Blog als PDF

#NSU – Narrativ vs. Fakten auf 74 Seiten als PDF

Diesen Blog gründlich gelesen hat ein gewisser „frundsberg“, und er hat eine Art NSU Compact spezial kompiliert, also die wesentlichen Punkte des NSU-Komplexes aus seiner Sicht dargestellt.

Heraus gekommen sind 74 Seiten PDF, die man hier finden kann:  http://www.heimatforum.de/wissen/download/Der%20NSU-Terror%20und%20die%20Bundesregierung.pdf 

Eine Art Einführung dazu findet sich bei Killerbee.

Da der NSU schlussgestrichen ist … egal, der Autor hat sich da viel Mühe gegeben, und eine lohnende Lektüre ist es allemal.

Das Standardwerk zum NSU-Einstieg ist und bleibt das Buch vom @taucher:  http://arbeitskreis-n.su/nsu/Blog-Sicherungen/EinstiegNSU.pdf

Die Ausblendung der Realität aus taktischen Gründen ist nicht neu, und die Täter-Vertuschung gehört zum Standardrepertoire von Politik und Medien. Nicht nur, aber eben auch in Deutschland.

Schönes Wochenende!

Das große NSU-Weihnachtsrätsel

Sollte in diesen Tagen ein Weihnachtsmann vor Eurer Tür stehen, gebt ihm lieber einen Schnaps mehr aus als einen zu wenig.

Die Toten Hosen

Die Frage ist simpel, die Lösung nicht ganz. Welche zwei Kugeln sind gratis, also umsonst?

Die Lösung des Rätsel bitte auf üblichem Wege an die Rätselredaktion des AK NSU senden.

Alle Einsender mit der richtigen Lösung dürfen sich die Bücher Einstieg NSU von @taucher und Parlograph Blog von @parlograph als Krippenspiel kostenlos downloaden und als Weihnachtslektüre verschlingen. Am Ende des Tages wird aus allen einsendern der richtigen lösung ein gewinner ermittelt, der diese beiden Kugeln gratis zugesandt bekommt, da sie eh nicht bezhalt werden mußten. Das hat was von päpstlichem Segen, der ja auch gratis verteilt wird.

Hinweis für Cheater: Die beiden Kugel, mit denen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos enthirnt wurden (Prof. Mall), zählen nicht als richtige Lösung.

Rohe Weihnacht

NSU: Mach Druck auch du!


Heimdruckerei, die halbautomatischen oder halbmanuellen Buchdruck kann.

Da geht es schon los, denn zuweilen geht es hier zu wie in den Chefredaktionen großer deutscher Lügenblätter. Tagelang wurde um den Titel gerungen, der die Spargroschen der Leser zuhauf in die Finanzabteilung des Blattes spülen sollen muß, um dem drohenden Verfall zu entgehen. Zur Auswahl stand noch „NSU: Drucke auch du!“, was dann nach einem laupupem Duschbad und Schwimmbadbesuch verworfen wurde, da es schon fast wie nach „drücke auch du“ klingt, was wiederum Assoziationen zu den Drückerkolonnen zuläßt.

Die Genossen Schutzleute der Kölner Bundesbehörde sind nicht müde, selbige auf den AK NSU loszulassen, um uns mit allerlei fulminanten Ideen, Gelderwerbsmöglichkeiten und esoterischen Alternativthesen zum NSU zu beschäftigen. Das meiste davon liest sich wie der Beifang des BND, den dessen Top-Agenten in Absurdistan abfassen und dem Kölner Spitzelführern zur Zweitverwertung überlassen. Insofern gibt es nun einen kostenlosen Protipp. Wer es abseits der Akten ohne fette Info versucht, der hat schon verloren, denn der NSU ist nur auf der Aktenlage diskutabel, schon deswegen, weil die in München als schicke Wanddeko aufgehäufelt wurden. Die Gestalter des NSU wollten damit wohl signalisieren, daß die Akten irgendwie dazugehören, auch wenn sich bis dato niemand an diese Wahnidee hält und der Ideenreichtum in den Vorführungen am OLG-Stadl eher aus der Grimmschen Märchentradition gespeist wird.

