Kilogramm Kokain, weswegen er zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe verurteilt wurde.

[…]

im Rahmen von TKÜ-Maßnahmen der KP Buchholz wurde festgestellt, dass Murat COSKUN mehrfach mit dem Festnetzanschluss im Gemüsegeschäft der Familie TASKÖPRÜ telefonierte. Gesprächsteilnehmer war hierbei der Bruder des Getöteten, Osman TASKÖPRÜ, wobei daraus zu schließen ist, dass beide sich gut kennen.

Weiterhin wurde als Kontakt eine Rufnummer festgestellt, deren Anschlusinhaberin die bereits angeführte ehemalige Freundin von Süleyman TASKÖPRÜ, Frau C., […] war. Weitere zwei Rufnummern gehörten zu Bülent A., der mit Frau C. liiert war.

Im weiteren wurde ausgewertet, dass TASKÖPRÜ bei der Firma A & K Fruchthandel GmbH, Großmarkt Hamburg regelmäßig einkaufte. Diese Fruchthandelsfirma ist […] der Gruppierung COSKUN zuzurechnen.“

Hätten die Ermittler das antirassistisch korrekt übersehen sollen? Daß weder Osman, noch die Schwestern im Geschäft bedroht oder erpreßt wurden, wäre, ist es denn die Wahrheit bei Verbindlichkeiten gegenüber fünf Inkassounternehmen,4) irrelevant, wenn es um den Bruder Süleyman geht, der den Laden übernommen hatte; nachweislich bedroht, zusammengeschlagen und angeschossen schon lange vor seiner Ermordung.5)

Mehrere Zeuginnen berichten von Besuchen bei Süleyman mit Bedrohungscharakter kurz vor der Tat. Osman selbst soll einem Freund von Forderungen an seinen Bruder erzählt haben. Sachstandsbericht, Seite 64:

Der Zeuge Nejat G. – ein guter Freund von Osman TASKÖPRÜ, der Bruder des Getöteten – gab im Zuge seiner Vernehmung an, er hätte von Osman erfahren, dass Süleyman in den letzten Tagen vor seinem Tod wiederholt Besuch bekommen hätte. Hierbei wären Forderungen irgendwelcher Art an ihn gestellt worden. Genaueres konnte der Zeuge allerdings nicht angeben.“

All diese OK-Spuren endeten ergebnislos, was „ex ante“ niemand wissen konnte. Die Ermittler, meint Osman auf Speits Stichwort, hätten jedoch Aussagen ignoriert, die in „die richtige Richtung führten“. Vater Ali Taşköprü habe zwei Männer gesehen; keine Radfahrer zwar, aber groß, schlank, zwischen 25 und 30 Jahren und deutsch. Die Spur sei nie verfolgt wurden. Stimmt wenigstens das? Also doch institutioneller Rassismus?

Schauen wir, was die Experten von NSU-Watch6) von Vater Taşköprüs Zeugenaussage im Münchner Prozeß berichten:7)

[…] Dann geht es um die Beschreibung der Männer. Götzl sagt, der Zeuge habe von jungen Männern, die 25 oder höchstens 30 Jahre alt gewesen seien und gleich ausgesehen hätten. Ob es Ausländer oder Deutsche gewesen seien, habe er damals nicht sagen können, so Götzl. Taşköprü sagt, er habe nicht drauf geachtet.

Götzl hält vor, Taşköprü habe gesagt, die Männer seien vielleicht so groß gewesen wie der vernehmende Beamte, also 1,78 m. Heute sagt der Zeuge, er könne das nicht genau angeben, es seien vielleicht fünf Zentimeter mehr oder weniger gewesen.

Weiter hält Götzl vor, Taşköprü habe angegeben, einer der Männer habe etwas in der Hand gehabt, eine Mappe oder so, die er zugeklappt habe. Taşköprü antwortet, es könne sein, dass er das so gesagt habe, es sei dreizehn Jahre her.“

Der Vater konnte die Männer nicht beschreiben. Und Andreas Speit liest die Prozeßprotokolle nicht, auf die er sich bezieht. Wen sollte die Polizei suchen, welche Phantombilder erstellen? Im Klartext: Ohne Anhaltspunkte keine Ermittlungen. Und wenn doch: Auf Alexander Horns Einzeltätertheorie hin wurden im „Ankerpunkt“ Nürnberg in Tatortnähe lebende Rechte überprüft. Ergebnislos.

