Bankraube

2.177 TREFFER IN 32 ORDNERN ZU “DAKTY” IM WOHNMOBIL 3: Bankraubpläne

Wichtiges Detail: Die Spuren auf den Stadtplänen Arnstadt und Erfurt: Rückseitig (bei Erfurt) eine Skizze der Eisenacher Sparkasse. Auf der Rückseite des Altenburger Plans ist eine Skizze der Arnstädter Sparkasse.

Hatten wir bereits:

Merkwürdig: 1.02.12 nichts:

ordner8-zuerst nix

aber bereits nach Weihnachten 2011:

ordner8-gross

Müsste eigentlich zeitlich umgekehrt sein: Zuerst nichts, dann später 6 Spuren.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/08/10/2-177-treffer-in-32-ordnern-zu-dakty-im-wohnmobil/

Beides dieselbe Dienststelle, dieselbe KHK´in Aumann. Am 1.02.2012 hatte sie nichts, am 27.12.2011 hatte sie 6 Spuren. Die Spuren sind mit Schreibmaschine in den Ausdruck nachgetragen worden? Die „2“ haben teils andere Schriftart:

1-4-198-5

Wie geht das zusammen? Da wo Treffer nachgetragen wurden gibt es eine andere Schriftart. Nachgetragen mit Schreibmaschine? Auch der Abstand zur Grundlinie passt nicht:

1-4-198-6

Im Ordner gibt es dazu Auswertevermerke jeweils zu den Asservaten, und einen zusammenfassenden  VS-nfD-Vermerk.

Auswertevermerk 1.4.198: Arnstadt

1-4-198 1-4-198-2

Zusammenfassender Vermerk VS-nfD:

1-4-198-3

1-4-198-4

DNA: Ein bisschen Mundlos, eine Hauptspur unbekannt, kein Böhnhardt:

1-4-198-dna

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Auswertevermerk 1.4.199: Stadtplan Altenburg

1-4-199-00 1-4-199-0

VS-nfD dazu:

1-4-199 1-4-199-2

Aber wer hat die Skizze gemacht?

1-4-199-handschrift

DNA: 

1-4-199-dna

KOK´in Arnhold…

Skizze Rückseite nochmal in gross:

1-4-199-skizze

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Auswertevermerk 1.4.200: Stadtplan Erfurt

1-4-200-1 1-4-200-2 1-4-200-3 1-4-200-4 1-4-200-5 1-4-200-6

Böhhardt fehlt… (er fehlt immer…nicht nur am Lenkrad und an der Fahrertür…)

Wer ist der 3. Mann, der in den Schriftgutachten die Bezeichnung 37936 T trägt, und nicht nur dem Drehbuch „Paulchen Panther“ zugeordnet wurde? Der Unbekannte malte die Skizzen der Banken auf die Rückseite der Pläne.

Mundlos wurde festgestellt, DNA und Fingerabdruck.

1-4-200-7

Es gibt noch 2 dieser Bankskizzen:

1-4-197-1

1-4-206 1-4-206-2

Mindestens 5 Jahre alt gewesen, dieses „Münzeinwickelpapier“ mit der Skizze drauf. Die Polizeifunkfrequenzen sind Stand 1999. Das Albrecht- Polizeifunk-Abhörgerät ist ohne Fingerabdrücke.

Der Zeichner der Skizzen der 4 Bankgrundrisse soll auch beim Paulchen-Drehbuch mitgekritzelt haben.

1-4-206-schrift 1

1-4-206-schrift 2

Er ist unbekannt. Ist er der zweite Bankräuber, langes Haar, kleiner und untersetzter, ist er der 3. Mann?

Uwe Mundlos und Mr. X, der nicht Böhnhardt war… der Fahrer des Womos?

1-4-206-5 1-4-206-4 1-4-206-3

Ganz unten, die 2 nicht zugeordneten Spuren, das dürfte die DNA unbekannt Nr. 35 sein. Der 2. Bankräuber, und der Fahrer des Womos, der 3. Mann. Ein mutmasslicher Doppelmörder.

Aber wer war der 2. Mann? Hatte er ein blasses, unverletztes Gesicht, einen Bauch oder Brustschuss?

Wer ist es? Warum wird er nicht gesucht? Warum wird mit allen Mitteln versucht, den „Doppelselbstmord“ zu retten, ist der 3. Mann ein V-Mann? Ist er jung, langhaarig, etwas untersetzt, war er in Arnstadt auch dabei? Warum wurde das Arnstädter Wohnmobil nie untersucht? Hat er für das Vorwissen der Polizeidirektion Gotha gesorgt, das am 4.11.2011 zweifellos vorhanden war? Ist seine DNA auf den Bankraubwaffen „silberner Revolver Melcher“ oder „Ceska VZOR 70“ gefunden worden?

