die Sau durch das Dorf

Fünf von acht NSU-Mahnmalen wurden geschändet

… jammert die linke SZ, …

… und zählt auf:

So beschädigten Unbekannte das Mahnmal in Rostock für das NSU-Opfer Mehmet Turgut dreimal seit 2014.

In Kassel wurde 2014 der Gedenkstein für das NSU-Opfer Halit Yozgat mit einer Bitumenmasse übergossen…,

In Nürnberg entfernten Unbekannte 2015 eine Gedenktafel, eine Stele wurde im November 2017 mit einem Hakenkreuz beschmiert. Eine zweite zentrale Stele in der Stadt war bereits kurz nach ihrer Einweihung im März 2013 mit Hakenkreuzen beklebt worden.

In Heilbronn, wo die NSU-Terroristen die Polizistin Michèle Kiesewetter ermordet hatten, gruben Unbekannte 2008 eine Gedenkstele aus und warfen sie in den Neckar. 2014 wurde eine Gedenktafel besprüht.

Oh Wunder, Täter konnten nie ermittelt werden.

Den Städten Dortmund, Hamburg und München sind dem Bericht zufolge keine Attacken bekannt. Bei den Vorfällen in den anderen fünf Städten konnten demnach bisher keine Täter ermittelt werden.

Wie jetzt, nur einmal linke Täter vermutet?

Die Länderpolizeien bewerteten die Taten von 2010 bis 2018 als politisch motiviert, wobei sieben Fälle dem rechtsextremen Spektrum zugeordnet wurden und einer dem linksextremen.

Hakenkreuze kleben, das ist doch typisch Antifa.

Und Bäume absägen sowie Stelen beschmieren, das garantiert bundesweite Erwähnung in den Mainstreammedien und politische Empörung bundesweit.

„Deutsche Eiche“ war auch kritisch, so als Baumsorte, warum keine kurdische Fichte?

Also genau dieses Medienecho ist das, was linke Steuergeld-Rächtskämpfer brauchen, um weiter Kohle ohne Ende in den Arxxx geschoben zu bekommen.

In Zwickau betrieb man Kunstrecycling, aus einer übrig gebliebenen Gedenkbank des Jahres 2016…

wurde flugs das Ersatzdenkmal 2019:

Jedenfalls für kurze Zeit.

Seitdem gibt es nur noch provisorisches Aufstellen.

Und Miniaturen, die eebenfalls mal abhanden kamen, wie Ortskundige zu berichten wissen:

Hatte mich dann gewundert, dass zum Lichtelabend am vergangenen Freitag erneut eine gelbe Bank zu sehen war. Heute erfuhr ich, dass die Sternendekorateure, die wohl noch x Bänke auf Lager haben, schon wieder eine solche angeschleppt hatten.

Auf Anraten der Polizei wurde diese Bank nach dem Event wieder aus dem Schwanenteich-Areal entfernt. Dafür wurde „symbolisch“ eine kleinere Spielzeugbank ins Blumenmeer gestellt.

Und…? Auch diese Bank war am nächsten Abend verschwunden! Raub oder Staatsterror? Die Polizei wertete daraufhin die Ü-Cams aus und siehe da, ein kleines Mädchen hatte das Spielzeug mitgenommen, sollte es wohl auch zurückbringen, und legte es im Gebüsch ab, wo die Minibank gefunden werden konnte 🙂

Fortsetzung folgt – da bin ich mir ganz sicher! DIE sind einfach MEHR 😉

Politisch korrekt instrumentalisiert wird jederzeit: Böse Rechte (hilfsweise Bernd Höcke und die AfD 😉 )beschädigen aus Fremdenhass heraus die Mahnmale einer schlimmen rechten Mordserie.

Dass die Wahrheit sehr wahrscheinlich ganz anders ist und sich Antifa da produziert zum Mittelerwerb im Kampf gegen Rechts, das weiss die verblödete Masse ja nicht…

Wobei… es könnten auch patriotische Kräfte dahinter stecken, die sich gegen den neuen Schuldkult NSU wehren.

Alles ist möglich. Sogar Mischformen.

Zu welchem Opfer gehörte dieser Baum eigentlich? Noch ne Eiche?

Wieviel Staat steckt im Terror und wie viele?

Sollte man Bücher von erwiesenen Märchenbuch-Autoren in Sachen NSU lesen? Dass Andreas Förster na sagen wir mal schwierig ist, schon klar. Hat er bewiesen mit dem Schundbuch „Geheimsache NSU“.

Eine Leseempfehlung ist da schwierig. Sehr schwierig.

Zielobjekt Rechts
Wie die Stasi die westdeutsche Neonaziszene unterwanderte
Erschienen: Dezember 2018

Als Klappentext schreibt der Verlag:

Im DDR-Ministerium für Staatssicherheit befasste sich seit 1975 eine Abteilung ausschließlich mit dem Rechtsextremismus in der Bundesrepublik. Mehr als 70 Informanten konnten als Zuträger und Einflussagenten gewonnen werden. Schlüsselfiguren der rechtsextremen Bewegung, die teilweise mit internationalem Haftbefehl gesucht wurden, fanden in der DDR Unterschlupf. Einige Neonazis aus dem Westen prägten nach der deutschen Vereinigung die rechte Szene in Ostdeutschland. Warum beschäftigte sich die Stasi so intensiv mit diesem Milieu, wie ging sie dabei vor und zu welchen Erkenntnissen gelangte sie?
Anhand von Fallbeispielen gibt Andreas Förster erstmals einen umfangreichen Einblick in dieses Kapitel der deutschdeutschen Geheimdienstgeschichte. Er hat die überlieferten MfS-Akten intensiv ausgewertet und ist dabei auf bisher unbekannte Materialien gestoßen. Sie gewähren auch Einblicke in das Wirken des Verfassungsschutzes und anderer westlicher Geheimdienste in der rechten Szene.

Eine gelenkte Szene mit staatlichem Einfluss von Ost und West, davon konnte man immer schon ausgehen, dass dem so ist, und dazu braucht man dieses Buch ganz sicher nicht.

Lesen kann man es ja trotzdem mal. Gastautoren sind willkommen.

Die Deutsche Welle hat einen Artikel über das Buch gebracht, aber viel Substanz offenbar nicht gefunden.

Odfried Hepp floh damals zur Stasi, dazu gibt es hier auch Blogposts.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/05/03/destabilisierung-durch-terror-teil-1/

Dass Staaten via Geheimdiensten extremistische Szenen aufbauen und sie dann überwachen, gar steuern, das ist nichts neues, und es ist auch nicht auf rechten Extremismus beschränkt, sondern gilt im hohen Mass auch für die RAF, die linksextremistische Antifa, und sicher auch für islamischen Terror in Europa.

Wäre es denn nicht viel eher verwunderlich, wenn Staaten ihre Extremisten NICHT beeinflussen würden?

Denkbehindert wie immer: Die extrem Linken…

Martina Renner: Verfassungsschutz-Akten öffnen! 

Keimzelle des NSU war der maßgeblich von Verfassungsschutz-Spitzeln aufgebaute Thüringer Heimatschutz (THS). Wie tief der Geheimdienst in dieses Netzwerk verstrickt ist, beschäftigt seit Jahren parlamentarische Untersuchungsausschüsse und investigativ arbeitende Journalisten wie Andreas Förster. Sie alle machen immer wieder die gleiche frustrierende Erfahrung: Akten verschwinden, sind geschwärzt oder bleiben unter Verschluss. Die Bundestagsabgeordnete Martina Renner (Linke) erlebt das seit vielen Jahren.

Gerne wüsste sie, was der Verfassungsschutz über den Anschlag auf das Münchener Oktoberfest 1980 mit 13 Toten und über 200 Verletzten weiß. Zweifel an der staatlichen These eines rechtsextremistischen Einzeltäters sind nie verstummt. Deshalb fordert Martina Renner, endlich Akten zu öffnen, die einen Bezug zu rechtsterroristischen Strukturen seit den 1970er Jahren haben. So hofft sie, ungeklärte Fälle „historisch belegen, politisch aufklären und Konsequenzen ziehen zu können“. Renner nennt es ein „Unding“, dass 40 Jahre zurückliegende Vorfälle, „immer noch durch die Behörden gesperrt sind“.

