Beweisbetrug

Uwe B., oder doch Ulvi K.? Oder gar dessen Papa?

Das war eine Sensation: Nach 17 Jahren gesteht ein schon 2001 Verdächtigter, dass er die Leiche von Peggy entsorgt habe. Das ist verjährt, nur der Mord ist noch nicht verjährt. Und sowohl er als auch die Polizei mauern beim Namen des Mannes, der ihm die Leiche Peggys übergab.

Beschuldigter gibt Verbringung zu

Im Zusammenhang mit den Ermittlungsmaßnahmen führten Ermittler die Vernehmung des Manuel S. durch. Hierbei gab er an, am Tag des Verschwindens von Peggy, mit seinem Audi 80 in Lichtenberg unterwegs gewesen zu sein, als ihn ein von ihm namentlich benannter Mann – zu dem im Hinblick auf die laufenden Ermittlungen derzeit keine näheren Angaben gemacht werden können – angehalten haben soll. In einem Bushäuschen in der Poststraße, so gibt der Beschuldigte an, will er das leblose Mädchen von dem Mann übernommen haben. Manuel S. will noch versucht haben, das Mädchen zu beatmen. Er gibt weiter an, dass er das Opfer in eine rote Decke gewickelt, in den Kofferraum seines Fahrzeugs gelegt und dann in einem Waldstück in Thüringen – dem späteren Fundort – abgelegt habe. Weiter ergänzte er, dass er wenige Tage später den Schulranzen des Mädchens und deren Jacke bei sich zu Hause verbrannt habe.

Die von Manuel S. gemachten Angaben bestätigen damit die ermittelten Grundlagen, welche den Anlass für die umfangreichen Maßnahmen gegen den 41-Jährigen gegeben hatten. Die Ermittler sind davon überzeugt, den Mann, der das leblose Mädchen in den Wald gebracht hat, identifiziert zu haben und damit in dem Fall einen wesentlichen Schritt weiter gekommen zu sein. Allerdings sind die Geschehnisse vor der Verbringung noch nicht endgültig geklärt und machen weitere Ermittlungen notwendig.

Man darf spekulieren, ob Manuel S. ein Kumpel von Uwe Böhnhardt ist, dessen DNA dort bei den Knochen gefunden wurde.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/25/peggy-und-die-nsu-dna-wer-brachte-das-stoffteil-aus-dem-womo-zu-den-knochen/

Wer erinnert sich nicht an die Spinner-Journaille, und deren Wahnsinn:

Ach Laabs… ähnlicher Irrsinn wie Wolfgang Eggert… dabei ging es doch erkennbar sogar für BLÖD um Beweismanagement und Sabotage:

selber lesen macht schlau und schützt vor Scharlatanen:  http://arbeitskreis-n.su/blog/?s=peggy

Es gibt da sehr viel Ablenkung vom Wesentlichen, das hier ist gerade mal 7 Tage alt:

Plötzlich wird der Öffentlichkeit ein neuer Tatverdächtiger präsentiert, der laut früheren Ermittlungen nicht als Täter infrage kommt. Die SOKO beruft sich auf eine Neubewertung der Spuren, der Verdächtige wird verhört, eine umfangreiche Hausdurchsuchung angestellt, ein Haftbefehl wird jedoch nicht erlassen.

Hier ein Aktenvermerk zu den Ermittlungsakten, die wir eingesehen haben.

Daraus geht hervor, dass eine blaue Armbanduhr von Peggy nach ihrem Verschwinden in ihrem Kinderzimmer sichergestellt wurde. Später allerdings wird behauptet, sie habe diese am Tattag getragen.

Und in diesem Ausschnitt aus der Frankenpost wird behauptet, diese Uhr sei am Fundort der Leiche ausgegraben worden.

Nun, daran sind 2 Dinge problematisch:

  • der Manuel S. war schon 2001 von Ulvi K. belastet worden, ist also kein neuer Verdächtiger.
  • Manuel S. hatte sich selber genau mit dieser Leichenentsorgung belastet. In FB war das wohl

Jetzt rückt Ulvi K. wieder in den Focus:

Die Geschehnisse, wie sie sich jetzt darstellen, sind bekannt – seit 17 Jahren. Schon damals hatte sich S. im alkoholisierten Zustand selbst beschuldigt, Peggy vergraben zu haben. Im Herbst des Jahres 2001 erhob Ulvi K. die gleichen Anschuldigungen gegen S.: Dieser habe die Peggy „verräumt“, ihm aber nicht gesagt, wo. Gemeinsam hätten sie diese in sein Auto gelegt. Manuel S. habe Peggy wiederbeleben wollen, damals habe es einen Streit gegeben zwischen Peggy, Manuel S. und Ulvi K.

Update 13.15 Uhr: Erneute Ermittlungen gegen Ulvi K. äußerst schwierig

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/629/peggy-knobloch-skelett-gefunden?page=21#ixzz5Rlix6Jgz

Der Fall Peggy ist also durchaus lösbar.

Und der hier war es nicht:

Hatte der Münchner Mordermittler Wilfling recht damit, dass Soko Peggy 2 Chef Wolfgang Geyer doch den Richtigen hatte, der auch verurteilt wurde, die Strafe allerdings nie antreten musste, und 2014 freigesprochen wurde vom Mordvorwurf?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/10/18/neuer-unsinn-vom-ra-dreimalgueler-ulvi-kulac-sass-wegen-peggy-mord-jahrelang-im-gefaengnis/

All der Blödsinn über den NSU, welcher angeblich Kinder verschleppt und Pädophilen zugänglich gemacht habe ist offenbar falsch, sowohl der Quatsch vom Ramelow als auch der von Laabs und Eggert.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/10/19/huettennazis-uwe-und-susanne-in-der-drueckerkolonne-bodo-r-kennt-den-knochenwald/

oh my god…

Die Irren sind los… 😉

Niemals antworten. Wir sind ja seriös, und beteiligen uns nicht an solchen Hetzjagden der Medien…

Es war aber sowieso nur heisse Luft, erkennbar die Sau durch das Dorf gejagt:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/07/kindermord-in-jena-aufgeklaert-kein-nsu-nicht-einmal-ein-rechter/

Und was jetzt?

Nochmals nachlesen: Compacter Schwachsinn?

Und da ist die Polizistin Anja Wittig, die zum Teil Undercover arbeitete, wiederum im Milieu Organisierte Banden-Kriminalität (OK). Auch sie taucht im Aufklärungsstab der Dönermordserie auf und wird 2001 von der thüringischen Polizei zur bayerischen “ SOKO Peggy“ delegiert. Im Jahr darauf gehört sie der thüringischen Sonderkommission „Goldfasan“ an, die mehrere Morde einer internationalen Bande untersuchen wird.

COMPACT: Länderübergreifende OK-Ermittler? Bei einem verschwundenen Mädchen aus der Provinz klingt das, naja, etwas „over the top“!

EGGERT: Moment, es kommt noch „besser“: Bei der Sonderkommission „Goldfasan“ lernt Peggy-Special-Agent Anja Wittig einen Kollegen kennen, der „beruflich“ mit echten und falschen Nazis aus dem NSU-Umfeld und mit V-Leuten zu tun hat und mit dem sie eine Lebensgemeinschaft eingeht: Mike Wenzel. Wenzels Vorgesetzter wird 2011 für das Wohnmobil in Eisenach zuständig sein, aus dem dann die Leichen der NSU-Uwes herausgezogen werden. Wenzels Nichte ist eine sehr bekannte Polizistin, die ihrerseits im OK-Milieu verdeckt ermittelt, mit Verbindungen zur extremen Rechten sowie wiederum zur Schlapphutszene: Michèle Kiesewetter, ein angebliches NSU-Opfer. Und eng befreundet mit der außerplanmäßigen Peggy-Ermittlerin Wittig. Ein Freund von Anja ist Medienberichten zufolge recht eng mit dem Betreiber jenes Szeneladens, aus dem die Ceska-Pistole kam, mit der der NSU neun Menschen ermordet haben soll.

COMPACT: Und diese Frau wurde von den Thüringern in den bayerischen Ermittlungsstab beordert?

