Bundestag

Damit sich niemand verplappert: Nichtoeffentliche Vernehmung bevorzugt?

Das Bundestags-Gedoens 2.0 endet bald, aber vorher will man noch gewisse Fragen stellen, wie das denn damals 1998 ff. so war, bei Piatto, bei Primus, und in Jena Anfang 1998.

2 Hochkaraeter aus dem VS mit Namen, und 2 THS-Kameraden ohne:

Irgendwer muss gejammert haben.

Die wichtigen Zeugen oeffentlich, die unwichtigen nichtoeffentlich?

Sieht so aus:

Wer sind die VS-Hochkaraeter?

Operation „Drilling“

Der Zeuge Wolfgang Cremer leitete von 1996 bis 2004 die Abteilung Rechtsextremismus des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), in einer Zeit, als sich der NSU formierte und mehr als die Hälfte seiner insgesamt zehn Morde, 15 Raubüberfälle und drei Sprengstoffanschläge beging.

Ach, sind diese zehn Morde etc. denn schon bewiesen? Haben wir da was verpasst?

Ranghoher Verfassungsschützer wird befragt

Mit dem langjährigen stellvertretenden Leiter des Verfassungsschutzes Brandenburg, Jörg Milbradt, hat der Ausschuss noch einen weiteren ranghohen Verfassungsschützer als Zeugen geladen. Milbradt wird vor allem zu den Tätigkeiten des einstigen V-Manns „Piatto“ alias Carsten Szczepanski Rede und Antwort stehen müssen.

Da wird es keine Überraschungen geben.

Corelli, Tarif und Primus

Die Abgeordneten werden Cremer, der im Juli 2012 schon einmal vor dem ersten NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages ausgesagt hat, wohl auch erneut auf ehemalige V-Personen wie „Corelli“, „Tarif“ und „Primus“ ansprechen, die das BfV damals im Umfeld der Neonazi-Kameradschaft „Thüringer Heimatschutz“ (THS) beschäftigte.

Das ist wie ein Ritual. Immer dieselben Beamten zu denselben Sachverhalten befragen und letztlich dicke Berichte der Nichtaufklaerung schreiben.

Die 2 vermeintlich unwichtigen Zeugen:

V. H. ist Volker Henck. R. S. sagt uns nichts.

Die schrieben Autos am 30.1.1998 zur Fahndung aus, die längst wieder bei den Eltern standen, und das bereits seit 26.1.1998.

Glauben Sie nicht?

Seite 1756, Abschlussbericht NSU-Ausschuss Erfurt:

„Allerdings werden Unterstützungshandlungen der Juliane Walther, die in der Wohnung des Mundlos angetroffen wird, und des Volker Henck, der am Abend den Pkw des Böhnhardt zu dessen Eltern verbringt, festgestellt, die jedoch ohne Folgen bleiben.“

Das ist köstlich. Slapstick vom Feinsten. Polizei-Staatsschutz-Satiren aus dem wahren Leben. Betreutes Untertauchen. Chemnitz bereits seit Anfang Februar bekannt. (lag daran, dass Böhnhardt fleissig mit eigenem Handy telefoniert, 123 mal bis 17.3.1998)

Seite 1450, TPUA-Abschlussbericht:

„Im Prozess vor dem OLG in München soll sich Frau Walther dahingehend eingelassen haben, sie sei gemeinsam mit Volker Henck an diesem Tag unterwegs gewesen, um zuerst Ralf Wohlleben in Erfurt über die Durchsuchung zu informieren und hernach aus den Wohnungen von Uwe Mundlos und Beate Zschäpe Kleidungsstücke zu holen. Während sie aus der Wohnung Zschäpes dabei noch Müllsäcke mit Kleidung herausgetragen habe, sei sie in der Wohnung des Mundlos‘ auf die Polizei getroffen. Sollten diese Schilderungen zutreffen, muss konstatiert werden, dass die Polizei durch Unterlassen einer eingehenden Befragung der Juliane Walther und der Überprüfung deren weiterer Schritte nach Verlassen der Wohnung Mundlos‘ es versäumt haben dürfte, eine heiße Spur zu den drei Flüchtigen aufzunehmen. Hierzu hat der  Untersuchungsausschuss jedoch aus Zeitgründen keine eigenen Feststellungen treffen können.

Herrlich. Lustig. Staatsschutz live und in Farbe…

.

Und die Leiden des jungen Henck bestehen im Dilemma, sich vor Gericht nicht verquatschen zu duerfen…

Hallo Herr Henck, da besteht keinerlei Gefahr! Sagst Du was Falsches, wird die Lügenpresse es einfach vertuschen. Fahr ruhig hin, was Du aussagst ist völlig egal. Schauprozess, Lügenpresse-gestützt und ohne jede Verteidigung. Fahr hin und hab Spass. Quäle sie mit der Wahrheit!

Verquatschen, inwiefern?

