25.4.2007

Der Kasperles-Ausschuss Ländle hat fertig. 1000 Seiten Gedöns

Chuzpe muss man haben, und Chuzpe hatten sie. So wie der NSU-Ausschuss Ländle gestartet war, endete er auch: Ignorant und unwillig, irgendwas aufzuklären.

Rückblende, Januar 2015:

Kasperles NSU-Ausschuss Ländle: „Ausdruck von Bequemlichkeit und Hilflosigkeit“

Das stammt vom Zeugen Patzelt, Wissenschaftler aus Dresden:

Für den Dresdner Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt ist die Entscheidung, Journalisten und Autoren als Zeugen zu laden, allerdings „ein Ausdruck von Bequemlichkeit und Hilflosigkeit“. Patzelt sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Journalisten danach zu befragen, was sie herausgefunden haben, läuft auf Lesefaulheit heraus.“ Was diese recherchiert hätten, hätten sie ja publiziert.

Sehr richtig. Damals wie heute.

Es gibt einen sehr ausfürchlichen Forenstrang mit Vollzitaten der wichtigen Zeitungsartikel. Dort finden sich auch unendlich viele Links.

Was Patzelt Anfang 2015 attestierte, nämlich Faulheit und Bequemlichkeit, das liest man jetzt wieder:

Der Heilbronner Polizistenmord 2007 sei mit höchster Wahrscheinlichkeit von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos vom Nationalsozialistischen Untergrund begangen worden. Hinweise auf Helfer habe es nicht gegeben – auch nicht darauf, dass Michèle Kiesewetter oder ihr schwerverletzter Kollege gezielt ausgesucht worden sei. Das erklären die vier Fraktionen einhellig. Damit seien alle Verschwörungstheorien aufgelöst, sagt Matthias Pröfrock (CDU). SPD-Obmann Nikolaos Sakellariou spricht vom Ende der Mythen. Jürgen Filius (Grüne) sieht aber noch offene Punkte. Er redet lieber von Zwischen- als von Abschlussbericht.

Staatsschutz. Nichts kapiert, weil nichts kapiert werden sollte.

Manche Fragen dürften offen bleiben, meint Ulrich Goll (FDP). Dennoch gebe es eine Indizienkette, die für die Täterschaft der NSU-Männer spreche – „weil für andere Theorien keine Hinweise bestehen“. Allerdings ist das nicht die Meinung aller Beteiligten im Ausschuss. Die Kritiker äußern sich nur hinter vorgehaltener Hand. So fehlten im Abschlussbericht weitere Hinweise auch deshalb, weil Zeugen oftmals wegen mangelnder Aktenkenntnisse nicht ausreichend befragt worden seien.

So ist es. Ein Ausschuss ohne Aktenkenntnis, der sich vorführen liess. Und das allzu gern.

Ich muss -zum ersten Mal- den Thumilan von der SWP loben. Klasse Artikel!

swp gut

Woran ist die Aufklärung des Mord-Verdachtsfalls Florian Heilig gescheitert?

An der Familie Heilig selbst. Nicht an der Polizei, aber sehr wohl am OSTA Stefan Biehl (heute Bundesanwalt).

An der Familie Heilig, die das Nachfinden des 1,5 Jahre lang vermissten Autoschlüssels im Zusammenspiel mit Prof. Hajo Funke zuliess, den sie, die Familie, haette finden muessen. 1,5 Jahre lang.

Da war es zu Ende, genau in diesem Moment.

49 Sekunden:

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Gescheitert ist die Aufklärung auch wegen NSU-Luftpistolenbetrügern wie Wolf Wetzel, die aus einer Paintballwaffe eine Dienstpistole aus Heilbronn machen wollten.

Siehe auch:

Wolf Wetzel – ein Propagandaverbrecher

Denn:

1,5 Jahre später findet man (wer genau ist „man“? Funke und Tatjana Heilig und wer noch?) in diesem Wrack eine Machete, und eine Umarex-Luftpistole, die man prompt als Dienst-Waffe vorgeführt bekommt, was sie nicht ist.

Die Familie Heilig selber hat 1,5 Jahre lang einen Pappdrachen aufgebaut, dem man nur allzu bereitwillig folgte.

Auch behauptete der Vater 2013, es habe keine Benzinkannisterreste gegeben, aber 2015 war plötzlich ein verschmorter Rest davon im Auto.

Der Abschlussbericht zum Fall Florian Heilig ist wertlos. Florian Heilig wusste angeblich, wer die NSU-Mörder waren, nämlich Alex, Matze, Nelly und Franchic, und nicht die Uwes. Auch das wird bis heute vertuscht, diese Aussage des Vaters vor dem Ausschuss. Weil es Krokus ist, also aus Irland stammt.

Moser vertuscht es, die Kontextwochenzeitung ebenso, die Leitmedien sowieso.

Ausnahme: Die FAZ. Dickes Lob!

FAZ 02.03.2015

Florian H. soll mehrfach Andeutungen gemacht haben, die Hintergründe dieser Tat zu kennen. „So lange Alexander, Matze, Nelly und Franschyk nicht auf der Anklagebank sitzen, ist die Aufklärung der NSU-Morde eine Farce“, zitierte Gerhard H., sichtlich traumatisiert eine Aussage seines Sohnes über die angebliche Beteiligung früherer Gesinnungsgenossen an der Tat.

florian-krokus-www-faz-net.pdf (sowas wird in ca. 20-30 Jahren wieder gebraucht)

Ein riesiger Pappdrache Florian Heilig wurde konstruiert und ausgeschlachtet. Kann man das irgendwo ausserhalb dieses Blogs lesen? Natürlich nicht…

Was den Pappdrachen-Konstrukteuren vorzuwerfen ist: Durch Vertuschung haben sie dazu beigetragen, dass die sowieso knappe Zeit weiter verplempert wurde.

Sie tragen dadurch eine Mitschuld an der Nichtaufklärung des Polizistenmordes von Heilbronn.

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Der Mythos „Kiesewetter orten, um sie umzubringen“ ist nichts Anderes als Verdummung:

31 Sekunden:

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Es waren mit Sicherheit nicht 8 ominöse SMS, es war das Funkgerät, dessen Gespräche gar nicht aufgezeichnet wurden. So dumm, eine Ortung mittels registrierter SMS durchzuführen waren die Täter ganz sicher nicht.

August 2014:

Die Rolle von Ermittlungsbehörden und Politik war und ist dubios. Handfunkgeräte wurden vertuscht, deren Funk gar nicht aufgezeichnet wurde. Überwachungsbänder verschwanden.

September 2014:

Plärrendes Funkgerät in der Beifahrertür, DNA-frei, ohne Fingerabdrücke

cd4a8-funk2bis2bnich

Sowas gibt es nicht. DNA etc findet man immer, und zwar von Demjenigen, der die Funkgeräte dort reingelegt hat. Dasselbe Drama beim Diensthandy. Nichts dran. Geht nicht.

All das war nie Thema in diesem Ausschuss.

Jetzt kommt das Beste: Im Womo deponierte Dienstwaffe wurde schon Ende 2007 von den Uwes fotografiert: Mythen-Debunker ohne Hirn in Hochform!

40 Sekunden:

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Ich hab schallend gelacht, denn das LKA Stuttgart hat 2011 eiskalt die Nummer der Pistole Arnold „erkannt“, während die NSU-Beweisfestplatte EDV 11 Hochauflösende Fotos der Pistole Kiesewetter beinhaltete. Auswertung dieser Festplatte beim BKA, bzw. bei einer externen Firma. Wenn die mal nicht zum BND gehörte… LOL.

Auf deutsch: Keine Waffennummer im noch im November 2011 geänderten Video erkennbar.

Der Clown in den Audiofiles, heisst der Sakellariou, SPD?

Der muss eine Talkshow bekommen! Super Typ. Dschungelcamp-Kandidat deluxe.

Die Faulheit und die totale Ignoranz triumphieren wie vorher gesagt zu Beginn. Bravo, Prof. Patzelt. Und dabei sind solche „Kleinigkeiten“ wie die Zwickauer Blutjogginghose (unbeschädigt in total ausgebranntem Katzenzimmer gefunden) noch gar nicht in ihrer DNA-Losigkeit erfasst. Macht aber fast nix, da das Blut eine Sekundärspur war, der Träger also nicht einer der Schützen war.

Der Kasperles Ausschuss Ländle hat die in ihn gesetzten Erwartungen voll und ganz erfüllt. Weil es keine Erwartungen gab. Jedenfalls nicht seitens des AK NSU. Hessen wird ganz genauso laufen, NRW sowieso.

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Schönen Sonntag!

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Staatsunrecht: Warum die Grenzen geschlossen werden müssen

 

 

Warum der Mord an Martin Arnold scheiterte: Ladehemmung der Weltkriegswaffen

Warum starben alle Dönermordopfer durch mehrere Schüsse, 2 bis 8, während es in Heilbronn nur je einen Schuss auf Kiesewetter (tot) und Arnold (überlebte) gab?

Wegen dem ewigen Ärger mit den uralten Pistolen: Ladehemmung…

giphyso geht: „keine Ladehemmung“: Patrone aus Magazin rutscht nach…

Danke, Frau Zschäpe…

ladehemmung

Zwei Polizisten ermordet hatten die zwar nicht, dass Arnold überlebt hatte war schon am nächsten Tag bekannt, aber wenigstens „Ladehemmung“ als Grund für die „Aktion Polizeipistole“ (siehe EDV 11) leuchtet Jedem sofort ein…

Wo war eigentlich die Dönerceska? Eingerostet? Verliehen?

Wo war die Bruni, die 2. Dönermordwaffe (Morde 1 und 3)? Noch nicht von 8 mm Knall (so aufgefunden!!!) mutiert zu 6.35 mm Browning?

bruni 2 wann in eimer

Das hat was, nicht wahr? Die Mordwaffe aus dem Plastikeimer…

bruni knall

k wie Knall.

Nicht entladen.

Kein Auffindeprotokoll.

Kein Foto. Kein Datum.

W12, obwohl nur W01 bis W11 in Zwickau gefunden wurden.

bruni 3Akte ist geleakt…

NSU-Ausschuss Sachsen, 16.11.2015:

Zwischenablage10

Wie kam die Bruni 6.35 mm scharf am 22.11.2011 zum BKA? Gefunden wurde Knall mit Magazin, es wurden aber nur 11 Waffen gefunden… fiel die dem BKA in den Vorgarten, oder auf das Dach?

die „späte Bruni“:

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übrigens die einzige Waffe aus Zwickau, die das BKA auf Fingerabdrücke prüfte… nichts dran.

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Woher weiss Zschäpe, dass die Uwes 2 Polizisten in Heilbronn ermordeten?

  • vom Hörensagen

Falsch ist es sowieso. Arnold überlebte.

Die Motivation „Ladehemmung“ ist eine sehr dumme, aber erkennbar zielgerichtete BAW/BKA-Einflüsterung, verständlich aus Sicht des Tiefen Staates, jedoch nicht geeignet zu erklären, warum es je nur 1 Schuss auf die Heilbronner Polizisten gab.