Fragen über Fragen… wo ist denn die Leiche Nr. 2 im Womo eigentlich abgeblieben? Böhnhardt kam dazu, aber wer verschwand? Wer wird seit Nov 2011 vermisst? Wessen Blut war denn auf dem Klodeckel und rundherum an der Wand? Warum nahm das BKA diese Blutproben erst am 18.11.2011? Warum hatten das die SOKO Capron und das LKA Erfurt nicht getan?

Die uns erzählte Geschichte der beiden Leichen in Stregda stimmt nicht. Wir wissen das, und wir wissen ebenfalls, dass „Kopf- und Brustschuss“ noch am 9.11.2011 im Spiegel stand. Entspricht den Aussagen der Feuerwehrleute 2015 in Erfurt.

Eine harte Nuss ist es, die geknackt werden muss… wer war der 2. Bankräuber, und wer war der 3. Mann?

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serienmörder-unterwegs

http://julius-hensel.com/2015/08/38405/

Sommerloch: Haare weg, Akten weg, keine Beweise, aber alles bewiesen: Bankraube

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moser1

https://juergenpohl.wordpress.com/2015/08/04/wie-finanzierte-sich-die-terrorgruppe-des-nsu/

RA Behnke sucht Beweise für den NSU-Mord in Döbeln 2011, und war auch dort beim Prozess:

Bei allen NSU-Morden kam ein Maskierter in die Geschäfte und hat geschossen“, gibt Behnke zu bedenken. Welche Straftaten dem NSU noch zugerechnet werden können, wisse kein Mensch. Behnke ist einer der Nebenklagevertreter im NSU-Prozess in München.  http://www.sz-online.de/nachrichten/mordete-der-nsu-in-doebeln-2964873.html

Hier lauert exklusives Täterwissen: Niemand hat jemals gesehen, ob der Mörder bei einem der “NSU-Morde” maskiert war. Nur RA Behnke, der weiss das. Woher, Herr Behnke?

.Der Prediger war begeistert von dieser Idee, so hört man. NSU-Mord in Döbeln! Dufte Idee.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/04/geruchte-das-bka-kt-21-arbeitet-an-waffengutachten-fur-nsu-mord-am-1-11-2011-in-dobeln/

RA Behnke zu befragen ist „voll Sebnitz“… aber Thomas Moser tut es trotzdem. Gleich und gleich gesellt sich gern 😉

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Dazu gibt es auch einen Audiobeitrag:

Verschwundene Akten und vergessene Opfer – Die Raubüberfälle im NSU-Prozess

03.08.2015 | 18:17 Min. | Quelle: Deutschlandfunk

Autor: Moser, Thomas Sendung: Hintergrund http://www.deutschlandfunk.de/hintergrund.723.de.html

Für das Sommerloch ein geeignetes Thema, inhaltlich allerdings nichts Neues, aber mit Statements aus dem Bundestags-PUA von Binninger von 2012 aufgehübscht… Recycling zu verschwundenen Haaren, fehlender DNA überall, was man alles hier im Blog nachlesen kann. Moser liest alles, und das sehr genau.

Die Analyse fällt aber aus, denn die hat @anmerkung bereits erledigt:

7. August 2015 NSU: Thomas Moser von Propaganda befreit

Wir haben uns die Mühe gemacht und die überarbeitete Fassung eines Radiobeitrages von Propaganda, grimmscher Dichtung, Gerüchten, Fieberphantasien und Spekulationen befreit, um auf den Kern der Moserei zu stoßen. Hier ist er.

NSU-Ermittlungen
Wie finanzierte sich …?
18. Dezember 1998, gegen 18 Uhr, ein Edeka-Markt am Rand von Chemnitz… Für die Bundesanwaltschaft waren es Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos.

Wie finanzierte …? …
… sollen Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe ihren „gemeinsamen Lebensunterhalt bestritten haben“, so die Anklagebehörde. Doch bei genauer Betrachtung passt Vieles nicht zusammen. …

Kriminalbeamter: „Wir haben versucht, als das gegen Mundlos und Böhnhardt bekannt wurde, natürlich dieses Haar, diese – ich sage mal – kleine DNA mit Böhnhardt und Mundlos zu vergleichen. Aber es gibt dort ein kleines Fragezeichen hinsichtlich des Verbleibes dieser Spur, so dass uns das einfach nicht mehr möglich war.“

Untersuchungsausschuss: „Also, die DNA ist weg? Diese Spur ist weg?“
Kriminalbeamter: „Richtig. Die haben wir einfach nicht mehr.“ …

„Bundeskriminalamt. Vermerk: Verlust von Originalakten der Staatsanwaltschaft Stralsund. Die Akten wurden dem BKA im März 2012 auf dem Postweg durch den GBA übersandt. Dabei sind die Akten entweder verloren gegangen oder im BKA selber verlegt worden. …“ …