Nun, es geht um die Woche 26.1.98 (Garagenrazzia) bis zum 5.2.98, als das Trio noch in Jena war. Es soll nicht herauskommen, dass man sich am 26.1.98 in der Henck-Wohnung traf, die Ende Jan 98 aufgeloest wurde, also am 5.2.98 gar nicht mehr verfuegbar war.

Weitere Details hier.

Die “Jule”-Akten wurden nach dem 04.11.11 im Bundeamt für Verfassungsschutz geschreddert, genauso wie die von Thomas Starke. Ausgerechnet zu ihm flüchtete das Trio am 05.02.98!

Siehe auch hier, beim Datum, die Weigerung der NSU-Ausschüsse, den Fluchttag korrekt zu benennen: Es war nicht der 26.1.98, also der Tag der Garagenrazzia, sondern der 5.2.98. Wurde erst in diesen 7 Tagen die Aushorchzelle überhaupt geformt? Die Linksjournaille verweigert ebenso… die Fakten.

Der hier koennte Neues bringen:

Der Zeuge R.S. ist bisher noch nicht als Zeuge vor Gericht oder einem der parlamentarischen Untersuchungsausschüsse in Erscheinung getreten. Er soll ebenfalls ein frühes Mitglied des THS gewesen und mittlerweile – genauso wie der Zeuge H. – aus der rechten Szene ausgestiegen sein. Wie eng S. mit den späteren NSU-Terroristen bekannt war und ob er womöglich Hinweise liefern kann, die ein neues Licht auf die Entstehungsgeschichte der Terrorzelle werfen, wird der Ausschuss erst klären müssen.

Wer ist R. S.? Und warum sagt er nichtoeffentlich aus? Wird da eine Überraschung geplant?

Lügende Antifa Röpke als #NSU-Sachverständige verpflichtet.

Die Ansprüche an Sachverständige zum Thema NSU sind beim Bundestags-Gedöns um Binninger, Pumuckl & Co bekanntermassen nicht gerade hoch: Man begnügt sich mit der steuergeldfinanzierten Antifa. Ob Kathis ehemaliger Büroleiter Quent, ob Linksjournaille aus Chemnitz, oder gar Berufslügnerin Andrea Röpke… nichts ist zu peinlich für den Bundestag.

Falls nötig:

Die Linksjournaille und die Staats-Antifa als Bundestags-NSU-Gutachter

Die besten Satiren schreibt das Parlament. Auch und insbesondere in Sachen „NSU-Aufklärung“. Das NSU-Helfer-Netzwerk in Dortmund und Kassel wird die Berufsantifa Röpke restlos aufklären, siehe:

Bundestags-Gutachterin Röpke von der Antifa empfiehlt sich

Und das war noch längst nicht alles. Es gibt weitere aktuelle Beweisbeschlüsse vom Juli 2016, da bleibt kein Auge trocken.

schrott antifa

Alles geklärt. Keine weiteren Fragen. Sehr gute Arbeit. Endlich ist der 4.11.2011 aufgeklärt. Die Thüringer Wuchtbrummen können aufatmen. Solch einen Schwachsinn hat man noch nie gelesen, und wir lesen viel. Sehr viel. Danke, Antifa!

Der neueste Streich der Berufslügnerin des Bundestagsausschusses steht hier: 15.1.2017

Da hätte Binninger sich auch die Stasi-Kahane ausleihen können, die lügt ebenfalls nicht schlechter, (das waeren schon 10 falsche Anschlaege auf Asylbewerberheime in nur 2 kleineren Staedten). Seine Schweine am Gang erkennen, das gilt fuer Kahane wie fuer Roepke.

Oder man hätte „Correctiv“ beauftragt, als regierungsnahes Wahrheitsministerium:

Kennen Sie? Oktober 2014:

Correctiv.org und sein Chef David Schraven meiden den NSU

Der hatte angeblich lange vor dem Spiegel ein Paulchenvideo, aber verschlief die Sensation NSU. Dasselbe Kunststueck schafften 14 weitere Empfaenger. BILD, ARD etc. pp. Sechs lange Tage lang, vom 7.11. bis 12.11.2011. Alle 15. Die offizielle Wahrheit.

Inzwischen wissen wir, warum „Correctiv“ das Paulchenvideo nicht veröffentlichen konnte:

Die hatten auch nur eine Vorgängerversion.

https://vimeo.com/148724940

Alles klar?

Und dieses Correctiv, diese Nichtinvestigativen, diese NATO-Hilfstruppe, diese Witzfiguren der Antifaunterwanderten, die sollen jetzt fuer Facebook das Wahrheitsministerium spielen.

In Deutschland will Facebook jetzt mit Correctiv zusammenarbeiten, einem deutschen gemeinnützigen Recherchezusammenschluss. Ob Correctiv für diese Dienstleistung bezahlt wird, teilte Facebook in seinem Blogpost nicht mit, machte aber deutlich, dass das Unternehmen noch nach weiteren Faktenprüfern aus der Verlagsbranche sucht.

