Beweisbetrug

WANDERTEN DIE HANDSCHELLEN VON MICHELE KIESEWETTER AUS DEM EISENACHER WOHNMOBIL IN ZSCHÄPES ZWICKAUER WOHNUNG?

Reblog von Friedensblick.de

Am 25.05.2007 überfielen Unbekannte die Polizeistreife von Michele Kiesewetter und Martin Arnold in der Heilbronner  Theresienwiese. Die Täter entwendeten u. a. Kiesewetters Handschelle. Diese Handschelle wurde am 04.11.11 zuerst im Wohnmobil gefunden, neben den gleichfalls erschossenen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos. Heute lautet die offizielle Darstellung, dass sie im Brandschutt vor Zschäpes Zwickauer Wohnung gefunden worden wäre. An der Handschelle befand sich DNA eines sächsischen Polizisten, der seine DNA auch im Wohnmobil hinterließ. Die Hintergründe sind ungeklärt.

Der thüringer NSU-Ausschuss befragte den thüringer Polizisten D. B., der am 04.11.11 Recherchen über die im Wohnmobil gefundenen Handschellen vornahm. An Handschellen der Polizei sind eingeprägte Nummern. Die Nummer von Kiesewetters geraubter Handschelle war in der polizeilichen Datenbank namens „INPOL“ zur Fahndung ausgeschrieben. Burkhart sagte dem Ausschuss, dass er eine Liste bekommen hätte, wo die sichergestellten Beweismittel aus dem Wohnmobil aufgeschrieben waren. Bei den Handschellen standen die Nummern. Durch seine INPOL-Abfrage stellte sich heraus, das sie Kiesewetter und Arnold gehörten. Die Ungereimtheit ist jedoch, dass Arnolds Handschelle gar nicht geraubt wurde. Wie kam sie dann auf die Liste?

Am 08.11.11 berichteten die „Stuttgarter Nachrichten“ ebenso: Die Handschellen von Kiesewetter und Arnold wären im Wohnmobil gefunden worden. Die Zeitung sprach u. a. mit Antje Dietsch, der Sprecherin der Staatsanwaltschaft Zwickau.

„Fakt ist, dass bei den Durchsuchungen des Wohnmobils die Pistolen und Handschellen der beiden Polizisten von Heilbronn gefunden wurden.“

Am 09.11.11 berichtete der „Spiegel“ nur noch von einer Handschelle, die im Wohnmobil gefunden wurde.

An den Handschellen von Michele Kiesewetter waren weder DNA noch Fingerabdrücke von Böhnhardt/Mundlos/Zschäpe, stattdessen gab es DNA der anfangs unbekannten Person 24. Diese Person hinterließ mehrmals ihre DNA an Geldbanderolen der ausgeraubten Bank in Eisenach, die im Wohnmobil gefunden worden wären. In den Akten wird sie als unbekannte Person 33 bezeichnet.  Später wurden aus diesen zwei unbekannten Personen eine einzige berechtigte Person des Landeskriminalamtes Sachsen.

„Der nachträgliche Vergleich dieses DNA-Musters mit den am 27.01.12 vom LKA Sachsen übersandten Mustern von Berechtigten erbrachte eine Übereinstimmung mit der Person 33 (…).“ (nsu-leaks)

Im Gegensatz dazu, heißt es im Abschlussberichtes des ersten NSU-Untersuchungsausschusses (U-Ausschuss) des Bundestages, dass die Handschellen Kiesewetters am 08.11.11 im Brandschutt der Zwickauer Wohnung von Beate Zschäpe gefunden worden wären. Mit Brandschutt ist der Schuttberg gemeint, der sich vor der Brandruine auftürmte.

„Am 8. November 2011 wurden in dem Brandschutt in Zwickau die Waffen, mit denen Frau Kiesewetter erschossen und ihr Kollege angeschossen wurden, sowie die ihr bei der Tat entwendete Handschelle gefunden.“ (Bericht erschien am 22. 08.13)

Auch im Abschlussbericht des zweiten  U-Ausschusses des Bundestages steht, dass ihre Handschelle „im Brandschutt“ war.

„Die Handschellen und das Multifunktionstool wurden in der Frühlingsstraße in Zwickau, im Brandschutt gefunden.“ (Bericht erschienen 2017)

Der zweite NSU-Ausschusses des Bundestages hörte den sächsischen Brandermittler Frank Lenk, der am 05. und 06.11.11 in der Brandruine  verschiedene Beweismittel gesichert hätte. Im Gegensatz zur ihrer Darstellung, sagte Lenk den Abgeordneten, dass er die Handschellen in einem Tresor gefunden hätte.

Er erzählte den Bundestags-Abgeordneten, dass er am „frühen Nachmittag des 5. November 2011″ zu einem offenen Wandtresor im Schlafzimmer der Wohnung kam. Darin befand eine Schusswaffe der Marke „ERMA-WERKE Mod. EGP“ und eine Handschelle. Die Waffe entnahm er. Offenbar ließ er die Handschelle  im Tresor liegen. Er stellte jedoch eine eingravierte Nummer fest, die er weitergab. Am Abend wäre durch eine INPOL-Abfrage herausgekommen, dass sie Kiesewetter gehört.

ddd) Polizeihandfessel der ermordeten Polizistin Kiesewetter
Im Wandtresor wurde auch eine Handfessel aufgefunden, die KHM Lenk nach eigener Aussage als Polizeihandfessel erkannte:
„Weiterhin habe ich eine Handfessel festgestellt mit der Nummer 5.032. Es ist eine Prägung auf dieser Handfessel; das ist nach der Arbeitsweise oder nach der Herstellung dieser Fessel eine Polizeihandfessel […].“514
Eine Überprüfung der Nummer der Handfessel ergab, dass diese der in Heilbronn ermordeten Polizistin Kiesewetter zuzuordnen war. Zum Verfahren hat der Zeuge
KHM Lenk erklärt:
„Die [Nummer der Handfessel, Anm.] habe ich dann an die Leit-
stelle der Polizeidirektion Zwickau durchgegeben. Dort wurde
mir dann in den Abendstunden mitgeteilt, dass diese Handfessel
zur bundesweiten Fahndung steht, aber der Polizistin Kiesewet-
ter zugeordnet werden kann.

Diese Darstellung wiederholte er als Zeuge im NSU-Prozess.

„Gegen 15.15 Uhr war die Feuerwehr am Ort. Ich habe dann die Branddokumentation organisiert. Am Samstag um 16 Uhr wurde die erste Waffe gefunden, sie lag auf dem Fußboden in Brandschutt; ich gehe davon aus, dass sie durchgeladen war. Sonnabend oder Sonntag haben wir den Wandtresor gefunden. In einem der Schlafzimmer. Der Tresor war nachweisbar geöffnet, darin wurde Waffe 2 gefunden, zudem Handschellen mit Nummerierung. Es hat sich herausgestellt, dass sie der Kollegin aus Heilbronn gehörten.“ (sz)

Lenk schrieb in seinem Brandbericht, datiert mit 08.11.11, dass er die Handschellen erst einen Tag später am 06.11.11 im Tresor gefunden hätte. Einen Tag vorher, am 05.11., fand er im Tresor bereits die Schusswaffe „ERMA-WERKE Mod. EGP“.

Lenk beschreibt auf Seite 2 seines Brandberichts Beweismittel, die nach offizieller Darstellung erst nach dem 08.11.11 gefunden worden wären: Die Ceska mit Schalldämpfer tauchte im Brandschutt am 09.11.11 auf, am 10.11.11 die sogenannten NSU-„Bekenner“videos. Wie kann Lenk auf Seite 2 darüber schreiben, wenn sein Bericht vom 08.11.11 stammt? Datierte er seinen Bericht vor, sprich manipulierte er Akten?

Weiter könnte seine Darstellung durch Aussagen anderer sächsischer Polizisten geschwächt worden sein: Andre P. und Frank P. waren für die Asservierung der aufgefunden Beweismittel ab dem 07.11.11 zuständig. Laut Darstellung des Blogs „nsu-leaks“ hätten sie im Jahr 2016 dem sächsischen U-Ausschuss gesagt, dass sie über die Waffenfunde nicht informiert wurden, genausowenig wie über die der Handschellen. Diese Funden wären geheimgehalten worden.

Ihre Erklärung, angenommen „nsu-leaks“ berichtet korrekt, wäre nicht plausibel: Am 09.11.11 informierte der Zwickauer Oberstaatsanwalt Uwe Wiegner sogar die Öffentlichkeit, dass „in der Wohnung mehrere Pistolen und ein Repetiergewehr“ gefunden worden wären.

Die Handschellen wurden erst am 18.11.11 asserviert

Tatsächlich asservierten Ermittler die „Spur Nr. 25“  (Handfessel) erst am 18.11.2011, mit der Spurennummer 2.8.2.1. Das Asservatenzeichnis ist eine Liste, in der steht, welche Gegenstände, wo, von wem gefunden wurden.

Dort steht, dass die Ermittler S. und H. sie im Tresor gefunden hätten, neben Metallteilen, „vermutliche Waffenteile“, und „zwei Hülsen“. Diese beiden Polizisten wurden jedoch erst ab dem 12.11.11 zur Beweismittelsicherung und -Asservierung hinzugezogen.

Die Ungereimtheiten würden sich auflösen, wenn die Handschellen erst -nachträglich- in den Tresor gelegt worden wären. Tatsächlich wusste die „Heilbronner Stimme“ als erstes Medium überhaupt am 10.11.11, dass die Handschellen „in den Trümmern“ der Zwickauer Wohnung gefunden worden wären, also nicht im Wohnmobil. An dem Tag sprach die Zeitung mit dem Sprecher des Heilbronner Polizeipräsidums Rainer Köller, genauso mit Heilbronns Pressestaatsanwalt Harald Lustig.

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Es dauerte wieder einmal etwas laenger, aber letzlich scheint nun auch bei Herrn Lehle die Triowohnung zu einer Zschaepe-Wohnung geworden zu sein. Beim BKA war es der Praesident Ziercke im Jahr 2012, der Spiegel immerhin Ende 2014, wo es zart angedeutete Zweifel gab, im Mainstream. Die dann aber schnell wieder verschwanden… nicht weiter verfolgt wurden.