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Und nein, von Erpressung wegen vorhandenem Kind Zschäpes hält der AK NSU wenig. Da Mario Knust und Michele Arnold vom Womo-Verleih vor Gericht Holger Gerlach als Abholer identifizierten, und eben nicht Uwe Böhnhardt, könnten die Kindersachen im Womo (2 Mädchensandalen Grösse 33) eher einer seiner Stieftöchter gehören. Grösse 33. Alter 7-9 Jahre. Ungefähr… das blonde Mädchen soll zu der Frau „Mama“ gesagt haben.

Das Kinderkram in der Frühlingsstrasse hatte DNA-Treffer der Sippe Eminger. Emingers 2 Söhne?… Badetag jede Woche… aber im Womo wurde, soweit uns bekannt aus den Akten, nichts mit Gerlachs Sippe abgeglichen, trotz 27.250 Euro in Bar in dessen Bankschliessfach. Junky und Spieler mit hohen Bargeld-Reserven…

Ausserdem gibt es da noch Uwe Mundlos, Polenzstrassenbesucher per Fahrrad:

mädchenAuch diese Akte ist geleakt… und es gibt noch mehr blonde Mädchen, die 2011 im Vorschulalter waren, gut 1 m gross, und die sind auch in den Akten vorhanden. Genau passend zu der Aussage der Zeugen. Blond, 4 bis 5 Jahre alt, und sie heissen nicht Svenja Struck… die auch Frau Arnold ausschloss.

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NSU-Ländle-Chef Drexler ist irgendwie zu drollig:

„Wir sind zwar einen wesentlichen Schritt weiter, weil die Täterschaft von Mundlos und Böhnhardt damit auch für den Mordanschlag in Heilbronn bestätigt scheint. Aber im Blick auf die Motive bleibt noch einiges zu tun“, sagte Drexler.

Der SWR berichtet unbeirrt weiter vom Selbstmord der Uwes am 4.11.2011. Nichts verstanden, Schorlau nicht gelesen?

Die „Falschaussage“ fehlt sogar dort, wo sie interessieren müsste.

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/zschaepe-aussage-im-nsu-prozess-details-zum-mord-motiv-an-kiesewetter/-/id=1622/did=16614482/nid=1622/1wvoi72/index.html

Welche Falschaussage?

Na die, dernach Zschäpe hörte, die Uwes hätten in Heilbronn 2 Polizisten ermordet.

Nein, haben sie nicht. Arnold überlebte, und das war DAS THEMA auch in sämtlichen Medien. Ab dem 25.4.2007.

Dummer Fehler, Vrau Zschäpe. Auch wenn es nur Märchen sind, vom Hörensagen, es gibt auch intelligente Falschaussagen. Die nachverhandelte Staatsschutz-Aussage Zschäpes gehört eindeutig nicht dazu.

NSU Ländle: Zschäpes Oma war die Beste!

Nachtrag zu Funkzellentreffern und der sie verschweigenden Staatsantifa:

Stuttgart – Bei der Auswertung der Funkzellen-Daten nach dem Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter hat es einige Hinweise auf Personen aus der organisierten Kriminalität gegeben. Ebenso seien Handys von Mitgliedern des Heilbronner Rockerclubs Hells Angels in der Funkzelle angemeldet gewesen, sagte ein Kriminalhauptkommissar des Landeskriminalamtes (LKA) am Montag im NSU-Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtags. Zum Teil hätten sich die Spuren als nicht relevant erwiesen, zum Teil habe man sie nicht klären können, da einige Handys auf Fantasienamen angemeldet gewesen seien.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nsu-ausschuss-kiesewetter-wurde-wohl-nicht-observiert.f33c87bb-f18a-45b5-ae54-b38e2ee68be5.html

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Die weiteren Aussagen aus dem Ausschuss: Notizbucheintrag Adolf Heilig, Haftbefehl.

stg20Stimmt. Dienstbesprechung im Jahr 2006. Wer 4 Wochen in der Soko war, und das Notizbuch niemals in der Hand hatte…

2006 gab es eine Fahndung nach Adolf Heilig, …

 

… und 2007 wurde er ebenfalls mit Haftbefehl gesucht, aber erst rund 1 Monat nach dem Mord an Kiesewetter:

Seit August 2014 geleakt… aber wer die Akten nicht kennt, der macht halt Drachenflugtag.

stg21

Die haben dort bekanntlich sehr viel Zeit für Gedöns.

Der Ausschuss will am 7. Dezember, spätestens am 11. Dezember, seine Arbeit abschließen.

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stg22

Interessant ist der Kasachendeutsche Ex-BfV-Mann, der „Stiefvater vom Martin Arnold“.

stg22b

Angebich gefeuert wegen zu grosser Nähe zu der Russenmafia im Drogenbereich.

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Ein Kommentar dazu:

Die haben mit dem Einsatz „saubere city“ den hochfrequentierten Drogenmarkt der Gegend regelrecht leergefegt. Um Platz zu schaffen für die Lieferung aus Kirgistan, von deren Erlös sie profitieren würden. Die wurde erwartet. Höhere Stellen wussten das.

Sie schickten einen russischsprachigen Beamten in die korrumpierte BfE. Arnold. Es flog intern aber auf.

Es gab eine undichte Stelle in diesen übergeordneten Behörden. Statt eines großen Fahndungserfolgs stand dann die Katastrophe des versuchten Doppelmords an Polizisten.

Hätte man Arnold vor seinem stillen Kämmerlein ermordet, wäre das Ziel nicht erreicht worden vor den Augen der international tätigen Verteiler.

Denen geht es um ihre verlässlichen Perspektiven. Also musste es offiziell im Dienst geschehen. Und das geht nur bei zwei Opfern im Dienstalltag. Also gab es die Frage, wer Arnold dann offiziell im Dienst begleiten sollte.

Offiziell war Holocher dafür zuständig, die Besatzungen einzuteilen. Michelle Kiesewetter fühlte sich von ihm bedrängt. Sie hatte mehrere Affären mit Kollegen, wollte jedoch keinen näheren Kontakt zu ihm, er war ihr wohl unangenehm.

Mehrere Kollegen haben durchaus Bedenken, was die Verstrickung in die Ereignisse noch zu Tage bringen wird. Wir werden es sehen.

Vielen Dank! Das ist so ähnlich wie der Trauerbucheintrag von Polizist Michael Niepott aus Hannover:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/06/14/kiesewetter-wurde-in-eine-falle-gelockt-thomas-wuppesahl-kritische-polizisten/

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Weiter:

stg23 stg24Das ist kaum authentisch, die Akten dazu sind geleakt. Die 3 erfundenen SMS von Balitsch an Martin Arnold am 25.4.2007 waren offensichtlich gar kein Thema.

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Thor Steinar, schon wieder… und so absolut lächerlich…

stg25

David Feiler, Wohllebens Schwager:

stg26.

stg27Naheliegend… man hilft sich innerhalb von Familien.

1996/98:

stg28.

stg29Eher harmlos.

stg30a

So hat man uns das auch gesagt: Niemand verstand, warum Zschäpe mitging, die Antwort könnten wir vielleicht nächste Woche in München bekommen… von ihr selbst. Ging sie als V-Frau mit?

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stg31.

stg32

Siehe Werbungsakte: Omakind mit Katzentick im THS… alles fokussiert sich auf München.

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Der Ausschuss will am 7. Dezember, spätestens am 11. Dezember, seine Arbeit abschließen. Ausschusschef Wolfgang Drexler (SPD) sagte, der Ausschuss habe bislang niemanden gefunden, der belegen könne, dass es andere Täter gegeben als Mundlos und Böhnardt. Auch gebe es keine Belege für Mittäter oder Helfer, obwohl es die starke Vermutung gebe, dass es ohne Helfer nicht gegangen sei.

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RA Martinek (Martin Arnold) meint, Zschäpe werde zu Heilbronn detaillierte Angaben machen, die ganz anders sind als die These der Bundesanwaltschaft im NSU-Prozess.

Auch Martinek hat die 78 Seiten schon?

27 Sekunden:

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NSU Ländle, Zeuge Chehade: Beide Polizisten lagen draussen…

Tief und fest schläft der Ausschuss, noch tiefer schlafen die Journaillen und die Antifakids…

chehade video

Ausschnitt daraus bei Vimeo

Radio RDL hat den Audiomitschnitt der Zeugenaussage des Hisbollah-Mannes…

Minute 5:55… anhören!

Zuerst sieht er den 5er BMW, Türern offen, und denkt, da stehen oder liegen 2 Kartons… dann kommt er näher…

chehade standort

Als er (6:42) neben dem Polizeiauto steht, auf dem Fussweg direkt dahinter… (Radwanderweg) da sieht er „2 Polizisten, die liegen vom Auto weg“

Dann ist der Tatortbefund falsch.

auffinde mkSehr schön, denn so hatten wir das Gestern auch gebloggt:

ch1

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/11/10/nsu-laendle-fbi-shooting-incident-sauerlandbomber-hitlertagebuecher-hisbollah-lfv/

Unser Verdacht war also richtig: Das LKA war es, das ihm 2009 eine andere, nämlich die offizielle Lesart unterjubelte:

ch2Das LKA hat also den BMW als Tatort nacherfunden… oder warum musste der Zeuge seine Aussage 2009 korrigieren?

„Ich sass im T4-Bus“, diese (falsche?) Erinnerung musste man Arnold erst ausreden.

Da fügt sich was zusammen… und man versteht 2 Dinge:

  • das Fehlen der Tatort-Auffindefotos in den Akten
  • die Panik wegen des neuen Zeugen, der Handyfotos gemacht hat

Die Audiodatei offenbart das komplette, absichtlich Versagen der parl. Aufklärer. Die fragen nicht nach, wer auf welcher Seite lag, unfassbar!

Das Taxi seiner Polizeiaussage war vielleicht gar kein Taxi, sondern ein so ähnlich farbiges Auto.

Welche Farbe hat doch gleich der Ford Fiesta der ersten Polizisten, Timo Hess und Uwe Bäuerle? beige oder champagnerfarben?Auch das hätte damals aufgeklärt werden können und müssen…

Wurde natürlich auch nie gefragt…. rein und wieder raus, Min 8:40 etwa, Staubwolke, war max 10 Sekunden dort. Wer war das? Unmittelbar danach kamen dann 10-15 Polizeifahrzeuge, Martinshorn etc, das volle Programm, was dann Illegale und Kleinkriminelle stiften gehen liess, die sich unter den 165 festgestellten Personen auf dem Platz befunden haben dürften… fast alle Phantome… ohne Waffen… Pappdrachen zur Ablenkung.

Der Zeuge war bis auf 2 Meter am 5er BMW dran. Minute 10:10

Er stellte fest, „Hände an den Waffen, aber keine Waffen da“. Beide Polizisten. Kann nicht sein… oder aber das hier ist falsch…

auffinde mk

Minute 12:30, da geht es um das ihm bekannte Ehepaar mit Kinderwagen, die er oft traf, nach dem Mord aber nie mehr… und der Polizei habe er gesagt, wo die gewohnt haben… hmmm.