Antifas, bewerbt euch. Apabiz, Frieder, Bezler-Andreasch, los gehts!

Wurde sofort richtg eingeschaetzt, diese News:

Frappierende Logik. Genauso ist es.

Der zutreffende Kommentar wurde lange schon wegzensiert.

DIE ZEIT ist Partner der Antifa, das sollte man wissen.

Stasi-Kahane fuer die Zensur, MSM-Schraven als Wahrheitsministerium, und Bundestagsgutachterin Röpke als Massenverbloederin auch beim WDR.

Da waechst zusammen, was zusammen gehoert. Von Merkel-CDU bis Antifa

Die Realsatire der BRD wird immer grotesker.

Die Zuordnung des Kasseler Mordes zur Ceska erfolgte schon am Samstag. Akten lesen, Mihalic!

Es war also kein Wunder, dass Temme am Montag morgen bereits davon erfuhr, leicht zu erraten war es sowieso, denn am Freitag wurde der Dortmunder Mord als Dönermord bekannt.

Das hier ist kein Taeterwissen, sondern Bullshit einer grünen angeblichen Polizistin:

Nein, sie denkt nicht…

Er sowieso nicht. NSU-watch lebt vom NSU… Denken ist diesen Religioesen strikt verboten, da einkommensgefaehrdend.

Manipulative Berichterstattung bei der Linkspresse:

Am Vormittag des 10. April 2006 hatte sich Temme mit seinem V-Mann Benjamin G. getroffen. Außerdem hatte er sich mit einer Kollegin über den Mord unterhalten und geäußert, die Tat habe mit der bundesweiten Ceska-Mordserie zu tun. Das Fabrikat der Tatwaffe wurde offiziell allerdings erst am Nachmittag bekannt. »Das ist Täterwissen«, sagte die Obfrau der Grünen, Irene Mihalic, am Donnerstag und fügte hinzu: »Wir hatten einen islamistischen Maulwurf im Bundesamt für Verfassungsschutz. Mir fällt es nicht schwer zu glauben, dass Temme ein Maulwurf für die rechte Szene war.«

Was fuer ein Schwachsinn…will Polizistin sein, sowas…

Im Februar 2015 geleakt:

Leute wie Pumuckl oder Mihalic koennten noch 5 Legislaturperioden lang in NSU-Ausschuessen sitzen, und da kaeme nichts dabei heraus.

Wir als Grüne im Bundestag haben klar gesagt: Wir kennen kein Zeitlimit für die Aufklärung. Sie wird umso länger dauern, wenn die Behörden weiterhin die Aktenlieferung verzögern. Ich bin skeptisch, ob der Bundestagsuntersuchungsausschuss seine Aufklärungsarbeit in dieser Legislaturperiode zufriedenstellend abschließen kann. Die Aufdeckung schulden wir nicht nur den Opfern und ihren Familien. Wir machen das auch mit Blick auf die rechten Anschläge der Gegenwart, auf die die Sicherheitsbehörden auch fünf Jahre nach Enttarnung des NSU nicht angemessen eingestellt sind.

LOL. welche Fahrgestellnummer hat doch bitte gleich das Womo-Wrack? Welcher Polizistenausschuss hat die nicht abgelesen bei der Besichtigung?

Es ist schon tragikomisch, was da fuer ein Wettbewerb unter den linken Damen zu laufen scheint, wer denn die duemmsten Interviews geben kann…

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Nein, Bouffier hat im Oktober 2006 die direkte und die indirekte Vernehmung saemtlicher V-Leute verboten.

Das hier ist falsch:

Die einen labern dummes Zeug, die anderen schreiben es.

Auch die indirekte Befragung wurde untersagt, was man als FAZ fein vertuscht, aber erst 6 Monate nach dem Mord. Die Vernehmungen haette schon Ende April erledigt sein muessen, die Ruecksichtnahme der Kripo unverstaendlich, sie kannte die V-Leute.

Die rechte Quelle ist der Pappdrache. Wieder ein Punkt fuer Helmut Roewer und die Selberdenker.

Mehrheitsfaehig.

Bundestags-NSU mit Oberdummerchen Pumuckl zum Mord Kassel

Es war bereits Gestern klar, dass die NSU-Schlagzeilen von der Dümmsten aller Petras beherrscht werden wuerden.

NSU Bundestag hakt nach, oder hakt er nur ab? Tatort Kassel

Heute machen sie Kassel. Noch schnell abhaken, damit man sich damit befasst habe… es ist so laecherlich.
24 Stunden spaeter: Keine Berichte, nur 1000 Meldungen ueber Paus daemliches Gequake:
Warum daemlich?
Schrieben wir Gestern:
Als ob ausgerechnet die Duemmste aller Parlamentarierinnen irgendwas auf die Reihe bringen koennte, so sie denn Akten lesen taete. Da lachen ja die Huehner.
Keine Medienberichte, wie zu erwarten. Interessiert nicht mehr, dieser lahme Ausschuss.
Ein paar Tweets gab es:
Den haette man fragen koennen, ganz altbekannte Fragen… islamische V-Leute, Geheimnummernanruf 20 Min. nach dem Auffinden etc. pp.
Totschlag, Beulen am Kopf… Warum sah der Notarzt die Loecher nicht?
Was kam?
Gedoens.
Grausam dumme Pau.
Absolute Verbloedung, diesen Zeugen wurden dieselben Fragen bereits mehrfach gestellt. Es werden immer dieselben Dinge nicht gefragt, man macht in Gedoens.
.
Kein Bericht, zu was auch? Erkenntnisgewinn NULL, und das mit Ansage.