EGGERT: … wo sie dann mit den NSU-Ermittlern Geier und Horn am vermeintlichen Allerweltsfall Peggy Knobloch arbeitete, richtig. Für diese, sagen wir „politische“, Besetzung scheint es nur eine naheliegende Erklärung zu geben. Nämlich die, dass die Behörden das Verschwinden des Mädchens ebenfalls und frühzeitig für ein Politikum hielten, das den Aufwand rechtfertigte. Das ´Warum´ kann ich Ihnen nachhaltig aufschlüsseln: Es geht um Indizien auf einen politisch potenten Kinderschänderring, soweit vorweg.

Haarsträubender Blödsinn. Das sind Mindfucks, weiter nichts. Aber eben auch ein Geschäftsmodell…

Wie geht es nun weiter?

Ulvi scheint raus zu sein. Freigesprochen, und geistig behindert.

Aber sein Vater… war da nicht was, Alibi-technisch, auch schon 2001?

 

Schönen Sonntag. Glauben Sie gar nichts.

PS:

Dieses Bild aus dem Allmystery-Peggystrang samt Kommentar ist interessant:

Links unten der letzte Sichtungspunkt Peggys, die auf den letzten Metern vor ihrem Haus verschwunden sein soll… war Manule S. vielleicht doch mehr als nur der Leichenverscharrer?

Realsatiren der Statistik: Kein #NSU, sondern Milieumorde

Die subtile Intelligenz der Statistik…

Janine Wissler (* 23. Mai 1981 in LangenHessen, eigentlich Janine Wißler[1]) ist eine deutsche Politikerin (Die Linke). Seit 2008 ist sie Abgeordnete im Hessischen Landtag und dort Fraktionsvorsitzende ihrer Partei, zudem seit 2014 eine der stellvertretenden Parteivorsitzenden der Linken auf Bundesebene.

… sind es am Ende doch  PKK-Morde, oder Graue Wölfe/Tiefer Staat Morde?

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Wie beschissen die Sachsen Kriminalfälle ermitteln, das kann man hier nachlesen:

MERKWÜRDIGE URTEILE UND SCHLAMPIGE ERMITTLUNGEN DES OAZ IN SACHSEN

10 Jahre oder Bewährung, das hängt offenbar davon ab, ob man Kartoffel oder Kanake ist.

Angeblich ist die deutsche Fußball-Nationalmannschaft in „Kanaken“ und „Kartoffeln“ gespalten. Wir erklären, wo die Begriffe herkommen und wie rassistisch sie wirklich sind.

Sachsen scheint es immer, ausnahmslos zu versauen, jedoch das „Nachfinden“ beherrschen sie dort offenbar perfekt. Ob nun NSU oder Dresdner Moschee.

Da kann man nur noch ungläubig den Kopf schütteln, wie weit die Sachsen von rechtsstaatlichen Ermittlungen entfernt sind. Fast so weit entfernt wie die Thüringer… Beweismanagement nennt man das wohl.

Laberausschuss #NSU Meck-Pomm? Teil 4

Die ersten 3 Teile sind hier: http://arbeitskreis-n.su/blog/tag/meckpomm/

Kommen wir zum ominösen Stralsunder Doppel-Bankraub 2006/2007, die erfolgreichsten „NSU-Bankraube“  überhaupt, die aber wahrscheinlich gar keine Uwes-Bankraube sind, sondern der Serie BAO TRIO des PD Menzel in Gotha entstammen, ausgehend vom 2008er Bankräuber-Tod mit Seeversenkung der Leiche nach Schmiedefeld.

Sie verstehen nicht worum es geht?

Da können wir helfen:

Ohne diese vermuteten Fremd-Bankraube hätte das Geld nie und nimmer für fast 14 Jahre „betreuter Untergrund“ gereicht, so wird dort erklärt. Die beiden 20-jährigen Bankräuber von 2011 in Arnstadt und der kleine Dicke mit dem grossen Langhaarigen in Eisenach kommen auch vor.

Die Staatspropaganda „Aust und Laabs schieben den Uwes Bankraube unter, 2016“ können Sie im Forum lesen: Seite 1

Sorry, etwas tiefer war’s, aber fein hat er die trulla angeschossen, die damische 😉

Die totale Propaganda von den regierungsbesten Journalisten ever 😉

Das ist kein Uwe, das ist Manipulation. Lügenpresse produziert ARD-Desinfo-Filmchen, alles derselbe Sumpf… Zwangsgebührenmilliarden werden jedes Jahr in Regierungsfernsehen versenkt.

Was meinten die Meckpommer dazu 2013?

Lesenswert:

pistolenähnlich. Keine scharfen Waffen? Warum, wenn doch der NSU angeblich 20 scharfe Waffen hatte?

Schuss in die Decke, spurenfrei, also Platzpatronen?

sieht so aus…

 

Wissen Sie, was das heisst?

„ähnlicher Modus Operandi“, das heisst dann in Chemnitz und Zwickau ebenfalls keine scharfen Waffen, sondern „pistolenähnliche Gegenstände“.

Wir wissen, dass das in Zwickau Eckersbach (Einzelbankraub mit Gerangel und folgendem Bauchschuss 2006 ) nicht stimmt. Da war der Revolver scharf… und wanderte irgendwie ins Womo, dem Blick der Feuerwehrleute jedoch entzogen… auf die Spüle. silbern. Wurde später schwarz.

Alles hat ein Geschmäckle, würden Schwaben sagen.

Siehe das „Uwe-Phantombild“ oben. Es war ganz offenbar kein Böhnhardt und kein Mundlos, und Aust/Laabs müssen das gewusst haben. Sie desinformierten also in voller Absicht, offenbar.

Die Augenzeugin erkannte keinen Uwe, trotzdem verkauften sie den Dümmerländern zig Jahre später immer noch einen.

Lügenpresse/Desinformation/Propaganda auf Zwangsgebührenbasis, und NSU-Ausschüsse und MSM decken das.

Sie haben NICHTS.

Keine Fingerabdrücke, keine DNA, keine passenden Phantome, kein brauchbares Geständnis.

Sie haben nur Bananen

Ende Teil 4

BEWEISBETRUG DER POLIZEI AUCH IM FALL ANIS AMRI?

Wieso „auch“?

Na weil die DNA vom Uwe Böhnhardt bei den Knochen von Peggy Knobloch mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Beweisbetrug ist, also eine absichtlich gelegte falsche Spur.

Und weil man beim NSU-Komplex gar nicht ohne „Beweismanagement“ auskommen kann, es sei denn man ist hirngewaschen… wer soll die Märchen glauben… die BKA-Zauberceska aus dem Zwickauer Schutthaufen, die Dienstwaffenfunde samt Wanderhandschellen und Fake-Bankraubbeute im Womo, die Waffen-Rochaden etc. pp.

Nun also Anis Amri, dessen Papiere im LKW sehr wahrscheinlich nachgefunden wurden, wie hier erklärt wird:

Experten äußern gegenüber RT Deutsch vehemente Zweifel an der offiziellen Darstellung zum Anschlag am Berliner Breitscheidplatz. Im Interview gehen der Kriminalist Jürgen Cain Külbel und der Terrorismus-Experte Rainer Rupp den zahlreichen Ungereimtheiten nach. Der erste Teil befasst sich mit den ersten Ermittlungen nach dem Anschlag, dem Auffinden der Ausweisdokumente Amris, hellsehende Journalisten und die sehr begrenzte Deutungshoheit über die Geschehnisse.

Daraus haben wir den entscheidenden Fake-verdächtigen Part abgefilmt:

https://www.bitchute.com/video/U4uY3Lx4rOHQ/

Sind nur 2 Minuten etwa. Die reichen. Danach kommt noch so einiges, aber klar ist doch: Wenn man einen Pakistani verhaftet hat als angeblichen Fahrer des Terror-LKWs, dann schaut man da rein, ob dessen DNA am Lenkrad ist. Oder am Schaltknauf. Wenn nicht, dann lässt man ihn frei. Man liess… also hätte man Amri dort finden müssen… hat man?

Eher nicht:

Wurde der Ausweis Amris erst 24 Stunden nach dem Attentat im LKW platziert?
Interessante These des MdB Frank Tempel, gelernter Polizist, der auch im NSU Ausschuss sass.
Gab es nun DNA-Spuren Amris am Lenkrad etc., oder gab es die nicht?