Nur die Witzfiguren vom NSU-Bundestagsausschuss und die Sachsen-Nichtaufklaerer haben davon noch nie gehoert, die 80 peinlichen Juristen im Schauprozess sowieso nicht.

Ob Zschaepe noch dort wohnte im Nov 2011 ist sehr zweifelhaft, kann aber nicht voellig ausgeschlossen werden.

Reblog deshalb, weil die Medienquellen noch nicht im Blog waren, die hat er fein rausgesucht. Dass Frank Lenk ein Betrueger ist, ja nun, er wird sich rausreden, es sei ihm so angesagt worden… ist sowieso verjaehrt.

Sehr wahrscheinlich gingen die Handschellen vom Womo nach Zwickau, waehrend die Ersatzbeute des Eisenacher Sparkassenraubs aus Sachsen kam? Nein, es kam eher Beides aus dem Laendle. KOR Anton Hoenig duerfte es wissen… wird es aber nicht sagen.

Der Kollege D. Burkhardt von der Wache in Gotha machte da jedenfalls eindeutige Aussagen in Erfurt, nur leider machte es nicht Klick, ganz und gar nicht.

Schade…

Wenn man nicht weiss, dass es offiziell gar keine Handschellen im Womo gab, dann sind Hopfen und Malz verloren. Dorle und Kathi duerfte das sehr erleichtert haben, aber es machte halt nicht KLICK beim Henke von der AfD…

Schade… wieder einen Elfmeter verschossen.

Es kann allerdings auch sein, dass ganz andere Handschellen am 5./6.11.2011 vom Lenk gefunden wurden, die dann spaeter zu denen von Kiesewetter wurden. Das wird wohl nie mehr herauskommen, wie genau sie es gedeichselt haben… der DNA-Spender auf Ersatzbeute und Kiesewetter-Handschellen ist dem BKA bekannt, der angebliche Labormitarbeiter des LKA Dresden, also koennte man ihn vorladen. Wenn man denn wollte; jedoch sind keine Wollenden in Sicht.

Auch schade, aber ist halt so…

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#NSU Ländle bastelt an den alternativen Krokus-Nazis, die Antifa hilft dabei?

Es ist voellig unklar, wer den Polizistenmord von Heilbronn ausfuehrte, und warum die Vertuschung noch am Tag des Mordes einsetzte. Ebenso ist voellig unklar, wie die Verbindung zu den beiden Leichen im Womo 2011 geschah.

Klar ist jedoch, dass der KR Anton Hoenig vom LKA Stuttgart die Sache mit den Dienstwaffen im Womo und den Mordwaffen in Zwickau irgendwie mit dem PD Menzel aus Gotha gedeichselt haben muss, am Wochenende 5./6. November 2011, als er den Soko-Trupp anfuehrte.

Soweit erinnerlich war der wichtige Mann noch niemals irgendwo vorgeladen, um mal zu erzaehlen, warum er das Melden der 1. Waffe im Womo an den Staatsanwalt in Meiningen verhinderte und in der Nacht zum 5.11.2011 selber nach Gotha fuhr. Was wollte er dort?

Ist es richtig, dass er flog, per Hubschrauber, und zuerst den Phantombildmaler KHK Kindermann in Zwickau absetzte? Welche Erklaerung hat Hoenig dafuer, dass das Beutegeld im Womo und Kiesewetters Handschellen in Zwickau dieselbe DNA-Spur eines (BKA als Quelle) LKA Dresden-Labor-Mitarbeiters hatten?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/06/21/nsu-sachsen-waffenfunde-und-handschellen-kiesewetter-unbekannt/

Wie gelang die Verlagerung der Handschellen aus dem Womo nach Zwickau in die Wohnung, und warum interessiert sich weder Presse noch GEZ-Funk noch irgendein NSU-Ausschuss dafuer?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/08/10/2-177-treffer-in-32-ordnern-zu-dakty-im-wohnmobil/

Wie konnte ein Gothaer Polizist Burkhardt am 4.11.2011 den Fund „Handschellen Kiesewetter“ aus dem Womo Eisenach ins INPOL tippen, wenn diese Handschellen doch erst 2 Tage spaeter in Zwickau gefunden werden wuerden? Lange nach dem Eintreffen der Schwabenbeamten dort?

Es stinkt nach Beweismanipulation… juckt aber niemand.

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Heute also wieder mal NSU-Show im Laendle…

Gedoens ohne Ende, aber mit neuen Krokus-Gangstern die Polizisten mordeten?

Sabine Rieger zum 36. Mal vorgeladen? Kommen die sich gar nicht verarscht vor, nicht einmal ein kleines bisschen?

Offenbar nicht.

Spitzel seit 1988 oder so, der wichtigste NSU-Maerchenonkel neben Holger Gerlach: Halbgrieche Multispitzel Thomas Starke…

Nach Frau Rieger erstmal der Heilbronner NSU-Kameraden-Ersatzkrokus-Mann, fein garniert von der Staatsschutzpresse:

Wie bitte? Der NSU erschoss Michele Kiesewetter, und an den Opfern fand man aber nur dienstfreie Kollegen? Wie kommen die darauf, dass da ein rechtes Netzwerk mordete, und voellig spurenfrei Waffen etc. entnahm? Wegen einer hingetricksten Jogginghose in Zwickau, DNA-frei, wo man Schnoddertempos von Mundlos drin fand, der gar nicht dort wohnte? 4,5 Jahre ungewaschen? Oder wegen des hingetricksten Womos in der Ringfahndung?

Die Antifa als Journalisten? Sven Ullenbruch geht doch seit Jahren damit hausieren, ist es also wieder mal die Antifa, die dem Ausschuss das Programm soufliert?

Stuttgart – Michael Dangel erklärt gerne die Welt. Zuwanderer sind für ihn „menschliches Strandgut“, Deutschland eine „Weicheirepublik“, der amerikanische Ex-Präsident Obama ein „negrider Parvenue“. „Ohne volklichen und rassischen Identitätskern fällt Deutschland ins Mittelmaß zurück“, warnt der Steuerberater aus Heilbronn auf seiner Homepage. Auch zum Nationalsozialistischen Untergrund, dem zehn Morde und mehrere Sprengstoffanschläge zur Last gelegt werden, hat der 49-Jährige eine Theorie: Kontakte der im Januar 1998 untergetauchten Terroristen zur rechten Szene würden „zusammenphantasiert“, um die Rechte zu diskreditieren. Vom „NSU-Spuk“ ist die Rede.

Beweise? Was haben sie?

„Ein gewisser Dangel“ habe ihn in den frühen Neunzigern auf eine Party nach Heilbronn eingeladen, erzählte der frühere V-Mann dem Bundeskriminalamt im August 2012.

Ah ja. Der Spitzel Thomas Starke beweist was genau?

Unvermeidlich: Unsere Kathi:

Auf einer Kontaktliste von Michael Dangels Weggefährten Martin S. führen gleich 22 Einträge nach Jena. Die Nummer 114 gehört Ralf Wohlleben. Den 42-jährigen Angeklagten bezeichnete der Oberstaatsanwalt Jochen Weingarten vor wenigen Wochen bei seinem Plädoyer im Münchner NSU-Prozess als „Spiritus Rector“ der Unterstützer. Neben Wohlleben saß seine Verteidigerin Nicole Schneiders aus Pfedelbach. Auch sie nahm in den Neunzigern regelmäßig an den Treffen von Michael Dangel Teil. Wie der heute 45-jährige Michael St., der zum Medizinstudium nach Jena kam und sich der Burschenschaft Normannia anschloss.

Die Linken-Obfrau im Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss Katharina König-Preuss sieht die Studentenverbindung als „Bindeglied zwischen rechtskonservativ-nationalistischen Kräften und militanten Neonazis“

Was hat das Alles mit dem Polizistenmord 2007 zu tun, und was mit der Dienstreise der Soko Parkplatz am 5. Nov. 2011?

Warum klaert man nicht endlich, wessen unbekannte 2 DNAs sich auf den Uniformen der Opfer (Arnold) befinden, wie es Binninger vom BKA verlangte? Kann man doch mit Krokus-Moerdern und den anderen Rechten abgleichen, oder hat man das gar laengst getan, negativ, und hier wird ein Popanz aufgefuehrt, wieder einmal? Pure Ablenkung?

Der Normanne Michael St. blieb in Jena auch ein Thema, als er wieder in die Heimat zog. Im Oktober 2010 stellten Kriminalpolizisten im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens gegen Thüringer Neonazis eine SMS sicher. Der Inhalt: die neue Anschrift des Mediziners in Neudenau bei Heilbronn.

Das Ersatz-Krokus-Netzwerk hat der Antifa (V-Journaille?) Ullenbruch schon vor Jahren hier beschrieben:

Dangel, Lechler, Dr. Stingl… ist das nicht Rufmord?

Klar ist jedenfalls, dass die andere Antifa solche erfundenen Netzwerke echt toll findet:

NSU-Profiteuse… tief im Arsch des Tiefen Staates steckend.

Richtig erkannt. Ausserdem leben sie alle davon, die antideutschen Linksextremen. Je mehr Rechtsterror desto mehr Millionen bekommen sie.

Das wird sicher ein Tag voller Sensationen aus Stuttgart werden, oder vielleicht auch eher nicht…

Kassel: Als der weibliche #NSU-Erkundungstrupp den Halit observierte…

Das Netzwerk der Kamerad*I*nnen nimmt Gestalt an:

NSU-Ausschuss #hlt: Identität d. Mitgefangenen von Corynna G. geklärt. Vorladung am 3.11.. Waren angeblich beide in Yozgats Cafe

Was haben die Damen dort gemacht?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/09/19/nsu-hessen-mit-der-trambahn-in-15-minuten-vom-knast-zum-internetcafe-yozgat-drogen-kaufen/

Angeblich nicht. Trotz der albanischen Drogendealer dort beim Yozgat.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/09/24/drogendealer-beim-yozgat-endlich-im-mainstream-und-weder-agenten-noch-islamisten-beim-nsu/

Nein, alles unwichtig, auch die  3 Tuerken, die Halit 2 Tage vor dem Mord uebel bedroht haben sollen… und die vielleicht etwas hiermit zu tun hatten:

Alles falsch 🙂

Der Landtag in Wiesbaden kaempft tapfer weiter gegen die Düstere Parallelwelt an.