Deutsche Polizisten

Alter Wein in zerschlissenen Schläuchen also, Wehklagen gibt’s gratis dazu: Nach dem Mord an Süleyman ist für die Familie Taşköprü nichts mehr wie vorher, Osman konnte jahrelang nichts mehr mit sich anfangen, schwer gelitten haben Eltern und Schwestern.

Ja, das ist furchtbar und kein Mensch wird bestreiten, daß der unaufgeklärte gewaltsame Tod eines nahen Angehörigen traumatische Folgen für Hinterbliebene hat, weitere Leben seelisch, gesundheitlich und materiell zerstören kann. Kaum vorstellbar vielleicht, aber auch der tumbe Deutsche weiß, was Schmerz heißt.

Deshalb ist jeder Mord rücksichtslos aufzuklären. Es hilft niemandem, Täter ersatzweise nach politischer Opportunität zu bestimmen oder auszuklammern nach Maßgabe verletzter Familienehre. Mord und seine Aufklärung sind, und da scheint es irgendein Mißverständnis bei Andreas Speit zu geben, trotz persönlicher Betroffenheit keine Privatsache. Vollkommen unnötig, durch moralischen Druck auf Ermittler und den Vorwurf fehlender Empathie Freiräume für organisierte Kriminalität zu schaffen. Was für „autochthone“ Verbrecher gilt wie für Kriminelle nichtdeutscher Herkunft.

Und wie sah es nun aus mit der emotionalen Kälte bei Hamburgs Kriminalpolizei? Auch da wissen die Experten von NSU-Watch Bescheid; Kriminalbeamtin Sonja St. im Prozeß:8)

Sie selbst und verschiedenen Kollegen hätten die Familie regelmäßig aufgesucht, so St., sie hätten zusammen Tee getrunken. Sie habe das Gefühl, dass sie ein sehr gutes Verhältnis zu der Familie gehabt hätten. Götzl fragt zu den Belastungen für die Familie. St. sagt, den Eltern Süleyman Taşköprüs sei es körperlich und psychisch sehr schlecht gegangen, weil ihr Sohn erschossen worden war, aber auch weil die Polizei den Täter nicht ermittelt habe. Das sei eine Grundbelastung gewesen, auch für die Geschwister von Süleyman.

[…]

Sie sei sehr häufig bei der Familie gewesen. Götzl möchte wissen, was der jeweilige Anlass gewesen sei. St. sagt, sie hätten meistens noch Fragen gehabt, sie hätten aber auch den Kontakt zur Familie halten wollen.“

Und mit Blick auf Speits Interesse an einem NSU-Untersuchungsausschuß für Hamburg; Edathy-Ausschuß, Wortprotokoll 19:9)

[KOR Felix Schwarz, Hamburg:] Wir haben uns um die Familie unter anderem auch in der Form bemüht, dass wir sie nach der offiziellen Einstellung der Ermittlung durch die Soko nach zwei Jahren zu uns ins Präsidium eingeladen haben. Dieser Einladung sind sie auch gefolgt. Wir haben ihnen dort dann alle Ermittler vorgestellt und haben ihnen beschrieben, was wir getan haben, wo wir es getan haben, wie die Akten sind, damit sie eine etwas konkretere Vorstellung auch davon haben. Wir haben auch, wie gesagt, zu den jeweiligen Jahrestagen ihnen zumindest Aufmerksamkeit geschenkt. Sie waren nicht immer in der Stimmung, um zu kooperieren oder etwas mit uns gemeinsam zu machen.

Ich möchte das nur ausführen, weil wir uns insbesondere um die Opferseite intensiv bemüht haben, um etwaige Wahrnehmungen, wie sie zu Beginn der Ermittlungen vielleicht unvermeidbar waren oder fahrlässig verursacht wurden, ja, wiedergutzumachen oder zumindest darzustellen, dass es auch anders geht.“

Tätige Reue der Polizei also, Osman reichen die „Versöhnungsgesten“ allerdings nicht, Opferinszenierung geht vor: Er spricht den Ermittlern pauschal den prioritären Willen zur Verbrechensaufklärung ab und macht Hamburgs Polizei für das Leid der Familie verantwortlich. Auch für Ansehensverlust in Altona, für „Tuscheln“„ böse Blicke“ und Isolation, als wären nicht der Mord und die Vorgeschichte eines Opfers ursächlich, das sich viele Jahre um die Familienehre wenig sorgte, sondern die Polizeiarbeit nach der Katastrophe.