Die DNA-Funde muss es geben, so wie Böhnhardt als Fahrer des Womos nicht gefunden wurde, und Kiesewetter nicht am Lenkrad des Heilbronner Streifenwagens, dessen Fahrerin sie angeblich war… //sarkasmus off

Die Opposition im Bundestags-Untersuchungsausschuss zum Breitscheidtplatz-Attentat scheint noch tief und fest zu schlafen, bis auf den wirklich an der Aufklärung interessierten FDP-Abgeordeneten, siehe: 

Ein Trauerspiel, wie üblich ist nichts, aber auch gar nichts geklärt.

Auch der Anschlagstag selbst stand bislang noch nicht im Zentrum. Luthe kritisiert das:„Zuerst müssen wir wissen, was am 19. Dezember 2016 genau passiert ist, und das wissen wir bis heute nicht.“

Das sagt die FDP! 

Die AfD ist hingegen handzahm. Bislang. Wieder einmal. Nachzulesen im Forum schon Ende Juli, wie brav die AfD schon wieder ist:

Und Amri, auf den sich jetzt das volle Rampenlicht richte, sei nur ein Fall von viel zu vielen gewesen: „Was wir klären müssen, ist doch, warum die Behörden so überlastet waren.“ Allzu sehr sollte sich der Ausschuss freilich nicht an Details aus der Vergangenheit abarbeiten, meint von Storch : „Wie sind kein Strafgericht. Wir wollen Erkenntnisse, die uns helfen, solche Dinge in Zukunft zu vermeiden.“ (wid/23.07.2018)

So wird das nichts, mit dieser Einstellung!

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/709/amri-ausschuss-bundestag?page=4#ixzz5OK06kLGC

Es ist ein Trauerspiel, wie sich die AfD in Sachen Staatsterror verhält.

Noch zu bloggen, was liegen blieb zum #NSU (4)

Da hat er recht, der Lehle:

100 Punkte. Der Erfurter Ausschuss versagte total, und das wohl absichtlich.

Treffer.

Die Schlapphutbande ist immer noch aktiv?

Allein im ersten Halbjahr 2018 wurden dem Bundeskriminalamt 187 Fälle von Sprengungen gemeldet, davon 107 Versuche und 80 Fälle, in denen die Täter erfolgreich an das Geld kamen

Siehe auch:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/16/die-nsu-panzerknackerbande-entlarvt-in-erfurt-im-august-2017/

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/22/die-nsu-bankomatenraubbande-ii-waren-es-3-x/

Die Panzerknacker machen derweil also weiter, fatalist hat schon beim Theile angefragt, aber der leugnet immer noch 😉

Alles hinermittelt, fremde Bankraube dem NSU zugerechnet, damit die Kohle reichte für 13 Jahre Untergrund?

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Aber zurück zu den Dienstwaffen-Wunder(nach)findungen im Wohnmobil, und zu den Wanderhandschellen:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/06/18/lka-stuttgart-uwes-koennen-dienstwaffen-auch-gekauft-haben-8-11-2011/

Können sie nicht:

Ha ha ha:

Geklärt werden muss, ob in dem Zwickauer Haus tatsächlich die Tatwaffe aus dem Polizistenmordfall gelegen hat. Die sächsischen Ermittler bestätigten lediglich, dass mehrere Waffen in dem Haus lagen, darunter eine baugleiche Waffe, mit der die Polizistin am 25. April 2007 erschossen wurde. Ob sich unter den anderen sichergestellten Waffen jene befindet, mit der der damals 24 Jahre alte Kollege auf der Heilbronner Theresienwiese schwer verletzt wurde, ist unklar.

Sollte es sich bei der gefundenen Waffe um die Mordwaffe handeln, könnte die 36-Jährige wegen gemeinschaftlich begangenen Mordes und versuchten Mordes belangt werden. Sie machte bisher keine Angaben.

In dem Wohnmobil, in dem sich die beiden Männer töteten, wurden unter anderem Handschellen, Multifunktionsmesser, Dienstwaffen und Reizsprühgerät gefunden, die sie seit dem Überfall auf die beiden Polizisten vermisst wurden. Es sei „fernliegend“, dass die Gegenstände irgendwann zwischen dem Mord in Heilbronn und den Vorfällen in Eisenach und Zwickau erworben wurden.

Das hat der Herr Burkhardt von der PD Gotha auch bestätigt, im Erfurter Ausschuss.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/25/heilbronner-wanderhandschellen-jetzt-neu-in-erweiterter-gdu-fassung/

Man darf also ruhigen Gewissens von Beweisbetrug schreiben, was das Auffinden von Dienstwaffen und Tatwaffen, (vom Womo nach zwickau wandernden) Handschellen und Multifunktionsmessern (die nie gestohlen wurden) angeht.

Das Ganze sieht nach arrangierten Tatorten mit gepflanzten Beweisen aus.

Banana Republic…

Kein Wunder, dass der Tiefe Staat schreddern liess bis Mitte 2012 (und darüber hinaus)

Ende Teil 4.

Die Ermittlungen zur Rolle des PD Michael Menzel –Aufklärung oder Ablenkmanöver? (@moh)

Originaltitel:

Die staatlichen Ermittlungen zur dubiosen Rolle des Polizeidirektors Michael Menzels –Aufklärung oder Ablenkmanöver?

  Michael Menzel, NSU

Der Polizeidirektor Michael Menzel aus Thüringen gehört zu den verantwortlichen NSU-Ermittlern, die am heftigsten wegen ihrer ungewöhnlichen Tatortarbeit in die Kritik geraten sind.  Er entschied im Jahr 2011, das Wohnmobil in Eisenach-Stregda mit den Leichen der sogenannten „NSU-Terroristen“ Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt ohne genaue Untersuchung des Tatorts und der Toten und ohne Sicherung der Beweismittel  abtransportieren zu lassen, wodurch der Tatort durch das Verrutschen der Toten und anderer Gegenstände verändert wurde. Selten hat es in einem ähnlich brisanten Fall eine derart offensichtliche völlig unnötige  Zerstörung des Tatorts gegeben, nennen wir es eine systematische Beweismittelvernichtung.

In einem Beitrag auf dem Blog friedensblick.de wird darüber berichtet, dass seit 2016 die Staatsanwaltschaft Erfurt gegen Menzel wegen Beweismittelfälschung ermittelt und seit Ende 2017 die Staatsanwaltschaft Meiningen wegen Mordes an den beiden Uwes. In Teilen gelöschte Schreiben der STA Meiningen, die diese Behauptung stützen,  sind dem folgenden Beitrag auf friedensblick.de in Form einer pdf-Datei als Beleg beigefügt.

http://friedensblick.de/28147/staatsanwaltschaft-ermittelt-seit-2017-gegen-michael-menzel-aufgrund-mordverdachts-an-boehnhardtmundlos/


JUNI 3, 2018
 GEORG LEHLE

… Wie Sie wissen, neigt sich in München der NSU-Strafprozess dem Ende zu. Am 05.06.2018 werden dort die letzten Plädoyers gehalten. Im Zusammenhang mit der an sich banalen Meldung zweier Strafanzeigen gegen Frau Cordt, finde ich es bemerkenswert, dass es Ihrer Nachrichtenredaktion bisher keine Meldung wert war, dass gegen einen der zentralen Zeugen im NSU-Prozess, wegen Mordes an den Beschuldigten Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos ermittelt wird. Gleichzeitig ermittelt die Staatsanwaltschaft seit 2016 gegen den gleichen Zeugen wegen Fälschung beweiserheblicher Daten in Sachen NSU.

Finden Sie es nicht auch bemerkenswert, dass der Staatsschutzsenat drauf und dran ist, Zschäpe und Co. für lange Zeit wegzusperren und dass der Staat gleichzeitig offenbar tatsächliche Verdachtsgründe dafür gegeben sieht, dass der Leitende Kriminaldirektor Michael Menzel die Beschuldigten Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos persönlich ermordet haben könnte? Außerdem habe Menzel um seine Tat zu tarnen in der Folge die Ermittlungsergebnisse manipuliert und Ermittlungsbehörden und Öffentlichkeit belogen. Verschwörungstheorie kann das nicht sein, es sei denn Sie unterstellen der Staatsanwaltschaft selbst, solchen Theorien anzuhängen...

