25.4.2007

Ländle: „Gibt es das schriftlich, ihre tel Aussage?“ Drexler zum Zeuge. „Das steht alles im Internet“

Stimmt, Herr Holocher!

la14

Noch Fragen? Der AK NSU hat es schon vor 1 Jahr geleakt.  Aber der Reihe nach, es ist schon so verwirrend genug… Hirn einschalten!

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Anfang 2014, als fatalist noch gar keinen Blog hatte, da schrieb Udo Schulze Verwirrendes:

Nach offizieller Lesart soll die aus Thüringen stammende Beamtin am Tag ihres Todes Urlaub gehabt haben, war aber für einen erkrankten Kollegen eingesprungen. Doch die internen Ermittlungsergebnisse kommen zu einem anderen Schluss. Demnach hatte Kiesewetter überhaupt nicht mit jenem Kollegen getauscht, der krank geworden war. Tatsächlich handelte es sich um einen anderen Polizisten. Dieser wiederum will von Michèle Kiesewetter gebeten worden sein, den Nachtdienst am 25. April 2007 (dem Todestag der Beamtin) für sie zu übernehmen, was der junge Mann auch machen wollte.

Doch auch hier stießen die Ermittler, die das Umfeld von Kiesewetter untersuchten, auf eine schier unglaubliche Tatsache: Die Polizeimeisterin hatte zum angegebenen Zeitpunkt überhaupt keinen Nachtdienst!

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-schulze/nsu-prozess-merkwuerdige-ereignisse-im-leben-von-mich-le-kiesewetter.html

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Hier sind also 3 Beamte beteiligt: Ein verletzter Kollege, der am 17.4.2007 ausfiel:

de jongFuer ihn musste Ersatz beschafft werden, und das machte Sven Holocher: Er rief Michele Kiesewetter in Thueringen an. Am 19.4.2007.

Falsch, war anders herum: Erhaltene Anrufe Handy Kiesewetter

So kam Kiesewetter zu ihrem Dienst.

Das wurde dann geändert, siehe oben. Holocher rief bei Kiesewetter an. Am selben Tag, 19.4.2007, gab ein gewisser Holger Gerlach ein für 4 Tage ausgeliehenes Wohnmobil in Chemnitz wieder ab. „inoffiziell verlängert um 8 Tage“, so möchte man uns erzählen, und „man fand nach dem 4.11.2011 heraus“, dass das Wohnmobil auf Seite 1 der Ringfahndungsliste des Posten LB 3 stehe. Diese Liste ist – welch Überraschung- nicht in den Akten… und der Sonderermitttler fand dazu auch nichts in ca. 950 LKA-Akten, die er im Auftrag des NSU-Bundestags-PUA einsah und nach diesem Kennzeichen durchsuchte.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/05/27/25-4-2007-teil-6-wie-kam-michele-kiesewetter-zu-ihrem-einsatz-in-heilbronn-wer-war-inkognito-dort-und-warum/

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Heute wurde aber Lars de Jong versteckt, und es trat auf: Alexander Dössler.

zeugen

alle roten Angaben ohne Gewähr…

Welche Rolle im Theater der SOKO Parkplatz spielt nun Alexander Dössler?

Fangen wir mit Sabine Rieger an. Soko Parkplatz.

la1Die Beiden sind ganz eng an Kiesewetters Mutter dran, damit die unbedingt stillhält.

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la22011?

stimme

http://www.stimme.de/heilbronn/polizistenmord/archiv/Polizistemordfall-Offene-Fragen-und-seltsame-Zufaelle;art133317,3487365

Oder 2012?

stnhttp://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nsu-ausschuss-zum-polizistenmord-irritation-ueber-diensttausch.b5a43fc2-a079-464e-92db-6aa8a0b4bc2d.html

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la3Nicht schwanger, keine Beziehungstat… Obduktionsergebnis lag am Morgen des 26.4.2007 vor.

la4Ueberprueft wurden 2007 nur die MOS-Audis des V-Mannes Anton Moser… Dawai Dawai… nette Trugspur. Sabotage. 2009 folgte die 2. Sabotage: Kopftuchfrau samt 2 Begleitern. Wieder blutige Arme. thomas mosers supi Phantome… Moldawierin mit polnischem Begleiter… Pappdrachen. Damals fuer die Soko, heutzutage fuer den NSU-Ausschuss.

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la5

Nicole Hinderer gehoert mit PHK Thomas und KOK’in Kind zu den angeblich 3 ersten Polizisten am Tatort. Vermutlich alles komplett gelogen, glauben Stefan Aust und Dirk Laabs.

Zitat Heimatschutz:

Um 14 Uhr 18 meldet eine Polizistin über Funk, ohne dass sie ihren Namen angibt oder dass ein Notarzt vor Ort wäre, dass eine Kollegin tödlich getroffen ist. Das Problem ist: Die Heilbronner Polizei behauptet, dass diese Beamtin die junge Polizeimeisterin Kind sei. Die ist aber um 14 Uhr 15 noch in der Funkstube der Wache, muss also in drei Minuten aus dem Gebäude rennen, sich einen Streifenpartner suchen, in einen Streifenwagen springen und durch den dichten Verkehr die dreieinhalb Kilometer zur Wiese fahren. Sie scheint das bemerkt zu haben, denn sie korrigiert später ihr Protokoll und schreibt, sie sei um 14 Uhr 22 angekommen.

Probleme:

– die Polizistin Kind, erste Polizeistreife am Tatort, das könne nicht stimmen. Käme zeitlich nicht hin.

– eine unbekannte Kollegin hätte sich am Funk gemeldet, dass Kiesewetter tot sei. Wer ist diese Kollegin?

– die Notärztin S. fehlt in den Schilderungen der 3 Erstpolizisten Kind, Thomas, Hinderer, die Notärztin muss aber schon dort gewesen sein, wenn 14:22 stimmt.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/04/21/hn-wer-waren-die-ersten-polizisten-am-tatort/

Dort ist noch viel mehr „Heimatschutz“…

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la6Kiesewetter hat überhaupt keinen Dienst getauscht! Sie rueckte wegen Verletzung eines Kollegen nach. So ist die Aktenlage. 17.4.2007, Lars de Jong verletzt sich. 19.4.2007, Holocher ruft Kiesewetter an, die rueckt nach. Fragt sich nur, warum so spät Abends. Nach 20 Uhr, laut Handy.

la7Das ist falsch. Erklärt jedoch die Verwirrung bei Drexler, wie es die merkwürdigen Presseberichte von Heute erklärt…

Der neuerfundene Tauschpartner heisst Alexander Drössel, und der wurde laut Akten niemals vernommen.

Jedenfalls nicht bis 4.11.2011:

listeDa gibt es keine Alexander Drössel. Also erst nacherfunden… 2012.

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la8Anruf an die Uwes im Womo folgte sogleich: Nicht abgeben, sondern 8 Tage schwarz verlaengern!

Steht hier:

http://friedensblick.de/18252/wer-mietete-das-nsu-wohnmobil-von-heilbronn/

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Das sieht ebenso kriminell ermittelt aus wie der neue Diensttauscher Drössel.

droessel1 Volker GERHÄUSER – 26.05.2011

Seite 5, selbes Protokoll:

droessel2Da isser… der Drössel.

la9 la10Unglaubhaft, da hat Dressler schon recht. Wirkt nachkonstruiert. Was soll vertuscht werden?

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Jetzt Holocher:

la11.

la12 la13

Vorsicht: Gefaxt nach dem Mord wurden die nicht geänderten Dienstpläne, Dienstbeginn 12:30 Uhr!

Deckt sich mit der Aussage von PHK Uwe Zeggel, Leiter des Konzeptes „Sichere City“: Seine Schulung war zu Dienstbeginn! Mittags.

la14

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Da hat er’s, der Drexler. Steht alles im Internet!

ABER: Umso schwerer wiegt die Nichtabfrage der Handys von Kiesewetter und Arnold die Tage vor dem Mord betreffend. Die Diensthandy-Abfrage ging „verloren“ und wurde nicht neu abgefordert. Die Akten sind voller Falschaussagen. Maik Syring will die Einsatzbefehle am 24.4.2007 geändert haben. Warum waren sie dann um 15:05 am 25.4.2007 nicht geändert, als die BFE sie nach Heilbronn faxte??

Vertuscht wurde ab dem 1. Tag. Die Vertuschung geht offensichtlich weiter… bis Heute.

 

NSU-Ländle heute mit Rekonstruktion des Tagesablaufes Kiesewetter/Arnold

Heute wird sich zeigen, ob Jemand zugehört hat, letzte Woche:

PHK Uwe Zeggel, damals Leiter des Einsatzkonzepts „Sichere City“ in Heilbronn, sagte die Wahrheit, und Niemand Niemand Niemand hat es bemerkt, bzw. durfte es bemerken:

Tusch!!!

l25 l26

Tusch!!!

Keiner hat es bemerkt: Dienstbeginn war die Schulung, und nicht der Vormittag.

Damit stimmt der gesamte rekonstruierte Streifenfahrt-Einsatz von Kiesewetter und Arnold nicht. WENN Zeggel Recht hat, was wir stark vermuten, und schon sehr ausfuehrlich darlegten, befanden sich Kiesewetter und Arnold in unterschiedlichen Funkzellen, weil sie gar nicht gemeinsam unterwegs waren. Die gemeinsame Fahrt zum Bäcker Kamps etc pp hat nie stattgefunden, wenn Zeggel und die Akten-Widersprueche (SMS in Excel-Listen, die sich nicht aus den ausgelesenen Handys ableiten lassen) richtig liegen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/10/17/laendle-teil-3-des-pappdrachenrennens/

Es stellen sich folgende Fragen:

  • WER war der blonde männliche Polizist, der am Morgen mit Kiesewetter unterwegs war? Er war der FAHRER des BMW-Streifenwagens 5er Kombi laut mehrerer Zeugenaussagen. Arnold ist nicht blond.
  • Wann kam Arnold, der im T4-Bus des anderen Zuges gesessen haben will, nach Heilbronn?
  • Warum waren angeblich bis zu 4 Polizeifahrzeuge in der Mordstunde 13-14 Uhr am Tatort?
  • Warum wurden die Akten gefälscht, um eine gemeinsame Streifenfahrt ab Vormittag 9 Uhr in Heilbronn zu konstruieren?
  • Warum wurden Kollegenaussagen laut Heimatschutz erfunden? Um was genau zu vertuschen?
  • War der Streifenwagen der Tatort, oder war er das Umlagerungsergebnis? Idee der SOKO 2010!
  • Wessen DNA wurde an den Opfergürteln gefunden (Belt Keeper, noch 2010 beiseite geschafft durch Nordgauer, aus der DNA-Beprobung herausgenommen. Wer wies das an?)

Heute nun soll der rekonsturierte Tagesablauf der Opfer vorgetragen und hinterfragt werden.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/10/19/ob-das-gedoens-mit-hilfe-der-pappdrachen-durchgehalten-werden-kann/

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laendlehttp://www.stimme.de/suedwesten/nachrichten/pl/Landtag-Extremismus-NSU-NSU-Ausschuss-befragt-Zeugen-zu-Kiesewetter-Mord;art19070,3487513

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Prognose: Zeggels Aussage wird keine Rolle spielen. Die himmelschreienden Widersprueche in den Akten auch nicht. Die Sabotage aus der Soko heraus von 2007 bis 2011 auch nicht.