Eine Bank antwortet auf die Frage, warum sie nicht als Nebenkläger auftritt, so (Stand November 2014):
„Von den zuständigen Strafverfolgungsbehörden konnte bis dato keine Täterermittlung bekannt gegeben werden. Daher haben wir die Erhebung einer Nebenklage noch nicht in Erwägung gezogen.“ …

Nachfragen sind nicht möglich. Die oberste Ermittlungsbehörde der Bundesrepublik beantwortet seit Beginn des Prozesses keinerlei Fragen zum NSU-Komplex mehr. …

Laut Anklageschrift soll … Das Rätsel NSU geht weiter. – Im September wird die Hauptverhandlung vor dem Oberlandesgericht in München fortgesetzt. …

Herr Moser, wenn sie vom BKA geschnitten werden, dann fragen sie doch den AK NSU.

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Nicht nötig, @anmerkung, die Quelle seiner Inspirationen ist der Blog sowieso, dagegen haben wir auch nichts einzuwenden. Piatto fehlte, der „weitere Überfall vor dem 1. Überfall“, aber den Mist glauben sowieso nur noch Gehirngewaschene… stets fickrige Bankräuber passt nicht zu RA Behnkes eiskalten Maskierten, den Döbelner Dönermördern des 11. Mordes… das fiel ebenfalls dem Binninger auf… damals schon.
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Interessant sind die Kommentare unter dem Reblog des Moser-Reportes auf friedensblick.de:
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idiot100

Was Moser in Betracht zieht ist irrelevant, da Binninger es sagte, dass mit den verschiedenen Tätern, und es von 2012 stammt. Moser deutet auch nichts an, denn es gibt keine DNA etc Tatortbeweise, an sämtlichen 27 Tatorten der Anklage nicht, daran ist rein gar nichts neu.

Die Chemnitzer Bankraube und der Einzeltäterbankraub in Zwickau sind irrelevant und nicht beweisbar… „wir haben nie den Typ der verwendeten Waffen bestimmen können…“ ergänzt prima die fehlenden Beweise… am Besten mal Piatto fragen, LOL… lächerlich, alles nur Gedöns, nur in das NSU-Phantom eingebaut, damit das Trio Einnahmen hatte, die nicht aus bezahlten Tätigkeiten für den Staat herrührten… warum muss Zschäpe schweigen? Statt dass sie Kronzeugin ist, was sie werden wollte?

Zurecht gerückt, den Moser-Quatsch:

top

Sehr schön. Es geht dort noch weiter: http://friedensblick.de/17283/wie-finanzierte-sich-die-terrorgruppe-des-nsu/#comment-4627

Offensichtlich haben Böhnhardt und Mundlos die ihnen zur Last gelegte Bankraube nicht begangen, und es gibt nur 2 wichtige Bankraube: September 2011 in Arnstadt, ca 20-jährige Bankräuber, und 4.11.2011 in Eisenach, wo die Beute angeblich gefunden wurde, jedoch die Geldscheinnummern des gestohlenen Registriergeldes in der Akte fehlen.

Der Rest ist NSU-Folklore. Auch bei Moser, wo das Wichtige fehlt. Wie immer.

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3 Bankräuber, 3 Schüsse, und keine Akten. OLG-Stadl sorgt für Zahnschmerzen

Der „weitere Überfall vor dem 1. Überfall“ (die 3 sächsischen Skinheads des Piatto)  war heute dran. Edeka Irkutsker Strasse 1, 1998:

tw-bankraub 98-0

NSU bewaffnete sich möglicherweise schon 1998

Ein Überfall auf einen Chemnitzer Supermarkt im Dezember 1998 könnte der erste Raubüberfall von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gewesen sein. Akten zu dem Fall gibt es jedoch keine mehr.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article123265231/NSU-bewaffnete-sich-moeglicherweise-schon-1998.html

Aber die 3 Hülsen hatte man beim BKA immer noch:

Die beiden Männer hatten die Kassiererin mit einer Waffe bedroht und ihr eine Tasche mit den Tageseinnahmen entrissen. Dabei schossen sie auch auf einen 16-Jährigen, der die Flüchtenden verfolgte. Allerdings trafen sie den Jugendlichen nicht.

Was genau die Ermittler damals herausfanden, sei zwar wegen der Aktenvernichtung nicht mehr nachvollziehbar, berichtete die „Thüringer Allgemeine“. Allerdings habe sich der Vorgang noch im Auskunftssystem der Polizeidirektion befunden, und zudem bewahre die Polizei drei am Tatort sichergestellte Patronenhülsen noch in ihrer Asservatenkammer auf.

Diese sollen laut Gutachten des Bundeskriminalamtes aus der gleichen Waffe abgefeuert worden sein wie zwei weitere Hülsen, die Ende 2011 im mutmaßlich letzten NSU-Quartier in Zwickau gefunden wurden.