Eines der ersten Blaulicht-Polizeifahrzeuge, sagt er, da sassen ein Mann drin und eine Frau, die Frau habe alle 6 oder 7 Zeugen weggejagt, ohne die Personalien aufzunehmen. Er selbst habe sich dann später nochmals bei der Polizei gemeldet. Am nächsten Tag, laut Akten. Auch das ein unmögliches Vorgehen, wenn die Polizei nicht weiss, was da passiert war… bei Vorwissen jedoch verständlich.

Erstes Auto, also laut Akten, PHK Thomas und eine Beamtin PM Kind.

Auf dem Fahrersitz fanden PHK THOMAS und PM’in KIND die Kollegin PM’in KIESEWETTER blutüberströmt, mit dem Oberkörper nach links aus dem Fahrzeug ragend, vor. Sie wurde von PHK THOMAS von dem Fahrersitz gezogen und in Rückenlage direkt neben das Streifenfahrzeug gelegt. Da PHK THOMAS bei PM’in KIESEWETTER keine vitalen Reaktionen mehr feststellen konnte, wandte er sich dem Beifahrer PM ARNOLD zu. Dieser lag in Rückenlage, parallel zu der geöffneten Beifahrertür, auf dem geschotterten Boden. Seine Unterschenkel ragten in den Fußraum des Streifenfahrzeuges. PM ARNOLD war ebenfalls blutüberströmt und nicht ansprechbar; zeigte aber noch Reaktionen. Bei beiden Beamten stellten PHK THOMAS und PM’in KIND Kopfverletzungen fest, die sie als Schussverletzungen deuteten.

Das kann nicht stimmen.

Laut Chehade lagen beide draussen. Füsse eventuell noch im Auto. Und genau das wird nicht hinterfragt. Staatsschutz?

Auch Heimatschutz widerspricht sich selbst, und das auf derselben Seite…

heimat1Hier zieht Thomas sie halb raus…

heimat2Guten Morgen, Aust und Laabs… klopf klopf, jemand zuhause? Das passt doch nicht zusammen!

Aber egal. Märchenbuch mit gründlichster Aktenlektüre… Experten des Ausschusses…

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Nochmals:

WER LAG WO? Fahrerseite Kiesewetter, Beifahrerseite Arnold.

Ach!

Sie denken, das sei doch klar?

Ja sicher, klar ist das, aber nicht wie es Ihnen erzählt wird.

Auffindezeuge Schmidt, der den Notruf am Bahnhof absetzte:

 

schmidt1Der Taxifahrer Dautel, der mit den ersten Polizisten ankam…

dautel1

Klarer Fall: Kiesewetter lag auf der Beifahrerseite.

Arnold lag auf der Fahrerseite, oder hing noch halb im Auto.

Daher musste der neue Zeuge mit den Tatort-Handyfotos der Bundesanwaltschaft zugeführt werden? Es geht um Schadensbegrenzung? Um Zeitgewinn?

Wer hat zugehört? Niemand ausser uns. Daher ist das auch Niemandem aufgefallen, un es hat auch niemand das Wichtige berichtet.

Wer hat die geleakte Akte gelesen, die 245 Seiten, wenigstens die Zeugenaussagen?

Warum wurden die Opfer umplatziert?

Dafür gibt es einen Grund. Wir kennen den nicht. Aber wir geben zu bedenken, was der 1. Sokochef Huber 2015 ausgesagt haben soll: Jeder Täter schoss auf das ihm entfernter sitzende Opfer. Dann war Kiesewetter die Beifahrerin. Auch da wurde nicht nachgefragt, was Huber denn genau meine…

Denn: Durch ihren Kopf hindurch traf das Projektil 9mm das Trafohaus. Dort war ihre DNA dran… oder auch das stimmt nicht. Ist aber die Aktenlage. TO.8 und TO.9, also die beiden Projektilteile im Lichtschacht des Trafohauses aufgefunden, trugen ihre DNA. Das Projektilteil 7.62 mm Tokarev in der rechten Seite des Fahrersitzes trug die DNA vom Arnold.

Aus den Akten:

Die ballistische Untersuchung beim BKA ergab, dass dieses Geschoss zur oben erwähnten Patrone des Kal. 9 mm passt. Das Geschoss TO.1 wies das DNA-Profil der getöteten KIESEWETTER auf. Im Dienst-Kfz. wurde in der rechten Seitenfläche der Rücklehne des Fahrersitzes ein Projektil festgestellt, das auf den schwer verletzten ARNOLD abgefeuert worden war. Die ballistische Untersuchung beim BKA ergab, dass dieses Geschoss zur oben erwähnten Patrone des Kai. 7,62 mm x 25 passt. Das Geschoss TO.2 wies das DNA-Profil des schwer verletzten ARNOLD auf.

Ordner HN 1, Seite 136.

  • TO.1 ist eine Hülse, keine Patrone
  • wie kann an der Hülse Kiesewetters DNA sein?
  • die Geschossteile heissen TO.8 und TO.9, aber nicht TO.1 (Hülse 9 mm)

Sehen Sie, das stimmt alles nicht. Es ist Pfusch. Es ist wahrscheinlich ein zurechtgebastelter Auffindebefund voller Widersprüche.

Daraus folgt:

Die Ermittlungen immer noch, oder wieder, ganz am Anfang: 25.4.2007, ca. um 14:10 Uhr…

NSU Ländle: FBI, Shooting incident, Sauerlandbomber, Hitlertagebücher, Hisbollah, LfV

Da war ganz schön was los, wieder mal… am Tag des Berliner Mauerfalls 1989, in Stuttgart.

zeugen-bwQuelle: die anstifter

Der Hexen-gejagte Verfassungsschutz war zuerst dran: (der meinte sicher die Frau Foo… und die Frau König)

sz hexen

http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-ausschuss-erfunden-und-erlogen-1.2729356

Es sei schwer damit umzugehen, ständig aufs Maul zu bekommen, sagt der Mann vom Geheimdienst

Und als nach ihm ein pensionierter Mitarbeiter des amerikanischen Geheimdienstes schilderte, mit welcher Chuzpe die Amerikaner auf deutschem Boden spionieren, verschlug es manchem Parlamentarier doch den Atem. Zu möglichen Aktivitäten am 25. April 2007 konnte er keine Angaben machen.

Siegermächte mit Besatzerstatus, ja nun… das altbekannte BRD-Souveränitätsproblem… siehe Foschepoth zum NATO-Truppenstatut.  http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/06/20/der-schutz-fremder-staatsgeheimnisse-als-geltendes-alliiertes-vorrecht-verhindert-die-aufklarung-von-terroranschlagen/

SZ:

Der Mann, den er anwerben wollte, sei nicht der rechten, sondern der islamistischen Szene zuzuordnen gewesen. Doch wegen des Chaos‘ in Heilbronn habe man das Treffen abgesagt. Er sei sofort nach Stuttgart zurückgekehrt.

Alles bekannt. Hat jemand geglaubt, der Beamte würde seinem Chef widersprechen, seinem Präsidenten, der genau das bereits 2013 aussagte, in Berlin? Islamisten-Anwerbung scheiterte wegen Verkehrschaos.

Blogzitat:

Wie sieht das aus mit 2007, Heilbronn, gab es da nicht Pressemeldungen, 2 FBI-Beamte seien direkt danach wieder abgereist?

Weshalb waren die überhaupt dort, und was hat das mit der Amal-Miliz und dem Augenzeugen Chehade zu tun? Der kommt auch in „Heimatschutz“ vor, soll was mit der Hisbollah zu tun haben. Alles sehr dubios.

chehade video

Das ist die Hisbollah von Heilbronn, sie war Augenzeuge beim Polizistenmord, bzw. kurz danach vor Ort.

Heimatschutz:

leute in heilbronnAhmad Chehade ist Jamil Chehade, und dieser Mann ist wohl die Grundlage für die Hitlertagebücher-Illustrierte-Story gewesen, die man dort schon 2010 lesen konnte. 2011 dann vom Rainer Nübel etwas grösser aufgeblasen.

Tweets von Gestern:

hn-mevlut hn-mevlut2

Sauerlandbomber, Santander-Bank Bargelddeals in Heilbronn und Islamisten generell überlasse ich Rainer Nübel vom STERN, der diese Geschichte seit 2010 (siehe Buch: Die Taschenspieler) erzählt, ab 2011 auch mit DIA-Überwachungsbericht „Shooting incident…“

Ist nicht meine Baustelle…beargwohne ich als „Erweiterung des Wattestäbchen-Phantoms
In „Geheimsache NSU“, veröffentlicht am 26.5.2014, kann man die neueste Version nachlesen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/06/10/21-fragen-zum-heilbronner-polizistenmord/

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Nette Show, denn:

Wir benötigen dafür 3 Zutaten, als da wären die Heroinhändler, Polizisten der BFE auf Nebenverdienst-Tour und Agenten der DEA auf Arbeit.

111130_stern_agenten_kiesewetter_mord

Es war der stern, der Ende November 2011 die ominösen Protokolle des Militärischen Geheimdienstes der USA veröffentlichte, in denen von einem

shooting incident durch right wing operatives

die Rede gewesen ist.

Drogen, Terrorfinanzierung und autarke staatliche Interessen, die ganz große Weltpolitik, kulminieren für einen Lidschlag der Zeitenläufe auf der Heilbronner Theresienwiese, wie es sich Jürgen Elsässer einst für die „Neue Rheinische Zeitung“ ausdachte (siehe Fussnote):

Licht ins Dunkel dieser Tat kam am 1. Dezember 2011, als der Stern ein aufsehenerregendes Dokument des US-amerikanischen Militärgeheimdienstes DIA veröffentlichte. Das Observationsprotokoll wurde vom „Special Investigation Team Stuttgart“ erstellt, das an jenem 25. April 2007 in Heilbronn war. Die Agenten beobachteten einen „Contact“ mit der Abkürzung M.K. und einen nicht identifizierten weiteren Verdächtigen bei der Einzahlung von 2,3 Millionen Euro in einer Filiale der Santander Bank. Um 13.50 Uhr bewegten sich die Zielpersonen zur Theresienwiese, wo die Observation endete, als es zu einer Schießerei kam – dem Mord an Michèle Kiesewettter.

So verwundert es nicht, daß der Heroindeal längst im Fokus verdeckter Ermittlungen war bzw. akribisch nachvollzogen werden konnte, wie er abgelaufen ist.

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Fussnote

„Abgesehen davon, hätte man das Papier bereits damals als Ulk entlarven können, denn bei aller Liebe, aber Geheimagenten können selbst mit besten Ferngläsern und fotografischer Observationstechnik vom Feinsten nicht erkennen, ob es sich um den rechten Flügel der Operative handelt. Es sei denn, Schnüffler sind auch nur Ideologen und tippen das ab, was die Illustrierte schreibt, um es ihren Vorgesetzten im fernen Washington zu melden. Dann melden sie natürlich Rechte als Mörder, weil es die Hamburger Magazine auch so schrieben.“

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/03/22/nsu-mord-in-heilbronn-ein-fazit-teil-3/

Alles sehr witzig, äusserst unterhaltsam, Sauerlandbomber-Agent Mevlut Kar, aber es bleibt sehr wahrscheinlich Blödsinn.

