Beweise

WAS WÄRE WENN… SPEKULATIONEN ZU HEILBRONN UND DEN BEWEISEN VOM NOVEMBER 2011, TEIL 2

Eine Serie von @Riemenkarl

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Teil 1 sollten sie gründlich studiert haben: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/01/30/was-waere-wenn-spekulationen-zu-heilbronn-und-den-beweisen-vom-november-2011-teil-1/

Teil 2:

Eine Beschaffung der Polizeiwaffen auf anderen Wegen?

Was eine Tatbeteiligung des NSU an dem Fall Heilbronn ebenfalls unwahrscheinlich macht ist eine Annahme vom LKA-Stuttgart. Hier wird vermutet, dass die gefundenen angeblichen Heilbronner Dienstpistolen auch über Dritte (verm. durch einen Kauf des NSU-Trios) beschafft worden sein könnten und so ihren Weg zum NSU gefunden haben.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/06/18/lka-stuttgart-uwes-koennen-dienstwaffen-auch-gekauft-haben-8-11-2011/

Die Vermutung wird vom LKA-Stuttgart dadurch begründet, dass zunächst kein Zusammenhang zwischen dem NSU und der Tat in Heilbronn vermutet wurde. Diese Meldung wurde am 08.11.2011 über die DPA in allen möglichen Leitmedien berichtet. Hierbei schließt das eine das andere automatisch aus. Die Uwes haben demnach die Dienstpistolen nicht in Heilbronn entwendet, soviel kann man sagen. Die Meldung suggeriert dadurch außerdem, dass die Waffendiebe andere gewesen sein müssen.

Anmerkung:

Diese Vermutung vom LKA-Stuttgart klingt völlig logisch. Denn wenn man die Ermittlungsrichtungen in den beiden Spurenkomplexen kennt, dann leuchtet es einem ein wieso die plötzlich auftauchende „Rolle“ des NSU so gar nicht in die zuvor ermittelten Denkrichtungen passt!

Man sollte sich aber auch fragen, wie diese Meldung zu Stande gekommen sein soll, welcher tiefere Sinn steckt hinter dem Inhalt? Wie sollte man so früh schon darüber Bescheid wissen, dass diese Waffen gekauft worden sein könnten? Warum sah man keinen Zusammenhang zwischen dem NSU und Heilbronn? ->Weil es ihn vermutlich niemals gab???

Aber noch etwas fällt hierbei auf. Die mit den restlichen Gegenständen in Heilbronn entwendete Handschelle, findet in diesem Bericht überhaupt keine Erwähnung. Zudem wurde diese Handschelle jedoch angeblich schon am 05.11.2011 im Wandtresor der Wohnung gemeinsam mit der 2. Waffe in Zwickau hochamtlich gefunden.

Ebenfalls fehlt die Erwähnung der gefundenen Radom VIS, gefunden angeblich ganz am Anfang, laut Auffindprotokoll schon am 5.11.2011, die angeblich eine der Tatwaffen in Heilbronn gewesen sein soll, wovon das LKA-Stuttgart anscheinend zum damaligen Zeitpunkt nicht wusste, dass diese Gegenstände ebenfalls beim NSU gelandet (worden) sein sollen.

Menzel verkündete am 07.11.2011, dass sieben Waffen gefunden worden sein sollen. Hierbei vergisst er die zweite Dienstwaffe zu erwähnen, die durch das LKA-Stuttgart am selben Tag nach gemeldet wird.

Anmerkung:

Hier wird deutlich, dass verschiedene Dienststellen, unterschiedliche Kenntnisse über vermeintlich gefundene Gegenstände zu wiederum unterschiedlichen Zeiten vorlagen. Daher ließe sich das wirre melden und nachmelden von aufgefundenen Gegenständen erklären. Wie kann es ein, dass Beamte der Soko Parkplatz ab dem Morgen des 5.11.2011 in Zwickau und in Gotha zugegen waren, fortlaufend nach Stuttgart meldeten, aber vom Fund der Mordwaffe Radom und der Handschellen Kiesewetters angeblich nichts mitbekamen? 

Lka Stuttgart-Beamte reisten schon 5.11. von Gotha nach Zwickau, konkret die Hauptkomissare Hemme und Rinderknecht, wie konnten sie nichts von der Mordwaffe Kiesewetters und ihren Handschellen wissen, so dass der LKA Stuttgart-Sprecher Haug am 8.11.2011 von gekauften Dienstwaffen faseln konnte, während sein Generalstaatsanwalt Pflieger zur selben Zeit die vergessene 8. Womo-Waffe (Dienstwaffe Arnold) nachmeldete?

Merkt denn niemand, wie grotesk die gesamte Erzählung ist?

Wie soll diese Meldung nun in die Geschichte passen?

Ob an einer Beschaffung der Dienstwaffen über dritte Personen zum NSU-Trio etwas dran ist, wie das LKA-Stuttgart zunächst vermutete, scheint eher unwahrscheinlich. 

Lässt sich hieraus eine Verbindung ziehen, zu den beiden Spurenkomplexen „Chico“ und „Heroin-Auto“ und eine damit verbundene (nach-) Beschaffung der Gegenstände? Auch dieser Ausgangspunkt scheint eher unwahrscheinlich. Denn es scheint völlig unklar zu sein ob dies auch wirklich jene in Heilbronn geraubten Polizei-Dienstwaffen sind. Wir erinnern uns hierbei wieder an die mangelhafte Dokumentation und zweifelsfreie Zuordnung.

Fatalist hat da was klarzustellen…:

Anmerkung: Nachbeschaffung, Ersetzung der provisorischen Dienstwaffen, das ist eine These im Blog gewesen: Die Schlitten passten, der Rest passte (zunächst) nicht.

Siehe: 

Die Dienstwaffen sind Fakes, mit nur 1 Seriennummer statt derer 3 im BKA-Gutachten kann man nicht davon ausgehen, dass sie „echt“ sind. Nachgemachte Schlitten, so lautet die beste These dazu, und mitgebracht am 5.11.2011 vom LKA Stuttgart nach Gotha. Da waren die Leichen aber schon weg. Deshalb keine Fingerabdrücke der Uwes drauf…

Und später dann ausgetauscht, jedoch leider (oder zum Glück) ist das BKA so herrlich schlampig:

Und so herrlich konsequent schlampig noch dazu:

Dieselben „Fehler“ in beiden BKA-Dienstwaffengutachten: Nur eine statt 3 Waffennummern, aber jede doppelte Beschriftung wird erwähnt!

Das muss doch auffallen, dass da nachoptimiert worden sein muss…

fatalist Ende, Riemenkarl macht weiter.

Gerade in dieses enge Zeitfenster von wenigen Tagen, kurz nach dem 04.11.2011, wäre es perfekt gewesen die echten Gegenstände präsentieren zu können und diese auch dementsprechend medial zu verbreiten. Zumal die Erwähnung der Handschelle völlig fehlt, die aber doch ebenfalls am 05.11.2011 schon verfügbar war. Von dem Reizgasspray und der Taschenlampe –beide ohne eingravierte BFE-Nummern- mal abgesehen. Die gesamte Darstellung, sowie der Artikel über eine Beschaffung über Dritte zum NSU-Trio, wollen nicht in die Großerzählung hinein passen. Auch hier sind zu viele Widersprüche enthalten die zu einander zu unstimmig sind.

Anmerkung:

Wenn an dieser Erzählung, abgesehen von der Mutmaßung die Polizeiwaffen seien gekauft worden etwas dran sein sollte, dann hätte die Meldung anders lauten müssen. Hierbei hätten die offiziell Tage zuvor gefundenen Gegenstände (Handschelle in Zwickau, Mordwaffe Radom) in irgendeiner Form Erwähnung finden müssen. Man sparte die Wander-Handschelle aus. Gerade jener Ausrüstungsgegenstand, der mit dem Mord in Heilbronn, den entwendeten Polizeidienstwaffen und restlichen Gegenständen unmittelbar in Zusammenhang gesehen werden muss.

Was ist mit eventuell vorhandenen Humanspuren an den Polizei-Waffen?

Zu guter Letzt ist noch zu erwähnen, dass auch an beiden angeblichen Heilbronner Dienstwaffen, keine Fingerabdrücke oder DNA von Böhnhard, Mundlos oder Zschäpe gefunden wurde.

Die nicht vorhandenen DNA-Spuren und Fingerabdrücke betreffen ebenfalls alle anderen im Wohnmobil und in Zwickau gefundenen Waffen und Munitionsteile. Die DNA die man von Böhnhard und Mundlos an den anderen Waffen im Wohnmobil fand, lassen sich jedoch ganz logisch durch die Verunreinigung von Blut erklären und nicht dadurch, dass die Waffen in irgendeiner Form von beiden benutzt wurden. Fingerabdrücke fand man ebenfalls nicht. Auch nicht an der angeblichen Selbstmordwaffe Pumpgun Winchester.