Ist der NSU real oder ist das NSU-Narrativ ein staatlich und medial gelenkter Hoax (wie Försters Märchenbuch zum NSU) ??

Ist das Oktoberfestattentat ein rechtsextremes Attentat, oder steckt da ein ganz anderer Staat dahinter, mit völlig anderer Motivation ??

Akuter Gedöns-Verdacht, Pforsicht linke Propaganda bei Deutscher Welle, bei Andreas Förster, und bei der dummen Maddina sowieso. Dumm wie ein Faschistenbrot (würde @anmerkung zurecht sagen)

Schönen Sonntag!

PS: Die Staaten wissen schon, warum sie ihre Akten vernichten/schwärzen/geheimhalten/umarbeiten, auch noch nach 40 Jahren oder für 120 Jahre.

PPS: Auch ein verriss ist immer noch Werbung…

3 NSU Ausschüsse simultan tagend, und 3 mal nur Gedöns

In Düsseldorf tagte am Freitag der Antifa-Ausschuss NRW:

Im NSU-Ausschuss im Düsseldorfer Landttag sagen heute mit Cornelia de la Chevallerie und Uwe Reichel-Offermann eine ehemalige und ein aktueller Verfassungsschützer aus.

Fazit:

14:31 Uhr: Das wars für heute. Kein Erkenntnisgewinn durch den Verfassungsschutz.

http://www.ruhrbarone.de/verfassungsschuetzer-im-nsu-ausschuss/122467#

Jedes Zitat der Aussagen erübrigt sich, erschöpfende Berichterstattung über Nichts bei den Ruhrbaronen.

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In Erfurt war mal wieder Womo- 4.11.2011-Tag:

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Da gibt es keine Live-Tweets.

th1th2th3th4th5

Es ging auch um die 2 Harkenfotos, aber da warten wir mal zuerst den Bericht von Frau König ab…

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In Wiesbaden war das Gärtner-Gedöns am Siedepunkt angelangt: 2 Neonazis wussten nichts…

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Alles kam wie prognostiziert, der wusste nichts:

NSU Hessen: Den Benjamin Gärtner wollte die Soko Cafe gar nicht. Sie hätte aber gedurft!

Das linke Fazit nach dem gestrigen Gedönsmarathon:

FR:

fr1Selbstbewusster tritt der zweite Zeuge des Tages aus der rechten Szene auf. Michel Friedrich, bis ins Gesicht mit Tätowierungen bedeckt, hält von seinem früheren Freund Gärtner nicht viel: Der wäre „der dümmste V-Mann, den es gibt“, denn er sei stets betrunken gewesen. Auch Friedrich spielt seine eigene  Rolle herunter – trotz 168 Anzeigen gegen ihn, die er selbst gezählt haben will, und obwohl er angibt, ein Gründer der „Oidoxie-Streetfighting-Crew“ gewesen zu sein. Das ist jene Gruppe um die Neonazi-Band „Oidoxie“, in der Dortmunder und Kasseler Neonazis gemeinsam aktiv waren. Sie wird als mögliche Verbindung zwischen diesen NSU-Tatort-Städten gehandelt. Widerwillig nennt Friedrich einige Namen früherer Kameraden. Mit rechtem Terrorismus, dem jene Band in ihren Songs huldigte, will er aber nichts zu tun gehabt haben. Inzwischen sei er aus der rechten Szene ausgestiegen, persönliche Kontakte in sein damaliges Milieu räumt er aber auf Nachfrage ein. Frühere Aussagen, dass er das mutmaßliche NSU-Mitglied Uwe Mundlos in Kassel bei einem Konzert gesehen haben könnte, bestätigt der Zeuge. Sicher sei er sich aber bis heute nicht.

he55🙂

TAZ:

taz1

Die TAZ enthält ihren Lesern den Gag des Tages dazu vor, ebenso wie es die FR handhabt. Verdummung nennt man das wohl.

he83Der Staatsschutz weiss Bescheid… den Hörer nicht richtig aufgelegt?

Die eigentliche Tragik ist jedoch eine andere:

Gärtner und Temme bekamen durch dieses Festnetztelefonat Temmes aus dem Büro des HLfV Kassel ein Mord-Alibi. „Entdeckt“ wurde dieses Telefonat, das sich nicht eindeutig Temmes Büro zuordnen liess, erst 2010 oder 2011.

Das stimmt alles so nicht:

Im Terminplanner steht bei VM 6623 sogar “Urlaub” mit drin. Schauen Sie nach.

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Uns erzählt man jedoch, erst 2010 sei ein Anruf aus dem Büro zu GP 389 festgestellt worden, und verschweigt den Anruf zu VM 6623? Temme hat doch dazu am 12.7.2006 ausgesagt. https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/23/die-donermorder-sind-islamische-v-leute-des-andreas-temme-oder-temme-1-v-mann/

Wobei das Alles das Grundproblem des unbekannten Zeitpunktes der Schüsse nicht löst:

Der werte Professor Dr. Brück aus Göttingen möchte zu seinem Gutachten jedoch keinerlei Stellung beziehen… nett gefragt haben wir ihn durchaus.

Wer da jetzt gerade den Zusammenhang nicht versteht:

Es gäbe also viele viele Fragen zu Kassel jenseits des Gärtner-Gedöns.

Aber der NSU ist Staatsräson…

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Böse Frage, Herr Friedensblick. Geht gar nicht, solch eine hochgradig berechtigte Frage.

Die SPD vertraut lieber den Schussgutachtern Gärtner und Friedrich:

he50Dünnhäutig… da hat man seinen Spass. „Zeugen hätten gesagt…Temme hätte die Schüsse hören müssen“

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Es ist eine staatschützerisch blinde Pappdrachentruppe, die dort agiert. Temme sass im Büro und stempelte sich erst 16:43 aus, den toten Halit fand man kurz nach 17 Uhr, und der hatte 2 Beulen am Kopf, ihr Knaller, weil er mindestens 30 Minuten die Schüsse überlebt hatte. Laut Gutachten von Prof. Dr. Brück, das man schon 2006 nicht wollte! WARUM wollte man es nicht, und suchte niemals die Mörder beim „richtigen“ Schusszeitpunkt zwischen 15:30 und 16:30 Uhr?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/05/14/yozgat-starb-weil-gegenauf-den-kopf-geschlagen-wurde-ergebnis-des-notarztes/

Was gab es noch?

Völlig relitätsfremde Erwartungen beim HR:

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Peinliche Fragen?he34

Die meinen den Schaus, Linkspartei? Den ersparen wir Ihnen…an dem verzweifelte sogar seine Linksjournaille?

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hier der Bellino:

he27Lustig.

Das hier auch:

he53Bandidos?

Schon gesehen, einfach zu schön! http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2016/02/27/wird-der-angeklagte-als-kronzeuge-gegen-das-lka-enden/

he54LOL.

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Das Grollen aus der Ferne folgte sogleich:

he57

Es gibt 2 Fazits:

und:

anmerkung: Die verpissen sich gerade alle und wollen was aufschreiben. Was eigentlich? Daß ihnen heute wieder mal ihr nichtexistenter NSU kaputt gemacht wurde, weil den keiner kannte? Ist doch logisch, wenn er erst am 12.11.2011 geboren wurde.

So isses…

Das Munitionsdepot des KKK. 2 Kg Ceska-Munition für den NSU?

Die neueste Ländle-Sau durch das Dorf:

rdl-kkk-1

Das Antifa-Radio bringt eine grob zusammen gezimmerte Story.

rdl-kkk-2Autsch.

Da hat also jemand 2 Zeitungsartikel ausgeschnitten und eine Skizze mit Kinderschrift-Beschreibung beigefügt, und dieser Skizze folgend fand die Polizei 9 mm Luger(?) Patronen aus Tschechien.

9mm ist gebräuchlich in  Behördenwaffen (incl.Maschinenpistolen), aber auch in der Ceska des mutmasslichen NSU Killer-Duo Mundlos und Böhnhard.

Falsch. 7.65 mm Browning ist nicht 9 mm Luger.

Falsch. DIE Ceska gab es nicht, gefunden wurden 4 Ceskas beim „NSU“. Darunter eine CZ 82, Kaliber 9 mm Luger. Keine Tatwaffe. Gestohlen aus einem Auto in Prag laut geleakter BKA-Waffenherkunfts-Akten. 3 weitere Ceskas Kaliber 7.65 mm.