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hn13 hn14 hn15 hn16 hn17 hn18 hn19Chronistenpflichten…

Ohne Zustimmung der USA ist es deutschen Dienststellen verboten, Staatsgeheimnisse bekannt zu geben oder aufzudecken. Siehe:

Explizit nennt Foschepoth das Zusatzabkommen zum NATO-Truppenstatut, Artikel 38, der folgende Bestimmung enthält:

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/06/13/wie-das-truppenstatut-die-gerichtliche-aufklarung-von-terrorismus-verhindert/

Das heisst: Wann immer es Verstrickungen oder auch nur Informationen (V-Leute…) befreundeter Geheimdienste gibt, die diese Geheimdienste nicht preisgeben wollen, dann werden deutsche Staatsanwälte und deutsche Gerichte und deutsche Behörden diese Belange befreundeter Geheimdienste schützen, und nicht preisgeben.

Anders gesagt:

Wenn es eine “befreundete” Beteiligung an Terror gab, oder auch nur Informationen zur Aufklärung/Verhinderung von Terror kamen, so werden deutsche Gerichte sie nicht aufdecken dürfen, solange die “Freunde” nicht zustimmen.

Hätten Sie das gewusst?

Hätten Sie das für möglich gehalten? 2015?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/06/20/der-schutz-fremder-staatsgeheimnisse-als-geltendes-alliiertes-vorrecht-verhindert-die-aufklarung-von-terroranschlagen/

Jeder wusste vorher, dass da garantiert nichts herauskommen würde, so denn was dran sei. Siehe auch BND/NSA-Affäre…

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Wenn der Hisbollah-Mann Chehade die Zielperson war, dann hat jedenfalls die Lügenpresse diesen Zusammenhang niemals hergestellt. Einen Islamisten anwerben, LfV steckte im Stau, darauf hätte man kommen können… Mevlut Kar und die Sauerlandbomber waren aber das bessere Hitlertagebuch? Scheint so.

Geheimsache NSU.pdf selber nachlesen im Märchenbuch! Schrott als investigative Recherche getarnt…

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Der Zeuge Chehade gestern:

hn5 hn10Das war ein TAXI!

In der Akte sieht das so aus: Sie ist geleakt. Heilbronn Ordner 1, 245 Seiten.

chehade aussage

Taxi A-Klasse, ein Fahrradfahrer, ein Ehepaar mit Kinderwagen, dass Chehade kennt, aber wo sind dessen Aussagen? und 2 Beamte lagen ausserhalb des Streifenwagens. Das ist nicht die offizielle Auffindesituation, denn Kiesewetter soll im Auto gesessen haben.

Der Polizist lebte noch, die Polizistin war tot. ER, Chehade, habe das festgestellt!

Danach seien mehrere Streifenwagen mit Blaulicht und Martinshorn angekommen, und eine Polizistin habe ihn und die anderen weggeschickt.

2009 korrigierte der Zeuge: Nicht mehr 2 Polizisten draussen liegend, sondern Polizistin hing noch im Auto.

2014 korrigierte der Zeuge seine Aussage erneut: Bei der ARD, Report:

2 Polisten neben dem Auto und ohne Waffen liegend from fatalist on Vimeo.

http://rutube.ru/video/0d70457152cf844119d05f90370c17ed/

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Man hätte also mit Kenntnis einer Seite Aussage des Zeugen und mit Kenntnis von 30 Sekunden ARD-Aussage desselben Zeugen sehr interessante Fragen stellen koennen. Warum änderte sich die Aussage ständig, und was schliesst man daraus? Dass der Zeuge immer gelogen hat, oder nur ab und zu?

Hatte man dem Zeugen nahe gelegt, seitens der Soko Parkplatz, seine Aussage 2009 zu ändern, so dass sie zur offiziellen Geschichte passte, Kiesewetter hing tot im Auto,  und lag nicht draussen? Wer war Fahrer, wer war Beifahrer? Das ist keineswegs geklärt, und deshalb gibt es keine Fotos der Auffindesituation!

Jetzt, 2015, siehe das Einsteigervideo zu Heilbronn, gibt es wohl doch ein Auffinde-Handyfoto, und man hat den Zeugen mit den Fotos der Bundesanwaltschaft zugeführt. Panik? Immerhin gibt es Aussagen, dass der Beamte gefahren sei, und nicht die Beamtin, und das sagten mindestens 4 Zeugen aus!

Was für ein Handy hatte die Tote in der Hand? Ein rotes, oder ein silbernes?

Ein Handy verschwand, das ist sicher. Erklärt auch ganz nebenbei Anrufe bei Toten, durch deren Chefs! Man musste schliesslich das richtige Handy verschwinden lassen, und das taten die ersten Polizisten am Tatort, 5 Minuten nach dem Funkspruch, und diese beiden Polizisten waren in zivil, und die fuhren einen zivilen Ford Fiesta, und die hiessen Timo Hess und Uwe Bäuerle... und nicht Thomas, Kind und Hinderer.

eingesetzte FahrzeugeDie Zivilautos  hatten Tarnkennzeichen, waren also nicht als Behördenfahrzeuge erkennbar

Die Aussage des Zeugen Chehade ist ganz sicher unvollständig, denn er muss die Zivilpolizisten Hess und Bäuerle gesehen haben. Hess rief zuerst Thomas Bartelt an, den Boss der BFE 523. Die Aussage steht.

Wer war die Frau, die am Funk „Kollegin ex“ meldete, aber ihren Namen nicht nannte? 14:18 Uhr. Auch das hätten Aust und Laabs gefragt. Der Zeuge Chehade muss es wissen: blond wie Susanne Motz, dunkel wie Kollegin Kind, das hätten die Parlamentarier Gestern eingrenzen müssen… haben sie aber nicht getan. Zu gefährlich, oder unterblieb es aus Nichtkenntnis der Akten ebenso wie aus Nichtkenntnis des Buches Heimatschutz?

susanne motzWieder das geheimdienstliche Beobachtungsobjekt Chehade

Heimatschutz:

Um 14 Uhr 18 meldet eine Polizistin über Funk, ohne dass sie ihren Namen angibt oder dass ein Notarzt vor Ort wäre, dass eine Kollegin tödlich getroffen ist. Das Problem ist: Die Heilbronner Polizei behauptet, dass diese Beamtin die junge Polizeimeisterin Kind sei. Die ist aber um 14 Uhr 15 noch in der Funkstube der Wache, muss also in drei Minuten aus dem Gebäude rennen, sich einen Streifenpartner suchen, in einen Streifenwagen springen und durch den dichten Verkehr die dreieinhalb Kilometer zur Wiese fahren. Sie scheint das bemerkt zu haben, denn sie korrigiert später ihr Protokoll und schreibt, sie sei um 14 Uhr 22 angekommen.

Auch vor dem OLG bleibt sie bei dieser Darstellung und beteuert, man sei wirklich durch die Stadt »gerast«. Auf die Widersprüche in den Protokollen wird sie allerdings vor Gericht nicht angesprochen.

Das ist gut, aber es fehlt die Aussage Bäuerles:

Interessantes im Ländle NSU-Ausschuss, und zwar vom Streifenpartner des Timo Hess, der Gruppenführer war an jenem Tag in Heilbronn:

alarm

Wer waren also die ersten beiden Polizisten am Tatort, nur 5 Minuten nach dem Funkspruch?

Timo Hess und Uwe Bäuerle.

Nicht Frau Kind und nicht Herr Tomas, und schon gar nicht Herr Hinderer.

Bemerkt hat das wie üblich Niemand.

Berichtet hat es selbstverständlich auch Niemand.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/10/27/laendle-nsu-waren-timo-hess-und-uwe-baeuerle-die-ersten-polizisten-am-tatort/

Und der Zeuge Chehade muss den Ford Fiesta mit Hess und Bäuerle gesehen haben, die beiden Taxler in der A-Klasse ebenso, und der Taxifahrer Kandil natürlich auch. Die beiden Inder mit Namen Singh haben den Fiesta ganz sicher ebenfalls gesehen. Die Pizzbäcker…

Man hat diese Zeugen aber nie danach befragt, und zwar nicht nur in den Akten nicht, also in den Soko-Vernehmungsprotokollen, sondern auch nicht im Ländle-Kasperles-Gedönsausschuss.

Peinliche Versager… oder aktiver Staatsschutz?

schmerzhaft bfeKasperles-Ausschuss Stuttgart…

Weiter, gestern:

hn11

hn13

Wer war diese Polizistin… Herrschaftszeiten, das kann doch nicht so schwer sein…

hn12Okay, Uwe Mundlos.

Mundlos mit hellgelben Trägershirt und kurzer brauner Hose. Steht oben, Polizeiakte!

Passt ganz doll prima zur Grösse XL-KIK- Blutjogginghose. Congratulations!

 

Es ist so erbärmlich… falsch. Die grassierende Verblödung scheint unaufhaltsam zu sein.

Böhnhardt war nämlich auch dort. KHK Kurt Kindermann hat das gestern vermutet:

@Anmerkung dazu:

Aus einer Arnold-Akte, Kurt Kindermann vom 23.11.2010

Mit Herrn Martin Arnold wurde in Villingen-Schwenningen am Dienstag, dem 02.11.2010 an der Hochschule für Polizei die Erstellung des Phantombilds durchgeführt.

In weiteren Schritten wurden dann die einzelnen Gesichtssegmente nach Angaben des Herrn Martin Arnold eingearbeitet und seinem Gedächtnis nach bearbeitet. Er hatte klare und konkrete Erinnerungen an die Situation, die er sich immer wieder vor seinem „inneren Auge“ abrief und beschrieb.

In dieser Beschreibung fand er im vorgelegten Bildmaterial der virtuellen Bilder auch eine Darstellung, die der gesehenen Bekleidung in etwa entsprach. Dieses Bekleidungsteil, ein helles Hemd mit Knöpfen, wurde seinen Beschreibungen nach in das Phantombild eingefügt.

Die Erstellung des Phantombildes dauerte am Dienstag, dem 02.11.2010 von 14 Uhr bis 16:45 Uhr. Herr Arnold empfand, dass das gefertigte Phantombild seiner Erinnerung entsprechend gefertigt ist und es keiner Verbesserung einzelner Gesichtsbereiche und dem Gesamtbild einschließlich der Bekleidung bedarf. Er ist der Meinung, dass es sehr gut getroffen ist. Der Zeuge K. hat das Phantombild mit Martin A. zusammen erstellt.Die Schilderungen seien sehr überzeugend gewesen,sogar Details.
—–
Er war überrascht, dass das Phantombild nicht veröffentlicht wurde und könne die neuen Aussagen von Martin A. nicht ganz nachvollziehen.