Das Ermittlungsverfahren gegen den LKD Michael Menzel wegen Mordes an Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos, wird bei der Staatsanwaltschaft Meiningen geführt. Es wurde am 12.12.2017 eröffnet und trägt das Aktenzeichen 227 Js 22943/17. Das Ermittlungsverfahren gegen den LKD Michael Menzel wegen Fälschung beweiserheblicher Daten, wird bei der Staatsanwaltschaft Erfurt geführt. Es hat dort das Aktenzeichen 525 Js 14593/16…

Irgendwie kann ich mir den mittlerweile Leitenden Kriminaldirektor Michael Menzel nicht als eiskalten Killer vorstellen. Dieser Mann wirkt auf mich eher wie ein in der kriminalistischen Praxis unfähiger aber dennoch Tatort-begeisterter Schreibtisch-Hengst, der die Tatortvernichtung entweder unabsichtlich oder aber in diskretem Auftrag als treuer Beamter erledigt haben könnte, ohne die ihm gelieferten Begründungen tiefer zu hinterfragen. Man mag sich eher fragen, wann Herr Menzel vor der Ermordung der Uwes das letzte Mal ein Schießtraining erfolgreich absolviert haben könnte.

Michael Menzel vor dem NSU-Ausschuss in Thüringen:

Am 29.04.2016 veröffentlicht

Menzel ist sicherlich kein Mastermind der NSU-Phantom-Produktion. Vielleicht ist es so, wie der inzwischen verstorbene Brandgutachter Stolt mir 2015 bei einem Telefongespräch zur angeblichen Brandstiftung durch Beate Zschäpe in Zwickau zu verstehen gegeben hat.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/12/30/aeusserungen-des-brandgutachters-frank-d-stolt-aus-der-ard-doku-die-akte-zschaepe-gegenueber-dem-arbeitskreis-nsu/

(aus dem Gespräch mit Brandgutachter Frank Dieter Stolt)

… Das sind so viele hätte könnte, da kann man überhaupt nichts mehr zu sagen.

Das ist eben die allgemeine Schlampigkeit. Das ist der Alltag. Und ich hab da noch zu den Journalisten gesagt, da muss man überhaupt nicht Verschwörungstheorien entwickeln oder Geheimdienste, die müssen einfach die Polizei nur so arbeiten lassen, wie die arbeitet, und dann läuft das schon in die richtige Richtung.

Das Problem ist, es wird halt nicht wissenschaftlich korrekt gearbeitet. Das hat jetzt nichts mit Lügen oder so etwas zu tun…

Ich habe solche Fälle schon in Bayern gehabt, da hätte das Haus in die Luft fliegen müssen. Der Sachverständige vom Landeskriminalamt hat gesagt, da wären nur die Steine herausgeflogen.

Für mich tut sich hier nur das wiederspiegeln, was in tausend anderen Fällen genauso läuft, nur das hat kein öffentliches Interesse, die Leute werden verurteilt und wenn sie Glück haben werden sie nicht verurteilt, das ist dann wie russisches Roulette…

mein Einwand: keine Beweise für NSU, keine DNA …

Ich hab ja alle Fälle, ich hab ja nicht nur Zwickau, ich hab ja auch Eisenach usw. … ich kenne auch hier die Fälle von Baden-Württemberg, es ist überall das selbe.

Ich habe ja selber Gutachten in dem Bereich gemacht, ich finde es obszön, dass sich Politiker hinsetzen in irgendwelchen Ausschüssen, und über Polizisten und andere in Anführungsstrichen zu Gericht sitzen. Das sind dieselben Leute, die permanent die Mittel für Ausrüstung, Ausstattung, Ausbildung usw. streichen, …
Z. B. in Thüringen kann ich ihnen nur sagen, ich habe voriges Jahr in Thüringen eine Ausbildung im Auftrag der Landespolizeidirektion gemacht, da waren Brandsachverständige dabei von Thüringen, die haben seit 20 Jahren nicht eine Ausbildung gehabt und ich hab dort eine Ausbildung gemacht, acht Stunden….

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Andererseits können stille Wasser tief sein und man schaut den Menschen nur vor den Kopf. Es gehört sicherlich weniger Überwindung und Mut dazu , beispielsweise die Verantwortlichen einer Erpressung der eigenen Person mit der Dienstwaffe nacheinander nieder zu schießen, wenn die persönliche Existenz und berufliche Zukunft in Gefahr geraten ist. Die Riesenlöcher durch die Pumpgun-Schüsse wären dazu geeignet gewesen, einen Erst-Schuss mit einer Kleinkaliberwaffe zu verdecken. Es spricht vieles dafür, dass Böhnhardt und Mundlos an einem anderen Ort getötet und erst danach  mit dem Wohnmobil in dem Wohngebiet in Eisenach abgestellt wurden, bevor der von einem Zeugen beobachtete dritte Mann den Brand gelegt haben könnte. Das Fehlen von Ruß in der Lunge bei dem angeblichen Mörder von Böhnhardt, Brandleger und Selbstmörder Uwe Mundlos widerlegt jedenfalls die offizielle Version.

Ob sich eine mögliche Täterschaft von Menzel jemals anhand einer Indizienkette beweisen ließe, bleibt fraglich. Da erscheint es mir eher als wahrscheinlich, dass die Diskussion um seine Täterschaft dazu benutzt werden könnte, um die seltsamen Nachfindungen auch in Zwickau, wo Menzel überhaupt nicht an den Ermittlungen beteiligt war, und die Ungereimtheiten und Widersprüchen in den fern von Thüringen verfassten BKA-Akten als unerheblich erscheinen zu lassen.

 

Sieht es danach aus, als ob die Staatsanwaltschaft Meiningen aktiv und ernsthaft gegen Polizeidirektor Michael Menzel als möglichem Mörder von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt ermittelt?

Bis Ende März 2018 arbeitete Michael Menzel jedenfalls noch als Referatsleiter Kriminalitätsbekämpfung im Thüringer Innenministerium. Bestünde ein tatsächlich ernst zu nehmender Anfangsverdacht wegen Mordes, so wäre er längst vom Dienst suspendiert worden.

 

https://www.thueringen.de/th3/tmik/aktuell/presse/103861/index.aspx

28.03.2018 

Medieninformation 29/2018

Als erfreulich bezeichnete Innenminister Georg Maier heute (28. März 2018) im Rahmen einer Pressekonferenz in Erfurt, dass in Thüringen die Gesamtzahl der Straftaten, die der politisch motivierten Kriminalität (PMK) zugeordnet werden, im Jahr 2017 in allen Deliktbereichen zurück gegangen ist…

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Pressekonferenz zur politisch motivierten Kriminalität im Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales. Von links nach rechts: Pressesprecher Oliver Löhr, Innenminister Georg Maier und Michael Menzel, Referatsleiter Kriminalitätsbekämpfung. Foto: TMIK/Tanja Neubauer

Torsten Stahlberg
Pressestelle

Herr Menzel hat lediglich – spätestens zu Anfang Juni 2018 – mit dem neu geordneten Referat 43 des Herrn Becker getauscht, der im Gegenzug das Referat Kriminalitätsbekämpfung übernommen hat. Wohlmöglich diente dieser Ringtausch der Posten dazu , Menzel sicherheitshalber aus der Öffentlichkeit herauszunehmen um ihn vor verbalen Angriffen und unangenehmen Fragen während der Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen oder Presseterminen zu schützen.

https://www.thueringen.de/mam/th3/tim/2018/180601_organigramm_tmik.pdf

Ausschnitt aus dem Organigramm des Innenministeriums Stand Juni 2018 

 

https://www.thueringen.de/mam/th3/tim/170906_organigramm_tmik.jpg

Ausschnitt aus dem Organigramm des Innenministeriums Stand September 2017 

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Die Staatsanwältin Sibylle Lerche der Staatsanwaltschaft Meiningen, die das Verfahren gegen Menzel wegen Mordes eingeleitet haben soll, ist bereits aus dem Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss hinlänglich bekannt – wegen Nicht-Ermittlung zu  den Todesursachen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/03/06/nsu-ausschuss-erfurt-beendet-seine-aufklaerung-zum-4-11-2011-teil-6/