Vergessen Sie besser schnell diesen Schwachsinn des Linksverdummtenradios RDL, und folgen Sie den KKK-Apologeten Feyder und Ullenbruch von den Stuttgarter Nachrichten.

Da hätten wir:

feyder1Gedöns…

DIE WELT:

welt-kkkDen Pappdrachen KKK hat man während der gesamten Laufzeit des Ländle-Untersuchungsausschuss am Köcheln gehalten, und schon in den Jahren seit 2011 mit der Flasche gross gezogen.

Prinzip Krokus: Wo ein KKK  des Achim Schmid ist, da ist auch ein Alexander Neidlein nicht weit.

stn-kkk

Niemand hat den KKK-Honigtopf (Einschätzung Binninger) des Spitzels Achim Schmid dermassen angeheizt wie Feyder und Uhlenbruch. Ein wunderschöner Pappdrachen…

Feyder, ehemals Hutsch, ist ein bekannter Jugoslawien-Kriegsreporter, wo auch deutsche Rechte als Söldner kämpften, womit wir wieder beim Neidlein oder auch beim Frntic wären. Also bei den Florian Heilig-Krokus-NPD-Mördern.

Im Gespräch Franz-Josef Hutsch, Ex-Major der Bundeswehr und Zeuge im Milosevic-Prozess, über private US-Militärfirmen im jugoslawischen Bürgerkrieg

Ein Buch (Rezension FAZ) gibt es ebenfalls:

hutsch-buchUnd seit 2013 etwa macht HutschFeyder in Sachen KKK-Pappdrachen, die nicht vergrabene Munition ist da nur das neueste Kapitel.

STZ:

Die Polizei hat ein Päckchen mit tschechischer Armeemunition neben der Bühleiche im Plochinger Stadtteil Stumpenhof gefunden. Die Ermittler stehen vor einem Rätsel.

Die Tüte sei mit einem Klebeband zu einem Päckchen verschnürt gewesen, auf die mit einem Edding-Stift die drei Buchstaben „KKK“ gemalt worden seien. Wie die Kennung der Patronen ergab, handelt es sich bei dem Fund um alte tschechische Armeemunition, die bis Ende der fünfziger Jahre verwendet wurde vom Kaliber 9 mal 19 Millimeter.

Süsse Inszenierung. Laienhaft und dumm gemacht. Aber für die verbloedeten Antifakids reicht es. Immer.

kkk-foo

Wann erscheint das KKK-Buch vom Achim Schmid?

Ich engagiere mich heute unmittelbar gegen Rassismus und Rechtsradikalismus, unterstütze EXIT-Deutschland und seinen AKTIONSKREIS ehemaliger Rechtsradikaler, schreibe momentan eine dreiteilige Buchreihe, dessen erster Teil zeitnah über das Zentrum Demokratische Kultur herausgegeben wird. Dieses Buch soll der Aufklärung dienen, aber auch Menschen ein persönlich empfundenes Zeichen sein, die Abkehr von Rassismus und Rechtsradikalismus, Freiheitsfeindlichkeit und ideologischer Gewalt zu vollziehen.

Achim Schmid

Und wer sind die Ghostwriter? Heissen die etwa Ullenbruch, Feyder, oder Rainer Fromm bzw. Exit-Wagner, der früher in der DDR-Gestapo Spitzel anwarb, die er dann weiter vermittelte, so wie Thomas Starke?

Egal. Es ist alles Gedöns, aber es ist teils gut gemacht.

Herrlich gelacht haben wir über diesen Artikel vom Ullenbruch:

groni

Heilbronns Polizei will den Informanten Gronbach nicht verlieren

Der Polizei in Heilbronn schien er vertraut. Am 11. November 2011 mailte ein Beamter ans LKA: „Bei uns wird er als Informant geführt. Die Informationen, die er brachte, waren korrekt.“ Einige Dinge seien vielleicht etwas fragwürdig. Aber, so der Heilbronner Polizist, man wolle Gronbach auch in der Zukunft nicht als Informant verlieren. Ähnlich äußerte sich ein LKA-Mann in einer Mail an Kollegen. Gronbach sei „schwer führbar“, aber man habe „einen gemeinsamen Weg“ gefunden. Der dürfte mittlerweile zu Ende sein.

So trivial wie wirksam: Der Krokus-Mist hat funktioniert. Er beeindruckte den 1. Bundestags-Untersuchungsausschuss nachhaltig, den Spiegel und Sebnitz-Funke sowieso, er verwirrte die Pappdrachen-Ammen Moser & Co jahrelang, ein Jungnazi Florian Heilig erzählte was er eingetrichtert bekam, der Mist lenkte die Linksaufklärer noch 2016 ins Gebüsch, wo sie mit einem Edding „KKK“ auf 50 Jahre alte Munition schrieben.

Was will man da Anderes schreiben als Satiren?

Es gibt für jeden NSU-Ausschuss die passenden Pappdrachen. Ziel: die Verblödung der Bürger, und die Ablenkung von den skandalösen Terror-Nichtaufklärungen und Phantom-Inszenierungen der Exekutive, zusammen mit den V-Journaillen und Arschkrautfressern.

Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode.

pappdrachen

 

NSU Hessen: Seelsorger KHK Wetzel erzählt Einen vom Pferd.

Mit salbungsvollem #NSU-Gedöns verzückte KHK Helmut Wetzel, Chefermittler damals der Soko Cafe heute die Hessen.

Man hilft ja gern, These seines Stellvertreters Cihan Bilgic:

hlt1Die Zeugen heute:

Vernehmung der Zeugen am 4.12.2015

KHK Helmut Wetzel
KHK Cihan Bilgic
PP Wilfried Henning

Falls sie Seelsorger Wetzel mal real hören wollen, ab Minute 6:

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von 2012, moderiert vom ehemaligen Hamburger Innensenator: NSU Staatspropaganda Dönermorde 06 (RTL2) 

Der Mörder erschoss im Laden den Halit, ging dann am Vater vorbei raus zur Vordertür, Papa Yozgat schwatzte dort gerade mit Kunpel Bayram (der mit den Bleistiften und den Zollstöcken im Auto).

Der Mörder ging an den 2 vorbei, aber die bemerkten nichts! Wird gesagt.

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Temmes Mercedes haben sie da beim Nachstellen vergessen…

Hier übrigens auch: Mitte 2011.

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„Wahr“ ist natürlich nur:

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Aber das kennen Sie ja Alles schon.

Gar lustig war es heute wieder, die spielen alle „Blinde Kuh“ dort im Landtag. Weil es ja der #NSU sein muss… Uwes sind mittlerweile zwar egal, aber es war das bundesweite grosse NSU 2.0-Netzwerk.

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Klar war das gar nicht, das fremdenfeindliche Motiv, im Gegenteil sagte Wetzel noch 2012, dass man da eher weniger dran gedacht habe.

Halit selbst schien die Bedrohung durchaus ernst  genommen zu haben.

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Der andere Zeuge ist der hier:

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Klar war nur, dass Halit direkt vor dem Mord bedroht wurde.

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und dass er wohl Ärger mit Albaner-Drogenhändlern hatte. Daher liess man den Telefonanschluss überwachen, richterlich verfügt. 156 Drogentelefonate aus Halits Cafe heraus… im Jahr zuvor, und Papa nutzte heimlich eine Albaner-Drogen SIM-Karte, als er nach dem Mord seine eigenen bundesweiten Nachforschungen anstellte.

 

hlt4.

In den Akten steht exakt das Gegenteil von dem, was Wetzel heute predigte. Bizarr.

hlt5.

Nicht zu vergessen die mögliche Rache als Motiv der PKK-Killer aus Frankreich und aus den Niederlanden, die sich 2001 in Papa Yozgats Teestube getroffen hatten, und dann eingesperrt wurden.

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Da das aber Alles nicht #NSU ist, muss improvisiert werden. Man erzählt Märchen.

Man könnte hierauf kommen, das darf man aber nicht.

hlt7Es würde erklären, warum den Mörder an der Strasse niemand sah, auch nicht Papa Yozgat und sein Kumpel Bayram, und auch nicht der 3. Türke dort, der im Elektroauto sass und las.

Ist aber zu einfach. Darf daher nicht sein.