Diese Tage stand der alte Nazi vor dem elektrischen Postfach des AK NSU und dachte so bei sich, wirfste da was ein oder nicht. Ist ja nicht so wie in Zwickau, wo Zschäpe keine DVDs in einen leeren Briefkasten eingeworfen hat. Bei uns steht Neuerervorschläge drauf, der Nazi hatte einen drauf. Also entschloß er sich zur Kontaktaufnahme. Er meinte, daß es jede Menge Leute da draußen gibt, die keine PDFs wollen, sondern ein gedrucktes Buch. Wir mögen mal bitteschön darüber nachdenken, ein Druckhaus aufzureißen, daß uns das in Tausender Margen abdruckt, um so einen erklecklichen Gewinn von einigen Tausend Euro zu erzielen. So ungefähr.

Will heißen, die Nazis sind alle volle Kanne beschäftigt, als daß sie sich abends, nach getanem Tagwerk, noch ans Telefon setzen und elektronische Dokumente zum NSU reinpfeifen. Die wollen sich neben ihrer Nazibraut gemütlich in die Sofaecke kuscheln und den NSU-Thriller Seite für Seite umblättern können, für einen Zehner im Pappeinband oder so. Und weil sie im Garten- und politischen Landschaftsumbau, dem Bau an und für sich und der Lastwagenfahrerei beschäftigt sind, haben sie eh keinen Computer mit Tintenspritzer oder Laserkanone zu Hause stehen, um es sich selber auszudrucken.

Nun, nicht alle Nazis sind so doof, André Kapke liest fleißig mit und ist brennend an allen Infos interessiert, die ihn und den 4.11.2011, ihn und sein intime Kenntnis zu den Uwes betreffen. Dem reicht das Flimmern der Info über den Bildschirm, um sofort den aufrechten Gang zu gehen.

Insgesamt aber ist es eine famose, allerdings noch etwas unausgereifte Idee, denn wenn wir solche ein Unternehmen angehen, dann richtig. Dann müssen vorab Spesen her, da uns nichts zu teuer ist. Wir würden für die Premiere des Buches natürlich den Hugendubel am Bahnhof mieten und Fatalist extra zu Lese- und Signierstunde für die Erstausgabe einfliegen lassen. Das kostet. Interviews unter vier Augen kosten extra und werden in der Reihe der Höchstgebote abgearbeitet. Ausgenommen sind Spiegel, stern und Süddeutsche, Aust/Laabs, König-Preuss, Renner und die Staatsanwaltschaft.

Um es noch einmal im Klartext zu sagen. Wir sind keine Sozialarbeiter für Nazis und machen auch keine für die. Dafür sind wir nicht ausgebildet. Es fehlt auch die Lust und vor allem das inhaltlich lockende Argument, sich mit denen zu beschäftigen. Dieses Milieu ist uns suspekt, suspekt vor allem, weil der Anteil der Nazis an der NSU-Aufklärung noch weit unter jenem von Bundesanwalt Diemer, Staatsschutzrichter Götzl, von parlamentarischen Untersuchungsausschüssen und der Antifa ist. Und die haben bisher gar nichts aufgeklärt.

Die Frage sei also öffentlich gestellt. Was haben die „Nationalen“ bis jetzt zur NSU-Aufklärung beigetragen? Was haben sie getan um den Schwindel aufzudecken oder wenigstens die Sauereien publik zu machen? Im Netz findet sich nichts. Gar nichts. Warum speisen sie ihr Wissen zum NSU nicht wie alle anderen in den internationalen Wissenspool bei Google ein, so daß es jeder findet und sich selber eine Meinung bilden kann? Stattdessen kommen sie regelmäßig wie schleimige Dealer angeschlichen, raunen was von heißen Infos, hey, ich hab was für Dich, sauguten Stoff.

Hier ist der Deal. @taucher überarbeitet sein Buch laufend, so wie die Medien mit neuem Stuß vom Band fertig geworden sind. Das kann jeder wie ihm beliebt drucken. Auf Klo-, Bütten-, Zeitungs- oder Buchdruckpapier. Völlig egal. Wer das erledigen möchte, der greife sich die Datei und schleiche in die Druckerei seiner Wahl, die für kleines Geld große Literatur fachmännisch und in großer Stückzahl druckt und bindet. Der Autor wäre dann aber kein Taucher, sondern der Arbeitskreis NSU.