Georg Maier, SPD, ist der Innenminister, der Michael Menzel im Dienst belässt, Dieter Lauinger (Bündnis 90/Die Grünen) wäre der Justizminister, der entweder die Ermittlungen angewiesen oder aber nicht gestoppt haben müsste. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Ermittlungen gegen einen so hohen Beamten wie Menzel ohne das Einverständnis der zuständigen Regierungsstellen eingeleitet werden. Schließlich sind die Staatsanwaltschaften in Deutschland weisungsgebunden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Maier_(Politiker,_1967)

Georg Maier (* 25. April 1967 in Singen (Hohentwiel)) ist ein deutscher Politiker (SPD) und früherer Ministerialbeamter. Seit dem 30. August 2017 ist Maier Innenminister des Freistaats Thüringen im Kabinett Ramelow

 https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Lauinger

Dieter Lauinger (* 5. Dezember 1962 in Ettlingen) ist ein deutscher Jurist und Politiker (Bündnis 90/Die Grünen). Von 2009 bis 2015 war er einer der beiden Landessprecher des Thüringer Landesverbandes seiner Partei. Seit dem 5. Dezember 2014 ist Lauinger Thüringens Minister für Migration, Justiz und Verbraucherschutz im Kabinett Ramelow

Könnte es staatliche Stellen geben, möglicherweise sogar eine Landesregierung, die eine tatsächliche Aufklärung der sogenannten „NSU-Verbrechen“ wünschen bzw. mit Hilfe ihrer Landes-Justiz durchzusetzen versuchen?

Der Ministerpräsident von Thüringen Bodo Ramelow hat sich mehrfach zur Aufklärung der NSU-Verbrechen bekannt. Dass er die Mordserie als rechtsextremen Terror in Frage stellt, ist allerdings auszuschließen. Aber es wäre denkbar, dass Herr Ramelow eine Erklärung für die Tatortvernichtung und die Ermordung von Mundlos und Böhnhardt suchen lässt, ganz ohne deren Täterschaft anzuzweifeln. Im Jahr 2011 war schließlich noch keine Landesregierung mit einem Ministerpräsidenten der Partei Die Linke am Ruder.

Hat wohlmöglich ein Opferanwalt die BKA-Akten an eine Person seines Vertrauens herausgerückt, die diese Akten dann an den AK NSU hat weiterreichen lassen, um als Mitglied des Arbeitskreises deren Analyse zu steuern? Die Antwort kennen wenige.

Warum ignorieren die Medien sowie die Zschäpe-Verteidiger die Veröffentlichung als auch die direkte Zusendung der Dokumente nebst Erklärung zu den staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen Menzel?  

Der Prozess soll nicht weiter in die Länge gezogen werden. Das Urteil lebenslänglich mit Feststellung der besonderen Schwere der Schuld und wohlmöglich noch unter Anordnung der anschließenden Sicherungsverwahrung wird von allen Parteien und Landesregierungen im Einklang mit der Bundesregierung gewünscht.

Sind die Ermittlungen gegen Menzel dazu gedacht, dem Staatsversagen nach Ende des Verfahrens ein einziges Gesicht zu geben, um für sämtliche Widersprüche in den Akten und sogenannte Ermittlungspannen einen Super-Schuldigen servieren zu können?

Oder aber die Ermittlungen wurden nur zum Schein aufgenommen, um gewisse emsige Kreise ruhig zu stellen, bis das Urteil gefällt ist, und dann staatlicherseits zurückzuschlagen.

Erst muss das Urteil in trockenen Tüchern sein, dann beschäftigt man sich mit den lästigen Aufklärern – oder auch nicht. Wir werden es sehen. Es fehlen wichtige und entscheidende Informationen, um die Situation auch nur annähernd beurteilen und Prognosen treffen zu können.

Politische Rechtsprechung ist nicht mehr als angewandte Politik, die sich nicht mit der Wahrheit zu rechtfertigen braucht. Es wird lediglich erwartet, dass sich die Justiz an den politischen Machtverhältnissen und an der öffentlichen Meinung orientiert. Dann sind  persönliche Konsequenzen und Kritik kaum zu erwarten, ganz unabhängig von der Offensichtlichkeit der Unrechtsprechung.

Es gibt es zahlreiche Indizien, die das NSU-Trio mit der Auskundschaftung möglicher Tatorte und der Verarbeitung der Berichterstattung zu den Morden in Verbindung bringen. Da die Brandruine in Zwickau nicht bewacht wurde bleibt unklar, ob alle teilweise erst Tage später nachgefundenen „Beweise“ sich auch schon vor dem Brand in der Wohnung befunden haben. Wo Fingerabdrücke zu finden waren, halte ich dies für wahrscheinlich, in den Fällen der mehrheitlich völlig Spuren-freien belastenden Gegenstände sind jedoch Zweifel mehr als berechtigt.

Warum und für wen hätte das NSU-Trio die Tatorte ausspioniert haben können und warum und in wessen Auftrag wurden die Informationen zu den Morden und Sprengstoffanschlägen archiviert und eventuell in einer Vorgänger-Version der Paulchen-Panther-DVD verarbeitet?  

Die Antwort auf diese Frage werden wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nie erhalten. Frau Zschäpe schweigt zu den Auftraggebern des Trios. Es spricht einiges dafür wie etwa die Fingerabdrücke auf zwei in der Zwickauer Wohnung gefundenen Zeitungsausschnitten zu den „NSU-Morden“ und Teildateien der DVD auf den gefundenen Rechnern, dass es eine Zusammenarbeit mit den eigentlichen Mördern gegeben haben könnte.

Es wäre wünschenswert, wenn Ermittlungen gegen Menzel tatsächlich ein wenig Licht ins Dunkle bringen würden. In einem funktionierenden Rechtsstaat müsste ein Staat  gegen sich selbst ermitteln können. Doch das ist – wenn überhaupt –  in Deutschland nur in gewissen Grenzen möglich, nämlich so lange, wie die oberste Staatsraison, das Ansehen des deutschen Staates im Inn- und Ausland, dadurch nicht in Frage gestellt wird. Es gibt daher kein Zurück mehr was das NSU-Phantom selbst betrifft. Eine Anklageerhebung gegen Menzel käme also nur dann in Frage, wenn hierdurch das NSU-Trio selbst nicht entlastet würde.


Das die Staatsräson über allem steht, das hast Du richtig erkannt, @moh!

Prof. Dr. Michael Buback und viele andere Terroropfer werden das bestätigen. So gesehen kann man beim NSU nur sagen… alles wie immer!

Das System hat beim #NSU die Schlacht um die Deutungshoheit verloren

Der NSU ist die grösste Propagandaschlacht in der BRD seit langem, er ist gewissermassen „unser 11. September“, wie GBA Harald Range in der FAZ verlautbaren liess, dabei völlig verkennend, wie das bei einem wachsenden alternativ informierten Publikum ankommen würde. Als Geständnis, nämlich.

Der 11. September 2001, dazu gibt es eine offizielle Verschwörungstheorie der US-Regierung und ihrer Vasallen, die jedoch die meisten Leute unter 50 Jahren Alter für grundfalsch halten, und beim NSU ist es ähnlich, auch dort gibt es eine -sehr wahrscheinlich falsche- offizielle Verschwörungstheorie, abgeschottete Kleinstzelle, nur 2 Killeruwes, keine Helfer, keine Mittäter, keine Mitwisser, schon gar keine behördlichen.

Netterweise hat Zschäpe in ihrem Blödsinnsgeständnis diese offizielle VT weiter diskreditiert, aber auch der Bundestagsausschuss-Chef Binninger hat dabei geholfen:

Die Medien, eigentlich der offiziellen NSU-Version verpflichtet, haben die Zweifel an der offiziellen Dönermorde-VT fleissig transportiert, die Spurenlosigkeit an sämtlichen Tatorten diskreditiert diese Regierungs-VT endgültig, und auch Experten haben fleissig an den NSU-Grundannahmen (Tempos-Jogginghosen-Fake, Selbstmord-Fake der Uwes) gerüttelt.

Die NSU-Ausschüsse waren gezwungen, Rücksicht auf den Münchner Schauprozess zu nehmen, und das taten sie, leider. Oberste Maxime, an die auch die AfD sich hält: Keinesfalls darf der Prozess platzen.

Die Grenze des Erlaubten (an Zweifeln) sollte/wollte „Heimatschutz“ ziehen, und weitgehend klappte das bis heute.