Als neuesten Schwank im Blauen Bock haben sich die Äbbelwoi-Fans jetzt Kameradinnen als NSU-Helfer ausgeguckt:

Allen Ernstes?

Auch müsse geklärt werden, ob Schriftproben abgeglichen worden seien. Im Schutt der in Brand gesetzten Wohnung der NSU-Terroristen in Zwickau war 2011 eine Skizze von Yozgats Internetcafé mit der Aufschrift „Hollä. Str. 82“ gefunden worden. Bis heute ist ungeklärt, wer sie angefertigt hat.

„Es könnte ja sein, dass die Zeugin diese Skizze gefertigt hat“, gab der FDP-Politiker Jörg-Uwe Hahn zu bedenken.

Akte über verdächtige Zeugin wurde vernichtet

Eine V-Frau spaehte das Internetcafe Yozgat aus, 32 Meter von einer Polizeistation entfernt, und malte Skizzen, schrieb Funkfrequenzen auf die Rueckseite, aber vergass das Einmalen in den zugehoerigen Stadtplan „des NSU“?

Echt? Meinen die das ernst?

Schaus legte nahe, dass Görtz möglicherweise vom Geheimdienst gedeckt worden sein könnte. Sie hatte sich bei ihrer Vernehmung im Untersuchungsausschuss auf ein Auskunftsverweigerungsrecht berufen, als sie nach Kontakten zum Verfassungsschutz oder anderen Behörden gefragt wurde. „Diese Sache stinkt zum Himmel“, urteilte Schaus. Der CDU-Abgeordnete Holger Bellino verurteilte „durchsichtige Verschwörungstheorien oder gar Vorverurteilungen“.

Da wird ja wieder mal Sensationelles bei herauskommen…

„Die Frage der Opferauswahl ist bis heute ungeklärt, obwohl sie für die Angehörigen der NSU-Opfer fundamental ist“, heißt es in dem einstimmig gefassten Beschluss des Landtags vom Mittwoch.

Einstimmig wurde beschlossen, dass weder die 3 drohenden Tuerken noch die 4 PKK-Killer von 2001 noch die Albaner-Dealer im Cafe 2004/2005 irgend etwas mit dem Mord zu tun haben duerfen. Und die GEZ-Sender verweigert sich dem Offensichtlichen ebenso wie der FR/FAZ, weil es die Staatsraeson gebietet.

sie muessen ja wegkommen von den drogendealern 2004/2005 und den pkk-killern in der teestube yozgat 2001.

da ist der pappdrache Corynna G. optimal.

Nebenbei bemerkt: Es gab keine Wohnung eines NSU-Trios in der Fruehlingsstrasse in Zwickau, in der eine Yozgat-Skizze gefunden wurde. Sehr wahrscheinlich gab es dort aber Beweise, die nach dem 4.11.2011 untergeschoben wurden.

COMPACT geht wie immer den notwendigen Schritt weiter! Prüft man die Fakten genauer, dürfte die Aktensperrung im Fall Yozgat nicht Temme und seinen rechtsextremen V-Mann schützen, sondern seine moslemischen V-Leute!

Gut aufgepasst! Sehr wahrscheinlich gab es keinen NSU-Mord in Kassel.

Dierbach: „Ob das Ergebnis dann wirklich der materiellen Wahrheit entspricht oder nur eine prozessuale Wahrheit darstellt, ist zweitrangig.“

100 Punkte! So ist das nun einmal in Schauprozessen…

Wer hat denn nun am 4.11.2011 die Leichenfuhre in Eisenach abgestellt und angezündet?

Wen haben die nie im Kuschelausschuss Erfurt vorgeladenen Anlieger gesehen? Einen Polizisten in Zivil? Den eine Zivilstreife dann „einsammelte“?

Zivilstreife übersah NSU-Wohnmobil in Stregda

Lesen Sie sich das mal durch.

„… Kollegen einer Zivilstreife, die 5-10 Minuten vor den Explosions- und Schussgeräuschen am Platz des Wohnmobils im Rahmen der Ring 30-Fahndung vorbeigefahren sind, […] angegeben [haben, Anm.], dass das Wohnmobil zu diesem Zeitpunkt noch nicht dort gestanden habe […].“

Klar, daraus machte PD Menzel einen „Wahrnehmungsfehler“. Was soll der Obervertuscher auch sonst dazu sagen?

Wer die Leichenfuhre dort abstellte und anzuendete, der kann mit der Beute abgehauen sein, also der 3. Bankräuber sein, (oder einer von 2), es kann jedoch auch ein Beamter gewesen sein. Stichwort: Todeszeitpunkt der Leichen im Womo unklar… Ersatzbeute mit falschem Registriergeld am 5.11. erst gefunden…

Nach Regierungsdarstellung hätten zwei Streifenbeamte zufälligerweise kurz darauf das Wohnmobil entdeckt. Während der Befragung sagte einer der beiden, Frank Mayer, aus, dass „wir die die Information bekommen, dass da etwas stehen soll (…).“

Korrekt. Auf Hinweis gefunden. Nicht zufaellig. Kennzeichen vollstaendig bekannt!

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/07/31/das-womo-wurde-am-4-11-2011-in-stregda-durch-einen-hinweis-gefunden/

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Der richtige Ansatz, die Frage nach untergeschobenen Beweisen, die sonst niemand zu stellen wagt:

Der Blogbeitrag… Klick.

Nachbarn beobachteten dritte Person

“Berichte von einer dritten Person, die kurz vor dem Eintreffen der Polizei das Wohnmobil verlassen haben soll, verstummen im Eisenacher Neubaugebiet Wartburgblick dennoch nicht. (Stern)

Auch Stefan Aust und Dirk Laabs waren vor Ort. Sie schreiben im „Heimatschutz“, dass der Brand von einer Anwohnerin bereits gerochen wurde, bevor die zwei Streifenpolizisten zum Wohnmobil kamen.

„Eine Anwohnerin schilderte allerdings den Autoren dieses Buches, dass sie an diesem Tag in ihrem Wohnzimmer im Erdgeschoss saß. Sie hörte Radio und roch plötzlich verbranntes Plastik, Sie ging daraufhin auf die andere Seite ihrer Wohnung, blickte aus dem Fenster und sah den brennenden Camper genau vor ihrem Fenster. Erst in diesem Moment, so erinnert sie sich, hält ein Polizeiwagen in der Seitenstraße. Auch dieser Widerspruch ist bislang nicht aufgeklärt worden.“ (google-books)

Bisher sind keine Berichte bekannt, dass der thüringer Untersuchungsausschuss diese Zeugen vorgeladen hätte. Werden diese Aussagen vertuscht?

Ja, diese Zeugen wurden nie vorgeladen, ihre Aussagen also vertuscht.

Und Klingelstreich-Moser faselt von Machtkampf, wie lächerlich. Es gibt keinen Machtkampf, jedenfalls nicht gegen den Kuschelausschuss Erfurt:

Auch Lehle wird es irgendwann noch lernen, dass Thomas Moser ein Desinformant ist, weil er das Wichtige stets „vergisst“…

Die Entscheidungen jetzt gerade (Absage der Sitzung) in Thüringen haben nichts, aber auch gar nichts mit einem Kampf der Landesregierung gegen den NSU-Ausschuss zu tun. Dorle und Kathilein haben dagegen gestimmt, den ehemaligen V-Mann Thomas Dienel vorzuladen. Man ist sich da wieder einmal einig, bloss ja nichts aufzuklaeren.

Beantragt wurde die Vorladung Dienels von der Opposition, aber abgelehnt im Ausschuss, und das von den Regierungs-Ausschussobleuten, also von RRG/Ramelow. Die AfD hatte beantragt, Dienel als Zeuge vorzuladen.

Es geht dabei um Schutz von ranghohen Polizisten und von ranghohen Ministerialbeamten, aber auf Dauer wird das nicht funktionieren, denn Mord verjährt nicht. Beihilfe zu Morden verjährt ebenfalls nicht…

Thomas Dienel wird keine Chance bekommen zu sagen, was damals wirklich war, mit den V-Leuten, die ihn bedrohten, wer das war, mit den gestohlenen Computern aus dem Ministerium, die der geheimdienstnahe ZDF-Journalist Dr. Rainer Fromm bekommen haben soll… wozu, was war da Brisantes drauf?

Dienel, melde Dich! Sag an, was damals war! Wenn es bekannt ist, dann bist du sicher.

Ist der Ceska-Fund im Schutthaufen Zwickau vom 9.11.2011 fingiert?

Die „Dönerceska“ 83 samt Schalldämpfer wurde offiziell am 9.11.2011 von einem Polizeischueler Arnold  Joern Naumann im Schutthaufen vor dem Haus in Zickau gefunden, nicht fotografiert, und ins Praesidium Zwickau abtransportiert. Sie war die zuletzt gefundene Waffe, heisst aber W04, was ein Indiz darstellt fuer doppelte Findung. (W01 bis W03 wurden im Haus gefunden, 5./6.11.2011, hatten ausgeloest im Feuer, aber W04 kam mit voller Patrone im Lauf beim BKA an, wurde also als einzige Waffe von 11 nicht entladen)

Seit Vorliegen der BKA-Akten zum Finden dieser Waffe und wie sie begutachtet wurde muss man davon ausgehen, dass die Waffe getuerkt wurde, und dass die beim BKA begutachtete Ceska 83 SD nicht die in Zwickau (nach)gefunden Waffe ist. (das kann die C2eska statt Ceska perfekt erklären). Es ist dann auch klar, warum das BKA niemals den Schalldaempfer untersuchte, der doch angeblich Alu-Spuren an den Mord-Projektilen hinterlassen haben soll. Wozu einen nicht verwendeten Schalldaempfer untersuchen, der innen unbeschaedigt ist?

Der AK NSU hat auf die Widersprueche in den Ceska-Akten bereits im September 2014 den Bundestagsausschuss hingewiesen. Bosbach wollte/konnte/durfte jedoch nicht.