Vielleicht nach der Landtagswahl. Im naechsten NSU-Ausschuss Ländle.

Ländle, Teil 3 des Pappdrachenrennens…

Es gab Gestern eine Ouvertüre:

Heute wieder Ländle… Ringfahndung, Schutzwesten, Mountainbiker ohne Jogginghosen

Und einen Vormittagsteil:

Ländle: KOR Axel Kühn vom BKA weiss nicht, wie die BAO Bosporus zu ihrem Namen kam

 

Sowie einen Mittags-Nachschlag:

Läendle: Bloss ja nichts Wichtiges fragen!

PHK Uwe Zeggel, damals Leiter des Einsatzkonzepts „Sichere City“ in Heilbronn, sagte die Wahrheit, und Niemand Niemand Niemand hat es bemerkt, bzw. durfte es bemerken:

Tusch!!!

l25 l26

Tusch!!!

Keiner hat es bemerkt: Dienstbeginn war die Schulung, und nicht der Vormittag.

Damit stimmt der gesamte rekonstruierte Streifenfahrt-Einsatz von Kiesewetter und Arnold nicht. WENN Zeggel Recht hat, was wir stark vermuten, und schon sehr ausfuehrlich darlegten, befanden sich Kiesewetter und Arnold in unterschiedlichen Funkzellen, weil sie gar nicht gemeinsam unterwegs waren. Die gemeinsame Fahrt zum Bäcker Kamps etc pp hat nie stattgefunden, wenn Zeggel und die Akten-Widersprueche (SMS in Excel-Listen, die sich nicht aus den ausgelesenen Handys ableiten lassen) richtig liegen.

Der Tatortbefund des Polizistenmordes beinhaltet zahlreiche Fehler und Versäumnisse, die man als Fehler beurteilen kann, wie das allgemein üblich ist, aber auch als Sabotage und Vertuschung sehen kann, wie der AK NSU das bevorzugt.

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Nächster Zeuge:

l27KHK Tiefenbacher, Soko Parkplatz. ER war es, der Arnold ausreden musste, im VW-Bus T4 gesessen zu haben. VW-Bus war „falsch“, BMW- 5er Kombi war „richtig“.

Nach dieser ausführlichen Aufdröselung erscheinen einige der bisherigen Widersprüche doch recht gut erklärbar – z.B.

1) daß Martin Arnold (weil nahezu verschlafen) zunächst in einem VW-Bus T4 gesessen hat (wie er sich auch selbst zuerst erinnerte);

2) warum mehrere Zeugen im BMW 5er Touring Streifenwagen am Vormittag einen männlichen Fahrer am Steuer gesehen haben (und nicht Michèle Kiesewetter);

3) warum Zeugen von mehreren Polizei-Streifenwagen auf der Theresienwiese berichteten und nicht nur einem; und

4) warum – bei all‘ diesem Personentauschen – dann im Tatort-Fahrzeug keinerlei Fingerabdrücke der angeblichen Streifenbesatzung (MK und MA) festgestellt werden konnten.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/06/19/25-4-2007-teil-17-klarstellungen-und-tatort-streifenwagen-bmw-5er-touring-umlagerung/

Weiter geht es: Der ominöse ESTA Meyer-Manoras:

l28

Richtig ist, dass der 3. Soko-Chef Axel Mögelin ständig Dummes erzählt, es habe keine Konflikte zwischen Staatsanwaltschaft und Soko Parkplatz gegeben.

Aber über das WARUM der NICHT-Veroeffentlichung der Phantombilder ist thomas moserscher Pappdrachen-Schwachsinn zu lesen. Gerade wieder bei Fiedensblick.de… unausrottbare Desinformation.

Wer sein eigenes Phantombild von 2007 im Jahr 2009 nicht wieder erkennt wie die Zeugin Waltz…

Wer Chico 2009 identifiziert, dann ein Dr. Mayr-Phantombild malt 2010, und voellig andere Gesichter erkennt im Maerz 2011... wie der Selbstschuetzer Martin Arnold…

Wer eine dubiose, luegende VP ist ... der seinen MOS-Audispringer von 13:40 auf 14:30 Uhr aendern musste, weil 13:40 („ich weiss das, weil ich auf meine Uhr schaute…“) VOR dem Mord war… das sind gelegte Trugspuren der Polizei, und zwar gelegt am 25.4.2007.

Nur Bloedsinn lesen wir vom Desinformanten thomas moser, und fragen uns, in wessen Auftrag er verwirrt. Ohne Bezahlung kaum vorstellbar, denn die Leaks zu ignorieren, und sich froehlich weiter zu blamieren… wird lustig werden, sein Waterloo.

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l29Hier darf spekuliert werden, WARUM der ESTA Meyer und sein Stellvertreter OSTA Koch nicht wollten, dass Arnold mit der Soko ueber das Meeting redet.

Waren die Staatsanwaelte eingeweiht, und wenn ja, in was? Sicherlich waren sie eingeweiht in den Kollegen-DNA-Krimi, wo es ab Maerz 2011 Ernst wurde. Man wusste, wo man suchen musste…

Warum wird dieser Zusammenhang immer ignoriert? Das hat Methode.

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l29a

Arnold beschrieb Maenner in Jeans, älter, Súdländer. Das ist wichtig. Jogginghose ist nur moeglich -bei Arnold- als Mann an Kiesewetters Seite. Den Kontext-taz-Schrott haben wir hier vorgeführt als lächerliches, falsch recherchiertes Gedöns:

Der Moerder Kiesewetters koennte eine Jogginghose getragen haben. Aber er war aelter, weisse Armbehaarung.

Im Klartext: Arnold schuetzt sich selber, oder er weiss es wirklich nicht. Südländer geht gar nicht. Rassismus bei der Polizei  🙂  Romani Rose bekommt jetzt sicher wieder Schnappatmung…

Was soll der Desinfoscheiss? Er malte ein Phantom. 2010, er identifizierte Chico, 2009, er identifizierte 2 sehr aehnliche Maenner 2011, wie soll er das denn machen, ohne das Gesicht gesehen zu haben?

Koennen die nicht, so wie Litschko, taz-Beitrag zur DVD Patria-Versand, gestern, oder wollen die nicht?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/10/08/der-polizistenmoerder-mit-der-dunklen-jeans-martin-arnolds-erinnerungen/

Es ist immer derselbe linke Desinfoscheiss der Staatsantifa, siehe auch hier:

Doof wie Kontext – Florian „Krokus“ Heilig

Weiter:

l30

Warum legte sich Arnold bereits 2008 auf Südländer fest, das ist die Frage! Weil er sich so erinnerte, oder weil man ihm das nahelegte? Und natürlich muss man in diesem Zusammenhang die Auftragsmörder-Spur im Hinterkopf haben, die serbische! Pink Panther Spur genannt, oder auch Komplex Amigo.

Frage 1: Warum wurde die Täter-DNA auf Martin Arnolds Uniformhemd nicht mit der DNA der SABAC-Klan-Bande verglichen, obwohl die a) seit 2010 in Serbien im Gefängnis sitzt und b) es eindeutige Aussagen gab, dass diese Verbrecher den Polizistenmord verübt haben? Namentlich Zoran Stevanovic? Zeugin Slobodanka Hinkel ! Spur „Pink Panter“.

17.10 Spur 3735 (Komplex Amigo)

Die weitere Vorgehensweise bezüglich der genannten festgenommenen Personen, wie Dakty- und DNA-Erhebungen, ist noch nicht abgeschlossen

Die Enmittlungen wurden nach dem 04.11.2011 eingestellt Die bisherigen Ermittlungen sind in der Spur 3735 abgelegt.

Quelle: Abschlussbericht der Staatsanwaltschaft Heilbronn an die Bundesanwaltschaft, 245 Seiten, unveröffentlicht, liegt zahlreichen Journalisten vor, die aber ALLE darüber nicht berichteten. Warum nicht?

http://images05.oe24.at/pink_panther_610.jpg/consoleMadonnaNoStretch2/76.338.594

Das haben wir bereits vor sehr langer Zeit geleakt, es steht seit 2013 im politikforen.net, ein Journalist aus Stuttgart gab es fatalist, und der veroeffentlichte es im „Dönerstrang“ dort…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/06/10/21-fragen-zum-heilbronner-polizistenmord/

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Weiter:

l31

Es fehlt die Info, dass es der STA war, der diese Rekonstruktion verlangte, bevor er die Phantombildveröffentlichung angehe… im Herbst 2010!

tweet vom sommer 2015

Warum verwarfen die beiden vorigen Soko-Chefs die Phantome? Auch diese Frage fehlt immer.

l33 l34 l35Die STA war laengst auf dem Kollegen-DNA-Krimi-Tripp, und nicht die gesamte Soko Parkplatz sollte davon zuviel mitbekommen? Rieger hat sowas angedeutet… siehe Bericht 27.7.2011! Ordner 54.

l36Drexler spielt ein wenig mit. Kern ist aber: Dienstbeginn 12:30. Siehe Uwe Zeggel. Die Frage ist doch eher, wer INOFFIZIELL von der BFE 523 schon am Vormittag in Heilbronn war, ab 9 Uhr etwa, und warum?

l37 l38

Tiefenbacher will es nicht verstehen, so scheint es: Arnold wurde von den Staatsanwaelten auf den Kopf zugesagt, dass die Spuren im Fruehjahr 2011 in Richtung Kollegen wiesen.

Wir nehmen an, Arnold knickte ein, in diesem 4 Stunden-Gespraech, und gestand: Falsche Beschreibung „Südländer“nur ausgedacht zwecks Eigenschutz.

Das ist eine These. Keine Wahrheit. aber eine These mit Indizien. Starken Indizien.

Jetzt Teresia Finke:

Diese Zeugin wollte die Soko nicht, wie Anmerkung auch klar heraus arbeitete:

S. 258

„Theresia FINKE

Die Zeugin Finke gab an, auf dem Weg zum Bahnhof gewesen zu sein, als sie plötzlich

einen Knall gehört habe. Sie habe sich herumgedreht und habe dann eine uniformierte

Person auf dem Boden liegen sehen, die stark aus dem Kopf geblutet habe.

Frau Finke bezeichnete sich selbst als Alkoholikerin, die zum Zeitpunkt ihrer Beobachtung erheblich alkoholisiert gewesen sei.“

Auch das ist wohl eher ein Produkt der Imagination. Aus der Entfernung sieht man eine starke Kopfblutung nicht mehr. Es stellt sich auch die Frage, wieso die Dame nicht die Polizei alarmiert hat.

Ich konzentriere es jetzt mal auf die Aussagen, die übereinstimmendes berichten.