Waffengutachten des BKA, eine neverending story…

Den damals 16-jährigen Verfolger fand man nicht wieder. Die Allessammler aus der NSU-Trio-Solo-Wohnung zogen also 4 bis 5 Mal mit diesen 2 leeren Hülsen um. Sehr realistisch… glaubt das Irgendwer?

tw-bankraub 98

Haben sie den Zeugen also doch noch gefunden? 

Der Mann hatte im Dezember 1998 als damals 16-Jähriger einen Überfall auf einen Edeka-Markt in Chemnitz miterlebt. Die Tat wird dem NSU zugeschrieben.

http://www.radioeins.com/zschaepe-hat-zahnschmerzen-verhandlungstag-beendet-6527884/

Klein und kräftig:

Die eine, W., hatte aus dem Augenwinkel schon einige Zeit einen Mann beobachtet, der an einer Säule lehnte und den Kassenbereich beobachtete. Er soll rund 1,70 Meter groß und etwas kräftiger gebaut gewesen sein.

http://www.br.de/nachrichten/nsu-prozess/150511-nsu-prozess-verhandlungstag-203-100.html

Das war bestimmt die Beate Zschäpe 😉

Die drei Personen seien geflüchtet, und der damals erst 16 Jahre alte Zeuge lief ihnen nach. Einer der Räuber habe gerufen: „Bleib stehen!“ Anschließend fielen drei Schüsse. „Einer ist am Kopf vorbei, das hört man, es machte Pffffttt“, sagt Falco K. Er ging hinter parkenden Autos in Deckung. Ein anderer Schuss schlug in eine Hauswand ein, das Loch war noch Jahre später zu sehen.

Zeuge spricht von drei Räubern – nicht von zwei

Die Polizei stellte 1998 Hülsen sicher, fand aber die Täter nicht. Als dann 2011 der NSU aufflog, entdeckten die Ermittler im Brandschutt des Hauses in Zwickau, in dem die Neonazis gelebt hatten, zwei Hülsen, die aus derselben Waffe gezündet worden sein sollen. Seitdem gilt der Edeka-Überfall als die erste Tat in der Raub- und Mordserie des NSU.

Zeugen im Supermarkt sprachen bisher nur von zwei Räubern, Falco K. dagegen will drei Personen flüchten gesehen haben. Bei den anderen Taten, die dem NSU zugeschrieben werden, waren am Tatort jeweils nur zwei Männer gesehen worden; die Bundesanwaltschaft geht davon aus, dass es Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos waren. Beate Zschäpe ist als Mittäterin angeklagt, auch wenn es keine Hinweise dafür gibt, dass sie selbst an den Tatorten anwesend war.

Hohe und helle Stimme

Die Stimme des Schützen sei hoch und hell gewesen, er wisse nicht, ob es ein Mann oder eine Frau war, sagt nun der Zeuge Falco K. vor Gericht. Bei der Polizei hatte er noch von einer Männerstimme gesprochen. Und Uwe Mundlos soll eine auffällig helle Stimme gehabt haben.

http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-prozess-drei-supermarkt-raeuber-drei-schuesse-1.2533955

Ah ja, 1,70 m klein, helle Stimme, etwas pummelig, Uwe Böhnhardt…

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Die vermissten Waffen laut BKA:

Der BKA-Mann “gehörte zu dem Team, das die Waffen und die Munition untersuchte, die im Herbst 2011 im Wohnwagen in Eisenach und im Brandschutt des Hauses in Zwickau gefunden wurden. Man glich sie mit den Kugeln und Hülsen ab, die an Tatorten gefunden wurden, die dem NSU zugerechnet werden.
Das Ergebnis war übersichtlich. Eine Hülse konnte D. der Pistole „Bruni“ zuordnen, die bei zwei Morden zum Einsatz kam – und zwei Hülsen einer Waffe, mit der bei einem Raubüberfall in Chemnitz im Jahr 1998 geschossen wurde. Welche Waffe das war? Dies weiß der Zeuge nicht. Insgesamt, sagt er, würden drei Waffen vermisst, zu denen Hülsen oder Projektile gefunden worden seien.”
http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/NSU-Waffen-geben-den-Ermittlern-Raetsel-auf-731429099

Die Bruni, die Niemand fand, die aber trotzdem irgendwie um den 22.11.2011 herum beim BKA war… super Beweise…

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die Zahnschmerzen…

eher lustig:

Beate #Zschäpe hat Zahnschmerzen? Nicht dass sich da ein Weißheitszahn seinen Weg durch den nationalsozialistischen Untergrund bahnt. #NSU

ziemlich bescheuert, aber nicht überraschend:

arschloch

Brav gefurzt, aber nun verzieh´ Dich, Holgi…

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