Da kam nie was nach, und der danach eingesetzte 2. Bundestags-Ausschuss hat sich niemals mit einem der samt Akten belegten Hauptwidersprueche befasst.  Die Medien ebenfalls nicht. Viel zu gefaehrlich, sich auf das Thema „Beweisfaelschung“ einzulassen. Die Buechse der NSU-Pandora muss verschlossen bleiben.

Dass die Anklage-Version der Ceska-Findung nicht stimmen kann ist seit 2014 klar, allerdings ist nicht bekannt, wie es wirklich abgelaufen ist.

Wanderte die Ceska 83 SD vom Womo Eisenach nach Zwickau wie die Handschellen Kiesewetters, dann spricht das sehr fuer eine Soko Parkplatz/PD Gotha-Inszenierung. (Mitsamt der identischen DNA von der falschen Bankraubbeute Eisenach, das schreit nach Fake durch den Staat!!)

Waere dem so, dass erst beim 2. Finden der W04 die Waffe zur Ceska 83 wurde, beim 1. Finden aber eine ganz andere Waffe war, (zum Beispiel die von Holger Gerlach im Stoffbeutel von Wohlleben stammende und nie identifizierte), dann spraeche das fuer eine Anpassung der Beweise NACH dem Ankommen der Paulchen-Teaser-Videos bei den Empfaengern, was die Klaerung der Frage noch wichtiger macht, WER diese Videos verschickt hat. (Nein, Zschaepes Gefalligkeitsgestaendnis ist falsch, sie habe die Videos in den gelben Briefkasten vorm Haus geworfen am 4.11.2011)

Sie sehen, das Dickicht ist kaum entwirrbar, aber einen Hinweis gibt es, der steht hier:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/01/06/leichenfund-in-eisenach-moegliche-bezuege-zu-rechtsextremisten-nd-lage-im-kanzleramt-8-11-2011/

Das ist die Lothar Lingen/Axel Minrath-Vertuschung der Operation Konfetti, die mutmasslich direkt von KDF angeordnet wurde:

Berlin, 8. November 2011, Nachrichtendienstliche Lage im 4. Stock des Bundeskanzleramts.

Auf der Tagesordnung: „Leichenfund in Eisenach – mögliche Bezüge zu Rechtsextremisten“.

Hat der STERN das erfunden? Nein, hat er nicht, das BMI hat wirklich beim BfV angefragt, das steht im Bundestags-Wortprotokoll, Pau sass dabei, und vertuscht das ebenso wie alle anderen…

Es sieht sehr danach aus, dass die Anfragen an das BfV tatsaechlich aus dem BMI kamen, das ist im Bundestags-Wortprotokoll leider geschwaerzt, am 8.11.2011 (oder sogar noch frueher…), und dass DANACH der Mann mit dem Tarnnamen Lothar Lingen die T-Spitzelakten zusammensuchte und VORSAETZLICH und im Auftrag hoeherer BfV-Chargen schredderte. Moeglich ist sogar die Weisung direkt von KDF.

Das ist der totale Staatsschutz, die totale Schweinerei, die WELT (Aust/Laabs), Pau, Narin und Konsorten bis heute betreiben. Sie vertuschen, dass es das BMI war, welches am 8.11.2011 bereits beim BfV den Suchauftrag gab, der am 11.11.2011 zum Schreddern der (vermutlichen) Uwes/Beate-Akten fuehrte!

Zu feige, Herr Narin, oder sind Sie einfach nur bloede?

Das sind alles Details, die in der Fülle der Akten untergehen können . . .
. . . oder aktiv verschwiegen wurden. Denn Bundesanwälte logen im Prozess, dass sich die Balken bogen.
Wo zum Beispiel?
Wie bei dem Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz, der sofort nach Auffliegen des NSU systematisch Akten zum Umfeld des NSU vernichtete. Greger behauptete, es existierten keinerlei Hinweise, dass der Mann vorsätzlich gehandelt habe. Die Akten wurden uns vorenthalten. 2016 – als praktischerweise die Tat gerade verjährt war – erfuhren wir aus dem Bundestagsuntersuchungsauschuss, dass Verfassungsschützer „Lothar Lingen“ bereits 2014 bei der Bundesanwaltschaft gestanden hatte, die Akten wegen der Verstrickung zahlreicher V-Leute vorsätzlich vernichtet zu haben.

Das ist Bullshit der Antifa, das ist eine grosse Luege, die die Bundesregierung und insbesondere KDF schuetzt. Warum aber schuetzen Narin, Pau (die es doch besser weiss, sie sass doch daneben!) bis Binninger die Bundesregierung?

Gehen wir zurueck ins Jahr 2012, 8.11.2011, Kanzleramt…bzw. zum Stern

Als oberster Aufklärer des Schredderskandals fungiert, diskret im Hintergrund, Innenstaatssekretär Klaus-Dieter Fritsche.

Richtig. Der Chef der NSU-Operation, oder moegen Sie NSU-Inszenierung lieber?

Das Bundeskriminalamt (BKA) präsentiert Staatssekretären aus vier Ressorts und Vertretern der Geheimdienste den Ermittlungsstand. Videos mit Tatortwissen und Analysen gefundener Tatwaffen lassen keinen Zweifel: Rechtsterroristen sind verantwortlich für die viel diskutierte Mordserie an ausländischen Kleinhändlern, für Bombenanschläge und einen Polizistenmord.

Wie bitte?

Analysen gefundener Tatwaffen

Am 8.11.2011 schon eine vom BKA analysierte Dönerceska?

Ja dann kann die ja wohl kaum am 9.11.2011 vom Polizeischueler Arnold im Zwickauer Schutthaufen erst gefunden worden sein… um dann am 10.11.2011 beim BKA eingetroffen zu sein, um dann am 11.11.2011 als 9-fache Mordwaffe oeffentlich verkuendet zu werden.

Den Tiefen Staat erkennt man daran, dass eine Schützende Hand eingreift. Prof. Dr. Michael Buback

Das mit der Schützenden Hand kennt man beim NSU vom Wolfgang Schorlau, dazu gibt es ein Einsteigervideo im Re-Uploadkanal.

Das hier:

Wer den 4.11.2011 in Eisenach und Zwickau nachvollziehen will, der soll sich dieses Video anschauen:

NSU LEAKS: Wer versagt beim NSU? Teil 2

Dort sind auch unter dem Video die entsprechenden Blogbeiträge verlinkt, und aus den 2 Videos UND den Blogbeiträgen gemeinsam geht recht klar hervor, wie Sieker und Schorlau auf die These kommen, es habe beim NSU eine schützende Hand gegeben.

Jede Menge Funde:

 

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Und beim Mord an GBA Buback und seinen 2 Begleitern durch Verena Becker habe es diese schützende Hand ebenfalls gegeben, meint aktuell Prof. Dr. Buback:

Die schützende Hand beim 3-fach Mord Buback, wer war es denn nun?

Das Interview ist vom 4.08.2017, also ganz neu, und die Analogien zum NSU sind erdrückend: Schutz von V-Leuten geht vor Mordaufklärung, Beweise werden manipuliert, Akten geschreddert, es werden Trugspuren gelegt, es werden Zeugenaussagen unterschlagen, die nicht passen, und andere Zeugenaussagen manipuliert.

Lohnt sich zu lesen!

Peggy-Buchautor von der DPA glaubt, beim #NSU-Prozess würden unabhängige Richter urteilen

Es gibt so Situationen, da weiss man beim Lesen nicht, ob man jetzt lachen oder weinen soll, so schräg sind manche Tweets…

Da hätten wir zunächst die grosse Verarsche „Drei plus X“, denn bei sämtlichen Tatorten ohne Spuren und Zeugen in Bezug auf die behaupteten Uwe-Killer/Bomber/Bankräuber suchen BKA und BAW immer noch nach den eigentlichen Tätern.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/07/20/plaedoyers-erst-ab-kommender-woche-waehrend-das-bka-weiter-die-moerder-sucht/

Wie gut die „Drei plus X“-Hirnwäsche auch bei Selberdenkern verfängt, die immerhin die vergeselbstmordeten Uwes als die wichtigsten verstorbenen Zeugen (!!!) bezeichneten, das ist noch nachzutragen:

Nochmal: Wenn man keine einzige Spur an 30 Tatorten der behaupteten Täter hat… dann ist „Reduktion auf ein #NSU-Trio“ bereits Blödsinn, denn man beschuldigt wahrscheinlich die Falschen…

Zschäpe habe bloss die Anklage nacherzählt, aber eigentlich weiterhin geschwiegen, meint NSU-Experte Stefan Aust

Sehr gut erkannt. Leider immer noch nicht bei Friedensblick.de angekommen… wo Zschäpe weiterhin am 4.11.2011 in Zwickau verortet wird… als Brandstifterin im roten Mantel oder so ähnlich… sie hat -einem Deal mit der BRD  folgend?- lediglich die Anklage nacherzählt… Genau das tat auch der NSU-Bundestagsausschuss II.

Drei plus x, das ist der Notnagel der Feiglinge und das Hilfskonstrukt der Staatsschützer, die sich nicht an das Thema Beweisbetrug heranwagen, „weil es ja sowas nicht geben darf“, aber dennoch „irgendwie kritisch“  sein wollen.

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Kommen wir nun zum DPA-Schäfchen Christoph Lämmer Lemmer:

Wie bitte? Auch noch ne Petze, ein kleiner Denunziant, oder wer bitte ist @regsprecher?

Der vormalige GEZ-Nachrichtenmann in Diensten der Regierungspropaganda, damals wie heute.

Wer bitte ist Barbara John?

Barbara John (* 18. Januar 1938 in Berlin) ist eine deutsche Politikerin der CDU, ehemalige Grundschullehrerin und Diplompolitologin. Von 1981 bis 2003 war sie Ausländerbeauftragte des Berliner Senats. Seit ihrer Berentung 2003 engagiert sie sich weiterhin in Ausländerfragen u.a. in der Antidiskriminierungsstelle des Bundes und als Ombudsfrau für die Opfer des Nationalsozialistischen Untergrunds.

Oh, die NSU-Empörungsbeauftragte 😉

Und was hat die gesagt, dass der Peggy-Lemmer sich so aufplustert? Sogar den Merkel-Propagandisten benachrichtigt?

