4.11.2011

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 5

Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4

Die STA’in Lerche bestätigte im November 2016 in Erfurt, dass Weisung des PD Menzel erging, die Staatsanwaltschaft nicht vom angeblichen Heilbronner Dienstwaffenfund im Womo zu informieren:

Da wird fleissig vertuscht.

Kathi versucht Formulierungen zu finden, welche den Gegensatz Thüringen-Ländle zukleistern, welche Waffe denn da gefunden wurde… und weiss offenbar sehr wohl Bescheid, dass KHK’in Michel von „Waffe im Zusammenhang mit Heilbronn in Fahndung“ schrieb, weil sie selbst offenbar nicht wusste, ob es die vom Arnold oder die von Kiesewetter war, die ihr Kollege Hoffmann als P10 (statt P2000) bezeichnete, und die angeblich nur eine Patronenlosnummer war, die da zu Heilbronn zugeordnet wurde, und keine Waffennummer. Ein Ablesefehler, der eine gigantische Lawine ausloeste?

Es wird herumgeeiert, wo aufgeklärt werden sollte.

Da Frau Lerche erstmalig am 7.11.2011 mit dem Fall Eisenach befasst war, kann sie nicht wissen, was die Stuttgarter am 5.11.2011 mitbrachten, als sie in Gotha im Halbdutzend aufschlugen.

Am 7.11.2011 war EINE Heilbronner Dienstwaffe vorhanden, jedoch nicht derer ZWEI, als PD Menzel mit Innenminister Geibert die TV-Pressekonferenz gab. Stuttgart meldete dann die 2. Dienstwaffe nach, Fernfindung, sozusagen, und aus 7 Waffen im Womo wurden 8.

Slapstick rechter Terror, seit 7.11.2011 erkennbar.

Was da arrangiert wurde, siehe auch Handschellen im Womo, abgefragt in Gotha am Abend des 4.11.2011 vom Polizisten Burkhardt im INPOL, die dann mit DNA von der Eisenacher Beute im Zwickauer Haus auftauchten, das ist nicht einmal ansatzweise aufgeklaert.

Es wird aber flaechendeckend vertuscht. Von den NSU-Ausschüssen, von den Medien, von den Linksaufklärern. Panische Angst hat man vor dem Begriff „Beweisbetrug“.

Frau Lerche weiss gar nichts. Das war die Polizei, nicht die STA, nicht der VS… die Polizei hat den NSU gemacht, an beiden Tatorten des 4.11.2011.

Was soll diese daemliche Fragerei, draussen sass der PD Menzel, der hat es angeordnet, befragt also den… und sperrt ihn endlich ein, bis er die Wahrheit sagt. Denn der hat das nicht aus Jux und Dollerei gemacht, sondern auf Weisung.

Wer erteilte am 4.11.2011 die Weisungen, an Menzel und an die Zwickauer Polizei? Bodo Ramelows BND und MAD-Leute? Sind nicht hohe Ministerialbeamte aus den beiden Innenministerien viel wahrscheinlicher?

Ende Teil 5.

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 4

Teil 1, Teil 2, Teil 3
Ein Todesermittlungsverfahren die Uwes betreffend, das wollte man nicht, 2,5 Jahre lang kam bei den Ermittlungen der BAW nichts heraus, und ab 2014 erledigte es dann die STA Meiningen, bis November 2016.

Ergebnis: Keines. Alles ungeklärt. Man wollte nicht, man traute sich nicht, was auch immer…

NSU-Affäre: Die These vom Selbstmord der beiden Uwes ist ein Märchen

11.1.2015 von Falk Schmidli

oder:

Staatsanwaltschaft Meiningen bestreitet die Existenz von 2 Pumpgunhülsen und stellt Todesermittlungsverfahren ein

Es ist exakt dieselbe STA’in Lerche…

… die jetzt im NSU-Auschuss Erfurt den verdutzten Abgeordneten mit ihren duennen Akten von Tausenden Seiten Todesermittlngsverfahren erzählte.

Zusammenfassend muss man folgendes konstatieren: Zuerst tat man in Thüringen so, als sei der erweiterte Suizid von Anfang an festgestanden, was eine Lüge ist.

Dann ermittelte die BAW jahrelang nicht, deckte also lediglich die Lügen ihres Chefs im Bundestag.

Dann bügelte die STA Meiningen alles ab.

Thüringen verweigert Todesermittlungsverfahren Mundlos und Böhnhardt

Das vorschnelle Urteil des Bundestages vom 22.11.2011 basierte auf Lügen des BKA-Präsidenten Ziercke und des Generalbundesanwalts Range, die mit der Russlungenlüge dieses einstimmige Skandalurteil des Bundestages ermöglichten. Den erweiterten Selbstmord „verkauften“ die beiden ranghöchsten Ermittler des Staates mit der Lüge, Mundlos habe Russ in den Lungen gehabt; Fakt ist, es gab keinen Russ…

Die nicht unabhängigen Strafverfolgungsbehörden sind seit November 2011 gezwungen, diese Lügen zu deckeln. Medien und NSU-Ausschüsse helfen dabei so gut sie es können, und so verwundert es nicht, dass kein Todesermittlungsverfahren angestrengt wird.

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Es ist noch nicht einmal geklärt worden, ob die Schmauchspuren an Schläfe bzw. Gaumen von der angeblich todesursächlichen Pumpgun-Munition stammen. Die Leichenasservate sind immer noch bei der Gerichtsmedizin Jena vorhanden, und werden wohl nichtuntersucht im November 2016 entsorgt werden, nach Ablauf der 5-jährigen Aufbewahrungsfrist.