Wenn die Paletten zur Abholung bereitstehen, kann er diese über das deutsche Land expedieren, aber zwei in Reserve halten, damit Lesung und Signierstunde mit dem dafür nötigen Stoff unterfüttert werden können. Man kann sich auch die Einsteigervideos zum NSU runterladen und zusätzlich eine Multimediabonus-DVD ohne Bekenntnis brennen oder in großer Stückzahl pressen lassen und dem Buch beifügen.

Der Gewinn aus diesem Druckunternehmen geht dann in den Fond für Anwalts- und Reisekosten als auch Personenschutz für Fatalist, denn die Antifa ist nicht gut auf ihn zu sprechen und hat Kopfgeldjäger auf ihn angesetzt. Nicht wahr Frau Renner?

Wenn der Verfassungsschutz uns also mit seinen Drückerkolonnen und Drückebergern der Aufklärung unbedingt was Gutes tun will … aber gerne doch. Der Bund gibt dieses Jahr für die Pöbel- und Prügelhorden der Fa (Broder) 115 Mio aus. Geld ist also mehr als genug vorhanden. Wenn da etwas für den AK NSU abfällt, teilen wir das untereinander auf und halten fortan die Klappe oder verpflichten uns, dem aktuellen Kernverblödungskollektiv Laabs/Aust/Moser beizutreten und fürderhin nur noch Artikel in deren ideologischen Duktus auszufertigen.

Allen Druckern und Drückern einen schönen Sonntag.

#NSU: Zahl nicht drauf beim Aktenkauf!

Es soll ja honorige Mitbürger geben, die die Hand aufhalten, wenn man von ihnen ein Handout der NSU-Akten schnorren möchte.

Liebe Leute an den Mattscheiben der Telefonunternehmen. Das habt ihr nicht nötig. Die Akten gibt es für lau, die sind in eurem Internetkontingent bereits eingepreist.

Nach langen Diskussionen wurde von Fatalist vor Jahren kurzerhand entschieden, die Akten nicht mehr für die Öffentloichkeit bereitzustellen, da sie eh keiner liest, auswertet und öffentlich diskutiert. Das gemeine Volk kuckt RTL II und liest Moser. Die kommen vollständig ohne Akten aus oder verweisen auf den stern, der auch vollständig ohne Akten auskommt. Das erinnert ein wenig an die Arbeitsweise der Gebrüder Grimm, die viel gehört haben, sich viel erzählen ließen, um all die Schauermärchen dann in ihrem Kriminalkompendium der vordeutschen Zeit zu kompilieren. Letztlich geht es da auch nur um Mord und Totschlag, Übervorteilung, Korruption und anderen die schöne Frau ausspannen.

Die Genossen der CIA, Antifa, des BKA und Verfassungsschutzes, wer auch immer es war, diese Typen hatten ein Einsehen und ließen Volker Birk nicht im Regen stehen, der mit den nsuleaks ein eigenes Aktenlager betreibt, das er am 26.12.2017 mit nagelneuer Ware bestückt hat.

Die Kämpfer an der unsichtbaren Front hatten einen großen Teil der Akten auf die Backuphalde der NSA geschoben.

Volker Birk hat das in seinem Aktenregal zusammengeführt und stellt nun sowohl seinen Altbestand als auch die von web.archive.org zwischengelagerten Daten am Stück bereit. Löblich.

Wer sich unvoreingenommen und selbst über den Sachstand in der Causa NSU informieren möchte, der kommt am Server von Birk nicht vorbei. Alle anderen können Filme von Fromm kucken, Moser lesen oder Pau ihrer gottlosen Gottesfürchtigkeit lauschen. Radikale Faschoevange­listen werden in Thüringen geherzt, und wer es ganz dumm braucht, auf dem Level, wo Dummheit schon lange nicht mehr schmerzt, der wird mit 90 Minuten Fatih Akins bestraft. Ersatzweise steht die Teilnahme an einem Podiumsmonolog mit Katharina König-Preuss zur Auswahl.