S. 259

Mehmet CETINKAYA

„Der Zeuge CETINKAYA war am 25.04.2007 gegen 11:30 mit seinem Fahrrad von seiner Wohnung in HN-Neckargartach kommend Richtung Stadtmitte Heilbronn gefahren. Kurz nach der Brücke, die zum Salzhafen führt seien ihm drei Männer aufgefallen, die dort auf dem Boden direkt neben einem Auto gesessen seien. Bei dem Fahrzeug hätte es sich um einen älteren Audi A4 mit MOS-Kennzeichen gehandelt. Die Männer hätten laute Musik gehört und sich auch laut unterhalten. Seinem Eindruck zufolge hätte es sich bei den Männern um Russen gehandelt.“

Thorsten Udo BENTZ

Der Zeuge BENTZ berichtet, dass er am 25.04.2007 in der Zeit zwischen 13:55 und 14:15 Uhr die Hafenstraße Richtung Karlsruher Straße befuhr. Als er sich unmittelbar vor der Eisenbahnbrücke befand, seien drei Männer auf der rechten Seite die Böschung herunter gerannt. Es habe so ausgesehen, als ob sie vor etwas weglaufen würden.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/12/29/mord-und-mordversuch-in-heilbronn-eine-annaherung-teil-2-2/

Noch ein Beitrag dazu:

Kombinieren müssen hätte man mit Finkes Aussage diese Aussage:

kramer

der 4. Mann ist sehr interessant. Er wurde gesehen, und musste daher sterben? So die Aussage in Ordner 53.

Diese Aussagen stimmen überein, sie bestätigen sich.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/05/04/heilbronn-ortstermin-theresienwiese-nette-tweets-zum-ausflug/

Diese Aussage wollte die Soko nicht, denn bei dieser Aussage lag ein maennlicher Polizist neben der Fahrertuer. Also nicht Kiesewetter, sondern Arnold.

l39

Disclaimer: Sokochef 1, KOR Frank Huber, sagte 2015 exakt das aus: Jeder der beiden Schuetzen habe auf die ihm abgewandte Person im Streifenwagen geschossen. Muss nicht stimmen, kann aber stimmen…

1. Sokochef KOR Frank Huber sagte angeblich:

stimme1

Der 47 Jahre alte Kriminaloberrat war kurz nach der Tat am 25. April 2007 am Ort des Verbrechens. „Die Bilder haben sich eingebrannt“, sagte er bei seinem Vortrag, der auch ein Foto der Leiche der jungen Frau in blutverschmierter Dienstbluse umfasste. Kiesewetter war auf dem Fahrersitz aus nächster Nähe quasi hingerichtet worden. Auch ihr Kollege auf dem Beifahrersitz des Streifenfahrzeugs erhielt einen Kopfschuss. Er überlebte, kann sich an die Tatumstände aber nicht erinnern.

Die Täter zielten auf beiden Seiten des Autos jeweils auf das ihnen weiter entfernt sitzende Opfer. „Es bestand die Gefahr, dass sich die Täter gegenseitig treffen“, erläuterte der Mann, der heute an der Polizeihochschule Baden-Württemberg lehrt.

www.stimme.de/heilbronn/polizistenmord/archiv/Bilder-haben-sich-eingebrannt-Ermittler-vor-NSU-Ausschuss;art133317,3379392

Dann war Kiesewetter die Beifahrerin, nicht die Fahrerin.

Wer fuhr?

Arnold, der im T 4-Bus gesessen haben will?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/06/16/25-4-2007-teil-15-wer-wurde-wo-im-bmw-sitzend-in-den-kopf-geschossen-leaken-ist-illegal/

Ist das alles so klar bewiesen, wie man uns das erzaehlt? wirklich? Daran darf man starke Zweifel haben.

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l40

Wir gehen nach Analyse der Akten davon aus, dass die Aussage der Teresia Finke stimmt, aber diese Frau viel dichter dran war, als sie (betrunken, wie sie war) aussagte. fatalist mehr, anmerkung weniger stark. Es sind Annaeherungen an das reale Geschehen, da ist nicht immer alles klar… einfach und schnell ist fast immer falsch.

l41Knalltrauma spricht dafuer, dass die Frau viel dichter dran war. Lag ein Mann in Unifoem neben der Fahrertuer, dann ist der komplette Tatortbefund gefälscht. KOR Huber haette dann richtig ausgesagt, 2015.

Sacken lassen…

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Leute Leute, das war ein Uralt-Eintrag… Blogleser wissen mehr als die Soko Parkplatz?

l42.

Stimmt. Gesucht erst im Mai 2007. Aber 2006 auch. Und die Namen hat Kiesewetter aufgeschrieben. 2006 bereits. Nicht etwa am 25.4.2007.

2006, der Andere auch. 5 oder 6 Namen damals notiert ins Notizbuch.

Immer schlecht, wenn man es nicht kann, gelle? Dann ermittelt man so grottenfalsch wie die Soko Parkplatz seit 2007.

Aufloesung des Tiefenbacher-Adolf-Heilig-Notizbuch-Raetsels:

Ergebnis: Funkfahndung aus 2006.

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6-6

2006… nicht 25.4.2007.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/12/26/was-trugen-kiesewetter-und-arnold-am-korper-woher-kam-das-notizbuch/

Halten wir fest: Der AK NSU ist besser als die Soko Parkplatz. Hatte das jemand bezweifelt?

🙂

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weiter:

l43

Die Aussage kam von einem der Zigeuner-Schausteller. 165 davon auf dem Platz, aber nicht alle Zigeuner… gibt einen Ordner beim LKA dazu. Landfahrer-Aussagen!

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Nächster Sachverhalt: Arthur Christ, Diana Pawlenko, komische Selbstmorde…

l44

Die Soko und das LKA wollten auch diesen Zusammenhang nicht. Er fuehrt moeglicherweise zum Mord an Florian Heilig.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/12/29/mord-und-mordversuch-in-heilbronn-eine-annaherung-teil-2-2/

Interessant ist hier die Verbindung zur Burschenschaft in Jena, die Kollegenschaft Pawlenkos zu einem Chirugen Michael S., der in Jena studierte, wie die stuttgarter nachrichten berichteten, September 2015. Alexander L., Michael Dangel aus Heilbronn… da wird noch weiter recherchiert werden muessen. Hatten wir geblogt, Spur zum Paulchen-Video, und das JAHRE vor 2011.

Ist aber noch nicht spruchreif…

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Zeuge Anton Moser, der auch die VP ist, Kasachstandeutscher, wenn unsere Infos aus 2013(!!!) stimmen, die aus Stuttgart kamen:

l45Laut Ordner 53 sollte unbedingt das Alibi vom Christ ueberprueft werden. Das fuer den 25.4.2007.

Wurde oder wurde nicht?

Wie immer: Bloss ja nichts Wichtiges fragen, Gedoens ist viel besser!

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l46Das ist der MOS-Audi, Tattoo „Kreuz auf Hügel“, blutverschmiert, das ist die zeitlich geänderte Aussage, aus 13:40 Uhr wurde 14:30 Uhr, weil das dann besser passte… kein Scherz!

Es reichte, um die KBA-Anfrage aller MOS-Audis am 26.4.2007 zu sabotieren. Benziner-Audis rausnehmen, bitte, obwohl die Aussage vom 25.4.2007 keine Angabe zu Benziner oder Diesel enthielt, wie 2010 festgestellt wurde. Koppenstein, der Saboteur, ist allerdings wohl verstorben.

Woher wissen wir, dass die VP der Zeuge Anton Moser ist? Vom Stuttgarter Journalisten, schon klar, aber auch deshalb:

Russen mit Tätowierungen an den Armen… Kreuz auf Huegel… MOS-Audi, ein Aktenbeweis ist doch viel schoener als alles Andere.

Wie immer kann man ganz viele lose Enden sinnvoll verknüpfen, wenn man die Akten kennt.

Die VP der Polizei Heilbronn heisst Anton Moser, und legte noch am 25.4.2007 eine falsche Spur. In wessen Auftrag?

moser

Mehr Infos dazu stehen hier, auch der Uhrzeit-Verwechseler aus den Akten:  http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/05/26/blutverschmierter-mann-vp-spur-22-wurde-gefunden/

Jetzt verstehen Sie vielleicht, wie KHK Uwe Moeller aus Saalfeld im Mai 2007 auf die Radfahrer kam: Das sind die Radler, die der MOS-Audi-Hechspringer der VP 22 fast umgerannt haette. Kein Scherz. ZEUGEN, weit weit weg, nicht Verdaechtige!

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Naechste Aussage:

l47 l48

auch hier wieder oberblinde Abgeordnete, und dieselbe Blindheit wie im OLG zu München! blaue und gelbe Radlerkleidung ist weder Jeans (Aussage Arnold) noch Blutjogginghose 2.9.70 mit Mundlos-Schnoddertempo 2.9.70.1

13:30 Uhr ist irrelevant, da ist ein vielbefahrener Radwanderweg am Trafohaus!

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l49

Denselben Pappdrachen hatte bereits die BAW in München verwendet. Was ist das nur fuer ein unwilliger Ausschuss dort? Oder tun die nur doof?

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Sie haben es durchgestanden. Was fuer ein Tag, welch unendliche Ignoranz.

Läendle: Bloss ja nichts Wichtiges fragen!

Heute morgen:

Der Polizeichef erzaehlt im Video auch von den Schutzwesten, die Kiesewetter und Arnold getragen hätten, und die Besitzerin der Kiesewetter-Schutzweste ist vorgeladen: Romy Stricksner. Bei ihr hatte sich Kiesewetter die Schutzweste ausgeliehen, so steht es in den Akten. Arnold trug seine eigene Weste, die ihm von den ersten 3 Polizisten am Tatort ausgezogen wurde, um ihm das Atmen zu erleichtern.

Interessanter Weise wurde Stricksner nicht an ihrer eigenen Schutzweste gefunden, was geradezu sensationell sein duerfte, und die DNA der angeblich ersten 3 Polizisten auch nicht auf der Weste Arnolds, auf seiner Kleidung etc pp.

Es kam nur Blabla:

l15a.

l15b

Erkenntnisgewinn ist exakt Null.

l15calles bekannt und geleakt.

DNA Stricksner wurde nicht auf der Schutzweste gefunden, die doch die ihre war.

Zum Womo-Bluff fehlt die Kladde mit dem angeblichen Kennzeichen C-PW 87 immer noch?

Der Gutachter des Bundestagsausschusses hat das Womo in rd. 950 Akten des LKA Stuttgart gesucht und nicht gefunden. Man darf gespannt sein, wie dieser Widerspruch heute keine Rolle spielen wird… spielte er im Abschlussbericht des Bundestags-NSU-UA bekanntermassen auch nicht. Staatsschutz geht vor, die VT des Staates NSU 1.0 musste geschuetzt werden.

Also machte man in Gedöns:

l15d.

l16

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l17Zunächst wurde 3 Jahre lang keine einzige Ringfahndungsliste bearbeitet. „Im Pappkarton begraben“. schrieb der Focus dazu. Gesucht wurden 2007 nur die Audis mit MOS-Kennzeichen…

aber woher sollen die das wissen, wenn sie die Akten gar nicht kennen?

l18.

l19 16.4. bis 19.4.2011, so der Beleg. Alles danach ist nur BKA-Ermittler-Notnagel…

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l20

Sehr gut! „Julius“ ist ein schlauer Filius! Natuerlich ist das alles nur Muell. Seit MP Oettingers Gelaber 2007.

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Jetzt: Videoauswertung, erfolgt erst 2010, 3 Jahre nach dem Mord. Eine 80 GB-Festplatte war verschwunden.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/29/die-auswertung-der-uberwachungskameras-erfolgte-erst-2010-und-chico-war-drauf/

aahttp://arbeitskreis-n.su/blog/2015/02/21/heilbronn-das-chico-problem-schlampige-ermittlungen-manipulation/

Hat der Ausschuss selbstverstaendlich gar nicht erst thematisiert: Warum Phantombild statt Realfoto vom Chico?