5 Zeugen anwesend, keiner hörte Schüsse, auch das wurde bereits 2006 verbockt: Falsche Tatzeit.

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Ob es da Zeugen gab ist also höchst zweifelhaft, wenn Yozgat noch 30 oder 60 Minuten überlebte. Erklärt aber die Abwesenheit von Schuss-Zeugen. Bestens. Wie auch die Strafanzeige wegen Totschlag mittels Schlägen mit schwerem Gegenstand auf/gegen den Kopf.

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yoz10

Merksatz: Wer Beulen an den Einschusslöchern hat, der überlebte zuerst noch… siehe Gutachten. Mehr als 30 Minuten, aber weniger als 90 Minuten.

yoz3

Weiter geht’s:

hlt12Dürfte der Fehling von der Aussenstelle Kassel sein, hat das ZOB geleakt. Gedöns.

http://file.arbeitskreis-n.su/nsu/Temme_Telefon/temme_fehling1_das_ZOB.pdf

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Weiter:

hlt13Dieser Schauspieler…

GP 389 war eine Altlast. Die wichtigen, die richtigen V-Leute hiessen VM 6623, VM 650 etc. Doch nicht der Gärtner, oder liess der den Mörder aus dem Hinterausgang entfleuchen und schloss dann ab?

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hlt15Das ist Staatsschutz: Temme kein Mörder, Rechtsradikale sind Mörder. Klasse, KHK Wetzel.

hlt16

Glaube ist wichtig, gerade für Seelsorger-Polizisten.

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hlt17Leider hat sie Niemand gehört… was aber daran liegen dürfte, dass sie lange lange vor 17 Uhr fielen…

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Siehe auch:

Der laut Gerichtsaussage von Leopold Pfoser  „nicht untersuchte Schalldämpfer der Ceska 83 W04“ wurde genauestens untersucht, es wurde sogar die Dämpfungsleistung in Dezibel (ca 20 dB(A) ) angegeben.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/08/warum-hat-pfoser-kt-21-des-bka-vor-gericht-gelogen-bzgl-des-schalldampfers/

Weitere Infos dazu:

Die Betrüger sitzen beim BKA: Das BKA KT 21-Waffendebakel, Teil 2

Die Alu-Lüge 2006:

Fragen zu den Beschädigungen im Schalldämpfer mussten vermieden werden, hatte doch das BKA 2006 behauptet, die Projektile seien im Alu-Schalldämpfer „angeditscht“, und Spuren des Alus aus dem Schalldämpfer seien auf allen Opferprojektilen seit Turgut 2004 gefunden worden, aber erst nach Ende der Mordserie sei das „rückwirkend ermittelt worden“.

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Alu-Spuren vom Schalldämpfer als Ersatz für fehlende Hülsen an den Tatorten, nur 2 Hülsen bei 7 Morden, um die „immer gleiche Waffe“ zu beweisen. Ein nicht tragfähiger Beweis, meine Herren… der schon 2005 „angedacht wurde“, und im Mai 2006 „abgesegnet wurde“ von höchster Stelle?

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Oder hier:

Es sei ja kein Beweis, sondern nur eine Bestätigung, dass es der gleiche Schalldämpfer gewesen sein könnte, man könne aber anhand der Anhaftungen keinen Schalldämpfer identifizieren.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/08/08/warum-hat-pfoser-kt-21-des-bka-vor-gericht-gelogen-bzgl-des-schalldampfers/

Lächerliche BKA-Lügen…

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Immer noch nicht genug?

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Staatsschutz 2.0, oder wird es ernst?

Man höre und staune:

Armin Schuster, CDU-Obmann des 2. Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages am 11.11.2015:

“Warum eigentlich diese zweite Auflage? Weil es nicht nur ein Trio war sondern mehr. Weil wir den Kopf des Trios gar nicht kennen. (…) Weil es kein verabredeter Mord war, Selbstmord, in Eisenach. Weil die Wohnung in der Frühlingsstraße gar nicht in die Luft geflogen ist, wie wir’s bisher glauben. Weil das Unterstützernetzwerk größer war. Weil die V-Leute Szene es doch wusste und weil Kiesewetter von mehr als zwei Tätern umgebracht wurde. Sie wundern sich jetzt, ich kann’s nicht beweisen. Aber wir alle das Gegenteil auch nicht.”

Immer noch fischen Sie in seichten Gewässern, aber immerhin…

Armin Schuster, CDU from NSU LEAKS MEDIEN on Vimeo.

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An die heissen Eisen hat sich noch kein Richter, kein Staatsanwalt und kein Anwalt im Schauprozess  herangewagt, und auch kein Untersuchungsausschuss. „Stark angefangen“ hat insbesondere der 1. Bundestags-Ausschuss nicht, im Gegenteil. Es war ein Staatsschutz-Ausschuss, der Rücksichtnahme ausdrücklich zusicherte, und die Täterschaft von 2 mutmasslich Ermordeten trotz fehlender Beweise ganz zu Beginn aburteilte. Am 22.11.2011.

Ein Tag der Schande für den Bundestag. Unvergessen.

Aufklären wollte man nie: „Heimatschutz“

rücksicht

Man hat seinen eigenen Gutachter und dessen Ergebnisse aus dem Abschlussbericht herausmanipuliert, weil dieser Gutachter nachgewiesen hatte, dass in 950 LKA Stuttgart-Aktenordnern das Chemnitzer Womo eben nicht in der Ringfahndung festgestellt wurde.

Auf dem Bundestags-Server findet man unter „Dokumente“ den Bericht des Gutachters hier, es ist „Dokument01“:

http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/CD14600/Dokumente/

Und dabei kam heraus:

Und er hat nach Leihfahrzeugen gesucht, wo kein Auge eines Parlamentariers je hinsah: In die 900 Ordner beim LKA Stuttgart zu Heilbronn.

Voila:

heilbronn1

C-PW 87 kein Treffer

siehe:  http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/11/10/wie-das-wohnmobil-c-pw-87-am-25-4-2007-nicht-notiert-wurde-der-beweis/

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Die Wahrheit ist doch wohl, dass der Bundestags-Untersuchungsausschuss die Anklage der Bundesanwaltschaft in München nicht konterkarieren wollte, und deshalb diesen wichtigen Fakt im Abschlussbericht 2013 gegenteilig dargestellt hat.

Oder etwa nicht?

kennz

Eine Liste, eine Kladde, die nicht in 950 LKA-Akten enthalten war, 2013? Trotz EDV-Erfassung all dieser Listen bereits 2010?

Auf der auf Seite 1 des (auch in Heimatschutz strittigen Postens LB3) dieses Kennzeichen stehen soll? Wo ist diese Liste, und warum hat der Gutachter das Kennzeichen in den Akten dort nicht gefunden?

Wie kann es sein, dass der Bundestag -ohne jeden Zweifel zu formulieren- der BAW (und dem BKA) vertraut, seinem eigenen Gutachter aber nicht? Doch wohl nur mit Rücksichtnahme erklärbar… gegenüber der Exekutive, konkret gegenüber den Staatsanwälten der Bundesregierung und ihrer miesen, längst gescheiterten Anklage.

Aufklärungswille vermisst man auch hier:

Beim Montag-Bericht vom 4.11.2015 (Veröffentlichung des Bundestages, Zusammenfassung) ist nur Staatsschutz, aber keinerlei Aufklärungswille erkennbar.

Das ist eine ordentliche Analyse einer Nichtermittlung der Todesumstände, und lohnt den Rückblick auf die Berichterstattung, denn der geheime, vollständige Montag-Bericht wurde an die Lügenpresse geleakt.

Was ist wichtig?

  • die Dachluke zur anderen Wohnung (siehe Hinterhoftür Mord Kassel, aus dem Internetraum zu verschwinden war kinderleicht)
  • die Nachfindungen von Beweismitteln (kennt man doch, oder? Eisenach und Zwickau…)
  • die Nichtbestimmung des Todeszeitpunktes durch die Rechtsmedizin (siehe die Uwes, Stregda, nie untersucht trotz Gerichtsmedizinern am Tatort Stregda)

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/11/06/corelli-ist-unschuldig-fast-bericht-des-bundestags-veroeffentlicht/

Was den 2. Bundestags-Ausschuss angeht, so sollte man gar nichts erwarten. Vor allem keine Aufklärung. Einen Bundesweiten, jetzt noch aktiven NSU 2.0, eine neue Verschwörungstheorie des Staates, das ist zu erwarten, und wenig mehr… ganz viele Helfer, überall, die sämtlich keine 600.000 Euro (zzgl. Kleingeldbelohnung 20.000 Keupstrasse) locken konnten, und hätten sie auch nur einen Tatort beobachtet, ohne zu wissen, wozu…

Alles Blödsinn… die neue Sau durch das Dorf.