So geht Rechtsstaat nicht.

Das fällt nicht nur uns auf.

„Erweiterter Selbstmord Böhnhardt/Mundlos“ – Bestand bei Polizisten Vorwissen über Ermittlungsergebnisse?

Der parlamentarische NSU-Ausschuss in Thüringen ließ sich von der Organisation „nsu-watch“ wiefolgt zitieren:

„Am 04.11.2011 kamen die Ermittler_innen zu ihrem Ergebnis, es hätte sich um erweiterten Selbstmord gehandelt. Bereits um 15:00 Uhr des selben Tages wird dieses der Staatsanwaltschaft mitgeteilt.“

Erweiterter Selbstmord heißt: Mundlos erschießt Böhnhard und erschießt sich selbst anschließend.

Im Gegensatz zur obigen Darstellung stehen jedoch Äußerungen des polizeilichen Einsatzleiters Michael Menzel und des Staatsanwalts Wassmuth von der Staatsanwaltschaft Meiningen. Im November 2011 sagten beide übereinstimmend, dass sich die Männer jeweils selbst erschossen und stützten sich dazu auf das Obduktionsergebnis.

https://player.vimeo.com/video/145040848

Michael Menzel (07.11.11?)

„(…) und im vorweggenommenen Sektionsergebnis steht also fest, dass beide Personen sich erschossen haben.“

Staatsanwalt Wassmuth (13.11.11?)

“ (…) und die Obduktion hat auch ergeben, dass jeder sich selbst getötet hat.“

Das sagte einer der Obduzenten im thüringer Ausschuss:

Im Falle von Böhnhardt gab es keine „Stanzmarke“. Die Waffe war nicht am Kopf aufgesetzt. Es handelte sich stattdessen um einen relativen Nahschuss. Ein großkalibriges Geschoss zerstörte den Kopf. Der tödliche Schuss wurde von der Nähe abgegeben. Laut des Obduzenten Dr. Höfig würde die Möglichkeit bestehen, dass sich Böhnhardt mit der Pumpgun selbst erschoss. Bei Mundlos war der Fall klar. Die Flinte befand sich bei Schussabgabe im Mund.

Der damalige Chef des Bundeskriminalamtes Jörg Ziercke begründete am 21.11.11 den „erweiterten Selbstmord“ u.a. damit, dass es sich bei Böhnhardt um einen „aufgesetzten Schuss“ gehandelt hätte, und dass in seiner Lunge kein Brandruß gewesen wäre.

Die offene Frage ist, ob die Darstellung von „nsu-watch“ richtig ist, dass am 04.11 bereits um 15:00 ein „erweiterter Selbstmord“ feststand. Wenn ja, ist die Frage, ob es sich um Vorwissen kommender Ermittlungsergebnisse handelt. Noch Mitte November gingen die Behörden von einer anderen Version aus.

Es sieht zappenduster aus, in der BRD ist es offenbar möglich, einen Doppelmord zu vertuschen, und die Lügenpresse hilft dabei ebenso wie die gekaufte Antifa. Der NSU-Ausschuss Erfurt verweigert ebenso wie das Bundestags-Gedöns die Aufklärung.

Ende Teil 4.

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 3

Teil 1
Teil 2

Teil 3: Todesermittlungsverfahren Leichen im Womo

Wer verweigerte die Aufklaerung eines vermutlichen Doppelmordes?

Frau STA’in Lerche:

Es gab zuerst nur die sehr bequeme polizeiliche Festlegung, ab 4.11.2011 bereits, dass man es mit Suizid zu tun habe, aber ein Todesermittlungserfahren gab es zuuerst nicht.

Aber nach Abgabe der Ermittlungen an den Generalbundesanwalt (11.11.2011) schon:

Das ist eine fette Überraschung! Wer hat die Todesermittlungsverfahren Böhnhardt und Mundlos versaut, jahrelang?

Der Generalbundesanwalt.

Wer hat die Schmauchasservate der Leichen nicht untersuchen lassen, jahrelang? Ob da wirklich nur Pumpgun-Schmauch an/in den Köpfen ist, und nicht etwa 2 Sorten, Stichwort Verdeckungsschuss PumpGun?

Der Generalbundesanwalt.

Wer erzaehlte die passende Russlungenlüge im Bundestag am 21.11.2011?

Der Generalbundesanwalt. Nebst BKA-Praesident Ziercke.

Wer hat die 4 Sorten Schmauch an den Leichen nicht erklaert, wo es doch nur 2 Sorten geben darf?

Der Generalbundesanwalt.

Das ist eine fette Überraschung!

Mehrere Tausend Blatt Akte…

(Die Harkenfotos tauchten Jahre später auf)

Der Erfurter Ausschuss hat die wichtigen Anlieger gar nie vorgeladen. Die Frau auf dem Balkon, die den 3. Mann gesehen hat etc.

2 Wochen vor der Ausschuss-Sitzung erst hat die STA Meiningen das Todesermittlungsverfahren wieder eingestellt. Am 11.11.2016.

Die STA Meiningen bekam 2015 also ein paar 1000 Seiten Todesermittlungsakte vom GBA, der jahrelang NICHTS aufgeklaert hat!

Gar nichts!

Den Bundesag belogen hat er, aber aufgeklaert hat er gar nichts.

Denn unsere Akten sind sehr dünn.
Gut, dann ist das so.