Der totale Verbloedungsausschuss.

Laesst schreiben...dasselbe Kram, das man schon seit Jahren liest.

Der STA Wied fuehrte den Kasperles Ausschuss vor?

Auch fragten die Abgeordneten nach der Aussage eines der im Café anwesenden Zeugen, der behauptet hatte, Temme habe eine Plastiktüte mit sich getragen, in der sich ein schwerer Gegenstand befunden habe. Wied sprach daraufhin von mehreren Unstimmigkeiten in den Aussagen des besagten Zeugen. So habe dieser in einer erster Vernehmung noch behauptet, mit dem Vater von Halit Yozgat gesprochen zu haben, später meinte er, es sei das Opfer selbst gewesen.

„Plastiktüte nur auf konkrete Nachfragen erwähnt“

Von Temme habe er überhaupt erst in der späteren Vernehmung berichtet. Die Plastiktüte habe er auch nur auf konkrete Nachfragen der Beamten erwähnt. Außerdem gab er an, im Café ein Computerspiel gespielt zu haben, was sich anhand der Computerdaten nicht bestätigte.

Gegen einen dringenden Tatverdacht Temmes habe unter anderem gesprochen, dass bei ihm die Tatwaffe nicht gefunden werden konnte und dass er als Verdächtiger „leicht zu ermitteln“ war. Wer einen Mord begehen wolle, setze sich nicht vorher an den Tatort und melde sich dort an einem PC an, stellte Wied fest. Das habe aus seiner Sicht dagegen gesprochen, dass Temme der Täter sei.

Sieht so aus: Dumme Parlamentarier vorgerfuehrt. Allerfeinst. Das sind Opfer, keine Gegner. Die Polizei Kassel hat gemeinam mit der STA Kassel seit 2006 die Mordaufklaerung unterlaufen. Wer wies das an, und warum?

Die wichtigen Fragen wureden saemtlich erneut nicht gestellt. Die koennen es nicht, und die wollen es auch nicht. Staatsschutz machen die da. Theater wie im OLG. Alles nur Show.

Die Geheimnummer (Anruf 17:19) wird einfach zu Gaertners Nummer umdefiniert:

Immer wieder ging es auch um den rechten V-Mann Benjamin Gärtner, den Temme damals als Quelle führte und mit dem er vor und unmittelbar nach dem Mord telefoniert hatte.

Dreist. Echt dreist.

Auch die Person Gärtner habe man überprüft, habe ihn aber nicht mit dem Mord in Verbindung bringen können. Eine Vernehmung von Gärtner und den anderen Quellen, die Temme als V-Mann-Führer betreute, sei damals nicht möglich gewesen. Eine entsprechende Aussagegenehmigung habe das hessische Landesamt für Verfassungsschutz verweigert.

Die 5 islamischen V-Leute, die man kannte, welchen hat Temme denn beim Yozgat treffen wollen?

unbeschreiblich einfaeltig:

Wie kann man sich nur derart erkenntnisresistent verhalten?

Das wurde bereits mehrfach in NSU-Ausschuessen bis zum Erbrechen durchdekliniert, sowohl in Hessen als auch in ihrer Anwesenheit im 1. BT-UA…

Dumm wie Brot…

… obwohl… sie bedient Dumme.

.

Hoffentlich ist dieser Schwachsinns-PUA bald vorbei. Ich freue mich schon auf die Jubelbeitraege von FAZ, WELT, TAZ bis Moser, wie supi der wieder aufgeklaert habe.

Galgenhumor, Sarkasmus, zum Zyniker werden geht schon lange nicht mehr.

#NSU Bundestag hakt nach, oder hakt er nur ab? Tatort Kassel

Bislang war der 2. BT-Ausschuss eine ziemlich lahme Veranstaltung, und bald ist seine Arbeit zu Ende. Besser so, da kommt eh nichts bei rum. Erklaertes Ziel war die Bekaempfung von Verschwoerungstheorien, und wie erwartet scheitert man auf ganzer Linie.

Heute machen sie Kassel. Noch schnell abhaken, damit man sich damit befasst habe… es ist so laecherlich.

Eigentlich ist da alles klar in Kassel, aber man muss den Mord offiziell abhaken:

Die leben voellig hinterm Mond, und das nicht nur beim Bundestags-Pressedienst…

Nein, es geht immer noch nicht um einen der 5 islamischen V-Leute Temmes, den er dort beim Yozgat traf, der Pappdrache „rechter V-Mann“ wird weiterhin geritten. In Bayern haette man den Temme eingesperrt, meinte neulich BAO BOSPORUS Chef Geier.