Auch drei Jahre später sei die Erstellung eines Phantombilds erfolgversprechend.

Der Zeuge K. hatte in den 90er einen ähnlichen Fall bei dem nach einem Kopfschuss der Zeuge ein Phantombild beschreiben konnte.

Kurt K. hatte nach dem Gespräch mit dem Staatsanwalt ein positives Gefühl was die Veröffentlichung des Phantombilds anging.

Der Zeuge K. sagt,er habe über 2.000 Phantombilder erstellt und es sei nur einmal vorgekommen,dass eins nicht veröffentlicht wurde.

Kurt K. analysierte auch die Bekennervideos und identifizierte dabei die Waffe von Martin A.

Er habe die Vermutung,dass das Video noch nicht fertig gewesen sei, da es noch leere Felder gäbe.
—–
Genau da haben wir ein Grundproblem. Anhand des sog. „Bekennervideos“ läßt sich die Waffe nicht identifizieren. Die einen identifizierten Kiesewetter, die anderen Arnold.

Der Staatsanwalt tat wohl recht, die Veröffentlichung zu unterbinden, zumal Arnold eh den Deppenschein hat, seine Angaben nicht gerichtsverwertbar sind.

phantom_arnold

Das ist Uwe Böhnhardt!

hn26

Und der meint das ernst. Oder verarscht Diejenigen, die verarscht werden wollen, ja geradezu darum betteln?

Sein tolles Gutachten zum Schlussbild:

hn29

Dumm nur, dass das BKA die Waffe Kiesewetter „erkannte“:

Das BKA schrieb, nach Auswertung der Schuttfestplatte EDV 11, die sämtliche „Beweise“ enthält und nicht Eminger gehören durfte: Kiesewetters Waffe.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/02/07/das-schlussbild-des-bekennervideos-zeigt-eine-dienstwaffe-aus-heilbronn/

Das ist schlicht irre, was dort abgeht. Ein Armutszeugnis ohnegleichen. Die Abgeordneten im Tal der Ahnungslosen.

Seit August 2014 bekannt:

1. Der Föderalismus bei der Polizei deckt Betrügereien auf und muss unbedingt beibehalten werden.

2. Es war gar keine Waffennummer erkennbar, weder auf Fotos noch im Paulchen-Video.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/03/wessen-dienstwaffe-kiesewetters-oder-arnolds/

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hn19 hn20 hn21

Wenigstens nach Martin Arnolds Telefonnummer im Schuhregal daheim hätte man Münnich befragen müssen. Das geschah jedoch auch nicht.

schuh nummer arnoldOrdner HN 6

War ein langer Tag, das Wichtige wurde -wie immer- weder gefragt noch berichtet.

Ländle: Die entscheidende Frage fehlt: Neuer Zeuge mit Handyfotos

Wir finden es durchaus gut, wenn Kai Mudra in der TA berichtet:

Und dann – fast nebenbei – fällt Wolfgang Drexler noch ein, dass es einen zweiten Zeugen gibt. „Da geht es um Handy-Aufnahmen möglicherweise während der Tat.“ Das Gremium habe den Generalbundesanwalt informiert. Mehr sagt der Politiker dazu nicht. Doch die Brisanz ist spürbar.

Ob die Handy-Aufnahmen zur Aufklärung des Mordes an der aus Thüringen stammenden Polizistin beitragen können, ob sie überhaupt etwas Tatrelevantes zeigen, zu all diese Fragen fehlen derzeit die Antworten. Die Bundesanwaltschaft hält sich mit Aussagen zurück.

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Leitartikel-Sensation-oder-Flop-1940981782

Was fehlt, was muss die allererste Frage sein?

auffinde mk

Ganz einfach:

Warum gibt es von der Auffindesituation der Opfer nur rekonstruierte Fotos, obwohl doch zahlreiche Leute am Tatort waren?

Warum gibt es in den LKA-Akten kein einziges Foto der Auffindesituation?

Waren da nur Fotohandy-Nichtbesitzer unterwegs? Wie viele? 20? 50? 100?

bild2das ist mit das früheste offizielle Foto. Im Auto hängend, da gibt es gar keins… obwohl Kiesewetter erst sehr spät geborgen wurde, nach Eintreffen der Spurensicherer. Schreibt auch Heimatschutz…

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Warum soll der Soko-Chef Nr. 1, Frank Huber ausgesagt haben, jetzt, 2015 im Ausschuss, die Täter hätten jeweils auf das ihnen entfertere Opfer geschossen?

Die Täter zielten auf beiden Seiten des Autos jeweils auf das ihnen weiter entfernt sitzende Opfer. „Es bestand die Gefahr, dass sich die Täter gegenseitig treffen“, erläuterte der Mann, der heute an der Polizeihochschule Baden-Württemberg lehrt.

www.stimme.de/heilbronn/polizistenmord/archiv/Bilder-haben-sich-eingebrannt-Ermittler-vor-NSU-Ausschuss;art133317,3379392

Dann war Kiesewetter die Beifahrerin, nicht die Fahrerin.

Wer fuhr? Arnold, der im T 4-Bus gesessen haben will?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/10/17/laendle-teil-3-des-pappdrachenrennens/

Die nun endlich aufgetauchten Handybilder von der Auffindesituation hat die BAW? Hat man wenigstens Kopien gemacht? Staatsschutz, Herr Drexler? Akuter Notfall?

Haarsträubende Ermittlungen, seit 25.4.2007, und bis in den Nov 2015 hinein…

NSU Ländle: Nachhilfe-Lektion für Thomas Moser. Richtig abschreiben bitte!

Motto der Nachhilfestunde: Auch das Abschreiben will gelernt sein!

Was haben wir?

Einen Artikel mit vielen Pappdrachen, also mit aufgeblasenem Gedöns, darunter diese Passage:

So machte am Tag vor der Tat der Streifenbeamte Patrick H. zusammen mit seiner Kollegin Elke S. auf der Theresienwiese Pause. Wie Kiesewetter und Arnold gehörten auch die beiden zur Bereitschaftspolizei Böblingen. In den Ermittlungsakten steht dazu höchst Merkwürdiges. Angeblich soll Patrick H. in einer Vernehmung durch die Kriminalpolizei Heilbronn im Juli 2007 angegeben haben, am Tatort „noch nie Pause“ gemacht zu haben. H. erfährt von seiner angeblichen Aussage erst Jahre später, im Oktober 2010, als das Landeskriminalamt viele Polizisten noch einmal befragt. H. ist überrascht und bestreitet, die Aussage jemals gemacht zu haben. Damals sei er nicht einmal vernommen worden. Ist diese angebliche Vernehmung also konstruiert? Wenn ja, von wem und warum? Vielleicht, um davon abzulenken, dass der Anschlag gezielt Michèle Kiesewetter galt?

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/mord-mit-merkwuerdigkeiten

Was Moser nicht schreibt:

  • Die „nie erfolgte Vernehmung 2007“ trägt Patrick Henkelmanns Unterschrift
  • Henkelmann bestreitet 2010, dass er das 2007 unterschrieben habe, es sehe aber original aus
  • es ist völlig unklar, welche Aussage stimmt.

Nun muss man wissen, dass Moser lediglich bei Heimatschutz abschreibt.

Dort lautet die Passage wie folgt:

henkelmann heimatschutzHier geht es um die Kollegen Patrick Henkelmann (Schwabe) und die Thüringerin Elke Schneevoigt, Letztere ist seit 2008 in der PD Erfurt tätig.

In der Mitte die Thomas Bartelt-Kampfsportgestählte Jiu Jitsu Frau Schneevoigt.

30/06/2014-MEININGEN / 30062014 / Sportlerehrung der ThŸringer Polizei, Thueringens Innenminister Joerg Geibert hat am 30.06.2014 an der Sportlerehrung der ThŸringer Polizei in Meiningen teilgenommen. (FOTO: Marcus Scheidel) ----------------- MARCUS SCHEIDEL, REGIERUNGSSTRASSE 35, 99084 ERFURT, TEL: (0173) 56 96 196, FAX (03212) 56 96 196, MAIL: INFO@FOTOERFURT.DE, SPARKASSE MITTELTHUERINGEN, IBAN: DE89 8205 1000 0100 1262 00, BIC-/SWIFT-Code: HELADEF1WEM, ST.NR. 151/267/03772, HINWEIS: JEGLICHE KOMMERZIELLE NUTZUNG IST HONORARPFLICHTIG! HONORAR GEMAESS MFM ZZGL. 7 % MWST. WEITERGABE AN DRITTE NUR NACH VORHERIGER ABSPRACHE MIT DEM URHEBER! DARSTELLUNG IM INTERNET IST GRUNDSAETZLICH HONORARPFLICHTIG, AUCH ALS 1:1 KOPIE IN INTERNET AUSGABEN VON TAGESZEITUNGEN UND MAGAZINEN. AUTORENNENNUNG AUCH F†R INTERNET DARSTELLUNG GEMAESS ¤ 13 URHGES. *** Local Caption *** TIM, TIM2014, Innenminister

30/06/2014-MEININGEN / 30062014 / Sportlerehrung der ThŸringer Polizei, Thueringens Innenminister Joerg Geibert hat am 30.06.2014 an der Sportlerehrung der ThŸringer Polizei in Meiningen teilgenommen. (FOTO: Marcus Scheidel)

Moser ist -ebenso wie Aust/Laabs- recht flott im Erkennen der „Tatsache“, dass der Henkelmann 2010 die Wahrheit sagte, ER WAR AM 24.4.2007 DORT PAUSE MACHEN, und 2007 -trotz Unterschrift- das Gegenteil.

Alle 3 Autoren meinen sicher erkennen zu können, dass die 2007er Aussage „nie dort Pause gemacht“ falsch ist, gefälschte, aber echt aussehende Unterschrift inklusive, und die 2010er Aussage „einen Tag zuvor dort Pause gemacht“ die Wahrheit ist, und nichts als die Wahrheit.

Das ist allerfeinste Desinformation, meine Herren, denn:

  • die 2007er Aussage vom Henkelmann fehlt in den Akten
  • die Kollegin Schneevoigt wurde nie gefragt, welche Version denn nun stimme!

All das verschweigen Aust und Laabs, die die Akten hatten, und so übernimmt Moser das denn, der keine Akten hat. Ohne Quellenangabe sowieso…

Vollständig geht die Information ein klein wenig anders.

Fakt ist, dass Henkelmann und Schneevoigt einen Vorfall meldeten:

henkelmann nagelWie üblich Russlanddeutsche… man kommt beim Polizistenmord an Russlanddeutschen und Kasachendeutschen gar nicht vorbei.

Dort steht nichts von „Theresienwiese Pause gemacht“.

Aufgrund dieser Drohung gegen die Polizei am 24.4.2007 in Heilbronn gerieten diese Seilschaften der Spätaussiedler in den Fokus der Ermittler.

Sachstand 2010, also 3 Jahre später!

henkelmann nagel alibiDie gaben sich windige Alibis, darauf könnte man kommen.