Fragen Sie sich besser, warum dieser Schandprozess immer noch fortgeführt wird, wo doch die Anklage völlig falsch ist, wie uns der Herr Schuster oben im Bundestag mitteilt.

Wie soll denn Zschäpe beispielsweise wegen Brandstiftung in Zwickau verurteilt werden, wenn man nicht einmal weiss, was dort passiert ist, es gab dort am 5.11.2011 kein Benzin, und am 7.11.2011 gab es 2 Sorten an 19 Stellen…

… und wie soll jemand verurteilt werden, der gar nicht dort war? Das müsste sich doch mittlerweile herumgesprochen haben… Frau Eminger hatte das Fluchthandy, und die Handys der Emingers weisen -leider, leider- Datenlücken für ganz genau diese Tage 4.11.-8.11.2011 auf.

Zufall?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/11/04/die-akte-zschaepe-in-der-ard-die-katzenfrau-am-4-11-2011-in-zwickau/

.

Der Bundestags-Ausschuss muss erst einmal beweisen, dass er mehr sein will als ein Pappdrachen-Dompteur.

Tränen-Anhang-Drüse (Nebenklage) versteht nicht, dass Pappdrachen für Binninger reserviert sind

Gilt bis zum Beweis des Gegenteils.

NSU Ländle: FBI, Shooting incident, Sauerlandbomber, Hitlertagebücher, Hisbollah, LfV

Da war ganz schön was los, wieder mal… am Tag des Berliner Mauerfalls 1989, in Stuttgart.

zeugen-bwQuelle: die anstifter

Der Hexen-gejagte Verfassungsschutz war zuerst dran: (der meinte sicher die Frau Foo… und die Frau König)

sz hexen

http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-ausschuss-erfunden-und-erlogen-1.2729356

Es sei schwer damit umzugehen, ständig aufs Maul zu bekommen, sagt der Mann vom Geheimdienst

Und als nach ihm ein pensionierter Mitarbeiter des amerikanischen Geheimdienstes schilderte, mit welcher Chuzpe die Amerikaner auf deutschem Boden spionieren, verschlug es manchem Parlamentarier doch den Atem. Zu möglichen Aktivitäten am 25. April 2007 konnte er keine Angaben machen.

Siegermächte mit Besatzerstatus, ja nun… das altbekannte BRD-Souveränitätsproblem… siehe Foschepoth zum NATO-Truppenstatut.  http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/06/20/der-schutz-fremder-staatsgeheimnisse-als-geltendes-alliiertes-vorrecht-verhindert-die-aufklarung-von-terroranschlagen/

SZ:

Der Mann, den er anwerben wollte, sei nicht der rechten, sondern der islamistischen Szene zuzuordnen gewesen. Doch wegen des Chaos‘ in Heilbronn habe man das Treffen abgesagt. Er sei sofort nach Stuttgart zurückgekehrt.

Alles bekannt. Hat jemand geglaubt, der Beamte würde seinem Chef widersprechen, seinem Präsidenten, der genau das bereits 2013 aussagte, in Berlin? Islamisten-Anwerbung scheiterte wegen Verkehrschaos.

Blogzitat:

Wie sieht das aus mit 2007, Heilbronn, gab es da nicht Pressemeldungen, 2 FBI-Beamte seien direkt danach wieder abgereist?

Weshalb waren die überhaupt dort, und was hat das mit der Amal-Miliz und dem Augenzeugen Chehade zu tun? Der kommt auch in „Heimatschutz“ vor, soll was mit der Hisbollah zu tun haben. Alles sehr dubios.

chehade video

Das ist die Hisbollah von Heilbronn, sie war Augenzeuge beim Polizistenmord, bzw. kurz danach vor Ort.

Heimatschutz:

leute in heilbronnAhmad Chehade ist Jamil Chehade, und dieser Mann ist wohl die Grundlage für die Hitlertagebücher-Illustrierte-Story gewesen, die man dort schon 2010 lesen konnte. 2011 dann vom Rainer Nübel etwas grösser aufgeblasen.

Tweets von Gestern:

hn-mevlut hn-mevlut2

Sauerlandbomber, Santander-Bank Bargelddeals in Heilbronn und Islamisten generell überlasse ich Rainer Nübel vom STERN, der diese Geschichte seit 2010 (siehe Buch: Die Taschenspieler) erzählt, ab 2011 auch mit DIA-Überwachungsbericht „Shooting incident…“

Ist nicht meine Baustelle…beargwohne ich als „Erweiterung des Wattestäbchen-Phantoms
In „Geheimsache NSU“, veröffentlicht am 26.5.2014, kann man die neueste Version nachlesen.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/06/10/21-fragen-zum-heilbronner-polizistenmord/

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Nette Show, denn:

Wir benötigen dafür 3 Zutaten, als da wären die Heroinhändler, Polizisten der BFE auf Nebenverdienst-Tour und Agenten der DEA auf Arbeit.

111130_stern_agenten_kiesewetter_mord

Es war der stern, der Ende November 2011 die ominösen Protokolle des Militärischen Geheimdienstes der USA veröffentlichte, in denen von einem

shooting incident durch right wing operatives

die Rede gewesen ist.

Drogen, Terrorfinanzierung und autarke staatliche Interessen, die ganz große Weltpolitik, kulminieren für einen Lidschlag der Zeitenläufe auf der Heilbronner Theresienwiese, wie es sich Jürgen Elsässer einst für die „Neue Rheinische Zeitung“ ausdachte (siehe Fussnote):

Licht ins Dunkel dieser Tat kam am 1. Dezember 2011, als der Stern ein aufsehenerregendes Dokument des US-amerikanischen Militärgeheimdienstes DIA veröffentlichte. Das Observationsprotokoll wurde vom „Special Investigation Team Stuttgart“ erstellt, das an jenem 25. April 2007 in Heilbronn war. Die Agenten beobachteten einen „Contact“ mit der Abkürzung M.K. und einen nicht identifizierten weiteren Verdächtigen bei der Einzahlung von 2,3 Millionen Euro in einer Filiale der Santander Bank. Um 13.50 Uhr bewegten sich die Zielpersonen zur Theresienwiese, wo die Observation endete, als es zu einer Schießerei kam – dem Mord an Michèle Kiesewettter.

So verwundert es nicht, daß der Heroindeal längst im Fokus verdeckter Ermittlungen war bzw. akribisch nachvollzogen werden konnte, wie er abgelaufen ist.

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Fussnote

„Abgesehen davon, hätte man das Papier bereits damals als Ulk entlarven können, denn bei aller Liebe, aber Geheimagenten können selbst mit besten Ferngläsern und fotografischer Observationstechnik vom Feinsten nicht erkennen, ob es sich um den rechten Flügel der Operative handelt. Es sei denn, Schnüffler sind auch nur Ideologen und tippen das ab, was die Illustrierte schreibt, um es ihren Vorgesetzten im fernen Washington zu melden. Dann melden sie natürlich Rechte als Mörder, weil es die Hamburger Magazine auch so schrieben.“

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/03/22/nsu-mord-in-heilbronn-ein-fazit-teil-3/

Alles sehr witzig, äusserst unterhaltsam, Sauerlandbomber-Agent Mevlut Kar, aber es bleibt sehr wahrscheinlich Blödsinn.

hn6

hn7

hn8

hn13 hn14 hn15 hn16 hn17 hn18 hn19Chronistenpflichten…

Ohne Zustimmung der USA ist es deutschen Dienststellen verboten, Staatsgeheimnisse bekannt zu geben oder aufzudecken. Siehe:

Explizit nennt Foschepoth das Zusatzabkommen zum NATO-Truppenstatut, Artikel 38, der folgende Bestimmung enthält:

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/06/13/wie-das-truppenstatut-die-gerichtliche-aufklarung-von-terrorismus-verhindert/

Das heisst: Wann immer es Verstrickungen oder auch nur Informationen (V-Leute…) befreundeter Geheimdienste gibt, die diese Geheimdienste nicht preisgeben wollen, dann werden deutsche Staatsanwälte und deutsche Gerichte und deutsche Behörden diese Belange befreundeter Geheimdienste schützen, und nicht preisgeben.