Bloss ja nicht den Staatsanwalt nach dem komischen Gutachten fragen… Beulen am Kopf, Totschlag mit schwerem Gegenstand (Diagnose des Notarztes), mehr als 30 Minuten die 2 Schuesse ueberlebt.

Bloss ja nichts dazu fragen… wessen Nummer rief Temme 20 Minuten nach dem Auffinden des Toten an?

Nichts ist klar beim Geschehen in Kassel 2006. Gar nichts. Nur Uwes, Fahrraeder etc., das alles gab es nicht. Waere ja auch ziemlich doof gewesen, nur 30 Meter weg von der Polizeistation.

Heute wieder nur Gedoens?

Der NSU-Ausschuss des Bundestages will heute Zeugen zum Mord an Halit Yozgat 2006 in Kassel befragen. Die Tat wird dem NSU zugeschrieben. Ein früherer hessischer Verfassungsschützer war während oder kurz vor den Schüssen am Tatort.

Als ob ausgerechnet die Duemmste aller Parlamentarierinnen irgendwas auf die Reihe bringen koennte, so sie denn Akten lesen taete. Da lachen ja die Huehner.

Je eher dieser lachhafte Ausschuss beendet wird desto besser.

NSU Bundestag hakt nach, oder hakt er nur ab? Tatort Kassel

Bislang war der 2. BT-Ausschuss eine ziemlich lahme Veranstaltung, und bald ist seine Arbeit zu Ende. Besser so, da kommt eh nichts bei rum. Erklaertes Ziel war die Bekaempfung von Verschwoerungstheorien, und wie erwartet scheitert man auf ganzer Linie.

Heute machen sie Kassel. Noch schnell abhaken, damit man sich damit befasst habe… es ist so laecherlich.

Eigentlich ist da alles klar in Kassel, aber man muss den Mord offiziell abhaken:

Die leben voellig hinterm Mond, und das nicht nur beim Bundestags-Pressedienst…

Nein, es geht immer noch nicht um einen der 5 islamischen V-Leute Temmes, den er dort beim Yozgat traf, der Pappdrache „rechter V-Mann“ wird weiterhin geritten. In Bayern haette man den Temme eingesperrt, meinte neulich BAO BOSPORUS Chef Geier.

Bloss ja nicht den Staatsanwalt nach dem komischen Gutachten fragen… Beulen am Kopf, Totschlag mit schwerem Gegenstand (Diagnose des Notarztes), mehr als 30 Minuten die 2 Schuesse ueberlebt.

Bloss ja nichts dazu fragen… wessen Nummer rief Temme 20 Minuten nach dem Auffinden des Toten an?

Nichts ist klar beim Geschehen in Kassel 2006. Gar nichts. Nur Uwes, Fahrraeder etc., das alles gab es nicht. Waere ja auch ziemlich doof gewesen, nur 30 Meter weg von der Polizeistation.

Heute wieder nur Gedoens?

Der NSU-Ausschuss des Bundestages will heute Zeugen zum Mord an Halit Yozgat 2006 in Kassel befragen. Die Tat wird dem NSU zugeschrieben. Ein früherer hessischer Verfassungsschützer war während oder kurz vor den Schüssen am Tatort.

Als ob ausgerechnet die Duemmste aller Parlamentarierinnen irgendwas auf die Reihe bringen koennte, so sie denn Akten lesen taete. Da lachen ja die Huehner.

Je eher dieser lachhafte Ausschuss beendet wird desto besser.

Drexler meint, der Bundestagsausschuss habe leichtfertig geurteilt in Sachen Geheimdienste in Heilbronn

Im Nachgang zu

NSU Laendle: Immer noch keine auslaendischen Geheimdienste in Heilbronn

gibt es noch Interessantes aus der Pressekonferenz vom 2.12.2016 zu berichten:

Dort kann man sich die Audiofiles direkt anhoeren.

Kleine Schnipsel daraus:

13 Sek.

FBI in Heilbronn, keiner weiss, woher das kommt. Immerhin steht es in einem Schriftstueck, das BND-Praesident Uhrlau abzeichnete.

Es war vielleicht „wer ganz anderes“ dort, aber Genaues wisse man nicht, bzw. kann man es nicht sagen, da es nichtoeffentlich gesagt wurde. Weitere Zeugen sollen wohl vorgeladen werden…

60 Sek.

Zu schoen, wie Drexler die Berliner Bundestags-Staraufklaerer als zu Dienste-gläubig und vorschnell beurteilend bezeichnet. So als wenn der Ländle-Ausschuss eine Bastion der Investigation waere… herrlich, ein PUA-Vorsitzender mit Schauspieltalent im komischen Fach.

Wobei „im Glashaus sitzend“ nicht heisst, dass die Steine gen Berlin in die falsche Richtung floegen. Keineswegs.