Also was muss man tun? Die DNA abgleichen, Opferbekleidungsspuren, Streifenwagenspuren, Videoauswertung (erst 2010 gruendlich begonnen, Festplatte fehlte mit Videobildern…)

Was fehlt: DNA vom Beschuldigten!

henkelmann nagel keine dna

2010 war das immer noch nicht abgeglichen, und 2012 auch nicht:

henkelmann 2012 nicht abgeschlossen

Wegen des 4.11.2011 nicht erledigt, wie so vieles Andere auch… warum nicht in den 4,5 Jahren VOR dem 4.11.2011 längst schon erledigt? War doch seit 2007 bekannt!

Zurück zu Henkelmann, 2010, „die Wahrheit“ 🙂

henkelmann2Er lügt. So einfach könnte das sein. Warum schliessen die „Aufklärer“ das aus?

Der AK NSU behauptet exakt das Gegenteil: Man hat die Kollegin Schneevoigt nie befragt, damit die Lüge des Kollegen Henkelmann 2010 nicht aufflog. 2007 hatte er samt Unterschrift die Wahrheit gesagt.

Er machte merkwürdige Aussagen, 2010, Theresienwiese, die war eher uninteressant:

henkelmann theresien njet

Und verdeckte Beobachtungen von Banken wegen geplanter Raubüberfälle gemeinsam mit Kiesewetter machte er wohl ebenfalls:

henkelmann banken MK observiertDas ist zwar nicht ganz „Mundlos und 4 andere, NSU 2003, Commerzbank Heilbronn überfallen“ des LfV – Informanten Erbse/Stauffenberg Torsten Ogertschnig, des thomas mosers allerfeinster Pappdrache, LfV-Beamter Günter Stengel erzählte diese Story dem 1. Bundestags-NSU-Ausschuss, aber immerhin… was hatte Kieswetter mit verdeckten Observationen zu tun? Bankraube… wer plante die denn so, 2007, im Ländle?

Und was heisst „Schiesserei“? Wer beschoss sich denn dort so?

henkelmann schiesserei.

Nachhilfelektion beendet. Man gibt dem Leser die Infos vollständig, und überlässt ihm die Beurteilung. Tut man das nicht, betreibt man Manipulation, Propaganda, Lügenpresse.

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Es geht hier nicht um die Wahrheit, die kennt Niemand, sondern um Widersprüche und darum, die Allianz der Staats-Journalisten mit den linken Aufklärern darzulegen. Alles dieselbe Staatsräson NSU.

die totale Vorverurteilung bis in die Polizeiakademien hinein, echt eklig:

30.10.2015 16:29 | Presseportal.de

POL-AK NI:
Ausstellung „Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen“

Nienburg (ots) –

Heute wurde in der Polizeiakademie Niedersachsen in Nienburg die
Wanderausstellung „Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen“
eröffnet. Auf 22 Tafeln setzt sich die Ausstellung mit den Taten sowie der
gesellschaftlichen Aufarbeitung seit dem Auffliegen des Nationalsozialistischen
Untergrundes (NSU) im November 2011 auseinander.

http://news.feed-reader.net/ots/3161847/

So halten es auch die Linken: Mainstream statt Aufklärung. Linke Aufklärer manipulieren wie der Mainstream das tut. Setzten das Urteil des Bundestags vom 22.11.2011 um. Das beweislose Staatsschutzurteil des Parlamentes… der Offenbarungseid des Rechtsstaates BRD.

Die Linke (Journaille inbegriffen) als Helfer des Tiefen Staates. Traurig aber wahr. Akten leaken, das dürfen jedoch nur MSM-Journalisten wie Aust. Also die dicken Fische der Systempropaganda. Kleine thomas mosers duerfen das nicht, und sie halten sich brav daran.

Nur die Pflegel vom AK NSU, die scheren sich nicht um die Staatsräson… der böse Fatalist vorneweg…verärgert die lieben linken „Mitstreiter“…

 

parasitenstadl

Ländle: Diensttausch Nachtwache, ein Thema ohne Tweets und ohne Berichterstattung

Auch wenn es nerven mag, es ist sehr wichtig, es ist die entscheidende Frage, jedenfalls für Diejenigen, die -wie wir- nicht an Zufallsopfer Kiesewetter/Arnold glauben:

Wie kamen die Opfer am 25.4.2007 in den BMW auf der Theresienwiese, wie kamen sie ueberhaupt nach Heilbronn an jenem Tag, und warum waren sie angeblich 2 Mal an jenem Tag dort?

Es geht also um den ominösen Diensttausch. 2014:

Demnach hatte Kiesewetter überhaupt nicht mit jenem Kollegen getauscht, der krank geworden war. Tatsächlich handelte es sich um einen anderen Polizisten. Dieser wiederum will von Michèle Kiesewetter gebeten worden sein, den Nachtdienst am 25. April 2007 (dem Todestag der Beamtin) für sie zu übernehmen, was der junge Mann auch machen wollte. Doch auch hier stießen die Ermittler, die das Umfeld von Kiesewetter untersuchten, auf eine schier unglaubliche Tatsache: Die Polizeimeisterin hatte zum angegebenen Zeitpunkt überhaupt keinen Nachtdienst!

Und dazu haben wir auf Tweets aus dem Ausschuss gewartet, NACHTDIENST, und was so dazu berichtet werden würde. Es kam exakt NULL.

Zuerst dachten wir, weil es keinen Nachteinsatz der BFE 523 um den 25.4.2007 gab, siehe die Einsatzliste der BFE 2007, dass NACHTWACHE (schoenes Wort!!) gar nicht Thema gewesen sei.

Doch, war es, und sogar ausführlich:

Pressekonferenz vom Montag, massgeblich geht es um Diensttausch, um verschwundene Einsatzbefehle, und Drexler sagt mehrfach NACHTWACHE.

Das hier ist ebenfalls sehr ungenau, wurde erst nach dem Mord Kiesewetter nachgetragen?

Bei den Befragungen am Montag kommen weitere Ungereimtheiten aus der Einheit ans Tageslicht. So berichtete der Beamte Sven H. aus dem zuständigen BFE-Büro, dass die handschriftliche Einsatzliste, in der D. durchgestrichen und Kiesewetter eingetragen wurde, bis heute verschwunden ist.

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Diensttausch-Kiesewetters-erst-nach-vier-Jahren-ermittelt;art4319,3490044

Ein erneuter Beleg dafür, dass die Tweets der Antifakid-Besucher ebenso vorgefiltert werden wie die Prozessprotokolle bei NSU Watch. Das Versagen der vorgeblichen Aufklärer… hilft dem Tiefen Staat. Daher Staatsantifa.

Man wird auf die angekündigten Wortprotokolle des Ausschusses warten müssen, die Antifakids können es nicht, oder wollen es nicht können, und auf die Lügenpresse ist sowieso kein Verlass. Staatsschutz-Funktion toppt Aufklärung nicht nur beim NSU…

Fakt ist: Martin Arnold fehlt auf der Einsatzliste der BFE für Heilbronn, 25.4.2007, und Vermutung ist, dass Alexander Dössler sehr wohl in Heilbronn war am 25.4.2007.

Dössler ist blond, und war beim Bäcker etc pp. Er war der Fahrer des Streifenwagen BMW 5er Kombi, wie 3 Zeugen aussagten. These mit Indizien.

Siehe:

Warum konnten 3 Bäckerei-Verkäuferinnen „Martin Arnold“ als Begleiter in Uniform von Michele Kiesewetter am Vormittag ca. um 10:30 oder etwas später identifizieren, warum sahen mehrere Augenzeugen einen Beamten in Uniform als Fahrer des BMW, 4 insgesamt, wenn sie doch in den Zeitungen einen blonden Polizisten gesehen hatten, den sie „wiedererkannten“ ?

Das ist nicht Martin Arnold. Sagen uns Kollegen. Die ihn kennen. Die Fotos aus dem Klinikum Ludwigsburg bestätigen das. Das ist nicht Martin Arnold.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/06/17/25-4-2007-teil-16-warum-stand-arnold-erst-nach-dienstbeginn-auf/

Es ist kaum Zufall, dass die 3 Kamps-Verkäuferinnen ein Bild „von Arnold“ vorgelegt bekamen, das nicht in der Polizeiakte enthalten ist.

Arnold fehlt!

Arnold fehlt… und sass im T4-Bus, wurde so angekarrt?

Arbeitsthese:

NACH dem Mord und Mordversuch wurde der Einsatzbefehl neu geschrieben, MIT Kiesewetter und Arnold drauf, und um 15:05, also rund eine Stunde nach den Ereignissen, nach Heilbronn gefaxt. Noch mit den falschen, nicht geänderten Dienstbeginn-Zeiten, Mittags, nicht Morgens.

Wenn Holocher (Geschaeftszimmer) Urlaub hatte, dann war es Syring. WER WIES IHN AN?

Bartelt? Kaserne statt Bärensee-Radtour? Erklaerte auch sein rekordverdächtig schnelles Eintreffen am Tatort: Märchen erzählt hat er in jedem Fall.

Warum rief Bartelt des Handy einer Toten an?

Na weil es mindestens 2 Handys gab, und EINES musste verschwinden. Hat funktioniert. Wurde auch in den Akten unterschlagen. Getürkte Ermittlungen seit dem Mordtag. Wer wies das so an?

Wem diese These nicht gefällt, der sollte mal erklären, warum seit dem Tag des Mordes von der Polizei aktiv vertuscht wurde. Und bis Heute vertuscht wird. Warum machten und machen nicht nur die BFE-Polizisten, sondern auch die Heilbronner Polizisten mit? Korpsgeist erklärt das nicht. Beinhaltet der die Staatsanwaltschaft?

Es muss davon ausgegangen werden, dass ein gemeinsamer Tagesablauf Kiesewetter/Arnold am 25.4.2007 in Heilbronn ein nachträgliches Konstrukt ist. Ein zusammengeschustertes, grob fehlerhaftes Konstrukt, wie man das auch an den Akten sehen kann: Pfusch, der auf grosse Zeitnot hinweist.

ABER: Die Soko Parkplatz unter KOR Frank Huber war damit ebenso einverstanden wie die Staatsanwaltschaft. Alle machten mit. Zahllose Belege existieren, Beispiele:

  • Keine Handyabfrage fuer die Tage VOR dem 25.4.2007, also keine harten Beweise, wer mit wem wegen Diensttausch telefonierte.
  • Wer sich mit wem verabredete, und für wann? Penna mit Kieswetter? Vorabend des Mordes! Die SMS fehlen! Anrufe ebenfalls!
  • Wie Heimschläfer Arnold nach Heilbronn kam. Aussagen der Mutter und einer Schwester fehlen in der Akte. Es fehlt komplett, wann Arnold aufstand!
  • Es gibt keinen Nachweis der Anrufe an die BFE-Polizisten, dass der Einsatz von Mittags auf 8:30 Uhr geändert wurde. Es wurde aber behauptet, man habe alle angerufen! Jetzt erst, am Montag.