Frechheit, das ist eine glatte Arbeitsverweigerung des Ausschusses.

Es folgt: Themenwechsel, sofort:

Bla Bla Bla…

Das Einnaessen der grossen Vorsitzenden, weil es so schoen ist:

Was war da los, im Nov. 2016 in Erfurt?

Eine Versammlung von Ahnungslosen, gemischt mit Feiglingen:

  • die STA Meiningen traute sich selbstverstaendlich NICHT, Todesermittlungen zu fuehren in Sachen Doppelmord an den Uwes, den GBA herausfordern, das geht gar nicht

Klaro?

  • die Bundesanwaltschaft bzw. das BKA haben am 5.11.2011 in der Sektion angerufen, damit bloss ja keine weitergehenden Ermittlungen zum Schmauch an/in den Koepfen beauftragt werden

Klaro? Den Anruf des BKA gab es.

  • es war ebenfalls die Bundesanwaltschaft, welche die Nichtuntersuchung der 6 Munitionsteile in Böhnhardts Kopf veranlasste

Klaro? Gabriele Queda vom BKA erklaerte fuer die 6 Munteile irrelevant 3 Monate spaeter, weil es ihr so gesagt wurde, und sie feige ist.

  • die Bundesanwaltschaft liess die Todesermittlungsverfahren jahrelang schleifen, weil ihr Chef im Bundestag gelogen hatte

Strafvereitelung im Amt.

Alle einsperren, so ginge Rechtsstaat. Den haben wir leider nicht…

Ende Teil 3.

Wer hat sich eingenaesst? Im November 2016? Der Erfurter Versager-Ausschuss und die Lügenpresse. VSU-watch inbegriffen. Alles feige Bettnaesser.

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 2

Teil 1:

Im letzten „Aufklaerungstermin“, der im November 2016 stattfand, hatte man eine weitere Staatsanwaeltin, und noch einmal PD Menzel vorgeladen.

Wozu man nicht mehr nachfragen wollte, das waren die Handschellen-Funde im Womo, die es offiziell nicht gibt, und wer wann was im INPOL am 4.11.2011 abgefragt hatte, denn da geht es an den Kern des NSU-Beschisses. Viel zu gefaehrlich… denn es gibt sie ja, die identische DNA auf den Handschellen Kiesewetters in Zwickau, und auf der Bankraubbeute Eisenach, die ohne passendes Registriergeld, gelle!

Eine ganz heisse Nummer, es an die sich niemand rantraut, immer noch nicht, denn es riecht nach Beweisbetrug. Die linken Desinformations-Netzwerke meiden Beweisbetrug beim NSU wie der Teufel das Weihwasser. Weil es ein Fass ohne Boden ist, das man keinesfalls aufmachen will. Der schoene NSU ginge floeten, all die vielen Millionen Euronen jedes Jahr im Kampf gegen Rechts waeren gefaehrdet… bloss ja den NSU schuetzen, um jeden Preis.

Besonders nett: Die Antifa hat eine abschliessende Bewertung der Arbeit des Erfurter NSU-Aufklaerug zum 4.11.2011 verfertigt, und in dieser langen Bewertung gibt es die Dienstwaffen-Auffinde-Problematik gar nicht.

Es gibt auch die Bankraub-Geldscheinnummern-Problematik des falschen Registriergeldes nicht.

Die Handschellen-Auffinde-Problemaik mit der Beute-DNA, identische DNA, die gibt es auch nicht.

Ebefalls fehlt die Problematik der fehlenden Fahrer DNA an Lenkrad, Schaltknauf, Tuer etc.

Die 6 Munitionsteile im Kopf von Boehnhardt-Problematik fehlt ebenfalls.

Wie kann das sein?

Leute, es ist die Staatsschutzklitsche Apabiz, es ist die V-Mann-Antifa, die sich da die Staatsvariante des 4.11.2011 zu eigen macht, ebenso wie die Wuchtbrummen im Ausschuss selbst.

Insgesamt kann festgehalten werden, dass im Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss viele Detailfragen beantwortet wurden. Diese Antworten stehen teils auch konträr zu kursierenden (Verschwörungs-)Theorien über die Geschehnisse des 04.11.2011.

Ach was sind die drollig…

Der hier hat das erkannt:

Beweismittel-Manipulation

Der Ausschuss kritisiert zwar die Entsorgung der Gehirnmasse verschweigt jedoch ein mögliches Motiv: Die Gerichtsmedizin fand sechs Munitionsteile im Resthirn Böhnhardts. Die Teile wurden nicht untersucht, also keiner Munition zugeordnet. Könnte es sein, dass deswegen die Gehirnmasse von der Spurensicherung weggeschmissen wurde?

Der Ausschuss hätte eine Untersuchung der Munitionsteile veranlassen müssen, genauso wie den nicht untersuchten Schmauch aus den Kopfwunden. Der Schmauch an der Hand Böhnhardts wurde untersucht, Ergebnis: Schmauch aus einer Polizeiwaffe.

Sehr richtig.

Das Fazit endet mit:

Bodo Ramelow und seine Linksregierung können sich sicher sein, dass die Medien nicht die Ausschussarbeit hinterfragen werden, und sie damit durchkommen. Aber es gilt nur kurzfristig, nicht mittel- und langfristig. Dieser Ausschuss wird anders als gehofft in die Geschichtsschreibung eingehen.

Als Vertuschungssausschuss, wie alle anderen auch… genau so wird es kommen. Die Antifa wird man auslachen, dereinst, aber sie werden nicht sagen koennen… wir waren doch aber vom Staat gedungen…

Obwohl sie ganz genau das sind: Gekauft.