Anders gesagt:

Wenn es eine “befreundete” Beteiligung an Terror gab, oder auch nur Informationen zur Aufklärung/Verhinderung von Terror kamen, so werden deutsche Gerichte sie nicht aufdecken dürfen, solange die “Freunde” nicht zustimmen.

Hätten Sie das gewusst?

Hätten Sie das für möglich gehalten? 2015?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/06/20/der-schutz-fremder-staatsgeheimnisse-als-geltendes-alliiertes-vorrecht-verhindert-die-aufklarung-von-terroranschlagen/

Jeder wusste vorher, dass da garantiert nichts herauskommen würde, so denn was dran sei. Siehe auch BND/NSA-Affäre…

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Wenn der Hisbollah-Mann Chehade die Zielperson war, dann hat jedenfalls die Lügenpresse diesen Zusammenhang niemals hergestellt. Einen Islamisten anwerben, LfV steckte im Stau, darauf hätte man kommen können… Mevlut Kar und die Sauerlandbomber waren aber das bessere Hitlertagebuch? Scheint so.

Geheimsache NSU.pdf selber nachlesen im Märchenbuch! Schrott als investigative Recherche getarnt…

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Der Zeuge Chehade gestern:

hn5 hn10Das war ein TAXI!

In der Akte sieht das so aus: Sie ist geleakt. Heilbronn Ordner 1, 245 Seiten.

chehade aussage

Taxi A-Klasse, ein Fahrradfahrer, ein Ehepaar mit Kinderwagen, dass Chehade kennt, aber wo sind dessen Aussagen? und 2 Beamte lagen ausserhalb des Streifenwagens. Das ist nicht die offizielle Auffindesituation, denn Kiesewetter soll im Auto gesessen haben.

Der Polizist lebte noch, die Polizistin war tot. ER, Chehade, habe das festgestellt!

Danach seien mehrere Streifenwagen mit Blaulicht und Martinshorn angekommen, und eine Polizistin habe ihn und die anderen weggeschickt.

2009 korrigierte der Zeuge: Nicht mehr 2 Polizisten draussen liegend, sondern Polizistin hing noch im Auto.

2014 korrigierte der Zeuge seine Aussage erneut: Bei der ARD, Report:

2 Polisten neben dem Auto und ohne Waffen liegend from fatalist on Vimeo.

http://rutube.ru/video/0d70457152cf844119d05f90370c17ed/

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Man hätte also mit Kenntnis einer Seite Aussage des Zeugen und mit Kenntnis von 30 Sekunden ARD-Aussage desselben Zeugen sehr interessante Fragen stellen koennen. Warum änderte sich die Aussage ständig, und was schliesst man daraus? Dass der Zeuge immer gelogen hat, oder nur ab und zu?

Hatte man dem Zeugen nahe gelegt, seitens der Soko Parkplatz, seine Aussage 2009 zu ändern, so dass sie zur offiziellen Geschichte passte, Kiesewetter hing tot im Auto,  und lag nicht draussen? Wer war Fahrer, wer war Beifahrer? Das ist keineswegs geklärt, und deshalb gibt es keine Fotos der Auffindesituation!

Jetzt, 2015, siehe das Einsteigervideo zu Heilbronn, gibt es wohl doch ein Auffinde-Handyfoto, und man hat den Zeugen mit den Fotos der Bundesanwaltschaft zugeführt. Panik? Immerhin gibt es Aussagen, dass der Beamte gefahren sei, und nicht die Beamtin, und das sagten mindestens 4 Zeugen aus!

Was für ein Handy hatte die Tote in der Hand? Ein rotes, oder ein silbernes?

Ein Handy verschwand, das ist sicher. Erklärt auch ganz nebenbei Anrufe bei Toten, durch deren Chefs! Man musste schliesslich das richtige Handy verschwinden lassen, und das taten die ersten Polizisten am Tatort, 5 Minuten nach dem Funkspruch, und diese beiden Polizisten waren in zivil, und die fuhren einen zivilen Ford Fiesta, und die hiessen Timo Hess und Uwe Bäuerle... und nicht Thomas, Kind und Hinderer.

eingesetzte FahrzeugeDie Zivilautos  hatten Tarnkennzeichen, waren also nicht als Behördenfahrzeuge erkennbar

Die Aussage des Zeugen Chehade ist ganz sicher unvollständig, denn er muss die Zivilpolizisten Hess und Bäuerle gesehen haben. Hess rief zuerst Thomas Bartelt an, den Boss der BFE 523. Die Aussage steht.

Wer war die Frau, die am Funk „Kollegin ex“ meldete, aber ihren Namen nicht nannte? 14:18 Uhr. Auch das hätten Aust und Laabs gefragt. Der Zeuge Chehade muss es wissen: blond wie Susanne Motz, dunkel wie Kollegin Kind, das hätten die Parlamentarier Gestern eingrenzen müssen… haben sie aber nicht getan. Zu gefährlich, oder unterblieb es aus Nichtkenntnis der Akten ebenso wie aus Nichtkenntnis des Buches Heimatschutz?

susanne motzWieder das geheimdienstliche Beobachtungsobjekt Chehade

Heimatschutz:

Um 14 Uhr 18 meldet eine Polizistin über Funk, ohne dass sie ihren Namen angibt oder dass ein Notarzt vor Ort wäre, dass eine Kollegin tödlich getroffen ist. Das Problem ist: Die Heilbronner Polizei behauptet, dass diese Beamtin die junge Polizeimeisterin Kind sei. Die ist aber um 14 Uhr 15 noch in der Funkstube der Wache, muss also in drei Minuten aus dem Gebäude rennen, sich einen Streifenpartner suchen, in einen Streifenwagen springen und durch den dichten Verkehr die dreieinhalb Kilometer zur Wiese fahren. Sie scheint das bemerkt zu haben, denn sie korrigiert später ihr Protokoll und schreibt, sie sei um 14 Uhr 22 angekommen.

Auch vor dem OLG bleibt sie bei dieser Darstellung und beteuert, man sei wirklich durch die Stadt »gerast«. Auf die Widersprüche in den Protokollen wird sie allerdings vor Gericht nicht angesprochen.

Das ist gut, aber es fehlt die Aussage Bäuerles:

Interessantes im Ländle NSU-Ausschuss, und zwar vom Streifenpartner des Timo Hess, der Gruppenführer war an jenem Tag in Heilbronn:

alarm

Wer waren also die ersten beiden Polizisten am Tatort, nur 5 Minuten nach dem Funkspruch?

Timo Hess und Uwe Bäuerle.

Nicht Frau Kind und nicht Herr Tomas, und schon gar nicht Herr Hinderer.

Bemerkt hat das wie üblich Niemand.

Berichtet hat es selbstverständlich auch Niemand.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/10/27/laendle-nsu-waren-timo-hess-und-uwe-baeuerle-die-ersten-polizisten-am-tatort/

Und der Zeuge Chehade muss den Ford Fiesta mit Hess und Bäuerle gesehen haben, die beiden Taxler in der A-Klasse ebenso, und der Taxifahrer Kandil natürlich auch. Die beiden Inder mit Namen Singh haben den Fiesta ganz sicher ebenfalls gesehen. Die Pizzbäcker…

Man hat diese Zeugen aber nie danach befragt, und zwar nicht nur in den Akten nicht, also in den Soko-Vernehmungsprotokollen, sondern auch nicht im Ländle-Kasperles-Gedönsausschuss.

Peinliche Versager… oder aktiver Staatsschutz?

schmerzhaft bfeKasperles-Ausschuss Stuttgart…

Weiter, gestern:

hn11

hn13

Wer war diese Polizistin… Herrschaftszeiten, das kann doch nicht so schwer sein…

hn12Okay, Uwe Mundlos.

Mundlos mit hellgelben Trägershirt und kurzer brauner Hose. Steht oben, Polizeiakte!

Passt ganz doll prima zur Grösse XL-KIK- Blutjogginghose. Congratulations!