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Die Linken, also Nebenklage, Antifa, die 3 bis 4 Linksparteien in den Parlamenten, die wissen, dass sie vom Rechtsterrorismus gut leben, die Rede ist von 100+ Millionen Euro pro Jahr, und so sind sie an die NSU-VT gekettet.

So wie die sie stützenden Medien, hier die HAZ vom 1.7.2018:

Selbstverständlich, ACAB, Antifa, fehlt da ein Opfer:

Und die Zensur dort… schlimm.

Die CDU/CSU hat sich (Binninger) der linken Gegen-Verschwörungstheorie angeschlossen, die da lautet: Riesen-Netzwerk, nicht 3 Täter (eigentlich nur 2), sondern „3 + X“, Helfer in jeder Stadt, und so -ob gewollt oder nicht- die offizielle VT der Regierung gemeinsam mit den Linken zerschossen.

Quasi das geringere Übel, taktisch klug, aber den Sinn von Untersuchungsausschüssen pervertierend.

Es war aber der Ausweg, um das heisse Thema „Beweisbetrug“, oder freundlicher „Beweismanagement“ nicht anfassen zu müssen. Also ist die CDU/CSU diesen Weg gegangen, gemeinsam mit allen anderen Parteien, die Maximalkoalition stand. Jederzeit.

Es folgte, was folgen musste:

FINALE IM NSU-PROZESS

NSU-Aufklärung: Die lange Geschichte eines Scheiterns

Nach gut fünf Jahren werden in Kürze die Urteile im Prozess gegen den „Nationalsozialistischen Untergrund“ gefällt. Die von Angela Merkel genährten Hoffnungen auf schonungslose Aufklärung wurden enttäuscht. Eine Bilanz.

Merkel hat gelogen. Na und? Tut sie das nicht ständig? Was soll das Geflenne?

Auch die NSU-Ausschüsse gehören zum Staatsschauspiel dazu, das wird gerade bei diesem Artikel der DW wieder mal klar. Die Linken raffen es gar nicht, dass sie es massgeblich verbockt haben, und heulen Krokodilstränen:

Weder Einsicht noch gar Besserung zu erwarten… den Sabber vor lauter Freude über den wunderschönen Rechtsterrorismus an der Backe, das viele Steuergeld vor der Nase baumelnd, da konnten sie nicht widerstehen. Egal, wie gefakt der auch sein mag.

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Wirklich wahrheitssuchend sind nur wenige, Regine Igel gehört zweifellos dazu:

Ein Anhang

Ein Meilenstein in der Aufklärung unaufgeklärt gebliebener Morde wurden die Hinweise von Klaus von Dohnanyi, zwischen 1969 und 1982 Staatsminister der sozialliberalen Koalition im Auswärtigen Amt. In dem Dokumentarfilm „Mord in Titos Namen“ aus dem Jahr 2014, legt er dar, dass man die Hintergründe der sogenannten Kroatenmorde seinerzeit sehr wohl kannte. Vorrangig in Bayern wurden zwischen 1967 und 1989 mindestens 29 Exilkroaten ermordet, ausgeführt auf Befehl des jugoslawischen Regimes unter Titos Führung.

Man wollte die Führung im strategisch wichtigen Jugoslawien, Teil des sowjetischen Systems und wichtig als Brücke zu Moskau, nicht verärgern, so Klaus von Dohnanyi zu diesem „dunklen Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte“. Es gäbe „Dinge in der Politik, die so sind, wie sie sind. Unser überragendes Interesse war, einen Weg zu finden, um in Europa Entspannung mit der Sowjetunion voranzutreiben.“

Es passiert also, dass alt und mild werdende Politiker sich der Wahrheit verpflichten wollen. Denn: Gab es da nicht noch andere unaufgeklärt gebliebene Mord-Reihen? Die sogenannten RAF-Morde an wichtigen Persönlichkeiten aus der westdeutschen Wirtschaft? Die NSU-Morde an Türken, mehrheitlich Kurden?

Wurden auch sie nicht aufgeklärt, weil die Politik aus diplomatischen Gründen gegenüber den Auftraggebern stillhielt?

Die Anwendung der Logik „der Politik der schmutzigen Hände“ nach Klaus von Dohnanyi könnte auch hier greifen.

Korrekt. Ein dickes Lob dafür. Allein dafür hat sich der Artikel schon gelohnt.

Auch weil  Antifa und Opferanwaltsmafia ihn hassen werden. NSU-Leugner mag man dort bekanntermassen gar nicht.

Erschienen im Juni 2018, und Igel traut sich, das NSU-Staatsnarrativ als Ganzes infrage zu stellen. Auch die jF war im April 2018 auf derselben Spur, fatalist sprach darüber mit Reporterin Meckelein.

Und Zschäpe?

Sie wurde ein Opfer der Vorverurteilung, auf jeden Fall.

Ob sie auch ein Opfer des Staates ist, das ist eine schwierige Frage. 14 Jahre voll autark, das scheidet wohl aus. Die NSU-Aufklärung ist gescheitert.

Vorerst.

Aber die Deutungshoheit hat der Staat samt seiner Medien verloren. Und das von ZEIT über WELT bis HAZ. Das ist ja auch was… das ist so viel mehr als nichts.

Die Leute sind schon ziemlich gut informiert, und der Tiefe Staat macht mit seiner NSU-Verschwörungstheorie keinen Stich.

Das mit der Deutungshoheit bei Terrorismus kann er vergessen. Völlig unvorstellbar noch vor 20 Jahren, was das Neuland da erreicht hat. Weiter so!

Beweismanagement vor Gericht – dumm gelaufen, ein Versehen?

Um das Thema nochmals abzurunden, das mit dem Beweismanagement… das LKA Bayern darf als Spezialabteilung in Sachen Beweismanagement gelten, und das sowohl 1980 als auch 2015 oder 2018. Wer jetzt nichts versteht, LESEN: http://arbeitskreis-n.su/blog/?s=bandidos

Oder man wechselt zum „kleinen Blog“:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2017/11/04/prozessbeginn-7-11-2011-sechs-lka-beamte-als-angeklagte-30-verhandlungstage-oktoberfest-sokochef-dabei/

Es ist wirklich alles da.

Etwas abgedreht, aber nicht falsch:

Dafür gab es offenbar eine Strafanzeige gegen Siegfried Mayr, vom neuen Chef der Soko 26 Oktoberfest. Jaud oder so ähnlich.

Der alte, Mario Huber, steht als Angeklagter vor Gericht.

Und was sich die Bundesanwaltschaft. das Bayern-LKA und das BKA 1980 so an „Beweismanagement“  geliefert haben, das ist noch schlimmer als 1993 in Solingen, siehe Blog gestern, bzw. ähnlich massiv wie die Beweismanipulationen im November 2011.

Wer es noch nicht geschaut hat:

Es läuft wohl immer ähnlich ab. Seit mehr als 40 Jahren, sobald es politisch wird, und man die Ermittler ihren Job nicht machen lässt, sondern via Staatsanwaltschaften steuernd eingreift.

Der Bandidos-Fall lief total schief, und 6 LKA-Staatsschützer stehen vor Gericht. Ein glatter Betriebsunfall des Tiefen Staates? Weil es aufflog, das Aktenfälschen und Strafvereiteln im Amt?

Sieht so aus:

Der Hauptangeklagte soll sogar in Haft: 2,5 Jahre. Die anderen 5 kommen wohl glimpflich davon.

„Kreuzfidele Aktenfälscher“, so hatte Mayr das Video genannt, und so liest sich jetzt, Monate danach, auch der Bericht der Alpen-Prawda:

Durch das aber, was ihm Engl vehement hinrieb, wusste es doch jeder im Saal. Engl forderte den Angeklagten auf, unverzüglich mit dem Gekichere aufzuhören, das er ostentativ an den Tag legte, wohl um die Aussagen des Zeugen ins Lächerliche zu ziehen. Ein bisschen wirkte die Szene wie in einem Mädcheninternat. Da wird jemand vom Erziehungsberechtigten aufgefordert, das Kichern unverzüglich einzustellen. Nur dass der Zurechtgewiesene sich selbst zuvor attestiert hatte, er habe sich den Ruf eines „Spitzenbeamten“ erworben. Nein, an Selbstvertrauen fehlt es diesem Angeklagten nicht. Als ihn der Staatsanwalt aber so zusammenfaltet, da ist selbst er auf einmal ganz ruhig.