Unterm Strich gesehen scheint das angebliche Auffinden der entwendeten Heilbronner Dienstwaffen sehr unglaubwürdig. Oder anders gedacht:

Was wäre wenn…

…man die im Wohnmobil auf dem Tisch gefundene Allerwelts-H&K-Pistole und dementsprechend später hinermittelte Dienstwaffe, mit dem völlig verkohlten Schaft und dem verhältnismäßig neu wirkenden Schlitten, der nochmals erwähnten mangelhaften Dokumentation der Seriennummern etc., der Öffentlichkeit als gefundene Kiesewetter-Waffe verkauft hat?

Und wenn die angebliche Dienstwaffe von Martin Arnold, die vom finder KOK Hoffmann als P-10 angegeben und einen Tag nach dem Auffinden als H&K P-2000 erkannt und nebulös fotodokumentarisch registriert wurde, nicht die ist die sie eigentlich sein sollte? Auch hierzu ist die genaue Verifizierung absolut fragwürdig. Hier ist dieselbe mangelhafte Dokumentation wie bei der angeblichen Dienstwaffe von Kiesewetter zu finden.

Siehe die Merkwürdigkeiten der doppelten Entladung:

ging 2014 an den Bundestag, wurde selbstverständlich niemals thematisiert. viel zu gefährlich?

Oder konkreter:

Wenn die gefundenen Heilbronner Dienstwaffen im Wohnmobil gar keine sind,

dann scheint der logische Umkehrschluss, in der Erzählung der V-Person zum Heroin-Deal und die mögliche Verbindung zu „Chico“, dass die echten Dienstwaffen Arnolds und Kiesewetters noch immer irgendwo nicht aufgefunden liegen könnten. Oder alternativ: Man könnte später diese „unklaren“ Waffen nach Beschaffung von Mittelsmännern der Spurenkomplexe ausgetauscht haben? Auch dies muss bezweifelt werden.

fatalist fragt: „Warum muss das bezweifelt werden?“

und verweist auf sein Lieblingsfoto:

Romani Rose, Adolf Heilig, Jörg Geibert (v.l.)

@Riemenkarl, wofür bedankte sich Thüringens Innenminister Geibert bei den beiden Prachtexemplaren? Etwa für die Beschaffung gewisser Dinge bei den 165 nichtshörern, nichtssehern und nichtssagern am 25.4.2007 auf der Theresienwiese?

fatalist hat es halt, das „auf den Nerv-Gen“…

weiter im Text:

Ob die Heroin-Story oder die „Chico“-Spur einen Wahrheitsgehalt haben ist schlichtweg nicht ausermittelt. Es sei aber nochmals erwähnt, dass die Beamten diese Spuren ernsthaft verfolgten. Selbst wenn das Knastlatein und die Spur zu den Landfahrern nicht stimmen sollten, so scheinen die Dienstwaffen und Ausrüstungsgegenstände, Anhand der zweifelhaft belegten Echtheit, noch immer verschwunden.

Anmerkung:

Zudem ist als kleiner Einwurf zu erwähnen, dass ein gefülltes 13-Schuss Magazin einer H&K P-2000 mit Polizeimunition, am 15.01.2008 von einem Zeugen in einer Straßenbahn im Raum Pforzheim gefunden wurde. Dieses Magazin konnte nicht zugeordnet werden. Brauchbare DNA und Fingerabdrücke fand man nicht.

Denn wenn man die echten Waffen hätte, dann wäre folgendes mit Sicherheit der Fall gewesen…

Hätte man die echten Waffen und Ausrüstungsgegenstände gehabt, so hätte man diese unter Garantie bei jeder passenden Gelegenheit, mit allen nötigen Details zur Untermauerung ihrer Echtheit der Öffentlichkeit mit Stolz präsentiert!

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Die Rolle der Handschließe von Michelle Kiesewetter

Zu den offiziell aufgefundenen Gegenständen zählte auch die Handschließe von Michele Kiesewetter. Hier soll ein weiterer Beweis deutlich gemacht werden, welcher die Tatbeteiligung des NSU darlegen soll.

  1. Die Handschelle, die zunächst angeblich am 04.11.2011 im Wohnmobil gewesen sein sollen, die dann aber angeblich nachweislich am 6.11.2011 zusammen mit der 2. Waffe (Spur 21 bzw. W02) in der ausgebrannten Zwickauer Wohnung im Wandtresor aufgefunden wurde, spielt ebenfalls eine interessante Rolle. Die Handschelle wurde nach dem Auffinden im Womo Eisenach mit den Daten von INPOL in Gotha am Abend des 4.11.2011 abgefragt, woraus sich angeblich heraus stellte, dass es Kiesewetters und Arnolds Handschellen seien.
  2. Jedoch fehlte aber nur Kiesewetters Handschelle. Die Medien berichteten zunächst dementsprechend, dass die Dienstwaffen und Handschellen von Michele Kiesewetter und Martin Arnold im Wohnmobil gefunden wurden. Mal wurde diese im Brandschutt und mal im Wandtresor der Wohnung in Zwickau gefunden. „Wanderhandschelle“…

Vorweg ist zu erwähnen, dass auf der in Zwickau gefundenen Handschließe sich keine DNA von Mundlos, Böhnhardt oder Zschäpe befand, dafür aber eine DNA die man unter anderem auch auf Bargeldbanderolen im Wohnmobil gefunden hat. Diese zunächst unbekannte DNA konnte später einem Tatortberechtigten zugeordnet werden, welcher auch während der Spurensicherung im Wohnmobil tätig war. Diese Verbindung weist auf Tatortberechtigte hin, die sowohl im Womo als auch in Zwickau nach Spuren suchten, man landet dann bei Manfred Nordgauer, LKA stuttgartder ausweislich der Akten und gemäss eigenen Aussagen an beiden Tatorten im Einsatz war.

Hier zu bewundern: https://twitter.com/NSU_Leaks/status/957945851426623488

Mit Video! https://sicherungsblog.wordpress.com/2017/04/25/ard-24-4-2017-tod-einer-polizistin-mehr-darf-nicht/

Nordgauer war Nazihirn-Kehrwöchler im Womo Eisenach am 5.11.2011 und Schuttwaffensieber in Zwickau ab 7.11.2011, ersiebte also fotolos die Ceska-Dönermordwaffe und die Tokarev (Mordanschlag Arnold) etc. pp.

 

Hochamtlich soll die Handschließe, am 05.11.2011 im offenen Schlafzimmer-Wandtresor der Zwickauer Wohnung gefunden worden sein. Zur Auffindesituation der Handschließe – wozu es kein Auffinde-Foto gibt – machte KHM Lenk später folgende Aussage:

Die Nummer der Handfessel habe ich dann an die Leitstelle der Polizeidirektion Zwickau durchgegeben. Dort wurde mir dann in den Abendstunden mitgeteilt, dass diese Handfessel zur bundesweiten Fahndung steht, aber der Polizistin Kiesewetter zugeordnet werden kann.“

Anmerkung:

Seltsam ist hierbei, dass die Handschließe erst am 18.11.2011 asserviert wurde.

Ob es schlussendlich die Handschelle von Kiesewetter war ist unklar. Laut INPOL-Abfrage soll sie es gewesen sein. Feststellen lässt sich dies durch die Marke und Typenbezeichnung, sowie die eingeschlagene Registriernummer. Ein Auffindefoto vom könnte Klarheit schaffen.

Hier ist das Protokoll. Brandhauptmeister Lenk fand im Wandtresor auch angeblich die Handschliesse Kiesewetters, am 5.11.2011, die 1 Tag zuvor noch im Womo gefunden worden war, lach:

 

Angenommen…

Die Handschließe ist echt, so könnte der Deal mit der VP bezüglich des gescheiterten Heroindeals, oder alternativ die Spur zu „Chico“, zunächst wieder einen Sinn ergeben.

Hierbei wären wiederum die ermittelten und unbrauchbaren DNA-Spuren auf der Opferkleidung der beiden Polizisten entscheidend. Sofern diese überhaupt hätten zugeordnet werden können. Da die Ermittler fehlerhafter weise bis Mitte 2010 davon ausgingen, dass die Schützen auch gleichzeitig die Waffendiebe gewesen waren, schloss man eventuelle Täter dementsprechend aus. Hinzu kommt, dass die Handschließe an verschiedenen Tagen an verschiedenen Orten gefunden wurde. Ebenfalls ist die unbekannte DNA-Spur, des später ermittelten „Tatortberechtigten“ sehr ominös.