Da stimmt gar nichts… und nichts ist seit 2007 aufgeklaert, was doch leicht gewesen waere aufzuklaeren. aber nicht aufgeklärt werden durfte. Warum nicht? Warum vertuscht das LKA Stuttgart bis heute, Frau Rieger?

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Die 4 Sichtungen von Streifenwagen in der Mordstunde am Tatort weisen darauf hin, dass die Opfer antransportiert wurden. Aber woher? Wo waren sie (bzw. Arnold) im Einsatz? Warum fehlt der Nachteinsatz, und wann war der? Am 24.4.2007 auf den 25.4.2007, als Penna mit Kiesewetter beim Spanier und dann platonisch als Lückenbüsser eingeschoben wurde? Warum schwieg Dössler 4,5 Jahre? Weil er in Heilbronn war, so die brauchbarste These!

  • Was passierte auf diesem Nachtdienst?
  • Warum waren 4 Kollegen mit ihrer DNA auf den Opfern vertreten, die gar nicht offiziell in Heilbronn waren?
  • Warum fand man PHK Thomas nicht auf dem Cop-Guertel, den er doch Arnold abgenommen haben will? Stichwort Belt Keeper! Noch 2010 vertuscht, aus dem Rennen genommen (Aussage auch bei Radio RDL anhoerbar, Notaerztin fehlt…)
  • Warum fehlt PHK Thomas auch auf der Schutzweste, die er Arnold ausgezogen haben will?
  • Warum fehlt Thomas auf dem Hemd Arnolds, wo ist der DNA-Abgleich?
  • Warum gibt es keine Fingerabdruecke der Opfer im BMW?
  • Warum fehlt der Schmauch der Schuesse ebenfalls?

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Besonders schoen, ein interessantes Detail: Der Bahnarbeiter und sein Kollege, die hoerten nur 1 Schuss. Nicht 2. Sie dachten, ein Reifen wäre geplatzt. Kann man sich anhören, die Aussage:  https://rdl.de/beitrag/der-parlamentarische-nsu-untersuchungsausschuss-ba-w-von-freitag-und-montag

Das ist wichtig, denn wir wissen: Das Trafohaus wurde angeschossen. Einen Schuss muss es gegeben haben, aus der Weltkriegswaffe Radom VIS 9 mm.

Alles Andere sind nur Thesen… und die Akten sind voller „Fehler“. Die offenen DNA-Spuren auf den Opfern sind nie mit den angeblich ersten 3 Polizisten am Tatort abgeglichen worden? Warum fand man bei Arnold fast keine DNA des Rettungspersonals? (Man fand nur 1 Rettungssanitaeter, keine Notaerztin, Niemanden, wie geht das?)

Die offenen Fragen werden immer mehr, aber der wahrscheinliche Ablauf wird ebenfalls immer klarer: Komplett gefakter Tatort, und ein Arnold, der sich seit 2007 selber schuetzt, indem er falsche Erinnerungen zum Besten gibt. Pappdrachen, Fehlspuren, das Himmelreich der linken Verdummer.

Der Sachverständige thomas moser, man hoere sich die Audiofiles an bei Radio RDL, also der SV Moser habe dem Ausschuss doch erzählt, Arnold sei dort herumgelaufen, mit Kopfschuss. Diesen „Widerspruch“ habe man aufklären können, da ist man richtig stolz drauf, jawoll! Anhoeren!

Als wir das hoerten, da war der Tag gerettet. Dumm dümmer Moser… nur noch getoppt von dieser strunzdoofen Abgeordneten. Sie ist des NSU-Ausschusses Ländle würdig. Keine Frage.

Ländle-NSU: PHK Thomas und BFE-Chef Thomas Bartelt

Stand ist:

  • Dienstbeginn 25.4.2007, 12:30 Uhr laut PHK Uwe Zeggel, der leitete die Schulung an Dienstbeginn.
  • Einsatzbefehle wurden erst nach dem 25.4.2007, 15:05 Uhr (Fax-Zeitpunkt) umgeschrieben
  • gefaxt wurden sie noch in der Originalfassung: Dienstbeginn 12:30 Uhr.
  • blonder Polizist beim Bäcker etc ist nicht Martin Arnold. Wie auch, wenn gar nicht dort gewesen…

Einsätze der BFE 2007 laut Akten:

lb1Sicher total unwichtig… warum auch sollte man geleakte Akten auswerten? Man schreit lieber nach „mehr Akten“…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/10/20/laendle-nsu-diensttausch/

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Gestern im Ländle, es geht weiter:

la14bHeimatschutz gelesen?

Zitat:

Um 14 Uhr 16 und 15 Sekunden trifft die erste Streife am Tatort ein, weitere folgen in kurzen Abständen. Das Gespräch mit dem Taxi- und dem Radfahrer dauert zu diesem Zeitpunkt noch an.

Um 14 Uhr 22, also die korrigierte Zeit, die Kind angibt, ist die Notärztin jedoch schon lange am Tatort. Sie schreibt auf den Totenschein den Zeitpunkt des festgestellten Todes: 14 Uhr 22. So heißt es auch in einem Ablaufvermerk: »Die unmittelbar danach eintreffende Notärztin, Frau Dr. S., … konnte um 14.22 Uhr bei PM’in Michèle Kiesewetter nur noch den Tod feststellen. Als todesursächlich diagnostizierte sie eine Schussverletzung am Hinterkopf.« Eine Aussage der Notärztin ist nirgends zu finden, auch beschreibt keiner der ersten Zeugen am Tatort die Arbeit der Notärztin.

Zitat ende.

Einschub aus den Akten, Ordner 2:

Nach und nach trafen die aufgeführten Rettungskräfte ein:

RTW 1/83-2 (DRK): Tobias Diem, geb.: 16.10.82/HN u. Albert Lecher, geb.: 02.11.73
Frau Dr. Schröder (Notärztin in HN)
Dr. Hassling, Plattenwald
Ltd. Notarzt, Dr. Breuer
DRK, Markus Stahl u. Hans Jürgen Winkler, Rettungsassistenten v. Plattenwald
Christoph 41

Heimatschutz weiter:

Kind und ihre Kollegen hingegen behaupten, die zwei Streifenwagen der Heilbronner Polizei seien als erste am Tatort gewesen. Die eine Besatzung besteht eben aus Polizeimeisterin Kind und ihrem Partner Thomas. Der sagt: »(Ich) trat an die Fahrerseite heran, um erste Hilfe zu leisten. Die Kollegin hing mit dem Oberkörper aus dem Fahrzeug, mit dem Kopf leicht seitlich nach vorne. Die Beine befanden sich noch im Fahrzeug. Angeschnallt war die Kollegin nicht. Die Kollegin wurde vom Uz. teilweise aus dem Fahrzeug gezogen (Füße verblieben im Fahrzeug) und der Oberkörper auf den Boden rücklings abgelegt. Hierbei stellte Uz. fest, dass die Kollegin einen Kopfschuß erhalten haben mußte und jegliche Hilfe zu spät kommt. (Keine erkennbaren Lebenszeichen)«

Seine Kollegin Kind, die eben noch am Funk war, beschreibt den Tatort so: »Beide Türen des Streifenwagens standen offen, die Fenster waren beide geöffnet, der Motor war aus. Kollege Thomas rannte sofort zur Fahrerseite und ich zum verletzten Beifahrer, dieser hatte die Augen geschlossen. Kurz darauf rief PHK Thomas, dass die Beamtin ›Ex‹ sei und kam auf meine Seite. Die Füße des Beamten lagen noch im Fahrzeuginnern, sein Körper lag auf dem Boden, schräg zum Fahrzeug. Auf dem Sitz lag eine abgebrannte Zigarette und eine Sonnenbrille. Kollege Thomas riß dem Beamten das Hemd auf und die Schutzweste vom Körper. Als ich wieder am Fahrzeug der Bereitschaftspolizei war, kam auch schon PHK Hinderer auf uns zu gerannt und sagte, dass er Rettungssanitäter sei.«

Zitat Ende.

Warum fand man PHK Thomas DNA nicht auf der Rettungsweste noch auf Arnolds Kleidung?

Mit Romy Stricksner, deren Schutzweste sie am 25.4.2007 getragen habe, ohne dass man Stricksner auf der Weste fand… trotz KT-Antrag nie gefunden!

Der Kollege Thomas auf Arnolds Schutzweste? Die Notärztin Sonntag Dr. Schröder oder die ersten Kollegen Kind und Hinderer bei Kiesewetters Schutzweste?

Ach iwo, es gab nie Ergebnisse, in Ordner 27, DNA-Ergebnisse und Dakty kommt Schutzweste gar nicht vor. Nur die Anträge, auch in Ordner 28, Mikrospuren, aber Ergebnisse gab es nie…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/05/29/25-4-2007-teil-8-die-erzahlungen-des-pom-marcello-penna-und-die-doppelte-schutzweste/

Sehen sie, so einfach geht „Fragen“, und das nach Wichtigem. Fand in Stuttgart nie statt. Gestern auch nicht.

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la15

Gemütliches Beisammensein statt Widersprueche. Kaffeekränzchen?

Eine Gruss müssen wir noch loswerden:

Die Kollegentreffer DNA auf den Opfern bzw. auf ihrer Kleidung kommen in Heimatschutz gar nicht vor.

Pseudo-Aufklärerbuch… das Niemand weh tut… und auch so geplant war… oder entschaerft wurde?

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Abhaken, auch diese unfähige PUA-Truppe… jeweils Neuauflage erforderlich… die sind gut genug für Pappdrachen wie KKK, aber das war es dann auch.

idioten

… facepalming…

Service für Gedönsfans: Negerhassende Beamtin aus Stuttgart war nicht Kiesewetter:

Des Weiteren erwähnt der im vergangenen Jahr an einer bis dahin unerkannten Diabetes verstorbene Informant eine Stuttgarter Drogenfahnderin mit Vornamen „Katrin“. Die Polizistin habe mindestens an einem Treffen der Schwäbisch Haller Kapuzentruppe teilgenommen. Sie habe eine „klare Abneigung gegen Schwarze“ gehabt. Richters Information wurde durch den Sicherheitschef des KKK, Steffen B., bestätigt. Die genaue Identität dieser Beamtin wurde bislang nicht ermittelt.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nationalsozialistischer-untergrund-corelli-und-die-polizisten.dff300cc-c947-4992-af56-5a937666c1f0.html

Einmal kurz gelacht: Natuerlich weiss man seit Jahren, wer das ist. Feyder weiss das auch… wann kommt denn die Dr. Michael Stingl-Story mit Alexander Lechler und Michael Dangel? Noch dieses Jahr? Burschenschaft Normannia Jena und so? Saalschutz durch tino Brandt und seinen THS! Nicole Schneiders nicht vergessen, damals, in Jena, als die sich alle dort wohllebten!

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Jetzt der Boss damals: Thomas Bartelt.