Nur; die bittere Realität ist: Menschen wenden sich ab; aus Gleichgültigkeit, Unsicherheit, Verachtung oder einfach so, vielleicht sogar aus Furcht oder Feigheit, auch dann, wenn man Hilfe am nötigsten braucht. Nicht nur in Altona und Dunkeldeutschland, sondern weltweit und schon immer. Für Gegenbeispiele gilt das ebenso.

Die zentrale Frage

Wenn Osman Taşköprü beklagt, Bundeskanzlerin Merkel oder Innensenator Neumann hätten Opferangehörigen gegebene Versprechen vollständiger Aufklärung nicht erfüllt, offenbart sich eine um sich greifende obrigkeitsstaatliche Vorstellung, es bedürfe der besonderen administrativen Einflußnahme, damit Behörden ihre bis ins Kleinste gesetzlich geregelten Aufgaben wahrnehmen, zumal im Bereich der Offizialdelikte und Verbrechensaufklärung. Interventionen „von oben“ sind eher eine Gefahr für das funktionierende Staatswesen.

Natürlich darf man die Hamburger Ermittlungen hinterfragen, die, wenn man vom zehn Jahre später präsentierten NSU-Phantom absieht, lange ergebnislos blieben, wofür es Gründe gibt, objektive und subjektive; von fehlenden Übereinstimmungen für alle sogenannten Dönermorde jenseits der vom BKA festgelegten Tatwaffe, über fehlende Treffer bei Tatortspuren,10) bis zu politischen Rücksichtnahmen und Interessenkonflikten im komplizierten Verhältnis zwischen Ländern und Bund. Aber doch bitte nicht mit der infantilen Grundannahme, die Kriminalpolizei habe Neonazis aus rassistischer Solidarität gedeckt.

Richtig ist, daß die Hamburger Horns Einzeltätertheorie, die das NSU-Narrativ vorformulierte, skeptisch sahen, nicht aus Sympathie für türkenhassende Sniper, sondern wegen methodischer Mängel.

Unter anderem, und da wird es interessant, ging es um die Tatörtlichkeit Schützenstraße; Hamburgs Soko 061 vermutete Ortskenntnisse,11) ein zufälliges Auffinden des Geschäftes schien unwahrscheinlich bei knappem Zeitfenster für die Tat. Genau diese Einschätzung führt zur Kerntrio-These und einen „bundesweiten Helfer-NSU“, zurück zur Organisationstheorie also, prominent vertreten vom Binninger-Ausschuß und im Interview treuherzig nacherzählt von Osman Taşköprü.12)

Das ist dann auch die Schnittstelle zur Rolle der kolportierten vierzig V-Leute im Trio-Umfeld;13) antifaschistisches Lieblingsthema und Pflichtübung, die auch Speit und Tasköprü artig absolvieren, denn: Wie sollten bei dieser Spitzeldichte bundesweite Terrorstrukturen geheim bleiben?

Eigentlich eine vernünftige Frage, aber die Antwort darf das spurenfreie NSU-Phantom nicht antasten, und so springt man wahlweise zum blinden oder braunen Verfassungsschutz; totalem Behördenversagen oder aktiver „tiefenstaatlicher“ Anstiftung, Steuerung, Komplizenschaft inklusive aktenschreddernder Vertuschung. Und da Akten tatsächlich in den Reißwolf kamen, schließt sich der Kreis und alles ergibt Sinn. Deshalb haben Petra Pau und Genossinnen Lothar Lingen-Minrath und seine Konfettiaktion so sehr ins Herz geschlossen.