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Uwe Zeggel heisst der, und er machte sensationelle Aussagen!

l23Kein Pausenplatz, das ist bekannt.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/08/30/war-die-theresienwiese-ein-pausenplatz-fur-die-polizei/

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Tusch!!!

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Tusch!!!

Keiner hat es bemerkt: Dienstbeginn war die Schulung, und nicht der Vormittag.

Die Einsatzbefehle: Wann war Dienstbeginn?

Um 12:30 Uhr.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/05/24/25-4-2007-die-fehler-der-ermittler-teil-2-wer-war-im-einsatz-in-welchem-auto/

Offiziell ermittelt, jedenfalls ab ca. 2 Tage nach dem Mord, waren Kiesewetter und Arnold aber seit Vormittag im Dienst. Warum sagte Zeggel heute was voellig anderes aus, was wohl die Wahrheit ist, und wie passt der blonde Polizist dazu, der NICHT Arnold ist?

Wer war beim Bäcker Kamps? ein Blonder, der nicht Arnold ist:

2 mal ein falscher Arnold…

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Das ist Arnold:

Upps, Herr Zeggel, zum Glueck hat es von den Flaschen dort Niemand bemerkt:

Nee, auch Keiner von den Zuhoerern. Die merken gar nie etwas… die sind doch Antifas 🙂

Das war knapp…

Morgen geht es weiter.

Heute wieder Ländle… Ringfahndung, Schutzwesten, Mountainbiker ohne Jogginghosen

Die Tagesordnung:

zeugen bwmit Erläuterungen:

zeugen bw anstifterStimme:

zeugen bw stimmeEinzigartig: Nicht einmal die Namen werden vorab genannt. Gibt es sonst nirgendwo. Nur im Mafia-Ländle…

Sehenswert: Die Pressekonferenz vom 25.4.2007:

zum Polizistenmord am selben Tag. „wurden neben dem Streifenwagen aufgefunden“ ist offensichtlich falsch. „waren (an jenem Tag) noch nicht lange im Dienst“ ist ebenfalls falsch, oder auch wahr, entspricht jedenfalls nicht der Aktenlage. (aber unserer These von den postum geänderten Einsatzplänen)

KOR Rittenauer meint, es sei voellig offen, ob es ein Schuss war, oder 3, oder 10…

Schuesse hoeren habe man kaum koennen, wenn gerade ein zug vorbeifuhr, und der Aufbau des Volksfestes (165 Personen, keine einzige Zeugenaussage!!!) war ebenfalls laut.

Laut Bundestags-Untersuchungsausschuss wurde das Chemnitzer Womo am Kontrollpunkt LB3 gesehen, 18 km entfernt notiert. Heimatschutz weist auf Widersprueche dazu hin, die ungeklaert seien, glaubt das offensichtlich nicht so recht, und der AK NSU haelt den Anmietungsvorgang des Womos fuer eine Komplettfaelschung, falsche Steuernummer, falsches Logo etc pp, und ausgeliehen 16.-19.4.2007, und nicht schwarz um 8 Tage verlaengert. Das hat man der Familie Horn nach einer Hausdurchsuchung 2 Tage vor Heiligabend 2011 abgetrotzt, es koennte ja doch vielleicht ohne Beleg verlaengert worden sein. So ist die Aktenlage dazu.

Der Gutachter des Bundestagsausschusses hat das Womo in rd. 950 Akten des LKA Stuttgart gesucht und nicht gefunden. Man darf gespannt sein, wie dieser Widerspruch heute keine Rolle spielen wird… spielte er im Abschlussbericht des Bundestags-NSU-UA bekanntermassen auch nicht. Staatsschutz geht vor, die VT des Staates NSU 1.0 musste geschuetzt werden.

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Der Polizeichef erzaehlt im Video auch von den Schutzwesten, die Kiesewetter und Arnold getragen hätten, und die Besitzerin der Kiesewetter-Schutzweste ist vorgeladen: Romy Stricksner. Bei ihr hatte sich Kiesewetter die Schutzweste ausgeliehen, so steht es in den Akten. Arnold trug seine eigene Weste, die ihm von den ersten 3 Polizisten am Tatort ausgezogen wurde, um ihm das Atmen zu erleichtern.

Interessanter Weise wurde Stricksner nicht an ihrer eigenen Schutzweste gefunden, was geradezu sensationell sein duerfte, und die DNA der angeblich ersten 3 Polizisten auch nicht auf der Weste Arnolds, auf seiner Kleidung etc pp.  Das hat vielleicht damit zu tun, dass die ersten 3 Polizisten am Tatort alle in ihren Berichten vom Einsatz die Notaerztin Sonntag vergassen zu erwaehnen, die den Tod Kiesewetters um 14:22 Uhr feststellte. Steht ebenfalls in Heimatschutz. Im Auto hängend den Tod festgestellt… später erst geborgen.

Oder anders gesagt: Die ersten 3 Polizisten am Tatort waren nicht die realen ersten 3 Polizisten am Tatort. (These Heimatschutz)

Die real ersten Polizisten am Tatort sind eher dort zu suchen, wo Kollegen-DNA auf der Kleidung der Opfer gefunden wurde, 4 Kollegen waren Ende Juli 2011 (!!) ermittelt. Keiner davon war dienstlich an jenem Tag in Heilbronn eingesetzt, aber mindestens einer kontrollierte schon 30 Minuten nach Auffindung des Tatortes dort Passanten.

2011:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/09/02/heilbronn-die-grundsatzlichen-fragen-der-ermittler/

Da das Alles seit Septmeber 2014 geleakt wurde, ohne jede Reaktion, darf man auch heute gesichert davon ausgehen, dass nur Gedoens dort im Ländle stattfinden wird.

Uwe Zeggel koennte man mal fragen, wann Dienstbeginn war fuer Martin Arnold, und warum die Einsatzplaene in den Akten offensichtlich auf Dienstbeginn Kiesewetter/Arnold am Morgen statt am Mittag umfrisiert wurden.

Polizeichef Eisele hatte offensichtlich noch die echten Dienstplaene in der Pressekonferenz vorliegen. Daher sagte er, der Mordanschlag fand kurz nach Dienstbeginn statt.

Na sowas aber auch…

Der Polizistenmörder mit der dunklen Jeans – Martin Arnolds Erinnerungen

Wer zuerst „Zwickauer Blutjogginghose“ denkt, der hat verloren…

Dabei hatte der sich sehr wohl erinnert, zum Beispiel an eine bis dahin noch nie erwähnte Pizzaschnitte als Pausenbrot, ferner an eine männliche Person mit dunklen Jeans, Kurzarmhemd, schwarzen Schuhen und kurzen, dunklen Haaren. Und, wiederum erstmals, an eine zweite Person, mit rot-weiß kariertem Hemd an der Beifahrerseite, deren Gesicht er aber nicht habe sehen können

http://www.kontextwochenzeitung.de/politik/236/verraeterische-pizzaschnitte-3175.html

Es muesste sogar der TAZ-Tochter auffallen, dass dunkle Jeans nicht Blutjogginghose ist, und deren Traeger nicht der blonde Mundlos sein kann, denn ein Suedlaender ist nicht blond, auch ein serbischer Zigeuner ist das nicht.

Voellig merkbefreit wird wieder mal das Dr. Siegfried Mayr unrasiert-Phantombild verwendet, und ein Pappdrache geritten:

arnoldam 2.11.2010 entstanden… neuerdings heisst er Arnold, nicht mehr A.

Warum denn nicht der Chico von 2009, oder der Identifizierte vom Maerz 2011?

Insider-Hinweis: Die Fotos sind vertauscht. Oder die Zahlen 28 und 57. Das duerfen Sie sich aussuchen…

2011-28macht aber nichts, weil es so oder so Quatsch ist…

2011-57.

Kontext ist wirklich unfaehig, ganz die taz…

Und, wiederum erstmals, an eine zweite Person, mit rot-weiß kariertem Hemd an der Beifahrerseite, deren Gesicht er aber nicht habe sehen können

Das ist falsch. Die Person im Rückspiegel sah Arnold ganz genau, die auf der Beifahrerseite:

Wie macht man ein Phantombild von einem Gesicht, das man nicht sah?

Und, wiederum erstmals, an eine zweite Person, mit rot-weiß kariertem Hemd an der Beifahrerseite, deren Gesicht er aber nicht habe sehen können

Von Johanna Henkel-Waidhofer… soll die Doppelnamen-Bindestrich-Frau mal bitte erklaeren! Wie macht man ein Phantombild von einem Gesicht, das man gar nicht sah?

Sind die alle restlos verbloedet?

Es steht doch seit ewigen Zeiten im Blog:

2008-3-1 2008-3-2.

arnold mannkariertes Hemd? Gesicht nicht gesehen?

Helles Hemd, einfarbig. Alles gesehen.

Was soll der Desinfoscheiss? Er malte ein Phantom. 2010, er identifizierte Chico, 2009, er identifizierte 2 sehr aehnliche Maenner 2011, wie soll er das denn machen, ohne das Gesicht gesehen zu haben?

Koennen die nicht, so wie Litschko, taz-Beitrag zur DVD Patria-Versand, gestern, oder wollen die nicht?

Der Vollstaendigkeit halber, alles schon ein Jahr alt hier:

arnold fahrerseite

arnold fahrerseite 2

Der Moerder Kiesewetters koennte eine Jogginghose getragen haben. Aber er war aelter, weisse Armbehaarung.

Auch das haben wir schon vor einem Jahr geblogt:

2009-3Nochmal: 2009 war sein Schuetze, den er ganz gesehen hat, nicht mehr mit einem hellen Hemd bekleidet, sondern mit einem dunklen bis schwarzem Hemd.

Warum ist es dann auf dem 2010er Phantombild wieder weiss ?

2009-4

Im Klartext: Arnold schuetzt sich selber, oder er weiss es wirklich nicht. Südländer geht gar nicht. Rassismus bei der Polizei 🙂 Romani Rose bekommt jetzt sicher wieder Schnappatmung…

Kontext:

Später widerruft er, ist selbst gegen die Veröffentlichung und will sich nach einem Gespräch mit Meyer-Manoras an nichts mehr erinnern. Im Münchener NSU-Prozess gegen Beate Zschäpe und andere sagt der Polizist im Januar 2014: „Von dem Tag weiß ich nichts mehr.“ Das will nicht einmal Heinrich behaupten. Vielmehr berichtet der aus seinem von ihm handschriftlich protokollierten Gespräch, Arnold habe sich an den Tattag sehr wohl erinnern können, daran, mehrere Leute kontrolliert zu haben, an die Rauchpause auf der Theresienwiese und dass er sich von Michèle habe herumkutschieren lassen.

Man darf annehmen, Arnold schuetzt sich. Seit 2007. Das ist zumindest die wahrscheinlichste These.

Nach soviel Tadel kommt das Erfreuliche: Sie lesen unseren Blog, und man erkennt es sogar:

Darunter Mitteilungen jener Molekularbiologin, die eine in der von Brand und Explosion zerstörten Zwickauer NSU-Wohnung entdeckte Jogginghose untersucht und die Blutspuren darauf Kiesewetter zugeordnet hatte. Unter geht, dass die Hose erstaunlicherweise unversehrt war. Und die beiden in dem ausgebrannten Wohnmobil aufgefundenen Dienstwaffen aus Heilbronn, berichtet die Wissenschaftlerin, seien „durch die Brandeinwirkung nicht wirklich stark beeinträchtigt“.