Nur muss man sich immer klarmachen, dass in Sachen Heilbronn, Polizistenmord immer noch kein einziges Auffindefoto der beiden Opfer vorhanden ist, und der Ländle-UA sich darum auch nicht bemueht.

Im Gegenteil hat der Laendle-UA die Zeugen dem GBA und dem BKA zugeleitet, die sich an ihn wandten.

Das betrifft Torsten Ogertschnig, den wir Gestern im Blog hatten.

Siehe:

Und dann fragten die Vernehmer noch nach einem Sachverhalt, der gar nicht in dem Artikel stand. O. will nämlich das Gespräch mit dem Verfassungsschützer Günter S. im Sommer 2003 verdeckt aufgezeichnet haben. Er hat das in Briefen sowohl gegenüber dem Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) als auch dem NSU-Untersuchungsausschuss von Baden-Württemberg erwähnt. Das BKA wollte wissen, wo diese Aufzeichnungen sind, um sie zu holen. …

Allerdings stellt sich in diesem Zusammenhang nun eine ganz andere Frage: Gab der Untersuchungsausschuss vertrauliche Informationen eines Zeugen an Ermittlungsorgane weiter? Noch dazu, ehe er den Zeugen – ein zweites Mal – selber vernommen hat. Laut O. sollen die BKA-Beamten einen Mitarbeiter des Ausschusses zitiert haben, mit dem er telefoniert hatte. Kamen die Hinweise also von dort? …

„Ausgangspunkt der Befragung (von Torsten O.)“, schreibt die Bundesanwaltschaft auf Nachfrage, „waren Angaben, die der Hinweisgeber gegenüber dem Sekretariat des Untersuchungsausschusses getätigt hat.“ „Keinerlei Kommunikation mit GBA und BKA“? Diese Auskunft des Drexler-Büros entspricht jedenfalls nicht der Wahrheit.

Das Weiterleiten von Zeugen „einfach so“ betrifft auch den Auffinde-Fotozeugen.

„Wir haben noch einen zweiten Hinweisgeber. Diesen Fall haben wir an den Generalbundesanwalt gegeben, aufgrund der Fülle und der Schwierigkeiten, die da bestehen.“

Journalist 1: „Lässt sich das inhaltlich noch skizzieren oder eingrenzen, worum es da geht?“

[Drexler berät sich kurz.]

Drexler: „Da geht es um Handyaufnahmen. Um Handyaufnahmen möglicherweise während der Tat.“

Die Bundesanwaltschaft mauert, welcher Art bzw. Aussagekraft diese Fotos/Videos haben.

90 Sek.

.

Komisch, dass der 2. Bundestagsausschuss da gar nichts aufgeklaert hat?

Nein, nicht im Geringsten komisch. Systemisches Versagen.

Bundestags-PUA macht wieder ABM-Massnahme

Bald ist Schluss mit dem 2. Bundestags NSU-Ausschuss, und man grast noch schnell ein paar weitere Themen ab, bei denen nichts herauskommen kann und wird.

Gedöns von A bis Z:

nrw-1Volle Pulle Propaganda:

Am 4. April 2006 ermordete der NSU sein mutmaßlich achtes Opfer, Mehmet Kubaşık, in dessen Kiosk in der Dortmunder Nordstadt.

Brandneue Zeugen…

nrw-2Ach ja, der Staatsanwalt…

Wie war das damals, Herr Staatsanwalt, als der Herr Kubasik erschossen wurde?

15.1.2016, Ruhrbarone.de:

nrw201

Da musste fatalist spontan lachen. Das gibt es nicht. Unmöglich.

Doch, das gibt es. Lesen Sie es nach.

War sehr witzig im Januar 2016.

Nur… wozu lädt man diesen Stümper-Staatsanwalt und ausgewiesenen Trottel jetzt nach Berlin vor?

Langeweile?

Warum putzte das BKA die Hülse?

Spurenvernichten im BKA:

nrw205

Der Pfoser hat die Hülse geputzt! Alle Spuren weggeputzt… hat man da Worte?

Das BKA, KT 21, bekam am 5.4.2006 per Kurier diese Hülse, und anstatt sie auf DNA und Fingerabdrücke zu prüfen, putzte Pfoser sie!

War da der falsche Mörder drauf? Gar ein V-Mann? Oder ein Türkischer Agent vom MIT, der den Kurden Kubasik liquidierte?

Völlig unter den Tisch fielen wieder mal die Bedrohungen, und der Versuch des Opfers, sich Geld zu leihen. Ähnlich wie Simsek (Opfer 1) hatte auch Kubasik Tausende Euro dabei, aber es dürfte zu spät gewesen sein. Das Todesurteil war längst getroffen, es wurde exekutiert?

nrw7

Bedrohung des Opfers, das sich im Kiosk verbarrikadierte, wie fast überall.

War klar, dass da nichts von Relevanz herauskommen würde, Gestern.