Davon einmal abgesehen, wenn man jedoch die echten Ausrüstungsgegenstände gehabt hätte, dann hätte man auch hier garantiert die originale Handschließe stolz mit all ihren Details der Öffentlichkeit präsentiert. Ebenfalls wäre die Dokumentation in den Akten dementsprechend genau und zweifelsfrei um ihre Echtheit zu untermauern. Genauso wie es mit den restlichen „echten“ Gegenständen zu erwarten wäre.

Also liegt es wahrscheinlich nicht fern, dass der logische Umkehrschluss sein könnte:

Die Original Handschließe ist noch immer nicht aufgefunden worden und/oder eine nachgemachte wurde nach-asserviert.

Um alle Unklarheiten und Eventualitäten aus zu schließen wäre hierbei wichtig, welche Handschließe es ist und wie diese ihren Weg dorthin fand.

Anmerkung:

Wie lässt es sich erklären, dass die DNA eines Tatortberechtigten an zwei unterschiedliche Tatorte gelangt und gleichzeitig die Handschelle scheinbar von einem Ort zum anderen wanderte?

Ebenfalls erscheint die dreizehn Tage spätere und mangelhafte Dokumentation der Handschelle, nach dem angeblichen Auffinden am 05.11.2011, in einem seltsamen Licht. Auch sollte man in dem Zusammenhang den einzigen Beweis der Echtheit der Handschließe, die INPOL-Auswertung hinterfragen. Bekräftigen oder ausräumen würde dieses Indiz auch ein eindeutiges Auffinde-Foto und eine einwandfreie Dokumentation.

Man stellt auch hierbei immer wieder fest, dass zu viele Unklarheiten den klaren Antworten gegenüber die Mehrheit bilden.

Die angeblichen Tatwaffen von Heilbronn

Was wäre wenn…

der Deal mit der Heroin-Schmuggel-VP, oder alternativ über ein Deal durch die „Chico“-Spur, von statten gegangen wäre und auch die Mordwaffen mit beinhaltet hätte?

Michele Kiesewetter wurde mit einer Waffe Radom VIS des Kalibers 9x19mm Luger erschossen. Auf Martin Arnold wurde mit einer Waffe Tokarev Kaliber 7,62x25mm geschossen. Das ergaben die Ermittlungen am Tatort in Heilbronn. Die Kaliber stimmen mit den gefundenen Waffen in der ausgebrannten Zwickauer Wohnung überein. Aus den Munitionsfunden allein kann man jedoch nicht direkt auf den verwendeten Waffentyp schließen. Mehr dazu später weiter unten.

Nun fand man am 05.11.2011 die Radom VIS in der Wohnung, und am 8. oder am 09.11. (-> widersprüchliche Dokumentation) nach dem Auffliegen des NSU die andere Tatwaffe Tokarev im Brandschutt der Zwickauer Wohnung. Jeweils eine Tokarev TT-33 7,62x25mm, die angebliche Tatwaffe mit der auf Martin Arnold geschossen wurde und eine Radom VIS 9x19mm Luger, die angebliche Mordwaffe Kiesewetters, am 05.11.2011 aufgefunden.

Das erste Problem findet sich schon direkt beim Auffinden der Waffen. Diese sind nahezu nicht dokumentiert. Es fehlen Auffindefotos, die Uhrzeiten, durch wen gefunden, wo genau gefunden, etc. Eigentlich alles was dazu wichtig ist um diese Waffen klar dokumentieren zu können.

Beide Waffen wurden zunächst am 08.11.2011 vom LKA in Dresden auf DNA und Fingerabdrücke untersucht. Hierbei fand man keine Spuren. Alle in Zwickau aufgefundenen Waffen treffen am 10.11.2011 beim BKA zur weiteren Untersuchung ein. Die angeblichen Tatwaffen von Heilbronn wurden am selben Tag nochmals auf Humanspuren untersucht, woraufhin man auf der Radom zwei und auf der Tokarev eine unbekannte DNA gefunden hatte, die aber später keine weitere Beachtung fand.

alles schon 2014 geleakt: http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/10/11/die-waffen-mauscheleien-des-bka-in-zwickau-stand-10-11-2011/

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Die DNA-Analyseergebnisse der beiden Heilbronner Mordwaffen wurden zurückgezogen und als nicht bewertbar deklariert. Fingerabdrücke fand man nur auf der Radom. Jedoch waren diese Benutzungsuntypische Fingerabdrücke. Es befand sich lediglich ein Fingerabdruck auf dem Abzug der Waffe. Sonst nirgendwo. Der Verursacher dieses Fingerabdruckes ist unbekannt.

Anmerkung:

Zu erwähnen ist noch, dass auf beiden Waffen nicht die DNA der Uwes gefunden wurde. Ob es die DNA der wahren Mörder waren, also die Personen in der Erzählung der VP des Heroin-Deals, oder jemand anderes, das steht ungeklärt im Raum. Welche unbekannte DNA nun auf den Waffen war wird ein Rätsel bleiben, da man diese anschließend aus dem Rennen nahm.

Weitere Untersuchungen der angeblichen Tatwaffen

Die Heilbronner Ermittler grenzten lediglich anhand der festgestellten Kaliber die jeweilig möglich passenden Tatwaffen ein. Ob die in Zwickau gefundenen Waffen auch die Tatwaffen sind ist daher zunächst erst einmal fraglich. Die Ermittler stellten für jedes Kaliber jeweils mehrere mögliche bei der Tat verwendeten Waffentypen in Frage. Darunter befanden sich auch als mögliche Tatwaffen eine Radom 9x19mm Luger und eine Tokarev 6,62x26mm, eben jene Waffentypen die auch in Zwickau gefunden wurden.

Erklärung der Untersuchung am Beispiel der gefundenen Radom-Pistole

Der Zustand der gefundenen Radom Pistole wird wie folgt beschrieben. Beim Auffinden stellte man fest, dass die Griffschalen fehlen, das Magazin durch die Einwirkung der hohen Temperaturen und das Zünden von Munition aufgeplatzt war, der Hahn gespannt und sich eine verfeuerte Patrone verklemmt in der Patronenkammer befunden habe. Ferner fehlten der Magazinboden, die Magazinfeder und der Zubringer.

Aufgrund des aufgefundenen Zustandes war die Pistole nicht funktionsfähig.

Anmerkung:

Zu welchem Zeitpunkt sie funktionsfähig war, bzw. wann die fehlenden Teile entfernt wurden ist nicht klar. Heißt also ergo, es ist unklar bis wann und ob sie funktionsfähig gewesen ist. Hierbei muss zweifelsfrei sicher sein ob die Pistole zum Tatzeitpunkt überhaupt funktionsfähig war.

Durch die Einwirkung von hohen Temperaturen verloren Schließfeder und Spannfeder ihre Kraft. Diese Teile wurden für einen Beschusstest ersetzt um die Funktion gewährleisten zu können. Bei einem Beschusstest wurden Übereinstimmungen von „Individualspuren“ mit der Tatmunition festgestellt.

Anmerkung:

Was jedoch mit Individualspuren gemeint ist geht aus dem Gutachten nicht hervor. Ebenfalls wird nicht näher erklärt wie diese Übereinstimmung zu Stande kommt und was genau damit gemeint ist. Einzelheiten werden hierbei nicht näher beschrieben, wodurch plausibel gemacht wird, dass die gefundene Waffe auch die Tatwaffe ist.

Der Abgleich von Tatmunition mit einer tatverdächtigen Waffe

Um eine Waffe mit der Tatmunition ab zu gleichen gibt es mehrere Merkmale. Die Waffe hinterlässt an der Hülse ihre Spuren die sich durch Kratzer oder Marken äußern. Beim Abfeuern trifft der Schlagbolzen auf das Zündhütchen der Patrone. Dieser hinterlässt eine unverkennbare Marke der eine ähnliche Genauigkeit eines Fingerabdruckes hat. Beim Auswerfen werden an der Hülse Kratzspuren durch Teile des Nehmers und der Patronenkammer hinterlassen. Diese sind ebenfalls der Waffe recht genau zu zuordnen. Auch durch die Magazinlippen und den Zubringer des Magazins werden Kratzspuren hinterlassen. Der Zubringer wurde beim BKA jedoch aufgrund des Brandschadens getauscht, wodurch dieser als Beweismittel ausscheidet. Ebenfalls spielt der Lauf eine Rolle. Dieser hinterlässt am Projektil feine Kratzspuren die man ebenfalls zuordnen kann. Hierbei sollte das abgefeuerte Projektil jedoch möglichst beschädigungsfrei sein um dies feststellen zu können. Man kann sagen, je unbeschädigter das Projektil ist umso genauer kann man dieses mit dem Lauf der Waffe abgleichen.