Nachfragen der Angeordneten? Fehlanzeige. Stattdessen kommt SPD-Obmann Nik Sakellariou nicht darüber hinweg, dass die Jogginghose viereinhalb Jahre ungewaschen aufbewahrt worden sein soll, von wem auch immer. Kein schlechter Ansatz, um die offiziellen Darstellungen weiter abzuklopfen. Der Ausschuss wird die beteiligten Thüringer Beamten als Zeugen laden.

Kontext waere aber nicht die taz, kaeme nicht am Ende doch noch geistiger Duennpfiff:

Auch jene, die so gar kein Interesse hatten, sich wissenschaftlich belegen zu lassen, dass die Körpergröße von Mundlos und Böhnhardt wirklich zu der in Tübingen entwickelten „plausiblen Opfer-Täter-Position“ passt.

Es tut so weh… warum ist der Kiesewetter-Moerder bei Wehner  1,90 m gross?

  • na weil die Geschossflugbahn schraeg von oben (Kopf) nach unten (Trafohauswand) verläuft, und…
  • weil es keinen Schmauch gab, also bei Geltung des Dogma „Schuss im BMW sitzend“ den schmauchlosen Abstand von mindestens 60-90 cm ERZWANG.
  • also groesserer Abstand, und groesserer Schuetze… es ist doch sooo einfach…

schuss michele

 

Frauen die Physik abwaehlten… beim Schussabstand von 30 cm haette man Schmauch finden muessen, den gab es aber nicht. Da haette der Moerder auch 1.50 klein sein koennen… und beim Schussabstand von2 m ware er halt 2.20 m lang gewesen… die gewaehlte Groesse war die kleinstmoegliche, bei der es keinen Schmauch an Tueren und Kopfstuetzen geben konnte… 60-90 cm, Schuetze also dann 1.90 m gross. Zu gross fuer Mundlos. Jogginghose hin oder her…

Alles ganz beliebig… muss schwierig sein.

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Sehr loeblich: Man wird -anonymisierte- Protokolle veroeffentlichen, im Ländle:

Protokolle des PUA zum NSU sollen jetzt doch ins Netz

Wie ein Flächenbrand grassiert die Ablehnung der Zeugen des parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) – namentlich aus den Dienststellen des Landes – hinsichtlioch der Ton- und Bildaufnahmen zur Veröffentlichung in den Medien. Jüngstes beispiel Prof Wehner vom GRUS Gmbh mit rechtsmedizinischen Gutachten bei Florian Heilig und Michélle Kiesewette befasst, wollte bei seinen Aussagen zu den Todesumständen Michélle Kiesewetter ebenfalls nicht mehr aufgezeichnet werden.

Dies wie vor allem wohl der Umstand, dass bisher der PUA zum NSU und seinen Verstrickungen zur naziszene in baden-Württemberg nahezu nichts mehr an das Tageslich befördert hat als was durch Antifa-recherchen und den Organen der erionalen Presse nicht schon längst an das Tageslicht gekommen war

rdl.de/beitrag/protokolle-des-pua-zum-nsu-sollen-jetzt-doch-ins-netz

Gegen nichtneutrale Antifa- Tweets mangelnder Abgeklaertheit helfen Wortprotokolle.  Sehr schoen!

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Ein Kommentar bei Kontext:

Barolo, 07.10.2015 13:59

Also mal abgesehen, daß es keine einzige Spur der Uwes am Heilbronner Tatort gibt, obwohl den beiden Polizisten die Waffen abgenommen wurden, wie wäre es dann mal mit Fingerabdrücken der beiden Polizisten (Arnold und Kiesewetter) aus dem Fahrzeug mit dem sie unterwegs waren?
Kann es sein, daß die fehlen?
Haben der/die Mörder etwa alles sorgfältig gereinigt?
Hat man Prints genommen und verglichen?
Mit wem? (Bei den Uwes hats ja mal nicht gepasst , gell?)
Was ist mit den vielen BFE’lern die sich an dem Tag dort zufällig rumgetrieben haben?Oder darf so ein Ausschuss solche ketzerischen Fragen gar nicht stellen?

Frau Johanna Henkel-Waidhofer, bitte weiterbohren und gerne noch deutlich tiefer.
Wo Sie geeignetes Aktenmaterial und die entsprechenden Widersprüche finden ist ja bekannt.

Die Anklagethese des NSU-Prozesses sei in Bezug auf Heilbronn bestätigt?!

Da wird fleissig Bloedsinn erzaehlt, und die Presse greift den dankbar auf:

thuli idiothttp://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/NSU-Untersuchungsausschuss-Hirnschaeden-zu-gross;art4319,3462170

Das Gremium ist zwar erst am Anfang des Komplexes – doch steht für SPD, CDU, und FDP bereits fest: Es gibt keine Zweifel an der Täterschaft der beiden NSU-Männer. Ausschlaggebend ist ein Gutachten, das am Freitag thematisiert wurde. Es geht um das Erinnerungsvermögen des Beamten Martin A., der am 25. April 2007 neben seiner ermordeten Kollegin Michèle Kiesewetter schwer verletzt überlebt hat.

Dieses Gutachten aus der Klink am Weissenhof besagt, dass sich A. an nichts erinnern könne. Der Ersteller Thomas Heinrich erklärte vor dem Ausschuss, dass die schweren Gehirnschäden durch den Kopfschuss verhindert haben müssen, dass A. überhaupt die wahrgenommenen Informationen hätte speichern können. Auch der zweite Gutachter, der als Sachverständiger geladen war, vertritt diese These. Demnach reiche der große Druck im Schädel, damit das „Gehirn ausschaltet“, meint Rechtsmediziner Heinz-Dieter Wehner.

Jetzt wird es albern:

Auf seinen eigenen Wunsch hin wurde A. später unter Hypnose befragt. Weitere Erinnerungsfetzen kamen zurück. Ein Phantombild wurde erstellt.

Arnold hat 2009 seinen Schuetzen erkannt, Leute! Auf einem Foto identifiziert. Warum verschweigt ihr das immer noch?

Leute, was soll denn dieser Phantombildquatsch, der Arnold hat doch seinen Schuetzen 2009 identifiziert, auf einem Foto. Mijodrag Petrovic, Chico!

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/09/02/martin-arnold-hat-chico-2009-identifiziert-man-stellte-das-verfahren-2010-ein/

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Der Autor der SWP hat bereits in Geheimsache NSU gelogen dass die Schwarte kracht, das erklaert vielleicht so Einiges… und aus Osteuropaern der Zeugenaussagen ohne zu zucken NPD-Mitglieder aus dem Krokus herbeigelogen. Wider besseren Wissen, wohlbemerkt! Wir muessen dieses Buch mal leaken. Ist wirklich witzig, aus heutiger Sicht. Besonders das indische Schlangenbeschwoerer-NPD-Laendle-Kapitel 🙂

bericht1

arnold basisbildDas ist ein absolut laecherliches Phantombild, zusammen fantasiert, und so werden -auch von Martin Arnold, aus Angst- die wahren Moerder verborgen.

Der Spätzle-Ausschuss hilft dabei:

Für Matthias Pröfrock (CDU) genügen die Angaben der Gutachter für die Überzeugung, dass sich Martin A. nicht an die Täter erinnern könne. Nikolaos Sakellariou (SPD) ist der Meinung, dass es keine Erinnerungen mehr bei A. geben kann. „Mir scheint so, dass der Gang zur Hypnosebefragung eine Verzweiflungstat war.“

Für Niko Reith (FDP) hat sich nach dem Freitag die Täterschaft von Mundlos und Böhnhardt „klar herauskristallisiert“.

Landesliga: Furtwangen (dunkel) - Bermatingen (orange), v.l.

Staatsschuetzer der Woche, Applaus!

Frau Foos letzter Tweet von jenem Tag:

2-10-108So ist das, wenn Staatsschutz die oberste Prioritaet ist. Ablenkung fuer die Antifakids inbegriffen. Pappdrachenfans leiden, wenn Selberdenker lachen… alles lief nach Plan.

Filius bleibt aber bei seinen Zweifeln. Laut den Medizinern sei es nicht ausgeschlossen, dass doch Erinnerungen hängengeblieben seien.

Warum sollte das Phantombild von 2010 besser sein als die Identifikation von 2009? Mal fuer 5 Pfennig nachdenken, bereits zuviel verlangt? Was ist mit den laut Arnold sehr aehnlichen Maennern 2011, warum denn die nicht? Merkt niemand, dass Arnold nur sich selbst schuetzte, von Anfang an?

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Worum geht es nie?

Wie kam das Womo auf die Ringfahndungsliste, obwohl es dem Bundestagsbeauftragten bei der Pruefung der 900 LKA-Akten entging, trotz Suche nach dem Kennzeichen, was selbst Aust/Laabs nicht so recht glauben, und wie kam die Blut-Jogginghose unbeschaedigt in das voellig ausgebrannte Katzenzimmer? Wann kam sie dorthin?

Was wollten die LKA-Schwaben in Thueringen und Sachsen an den Tatorten des 4.11.2011, was so furchtbar dringend war, dass sie am Morgen des 5.11.2011 schon dort waren?

Warum verkuendete man in Erfurt am 7.11.2011 eine Waffe zuwenig, die Stuttgart bereits als 8. Waffe gemeldet hatte?

Warum verkuendete Gen STA Pflieger die Mordwaffe Radom der Michele Kiesewetter ganze 2 Tage, bevor sie beim BKA zur Pruefung eintraf?

So wird das nichts. Läuft also nach Plan?

Ein Untersuchungsausschuss soll das schärfste Schwert der Demokratie sein. In Baden-Württemberg ist das NSU-Gremium auf dem Weg, ein Wattebausch zu werden: Einer, der die Interessen des Innenministeriums sicher schützt.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kommentar-zum-nsu-ausschuss-ein-flauschiger-wattebausch.399e3604-cba9-408d-a86b-34a6d378ba0c.html

Einer, der freilaufende Moerder deckt.

Der Hubschrauber-Passbesorger vom 5.11.2011 im Laendle-Ausschuss

Gestern im Spätzle-Ausschuss wurde ueber den grob verfaelschten Tatort „BMW-Streifenwagen“ nichts gesagt, der schmauch- und Besatzungsfingerabdruck-frei war, dafuer wurde die Zwickauer Blutjogginghose mit Mundlos-Schnoddertuch deutlich entschaerft.

wehner-koch

Rechtsmediziner Wehner (mit Schlips) hatte vorgelegt, das BKA, KT 31 hatte bestaetigt: Kein Mordbeweis, aber ein Anwesenheitsbeweis des Traegers dieses Jogginghose. Wer das war, dazu wollte man sich nicht festlegen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/10/02/laendle-aktuell-wehner-und-das-bka-machen-die-blutjogginghose-kaputt/

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Eine wunderbare Aufgabe fuer Muttis Liebling, Clemens Binninger, und seine neue Show, Bundestags-NSU-Ausschuss 2.0, einen Heilbronner Mord ganz ohne Uwes aufzudecken, der garantiert ein Nazimord blieben wird, und bleiben muss. Alles Andere waere fatal.