Engl verkörpert also den lauten Staatsanwalt. Kollege Rackelmann dagegen trägt Stunde um Stunde sein Plädoyer vor, er reiht ein Faktum ans nächste und tut das in einem Ton, mit dem andere Kindern Geschichten erzählen. Nur dass Rackelmann wenig Zweifel daran lässt, dass er diese Geschichte zwar für unglaublich hält, leider aber auch für wahr.

Eine unendlich grosse Klappe scheint er gehabt zu haben, der ehemalige Chef der Soko 26 des Generalbundesanwalts, und das sogar noch als Angeklagter vor Gericht.

Na wenn er meint…

Die Mitangeklagten sollen die Akten manipuliert haben

Akten werden geschreddert, Akten werden als Tatortausstaffierung umverlagert, Akten werden gefälscht, meinen Sie denn immer noch, die NSU-Akten seien irgendwie aussergewöhnlich manipuliert, und sowas gäbe es doch gar nicht, ausser in US-Krimiserien?

Und dass der angeklagte Spitzenbeamte ausschließlich mit Auskünften betraut war, als die Sache alsbald zu stinken begann, das erklärt Rackelmann so: „Da wurde der Bock zum Gärtner gemacht.“

Kennen wir bestens, das kommt ständig vor! Es ist nicht nur Super-Mario, es ist der Normalfall, dass sich Polizisten gegenseitig decken.

Der ganze Prozess war sehr wahrscheinlich ein Unfall. 

Sein Kontaktmann im LKA sei für den Spitzel wie ein Joker gewesen, der ihm immer wieder half, wenn er in Schwierigkeiten war, sagte der Staatsanwalt. Sogar jeder Strafzettel sei für ihn bezahlt worden. Das Urteil ist für den 25. Juli geplant.

Kennen wir doch, sowas, ist doch „voll normal“…

Ob der kahle Norbert wirklich einfährt, das wird sich also zeigen. Eher nicht…

Und Super-Mario wird sicher noch viele Strafanzeigen gegen Blogger und Leaker schreiben…

Schauen Sie doch mal…

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Die Schloss-WG existiert nicht mehr, so hört man, aber wie da gegen Whistleblower agiert wird, das lässt schon tief blicken… und wer da den Gärtner gibt, wo er doch nach Bock riecht, das ist sehr aufschlussreich.

http://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/aktenfaelschung-beim-blka-wer-leakt-wird-hausdurchsucht/

Beweismanagement. Was für ein super Begriff.

Das Setting spricht für eine Art „Beweismanagement“, auch in Solingen

Das schöne Wort „Beweismanagement“, das doch viel netter klingt als das hier meist verwendete Wort „Beweisbetrug“, das stammt aus einem Kommentar:

CharlosMolinero 26.06.2018 10:31

Re: Mal zu dieser Hose

Gut dargelegt! Es war an der Hose selbst kein DNA Antrag eines Uwes nachweisbar!

Und das ganze Setting spricht für eine Art „Beweismanagement“, leider.

Ein alter Hut in der BRD, und anderswo ebenfalls, das mit dem Unterschieben Beweismanagement der Sicherheitsbehörden…

Leider.

Kennen Sie den Fall Solingen 1993, da wo höchstwahrscheinlich 3 der 4 Täter unschuldig waren, aber vom Generalbundesanwalt und seinen polizeilichen Helfern (BKA, Staatsschutz…) erpresst wurden, falsche Geständnisse abgaben, die sie dann widerriefen, und die noch heute, viele Jahre danach, Gerechtigkeit verlangen?

Lesen Sie: http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/?s=solingen

Da sind mehrere aktuelle Blogeinträge vom Juni 2018 vorhanden, und Videos gibt es auch.

Lohnt sich schon deshalb, weil es unfassbare Analogien zum Beweismanagement beim NSU gibt, und zwar so richtig krasse. Besonders schön ist der Beweisbetrug mit dem Benzin, dazu haben wir ein allerfeinstes Video der ARD von 1993 erhalten, da haut’s einem den Schalter raus, man weiss nicht ob man weinen oder lachen soll, so krass ist die Analogie zum 4.11.2011 in Zwickau, Brandermittler Frank Lenk und das Benzin.

Als ich das Video gestern zum ersten Mal sah, da fiel ich fast von der Couch, an dieser Stelle:

Nur 1 Minute lang: Video https://www.bitchute.com/video/dG6y3hZXnPa1/

Es ist einfach nur unfassbar: Der Brandsachverständige Paul Corall ROCH den Brandbeschleuniger, im Hauseingang, aber ER NAHM KEINE PROBEN.

Anders gesagt: Die 3 Verurteilten, die angeblich Benzin an einer Tankstelle gekauft haben sollen (wie Florian Heilig 2013, da wars auch ne Lüge…), es in den Hauseingang (Windfang) geschüttet haben sollen, die sind sehr wahrscheinlich unschuldig, und vor Gericht musste der Brandsachverständige zugeben, dass es keinen Beweis für „sein erschnüffeltes Benzin“ gab, denn er hatte ja keine Proben genommen.

Beweismanagement vom Feinsten.

Fast wie 2011: http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/07/31/die-hunde-fanden-kein-benzin-in-zwickau-nur-der-brandermittler-roch-es/

Lachen Sie diese Beweisfinder aus! Oder verzweifeln Sie an diesem „Rechtsstaat“.  Es bleibt anzumerken, dass es dann in Zwickau 3 Tage später dann 1 Sorte Benzin zuviel war… hatte Beatchen gar 2 Sorten Benzin in nur 1 Kanister? Die Beate die gar nicht wie Zschäpe aussah?

Es ist nicht nur die Blutjogginghose, es sind nicht nur die Waffen, es sind nicht nur die „Bekennervideos“, es hat system, so ist zu vermuten, in Karlsruhe 1977, in München 1980, in Solingen 1993, in Zwickau (und Eisenach) 2011.

Carlos M. hat ziemlich sicher recht.

Und das ganze Setting spricht für eine Art „Beweismanagement“, leider.

Merken Sie sich einfach, so als Eselsbrücke:

Sobald der Staatsschutz (des BKA/ der LKAs) und die Bundesanwaltschaft involviert sind, dann wird es umso schlimmer mit dem Beweismanagement, desto politischer der Fall ist.

Der Tiefe Staat ist real.

Tatorte mit Waffen und Beweisen ausstatten, wie geht das?

Es gab da mal einen Blogbeitrag, fast 3 Jahre her, der hatte es in sich, auch bei den Kommentaren:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/11/01/nsu-die-terrorzelle-aus-der-asservatenkammer-keine-dna-in-der-blutjogginghose/

Eine der besten Dokus zum NSU, mit mehreren Knallern:

Nicht der Schütze, die Anklage der Lächerlichkeit preisgegeben, und sowieso alles getürkt?

Ja, sieht so aus:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/10/02/laendle-aktuell-wehner-und-das-bka-machen-die-blutjogginghose-kaputt/

Es kann einfach nicht mit rechten Dingen zugegangen sein:

Deshalb trug der auch eine XL-Jogginghose von Kik, Asservat 2.9.70, gefunden im Katzenzimmer, total ausgebrannt. Die Hose jedoch wie neu… unbeschädigt! Wie geht das?

Wer bitte zieht denn um, und nimmt Jahre alte Hosen mit, ungewaschen? DNA-frei, völlig unmöglich…

Alles getürkt?

Artur_B
mehr als 1000 Beiträge seit 09.09.2004
26.06.2018 00:47

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Mal zu dieser Hose
Es wurde also in Zwickau eine Trainingshose gefunden mit Blutspritzern der ermordeten Polizistin (Video ab 36:49). In der Tasche waren Taschentücher mit der DNA von Uwe Mundlos. Der Täter! Nicht ganz, denn dann müsste innen in der Hose ebenfalls DNA von Mundlos zu finden sein. Diese aber findet sich nicht.

Gibt es dazu eine erzählbare Geschichte? Erstaunlicherweise ja. Das macht Sinn, wenn man annimmt, dass sämtliche Beweismittel zum Fall Kiesewetter sorgfältig aufbewahrt wurden, um sie in einem günstigen Moment jemand unterzuschieben, womit der bis dahin ungeklärte Fall dann plötzlich geklärt wäre. Wobei der NSU nicht unbedingt von vorn herein dazu ausersehen sein musste. Das kann auch situativ entschieden worden sein.