 

Es ist so erbärmlich… falsch. Die grassierende Verblödung scheint unaufhaltsam zu sein.

Böhnhardt war nämlich auch dort. KHK Kurt Kindermann hat das gestern vermutet:

@Anmerkung dazu:

Aus einer Arnold-Akte, Kurt Kindermann vom 23.11.2010

Mit Herrn Martin Arnold wurde in Villingen-Schwenningen am Dienstag, dem 02.11.2010 an der Hochschule für Polizei die Erstellung des Phantombilds durchgeführt.

In weiteren Schritten wurden dann die einzelnen Gesichtssegmente nach Angaben des Herrn Martin Arnold eingearbeitet und seinem Gedächtnis nach bearbeitet. Er hatte klare und konkrete Erinnerungen an die Situation, die er sich immer wieder vor seinem „inneren Auge“ abrief und beschrieb.

In dieser Beschreibung fand er im vorgelegten Bildmaterial der virtuellen Bilder auch eine Darstellung, die der gesehenen Bekleidung in etwa entsprach. Dieses Bekleidungsteil, ein helles Hemd mit Knöpfen, wurde seinen Beschreibungen nach in das Phantombild eingefügt.

Die Erstellung des Phantombildes dauerte am Dienstag, dem 02.11.2010 von 14 Uhr bis 16:45 Uhr. Herr Arnold empfand, dass das gefertigte Phantombild seiner Erinnerung entsprechend gefertigt ist und es keiner Verbesserung einzelner Gesichtsbereiche und dem Gesamtbild einschließlich der Bekleidung bedarf. Er ist der Meinung, dass es sehr gut getroffen ist. Der Zeuge K. hat das Phantombild mit Martin A. zusammen erstellt.Die Schilderungen seien sehr überzeugend gewesen,sogar Details.
—–
Er war überrascht, dass das Phantombild nicht veröffentlicht wurde und könne die neuen Aussagen von Martin A. nicht ganz nachvollziehen.

Auch drei Jahre später sei die Erstellung eines Phantombilds erfolgversprechend.

Der Zeuge K. hatte in den 90er einen ähnlichen Fall bei dem nach einem Kopfschuss der Zeuge ein Phantombild beschreiben konnte.

Kurt K. hatte nach dem Gespräch mit dem Staatsanwalt ein positives Gefühl was die Veröffentlichung des Phantombilds anging.

Der Zeuge K. sagt,er habe über 2.000 Phantombilder erstellt und es sei nur einmal vorgekommen,dass eins nicht veröffentlicht wurde.

Kurt K. analysierte auch die Bekennervideos und identifizierte dabei die Waffe von Martin A.

Er habe die Vermutung,dass das Video noch nicht fertig gewesen sei, da es noch leere Felder gäbe.
—–
Genau da haben wir ein Grundproblem. Anhand des sog. „Bekennervideos“ läßt sich die Waffe nicht identifizieren. Die einen identifizierten Kiesewetter, die anderen Arnold.

Der Staatsanwalt tat wohl recht, die Veröffentlichung zu unterbinden, zumal Arnold eh den Deppenschein hat, seine Angaben nicht gerichtsverwertbar sind.

phantom_arnold

Das ist Uwe Böhnhardt!

hn26

Und der meint das ernst. Oder verarscht Diejenigen, die verarscht werden wollen, ja geradezu darum betteln?

Sein tolles Gutachten zum Schlussbild:

hn29

Dumm nur, dass das BKA die Waffe Kiesewetter „erkannte“:

Das BKA schrieb, nach Auswertung der Schuttfestplatte EDV 11, die sämtliche „Beweise“ enthält und nicht Eminger gehören durfte: Kiesewetters Waffe.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/02/07/das-schlussbild-des-bekennervideos-zeigt-eine-dienstwaffe-aus-heilbronn/

Das ist schlicht irre, was dort abgeht. Ein Armutszeugnis ohnegleichen. Die Abgeordneten im Tal der Ahnungslosen.

Seit August 2014 bekannt:

1. Der Föderalismus bei der Polizei deckt Betrügereien auf und muss unbedingt beibehalten werden.

2. Es war gar keine Waffennummer erkennbar, weder auf Fotos noch im Paulchen-Video.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/03/wessen-dienstwaffe-kiesewetters-oder-arnolds/

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hn19 hn20 hn21

Wenigstens nach Martin Arnolds Telefonnummer im Schuhregal daheim hätte man Münnich befragen müssen. Das geschah jedoch auch nicht.

schuh nummer arnoldOrdner HN 6

War ein langer Tag, das Wichtige wurde -wie immer- weder gefragt noch berichtet.

Ländle: KOR Axel Kühn vom BKA weiss nicht, wie die BAO Bosporus zu ihrem Namen kam

Wie total plemplem die Kasperle aus dem Mafia-Ländle sind, das verdeutlicht folgender Tweet:

l10Rassismus, folgern die Antifakids:

l11Alles klar?

Es gab noch viel mehr pappdrachiges:

l1

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/12/19/warum-verweigert-phk-susanne-motz-eine-dna-probe-und-akten-uber-kiesewetters-noep-einsatze/

l2

Wieviele Dienstwaffen fand man denn so in der NSU-Wohnung?

Wieviel mehr ist 4* Null, verglichen mit Null?

l3.

l4Da hätten sie den Jürgen Elsässer vorladen sollen, der weiss da am besten Bescheid… oder den Wolfgang Eggert, auch so ein Mevluet Kar-Experte.

l5stimme

Die neuen Akten könnten durchaus entscheidend sein. Es geht um die Frage, ab wann das LfV vom Ku-Klux-Klan in Schwäbisch Hall und von möglichen Kontakten zum NSU-Umfeld wusste. Der frühere LfV-Präsident Helmut Rannacher hatte vor dem NSU-Ausschuss in Stuttgart ausgesagt, sein Amt habe erst 1998 oder 1999 vom Ku-Klux-Klan in Schwäbisch Hall gewusst. Die neuen Akten sollen aber zeigen, dass das LfV bereits 1994 oder 1996 von den rechtsextremen Umtrieben wusste.

http://www.stimme.de/heilbronn/polizistenmord/archiv/NSU-Ausschuss-geht-auf-Konfrontationskurs-mit-Verfassungsschutz;art133317,3485605

Relevanz? Wo ist sie? Man laesst immer erstmal laufen, wenn man einen Spitzel drin hat…

l6Wolf Wetzel vorladen, der ist Tupperparty-Experte! Kennt sich auch mit Gaspistolen aus, die er als P2000-Dienstwaffen verkaufte…

l7

Den Gronbach haetten sie vorladen sollen, mehr Spass geht gar nicht. Wer hat den Jungnazis in HN um Florian Heilig die NPD-Ländle-NSU-Mörder-Storys denn erzaehlt, im Fruehjahr 2011? Alex, Matze, Nelly und Frantich?

Uwe, Uwe und Beate waren es naemlich in dieser Version nicht. Hat Gerhard Heilig selbst 2015 so ausgesagt… passte nicht, also unterschlug man es. Die FAZ brachte es aber. So ein Mist aber auch…

l8Olle Kamellen… immer weiter weg von 2007…

.

l12Wer das BKA vorlädt, der hört die BKA-Version. Also die Anklageversion der BAW. Es ist die von MP Oettinger schon am 26.4.2007 vorgegene Version: Allgemeiner Hass auf die Polizei, keine Beziehungstat (Kiesewetter war nicht schwanger, hatte die Obduktion in der Nacht ergeben)

Eines der Wunder von Zwickau:

l14post mortem aber schon 🙂

l15Bei Arnolds Phantombild stellt sich nur die Frage, warum Arnold luegt. Vermutlich aus Selbstschutz. Wollte auswandern, der Martin A. Noch 2011! Gute Show, by the way, Hut ab dafuer!

Er weiss wohl, wer es war. Siehe Kollegenkrimi der DNA auf den Opfern, Mitte 2011… die Einschläge kamen immer näher.

Mittagspause.

Der neueste V-Mann im NSU-Umfeld: Die TAZ treibt eine neue Sau durch das Dorf

NSU-Umfeld, was versteht die taz darunter? Was ist „dicht dran“ ?