Der schoene NSU ginge floeten, all die vielen Millionen Euronen jedes Jahr im Kampf gegen Rechts waeren gefaehrdet… bloss ja den NSU schuetzen, um jeden Preis.

Teil 2

Da kam also zuerst der V-Mann-Führer KHK Thomas Krech, als Erster.

Der wollte nicht, der Krech. Verstockt, unwillig, wusste nichts, hat aber mit Assmann gesprochen, vorab, um was es ging.

Jemand war bei einer Kontaktperson, die bei einem Thomas in der Friedenstrasse in Eisenach war.  Thomas hatte eine Maske und eine Pistole rumliegen, die Konaktperson will gefragt haben, was der Plan sei. Antwort vom Thomas, laut VP: Ich will ne Bank überfallen.

Jetzt wusste man ja am 5.11.2011, vom Kieslasterfahrer, dass einer der 2 Leute am Womo, der Raucher, lange Haare hatte. Da würde man erwarten, die Frage an die VP, ob der Thomas mit der Maske und der Pistole lange Haare hatte. Oder dass man als Polizei den Thomas mal vernimmt. Einer der Bankräuber soll zudem etwas dicker gewesen sein, das wusste man ebenfalls am 5.11.2011 bereits. Von den Angestellten der Sparkasse.

Was passierte im realen Leben? Offiziell gar nichts.

Im Ausschuss gab es viel Gedöns…

Es war äusserst zäh…

Herr, lass Hirn regnen…

Ja was heisst das denn?

Wieviele Thomasse wohnten in der Friedensstrasse? Warum hat man nicht einfach nachgeschaut?

Es ist grotesk, was da abging:

Ziemlich dreist…

Was will sie Akten beiziehen?

Wozu soll das gut sein?

Der VP-Führer KHK Krech haette doch nur seine VP fragen muessen, wer sein Kumpel war, der beim Thomas in der Friedensstrasse  war, und dann waere man als Polizei dorthin, und hätte den Thomas überprüft. Dicklich, lange Haare, …ist doch nicht sooo schwer.

Die Frage des Ausschusses muss doch sein: Warum habt ihr Polizisten das nicht getan, damals, zeitnah, am Tag danach?

Dazu braucht man doch keine Akten!

Muss schwer sein, zu schwer für Kathi auf jeden Fall.

Na geht doch. Die Info ging zum Stab in Gotha, und dann geschah… nichts.

Bravo.

Leider leider hat man dann aber die Aufklaerung zum 4.11.2011 an genau jenem Tag im Nov. 2016 abgeschlossen. Da wird sich nichts mehr klaeren, so gesehen ist alles in bester Ordnung: Die Uwes waren es.

Ende Teil 2.

#NSU-Ausschuss Erfurt beendet seine „Aufklaerung“ zum 4.11.2011, Teil 1

Das vorletzte Wortprotokoll wurde hier im November 2016 auseinander genommen, das war eine traurige Veranstaltung, peinlich, jedoch voller Lacher:

Warum man Erfurter Abgeordnete so leicht verarschen kann…

… das wissen wir nicht, vermuten jedoch mangelnden Willen, mangelndes Können, je nachdem welchen Abgeordneten man da gerade beurteilen mag…

Bei Manchem scheint es wirklich Blödheit zu sein:

kellner

Eigentlich recht einfach, aber halt nicht für jeden „NSU-Aufklärer“.

KOK Burkhardt vom BKA war es auch, der zusammen mit KOK Wötzel aus Gotha festlegte, das Arnstädter Womo nicht auf Spuren untersuchen zu lassen. Weil dieses Womo nie existierte, und man das wusste?

Danach hat -wie erwartet- kein Abgeordneter gefragt. Neulich beim Wötzel nicht, und jetzt wieder nicht. Die wollen nicht, die können nicht, keine Ahnung…

Überhaupt stammen von KOK Burkhardt auch die Doppelselbstmord-Thesen, dabei hatte er Hilfe von der Quotenfrau der Tatortgruppe, der Frauenfussballerin Michel.

Das Versagen hat Methode, so scheint es, haarsträubendes Nicht-Nachfragen, am laufenden Band.  Dazu eine nicht vorhandene Berichterstattung, selbst wenn BKA-Beamte zur Hochform aufliefen:

Haben Sie das jemals gelesen? Böhnhardt aus Versehen erschossen?

Da gab es noch mehr Lacher:

Erfurter Abgeordnete kann man leicht betuppen, die fragen nicht nach in ihrem Kuschelausschuss. Die sind „andersbegabt“.

Die merken nicht einmal, dass man eine INPOL-Abfrage nicht um 16:20 Uhr erledigt haben kann, wenn man erst um 18 Uhr Dienstbeginn hatte.

Wie bitte?

Wie kamen die Handschellen Kiesewetters auf die Liste?

Ganz einfach: Es war keine Findungsliste.

Oder: Man fand die Handschellen Kiesewetters und brachte sie nach Zwickau, wo man sie offiziell am 6.11.2011 fand. Oder doch schon am Abend des 5.11.2011? Wie kam die unbekannte DNA auf diese Handschellen, die auch auf der Sparkassenraubbeute im Womo gefunden wurde?

Arnolds Handschellen waren nie gestohlen worden. Autsch.

So lustig war das im Oktober 2016 in Erfurt.