Man hat ihm Gestern das Wesentliche dazu an die Hand gegeben:

Da diese Blutjogginghose sowieso ein Ermittler-Beschiss ist, weil unbeschaedigt in einem voellig ausgebrannten Raum gefunden, ist das zu verschmerzen: Der Staat ermittelt nicht gegen sich selbst bei Terror-Beweisbetrug. Der AK NSU hat das oft genug ausgetestet.

Die Akten zur Auffindung sind geleakt, heute ist es ganz genau 1 Jahr her, dass wir 300 MB Zwickau-Tatortbefund fuer Jedermann verfuegbar machten, so etwas hatte es in der Geschichte der BRD noch niemals gegeben. Das hat nicht dazu gefuehrt, dass man uns dankte, von Seiten der linksaufklaererischen, weitestgehend aktenlosen NSU-Journaille oder aus den Reihen der „Truther“. Das Gegenteil trifft zu…die Neider sind immer und ueberall…

katz1

Der Auffindeort dieser Blut-Jogginghose ist von ganz zentraler Bedeutung. Wie war es moeglich, die Hose im Katzenzimmer voellig unbeschaedigt zu finden?

katz2

.katz3

.katz4

Ach, da isse ja! Schauen Sie hin!

Hier ist sie!

katz5Das nennt man einen Dummy. Man baut einen Joker ein: Wir aus Sachsen haben nicht asserviert, wir haben auch nichts fotografiert, wir haben das Kram einfach dem BKA uebergeben. Das BKA kann diesen Joker mit beliebigen Inhalten fuellen… und wir Sachsen haben mit dem Beweisbetrug nichts zu tun…

Das geschah auch: Metamorphose… Blutjogginghose

Wer sich die Auffindesituation nicht klarmacht, der muss scheitern.

Wo der Raum ausbrennt, weil er Explosionszentrum 3 (Giebelseite, hinten) war, da findet man keine Schraenke, auch kein Bett mehr, alles verbrannt, aber die Hose ist wie neu… ??

Diesen Joker, den Dummy „Textilien ans BKA übergeben“ , unregistriert, was denn fuer welche, den hat man mehrfach eingebaut, auch hier:

Man habe „ungeprüfte und unerfasste Klamotten“ ans BKA gegeben, diese hanebüchene Begründung bietet man uns an.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/11/05/zwickau-4-11-2011-sprengstoff-schwarzpulver-und-benzin-teil-3/

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Aber fuer Antifakids, Pseudoaufklaerer und Ländle-Ausschuesse reicht das allemal. Fuer die Luegenpresse sowieso.

GESTERN war auch noch der Hubschrauberflieger vorgeladen, der zusammen mit KOK Lotz aus Eisenach bei Holger Gerlach in Niedersachsen war, am 5.11.2011.

2-10-100Wenn man die Namen verschweigt, nuetzt das wenig… Wolfgang Fink ist gemeint, der am 5.11.2011 in Thueringen war.

Aus welchen Beamten bestand 2011 die Soko Parkplatz? Den Herrn Tiefenbacher fragen, der ist hoeflich und nennt auch die Vornamen…

soko personal

bedrohliche DNA-Opferspuren, Kollegentreffer auf Kiesewetter und Arnold, Umlagerungsspuren im sogenannten Tatort BMW, oder noch schlimmer, Maerz 2011, es wurde immer enger fuer gewisse Leute… Ende Juli wurde es so richtig boese…

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Zunaechst ging es wieder um die Blutjogginghose aus Zwickau:

2-10-107Der brach eher nicht zusammen, der Gerlach, der gab Pass und Fuehrerschein an Lotz und an Fink LKA Stuttgart… verhaftet wurde Gerlach erst am 13.11.2011, nicht etwa am 5.11.2011, und er hatte nicht nur 27.250 Euro im Bankschliessfach, seine DNA und die seiner Sippe wurde nicht mit den Maedchensandalen und dem Kinderspielzeug und den Sonnenbrillen im Womo abgeglichen.

Gerlach, nicht Boehnhardt, hat das Eisenacher Womo ausgeliehen, so sagten das Mario Knust und Frau Arnold vom Caravan-Verleih aus. Vor Gericht!

Hat man davon je bei den linken Pseudoaufklaerern gelesen?

Warum nicht?

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Gestern:

2-10-101 2-10-102 2-10-103 b 2-10-103 2-10-104Nein, ueber den Pass, nicht mit dem Ausweis.

Fragen zu den Handys der Heilbronner Opfer konnte er nicht beantworten. Kein Wunder, die Diensthandy-Abfrage ging verloren, wurde nicht neu abgefragt, und die Privathandy-Abfragen Kiesewetter und Arnold sind wertlos, weil man nur den 25.4.2007 (Tattag) abfragte, aber nicht die Tage zuvor, und daher auch nicht die Frage beantworten kann, wie Kiesewetter ueberhaupt zu diesem Einsatz kam, bei dem sie erschossen wurde.

Groebste Schlamperei, der AK NSU sieht das anders: Manipulation der Ermittlungen von Anfang an. Fink war dabei…

2-10-105

aber sehr loeblich, dazu Friedensblick.de heranzuziehen, dort steht in etwa das, was Lehle aus NSU LEAKS kapiert hat, immerhin. Das hat das Antifakid auch sofort mit Empoerung quittiert, weil die Gehirngewaschenen Antifas die Wahrheit bereits seit ewigen Zeiten kennen, und Zweifel oder gar Aktenwidersprueche folglich Häresie sind. NSU-Gotteslaesterung. Verbrennt sie! Mittelalter reloaded 🙂

weiberNSU macht Spass, ganz ohne Frage…

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KHK Wolfgang Fink flog also zum Gerlach…mit dem Lotz. Am 5.11.2011, per Polizeihubschrauber…

2-10-106.

Und Pass und Fuehrerschein, allerdings den Falschen. LOL. , Gerlach hatte derer 3, man kam da in der Hektik durcheinander, fand man dann auf der Zulassungsstelle, wo er im Feb 2011 den „aufgefundenen Womo-FS“ gegen einen neuen FS getauscht hatte, und so kam es, dass Pass und FS erst am 8.11.2011 im Womo gefunden werden konnten, in einer Tasche, die man doch am 5.11.2011 bereits durchsucht hatte.

Das steht alles im Blog! Seit ewigen Zeiten, mehrfach.

Hier:

Da müsste 5.11.2011 stehen, Datum der Taschenfindung… Wer die MP findet auf der Bank, der findet auch die Tasche. Wurde ja auch gefunden…

tasche13.

Die Meldebescheinigung und den Mietvertrag findet man am 5.11.,aber Pass und Führerschein am 8.11.2011.

In derselben Tasche! Herrlich!

papiere-pass

Diese neue Tasche hatten wir fuer die 3 SAT-Doku „Kampf um die Wahrheit“ nachgekauft, aber man schnitt da 90% raus. Zuviel Wahrheit ist eben auch nicht gewuenscht… und unverbrannte Jogginghosen Taschen sind viel zu gefaehrlich…

Das ist ein fataler Fehler, der dem Hubschrauber-Nachbesorgen geschuldet ist:

8.11.2011… MERDE!

8.11.2011…So ein Mist…

Wir hatten das Alles mehrfach gebloggt, wir hatten es den Anwaelten im OLG-Prozess geschickt, aber diese NSU-Vergatterten wollten davon nichts hoeren noch lesen:

Zitat aus dem Blog, von Oktober 2014:

Der Herr Lotz erzählt weiter:

L. sagt, er habe G. auf eine Differenz zwischen den Nummern seines Führerscheins und des Führerscheins auf dem Mietvertrag hingewiesen. Da sei G. mit der Sprache heraus gerückt, dass er sich einen neuen Führerschein habe geben lassen und den anderen an Böhnhardt übergeben habe. Anfangs habe G. auch behauptet, er könne den Reisepass nicht mehr finden.

Nein, das stimmt so nicht. Es gab 3 Führerscheine vom Herrn Gerlach, und der Führerschein, dessen Nummer auf den Mietverträgen für das Wohnmobil Arnstadt (Sept. 2011) und für das Wohnmobil Eisenach (Okt 2011) steht, den hatte Gerlach gegen einen neuen Führerschein bei der Zulassungsstelle eingetauscht. Im Februar 2011.

Aus der Beschuldigtenvernehmung vom 1.12.2011:

Am 25.02.2011 tauschten Sie den bisherigen Führerschein wegen einer Abnutzung gegen
einen Ersatzführerschein mit der Nummer 11 22003AX53 ein. Wie kann es sein, dass der
Führerschein mit der Nummer I122003AX52 am 04.11.2011 im Wohnmobil in Eisenach
autgefunden wurde, obwohl dieser eigentlich am 25.02.2011 beim Landkreis Schaumburg
umgetauscht worden sein soll’?

Das ist von hier: https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/05/offener-brief-an-die-rechtsanwalte-im-prozess-die-wahrheit-erzwingen/

und sieht in der Akte so aus:

fs-zulassungsstelle

Anders gesagt:

Der Führerschein in den Wohnmobilverträgen Sept 2011 und Okt 2011  musste erst von der Zulassungsstelle besorgt werden, wo er seit Februar 2011 lag, weil er damals umgetauscht worden war…

Ist das schön, oder nicht? Das ist zu schön ! Das ist ein MEGA-Brüller.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/10/24/holger-gerlach-teil-1-per-hubschrauber-besucht-am-5-11-2011/

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Das zur Kenntnis zu nehmen waere gar nicht gut, also verweigert man es. So geht Erosion des Rechtsstaates, Verfassungsrichter Huber! So geht Abschaffung des Staates an sich. Die Antifa hilft dabei, wo sie kann… es ist nicht nur Dummheit, es ist mehr als das.

 

Und wer hat das hinbekommen? Diesen grandiosen Beweisbetrug? Wer war es?

Die Ermittler aus Gotha und aus Stuttgart. Das BKA uebernahm erst am 17.11.2011.

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Schoenen Feiertag, welch glorreicher Staat…

Ländle aktuell: Wehner und das BKA machen die Blutjogginghose kaputt

Vorhin hatten wir eine Prognose abgegeben:

Heute finden im Ländle-NSU-Ausschuss DNA und Spuren am Tatort statt. Also die Unterrichtung der Abgeordneten, warum es keinen Schmauch am Auto gab, warum es keine Kiesewetter und keinen Arnold im Auto gab, ausser Blut, jedoch keinen einzigen Fingerabdruck der angeblichen Besatzung an Lenkrad, Schalthebel etc pp.

Da wird wieder mal vertuscht und ausgelassen werden, dass es eine helle Freude ist… fast so, als waere man bereits im neuen Bundestags-Staatsschutzausschuss 2.0

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Zuerst kam der beruehmt-beruechtigte Rechtsmediziner Prof. Dr. Heinz-Dieter Wehner, die Allzweckwaffe des LKA Stuttgart, ob Winnenden, Florian Heilig oder auch Polizistenmord Heilbronn.

Der Dexter aus Schwaben:  http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/03/13/heute-kommt-der-dexter-von-schwaben-blutspritzer-und-universalsachverstandiger-des-lka-wehner/

Das hat sich auch bei den Antifakids eingepraegt:

2-10-11

Lesen tun die hier natuerlich nie nicht.

Ebenfalls Thema heute, im NSU-Ausschuss: Der Blog Friedensblick.de, der sich bemueht, Widersprueche aufzuzeigen beim NSU-Komplex, und dazu oft auch auf NSU LEAKS zurueckgreift.