Bei einer durch hohe Temperatur beschädigte Waffe gibt es jedoch ein großes Problem. All diese aufgezählten Merkmale zur Identifizierung einer Tatwaffe werden verändert. Durch die enorme Hitzeeinwirkung verzieht sich das Metall, es verändert seine Werkstoffeigenschaften und es bildet durch die Verbrennung Rußspuren wodurch auch die Oberfläche des Materials verändert wird.

Kurzum, die Merkmale zur Identifizierung einer Tatwaffe werden je nach Beschädigungsgrad verfälscht wenn nicht gar komplett vernichtet, sodass eine einwandfreie Zuordnung nicht mehr möglich ist.

Bei der vorgefundenen Waffe geht man von einer starken Hitzeeinwirkung aus. Dementsprechend sollte man annehmen, dass die möglichen vorhandenen Spuren gar unbrauchbar geworden sind.

Anmerkung:

In diesem Zusammenhang sollte man sich auch die Frage stellen, wie bei einer enormen Hitzeeinwirkung auf einer Waffe noch DNA überleben kann.

Am Beispiel der Tokarev

Auch die gefundenen Tokarev weist eine ähnlich starke Beschädigung durch Hitzeeinwirkung auf. Die Untersuchung und das daraus folgende Ergebnis sehen bei der Tokarev ähnlich aus sowie es bei der Radom-Pistole dargestellt ist. Auch an dieser Waffe wurden vom LKA in Dresden zunächst keine DNA-Spuren oder Fingerabdrücke festgestellt. Vom BKA wurden auch hier wie bei der Radom später DNA-Spuren festgestellt, die aber ebenfalls am 11.11.2011 als unbrauchbar deklariert wurden.

Die Tokarev wurde nicht nur augenscheinlich in Betracht genommen, sondern zusätzlich auch beschossen. Während der Funktionsüberprüfung stellte man fest, dass der Schlitten beim Zurückziehen klemmte und nicht wieder in seine Ursprungsposition nach vorne verriegelte.

Bei den Untersuchungsergebnissen wird ebenfalls erwähnt, dass Übereinstimmungen der Waffe zu der am Tatort gefundenen Hülse Individualspuren vorliegen.

Anmerkung:

Auch hier fehlt eine genauere Erläuterung welche (Individual-)Spuren übereinstimmen, um genau erklären zu können, wie beide Gegenstände zu einander passen. Ebenfalls wird hierbei nicht aufgeführt, welche metallischen Teile der Waffe an der Hülse selbst ihre Spuren hinterlassen haben sollen. Durch diese vage Erläuterung kann man nicht daraus ersehen, ob dies eine der Tatwaffen von Heilbronn war. Warum wurde die DNA-Spur als unbrauchbar deklariert? Wollte man diese nicht haben? Kannte man die DNA-Spur?

Dennoch war sich das BKA in seinem Bericht sicher, dass dies eine der Tatwaffen in Heilbronn gewesen sei. Erklärt wird diese Erkenntnis dadurch, dass die aufgefundene Hülse in Heilbronn mit der Tokarev verschossen wurde. Näheres ist dazu nicht erläutert worden. Details zu Erklärung finden sich nicht in diesem Bericht.

Schlussfolgerung zu den Tatwaffen

Die „Tatwaffen“ könnten durch einen Deal durch die VP nachbeschafft worden sein, müssen es aber nicht. In der angenommenen Hypothese könnte es herein passen, dass die Tokarev durch den besagten Deal zwischen Mittelsmänner und Behörden organisiert wurde. Denn sollte es stimmen, dass dies die richtige Tokarev ist mit der auf Martin Arnold geschossen wurde, dann könnte der Deal eventuell einen Sinn ergeben. Plausibel scheint es zunächst auch einmal deswegen, weil das BKA sagte, dass dies die Tatwaffe war mit der auf Martin Arnold geschossen wurde. Dennoch ist dies wegen der mangelhaften Dokumentation und Erläuterung anzuzweifeln. Hier fehlen einfach die überzeugenden Erklärungen, dass dies zweifelsfrei jene Tatwaffe war. Es fehlen die klaren und überzeugenden Fakten. Es fehlen die Standards kriminalistischer Tatortarbeit, wozu die Fotos der Findung gehören.

Was jedoch ebenfalls gegen die VP-Nachbeschaffungs-Hypothese spricht sind die fehlenden anderen „Beweise“, die eine Nachbeschaffung der restlichen echten Gegenstände plausibel machen könnte. Nicht zuletzt sieht man anhand der Widersprüche und unklar dargelegten Ergebnisse der Waffen- und Ausrüstungsgutachten, das zu Recht Zweifel an der Echtheit aller vorliegenden Beweise angebracht sind. Gerade Aufgrund der unklaren Formulierungen des BKAs bezüglich der Waffengutachten und den mysteriösen als unwichtig erklärten DNA-Spuren, sollte man diese Indizien in Frage stellen.

Auch hier wieder: Wenn all die dargestellten Beweise zur Täterschaft des NSU in Heilbronn echt und zweifelsfrei beweisbar gewesen sind, dann hätte man diese unter Garantie mit all ihren Details und Beweisen der Öffentlichkeit präsentiert. Ebenso hätte man die Forensische Untersuchung der Tatwaffen besser darstellen müssen, wenn zweifelsfrei klar wären, dass dies jene Tatwaffen von Heilbronn gewesen seien. Oder alternativ hätte man einräumen müssen, dass eine exakte und zweifelsfreie Zuordnung aufgrund der Beschädigung nicht möglich ist. Insofern bleiben jedoch nur Behauptungen und ungeklärte Fragen übrig, die durch schwammig ermittelte Ergebnisse gestützt werden.

Die gefundenen Tatwaffen Heilbronn können daher auch einen völlig anderen Weg genommen haben um in die Zwickauer Wohnung bzw. in den Schutthaufen gelangt zu sein. Dazu müssen diese nicht einmal die Tatwaffen selber gewesen sein. Alles sollte hierbei in Frage gestellt werden was als Beweise zur Täterschaft gilt.

Ende Teil 2

Keupstrassen-Aussagen in NRW, Zusammenfassung mit Links

Uns liegt ein weiterer Bericht zu den Aussagen im NRW-NSU-Ausschuss vor, und es fehlen auch noch einige Tweets aus dem Ausschuss von nsu-watch.

Um das Ganze leichter nachvollziehbar zu machen, sind einige Wiederholungen leider unausweichlich.

Der Bericht ist in grauen Lettern, die Anmerkungen etc sind schwarz.

Ernst-Peter Setzer, Sprengstoffexperte des BKA. EKHK, bereits vom Bundestagsausschuss vernommen, lobte die Stadtrodaer Bombe (vom Henning Haydt?) 1997, bezeichnete den Bombengaragenkram in Jena von 1998 als Rueckschritt, und als Schrott.

Alle drei Zeugen sagen das Gleiche aus, haben dasselbe Skript.

10 Uhr: Vernehmung Markus Weber

Der Zeuge leitete die Ermittlungskommission des Polizeipräsidiums Köln, die den Anschlag in der Keupstraße bearbeitete. Er wurde bereits vom Bundestags-Untersuchungsausschuss vernommen. Hier ist seine Aussage nachzulesen.

Zu den verdeckten Ermittlern in der Keupstrasse, speziell gegen den Friseursalon, siehe:  http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/09/08/keupstrasse-eine-bombe-gegen-die-kurdische-tuersteheszene-vom-paten-neco-arrabaci/

13 Uhr: Vernehmung Ernst Setzer

Der Zeuge ist Kriminalhauptkommissar beim Bundeskriminalamt und dort als Sachbereitsleiter im Bereich ZD 32, Tatortgruppe Sprengstoff- und Branddelikte tätig.. Er wurde bereits vom Bundestags-Untersuchungsausschuss vernommen. Hier ist seine Aussage nachzulesen.

15 Uhr: Vernehmung Dirk Spliethoff

Der Zeuge arbeitet als Sprengstoffspezialist beim Landeskriminalamt (LKA) NRW. Er wurde bereits vom Bundestags-Untersuchungsausschuss vernommen. Hier ist seine Aussage nachzulesen.

Das geht jetzt alles etwas durcheinander, was ich schreibe:

Er erzählte ausführlich, ebenso leise wie die meisten Zeugen, wie lange Daten gespeichert werden, wie gearbeitet wird, was der Tatmittelmeldedienst ist. Daten werden zwischen fünf und zehn Jahren gespeichert, Dauer der Speicherung kommt auf die Tat an (Persönliche Daten 10 Jahre, kann man aber auch verlängern, wenn man wieder auffällig wird). Forensische Dateien.