Die Empörungsbeauftragte erwartet die Höchststrafe, noch bevor die Plädoyers losgegehen:

Hmm… hat John eine Forderung erhoben, wie der Profijournalist Lemmer sich da empört?

Die Ombudsfrau der Bundesregierung für die Hinterbliebenen des NSU-Terrors, Barbara John, erwartet für die Hauptangeklagte im Münchner NSU-Prozess, Beate Zschäpe, die Höchststrafe. „Die Hinterbliebenen können sich nicht vorstellen, dass das Strafmaß für die Mittäterin Beate Zschäpe unterhalb der Höchststrafe von 15 Jahren bleibt“, sagte John der Berliner Zeitung. „Dazu erwarten sie, dass die besondere Schwere der Schuld festgestellt wird. Die Opfer mussten schließlich allein deshalb sterben, weil sie Ausländer waren.“

Die Opferfamilien erwarten, verlangen, was auch immer, John spricht in deren Namen, oder nicht?

Wie kommt Bitterlemmer zu seinem Tweet, John fordere von unabhängigen Richtern, und das in skandalöser Weise?

Mangelhaftes Leseverständnis? Die DPA-Journaille als PISA-Opfer?

John fügte hinzu: „Bei den Gesprächen wurde zudem deutlich, dass das übliche und im Vergleich mit anderen Ländern eher geringe Strafmaß für Mord in diesem Fall das Gerechtigkeitsempfinden vieler Hinterbliebener und Opfer verletzt. Denn die Täter haben zehn Menschenleben ausgelöscht.

Welche Täter bitte, Frau John? Die ohne Spuren an sämtlichen Tatorten?

Sie selbst können wieder freikommen.

Wer kann wieder freikommen? Die Leichen aus’m Womo, Frau John?

Dann geht das Leben für sie weiter, und sie sind überzeugt, nun sei alles gut.“

Was für ein Bullshit… okay, die CDU-Frau ist 1938 geboren, die ist fast 80, also eher senil als bösartig. Und knallelinks war sie schon immer.

Die Plädoyers in dem Prozess vor dem Oberlandesgericht München sollen nächste Woche beginnen.

Aber herzlich gelacht haben wir über etwas Anderes: Über die Vorstellung, ein Staatsschutzsenat aus 5 Richtern an einem OLG sei sowas wie unabhängig.

Wirklich, der war saugut, Herr Lemmer! Määähhh 🙂

Plädoyers erst ab kommender Woche, während das BKA weiter die Mörder sucht

Alle sind sich sicher, dass sämtliche 5 Angeklagten verurteilt werden, so liest man im Blätterwald… na das war doch schon bei Prozessbeginn klar!.

Zschäpe habe bloss die Anklage nacherzählt, aber eigentlich weiterhin geschwiegen, meint NSU-Experte Stefan Aust:

Das Interview ist insgesamt sehr lesenswert, denn Aust ist ganz nah dran am Sicherheitsapparat, er könnte glatt Sprecher des Apparates genannt werden.

Aber Sie wissen in Wirklichkeit genauso gut, ja eigentlich wie jeder, der sich mit dem Verfahren beschäftigt, dass der Fall selbst nicht wirklich aufgeklärt ist und dass es viele Spuren gibt, die noch in andere Richtungen gehen, und da betreibt die Bundesanwaltschaft parallel dazu ein weiteres Wirkungsverfahren. Es sind auch, ich glaube, im zweistelligen Bereich BKA-Beamte in dem Fall immer noch im Einsatz, die versuchen, verschiedenen Spuren nachzugehen. Da geht es vor allen Dingen natürlich um die Frage, ob noch mehr an der Mordserie direkt beteiligt waren.

Dobovisek: Es sei ein reiner Indizienprozess, das räumt ja auch Bundesanwalt Herbert Diemer ein. Wie wichtig ist es aber, dass jetzt zumindest in dem Hauptverfahren ein Punkt gesetzt wird?

Aust: So ein Verfahren kann sich natürlich nicht bis in alle Ewigkeit hinziehen. Und das, was man an Indizien gegen Frau Zschäpe hat, das wird man im Augenblick jedenfalls in, sagen wir mal, überschaubarer Zeit nicht noch ausweiten können. Frau Zschäpe hat ja zwar eine Aussage vor Gericht gemacht. Das heißt, ihre Anwälte haben die verlesen. Aber da wiederholt sie im Grunde mehr oder weniger das, was auch in der Anklageschrift steht. Sie hat ja nicht wirklich ausgesagt. Sie hat ja keine Fragen beantwortet, wie es sonst gelegentlich auch Angeklagte oder auch Zeugen machen müssen im Verfahren. Sie hat in Wirklichkeit nicht viel mehr zugegeben als das, was man ihr auch nachweisen kann.

Zschäpes Geständnis ist keines, es ist wertlos, und die Morde sind nicht aufgeklärt: Man weiss nicht, wer die Mörder sind, denn es gibt keine Tatortzeugen und erst recht keine Tatortspuren.

Ob noch mehr an der Mordserie beteiligt waren„, das ist blütenreines Binninger-Pau-Sprech zur Volksverdummung, und selbstverständlich übernehmen die MSM genau diese Sprachregelung der pseudokritischen Aufarbeiter aus den Parlamenten.

„Es gibt unendlich viele Indizien dafür, dass es mehr Leute gewesen sind“

Nein, es gibt unendlich mehr Indizien dafür, dass Beweise post mortem plaziert wurden, und dass es ANDERE Leute waren, nicht MEHR.

Die Anschlussfrage des Deutschlandfunk-Journalisten muss eigentlich lauten, wie denn Zschäpe von den anderen Mördern oder den mehr Mördern oder was auch immer wissen sollte?

Auf diese logisch zwingende Frage kann man ewig warten, sie wird nicht kommen, denn die BRD-Sprachregelung von 3 + X verstellt den Weg zur Erkenntnis.

An diese Sprachregelung haben sich alle gehalten, ausnahmslos, wie vom Wahrheitsministerium vorgegeben? Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass?

Wie kann das sein, dass da ein Prozess über 10 Morde läuft, seit mehr als 4 Jahren, und man immer noch die eigentlichen Mörder sucht?

„Die sind immer noch dabei, an diesem Fall herumzuermitteln“

Dobovisek: Das heißt, Sie sehen auch die Möglichkeit, dass es weitere Prozesse geben wird?

Aust: Das halte ich für sehr gut denkbar. Denn es ist in der Tat so, wir haben das ja festgestellt, wenn wir recherchiert haben in dem Umfeld, von dem wir dachten, dass es, sagen wir mal, von großer Bedeutung ist, dann haben wir recherchiert und plötzlich stellte sich heraus, dass die Bundesanwaltschaft sich mit demselben Vorgang beschäftigt. Das ist ein richtiges praktisch zweites paralleles Ermittlungsverfahren. Das nennt man ein Struktur-Ermittlungsverfahren. In Wirklichkeit ist es ein Verfahren wegen Mordes gegen Unbekannt. Das heißt, die sind immer noch dabei, an diesem Fall herumzuermitteln, unabhängig davon, ob jetzt die, die in München vor Gericht stehen, verurteilt werden oder nicht.

Wie das sein kann?

Na weil es ein Schauprozess mit Vorverurteilung 2er Womo-Leichen ist, und das ab dem 1. Verhandlungstag. Weil es so bequem war, alle Schuld 2 Leichen zuzuschieben, die sich nicht wehren konnten, und auch keine Verteidiger hatten. 2 tote Schuldige wie weiland „Einzeltäter Gundolf Köhler“… wo man auch seit 37 Jahren die Mittäter sucht, statt die Täter zu suchen!

Exakt dasselbe Muster der Verdummung und der Nichtaufklärung…

Das hier hat uns gefallen:

Das BKA ermittelte eifriger nach dem Urheber der NSU-Leaks als nach Mitwissern, Mittätern und staatlichen Unterstützern des angeblichen Terrortrios. Opfer entpuppten sich als erfunden und verschwanden folgenlos aus der Berichterstattung. Alle, die man hätte fragen müssen, sind leider tot. Die übrigen erinnerten sich nicht. Oder es gelang, ihnen viele, aber nicht die richtigen Fragen zu stellen.

So versandet auch diese Staatsaffäre im Nebel des öffentlichen Desinteresses.  Niemand mehr, der sich noch erinnern kann, worum es eigentlich ging, weshalb drei junge Leute grundlos im „Untergrund“ lebten und wie sie ihre Leben dort mit den kargen Einnahmen aus ein paar Banküberfällen finanziert haben sollen. „Unser 11. September“ (Jörg Ziercke, inzwischen stillschweigend abgelöster Chef des BKA) endet wie das amerikanische Original. Nichts Genaues weiß man nicht, das aber mit dem guten Gefühl, dass es für das eigene Seelenheil wohl besser so ist.

Könnte daran liegen, dass es von PPQ stammt, und nicht von der staatsnahen Mainstream-Journaille.

NSU-Märchen also ab kommender Woche, wenn nichts dazwischen kommt.

Die Verteidigung Wohlleben gehört zu den #NSU Machern

Vor 2 Tagen haben wir uns über den Trennwand-Bauantrags-Junkie eines Abriss-Plattenbaues von der Nebenklage amüsiert, der den ganzen NSU-Schwindel offenbar glaubt. Bis hin zu angeblichen Trio-Wohnungen ohne den Anschein eines Beleges.

Das ist witzig, wie es auch tragisch ist, aber das Raumschiff OLG-Schauprozess kommt weitgehend ohne Kontakt zur Realität aus, und die Nebenklage ist der natürliche Verbündete der Anklage, da ist wenig Widerlegungswille zu erwarten. 60 Anwälte, die zwar alle bezahlt werden, aber unnötiges Beiwerk sind. Inflation der Opferanwälte, darunter solche Komiker wie Dreimalgühler und die dumme Behrens. Antifaverseucht bis ins Mark, antideutsch bzw. proislamisch, da ist nichts an Aufklärungswillen zu Mafia-PKK-Kurdenmorden zu erwarten.

Aber es gibt ja auch noch um die 20 Verteidiger-Anwälte, deren ureigenste Aufgabe die Widerlegung der Schrottanklage wäre. Darunter auch Misses Photoshop Schneiders…

«Die Verteidigerin von Ralf Wohlleben hat vor kurzem Kontakt mit mir aufgenommen», so Kaiser. Er zeigt SonntagsBlick ein E-Mail, in welchem die Anwältin Interesse für seine Ermittlungen signalisiert. «Das zeigt, dass an meiner Theorie etwas dran ist», meint der Aargauer.