Vom September 2014: Bartelt versuchte sofort, seinen Kollegen (Chef der 514er) mit ins Boot zu holen:

Akte dazu:  http://fdik.org/nsuleaks/heilbronn1.pdf

Bartelt fällt kein Seybodt auf, der dort ab 14:45, nur 30 Minuten nach dem 1. Funkspruch,
trotz Urlaub Leute auf der Theresienwiese kontrollierte, wie kam der da hin?,
und er selbst wurde 2007 in der 2-Seiten-„Vernehmung“ gar nicht befragt, wo er, Bartelt, eigentlich war am 25.4.2007:

Das koennen Sie alles nachlesen:

Sollten Sie vielleicht mal tun… bevor Sie weiterlesen.

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Tweets von Gestern:

la16Der angebliche Michelle-Bespasser der letzten Nacht Marcello Penna wurde ebenfalls nur indirekt befragt. Die groessten Märchenerzähler treten immer nur verdeckt auf?

la17

Wegen Libyen und Ghaddafi, wo er Polizisten ausbildete?

Jan 2014:

Gemeint ist die so genannte »Libyen-Affäre«, die ein Jahr nach dem Tod von Kiesewetter aufflog. Dabei handelte es sich um eine Gruppe von Elitepolizisten aus mehreren Bundesländern, die Sicherheitskräfte in Libyen ausgebildet haben sollen. Unter den Ausbildern war offenbar auch der Chef von Michèle Kiesewetter. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass zahlreiche Elitepolizisten neben ihren offiziellen Dienstwaffen auch »schwarze« Pistolen und Revolver führen − Waffen, die möglicherweise bereits eingesetzt wurden?

Olle Kamellen, Weltkriegsmordwaffen Radom VIS 35 und Tokarev TT 33 etwa aus General Rommels Sandkasten mitgebracht? Der Udo Schulze schreibt manchmal wirklich boese Sachen…

rommel

Bartelt war 2010-2011 wegen der Libyen-Affaere vom Dienst suspendiert. Seit September 2014 geleakt.

Oder wegen Bartelts Anwerbung einer Spitzelin im Fitness-Studio, die zu einem Drogen-Boss gehörte?

September 2014 geleakt:

Grossoperation der Drogenfahndung „Da Capo“, gegen die Drogenmafia,
Boss Bozo Culafic, schon 2007 im Visier:
Racheakt der Mafia.

Man lacht über Putin, aber hakt nicht nach, obwohl doch Bartelt unter Personenschutz stand, weil er die Frau/Freundin dieses Bozo Culafic im Fitness-Studio Easy Fit in Sindelfingen kennen lernte und sie als V-Frau anwarb.

Sie sagte gegen die Mafia aus, und Bozo bedrohte und verfolgte Thomas Bartelt. Oder liess ihn verfolgen. In diesem Milieu war Michele Kiesewetter als verdeckte Ermittlerin Anfang 2007 eingesetzt.

Und in Uniform.
Ein Skandal. 

Sehen Sie, den Link oben haetten Sie eben doch lesen sollen 🙂

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Erst 4 Jahre später, als man garantiert keine Funkzellendaten mehr abfragen konnte, da wurde Bartelt gründlich befragt.

Und dann kommen die Märchenstunden des Thomas Bartelt: 2011.

Er war eine Radtour machen, am Bärensee, als seine Freundin ihn anrief…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/09/02/die-marchen-des-bfe-chefs-thomas-bartelt/

Die Teilakte dazu mit den durchsuchbaren Aussagen haben wir bereits 2014 geleakt. http://fdik.org/nsuleaks/heilbronn1.pdf

Es spricht also Bände, dass Niemand im Ausschuss wusste, gestern, um was es bei Bartelt ging. Sie kennen die Akten nicht…

la19 la20 la21

Drogen-Bosnier Clanboss versus Drogen-Kasachendeutsche (Ordner 53), nur eine der beiden Mafiagruppen hatte eine gewisse Protektion? Oder unterstützten BFE-ler bereits am Vormittag ausserhalb der -für Jedermann- einsehbaren Dienstpläne in Heilbronn eine Operation der Drogenfahndung? Liefen interne Ermittlungen gegen Polizisten?

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la22

Die waren dort auch nicht zur Pause, sondern auf dem Präsentierteller. Sie waren der Köder, Streifenwagen und Beamte in Uniform. Hat offenbar funktioniert. Eine ist tot, der Andere sagt nichts und fantasiert Zigeunermörder herbei. Malt dumme Phantome, und identifiziert Chico und andere „Südländer“…

Siehe auch:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/06/14/kiesewetter-wurde-in-eine-falle-gelockt-thomas-wuppesahl-kritische-polizisten/

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la23.

la24.

la25.

Die Presse dazu:

Und noch ein Bereich beschäftigt den Ausschuss: Thomas B., Chef der Einheit, war an jenem Mord-Tag privat am Bärensee südwestlich von Stuttgart unterwegs. Als er kurz nach 14.15 Uhr vom Tod der Kollegin erfuhr, radelte er nach eigenen Angaben heim, duschte und war in Rekordzeit auf der Heilbronner Theresienwiese. Dort angekommen, rief er um 15.26 Uhr seine tot auf dem Schotter liegende Mitarbeiterin Kiesewetter auf dem Handy an.

Auf Drexlers Frage, wieso, hat der 46-Jährige keine Antwort – auch nicht, wieso der ehemalige Beamte aus einer Spezialeinheit heute nicht mehr im Polizeidienst ist. B. sagt nur, dass gegen ihn ein Disziplinarverfahren wegen einer anderen Sache läuft und er wiederum ein Strafverfahren gegen die Behörde führt.

Weitere Fragen des Gremiums blieben unbeantwortet: Ob B. nicht doch ein privates Verhältnis zu Kiesewetter hatte? Ob sich Kollegen nach dem Mord über mögliche Motive ausgetauscht haben? Ob die Familie von Kiesewetter, zu der B. noch heute Kontakt hält, Mutmaßungen anstellte? Der Ex-Polizist verneint, obwohl Aussagen aus Akten auf anderes deuten. Das bringt Drexler aus der Fassung: „Ich habe den Eindruck, dass Sie Abblocken“ Sein Hinweis, dass der Zeuge wahrheitsgemäß und vollständig aussagen muss, bringt keinen Erfolg.

Jürgen Filius (Grüne) wundert sich, dass Polizisten sich als geschulte Ermittler keine eigenen Gedanken machen – das sei unglaubwürdig. Rita Haller-Haid (SPD): „Der Tag wirft kein gutes Licht auf die Bereitschaftspolizei.“ Es bleibe ein schaler Nachgeschmack. FDP-Obmann Ulrich Goll, der zu jener Zeit noch Justizminister war, kritisiert, dass der Komplex nicht systematisch untersucht wurde.

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Diensttausch-Kiesewetters-erst-nach-vier-Jahren-ermittelt;art4319,3490044

Auch der SWP-Inder unterschlägt, dass der angebliche Dienst-Tauscher erst nach dem 4.11.2011 bekannt wurde… er fehlt bei den Kollegenbefragungen bis 4.11.2011.

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Die Wahrheit ist das hier:

Bartelt wurde wegen der Libyen-Geschichte gemobbt, und wegen der Drogenboss-VP-Anwerbung hatte er Polizeischutz, auch noch 2007, als der Mord geschah. Er war eher nicht am Bärensee radeln, ganz alleine…

Bartelt war wegen der Libyen-Sache 2010-2011 suspensiert, und ist jetzt KHK a.D., also pensioniert bzw. dienstfrei gestellt bei fast vollen Bezügen.

Bartelt sagte aus, er habe Arnold gar nicht gekannt. Unmöglich, da sich Neue immer beim Zugführer vorstellen, und auch auf passenden Stallgeruch geprueft werden, im Gespräch.

Aber Arnold fehlt auf dem Einsatzplan. War Arnold überhaupt in der BFE 523? Real, oder nur formal?

Unser Informant wörtlich:

Bzgl der zeugenbefragung barthels 2011: dieses ist aufgebaut wie eine beschuldigtenvernehmung (1 „zur person“, 2. „zur sache“) was sehr ungewöhnlich für eine zeugenbefragung ist. Die dauer des gesprächs (7 stunden) paßt überhaupt nicht zur länge des protokolls (6 seiten). am anfang wird gesiezt am ende geduzt, was darauf hindeutet dass noch viel anderes ggf privates gesprochen wurde. trotz des charakters einer beschuldigtenbefragung bleibt das gespräch seltsam an der oberfläche (u.a beziehung zu kiesewetter, fahrt nach heilbronn, handyanruf und vor allem einteilung zum dienst).

Danke!

es ist so, dass es eine schriftliche weisung im LKA gibt, mit NSU LEAKS keinen Kontakt aufzunehmen.
strikt untersagt.

Umso mehr Danke!

Bzgl TB.s fahrt nach heilbronn. bzgl seines fittnesszustandes kann er in der angegebenen zeit vom bärensee nach gerlingen geradelt sein. die geschichte mit dem anschließen an die kolonne nach heilbronn halte ich für sehr unwahrscheinlich. auch hat TB sich bzgl kenntniss der theresienwiese widersprochen und wußte nicht ob er diese mit oder ohne navi schnell gefunden habe.

dass TB die bozo-gespielin zu hause besucht hat, das ist grob fahrlässig.

So ist es! Da bekommt man Ärger. Nicht nur mit dem Dienstherrn… vor welcher anstehenden Gerichtaussage hatte Kiesewetter Angst? Warum wurde sie verfolgt auf dem Heimweg und fuhr panisch eine Polizeistation an?

Fragen Sie doch einfach mal in Berlin nach. Siemensdamm. Knapp 1.75 m gross, total muskulös und durchtrainiert, kantiger Kopf, eigentlich unverfehlbar. Sieht nicht nur aus wie eine Kampfsau, ist auch eine!

UFAgruppenfoto02

Na, haben Sie ihn erkannt?

Es ist schon witzig, dass Bartelt ausgerechnet bei der bekanntesten Tarnfirma des BND untergekommen ist. Die Bank mit angeschlossener Elektroabteilung hat weltweit Repräsentanzen, die schon seit jeher von BRD-Geheimdiensten bevorzugt genutzt werden.

Staatsnah… und wie.

Sie auch:

Die Jahre in München waren unter anderem geprägt durch Verteidigungen in Untreue- und Korruptionsverfahren im Zusammenhang mit Unternehmen wie Siemens, MAN und Bristol-Myers Squibb. Zudem verteidigte Anja Sturm in größeren Betrugsverfahren wie in den Komplexen um die Unternehmen Vodafone und ThyssenKrupp.

http://web.archive.org/web/20120527153441/http://weimann-meyer.de/sturm.html

Alles Zufall. Ehrlich, fragen Sie Oberstleutnant der Reserve Stahl 🙂

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Den Abschluss der Zeugebefragung traut man sich kaum zu bloggen:

la26 la27

Wo kämen wir denn hin, wenn nicht einmal Anton Mosers V-Mannfuehrer seinen Spitzel aus Kasachstan fuer glaubwürdig halten würde?

Welch Groteske!