MELDEDIENSTE HALTEN FEST! Ähnlichkeiten der Bauweise erkennen, darum geht es dort. Tatmittel…

Dazu sollte man wissen, dass es bei der Vernehmung Setzers im Bundestags-Auschuss diese merkwuerdige ungeklaerte Diskussion gab, warum die PD Gotha 2008 der Loeschung Böhnhardts Daten widersprach, trotz Verjaehrung, aber es angeblich 2012 vom BKA nicht feststellbar war, von wem die Weiterspeicherung beantragt wurde. PD Menzel sagte dazu aus, „nicht ich bin damit gemeint“, was auch stimmt, denn PD Menzel kam erst 2009 nach Gotha. Wer bei der PD Gotha hatte Boehnhardt noch 2008 „auf dem Radar“?

Lustigerweise gab es DREIZEHN Jahre später keinen Treffer, „der“ trotzdem zu dem „NSU-Trio“ führte und das, obwohl es keinen Zusammenhang zwischen dem Schwarzpulver, den Bombenattrappen und Sonstigem gab. Was bei der Britischen Rheinarmee anders war. Da war alles gleich. (nie gehört: Public Army, später wird London genannt, von Kossiki, SPD, Rechtsradikale Fanszene, in London gab es Nägel, über 100 Verletzte, 3 Tote, Scotland Yard hätte das nach Dtl. zum LKA weitergereicht.)

UNTERSCHIEDLICHE ART DER ZÜNDUNG!

Setzer hatte im Bundestag explizit darauf hingewiesen, dass Nagelbomben keine rechtsradikale Spezialitaet seien…sondern sehr weit verbreitet, weil einfach zu bauen. Es komme auf die verwendeten Teile an, auf Zuendart etc, nur daran liessen sich „Bauherren“ identifizieren. Das scheide jedoch aus, wenn nach Internet-Bauanleitungen konstruiert werde. Dann sehen die Bomben alle gleich aus… nicht mehr unterscheidbar.

Das ist wichtig, denn wenn man das unterschlaegt, obwohl es gesagt wird, dann ist das Desinformation.

 

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/09/10/der-nrw-nsu-ausschuss-bei-der-arbeit-das-tal-der-dummsteller/

Der Tatmittel-Meldedienst ist ein Zentraler Dateien-Katalog und beinhaltet Informationen über Taten, nicht in 1. Linie über Täter. Zwölf Schirme, Zwölf Behälter, Gesamtdatenbestand, Recherchefelder. Auswahl wie? Beschreibung der Gegenstände. Katalogisieren wäre zu grob, Runterrastern —> Feinbeschreibung (Beispiel, wenn man Zündholz eingibt, ergibt es keinen Treffer, wenn man eigentlich Streichholz sucht); es gibt Freitextfelder, in die man Suchbegriffe eingeben kann. Man kann den Zeitraum vergrößern, um mehr Treffer zu erzielen. Ereignismeldung. Bei Ermittlungen nachfragen, Bilder, Abstimmungen, Bewertungen.

Haette man in Jena nicht das TNT nacherfunden, sondern waere beim Schwarzpulver geblieben, das man mit Gluehbirne und Batterien zuenden kann, (bei TNT geht das nicht… ein Lacher hoch 3), dann haette man nach der Probsteigassen-Bombe 2001 auch „Jena 1998“ gefunden… da man es aber vorzog, TNT nachzuerfinden, waren nicht nur die Sprengsaetze dort nicht zuendfaehig, sondern es war auch das falsche TNT, und die falschen Rohre, wie man in „Heimatschutz“ nachlesen kann:

 

tnt-rohre

Dumm gelaufen… „der Suchhund hatte halt ’nen schlechten Tag„, meinet dazu Staatsschutz-Dressler, denn der Koeter hatte nur die Boeller gefunden, aber kein TNT, alles gefaked, und dann auch noch falsch. Es sollte zur Theaterbombe 1997 passen, aber es passte nicht… weder Rohr noch TNT… wobei immer noch nicht geklaert ist, ob Prof. Mundlos vor Gericht gelogen hat, denn er sagte aus: Die Kiste war leer, das TNT (10 Gramm) sei spaeter hinein gekommen, das habe ihm ein Bekannter vom Theater gesagt, bei dem die Auffinde-Kinder die „Requisistenkiste mit dem Hakenkreuz drauf“ LEER abgegeben haetten… man beachte auch die Aussagen dazu vom erfurter LKA-Mann Mario Melzer, dass gegen die Kiste getreten worden sei, und man habe sie im Strefenwagen auf das Revier gebracht… er, „der LKA-Fatzke“, sei ausgelacht worden… weil er auf dem einsatz USBV-Team bestanden habe…

Deshalb musste das gefakte TNT auch schon 1998 verschwinden, obwohl man Asservate daraus gezogen hatte:

Das TLKA reagierte prompt darauf:

Lediglich klarstellend wird darauf hingewiesen, dass im August und Dezember 2000 nur noch die verbliebenen Sprengstoffproben, die im Milligramm- und Grammbereich lagen, vernichtet wurden.

Das LKA Erfurt muss wegen akuter Blödheit gerichtlich belangt werden:
Ihr Trottel, die Verjährung war 2003! Hättet ihr Unfähigen nicht 2000 geschrieben, hätte Euch das den Arsch retten können!

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/05/29/sach-und-lachgeschichte-nr-1-sie-finden-bei-einer-razzia-tnt-und-rohrbomben-was-tun-sie-dann/

Mai 2014, der fachlich 1. Blogbeitrag…

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Als Beispiel für eine „Grobausschlachtung“ wurden Hühner genannt, die ihre Körner nicht sortieren, sondern einfach in sich „reinstopfen“.

Natürlich musste man allen Zeugen suggerieren, dass sich Täter auch weiterentwickeln können und dass unterschiedliche Vorgehensweisen auch Ablenkung sein können. Derselbe Täter verändert das Tatmittel. Das Ziel ist am Attraktivsten (die Raucherin links von mir, die mich vollgestunken hat [Klamotten miefen, ich rauche nicht], ist so eine richtige Antideutsche, meinte, Ziel waren Türken, Ausländerfeindlich, Rassisten, Rechte [ich sagte, ja Rechtsradikale Türken, Graue Wölfe; die schnaubte nur]. Und natürlich sollen die Zeugen ihr Weltbild ändern. Wie anmaßend.

Alle Zeugen sagten, dass es keiner besonderen Fähigkeiten bedarf, Bomben zu bauen, kann man auch mit Mobiltelefonen, Akku, Wecker. Technisches Profiling. (ja, ich gucke auch amerikanische Filme) Entweder weiß man selbst wie es geht oder man hat jemanden, der weiß, wie es geht. Islamisten ahmen nach.

Täter wissen, wie es funktioniert und wechseln Tatmittel gezielt.

Erwähnung des Herrn Fuchs aus Österreich und seinen Briefbomben. Manche haben das Pech und sprengen sich selbst in die Luft, weil sie zu unvorsichtig sind. Um Spuren zu verwischen, ändert man die Tatmittel, legt andere Spuren, was aufwändig und kompliziert ist, um nicht erkannt zu werden. Revolutionäre Zellen benutzen immer die gleichen Mittel. Wecker.

TNT ist immer militärisch. Sprenstoffkapseln mit Initialzündung. TNT Weltkriegs- und Kampfmittel, Detonationsgeschwindigkeit bei TNT viel hoeher als bei Schwarzpulver.

1993 Dortmunder Firma —> Innenministerium —> an die Dienste geliefert.
Bomben bauen ist Physik. Gibt Anleitungen im Internet, Modellbaukästen, einfach zusammenzubauen. LEGO.

Wenn ein Rad drei Tage mit Topcase rumsteht, könnte es Neugierige anziehen, die mal reingucken wollen.

bomfahr-keup

KEINE HINWEISE AUF GLEICHE TATMITTEL BEI KEUPSTRASSE UND PROBSTEIGASSE. UNTERSCHIEDLICHE ANDERE TEILE. KEIN ZUSAMMENHANG ERKENNBAR!
Attrappen in Thüringen ergaben keine Übereinstimmung, keine Treffer.

nrw307

Keupstrasse hatte FUNKAUSLÖSER. Dose in Probsteigasse hatte LANGANHALTENE ENERGIEQUELLE/ Batterie. Funktionsfähig, perfide, hinterhältig. Von DNA-Spuren wäre wenig übriggeblieben.

Dazu passend der Medienbloedsinn, ach wie schlimm es doch sei, dass die Asservate aus der Probsteigasse schon vernichtet waeren… sehr wahrscheinlich unwichtig, und deshalb im Focus der Medien…Luegenpresse…?