Er habe seine Resultate der Verteidigung zur Verfügung gestellt. Ob diese im Prozess darauf eingeht, ist offen. Falls ja, würden seine Erkenntnisse die Angeklagten entlasten – der Neonazi-Jäger würde jenen helfen, die er ein Leben lang anprangerte und verfolgte.

Die tiefreligioese Wohlleben-Verteidigung glaubt fest an das NSU-Narrativ, von dieser Gurkentruppe ist nichts an Widerstand zu erwarten. Siehe den Rueckzieher bei „andere Pistole, klobiger, keine Ceska, Schalldaempfer viel kuerzer“ im Jan 2016.

Wohlleben hat ja noch 2 weitere Verteidiger aus der Rechten Szene, einen gewissen Herrn Nahrath.

Wolfram Nahrath (* 1962) ist ein deutscher Rechtsanwalt. Er war bis zu ihrem Verbot 1994[1] Vorsitzender der Wiking-Jugend und ist danach für die Heimattreue Deutsche Jugend tätig sowie Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD).

Auch der Herr Nahrath ist der Meinung, so hört man, dass der AK NSU desinformiert. Ein weiterer rechter Helfer des Tiefen Staates? Sieht so aus… (und ist natürlich Desinformation 😉 )

Dann wäre da noch der Herr Klemke… der ebenfalls tief NSU-religioes ist, und keinesfalls die Schrottanklage samt der ihr zugrunde liegenden Beweisfälschungen zum Thema machen will.

Die Tweets stammen aus dieser Woche! (21.6.2017)

Wie sind die eigentlich drauf, die Klemkes und die Schneiders und die Heers und die Sturms?

Geht’s noch?

Das ist doch irre! Mordlust statt Ausländerhass?

Leute, es gibt keinen einzigen Tatortzeugen, keinen einzigen Tatortfingerabdruck, keinen einzige Tatort-DNA von den Uwes… nicht einmal Russ in den Lungen, oder Fingerabdrücke auf der angeblichen Selbstmordwaffe.

Was haben Strafprozesse mit Wahrheitsfindung zu tun?

Richtig, soviel wie Untersuchungsausschüsse.

Nichts. Fast nichts. Es geht im Wesentlichen um Staatsschutz, nicht um Aufklärung. Fragen Sie im Zweifelsfall Prof. Dr. Buback und andere Wissende.

Ha ha ha. Das schwul-lesbische Video ohne Bekenntnis haben die also auch gemacht? Voller Fehler? Ohne Täterwissen? Als Auftragsarbeit? Mit Videofachmann Andre Eminger? Oder ganz ohne den? Warum kannte Zschäpe das nicht, bis es im OLG gezeigt wurde? Warum die ganzen Apabiz-Spiegel-Lügen und Zschäpes falsches Postkasten-Einwurf-Geständnis?

Das ist echt zum Kotzen mit diesen „rechten Anwälten“. Was sehen die als ihre Aufgabe? Den NSU-Beschiss mitzutragen, alles auf 2 Tote schieben? Ist das etwa „national/patriotisch“?

Sicher, „Wolle“ sitzt immer noch, das hat er seinen supi tollen Anwälten zu verdanken. Aber warum, was steckt dahinter?

Sind das letztlich drei VS-Anwälte, oder wie sonst soll man diese Nichtverteidiger bezeichnen? Alles nur, damit „Wolle“ nicht NSU Mastermind wird? Womit hat der Staat den Wohlleben an den Eiern?

Wohlleben-Verteidigung jammert in der Lügenpresse, wie böse der fatalist sei

Solche Presseberichte lieben wir hier beim Arbeitskreis NSU:

Dort wird zunaechst einmal relativ ausfuehrlich die Anklage nacherzaehlt:

Im Prozess zum Terror des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ (NSU) aber gilt der Bundesanwaltschaft ein Schalldämpfer einzig als Werkzeug für leises Töten.

Weggelassen hat Eumann, dass der Schalldaempfer gar nicht bestellt war, laut Carsten Schultze. Bestellt war eine deutsche Waffe. Keine Ceska oder sowas. Der Leser soll bloss ja nicht „das Falsche erfahren“?

Auf diesem Umstand fußt im NSU-Prozess, der seit vier Jahren am Oberlandesgericht München läuft, der Vorwurf Beihilfe zum Mord, den die Bundesanwälte gegen zwei Mitangeklagte der mutmaßlichen Rechts-Terroristin Beate Zschäpe erheben. Während andere Helfer, die dem Trio Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe im Untergrund Waffen geliefert haben sollen, teils nicht mehr zu belangen sind, weil ihre Taten sich in illegalem Waffenhandel erschöpften und verjährt sind, verjährt Beihilfe zum Mord, wie Mord selbst, niemals.

Zu diesem Vorwurf müssen sich Carsten S. und Ralf Wohlleben verantworten. Wohlleben, ehemaliger Kreischef der Jenaer NPD, soll die schallgedämmte Ceska-83-Pistole finanziert haben, mit der Mundlos und Böhnhardt von 2000 bis 2006 neun ausländische Gewerbetreibende erschossen haben sollen. Der damals heranwachsende Carsten S. soll dem Trio die Pistole an dessen ursprünglichen Unterschlupfort Chemnitz gebracht haben.

Laut Bundesanwaltschaft nahmen Wohlleben und Carsten S. dabei bewusst in Kauf, dass es sich um ein Utensil für heimtückische Morde handelte. Deshalb sind für ihre Hilfsdienste um die Tatwaffe im Prozess auch die höchsten Strafen zu erwarten – von der Anklage gegen Beate Zschäpe einmal abgesehen. Ihr wird volle Mittäterschaft an allen Morden, Überfällen und Anschlägen des NSU vorgeworfen.

Eine durch und durch herbeiphantasierte Anklage. Laecherlich. Was nicht bestellt war… wenigstens der Begriff „Schutzbehauptung“ haette fallen muessen.

Aus Sicht der Bundesanwälte ist die Lieferkette der Ceska 83 belegt.

Belegt ist da nichts. Gar nichts. 6 Beteiligte, davon 4 Bestreiter, laecherlich. Was soll da bitte belegt sein?

Nachdem ihre oberflächlich weggefeilte Seriennummer 034678 in aufwändigem Ätzverfahren wieder sichtbar gemacht worden war,

Nachdem man die Seriennummer 034678 erst eingeschlagen, dann weggefeilt und dann „wiederhergestellt“ hatte… (siehe: BKA-Zauberei, Schweizer Waffenmagazin 2013, eingravierte Seriennummern kann man nicht im Metall-Gefuege finden, weil sie eben nicht eingeschlagen war ab Werk, die Nummer)

… ließ sich die Spur vom Waffengroßhändler Jan Luxik im Schweizerischen Solothurn übers Berner Waffengeschäft Schläfli-Zbinden zum Schweizer Erstkäufer nachverfolgen.

Stichwort: Versand (den gab es nie, die 2 Ceskas wureden im Laden bar bezahlt, gefaelschte Unterschrift inklusive, mittels schwarz gehandelter Waffenerwerbsberechtigungskarten)

Von diesem soll die Schalldämpfer-Ceska über einen windigen Geschäftsmann

Hans-Ulrich Mueller

mit Kontakten nach Thüringen

Enrico Theile, Juergen Laenger

bis in die Jenaer Neonazi-Boutique „Madley“ gelangt sein.

Zu Andreas Schulz, der machte die dringend benoetigte Gefaelligkeitsaussage (aber erst 7 Tage, nachdem Carsten Schultze „vollumfaenglich am 1.02.2012 gestanden hatte“ und blieb straffrei:

Deren Co-Betreiber gestand, Wohlleben und Carsten S. auf Bestellung eine Schalldämpfer-Waffe verkauft zu haben.

Jein. Er nannte sie „osteuropaeische Dienstwaffe“, nicht Ceska, und er habe die fuer 2.500 DM an Carsti verkauft. Carsti sagte aber, 500 bis 1200 DM habe er (Wohllebens Geld, der das bestreitet) bezahlt.

Dass dies besagte Ceska 83 mit der Nummer 034678 gewesen sein muss, ergibt sich laut Bundesanwaltschaft aus deren Verkaufsweg.

Laugh out loud…

Dass dieser einwandfrei belegt sei, bestreitet die Verteidigung Ralf Wohllebens seit Prozessbeginn. Wohlleben selbst schwieg bis in die letzte Prozessphase. Seitdem behauptet er, mit dem Kauf gar nichts zu tun gehabt zu haben. Doch wird er von dem weitgehend geständigen Carsten S. schwer belastet.

Jein. Wohlleben hatte im Dezember 2015 bestritten, dass die ihm von Carsti gezeigte Schalldaempfer-Pistole eine Ceska 83 gewesen sei, Stichwort klobiger, und dass der Schalldaempfer so lang wie der von der Zwickauer Schutthaufenwaffe W04 sei. Das stimme nicht.

Merkwuerdigerweise war Wohlleben dann im Januar 2016 zurueck gerudert, er habe sich die Waffe gar nicht so genau angeschaut, koenne das also gar nicht sagen.

Da fasst man sich an den Kopf… was hat der Wohlleben nur fuer beschissene Verteidiger?

Ach so. Ja dann… Glueckwunsch…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/10/06/als-ra-klemke-seinen-mandanten-wohlleben-ans-messer-lieferte/

Die 3 Luschen haben saemtliche Elfmeter verschossen, genau so wie die 3 Altluschen von Beate Zschaepe. Auch die ohne Torwart.

Im Zuge der Ermittlungen – wie auch im Münchner Prozess – kam es mehrfach zu Unstimmigkeiten bezüglich der Zeit der Waffenlieferung. Im Februar 2012 war Carsten S. festgenommen worden, laut Mitteilung der Bundesanwaltschaft zunächst unter dem Verdacht, dem Trio „zwischen 2001 und 2002“ eine Waffe geliefert zu haben. Wäre das so gewesen, hätte es entweder nicht die Mordwaffe sein können, oder aber die ersten Morde der bereits im September des Jahres 2000 begonnenen Serie hätten von anderen Tätern verübt worden sein müssen.