Nüchtern betrachtet, bleibt freilich auch der bundesweite NSU abgehakte Verschwörungstheorie, siehe Baden-Württembergs EG Umfeld und das Krokus-Gronbach-Neidlein-Desaster,14) mit erstaunlichen Schnittmengen zu dem, was Experte Speit beim „neurechten“ Apostaten Elsässer sauer aufstößt, als er konstatiert:15)

Auf 84-Seiten werfen die Autoren offene Fragen und vermeintliche Unstimmigkeiten zum NSU auf, um sie zu der vermeintlichen Antwort zu verdichten, dass das Trio wäre eine „abhängige und weisungsgebundene Einheit eine größeren Untergrundnetzwerkes“ gewesen […]“

In Speits Interview darf denn am Ende Osman Taşköprü noch einmal die tragischen Zirkelschlüsse einer gescheiterten Gegenaufklärung unter „antifaschistischer“ Flagge zusammenfassen:

Wir wissen nicht, warum mein Bruder Opfer des NSU wurde. Keine Familie weiß, warum ihr Vater, ihr Sohn, ihr Bruder von den Neonazis ausgewählt wurde. Eine Gesellschaft sollte sich nicht mit diesem Nichtwissen abfinden. Die Nazimörder waren es nicht alleine.“

Diese Gesellschaft halten Zeitgenossen in Unwissenheit, die ihnen bekannte Fakten vorsätzlich unterdrücken oder verdrehen; so wie die Herren Taşköprü und Speit.

 

Fußnoten und Anmerkungen

Eingangszitat aus: Andreas Speit, Interview mit Osman Taşköprü
Die Nazis waren es nicht alleine“
http://www.taz.de/Archiv-Suche/!5506679&s=/

1) ebd.

2) https://fdik.org/nsuleaks/BAO_Bosporus_2007_und_2008_Sachstandsberichte.pdf
S. 31ff (PDF-Seite 43)

3) ebd., S. 99ff
Merkwürdig ist die Chronologie allerdings: Murat Coskun wird am 21. Juni verhaftet, am 27. Juni wird Süleyman ermordet. Schwer vorstellbar, daß die Anrufe für Osman aus der U-Haft Coskuns kamen.

4) ebd., S. 35

5) ebd., S. 31f und weitere Fundstellen

Dazu auch Wortprotokoll des NSU-Bundestagsausschusses, KOR Felix Schwarz:

[KOR Felix Schwarz, LKA Hamburg:] Fremdenfeindliche Hintergründe waren auch schon zu Beginn der Ermittlungen sehr wohl im Fokus. Es ergaben sich aber im Hamburger Fall keinerlei Hinweise darauf. Allerdings – das war das Besondere an dem Hamburger Fall und an dem Opfer – gab es bei unserem Opfer Bezüge zum Rotlichtmilieu, zu BtM-Händlern, und es gab in seiner Vergangenheit auch Waffendelikte in seinem Umfeld. So ist zum Beispiel in einem Fall auch er selbst Opfer von zwei Beinschüssen geworden. – Das zur Motivlage. Die Schwerpunkte der Hamburger Ermittlungen richteten sich auch auf Ersuchen der bayerischen Kollegen daher primär in Richtung Umfeldermittlungen im Bereich der organisierten Kriminalität, da die bayerischen Kollegen der BAO „Bosporus“ uns dargestellt haben, dass Süleyman Tasköprü, unser Opfer, Kontakt hatte zu sehr vielen namhaften Straftätern, die uns auch in der OK-Abteilung des Hamburger LKA sehr gut bekannt waren. Er selbst war kein OK-Täter, wie wir das sagen würden. Ich würde ihn eher als Kleinkriminellen beschreiben und als Randfigur. Er versuchte aber, sich mit Freunden im Milieu, auch in Hamburg – St. Pauli, zu etablieren.“

http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/CD14600/Protokolle/Protokoll-Nr%2019.pdf

6) Zwei Absätze voller Experten, mit dabei sogar der windige GMP und das Märchen von den blinden Diensten; Lightversion der braunen Dienste:

Andreas Speit, TV-Reportage „Der NSU. Eine Spurensuche, Riskante Spekulation“:

Im Film sind es nur wenige Minuten. Doch diese Spekulation ist brisant. Darüber hinaus kommen auch politische Mitstreiter, verschiedene Rechtsextremismusexperten und Nachbarn, die wenig über das Trio, aber viel über „die Ausländer“ wissen, zu Wort. Auch die Experten von „NSU-Watch“ legen dar, wie sich das Trio politisierte und radikalisierte.