Alles neu macht der Jahreswechsel. Ein paar ruhige und ausgelassene Stunden bis zu den ersten Pflichtübungen im neuen Jahr wünschen Fatalist und der AK NSU.

Der Blog des AK NSU als PDF-Datei, 700 MB und 21.806 Seiten, Stand vom 10.12.2017.

Auch das Buch von @taucherEinstieg NSU“ wird laufend überarbeitet und mit neuen Enten befüllt, die von den Medien in die Freiheit entlassen werden. Neu sind zwei drei Schüsse in Stregda und Frau Lunnebach, ein Kapitel Mall (2.6.3), ein weiteres Kapitel Menzel (19.2), der Dönerversuchtemord in Halle und ein paar Kleinigkeiten.

Blog #NSU LEAKS als PDF + @taucher „Einstieg NSU“ neueste Fassung downloadbar!

Gegen Zensur und Löschungen kann man sich wehren, zum Beispiel indem man Blogs als PDF sichert und verfügbar macht.

Bitte sehr…

Das Buch von @taucher „Einstieg NSU“ (170 Seiten): 13 MB

http://file.arbeitskreis-n.su/nsu/Blog-Sicherungen/EinstiegNSU.pdf

Neu sind zwei <=> drei Schüsse in Stregda und Frau Lunnebach

Sehr schön. Die Leser werden es lieben.

Den Blog NSU LEAKS gibt es in mehreren PDF-Dateien, die sich ein wenig (ein paar Tage) ueberschneiden koennen, das ist Programmfehlern des (Bezahl)Programmes Blogbooker geschuldet.

PDF 1: Vom Anfang (Mai 2014) bis Okt 2016, also 2,5 Jahre fast, beinahe 500 MB gross: http://file.arbeitskreis-n.su/nsu/Blog-Sicherungen/161028_blog_fatalist_ak_nsu_blogbook.pdf

PDF 2: Von Okt 2016 bis Sep 2017, 192 MB: http://file.arbeitskreis-n.su/nsu/Blog-Sicherungen/blogbook-NSU-LEAKS-10-2016-09-2017.pdf

PDF 3: Von Sep 2017 bis 10.12.2017, 53 MB: http://file.arbeitskreis-n.su/nsu/Blog-Sicherungen/blogbook-Nsu-leaks-sep-dez-2017.pdf

Falls jemand die alle 3 zu einer PDF samt (Links-)Inhaltsverzeichnis machen kann, dass dann allein schon um die 100 Seiten haette, nur zu!

#NSU: Parlograph You!

Die Zecken sind stocksauer, weil sich die Autoren des AK NSU immer noch nicht ihrem kriminalpolizeilichen Meisterwerk gewidmet haben. Keine Bange, das Selbstmordverdikt, das sich Caro Keller ausgedacht hat, kommt auch noch an die Reihe. Dann, wenn jemand Lust hat, sich mit Scheiße zu beschäftigen.

Auch wenn der Einsatzleiter, Polizeidirektor Menzel, höchstselbst mit ausgeborgten Zinken im Brandschutt herumstocherte. Es war ein Harke, keine Egge. Da er sie aber wie eine Egge führte, wurde der Fundort der Leichen von Böhnhardt und Mundlos bereits vor der Tatortarbeit irreversibel zerstört.

Diese Kompilation enthält die bisher erschienenen Blogposts von Brain Freeze.

Sie gehört in jeden gut sortierten E-Buch-Schrank, da die Posts eine Sicht auf jene Ereignisse, die unter dem Kürzel NSU zusammengefaßt werden, werfen, die so von allen deutschen Medien und den mit der Aufklärungssimulation befaßten Abgeordneten völlig weggeblendet wird. Von den Antifas mit ihren Brettern vor dem Kopf und zusätzlichen schwarzen Augenbinden, damit sie der Realität unter Garantie nicht angesichtig werden, ganz zu schweigen.

Das Buch ist nur für Selber- und Nachdenker geeignet. Antworten gibt es hier nur in dem Maße, in dem sie belegt werden können. Wahrheiten werden keine verkündet. Auch Brain Freeze schweigt eisern und hat bisher nicht verraten, wer Böhnhardt und Mundlos geselbstmordet hat.