Der hier war auch gut:

Dem Staatsanwalt wurde der Dienstpistolenfund im Womo von PD Menzel verheimlicht

Na ja, wer keine Dienstwaffen hat, im Womo, lediglich Heilbronner Munition identifiziert, ob echt oder ob Ablesefehler, der haelt besser die Fuesse still, bis er Dienstwaffen angeliefert bekommt. Aus Stuttgart, ueber  Nacht…

Im letzten „Aufklaerungstermin“, der im November 2016 stattfand, hatte man eine weitere Staatsanwaeltin, und noch einmal PD Menzel vorgeladen.

Wozu man nicht mehr nachfragen wollte, das waren die Handschellen-Funde im Womo, die es offiziell nicht gibt, und wer wann was im INPOL am 4.11.2011 abgefragt hatte, denn da geht es an den Kern des NSU-Beschisses. Viel zu gefaehrlich… denn es gibt sie ja, die identische DNA auf den Handschellen Kiesewetters in Zwickau, und auf der Bankraubbeute Eisenach, die ohne passendes Registriergeld, gelle!

Eine ganz heisse Nummer, es an die sich niemand rantraut, immer noch nicht, denn es riecht nach Beweisbetrug. Die linken Desinformations-Netzwerke meiden Beweisbetrug beim NSU wie der Teufel das Weihwasser. Weil es ein Fass ohne Boden ist, das man keinesfalls aufmachen will. Der schoene NSU ginge floeten, all die vielen Millionen Euronen jedes Jahr im Kampf gegen Rechts waeren gefaehrdet… bloss ja den NSU schuetzen, um jeden Preis.

Schauen wir also lieber mal, was fuer mehr oder weniger einfaeltige Ausreden es im November gab, von STA’in Lerche, von Menzel, vom Ex-LfV-Praesidenten Sippel und vom Staatsschutzmann Krech.

Ende Teil 1.

Temme, der Tausendsassa: 3. Mann in Stregda und V-Killer-Fuehrer beim Yozgat?

Der MDR hat die beste aller Fake News zum NSU im Dezember 2016 veroeffentlicht:

Temme war der 3. Mann beim angeblichen Selbstmord der Uwes in Stregda!

Hartnäckig hält sich auch das Gerücht, dass beim angeblichen Selbstmord der mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt ein dritter Mann in dem Wohnmobil war – und dass dieser Unbekannte Andreas Temme gewesen sein könnte. Beweise dafür gibt es allerdings nicht.

Wo hat der MDR-Mann dieses Geruecht aufgeschnappt? Von Dorle? Oder vonner Kathi? Aus den Akten hat er das jedenfalls nicht, und vom AK NSU auch nicht. Wir lasen davon zum 1. Mal beim MDR… echt irre. Das RP Kassel am Womo in Stregda, als Leichenfuhrenabsteller und Anzuender. Oder war’s die Koeditz?

Wer war der 3. Mann, der gesehen wurde in Stregda, und den Anlieger bechrieben? Warum wurden diese Anlieger nie vernommen, und vom NSU-Ausschuss Erfurt nicht vorgeladen?

Na weil der 3. Mann aussah wie Andreas Temme 😉

.

Haben Sie das ueberlesen?

Kannte er NSU-Mitglieder?

Als V-Mann-Führer betreute Temme auch Spitzel in der rechtsextremen Szene. Wie nah stand er dem NSU? Diese Fragen treiben auch Clemens Binninger um, den CDU-Innenexperten und Vorsitzenden im zweiten NSU- Untersuchungsausschuss des Bundestags: „Es gibt eine Skizze in den Asservaten [Beweisstücke] in Zwickau, die die Innenräume des Cafés zeigt. Wir haben uns immer gefragt: Wer macht so eine Skizze, für die er ja ins Café reingehen muss? Er macht sie nicht für sich selbst, sondern für den Täter.“

These: Uwe Mundlos machte diese Skizze und gab sie… Andreas Temme, der dann ins Internetcafe ging, die Ceska in der Plastiktuete, und dann… Halit erschoss! Und zwar derart, dass keiner der 5 Anwesenden dort die 2 Schuesse hoerte, niemand was roch, und der Notarzt auf Totschlag mit schwerem Gegenstand tippte. Weil der Beulen hatte, am Kopf, also noch laengere Zeit lebte. Schuesse laut Gutachten Uni Goettingen lange lange vor Temmes Eintreffen dort gefallen…

Phaenomenal!

Ersatzthese: Temme schoss nicht selber, weil das beamtenrechtlich problematisch ist, sondern brachte seinem V-Mann lediglich verabredungsgemaess die Ceska in der Plasiktuete vorbei, und der schoss. Es war -glasklar- ein recher V-Mann.

Sie bekamen ebenfalls zu hoeren, was NSU Leaks seit Jahren schreibt:

Das endlose Gedoens um den rechten V-Mann Temmes ist nichts weiter als Verdummung der Leute durch die vereinigte Linke von Laabs bis Moser, von Binninger bis Anifa.

Auch der MDR suggeriert, und das ist sein staatlicher Auftrag, der rechte V-Mann sei Benjamin Gaertner.

Nette, gefaellige Verdummungspropaganda.

Rechts ist schon ziemlich sicher richtig, aber tuerkisch-faschistisch ist gemeint.