Netzwerke werden benannt. Gordian Meyer-Plath räumt ein, „man hat ganz eindeutig“ die Szene unterschätzt. Man? Die vorsichtigen Aussagen der Experten offenbaren, die Sicherheitsbehörden haben die Gewaltbereitschaft bis zu Terrorismus nicht wahrnehmen wollen.“

http://www.taz.de/!5055777/

7) https://www.nsu-watch.info/2013/09/protokoll-37-verhandlungstag-23-sept-2013/

8) ebd. Zeugin Sonja St., Polizei Hamburg

9) http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/CD14600/Protokolle/Protokoll-Nr%2019.pdf
S. 100 (PDF-Seite 105)

10) Sachstandsbericht, S. 51:

5.3 Tatortspuren

Im Juni 2006 fand in Nürnberg ein Treffen der beteiligten Tatortsachbearbeiter und der Zentralen Sachbearbeitung bei der BAO Bosporus statt. Ziel war es, den Gesamtbestand der Tatortspuren zu erheben und diesen in einer einheitlichen Gesamtspurenliste zusammenzuführen. Zusätzlich wurden zu den Bereichen der DNASpuren und der daktyloskopischen Spuren eigene Listen, sogenannte „Hauptspurenlisten (HSL)“, erstellt.

Momentan sind ca. 4200 physische Spuren erfasst, verglichen und bewertet. Personen und Spuren der HSL-DNA wurden laufend, beispielsweise bei jeder Neuerfassung, untereinander verglichen. Keine der Tatortspuren stimmte allerdings mit einer der überprüften Personen überein. Treffer aus der DAD, Spuren und Personen anderer relevanter Tatorte (z. B. Polizistenmord in Heilbronn), werden jeweils aktuell mit dem hiesigen Bestand abgeglichen. In einer Nebenspurentabelle zur HSL werden diese niedergelegt. Weiter wurden/werden unvollständige DNA-Muster mit den hier vorhandenen DNA’s (auch Misch-DNA’s) überprüft.

In der HSL-„dakty“. sind die Personen erfasst, die durch die sachbearbeitende Dienstelle als „berechtigte“ Person aus dem Umfeld des jeweiligen Opfers, oder als „möglicher Tatverdächtiger“ klassifiziert wurde. Diese wurden zum einen im Datenbestand des AFIS-Systems verglichen, zum anderen erfolgten über das BLKA — SG 533 Einzelabgleiche mit nicht AFIS-tauglichen Tatortspuren (weniger als acht Minutien).

Abschließend bleibt festzustellen, dass es zwar sowohl im DNA-, als auch im daktyloskopischen Bereich offene Tatortspuren gibt. Sämtliche Vergleiche der Spuren untereinander (Spur-Spur, Einzelüberprüfung) verliefen negativ, so dass im Ergebnis feststeht, dass momentan keine Spur zu einem Tatverdächtigen führt.“

Für „NSU-Leugner“ ungeklärt und Ausgangspunkt für verschiedenste alternative Hypothesen sind bis heute Herkunft und Weg eines Tatortfotos, das im Paulchen-Video verwendet wurde und Süleyman ohne Vater, aber mit Armbanduhr und bereits flächig verteiltem Blut zeigt; oder Temmes Rolle in Kassel, die Verteilung der Paulchen-Videos usw. bis zu den „großen Fragen“ zu Stregda, Zwickau, Heilbronn, Tatwaffenzuordnung.

11) Wortprotokoll 19, KOR Schwarz, Hamburg:

Zeuge Felix Schwarz: Herr Horn hat zum Beispiel in dieser zweiten Operativen Fallanalyse festgestellt, dass der oder die Täter einen sogenannten Ankerpunkt in Nürnberg haben. Er ist sogar so weit gegangen, dass er als Wohnort für den oder die Täter den Südosten Nürnbergs angenommen hat.

Er hat die Tatortlage aller Tatorte betrachtet und hat festgestellt und formuliert in einer Powerpoint-Präsentation zu dieser Fallanalyse, dass die Tatorte in Nürnberg besondere Ortskenntnisse voraussetzten, während die Tatorte an anderen Tatorten an Hauptein- oder -ausfallstraßen der jeweiligen Städte gelegen haben sollen.