Kam auch nicht. Nur das übliche Geschwafel.

nrw-drei.

nrw-4Dummes Antifagelaber.

nrw-5Doch doch, im Kalifat NRW schon…

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Wozu eine Aussage von vor wenigen Wochen in NRW jetzt in Berlin noch einmal sein musste, anstatt wichtige Zeugen vorzuladen, zu bislang überall vernachlässigten Widersprüchen?

NSU NRW: Peinlicher Auftritt des BfV, nur olle Kamelle, Neuigkeitswert Null

Zuerst sollte die Abteilungsleiterin nur nichtöffentlich aussagen, da gab es Protest in NRW, und nun hatte BfV-Präsident Massen ein Einsehen, und liess seine Top-Agentin öffentlich aussagen.

Am Freitag, 28.10.2016.

Dinchen Franziska Büddefeld

Wen die Vorgeschichte interessiert: Die steht hier.

Warum hat sich das BfV so geziert?

ABM-Massnahmen im peinlichen 2. Berliner NSU-Ausschuss:

Die Praxis der Verfassungsschutzbehörden, militante Extremisten als Spitzel zu engagieren, führte im Zuge der NSU-Enthüllungen bereits mehrfach zu handfesten Skandalen. Wie der Fall des enttarnten V-Manns Sebastian Seemann gezeigt hat, wurden auch in Nordrhein-Westfalen zuweilen schwerkriminelle Neonazis als Informanten beschäftigt.

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Der NRW-Spitzel Johann Helfer heisst jetzt N.N.:

Hierbei wird es auch um einen weiteren enttarnten V-Mann des Verfassungsschutzes Nordrhein-Westfalen, den Kölner N.N., gehen, der zeitweise bei einem der Sprengstoffanschläge als Mittäter in Verdacht geraten war. Die Abgeordneten interessiert unter anderem auch, welche Informationen der Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen zu den Ermittlungen beisteuerte.

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Leute, Dinchen hat doch gerade erst in NRW oeffentlich ausgesagt, im NSU-Ausschuss dort.

Eigentlich sollte Büddefeld bereits im vergangenen Juli vom NSU-Ausschuss in Nordrhein-Westfalen als Zeugin gehört werden. Das BfV hatte dies aber kurzfristig untersagt, was zu einem öffentlichen Eklat führte. Insofern dürfte interessant werden, was Büddefeld nun vor dem Ausschuss des Bundestags öffentlich berichten kann und darf.

Das passt: Planloser Ausschuss mit planloser Bundestags-Presse. Wenn es nicht so traurig wäre…

Aufzuklären gibt es genug. Das 2. Kofferbombenfahrrad, das Schaulaufen, den 3. Mann… den PKK-Zusammenhang bei Kubasik, den schon BKA-Vize Falk 2013 erwähnte und und und…

zwischenablage07

Aber niemand will Verbrechen aufklären, schon gleich gar nicht Binninger, der die Uwes erkannte, und damit dem BKA weit weit voraus war. Und immer noch ist.

2014 geblogt:

Binninger hat die Uwes in der Keupstrasse klar erkannt! Wolf Wetzel und das BKA leider nicht…

mit Video, sehr lesens- und sehenswert.

Am Ende kommt er auf das Terrordossier des BfV zu sprechen.

Das Video ist 3 Jahre alt, er ist sich treu geblieben. Derselbe Quatsch wie damals, Gestern wieder:

Irritierend ist vor allem, dass kurz nach dem Nagelbombenanschlag in der Kölner Keupstraße im Jahr 2004 ein Dossier des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) vorlag, das Parallelen zwischen dem Kölner Bombenanschlag und einer rechtsterroristischen Anschlagsserie in London nahelegt.

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nrw-6Noch mehr Antifa-soufflierte Pappdrachen? Bitte nicht.

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Interessant war da gestern NULL. Eine weitere ABM-Massnahme des absolut überflüssigen 2. Bundestags-Ausschusses zum NSU. Im Februar 2017 soll dann Schluss sein mit der „Beweisaufnahme“. Welch grosses Wort… ausser Spesen nichts gewesen.

Binniger: „Wir wissen nichts“ – BKA: „Uns geht’s genauso“

Besser geht nicht:

nix1

Die BAO TRIO hat nichts ermittelt, die wissen (offiziell) nichts.

Daran änderte sich auch in den kommenden viereinhalb Stunden der Befragung des Zeugen nichts, obwohl Kühn sich bemüht zeigte, die Fragen des Ausschusses nach bestem Wissen zu beantworten. Die Abgeordneten konfrontierten Kühn mit einer Vielzahl unterschiedlicher Unstimmigkeiten und Ermittlungsansätze im NSU-Komplex. Der CDU-Abgeordnete Armin Schuster fragte Kühn etwa nach Erkenntnissen zum Intimverhältnis der drei Terroristen.