4 Morde zu spaet… das war schon ziemlich peinlich, aber wir reden hier ja von der Bundesanwaltschaft, da ist das eher normal. Welcher Praktikant schreibt dort die Pressemitteilungen? Hiess der Harald Range?

Im Zuge späterer Vernehmungen korrigierte die Bundesanwaltschaft ihre zeitliche Eingrenzung. Die Lieferung sei schon vor den ersten Morden passiert und es habe sich um die schallgedämmte Tatwaffe Ceska 83 gehandelt.

Bloedsinn, die BAW wusste seit dem 1.02.2012, als Carsten Schultze frisch verhaftet beim BGH-Richter aussagte, dass es eine schallgedaempfte Pistole war. Unter den 20 Waffen in Womo und Haus Zwickau gab es nur 1 SD-Pistole… und 7 Tage dauerte es dann, bis der Verkaeufer endlich „Schalldaempfer“ bestaetigte.

Anwerbevorgang „Dehli“, da in Indien geboren. DDR-Funktionaerskind

Das Ganze ist gruendlich vorbereitet worden, schon ab dem 25.1.2012, als man vom Waffenkaeufer Schultze im Madley erfuhr. Ewas anderes anzunehmen ist naiv. Schultze ist der 5. V-Leute-Kandidat auf der Anklagebank. 5 von 5… na dann: Prost Mahlzeit.

In der frühen Prozessphase kamen an dieser Version erneut Zweifel auf. Denn Carsten S. entsann sich, am Tag der Waffenübergabe in Chemnitz mit Mundlos und Böhnhardt das Café der „Galeria“ Kaufhof besucht zu haben.

Moment mal… Carsten Schultze „identifizierte“ beim BKA keine Ceska, sondern er hatte angeblich keine Ahnung, was fuer eine Waffe das damals war. Er waehlte 2012 beim BKA „die mit dem Laengeren“.

Richtig, liebe Leser, die Laenge des Schalldaempfers ist gemeint.

Soweit, so laecherlich, so durchschaubar hinkonstruiert.

Besagte „Galeria“ allerdings war erst im Oktober 2001 eröffnet worden. Erneut schwebte die Frage im Raum, wer in dem Fall mit der Tatwaffe die vier bis Oktober 2001 bereits geschehenen Morde hätte verübt haben sollen. Carsten S.‘ weitere Vernehmung nahm solchen Spekulationen den Wind aus den Segeln. Auf den augenscheinlichen Widerspruch hingewiesen, erklärte S. an einem der folgenden Prozesstage, er habe zwar von der „Galeria“ Kaufhof gesprochen, damit aber nur ein Geschäft gemeint, das an die „Galeria“ Kaufhof in seinem zwischenzeitlichen Heimatort Düsseldorf erinnere. Diese Beschreibung löste den unlösbar scheinenden Widerspruch auf. Das steinerne ehemalige Kaufhof-Gebäude „Tietz“ in Chemnitz gleicht der Düsseldorfer „Galeria“ Kaufhof in der Tat und zwar weit mehr als jener markante Glasbau des in Chemnitz erst später „Galeria“ genannten Kaufhofs.

Das hat der Eumann ganz im Sinne der Anklage wegerklaert, das hat zwar nichts mit unabhaengigem Journalismus zu tun, aber wem faellt das noch auf in der Gehirnwaesche-Republik?

Zu späterer Prozessphase warf Beate Zschäpe dann neues Licht auf eine alte Spur. Der sächsische Kopf der im Jahr 2000 verbotenen Neonazi-Vereinigung „Blood & Honour“ habe dem Trio eine der ersten Waffen besorgt. Auch dabei habe es sich um eine Schalldämpfer-Pistole gehandelt, erklärte Zschäpe.

Das waere dann die Maschinenpistole mit Schalldaempfer MPi Pleter, die in Stregda am 4.11.2011 angeblich klemmte. (und 2 mal gefunden wurde, einmal im Fahrerhaus, einmal auf der Sitzbank, aber einmal auch noch schon irgendwie vorher, als KOK Lotz die Wuerstchen am Abend des 4.11.2011 in die Halle zu den Kollegen brachte… )

Gegenüber der „Freien Presse“ bestritt der mutmaßliche Chemnitzer NSU-Helfer Jan W., je Waffen beschafft zu haben. Warum Zschäpe das erfinden solle, könne er sich nicht erklären, sagte Jan W.

Weil man ihr das so aufschrieb, in ihrer 53 Seiten Erklaerung namens „Gestaendnis“. Samt fetter Fehler, dankenswerter Weise 🙂

Immerhin passt Zschäpes Aussage zu jenem Tipp, den der Brandenburgische Verfassungsschutz-V-Mann „Piatto“ bereits im Herbst 1998, also noch vor dem ersten NSU-Überfall, weitergegeben hatte. Konkret: Jan W. sei vom Trio beauftragt worden, eine Waffe zu besorgen. „Der hätte alles behauptet, sogar seine Mutter verkauft, wenn es dafür Haftverkürzung gegeben hätte“, behauptet Jan W. über den V-Mann, der sich heute im Zeugenschutz befindet. Immerhin habe der Mann mit dem Klarnamen Carsten Szczepanski, der erst später als V-Mann enttarnt wurde, vormals andere Neonazis, die auf Waffensuche bei ihm vorsprachen, auffliegen lassen, sagt W. Insoweit entspricht seine Aussage den Fakten.

Siehe Brandenburg, „Nationale Bewegung“, die VS-gemachte Terrorzelle laut Gen STA Rautenberg, da soll ein Nazimusiker Uwe Menzel (Proissenhead) von Piatto verraten worden sein, nachdem er selbst dem Mann ein Gewehr mit Zielfernrohr verschafft haben soll. Hatten wir gerade erst im Blog. Letzte Sitzung Ausschuss Potsdam.

Der Umstand, das Szczepanski potenzielle Waffenkäufer ans Messer lieferte, sei damals auch schon in der Szene bekannt gewesen, behauptete Jan W. im Gespräch mit der „Freien Presse“.

Unglaubwuerdig. Wenn das bekannt war, dass er ein Spitzel war, samt Kumpel Nick Greger, ebenfalls V-Mann, dann muesste Jan Werner ein Vollidiot sein:

Das allerdings will so gar nicht zu jenem anderen Umstand passen, den Jan W. auch nicht erklären kann. Zur fraglichen Zeit seiner angeblichen Waffenbeschaffung im Jahr 1998 wurde Jan W.s Handy abgehört. Aus dieser Überwachung ist eine SMS-Nachricht überliefert, die von Jan W.s Handy ausgehend auf dem Handy von Szene-Spitzel „Piatto“ einging. Die Botschaft war kaschiert, aber vor dem jetzt bekannten Hintergrund dennoch verständlich: „Hallo, was ist mit den Bums?“

Da fehlen 100 SMS aus diesen Tagen von Jan Werners Handy-Abhoeraktion im LKA Erfurt, welche anderen V-Leute mussten da denn geschuetzt werden? Und warum fehlt das beim Eumann?

Angesichts dieser Fakten und Zschäpes Aussage forderte Ralf Wohllebens Verteidigerin Nicole Schneiders vor der im Prozess jüngst abgelaufenen Frist für letzte Beweisanträge, der Chemnitzer Waffenspur noch einmal nachzugehen.

Darum geht es auch in Erfurt, wo der Ausschuss einer anderen Waffenspur zur Ceska 83 SD nachgeht: Der aus dem Rotlicht, Stichwort Ron und Gil Ehrhardt, die Zwillings-Informanten des TLKA.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/04/04/der-nsu-und-die-ok-teil-6-die-ceska-madley-story-ist-bullshit/

Die BAW fuehrt dazu ein Ermittlungsverfahren, wir wissen auch gegen wen. Teil des Sammelverfahrens NSU gegen unbekannt, in das niemand Einsicht bekommt (ausser der V-Journaille, natuerlich, Gruesse an Aust und Laabs!)

Zumal Jan W. viele Kontakte in die Schweiz gehabt habe. Dass die Mordwaffe aus der Schweiz stammt, scheint somit selbst die Szene-Anwältin zu glauben.

Die glauben alles, die Wohlleben-Anwaelte, was ihnen die BAW und das BKA erzaehlen. Ob sie Nahrath, Klemke oder Schneiders heissen. Einmal VS, immer VS?

Der boese Fatalist…

Bei einem Großteil der Verschwörungstheoretiker, die sich im Internet tummeln, ist das anders. Im Netz wird besonders über zehn schallgedämmte Ceska-83-Pistolen aus Stasi-Beständen orakelt. Diese waren nach der Wende in den Fundus des BKA übergegangen.

Und wie viele Stasi-Ceska 83 SD verblieben bei den ostdeuschen Verfassungsschutzaemtern, Herr Eumann? Es waren 30 Waffen + 25 Waffen + Umbauten, ueber 60 Stueck laut Wolfgang Geier.

Zusammen mit ihrem jetzigen Mandanten Wohlleben führte Nicole Schneiders in Jena einst den Kreisverband der NPD. In ihrer Heimat Baden-Württemberg hielt sie mitunter Schulungen in Sachen Recht für Kader der Neonazi-Szene ab.

Sie steht demnach dieser Szene nahe und somit kaum im Verdacht, der Bundesanwaltschaft als Anklagebehörde die Stange halten zu wollen.

Doch doch, unbedingt!

„Die Tatwaffe stammt nicht aus der Schweiz“ blick.ch vom 28.8.2016

Was deutsche Leitmedien nicht interessiert, das liest man in der BILD der Schweiz am heutigen Sonntag:

kaiser-blick

Die Verteidigerin von Ralf Wohlleben habe nach der Austrahlung im Schweizer Fernsehen Kontakt zu ihm aufgenommen? Um seine Zweifel an der Echtheit der Zwickauer Schutthaufenceska auszuräumen? Das hat offensichtlich nicht funktioniert.

Ach, die Frau Schneiders wollte ihm das ausreden? Ja warum denn nur? Weil es Wohlleben helfen wuerde, ihn sofort aus dem Knast braechte, wenn der gesamte Ceska-NSU-Nachfindungs-Schmu auffliegen wuerde?