Da habe ich auch persönlich die Stirn gerunzelt, weil zum Beispiel nicht zuletzt auch unser Tatort in Hamburg zwar 100 oder 150 Meter von einer Haupteinfallstraße in die Stadt im Westen liegt, von dort aber nicht einsehbar ist und das ein purer Zufall wäre, wenn man dort ein türkisches Gemüsegeschäft suchen wollte.“

http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/CD14600/Protokolle/Protokoll-Nr%2019.pdf

12) Fehlende NSU-Tatortspuren,
Schon etwas ungewöhnlich“:

An keinem der 27 Tatorte hätten sich DNA-Spuren von Beate Zschäpe, Uwe Mundlos oder Uwe Böhnhardt gefunden – nicht bei den zehn Morden, nicht bei den zwei Sprengstoffanschlägen, nicht bei den 15 Raubüberfällen. Es müsse Helfer vor Ort gegeben haben, Ausspäher oder direkte Mittäter. Davon, so Binninger, sei er „zutiefst überzeugt“.“

http://www.taz.de/!5338233/

13) https://www.welt.de/politik/deutschland/article163970309/Spuren-die-keine-sein-duerfen.html

oder Andreas Förster, „Die Dienste sind mitschuldig“

[Der Freitag:] Aber hat der Verfassungsschutz damit nicht Beihilfe zum Entstehen einer extrem gewaltbereiten und terroristischen Naziszene in Deutschland geleistet?

[Petra Pau:] Ich bin davon überzeugt, dass die Geheimdienste durch das V-Leute-System entscheidend zum Aufbau eben jener Neonazistrukturen beitrugen, die den NSU und andere neonazistische Terror-Zellen unterstützten. Diese extrem rechten Erlebniswelten und neonazistischen Strukturen bestehen bis heute.“

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/die-dienste-sind-mitschuldig

Klar, kalter Kaffee, siehe Tino Brandt. Daß „die Dienste mitschuldig“ sind, sagt übrigens auch Siegfried Mundlos im Prozeß, aber da ist es ein Aufreger für Speit und Experten; die „zentrale Frage“ ist nur, ob dieser „präventiv“ betreute Rechtsextremismus spurenfrei „Ceska-Morde“ (inklusive Kiesewetter-Arnold-Mordanschlag ohne Ceska) verübte.

14) Aus der Pressemitteilung der Landesregierung zum Abschlußbericht der EG Umfeld:

Zum Tatgeschehen in Heilbronn seien durch die Ermittlungen der EG Umfeld keine weiteren belastbaren Erkenntnisse bekannt geworden. Ob ein Aufenthalt in Stuttgart 2003 weiteren Anschlagsplanungen und Tatvorbereitungen diente, sei nicht zweifelsfrei zu belegen.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Sicherheitsbehörden in Baden-Württemberg habe das Trio in Baden-Württemberg keine weiteren Straftaten begangen, die bislang nicht dem Trio zugerechnet werden konnten. Es gebe bisher keine Hinweise auf mit dem NSU vergleichbare Netzwerke oder Zellen in Baden-Württemberg, betonte der Innenminister.“

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/bericht-der-ermittlungsgruppe-umfeld-an-den-innenausschuss-des-landtags/

https://parlograph.wordpress.com/2015/08/02/leprechaun/

15) Andreas Speit, NSU und Geheimdienst, „Die große Verschwörung“:

Der Mord an Halit Yozgat nährt in rechten Kreisen die Vermutung, der NSU sei vom Geheimdienst kontrolliert worden.

Auch deshalb, weil der frühere hessische Innenminister und ehemalige Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) direkte Fragen an den Verfassungsschutzmitarbeiter von Seiten der Polizeiermittler unterband, ranken sich nun besonders um diesem Mordfall die Verschwörungstheorien.

[…]

In rechten Kreisen kursiert die Idee, die NSU-Zelle sei eine „Erfindung der Geheimdienste“ gewesen, um der Neonaziszene empfindlichen zu schaden.“

http://www.taz.de/!5058395/

Bildnachweis:
Séance unbekannten Datums; Aufnahme: schwarz/weiß, Draufsicht (Geisterperspektive); Erkenntnisse über erfolgte Kontaktaufnahme liegen nicht vor; Quelle: Internet