Kühn antwortete: Nach allem, was er wisse, seien Mundlos und Zschäpe in den neunziger Jahren ein Paar gewesen, danach soll Zschäpe mit Böhnhardt zusammen gewesen sein. Womöglich habe es auch eine wechselnde Beziehungskonstellation zwischen den dreien gegeben. Inwieweit das Trio während seiner Zeit im Untergrund noch weitere Liebesbeziehungen zu anderen Personen pflegte, sei nicht bekannt. Ob ihm denn die womöglich pädophile Neigung Uwe Böhnhardts vor dem jüngsten DNA-Fund im Mordfall Peggy Knobloch bekannt gewesen sei, hakte Schuster nach. Das verneinte Kühn.

Sie wissen nichts.

  • wo wer wohnte, all die Jahre, nicht bekannt
  • wen wer liebte, all die Jahre, nichts bekannt
  • eventuelle Kinder der Uwes, offiziell nichts bekannt
  • Mordalibis, nie geprueft, trotz (oder gerade wegen) fehlender Spuren und Zeugen

Was ist das peinlich…

Kühn war noch bis vor einem Jahr einer der leitenden Ermittler des BKA in dem Fall. Er gehörte dem Führungsstab der sogenannten Besonderen Aufbauorganisation „BAO Trio“ an, die im Zuge der Enttarnung des NSU im November 2011 gegründet worden war. Für die BAO arbeiteten zwischenzeitlich rund 400 Beamte. Im September 2012 wurde die BAO zur sogenannten Ermittlungsgruppe „EG Trio“ umstrukturiert und deutlich verkleinert. Dieser stand Kühn bis vor einem Jahr als kommissarischer Leiter vor.

Was haben diese bis zu 400 Ermittler eigentlich gemacht?

Wie Kühn in seinem Eingangsstatement ausführlich berichtete, seien im Rahmen der BAO und EG rund 1.500 neue Hinweise bearbeitet, 7.000 Asservate noch einmal neu ausgewertet und mehr als einhundert Zeugen noch einmal neu vernommen worden. „Es wurde umfassend in alle Richtungen ermittelt“, versicherte Kühn. Neue Ermittlungsansätze hätten sich trotz des immensen Aufwands aber nicht ergeben.

Was war mit den DNA-Spuren?

Gestern:

dna-fiel-asFiel aus?

Nur Gelaber, 4 Stunden lang? Was interessiert denn bitte die Meinung eines BKA-Beamten zum BfV? Ist der  dazu kompetent? Inwiefern? Als Staatsschutzmann des BKA?

kor-kuhn1

Da haben sie aber abgekotzt, die Netzwerk-Fans aus dem Parlament…

kor-kuhn2

Was fragen sie denn auch das BKA, die Hinermittler der Bundesanwaltschaft? Die Polizei haelt Netzwerk fuer Quatsch, V-Leute erst recht, denn die Mitwisser haetten die Taeter verraten. Bei 600.000 Euro Belohnung immer. Genau das sagte gerade erst auch BAO BOSPORUS- Chef Geier aus.

Haben die in Berlin aber wieder mal nicht mitbekommen… und dieselben bloeden Fragen gestellt.

kor-kuhn3Komisch, davon hat der Bundestags-Pressedienst gar nichts geschrieben, von weggegrinsten Antworten, von endlosem Gedoens, und von nicht bekanntem NSU.

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Kannte niemand in der Szene. Was wohl daran lag, dass da keine Ceska und kein Doener drauf abgebildet war.

4 Stunden Gedoens gestern, wieder einmal?

Sieht verdammt nach Staatsschutz aus, was da Gestern in Berlin abging. Labern statt aufklaeren.

Die beim BKA wollen keine einzige der zahlreichen Manipulationen an den Tatorten des 4.11.2011 bemerkt haben?

Es sieht eher so aus, als sei KOR A. K. unfaehig.

Also bestens geeignet als Leiter der BAO TRIO.

Die Dienstwaffen aus Heilbronn hatten gar keine Wappen?

Dank an Georg Lehle, der sehr fleissig die Protokolle aus dem Ländle analysiert auf seinem Blog Friedensblick.de für dieses nette Fundstück:

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Seite 63,  http://www.die-anstifter.de/wp-content/uploads/2015/09/UA-NSU-Sitzung-29.pdf

Das BKA, in Person eines Kriminaloberrates der BAO Trio, danach EG Trio, insgesamt über 3 Jahre am Fall NSU in leitender Funktion dran, weiss offenbar Bescheid über die Wappen auf den Dienstpistolen aus Heilbronn.

Sie muessen sich da entscheiden, ob die beim BKA alle bescheuert sind, ob die luegen, ob die nach der 8. Klasse Hauptschule ohne Abschluss beim BKA Karriere machten, oder was da eigentlich los ist.

Selberdenken. Ist KOR Axel Kuehn der Dumme, oder sind es die Abgeordneten? Oder ist das alles nur Theater, in dem jeder seine Rolle spielt?

Der AK NSU denkt an Mafia, an Kriminelle Vereinigung, aber das ist Ansichtssache. Selberdenken!!

 

Wappen Bananenrepublik