Dose schlummerte 20 Tage vor sich hin, bis sie geöffnet wurde. Intention war der Auslöser, der Täter erreichte, was er wollte. (was wollte der Täter wirklich?)

probstei zuendhttp://arbeitskreis-n.su/blog/2015/08/22/vergleich-der-bomben-probsteigasse-und-keupstrasse-auf-der-suche-nach-den-fehlenden-gemeinsamkeiten/

Man weiss nichts Genaues und spekuliert herum… aber das teilt man den Leuten nie mit…

Lichtempfindlich, Schalter, Angelschnur, Wäschklammer als Leiter/ Kontakte/ Plättchen, Schnur/ Deckel.

CDU Güler sagte, es war eine Familie mit Migrationsgeschichte, Zeuge sagte, Iraner, Güler: Auch wenn man bei dem Namen auf jemand anderen hätte schließen können. SPD Kossiki (zeigt mit Finger auf Zeugen): SERVOS.

Kossiki ist einfach nur bloede… er will oder er kann Abreisszuender Probsteigasse nicht auseinanderhalten mit Funkausloseung Modellbau Graupner und Servos in der Keupstrasse.

Der NRW-Ausschuss ist total unfaehig.

Wohlleben (der lt. einem Zuschauer V-Mann war), der 2003/4 über ebay einen Modellbaukasten verkauft haben soll oder Teile davon. KEINE ÜBEREINSTIMMUNG zu den Bomben.

Termikzeitschalter, Zündauslöser, Element. Keupstraße —> NSU-Täter —> Wohlleben. Batterie als Energiequelle. HOBBY! Nicht Personenbezogen. Bei Wohlleben soll keine Hausdurchsuchung stattgefunden haben, weil es keine Übereinstimmung gab. (ich hoffe, es wird verstanden, was ich hier zusammenschuster) Zeugen haben nie Rückmeldung auf Ergebnisse bekommen.
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2009 gab es keine Übereinstimmungen zu den 1998 gefundenen Rohrbomben. Anderes TNT! Entweder es passt oder nicht! (wir wissen ja, aus Männern werden jetzt Frauen, aber aus Frauen keine Männer 😉 Pirincci; man macht nur passend, wenn es einem in den Kram passt)

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/09/13/wie-das-roemische-reich-unterging-und-was-das-mit-der-heutigen-fluechtlingskrise-zu-tun-hat/

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Aus Böllern kann man Schwarzpulver rauspulen..

Wolf fragte wie viele Datensätze es gibt. Ereignisdaten 18.000 inkl. Asservaten. Erweitert bis mehr als 100.000.

Zeuge Setzer fand es absolut komisch, dass es kein Bekenntnis gab. Bekennen tun sich nur Linksterroristen, Rote Zora. Rechtes Bekennen fehlt. Angeblich sind Hakenkreuzschmierereien ein Zeichen von Rechts. Wenn man die faschistischen Antifaschisten hört, bekennen die sich auch zu den Hakenkreuzen. Also absolut dumm konstruierter Scheiß, für die Dummen unter uns, die meinen, alle Gewalt käme von den sog. Nazis, von Rechtsextremisten. Mitnichten! Daraufhin kommt der Fingerzeig des Kossiki (Gott?): Oktoberfestattentat, US-amerikanische Anschläge. Fallbeschreibung —> Selbstbezeichnung Gruppierung (Zielgruppe; Angriffsziele sind oft Botschaften; kommt auf die Botschaft an, um was es geht). Meint, das war ein Fehler, denn wir wissen ja, dass Rechte sich nie bekennen:
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DIE DEUTSCHE POLIZEI IST SCHULD! Hätten anderes ermitteln müssen: Männlich, Rechts, Koffer, Sprengstoff.

Alles Hellseher! Die Politiker! Scharlatane.

Expetise trotz dem nichts zusammen passt: Trio an allen Taten beteiligt. Zeuge sagt Nein.

Kossiki: WOHNORT in der Frühlingsstraße wurde sichergestellt. Zeuge sagt: Werkstatt fehlt. Sägen fehlen, Werkbank.

siehe:

Ach iwo, wer mit leeren Patronenhuelsen aus dem Edeka-Ueberfall 1998 zigmal umzieht, mehrfach in Chemnitz und mehrfach innnerhalb Zwickaus, so dass diese Huelsen 2011 gefunden werden koennen, der braucht kein Werkzeug und auch keine Werkstatt. Schwarzpulver war kiloweise vorhanden. Das sind alles nur dumme Ausreden😉

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/09/10/der-nrw-nsu-ausschuss-bei-der-arbeit-das-tal-der-dummsteller/

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BKA IST SERVICE. Ganz unten in der Hackordnung.

LKA keine eigene Zuständigkeit, wird von Staatsanwaltschaft hinzugezogen.

Wolf fragt, wie lange man DNA-Spuren feststellen kann. Rohrbombe DNS —> Ergebnis: Hitze vernichtet Spuren. An Verschraubungen kann DNA noch festgestellt werden. Damals brauchte man zum Haar die Wurzel, heute reicht ein Haar aus.
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In der Probsteigasse wurden Asservate vernichtet. (meiner Ansicht nach, um die wahren Täter zu schützen, man hätte ja erkennen können, dass die Uwes und Beate damit nichts zu tun hatten, grandiose Ablenkung, wieder für die Dummen unter uns)
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FDP Stamp: 90er Delikte in Köln, Staubsaugerbombe. Handstaubsauger. Analogien zur Probstei? Nein, keine Zusammenhänge. Es reicht ein Stecker und eine Steckdose.
Wie war Ihr erster Gedanke zum NSU-Trio? Nicht in Zusammenhang gebracht. Videos.

Piratin fragte, ob der Verfassungsschutz anwesend war. Weiß ich nicht.

Sachschäden werden nicht ermittelt, nur Tötungsdelikte.

CDU Biesenbach: Binninger sagte: Männlich, Rechts, Koffer. 1200 Hinweise, Video, Fremdenfeindlichkeit.

Keupstraße: Gezielt, selbstbestimmter Zeitpunkt, Motivation bestimmte Personen zu treffen. In der Keupstraße gab es einen Sicherungsschalter, Fernbedienung als Auslöser/ Zeitgesteuert, herausragend gut gemacht!

Siehe Blog, alles war richtig analysiert, dickes Lob an moh:

Während ein Bömbchen Marke Probsteigasse durchaus von fähigen Laien-Bombenbauern zusammengesetzt werden kann, handelt es sich bei der Keupstraßenbombe um eine höchst professionelle USBV(unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung), für die das Vorhandensein fundierter Kenntnisse, experimenteller Fähigkeiten und brauchbarer Anleitungen erforderlich ist. Hier waren definitiv Profis am Werk.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/03/die-bombe-in-der-keupstase-eine-professionelle-usbv/

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In der Keupstraße gab es eine Durchfahrt zum Hof und zu den Hinterhäusern, wo sich der oder die Täter verstecken konnten, um von den 700 Nägeln nichts abzubekommen.

da war gar niemand, das ist lediglich eine These der Profiler…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/09/12/der-nie-gehoerte-zeuge-und-als-doch-das-grosse-schweigen/

Das ist jetzt der Profiler. Die Analyse ist geleakt. 30 Seiten.

Täter müssen aus der Umgebung stammen. Täter müssen Insiderwissen haben, aber natürlich hat sich Schu, der Profiler geirrt, wie wir heute wissen.
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Am 16.7.2004 soll es eine Tatbekennung gegeben haben. Flugblatt: Rechte Szene ersichtlich. Ob es einen Zeitraum hinsichtlich Flugblatt bis zur Bekennung gegeben hat? Nichts. Nicht mein Aufgabenbereich, sagte Spliethoff und auch die beiden anderen. Nicht bekannt, nicht nachgemeldet, nichts bekannt.
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Fahrrad musste vorsichtig geschoben werden, wäre auch einer Zeugin [Borghoff, mediterraner blonder Mundlos 🙂 Sie erkannte dann aber Boehnhardt, zu 50% …] aufgefallen. Täter müssen FESTES Depot gehabt haben, kein fahrbares, kein kilometerweites Transportieren. Eine Wohnung, Haus, Werkstatt, kein Auto. Täter müssen ein eingespieltes Team gewesen sein, viel Vertrauen.

Wo sind die NSU-watch Tweets dazu? Hat man wieder Wichtiges weggelassen, was ausgesagt wurde, aber „nicht passt“?

https://twitter.com/nsuwatch_nrw

Irgendwie „vergessen„, Antifa?