Darf es auch ein wenig mehr sein? 17.000 Seiten Blog NSU LEAKS, 500 MB

Ohne bei den Bloglesern um Geld zu betteln haben wir den gesamten Blog als PDF erstellen lassen, mit gut 80 Seiten Inhaltsverzeichnis, knapp 2.500 Blogbeiträge, 18.000 Bilder (meist Akten-Screenshots), und die PDF hat 17.658 Seiten.

Los geht es mit dem 29. Mai 2014.

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Und enden tut es Gestern:

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Damit ist der Blog quasi unlöschbar geworden, denn Jeder kann ihn sich herunterladen. Das Inhaltsverzeichnis besteht aus Links, das erleichtert das Ansteuern der Blogbeiträge enorm. Fehlende Tags und nicht funktionierende Links innerhalb der Blogposts sind den Eingriffen von Google (warum und auf wessen Veranlassung auch immer…)  geschuldet. Soweit überschaubar ist dennoch kein einziger Blogbeitrag vernichtet worden. Zensur hat immer das Gegenteil dessen bewirkt, was die Zensoren beabsichtigen.

Ca. 470 MB, dauert ein wenig:

http://file.arbeitskreis-n.su/nsu/Blog-Sicherungen/161028_blog_fatalist_ak_nsu_blogbook.pdf

2 Jahre Blog. Sehr zur Freude der NSU-Verschwörer aus Politik und Medien

Am 29. Mai 2014, drei Tage nachdem fatalist Deutschland und Europa verlassen hatte, erschien der 1. Blogartikel. Heute, nach 2 Jahren, sind es gut 2.100 Beiträge. Gut 10 Millionen Zugriffe, viele treue Leser stammen aus dem Umfeld der NSU-Ausschüsse und der Sicherheitsbehörden. Sämtliche NSU-Märchenonkels gehören ebenfalls dazu. Die Mietmäuler der Medien auch.

Geleakt wurden rund 1,3 Gigabyte an BKA- und LKA-Ländle-Akten, darunter die kompletten Tatortbefunde der abgeräumten Tatorte des 4.11.2011, und viele weitere Akten aus dem reichen Fundus der BAW bzw. der Gerichtsakten. Der Akten-Strang im Forum verlinkt ebenfalls auf die Haskala-Protokolle, die Prozessprotokolle von NSU-watch, die Wortprotokolle des Ländle-Ausschusses, all das ist ebenfalls auf dem „Russenserver“ gesichert und verfügbar, siehe:  http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/362/original-akten-vom-server-putinland

Von Anfang an, erst recht seitdem es ein Forum gab, (das Erste wurde nach wenigen Monaten zensiert und gelöscht, wie auch der Originalblog), gab es umfangreiche Diskussionen, wie der 4.11.2011 zu interpretieren sei:

  •  als geplante Verschwörung „der BRD-Regierung“  inklusive Doppelmord
  • als Verschwörung einer kleinen Gruppe innerhalb lokaler Strukturen aus Sicherheitsbehördenleuten und Antifa/OK-Strukturen, die „die BRD überraschte“
  • als geplanter Mord supranationaler Strukturen, Stichwort „Gladio“, man kippte „den BRD Sicherheitsbehörden“  deren Leute“ tot vor die Füsse, und die „machten dann was draus“
  • als ungelöster Kriminalfall, auf den „die BRD was draufpackte“, nämlich ungelöste Verbrechen, und das dann bündelte zu einem „NSU“

Aus der Erkenntnislage 2014 heraus war diese Frage schlicht nicht zu beantworten, selbst aus der Erkenntnislage von Heute kann keine sichere Antwort gegeben werden, auch wenn sehr Vieles dafür spricht, dass der Sicherheitsapparat sehr viel über das Jenaer Trio wusste, es einen betreuten Untergrund gab, und die Schredder-Aktionen nicht nur im BfV ziemlich klar darauf hinweisen, dass man sehr viel wusste, und zwar quer durch die Republik.

Das nennen wir das NSU-Axiom: Entweder Morde etc. mit Wissen des Staates, oder aber keine Morde.

„Aushorch-Untergrundzelle“ ist die Alternative zu „Mordzelle“ und erklärte das hektische Aktenschreddern ab November 2011 quer durch die Republik, auch in Sachsen, ebenfalls perfekt.