Das stammt aus der Frankfurter Rundschau. Also von der Linkspostille. Wobei, die TAZ hatte es auch. Aber nur im Kommentar. Luegenpresse TAZ…

Hallo TAZ. Sie schrieben; „Temme war noch an der Führung von mindestens einem weiteren Neonazi-Spitzel beteiligt“. In der Frankfurter Rundschau las ich dazu, daß diese „Person aus dem rechten Spektrum“, dem „Ausländerextremismus“ zuzuordnen ist. „Es soll sich um einen V-Mann aus der Szene der „Grauen Wölfe“ handeln.“ Also doch kein (deutscher) Neonazi, wie Ihr Artikel den Eindruck erweckt? Temme hatte also einen deutschen (rechten) V-Mann und 6 Ausländische V-Männer. Temme sagte 2006 offiziell aus:“ Er war an jenem Tag sogar in 2 muslimischen Internetcafes in der Holländischen Strasse in Kassel, und er beobachtete dienstlich seit Jan 2006 eine dort befindliche Moschee.“ Was wollte er da? V-Männer treffen? Im Oktober 2006 verbot Bouffier die direkte und die indirekte Vernehmung der muslimischen V-Männer.

Also… ziemlich sicher traf Temme beim Yozgat, der sein Zutraeger war, vielleicht sein V-Mann, diese Frage vermeidet man seit 10 Jahren zu stellen, Temme traf dort einen Informanten. Es koennte neben einem Yozgat aber auch Faiz Hamadi Shahab gewesen sein, der Kurde aus Mossul, Irak, der vorn beim Yozgat telefonierte, nichts sah, und mehrfach am hinter dem Schreibtisch liegenden Halit vorbei ging, ohne ihn zu sehen. Er war Verdaechtiger, Totschlag (also keine Sicherung evtl. Schmauchspuren!!), wurde aber nicht verhaftet und verschwand ziemlich schnell aus Deutschland in die Tuerkei. Oder zunaechst in die Schweiz. Unklar. Weiss der Spiegel…

Wir wissen, dass Yozgat Seniors Aussagen und sein Verhalten nach der Tat ihn hochgradig verdaechtig machten, in Drogenverteilung verstrickt zu sein, und auch die Aussagen die Kenndauer Temmes betreffend stimmen nicht mit Temmes Aussagen ueberein. 3 Jahre versus ein paar Wochen, korrigiert auf ein paar Monate. (ist nachlesbar beim Bundestags-Ausschuss 1, Aussage Temme), Aussage des Vaters und der Mutter, das passt nicht zu Temmes Aussage, er sei seit 2003 dorthin gekommen, und habe einen Schluessel gehabt, um an die Laufwerke der PCs zu gelangen. Hausaufgaben-Disketten einschieben… (Diskette = labberige USB-Stick-Vorlaeufer, gibt es im Museum, googeln, Kiddies 😉 )

Der MDR schreibt also Bloedsinn, bzw. er zitiert Binninger vom NSU-Bundestagstheater 2.0:

„Es gibt eine Skizze in den Asservaten [Beweisstücke] in Zwickau, die die Innenräume des Cafés zeigt. Wir haben uns immer gefragt: Wer macht so eine Skizze, für die er ja ins Café reingehen muss? Er macht sie nicht für sich selbst, sondern für den Täter.“

Das hat Binninger vom BKA.

Es waere sicher hilfreich, Sie wuerden erstmal das hier lesen, Maerz 2015:

DER NSU-BETRUG TEIL 3: Pläne und Skizzen, Nachtrag zur VS-Frequenz Laden Yozgat

Wir hatten im Rahmen der Auswertung von 300 Markierungen auf 95 Stadtplänen von 40 Städten das Asservat 2.12.133 vorgestellt, und nach den Frequenzen gefragt:

Dieser Zettel aus dem Schutthaufen vor dem Haus:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/03/18/der-nsu-betrug-teil-3-300-eintrage-auf-95-stadtplanen-von-40-stadten-aber-kaum-treffer/

.

Die Frequenz des Hessischen Innenministeriums ist die ganz unten:

Kanal 25, 168,04 MHz.

Und wie kam Binninger darauf, dass Uwe Mundlos die Skizze gemalt hat?

Na so:

Da geht es also um die Todeslisten mit den mehr als 10.000 Namen, um die Plaene etc.

Ein Handschrift-Gutachten ergab dann:

Ein hingeschummeltes Gutachten, leicht ueberwiegend wahrscheinlich Mundlos, also nichtssagend! Das ist gar nichts, Ihr Luschen!

Aber fuer Binninger und die Schauspieltruppe reicht das aus.

Wir haben uns immer gefragt: Wer macht so eine Skizze, für die er ja ins Café reingehen muss? Er macht sie nicht für sich selbst, sondern für den Täter.“

Ihr seid einfach nur gutglaeubige Staatsschuetzer, die den Betruegern vom BKA jeden, aber auch wirklich jeden windigen Beweis glauben. (Sorry, dem BMI und dem BfV ebenfalls, nur dem BKA ist falsch…)

Zwickau, der magische Schutthaufen mit den nachgefundenen Beweisen… Waffen, Videos, Skizzen… aber ohne Maennerklamotten, ohne Uwe-Zahnbuersten, es ist so peinlich…

Einer der Kanäle war im Übrigen nicht so leicht herauszufinden: 168.040 oder eben 168.04 steht für zwei Funkmasten des Hessischen Ministeriums des Innern, mutmaßlich also auch ein Funkkanal für den Verfassungsschutz.

Es gilt das NSU-Axiom: Entweder Morde mit Wissen des Staates, oder aber keine Morde.

Wie kam die Skizze in den Schutthaufen, woher stammen die NSU-Beweisorgien?