Das gefaellt den Antifakids natuerlich gar nicht:

frau foo.

Heute war im Wesentlichen vom Wehner das zu hoeren, was er bereits im NSU-Prozess aussagte. Allerdings, und das ist sehr lobenswert, wurde jetzt das Wichtige auch getwittert, und nicht wie beim NSU-watch-Protokoll der Prozessaussage offenbar weggelassen…

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Es wird elend lang, aber es lohnt sich!

grus wehnerChronologische Reihenfolge.

Immer jeweils von unter nach oben lesen.

2-10-1Der Name ist geheim?

2-10-2.

Wehner ging von 2 Rechtshaendern aus, was auf die Uwes nicht zutrifft. Die Akte ist geleakt. Ordner Heilbronn 1, die thomas moser und bio niemals leakten, aber hatten… 245 Seiten.

2-10-3.

2-10-4.

2-10-5Das ist alles unwichtig, weil mehrfach ausgesagt, aber der PUA hat bekanntlich alle Zeit der Welt…

2-10-6

Wie naiv kann frau sein?

2-10-7Wenn man nichts weiss, dann ist das spannend.

2-10-8Siehe:

Wichtig: Die gewisse Schussentfernung ist noetig, weil der Schmauch fehlte!

  • an den Tuerrahmen
  • an den Kopfstuetzen
  • an Kiesewetter
  • nicht an Arnold, dort gab es welchen, am Hemd…

Also musste der Abstand mehr als 60 cm betragen haben… denn das Dogma „Mord im BMW“ verlangt das so.

Ermittelt hat das mit dem Abstand der Sachverstaendige Merkel:

merkel

Man nahm diesen Ausweg gerne, denn man brauchte ihn, unbedingt!

Als nächstes steht der Sachverständige Joachim Merkel, 65, auf der Ladungsliste. Er ist Diplomphysiker beim Kriminaltechnischen Institut beim LKA Baden-Württemberg. Er merkt eingangs an, dass er wegen uneidlicher Falschaussage vorbestraft sei. Seine Aussagegenehmigung wird verlesen, sie bezieht sich auf seinen Untersuchungsbericht vom 5.5.2007.

Denn:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/17/kein-schmauch-im-streifenwagen-heilbronn-wie-kann-das-sein/

Haben Sie es jetzt verstanden, wie es funktioniert?

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Weiter geht es:

2-10-9

Sehr aufschlussreich, aber nicht fuer Unwissende:

  • Arnold gab an, er habe seinen Taeter im Rueckspiegel der Beifahrertuer gesehen.

rück1Also waren die Tueren des Autos zu. Und die Scheiben ganz, unzerstoert, also geoeffnet.

Aus der Schussentfernung 60-90 cm (noetig wegen: kein Schmauch) und dem Treffer ans Trafohaus (Kopfschuss Kiesewetter, 9 mm Radom Vis) ergab sich die Groesse von 1.90 m bei Kiesewetters Moerder.

Deshalb trug der auch eine XL-Jogginghose von Kik, Asservat 2.9.70, gefunden im Katzenzimmer, total ausgebrannt.

katzen 2Wie sah es dort aus?

So:

katzenzimmeralles geleakt…

Dort war eine voellig unbeschaedigte Blutjogginghose, so sagt man.

 

http://die-anmerkung.blogspot.com/2015/09/nsu-deppenverdacht-fur-doofe.html

Das alles darf man niemals als Informationen zusammendenken, denn das ueberlebt der NSU-Beschiss nie und nimmer…

Also tut man das auch nicht. Nirgendwo, schon gar nicht in NSU-Ausschuessen, oder gar bei journalistischen Aufklaerern…

Alles was in diesem Raum gefunden wurde und unbeschaedigt war, das wurde spaeter dort platziert. So lautet die These. auch diese Jogginghose.

3explo6

Explosion Nr. 3 ist das Katzenzimmer. Total ausgebrannt.

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Weiter:

2-10-10Sie lesen richtig: Die Blutspritzer will man auf Fotos des Asservats 2.9.70 gesehen haben. Nicht auf der Hose, als DNA-Abziehklebestreifen davon gezogen wurden. Auf Asservatenfotos.

Heinz-Dieter Wehner, der Zeuge heute, der hat diese Hose noch niemals gesehen. Sie ging nie zum LKA Stuttgart… der kennt auch nur Fotos davon.

Das ist aber sicher unwichtig…

Weiter:

2-10-12.

2-10-13

.2-10-14

.2-10-15

.2-10-169 mm ist halt „besser“ als 7.62 mm Tokarev… hat mehr Wums.

2-10-17Alles irrelevant fuer die Frage, wer geschossen hat…

2-10-18immer noch irrelevant.

2-10-19.

Leute Leute, das steht doch alles im Blog, seit September 2014. Der Auftrag kam 2010, da gab es noch keine Uwes dort!

2010 kamen sie auf die Idee, 2011 präzisierten sie es, dass Kopfschüsse und Waffenentnahme nicht von den denselben Personen begangen worden sein müssen.

Ist aber egal ===> NSU.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/09/02/heilbronn-die-grundsatzlichen-fragen-der-ermittler/

Wer keine Akten kennt, und daher auch keine Zusammenhaenge erkennen kann, der wird -wie geplant?- scheitern.

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weiter:

2-10-20

So isses, Kompliment! Vor allem mit den Fakten, die man selber mit zurechtgebastelt hat. Abstand beim Schuss etc pp. wegen fehlendem Schmauch bei gleichzeitigem Dogma… im Auto passiert.

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2-10-21Tusch!

Der mutmasslich 1,90 m grosse Moerder mit der KiK-XL-Jogginghose aus Zwickau, 4 Jahre lang ungewaschen, sogar so mit umgezogen, gefunden in einem voellig ausgebrannten Katzenzimmer, dabei wie durch ein Wunder unbeschaedigt geblieben, dieser 1.90 m lange Kerl (Mundlos ist 1.80m) hat also sekundaerspurliche Blut-Spritzer auf der Jogginghose, und Mundlos Tempotaschentuch mit Schnodder (Asservat 2.9.70.1) einstecken gehabt.

Was fuer ein Sauladen. Krimineller Saustall…

Dieser Moerder stand also dabei. Oder er schoss. Weiss man nicht…

Lachhaftes Theater, bringt doch endlich mal Beweise!

2-10-24und diese Hose dann in einem ausgebrannten Katzenzimmer zu finden. Unversehrt. Das nennt man Beweismanipulation.

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Ebenso wie es moeglich ist, ein Kennzeichen auf eine Ringfahndungsliste nachzutragen.

trefferhttp://arbeitskreis-n.su/blog/2015/10/01/von-oberweissbach-nach-heilbronn-teil-1/

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Weiter…

2-10-25

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2-10-26

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2-10-27spannender als jeder Tatort. Keine Beziehungstat. MP Oettinger sagte das schon am 26.4.2007. Kein Wunder, denn die Obduktion war bereits beendet: Nicht schwanger…

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2-10-29

.2-10-30Hier muss ich passen. Schweizer Waffenexperte?

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2-10-31Aber nur Tote! Keinen Arnold.

Was wollte Wehner also im Klinikum Ludwigsburg?

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Jetzt kommt die BKA KT 31-DNA-Fachfrau:

Zur Hose, sie also auch noch…

2-10-32.

Das Altbekannte zu den Dienstwaffen im Womo:

2-10-33

Blut und Hirn, im Womo, ueberall, aber warum gab es keine Fingerabdruecke auf den Waffen, oder auf den 28 Patronen in diesen Waffen?

Warum gab es bei 20 Waffen und 1800 Patronen keinen einzigen Fingerabdruck, weder vom NSU noch von Fremden?

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2-10-34 .

Und jetzt kommt eine Lüge:

2-10-36Es gab 3 DNA auf diesen Waffen. Alles kein NSU. Und einen Labormitarbeiter aus dem LKA Sachsen… also 4 DNA.

2 auf der Radom, 1 auf der Tokarev. Letztere wurde zurueck gezogen, aber P1 und P4 sind Fakt.

dna waffen

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Das geht so nicht, immer weglassen, was nicht passt… ist aber staendige Praxis bei Terror-Fakes… Niemand korrigiert, mangels Wissen?

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2-10-37.

Jogginghose kaputt.

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Jetzt der Psychologe:

2-10-39Das uebliche Nichtwissen, oder so gesagt im PUA?

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Alles unwichtig, weil Spekulationen:

2-10-40.

Wichtig ist das hier: Ordner 54

ordner54.

2-10-41Leute, was soll denn dieser Phantombildquatsch, der Arnold hat doch seinen Schuetzen 2009 identifiziert, auf einem Foto. Mijodrag Petrovic, Chico!

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/09/02/martin-arnold-hat-chico-2009-identifiziert-man-stellte-das-verfahren-2010-ein/

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Sie sind unfaehig, oder unwillig, Bekanntes zusammen zu setzen. Sie lassen sich daher jeden Mist erzaehlen…

Sehen wir das Positive:

Die Blutjogginghose ist erledigt… mausetot…

Und sonst?

Heute finden im Ländle-NSU-Ausschuss DNA und Spuren am Tatort statt. Also die Unterrichtung der Abgeordneten, warum es keinen Schmauch am Auto gab, warum es keine Kiesewetter und keinen Arnold im Auto gab, ausser Blut, jedoch keinen einzigen Fingerabdruck der angeblichen Besatzung an Lenkrad, Schalthebel etc pp.

Da wird wieder mal vertuscht und ausgelassen werden, dass es eine helle Freude ist… fast so, als waere man bereits im neuen Bundestags-Staatsschutzausschuss 2.0

Ist so eingetroffen, mehr oder weniger. Nichts Neues, alles Wichtige vergessen.

Mordwaffen-DNA-Luegen gab es obendrauf.

Von Oberweissbach nach Heilbronn, Teil 1

Wenn man glaubt, dass Kiesewetter ein Zufallsopfer war, dann sollte man diesen Blogbeitrag nicht lesen. BKA und BAW zum Beispiel. Oder der Oettinger…

faz 26-4-2007http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/polizistenmord-in-heilbronn-blutverschmierter-mann-in-der-naehe-des-tatorts-1438445.html

Die Beamtin stamme aus einem anderen Bundesland und sei für die Einsätze in Baden-Württemberg abgestellt worden, sagte Thomas Mürder, Leiter der Bereitschaftspolizei Baden-Württemberg. Der verletzte Polizist stamme aus Sindelfingen bei Stuttgart. …

Ermittler sprechen nicht von heißer Spur

Die 35 Mitglieder starke Sonderkommission „Parkplatz“ sucht als Zeugen unter anderem zwei Radfahrer, die sich zwischen 13 und 14 Uhr in der Nähe des Tatorts befanden. Ein Zeuge habe berichtet, dass der blutverschmierte Mann einen der Fahrradfahrer fast umgerannt habe. Die Polizei bewertete die Aussage allerdings zurückhaltend. Eine heiße Spur sei unter den bislang eingegangen Hinweisen noch nicht dabei gewesen, hieß es

audispringer

Der rannte einen Radfahrer von 2  fast um, als er in den Audi sprang, und das Ganze war weit weg, vor dem Mord, um 13:40 Uhr, wie der V-Mann betonte. Spaeter korrigierte man auf 14:30 Uhr.

der ganz im Sueden ist gemeint…

Es wird ein Haufen Muell geschrieben und erzaehlt, gerade jetzt, diese Woche, aber Niemand hat jemals die Frage gestellt, warum dieses Phantom nicht Ende April 2007 veroeffentlicht wurde. Vom 1. Sokochef Huber.