Vorwissen zum 4.11.2011 in Eisenach scheint es gegeben zu haben, und was in Zwickau wenige Stunden später passierte, das war eine Beweispräsentation durch eine Hausexplosion. So als wenn man mit den Polizeibehörden eine Schnitzeljagd veranstaltete, und immer mehr Köder auslegte, denen die Ermittler zwangsläufig folgen mussten. Beweisorgien, regelrechte, ein bisschen zu schnell, und viel zuviel an „Beweisen“…

Die Frage ist, wer „man“  ist!  Geheimdienste, Polizeilicher Staatsschutz, Mitglieder des LKA Stuttgart, war der DNA-Kollegenkrimi von Heilbronn der Auslöser, der sich Ende Juli 2011 zugespitzt hatte? Sicher scheint zu sein, dass man heftig improvisierte, was Waffenfunde und Paulchen-Videos angeht, und dass das Trio von Spitzeln geradezu umzingelt war.

„Wer Akten schreddern musste, der war schlecht oder gar nicht vorbereitet, wusste aber Vieles“ ?

Ein Leser hat uns vor wenigen Tagen auf ein 5-Stunden-Video bei Youtube hingewiesen, das 2 Minuten „NSU“ enthält. Die haben wir separiert:

Dort wird klar eine Variante als Wahrheit verkündet, so wie das auch Andere tun, zum Beispiel „Killerbee“. Der Arbeitskreis NSU tut das nicht, denn die Wahrheit ist nicht bekannt. Sie wird auch in den nächsten Jahrzehnten nicht bekannt werden. Die letzten gut 45 Jahre „BRD-Terror“ sind sämtlich nicht aufgeklärt, das Vertuschen und Nichtaufklären hat also Methode.

Das gilt von Peter Urbach („Rainer, wenn Du wüsstest…“ zu Langhans)  bis zum NSU. Fragen Sie Prof. Dr. Buback, schauen Sie auf das Versagen beim Oktoberfestanschlag 1980, nur Pleiten mit erfundenen Chaussy/Dietrich-Zeugen seit Ende 2014, ein Aktenfälschungsbeschuldigter als Chef der Soko 26, Name KOR Mario Huber, und auch die RAF-Verbrechen sind nicht „erledigt“, alles Andere als das!

Den „NSU“  als Oberbegriff gab es bereits 1990:

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Er ist immer, und das wurde auch ganz zu Anfang bereits verdeutlicht, ein Geheimdienst-Konstrukt, oder mindestens mit V-Leuten durchsetzt.

nsu-wer

Siehe:  http://arbeitskreis-n.su/blog/tag/blog-als-pdf/

Einfach zu finden, die Blogs:

buch1

Was ist die Wahrheit, die sich hinter mehreren staatlich eingezogenen Ebenen der Lügen versteckt? Das wissen auch wir nicht. Aber klar ist, dass kein NSU-Ausschuss der Wahrheit zu nahe kommen wird, das ist nicht vorgesehen, und klar ist ebenfalls, dass kein Journalist sie offenlegen darf.  Die big points der NSU-Mache darf auch kein noch so investigativer Journalist auch nur aufgreifen. Beim NSU läuft das sehr ähnlich wie beim Sachsensumpf, wer die falschen Fragen stellt, der findet sich vor Gericht wieder, als Angeklagter.

Bleiben Sie skeptisch. Immer, auch bei dem was Sie hier im Blog lesen.

Schönen Sonntag.

Noch ein Blog als PDF – Wer nicht fragt bleibt dumm

file.arbeitskreis-n.su/nsu/Blog-Sicherungen/wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.pdf

gut 4.000 Seiten, 188 MB, Abbild des Originalblogs vom Beginn bis Anfang Oktober 2014.

Die ersten 500 Beiträge. Danach wurde der Ursprungsblog von Google gelöscht. Dies ist ein Abbild.

Das Inhaltsverzeichnis befindet sich an anderer Stelle als in den vorigen Blog-PDFs:

dummblog

Sehr komfortabel.

Vieles ist inzwischen geklärt, noch mehr allerdings ist nicht geklärt.