Weiter steht dort noch, dass ein Kumpel vom Temme-V-Mann Benjamin Gärtner zur Tatzeit des Kasseler Mordes in der Nähe registriert wurde, bzw. sein Auto.

Die Nummer 22 war Swen Dieter Wendl, der rechte Kumpel von Benjamin Gärtner, dessen Auto zur Tatzeit unweit des Tatortes im Kasseler Internetcafé registriert wurde.

Offenbar war auch das eine Fake News? Eine Sau durch das Dorf?

Temme, der Tausendsassa: 3. Mann in Stregda und V-Killer-Fuehrer beim Yozgat?

Ziemlich sicher war Temme nicht in Stregda, und ziemlich sicher war Temme dienstlich im Internetcafe Yozgat, um einen Informanten zu treffen. Wer das war, das wird nicht herauskommen. Wir tippen auf einen MIT-Mann, also einen tuerkischen Agenten mit der Lizenz zum Toeten. 007 vom Bosporus, oder auf jemanden, der 007 vom Bosporus haette verraten koennen, und daher sterben musste.

Die Aufklaerung hat immer noch nicht begonnen… und wird auch 2017 nicht begonnen werden.

#NSU, blutspritzeranalysiere auch Du…

Wer meckert, der muss auch sagen, wie man es besser machen kann…

Nun, gemeckert haben wir ordentlich, insbesondere was die Unwilligkeit des Erfurter NSU-Ausschusses angeht, die dicken Hintern mal hoch zu bekommen…

Hier haben die 4 Videos dazu eine Intro bekommen.

Weitere Bilanzen werden folgen. Zu Sachsen, zu Heilbronn, zu Kassel und zu den Doenermorden generell. Und sie werden auch poltrig sein, boese, denn das hoefliche Geschwafel der Austs, Laabs und Mosers hat 5 Jahre lang nichts bewirkt.

Der Kuschelausschuss Erfurt hat nicht nur nichts aufgeklaert, er hat fleissig vertuscht, indem er Zeugen zur gewuenschten Aussage hinfuehrte, da einzig und allein -man hoere dazu Antifa Koenig- die Sichtweise der Anklage im Prozess „wahr“  ist, also die Version der Bundesregierung.

Beauftragt hat man ebenfalls nichts, obwohl das Womo sehr wahrscheinlich nicht zur Regierungsversion des 4.11.2011 passt, weder die Fahrgestellnummer zum Fahrzeugschein, noch die Blutspritzer zur Selbstmordluege im Bundestag am 21.11.2011.

Warum hat man nichts beauftragt, obwohl doch Kathi so herrlich bluffte mit der Behauptung, man habe allerfeinste 3D-Aufnahmen, auf denen alles gespritzte Hirn und Blut zu sehen sei?

Na weil das gelogen war…

… und weil beim schwaebischen Dexter herauskam, dass die Uwe-DNA-freie Jogginghose mit dem Heilbronner Polizistenblut nicht dem Schuetzen zuzuordnen sei.

Alles kaputt:

Der Beweis ist keiner:

LOL:

Es gab also gute Gruende fuer den Erfurter Ausschuss, KEINE weiteren Ermittlungen zu veranlassen. Die Pleite bei den Blutspuren bei der gefakten Jogginghose aus Zwickau war Warnung genug und wurde in Thueringen auch klar verstanden.

Die versagen, weil sie das sollen.

WENN sie denn wollten, koennten sie. Blutspritzer, 6 Munitionsteile im Uwe-Kopf, Polizeischmauch, Dienstwaffen-Findeluegen, Anfasser gibt es endlos viele.

Aber wer soll denn den Dexter machen, den vom Womo? Der olle Schwabe?

Wie waere es denn mit dieser Expertin?

Externe Gutachten sind bei Schauprozessen mit vorgegebenen „Wahrheiten“  und Gerichtsdeals nicht vorgesehen, weil sie den grossen Schwindel sehr schnell entbloessen wuerden, und bei Schauspieler-Ausschuessen ist das ganz genauso.

Der ganze schoene NSU ginge „ueber den Jordan“, oder sollte man besser „hin zum Bosporus“ sagen?

Lügenpresse Mudra, 28.10.2016: Falsche Dienstwaffe, Thüringer Beamte schützen?

Niemand hatte von dem Skandal berichtet, also fand er auch nicht statt:

Dem Staatsanwalt wurde der Dienstpistolenfund im Womo von PD Menzel verheimlicht

Fast niemand… die Thüringer schon, jedoch nicht online gestellt:

info1

waffe-falsch

Aber falsch. Absichtlich falsch.

Es war nicht die Waffe des angeschossenen Polizisten.

Es war laut Akten die Waffe der ermordeten Polizistin:

sta-9a

Warum darf man Mudra Absicht unterstellen?

Weil „Arnolds Waffe zuerst“ die gewählte Version der Thüringer war, während „Kiesewetters Waffe zuerst“ die des LKA Stuttgart war. Ende Oktober 2016 war das so… inzwischen nicht mehr. Aber auch das findet garnicht statt, denn niemand berichtet davon.

Lügenpresse. Willkommen im Club.

kai-mudra-protraet

Dem Staatsanwalt wurde der Dienstpistolenfund im Womo von PD Menzel verheimlicht

Was veranlasste PD Menzel am 4.11.2011 anzuweisen, seinem Staatsanwalt Kluepfel in Meiningen nichts von der angeblich gefundenen Waffe Kiesewetter zu berichten?