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Dann geht es darum, dass das Rad am 19.4.2004 bei Aldi Süd gekauft wurde, Topcase schon älter sein muss und aus dem Programm genommen wurde. Keine Koffertasche.
(siehe Bild oben mit Koffertasche)

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Spliethoff selbst war bei Aldi, wie lange das Rad verkauft wurde, kann er nicht sagen. War ein Sonderangebot aus dem Online-Shop. Von Aldi ein Vergleichsfahrrad bekommen. Ständer geändert.
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Spliethoff, LKA wurde am 9.6.2004 am späten Nachmittag, ca. 16.55h zur Keupstraße gerufen. Zwei Kollegen vom BKA waren vor Ort.

(wen sah Ali Demir? Etwa 2 BKA-Leute?)

Alle Brandermittler kennen sich, eingespieltes Team (aha, Vertrauen!), fruchtende Geschichte. Tatort wurde von Hand abgesucht. Um 17.36h wurde „ein terroristischer Anschlag“ gestrichen. Tatort wurde insgesamt zwei Tage aufgenommen. Am ersten Abend waren sie kurz nach Mitternacht fertig. Am nächsten Tag wurde die Tatortarbeit vorgesetzt.

2. Kofferfahrrad, Evakuierung der Anlieger wegen 2. Bombe, USBV-Team geholt, siehe auch Aussage Ali Demir, siehe Gerichtsaussagen 2015 „2. Bombe“, all das wurde nicht angesprochen?

Was ist denn das fuer ein laecherlicher Gedoensausschuss da in NRW?
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Nägel sollten in eine Richtung fliegen. IN den Friseursalon hinien. SEHR VIEL WATTE, Bombenbau, Metallvorrichtung, Zimmermannsnägel, Campinggas, Stahldruckgasflasche in Topcase eingelegt, waagerecht, nicht lose, detailliert. Get Speed —> Verbindung beschleunigen. In alle Richtungen, rechts und links verteilt. (soll Herr Weber gesagt haben)

siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/09/09/5-750-presseluegen-innerhalb-von-nur-2-tagen/

Stellen wir fest: 1. Die geplanten Opfer damals befanden sich IM Friseursalon. 2. Es gab verdeckte und offene Ermittlungen gegen die vorgesehenen Opfer des Bombenanschlages, und das aus gutem Grund: Hochgradig kriminelles Milljoeh Keupstrasse. 3. Ein Abgrund von migrantischer Kriminalitaet dort, bereichernd bis heute. 4. Stellvertreterkonflikte der Tuerkei werden seit den 1960er Jahren unter Beteiligung der Tuerkischen Geheimdienste auch bei uns ausgetragen.

Aktuelles Beispiel aus der Keupstrasse:

sahin kttp://www.express.de/koeln/vorstand-der-ig-keupstrasse-hingerichtet-keupstrasse-mord–polizei-nahm-den-falschen-fest,2856,31750394.html

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Lustig ist auch, wie die antideutsche Grün-Haar-Piratin (wer schon Birgit heißt und nen polnischen Nachnamen hat) von Türken in der Keupstraße gesprochen hat, die Opfer wurden, aber auch die vielen Kurden, die Opfer wurden, erwähnte sie. Entweder ist die 45 jährige so dumm oder die tut nur so. 45 und so scheiße? 45 und grüne Haare? Meine Lieblingsrhetorikfrage ist eh: „Sind die so dumm oder tun die nur so?“; denn ich kann mich auch sehr gut dumm stellen und sollen die doch denken, dass ich dumm bin, an vielen Stellen bin ich es auch. Aber fragt sich nur an welchen 😉
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In dem ganzen Ausschuss geht es nur um Türken, keine Kurden, Kurden scheinen Zufallsopfer zu sein, kann aber auch nicht sein, man wollte ja maximalen Schaden anrichten und töten. Man wollte töten! Scheint so, als wüssten die Antideutschen mehr und sind involviert.
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Der Türke von den Grünen/ Bündnis 90, Ünal, machte den Eindruck, als wüsste er mehr. Ist aber auch nur meine Spekulation. Er kam mit Taten von 1992 oder 1993. Das waren auch die Uwes, als halbe Kinder.
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Ganz wichtig natürlich die Erwähnung des Standardwerks der Rechten: Turners Dairies. Kannten die Zeugen nicht. Ich habe davon auch erst beim NSU-Prozess gehört, nie gelesen.

Lies das mal, es passt nicht. Hunter passt, aber nicht Turner…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/09/26/v-leute-haben-oft-gute-ideen-die-andere-aufgreifen-roman-als-mordvorlage/

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Hendriks, der Ähnlichkeit mit Wissmann hat, fragte, ob es Amateure waren oder ob Profis am Werk waren. Eigentlich machte der auf den ersten Blick einen netten Eindruck, doch dann machte er seinen Mund auf. Seine Parteien-Kumpanin Güler ist für mich die weibliche Version unseres Stahls, so narzisstisch, so von sich eingenommen und dann die Hälfte der Zeit das Smartphone zwischen den Fingern (haben die alle, überall, in München, in Dusseldoof, überall). Wer sich so alles in der Politik tummelt. Biesenbach hat gar keine gefärbten Haare, gar nicht, wie Schröder keine hatte, natürlich nicht. Die haben alle den gleichen Friseur. Wenn ich 67 bin, werde ich mir die Haare auch blondbraun färben lassen oder grün.
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Ich fragte die Antideutsche neben mir, warum die an den Kameras vorbei gelaufen sind. Aus Dummheit! ich sagte, die sehen nicht aus wie Mundlos und Böhnhardt. Die kam dann mit Verschwörungstheorien im Internet. Wie ich solche Leute hasse. ich kann die Dummen, die so klug tun, echt nicht mehr ertragen.

Das gehoert zur Strategie „Nutzung von Terrorfakes“ dazu…

Worum geht es eigentlich?

Der Anschlag in der Keupstrasse wurde 2 mal an jenem Tag versucht, aber beim 1. Mal war die mutmassliche kurdische Zielperson noch nicht anwesend. Die bekannten Viva-Bilder mit dem Bombenfahrradschieber stammen von diesem 1. Versuch.

Knapp 1 Stunde spaeter war die mutmassliche Zielperson im Friseurladen eingetroffen: Eine kurdische Rotlichtgroesse der Tuersteherszene. Sein Name steht im Blog, samt Protokoll der Vernehmung etc pp. Dann ging die Bombe hoch, und sie war nach Innen gerichtet, in den Salon hinein. Aussage des Staatsanwaltes schon 2012. Hat nicht so ganz gut funktioniert, die Zielrichtung, daher flogen die Naegel ueberall hin.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/09/10/endlich-ali-demir-in-nrw-vor-dem-ausschuss/

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BKA-Kriminaler Schu wurde am 3.2./ 4.2. 2005 als Profiler/ Moderator hinzugezogen (KE13, OFA – Operative Fallanalyse). Leitungsebene Herr Weber, Herr Pütz, Herr Baumann. Dauerte bis ca. 18./21.2. bzw. Beginn am 21.2., Ende am 24.2., Analyse gab es am 16.2.2005. Mit Tatortbegehung.
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Haben sich das erste Ergebnis nicht angesehen. OFA ist ein Kriminalistisches Instrument. OBJEKTIVE Daten, Täter erkennen ist Fiktion. Täter-Handeln genau angucken. Prioritäten generieren. Ergebnis Wahrscheinlichkeitsaussagen.
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Um objektiv zu bleiben, werden wichtige Teile des Täterhandelns ausgeblendet. Medien und Co. kriegt man schlecht aus dem Kopf. Er wurden hinzugezogen, um weniger Person zu binden. EG Sprengstoff Deckungsgleich anderes Ergebnis. Lage neu bewerten. Kein Anhaltspunkt mehr, darübergucken, neue Ideen.
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Ergebnis? Maximaler Schaden unter türkischen Mitbürgern anzurichten. Es sich um zwei Personan auf Augenhöhe handeln muss. Abhängigkeitsverhältnis zueinander. Partner —> Vertrauensverhältnis (haben doch auch die Tatort- und Brandermittler zueinander), sind geplant vorgegangen.
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Motiv? Kein politisches, kein fremdenfeindliches. KEIN MOTIV, DA KEINE BEKENNUNG!
Alles wurde für den Anschlag gekauft. Maximale Wirkung.
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PERSÖNLICHES MOTIV! RACHE, DARSTELLUNG VON MACHT! (ich kenne das von mir, Rache ist auch mein, im Kopf, aber so sicher nicht; wenn man von einem persönlichen Motiv ausgeht, kann es nicht sein, dass ein Türke oder Kurde nem Typen die Frau ausgespannt hat?)
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SCHUTZGELDERPRESSUNG! TÜRSTEHERSZENE, Gruppierungen, die sich bekriegen!
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Wenn das Trio Täter war, stimmt das nicht. Bezug zum Tatort. Zwei Täter auf VIDEO.
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Hass auf aufhältige Personen herausragender Kultur: Türken. (wenn ich Leute frage, wo sie herkommen, lügen viele, manche sagen sie wären Kurden, andere Türken und am Ende ist es andersherum, wie bei vielen Ossis, die nicht zugeben wollen, dass sie aus dem Osten kommen. Die schämen sich.) ES GING UM TÜRKEN, die maximal getroffen werden sollten.