Was hat die Ermittler der Soko Parkplatz davon abgehalten? Warum wird das jetzt, 2015, auch nicht hinterfragt, warum man nicht sofort dieses Phantom veroeffentlicht hat?

Man hat durchaus reagiert, damals, denn der V-Mann gab nicht nur an, dass der Blonde in den blauen Audi mit MOS-Kennzeichen quasi hineingehechtet sei, sondern dass ihm der Fahrer DAWAI zugerufen habe, und weitere Details.

Ein 2. Zeuge meldete sich ebenfalls, Russen habe er gesehen, an einem Audi, MOS-Kennzeichen, sehr komische Typen. Muesste im Plan oben die 10 sein.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/04/21/das-merkwurdige-feuerzeug-der-russen-vom-tatort-heilbronn-ist-ein-schlussel/

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Wie hat die Soko Parkplatz am 26.4.2007 reagiert?

Panisch.

 

KHK Koppenstein fragt beim KBA alle MOS-Audis ab.  Und schraenkte diese Abfrage dann ein:

Der Zeuge hatte aber gar nicht gesagt, dass der Audi ein Diesel sei. 2010 stellte das die Soko Parkplatz fest: Sabotage. Passiert ist aber nichts. Zu lange her…

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/25/heilbronn-die-sabotage-der-ermittlungen-von-anfang-an-jaccuse/

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/12/30/mord-und-mordversuch-in-heilbronn-eine-zusammenfassung/

KHK Koppenstein kann nicht mehr dazu befragt werden, er ist verstorben.

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Es verschwanden die Ringfahndungs-Listen von 10 Kontrollstellen der Böblinger Polizei spurlos.

Widerspruch 1: Die Uhrzeit passt nicht. 14:30 gegen 14:32:45

Widerspruch 2: Der Rufname passt nicht.  »Dora 6/272«, nicht »6/254«

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/19/update-heimatschutz-der-listentausch-des-heilbronner-nsu-wohnmobils/

Sieht sehr nach einer 2012er Listen-Aenderung aus, denn Aust/Laabs schreiben:

Nach dem 4. November 2011 hat ein anderer Beamter des LKA die beiden Streifenpolizisten noch einmal befragt, die den Kontrollpunkt »LB3« besetzt hatten, sie konnten sich an nichts erinnern. Der Widerspruch zwischen den Dokumenten wurde nicht herausgearbeitet.

Es sieht so aus, als habe man bereits am 26.4.2007 aus der Soko Parkplatz heraus die Ermittlungen sabotiert, 10 Ringfahndungsposten-Listen verschwinden lassen, die Benziner MOS-Audis grundlos ausgeschlossen, und 2012 dann die Ringfahndungslisten manipuliert, um das Chemnitzer Womo dort hinein zu bekommen.

In den 900 Akten des LKA Stuttgart wurde vom Beauftragten des Bundestags-Untersuchungsausschusses kein Chemnitzer Wohnmobil in den Listen festgestellt:

heilbronn1C-PW 87 kein Treffer

http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/CD14600/Dokumente/Dokument%2001.pdf

Warum das Ganze, und Schummeln bereits ab dem 1. Tag?

Aust/Laabs trauen sich nicht so richtig damit raus, aber:

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Auf der Suche nach den Moerdern ist man 2015 immer noch nicht weiter, aber man sucht:

stnhttp://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nsu-affaere-die-rechten-von-heilbronn-und-jena.eadc0dcb-0b8d-4183-94df-3216efca92f0.html

Es gibt schwaebische Journalisten, die suchen beim KKK.

Andere Schwaben suchen bei David Feiler, dem Schwager Wohllebens, im Restaurant in Oberweissbach, da muss Kiesewetter 14 gewesen sein:

frau fooUnd der StN-Mann sucht in Heilbronn nach Verbindungen nach Thueringen und Sachsen.

Heilbronn – Michael Dangel stapft mit hinkendem Gang zu seinem Fahrzeug.

Ein Klarname. Aus Heilbronn. Ein Rechter.

dangelWas hat der mit Jena zu tun?

Und wer ist dieser Sven Ullenbruch, der da in den Stuttgarter Nachrichten schreibt?

anstifter

http://www.die-anstifter.de/veranstaltungen/sven-ullenbruch-rechtsterrorismusnsu-bw-eine-zwischenbilanz-der-arbeit-des-baden-wuerttembergischen-untersuchungsausschusses/

Ist das ein Staatsantifa im Verdachtsjournalismus-Geschaeft?

krokushttp://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/ueberregional/baden-wuerttemberg_artikel,-NSU-Ermittlungen-Warum-das-LKA-eine-Friseurin-aus-Hohenlohe-befragte-_arid,282074.html

Offensichtlich ist er das.

Friseurin unter rechten Glatzköpfen

Sven Ullenbruch

Eine Friseurmeisterin soll 2007 das Krankenhaus ausgekundschaftet haben, in dem der verletzte Polizist Martin Arnold mit dem Tod kämpfte. Die Beschuldigung stammt von einem in Irland lebenden Verschwörungstheoretiker.

https://linksunten.indymedia.org/de/node/141578

Ein Linksknaller… von der Staatsantifa im Kampf gegen Rechts. Gut, dass wir das klaeren konnten.

Also: Dangel stieg in sein Roadster-Auto, und fuhr nach Jena?

Fast…

Dangel scharte in Heilbronn zu dieser Zeit einen selbst ernannten Geheimbund um sich. Der solle „bewusst klein und überschaubar gehalten werden“, wies Dangel bei einem Treffen an. Nur „vertrauenswürdige und langjährige politische Gefährten“ dürften mitmachen, wird er in Ermittlungsakten zitiert. Ziel der Geheimniskrämerei: Man wollte sich gegen den Verfassungsschutz abschotten. Der saß längst mit am Tisch.

„Wer Multi-Kulti sät, wird Bürgerkrieg ernten“

Aus den Berichten von „VM 6597.1 (Rose)“ lässt sich heute rekonstruieren, wer bei den Treffen der rechten Geheimbündler im City-Pub und in den Siedlerstuben in Heilbronn debattierte. Im März 1997 erklärte sich bei einem Treffen der damals 25-jährige Michael S. bereit, Aufkleber für den „Nationalen Widerstand“ zu beschaffen.

Da hat er Recht, der Herr Dangel: Multikulti ist gescheitert, das sagte Merkel schon vor Jahren, und jetzt handelte sie: Monokulti Islam kommt. Taeglich um die 10.000 Leute. Freude schoener Goetterfunken… das wird noch lustig werden… Buergerkrieg ist durchaus moeglich.

end of multikulti

Also, der Herr Dangel fuhr nicht in seinem Roadster nach Jena… sondern:

1997 erklärte sich bei einem Treffen der damals 25-jährige Michael S. bereit, Aufkleber für den „Nationalen Widerstand“ zu beschaffen. „Wer Multi-Kulti sät, wird Bürgerkrieg ernten“, sollte auf den Stickern stehen. Wenig später verließ S. die Neckarstadt in Richtung Jena. Dort studierte er Medizin und kam zur Burschenschaft Jenensia….

Zwei Monate später gründete S. mit weiteren Aktiven die Burschenschaft Normannia….

Michael S. kehrte nach seinem Studium wieder ins Land zurück. Er arbeitet heute als Chirurg im Landkreis Heilbronn.

Möckmühl. Das Krankenhaus gehoert zu den Heilbronner SLK-Kliniken. Dort lernte ein gewisser Florian Heilig Krankenpfleger.

Herr Ullenbruch weiss noch mehr:

S. ist nicht der Einzige aus Dangels „Geheimbund“, der in Jena beruflich und politisch Karriere machte. Auch die Pfedelbacherin Nicole Schneiders nahm an den Treffen in Heilbronn teil, bis sie zum Studium nach Thüringen aufbrach. In Jena wurde sie, damals noch mit ihrem Familiennamen Schäfer, Mitglied der NPD. Heute steht sie als Rechtsanwältin dem NSU-Angeklagten Wohlleben vor dem Münchner Oberlandesgericht zur Seite.

Beim Aktenstudium dürfte Schneiders über den Namen eines weiteren Bekannten von Dangel gestolpert sein. Der Heilbronner Alexander L. geriet ins Fadenkreuz, als NSU-Ermittler nach Rechtsextremisten mit Bezügen in die neuen Bundesländer suchten. L. wurde laut Akten immer wieder straffällig. Eine Wirtin beschimpfte er 2008 in Heilbronn als „polnisches Schwein“. „Wenn Du nicht zumachst, wirst Du auch zu Asche – wie die anderen“, drohte er ihr. Der heute 39-Jährige war damals nur zu Besuch in der Heimat. Unter der Woche studierte Alexander L. Politikwissenschaften – in Jena.

Allianz, das ist eine Versicherung. Dort arbeitet der Herr Le…

Der AK NSU hat dazu eine Facebook-Recherche betrieben, und die Freundeslisten gesichert. Man weiss ja nie… und da reichen die Verbindungen weit… bis nach Chemnitz. Hendrik Lasch zum Beispiel. Und die ueblichen Laendle-Verdaechtigen, Nicole Schneiders, Neidlein, Brodbeck, Walter usw.

Uns hat dieser Arzt in Heilbronn besonders interessiert, denn dazu gibt es eine 2. Info, die recht alt ist: 31.01.2014, Libyen usw.

Unter den Ausbildern war offenbar auch der Chef von Michèle Kiesewetter. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass zahlreiche Elitepolizisten neben ihren offiziellen Dienstwaffen auch »schwarze« Pistolen und Revolver führen − Waffen, die möglicherweise bereits eingesetzt wurden?

Solche Überlegungen strengt derzeit auch ein Mediziner aus Baden-Württemberg an, der durch Zufall Zeuge eines Vorgangs geworden sein will, der eine enge Kooperation zwischen »NSU« und »NSS« (Neo-Schutzstaffel) unter Beweis stellen würde. Der Mann hatte bereits Jahre vor dem Erscheinen des »NSU-Bekennervideos« von genau diesem Film gehört – im Kollegenkreis!

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-schulze/nsu-prozess-merkwuerdige-ereignisse-im-leben-von-mich-le-kiesewetter.html

Der NSS ist inzwischen erledigt, und das makabre Jux-Trittbrettfahrervideo ist laengst als bekenntnisfrei erkannt und seit Jan 2015 in voller Laenge veroeffentlicht, aber das rot Markierte ist nach wie vor sehr interessant.

Setzt man diese Infos zusammen, so kann dabei herauskommen, dass:

  • der Arzt aus B/W hatte vom Paulchenvideo von einem Kollegen gehoert, der es aus Jena/aus Thueringen kannte
  • der Arzt aus B/W hatte vom Paulchenvideo von einem Kollegen gehoert, der es aus Chemnitz/aus Sachsen kannte
  • der Arzt aus B/W hatte vom Paulchenvideo von einem Kollegen gehoert, der es aus B/W kannte

Die ersten beiden Varianten wuerden den linken Journalisten und der Antifa sicher besser gefallen, die letzte Variante wuerde wohl in Irland auf Begeisterung stossen…

Wer hat dazu weitere Infos?

Ende Teil 1