Das hat Menzel am Donnerstag letzter Woche wie folgt erklaert:

Was „vergessen wurde“ beim Twittern:

Außerdem sei das auf Bitten Baden-W.  geschehen, die die Ermittlungen zum Tod MK ja leiten würden und nicht wollten, dass wegen eines Zahlendrehers beim Waffennummerablesen (!) evt falscher Alarm gegeben werde.

Okay, bestmoegliche Ausrede. „Immer so dicht wie moeglich an der Wahrheit bleiben“ geht aber anders.

Warum war PD Menzel erneut vorgeladen?

Aufgrund der Aussage des Staatsanwaltes Klüpfel 1 Monat zuvor:

sta1

Und dessen Aussage hatte es in sich.

Keine Ueberraschung, es sei denn man heisst Dorle Marx und hat keine Ahnung…

sta2

Halten wir fest: Keine Woche spaeter setzte sich Dorle in den Sessel der FES Erfurt und erzaehlte -ohne dass der haarstraeubende Fehler korrigiert wurde- den Bloedsinn von 3 Schuessen.

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So klaert man nichts auf, und nichts aufzuklaeren ist auch der Sinn des Ganzen.

Weiter zeigt der Screenshot vom STA-Zeugen vom Oktober 2016 eine Luege Menzels auf, der STA sei nicht informiert worden. Wozu den Bereitschaftstaatsanwalt aus dem Bett klingeln, am Nachmittag, gelle?

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Klar wurde der informiert, schon am 4.11.2011 um ca. 15 Uhr.

Im Kuschelausschuss Erfurt jedoch darf man als Polizei-Beamter luegen soviel man will.

Davon wird reichlich Gebrauch gemacht. Wie auch im OLG München, dort wird gelogen dass sich die Balken biegen.

Guter Zeuge, klare Aussage. Er war zustaendig bis Montag morgen, also von Freitag 4.11. bis Mo 7.11. am Morgen.

sta3.

sta4

Der Sinn und Zweck des Besuches der Gerichtsmediziner in Stregda ist nach wie vor nebuloes, denn getan haben die dort gar nichts. Sie haben keinen Tod festgestellt, sagten dann 2015, sie dachten das habe laengst der Notarzt erledigt, der jedoch wie auch die Sanis nicht zu den Leichen durfte.

Sieker meint, weil die schon laenger tot waren, und das nicht festgestellt werden durfte.

Fatalist meint, das kann sein, die Amnesie der Gerichtsmediziner, die nichts im Womo gesehen haben wollen, in Kombination mit den Feuerwehraussagen (kleine Loecher) weist stark darauf hin, dass die Pumpgunschuesse noch fehlten.

Kann beides zusammen stimmen. Laenger tot und Kopf- und Brustschuss, Pumpgunschuesse als Verdeckungsstraftat. Einfach aufklaerbar, was verweigert wird, auch in Berlin: die 6 Metallteile aus Boehnhardts Schaedel… 1 Sorte Muniion, oder derer 2?

Hier ist ein wenig Feuerwehr, und wie knallhart Kuschel-Dorle sich darstellt… ist auch lustig, der Trainingsanzug der Jenaer Antifa rennt.

„Ein jeder erschoss sich selbst“ (STA Wassmuth bei spiegel tv Tage nach der Obduktion) loest das aber nicht.

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Am 17.11.2011 war es bei BILD immer noch eine Pistole, bei einem der Uwes. 12 Tage nach der Obduktion…

Es ist alles gemauschelt.

sta6.

Welche Waffe wurde zuerst identifiziert?

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Wie jetzt, doch nicht die vom Arnold?

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Ablesefehler?

1 Monat spaeter, 24.11.2016. PD Menzel:

Außerdem sei das auf Bitten Baden-W.  geschehen, die die Ermittlungen zum Tod MK ja leiten würden und nicht wollten, dass wegen eines Zahlendrehers beim Waffennummerablesen (!) evt falscher Alarm gegeben werde.

Oder was stimmte nicht mit der Pistole?

Wer wies das dem PD Menzel an, dem STA nichts zu sagen von der unsicher identifizierten Dienstwaffe (welche auch immer)?

sta10

.

sta11.

sta12.

sta13Na Woetzel, wer denn sonst…

sta14

War doch nicht die Waffe Arnold? Die im Bad?

In Stregda entnommen und um ca. 16 Uhr im Inpol identifiziert?

Dann nach Heilbronn gemeldet? Falsch? Als Waffe Kiesewetter?

Ach!

Warum verheimlichte man auch die geplante Festnahme Holger Gerlachs?

sta16

Arbeitsthese: Weil sich bereits um 17 Uhr am 4.11.2011 die Geheimdienste eingeschaltet hatten, Menzel bekam seine Anweisungen von ganz oben. V-Leute involviert.

Eine der ersten Anweisungen lautete, den Staatsanwalt vorerst aussen vor zu lassen. Die Probleme mit der/ mit den Waffe(n) wuerden morgen geklaert, am 5.11.2011.

Über Nacht reisten die Schwaben vom LKA Stuttgart in Gotha und in Zwickau an. Die Beweisorgien gingen los.

Holger Gerlach wurde erst 10 Tage spaeter endgueltig festgenommen.

Er laeuft beim AK NSU unter „V-Mann, ziemlich sicher“, Ausleiher des Womos (sicher, mehrfach bezeugt), seine Brille im Womo, Kinderspielzeug und Maedchensandalen samt DNA seiner Stieftochter (sehr wahrscheinlich, BKA jedoch mauert, angeblich nicht abgeglichen).