Was heißt, dass man den Tätern Tatwaffen, Dienstwaffen, Handschellen und eben auch die Hose abnahm und sie dann laufen ließ. Die Verbringung zum NSU erforderte Koordination über drei Bundesländer und muss daher beim Bund gelegen haben. Und zwar ziemlich weit oben.

Gegenthese: das Trio konnte sich nie sicher sein, dass nicht die Polizei die Wohnung durchsucht, unter anderem deswegen benutzten sie Falschnamen. Und da nun lassen sie die Ceska herum liegen, die sie 9-fachen Mordes überführt? Plus Tat- und Dienstwaffen aus Heilbronn? Plus die Hose, die sie in vier Jahren nicht einmal gewaschen haben? Bitte, wer meiner These nicht glaubt, muss das für richtig halten.

Aber wessen DNA ist denn an der Hose? Wohl die eines Unbekannten. Eine zielgerichtete Aufklärung wurde nun die DNA aller Mitglieder von Florian Heiligs NSS ermitteln. Aber genau da sind die Nebelwände am höchsten und die Beteiligten am meisten gefährdet. Hier passiert nichts.

Gruß Artur

www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Ungeklaerter-Tod-eines-NSU-Brandermittlers/Mal-zu-dieser-Hose/posting-32590985/show/

Das ist gut!

Es scheint wirklich alles getürkt zu sein.

Auch die Katzenzimmer-Funde „Todeslisten“ ?

Wie soll das möglich sein? Dieses Asservat wurde von der Nummerierung im Katzenzimmer gefunden. Gem. den Fotos und den Beschreibungen von dem Brandbericht der „Akte Bd 4-2-2-BrandberichtZwickauAnl13LiBiMappeBd7“ kam es dort zu einem großen Feuer mit sehr hohen Temperaturen, dass sogar Fliesen aufplatzten, das Glas vom Fenster schmolz, der Fernseher zusammen schmolz und die Schränke bis auf minimale Überreste verbrannten. Wie konnte dann nun dieses Papier, was lediglich nur so ein klein wenig am oberen Rand angebrannt ist, überleben. Auch andere Papiere verbrannten dort nicht.
Aber diese Frage war auch schon bei der Blutjogginghose, die dann alles unbeschadet in diesem Zimmer überstand.
Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/80/wohnung-fr-hlingsstr-26#ixzz5JmPA6TUd

Das scheint ein präparierter Tatort zu sein, oder aber ein nachträglich ausstaffierter.

Und die 20 Waffen „des NSU“, woher kamen die?

Da gibt es bekanntlich die Szene in Sachsen rund um die tatsächlichen und behaupteten Spitzel in Chemnitz und Zwickau, und offenbar auch sehr hilfreiche Beamte von LKA und Lfv:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/05/16/nsu-sachsen-der-vs-bewaffnete-die-rechte-szene-via-v-mann/

Da war richtig Leben in der Bude:

Hier werden wieder die Abgeordneten verarscht:

Ha ha ha.

Besonders schön, und so wunderbar entlarvend, von wegen dem linksextremen Krakele „Verfassungsschutz abschaffen jetzt!!“ ist die Tatsache, dass LKA und LfV quasi teilidentisch sind, so wie auch auf Bundesebene BKA und BfV und BND teilidentisch waren und sind.

Ist Ihnen nicht klar?

Die totale Verarsche der Drehtuer-Gestapo?

Das sind immer dieselben Leute, auch ein Sondergutachter des BMI Engelke, der das Aktenschreddern im BfV am 11.11.2011 „begutachtete“ für den Bundestags-Ausschuss, der kam vom BfV (oder wars der BND? Egal)

Es sind immer dieselben Beamten, mal sind sie Ministerium (siehe PD Menzel in Erfurt), mal sind sie Polizei, mal Verfassungsschutz (siehe Norbert Wiessner…), und das ist überall so:

Der Kriminalbeamte Lange (inzwischen Kripochef in Dresden) war damals der zuständige Referatsleiter im sächsischen Landesamt für Verfassungsschutz. Vor allem mittels Observationen hatte das Amt das „Trio“ aufspüren wollen, blieb aber augenscheinlich erfolglos.

Ha ha ha… ist doch klar, dass der Staatsschutz Sachsen das Trio 1998 ff. nicht fand, trotz zahlloser Spitzel in der Szene. Weil er nicht finden sollte. So einfach ist das.

Neulich gerade erst, wieder in Sachsen:

Slapstick vom Feinsten?

(25.6.2018)

Die einen löschten keine Akten, die anderen schreiben, es seien 5.000 Akten gelöscht worden.

Vernichtungs-Stopp beim Geheimdienst

Der zweite Zeuge ist Dirk Belling. Er fungiert als Datenschutz-Beauftragter des Landesamtes für Verfassungsschutz. Der Ausschuss kannte ihn lange Zeit nur als „Herr B.“ – dann kam die vielgescholtene Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die vorschreibt, dass der Datenschutzbeauftragte öffentlich zu benennen ist. Seitdem findet sich der Name auch auf der Website des LfV.

Hier wird es uns vor allem um das sogenannte „Löschmoratorium“ gehen – also die vorübergehende Aussetzung von Aktenvernichtungen u.a. im LfV, die erstmals im Juli 2012 verfügt wurde. Bis dahin, seit Auffliegen des NSU, waren schon rund 5.000 Aktenstücke vernichtet worden.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/420/sachsens-2-pua?page=12#ixzz5JmUCVVpE

Die einen sagen „Akten löschen“, die anderen vermuten „Akten umverlagern“… was dann nachträgliche Funde von Todeslisten, Mietverträgen, Fahrzeug-Mieten etc. irgendwie schon auch erklären könnte, insbesondere in total ausgebrannten Katzenzimmern und Schutthaufen vor dem Haus voller Waffen…

Woher kommen diese Waffen, und wie machen die das mit der Buchführung innerhalb der Asservatenkammern?

Die machen das kreativ, und nennen es „Fehler“, und so könnten auch Piattos und Uwocausts oder Luckows an ihre Waffen gekommen sein, und Bums für Uwes, vielleicht:

In der Brandenburger Polizei sind von 2005 bis 2013 zahlreiche genehmigungspflichtige Waffen verschwunden – und deren Verbleib musste nachträglich mühsam kaschiert werden. Für vier Waffen – eine Vogelflinte, einen Revolver, ein Kleinkalibergewehr und eine Kleinkaliberpistole – konnte nie geklärt werden, was damit passiert ist. Das belegen interne Unterlagen, die dem Tagesspiegel vorliegen.

Kleinkalibergewehr, mit Zielfernrohr, da klingelt es, oder Nick Greger mit der Story von Piattos CZ-Pistole, da ergeben sich erneut mannigfache Ansatzpunkte für „mitwirkende Sicherheitsbehörden“, nicht wahr?

Menzel und Luckow in einem sehr ausführlichen Text

Der NSU als staatliche Verschwörung? Waffen zum Selbstschutz? V-Mann Szczepanski habe ganz allein die Szene aufgehetzt und Waffen feilgeboten?

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=25#ixzz5JmWLUKtG

Viel aufgeblasenes Gedöns dabei, keine Frage, und die wichtigen Waffen, die riechen doch sehr nach Mitbringseln, getreu dem alten Motto:

Wer die Pistole mitbringt, der darf sie auch verkünden

Grüssle ins Ländle.

Tatorte manipulieren ist ein ganz alter Hut, Beweise tauchen auf oder verschwinden, das ist vielfach bewiesen, gerne auch dann, wenn die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen leitet. Im Zweifelsfall fragen Sie einfach Herrn Buback nach Haargutachten, verschwundenen, oder auch nach Drehtür-Boeden vom BKA/BfV, oder den Herrn Chaussy, nach Handfragmenten, Zigarettenkippen und sonstigen Beweisstückverlusten 1980/81, die werden Ihnen das bestätigen.

Oder wie wäre es hiermit?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/10/23/mal-grundsaetzlich-beweismittel-manipulieren-ist-in-der-brd-ein-ganz-alter-hut/