Klare Sache, genau das darf nicht passieren. Waere der BRD Supergau. Da geben die Wohlleben-Verteidiger fein acht, dass das nicht passiert.

Warum schuetzt Frau Schneiders samt ihrer Anwalts-Kameraden aus der rechten Szene die Ceska-Mär? Was zur Hoelle zwingt sie dazu? Warum hat man Wohlleben an den Eiern?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/05/05/video-zu-zschaepe-mundlos-und-wohlleben-machen-party-beim-fest-der-voelker-2007-in-jena/

Weil das Trio nicht nur 2007 beim Fest der Voelker in Jena war? Weil man Wohlleben sonst zum NSU-Mastermind macht?

Staatsschutz 2.0, oder wird es ernst?

Man höre und staune:

Armin Schuster, CDU-Obmann des 2. Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages am 11.11.2015:

“Warum eigentlich diese zweite Auflage? Weil es nicht nur ein Trio war sondern mehr. Weil wir den Kopf des Trios gar nicht kennen. (…)

Hallo Wolle 😉

Weil es kein verabredeter Mord war, Selbstmord, in Eisenach.

Weil die Wohnung in der Frühlingsstraße gar nicht in die Luft geflogen ist, wie wir’s bisher glauben.

Weil das Unterstützernetzwerk größer war. Weil die V-Leute Szene es doch wusste und weil Kiesewetter von mehr als zwei Tätern umgebracht wurde. Sie wundern sich jetzt, ich kann’s nicht beweisen. Aber wir alle das Gegenteil auch nicht.”

Nein, es wurde nicht ernst, auch der 2. Bundestagsausschuss zum NSU versagte. Vorneweg der Schuster mit den grossen Ankuendigungen, klaeglichst.

Lohnt sich:

Die Totalversager sitzen auch auf der Verteidigerbank.

Aber die grosse Fresse haben sie…

Dennoch rechnete sie im Gespräch mit der „Freien Presse“ mit Verschwörungstheoretikern ab, die das Internet mit teils haarsträubenden, weil völlig unbelegten, Hypothesen fluten und dazu Teile der durchgesickerten Prozessakten ins Netz stellen, sehr selektiv versteht sich.

Was meint sie mit selektiv? Wenn es sich um Gigabytes an vollstaendigen BKA-Akten handelte, konkret bei der Ceska 83 um den komletten gut 300 MB starken Zwickauer Tatortbefund? Geleakt 2014, komplett. Nicht selektiv.

„Da wird alles unterschlagen, was nicht in die Verschwörungstheorie passen will“, sagt Schneiders. Einen inzwischen als Bauunternehmer aus dem Vogtland geouteten Theoretiker, der sich „Fatalist“ nennt, erwähnt Schneiders explizit.

So ein boeser aber auch 😉

Jahre nach dem Leaken hat ein Schweizer den C2eska-Fehler gefunden. Hunderte anderer Leute haben den C2eska-Fehler nicht gefunden. Darunter auch fatalist. Traurig, aber wahr…

Der #NSU und die OK, Teil 3: Ceska 83 SD für die Jenaer Rotlicht-Zwillinge in der Schweiz gekauft?

Was wir wissen, dass es starke Rostspuren an der Waffe gibt

Jein, da es kein Auffindefoto gibt, eines der Wunder der Tatortarbeit der LKA-Schwaben in Zwickau, welche die Polizeischüler beim Waffensieben anleiteten…

Zum Glück kam sie aber totalrenoviert, neu brüniert und völlig ohne Rost ins Münchner Gericht. Die Beschriftung war auch ein ganz klein wenig anders, nämlich so, wie sie hätte sein müssen, aber laut „Auffindefoto“ nicht war, als man sie nachfand.

Die Beschriftung scheint mehrere geringe Abweichungen zu haben, als ob sie nicht original wäre. Total vergammelte Waffe.

Warum musste sie generalüberholt werden? Wer veranlasste das? 3.2.2016, das Datum der Schuttwaffe im OLG München, ist das wirklich dieselbe Waffe?

BKA-Wunder, die nur in der Schweiz in die Medien dürfen.

In Deutschland macht man lieber Gimmicks.

Frau Schneiders, Frau Schneiders, was hat denn bitte der olle Fatalist damit zu tun? Nix, gar nix. Wie kommt denn der Schweizer Ceska-Leugner an das Gerichtsfoto vom 3.2.2016? Auch damit hat der fatalist (bzw. der AK NSU) nichts zu tun.

Wie peinlich, wie peinlich, wer mailte SEIN im Gericht gemachtes Foto der Ceska 83 in die Schweiz? Na wer war das denn, Frau Schneiders?

Ich lach mich scheckig.

  • Warum wurde die Ceska 83 W04 aus Zwickau neu bruniert, nachdem sie vom BKA beschossen wurde? Weil man den Schlitten ausgetauscht hatte? Gegen einen mit korrektem Z bei C2eska, und mit einer unvollstaendig herausgeschliffenen, also wieder lesbar zu machender Seriennummer einer vermissten Schweizer Ceska 034678 (1 von 8 Luxik-Ceskas, die immer noch fehlen)

 

  • Warum wurde niemals untersucht, laut BKA-Aussage des Waffenforensikers Leopold Pfoser vor Gericht, ob der Schalldaempfer innen beschaedigt war, wo es doch Alu-Spuren des Schalldaempfers auf den Projektilen der Tatorte 5-9 gegeben haben soll?

Wieso haben die Weltklasse-Konifaeren beim BKA, die Kubasik-Huelsen-Abwischer (statt auf DNA etc zu pruefen, platzierte Huelse auf der Registrierkasse!!!), warum haben diese Experten den Zwickauer Schalldaempfer niemals auf Beschaedigngen an den inneren Alu-Lamellen geprueft?

Weil es nicht der Tatschalldaempfer der Doenermorde ist, was denn sonst?

Und, die Preisfrage:

  • Warum hat die Verteidigerriege Wohlleben und Zschaepe niemals die Elfmeter genutzt?

Statt dessen jaulen sie herum, wie boese der fatalist sei.

Zunächst werde ausgewählt – manches werde passend gemacht. Schneiders entsinnt sich jenes Vergleichs von einem Foto der verkohlten und rostigen Ceska, wie sie aus dem Brandschutt des von Beate Zschäpe angezündeten Zwickauer Hauses Frühlingsstraße 26 gezogen wurde, mit einem weiteren Bild angeblich neueren Datums. Nach Angaben der Verschwörungsanhänger im Netz soll das neuere Bild im NSU-Prozess verwendet worden sein und nach Version der Ermittler die angeblich selbe Waffe zeigen.

LOL, Frau Schneiders, wer hat das Foto am 3.2.2016 im OLG gemacht und in die Schweiz gemailt, im August 2016? Naaa, wer war denn das?

Ich lach mich krumm…

Der Vergleich beider Bilder lässt in der Tat schon auf den ersten Blick stutzig werden. Nicht nur, dass das angeblich aus dem Prozess stammende, jüngere Ceska-Foto eine penibel saubere statt einer rostigen Waffe zeigt.

Warum nach dem Beschiessen beim BKA neu brüniert? Sowas gab es noch nie!

Auf den Waffenschlitten beider Fotos ist auch das Wort „CZECHOSLOVAKIA“ zu sehen. Allerdings mutet der zweite Buchstabe des Wortes auf der rostig-verkohlten Version der Waffe als oben gerundete „2“ an. Auf dem neueren Bild ist es anders. Dort steht eindeutig ein „Z“ auf dem Waffenschlitten, sodass statt „C2ECHOSLOVAKIA“ in der Tat „CZECHOSLOVAKIA“ zu lesen ist.

Siehe oben, das hier ist auch noch merkwuerdig:

Warum ist auch in „Heimatschutz“ das Z eine 2?

Da steht eine 2. MADE IN C2ECHOSLOVAKIA.

Hat Schneiders den Aust und den Laabs befragt, warum das in Heimatschutz auch ne 2 ist, und kein Z? Eine andere 2 als im Zwickauer Tatortbefund, das schon, aber ein schoenes Z ist das nicht?

Hat Schneiders in IHRE Prozessakten geschaut, ob die geleakten Zwickau-Akten von fatalist Fakes sind?

Hat Schneiders in die ihr vorliegenden Farbakten der BKA-Waffengutachten zur Ceska 83 geschaut, die dem AK NSU nie in brauchbarer Qualitaet vorlagen? Ist die 2 bei Heimatschutz, ein BKA-Foto, wirklich eine 2? Oder doch ein Z?

Gar nichts hat sie gemacht, die Schneiders.

Auch dieser Spur ging Wohlleben-Verteidigerin Schneiders nach, doch entpuppte sich der angebliche Widerspruch für ihren Mandanten als wenig hilfreich. „Wir leben im Zeitalter von Photoshop“, winkt die Anwältin ab, „was glauben Sie, was so alles im Netz zu finden ist.“

So billig sind die unenendlichen Widersprueche weggewischt, die bei der Ceska-Findung im Schutt, bei der Ceska-Werdung im Madley, die bei der Ceska-Stafette von der Schweiz bis zu den Uwes, all das, was wir in diesem elend langen Blogpost noch mal zusammengestellt haben, wenn auch nur in den Grundzuegen.

Photoshop, alles easy, und nach fast 6 Jahren sitzt Mastermind Wohlleben immer noch im Knast wegen einer Waffe, deren irre Geschichte jeder Selberdenker als zusammengereimt in jedem Detail erkennen muss. Eine nie und nimmer stimmige Geschichte, eine Anklage, die nie und nimmer einer echten Verteidigung standhalten wuerde.

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Disclaimer: Noch nie hatte fatalist Kontakt mit der Verteidigung Wohlleben. Noch nie. Sigi Mayr hatte den, 2014, eigenmaechtig, fuhr zum Klemke nach Cottbus, mannomann was war ich damals sauer auf diesen Wichtigtuer…

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Toller Beitrag, Herr Eumann. Mehr davon bitte! Das kann so schoen nur noch der Klingelstreichmoser, und -allerdings mit Abstrichen- der heilige Rene vom Neuen Deutschland. Einheitspresse, brav. Gibt ein Leckerli.