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PERSÖNLICHES MOTIV. Türken untereinander. OK, Community.
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Täter MÜSSEN DEPOT gehabt haben. Täter müssen in der Nähe das Rad vorbereitet haben. Täter haben vorsichtig agiert. Zusammengebaut, kurze Strecke, sonst gäbe es mehr Zeugen die sie gesehen hätten. Kein bewegliches Depot, kein großes Fahrzeug. Es gibt keinen Hinweis, dass die Täter von weiter her kommen. Letzte Fassung fand vor Ort statt. Es gab keinen Mietvertrag. Viertel Gelände abgeschaltet. Festes Depot —> Räumlichkeiten. Auf dem Video sieht man, dass das Tatfahrrad vorsichtig geschoben wurde. (Wäre es umgefallen, hätte es Peng gemacht) Funk-Störeinflüsse.
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Schu hat das aufgetauchte Bekennervideo (TATEN SPRECHEN FÜR SICH!) nie gesehen und hat dabei nicht an das BAO Trio gedacht. SIE LAGEN FALSCH, sagte Kossiki und der Zeuge bestätigte das. (es ist lächerlich, wie er sich selbst widerlegt, obwohl er Recht hatte.)
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IM KONTEXT NSU IST MAN HEUTE SCHLAUER!
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Weiter sprach der Unsympath Adipos, wie ich schon geschrieben, dass Rechts nicht mitgedacht wird und man Lehren daraus gezogen hat. (Wie sehr müssen die sich alle selbst hassen, die Antideutschen.) LKA-Analyse wurde nicht zur Kenntnis genommen. Dass Rechte Täter sich nicht bekennen, behindert die Gedankenwelt.

Rechtsextremismus in Deutschland: Hoffmann-Gruppe. Beleidigt den Zeugen mit: Gedankenwelt eingeschränkt. Erzählt von irgendwelchen Papieren aus England: Copland. Blubbert von Symbolik in der Keupstraße und Sympathisanten aus gewissen Kreisen. (Sympathisanten sind ebenso dumm wie die, die an das NSU-Märchen glauben) Drei Jahre zuvor soll es schon ein Attentat gegeben haben, das auch unterschiedlich ausgeführt wurde.
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Grüner Ünal liest eine Passage vor: Friseur war von außen erkennbar, Schaufenster reichte fast bis zum Boden, Tötung von Passanten beabsichtigt. [nein, genau das war nicht beabsichtigt, er luegt] Maximaler Schaden, 5,5 Kilo Sprengstoff; es gab einen Durchgang (wie oben schon erwähnt), Hausnummer 60, haben weiteren Schaden gerne in Kauf genommen. Bombe aus Durchgang zünden, geschützt vor Nagelregen. [Theorie der Profiler, es gibt dafuer keinen Beweis] Insiderwissen, hinten sind Häuser und Parkplätze. Der türkische Friseur war nicht das Ziel. [doch, genau das war das Ziel, systematische Desinformation]

Es ging nur um den Schaden, nicht um den Friseur. Sehr viele Türken zu treffen (Bekennervideo), zu verunsichern, zu töten.

Die Dreistigkeit dieser Lügner ist erschreckend…

Wieder die dumme Frage nach der ausländerfeindlichen Gruppierung. NEIN! Hat ohne Bekennung keinen Sinn. Schu gab dem persönlichen Motiv den Vorzug. Räumt bei weiteren Suggestivfragen ein, hätte auch in der Rechten Szene verwurzelt sein können. Er hätte nie gesagt, dass Täter aus türkischem Milieu stamme. (unterstellte Narzisstin Güler) Wir ermitteln nicht.
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ETHNIE ALBANER! Kurden können es nicht gewesen sein, weil die auch Opfer wurden….?
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NEUE GESELLSCHAFTSORDNUNG! (ist in vollem Gange)

Türsteher zielgerichtet auf Personen, Schlägereien, Schießereien. Verschiedene Ethnien.
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FDP Stamp: Letzter Punkt (ohne Bekennung) ist der Casus Knacksus. Turner Diaries, GEWALTBEREITE RECHTE! Bekommen Sie keine Fortbildung? Keine Regelmäßigkeit. In sechs Jahren bei zwei Lehrgängen.
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Stamp: Es zeugt von Unkenntnis, dass die Rechte Szene häufig auf Bekennung verzichten würde. Was man zwischenzeitlich weiß, dass es sich um Mitglieder des NSU handelt.

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ÜBER POLIZEILICH UNAUFFÄLLIGE NORMALBÜRGER WISSEN WIR HEUTE MEHR! (Hier ist es wieder, dass wir Deutschen zu Nazis und Ausländerhassern gemacht werden. Das ist deren Projektion! Grün Getünchte finde ich viel gefährlicher. Weil getünchte, gepiercte und ge-tätowierte Gestörte sind. Die sind gebrandmarkt. Aber die haben natürlich ihre Anhänger, andere Gestörte.)
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Piratin: Politische Tat in Form von Rassismus. Schu: Rassismus ist nicht persönlich, nicht in der Fallanalyse. Keine spezielle Gruppe im Hinterkopf.
Piratin: Deutliche Unterschiede zu Anderen, dass Rechte keine Bekennung schreiben. (die hat das Bekennervideo kreiert; alles Schlechte kommt aus der Linken Ecke, das werden die Deutschen nie kapieren. Und jetzt ist es zu spät.)
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MAXIMALER SCHADEN GEGEN TÜRKEN, EGAL WER DEN ANSCHLAG GEMACHT HAT! (GEILE ABLENKUNG ODER)
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Am Ende haben sie Schu Rassismus rausgekitzelt. Rache! Kontraproduktiv: „Keine Bekennung, weil es meiner inneren Befriedigung dient“.
Fehlende Bekennung —> Kein Rassismus.
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4,5 Stunden Drehwurm, Suggestion. Saublöde Leute. Manche grinsen debil vor sich hin wie in München, andere sind narzisstisch wie in München und alle wissen alles besser. Also waren sie dabei.

Sehr schoen, vielen Dank!

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Den Staatsschutzmann muessen wir noch nachtragen: Tweets von der vergangenen Woche.

nrw497.

nrw498Terrorbombe wurde zu OK-Bombe wegen vermutetem Zusammenhang mit Rotlicht-Paten Neco A. und Tuersteherkrieg Kurden-Tuerken-Albaner in Koeln… das ist wichtig zu wissen!

nrw499.

nrw500

Die werden da nach Strich und Faden veraeppelt… man sagt ihnen, was sie hoeren wollen und feixt sich einen…

nrw501

Zu schoen 🙂

nrw502

nrw503

Formal richtig, sachlich falsch. Es liefen schon vor dem Anschlag verdeckte Ermittlungen gegen den Friseur, und vor allem gegen seinen Bruder. Seit 2012 bekannt, und immer noch wird gelogen…

Die Wahrheit ist, es gab schon vor dem Anschlag verdeckte Ermittlungen gegen den Friseur und seinen Bruder:

Hans-Christian Ströbele (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Die Fundstelle ist GBA- 4/8 c, Seiten 289 bis 318. Der Vorgang betrifft den Frisiersalon Yildirim und Gattin und insbesondere dort den Bruder Hasan Yildirim. Ich kann auch vorlesen aus dem Bericht der EG „Sprengstoff“ vom 20.05.2005: Im Rahmen der Ermittlungen wurde bekannt, dass der betroffene Frisiersalon auch Treffpunkt der Kölner Türsteherszene um den sogenannten Rotlichtpaten Neco Arabaci war. Auch nach dessen Festnahme und Verurteilung sollen sich in dem Frisörladen immer wieder Personen aus dem entsprechenden Milieu getroffen haben. Innerhalb der Keupstraße soll es verschiedene Gruppierungen geben, die unter- einander konkurrieren, wie zum Beispiel Kurden und nationale Türken. Außerdem soll es in diesem Zusammenhang um Schutzgeldzahlungen gegangen sein usw., Glücksspiel.(?)

Dann gibt es den Beschluss des Amtsgerichts Köln vom 07.06.2005. Und der wurde immer wieder verlängert. Erinnern Sie sich daran?

Zeuge Markus Weber: Natürlich.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/09/09/5-750-presseluegen-innerhalb-von-nur-2-tagen/

Dieser Staat ist in der Lüge gefangen. Er kann da nicht mehr heraus und wird weiterlügen muessen. Mitsamt seiner Lügenpresse.

Schoenen Sonntag!