4.10.2015:

taz1http://www.taz.de/!5235150/

Der Sokol war offensichtlich Spitzel des LKA oder des LfV Stuttgart, so heisst es:

Nach Recherchen der taz hielt Sokol seit mindestens 2009 regelmäßigen Austausch mit einer Kontaktperson, die sich als „Michael W.“ ausgab. An dessen GMX-Adresse schickte er umfassende Informationen aus rechtsextremen Zusammenhängen. Dass V-Mann-Führer nicht unter ihren behördlichen Adressen mit ihren Quellen kommunizieren, ist gängige Praxis. Metadaten aus dem E-Mail-Verkehr, die die taz ausgewertet hat, führen jedoch von „Michael W.“ zurück auf Serverstrukturen der Landesverwaltung Baden-Württemberg.

Und weiter:

Der baden-württembergische Verfassungsschutz äußerte sich am Wochenende auf taz-Anfrage nicht zu der Zusammenarbeit mit Sokol. Aus dem Bundesamt hieß es nur, über „Einzelheiten der operativen Arbeit“ gebe man „keine Auskünfte“.

Für die Behörde könnte die Enttarnung noch brenzlig werden. Wieder muss sich der Verfassungsschutz fragen lassen, wie nahe er am NSU-Trio dran war. Denn der umtriebige Sokol besaß auch einen Onlineshop für rechtsextreme Szenekleidung, den Patria-Versand – und der bekam 2011 brisante Post. Als sich die NSU-Mitglieder Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt nach einem missglückten Banküberfall in Eisenach am 4. November 2011 erschossen, zündete wohl Beate Zschäpe die gemeinsame Wohnung in Zwickau an. Dann soll sie 15 Bekenner-DVDs des NSU verschickt haben: an die Linkspartei in Halle, den Axel-Springer-Verlag oder das Türkische Konsulat in München. Nur ein Exemplar ging an einen rechtsextremen Empfänger: den Patria-Versand.

Bekenner-DVD beim Patria-Versand

Die DVD erreichte laut Sicherheitsbehörden das Unternehmen angeblich am 23. November 2011, immerhin rund zwei Wochen nach Absendung. Der Versand wurde zu dem Zeitpunkt noch von Sokols Vorgänger Franz G. betrieben, auch er ein gut vernetzter Neonazi. Allerdings: Fast unmittelbar mit Eintreffen der Bekenner-DVD des NSU ging der Laden an Sokol über. Zwischen dem 4. November, dem Selbstmord von Mundlos und Böhnhardt, und dem vermeintlichen Eingang der DVD fädelte der mutmaßliche V-Mann Sokol die Übernahme ein. Alles reiner Zufall?

Bis heute ist ungeklärt, warum der NSU als einzige rechte Adresse ausgerechnet den Patria-Versand aussuchte.

 

Was fuer ein Bloedsinn.

  • wie die Uwes zu Tode kamen ist nicht bekannt. Nichts spricht fuer Doppel-Selbstmord per Pumpgun.

  • Beate Zschaepe war mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht in Zwickau am 4.11.2011

heisser Tipp: Zschaepinger 🙂 Wo ist die DNA-Auswertung der Katzenkoerbe? Wer trug sie? Warum fehlt diese Auswertung?

  • es gibt keine Bekenner-DVDs. Es gab Teaser, die verschickt wurden, und die Langfassung enthaelt keinerlei Bekenntnis.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/10/19/2-verschiedene-brenndaten-verschiedenen-rohlinge-bei-den-nicht-identischen-paulchen-videos/

  • im Womo fand man am 1.12.2011 laut BKA 5 Vorgaengervideos und nur 1 echtes Trittbrettfahrervideo
  • die BKA-Ordner zu den DVDs sind hier: Patria-Versand ist dabei, seit 10.5.2015 geleakt.

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taz, 6.10.2015:

taz 2http://www.taz.de/!5237362/

Derselbe Sauentreiber-Schwachmat…

Als der NSU aufflog, landete die einzige Bekenner-DVD, die, so weit bekannt, an einen rechtsextremen Empfänger ging, ausgerechnet bei dem Szene-Versand, den Sokol gerade übernahm. Über die brisante Post war der Dienst informiert und berichtete dem BKA – freilich ohne Verweis auf seine Quelle Sokol.

Nun bleiben Fragen offen, mal wieder. Wusste Sokol etwas über das NSU-Trio? Oder zumindest über Helfer der Untergetauchten? Immerhin gehörte Sokol genau zu dem Spektrum, das dem NSU Wohnungen oder gefälschte Pässe vermittelte – „Blood & Honour“. Und er hielt offenbar über Jahre Kontakte zur rechten Szene in Chemnitz, wo das Trio zuerst Unterschlupf fand. Doch der Verfassungsschutz schweigt.

Und es ist nicht nur Sokol. Der Dienst hatte auch Quellen, die dem Trio wohl noch viel näher waren. Ein V-Mann aus Brandenburg berichtete, wer für das Trio Waffen beschaffe. Ein Spitzel bot nach eigener Auskunft an, die Untergetauchten zu beherbergen. Ein Dritter telefonierte sogar mit Uwe Böhnhardt, als dieser schon im Untergrund war. Dazu kamen immer wieder Tipps, wo sich das Trio aufhalte: im Raum Chemnitz. Und wer es unterstütze: das Blood&Honour-Netzwerk.

Der Verfassungsschutz machte daraus: nichts. Der NSU blieb über Jahre unentdeckt und mordete, zehnfach. Obwohl, wie jetzt wieder deutlich wird, es an Informanten nicht mangelte. Diese aber gaben ihr Wissen nicht weiter – oder das Amt verwertete es nicht. Beides beweist: Das V-Leute-System ist gescheitert.

 

Hirngruetze… der totale linke Antifa-Schwachsinn. Wieder einmal…

  • welche NSU-Morde sind bewiesen? KEINER.

ströbele-tazQuelle: taz, ausgerechnet. Wie bloede ist der linke Spinner Lutschko?

  • wer schuetzte das Trio ab 1998? V-Mann Thomas Starke, und die Polizei in Sachsen und in Thueringen.
  • auch der MAD wusste 1998 schon, dass die in Chemnitz waren. Das wusste jeder, denn Böhnhardt benutzte sein eigenes Handy 123 mal bis zum 17.3.1998.
  • Carsten Szczepanski (Piatto) berichtete laut von ihm abgestrittener SMS von Saechischen Skinheads.
  • das Trio kam aus Thueringen… und, ein weiterer Ueberfall vor dem 1. Ueberfall, wie geht das bitte?
  • das Trio wurde aktiv geschuetzt, sehr wahrscheinlich um es abzuschoepfen, oder es waren Spitzel darunter
  • Michael See wurde 1999 gefragt, ob er „Auslandsversteck“ besorgen koenne. Kapke und Brehme waren 1998 in Suedafrika, Brandt 1999. Warum fragt man nicht Dr. Claus Nordbruch dazu? Schweden, also See, das war sicher eine Option
  • Brandt telefoniert mit Böhnhardt. Na und? Chemnitz wusste JEDER aus dem Sicherheitsapparat.
  • NSU-Helferkreis? sind das die Nazimillionaere, die 600.000 Euro Belohnung nicht locken konnten?

Das alles ficht aber die spastisch gelaehmte Linke nicht an. Die sind sogar unfaehig, die geleakte BKA-Akte zu lesen, und sie sind unwillig, den NSU-Fall aufzuklaeren. Die Linke versagt komplett. Es ist nicht nur die Koenig und die Renner und die Pumuckl.

Es ist ein flaechendeckendes Helfersyndrom der Linken. Das sogenannte linke Tiefer-Staat-Helfersyndrom

Hier ist die Akte:

patria akte

http://file.arbeitskreis-n.su/nsu/Paulchen/Bd11Ass27bis27-1-1-1-DVD-Patria.pdf

Einfach reinschauen, ist ganz easy.

Lutschko schreibt:

Die DVD erreichte laut Sicherheitsbehörden das Unternehmen angeblich am 23. November 2011, immerhin rund zwei Wochen nach Absendung.

Bloedsinn, da der Umschlag schon entsorgt war, gibt es auch keinen Poststempel.

patria 1

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patria 2

Die Lutschlos dieser Welt desinformieren absichtlich. Linke Lügen, Sau durch das Dorf. Niemand weiss, woher diese DVD kam. Und wann sie abgeschickt wurde, oder eingeworfen wurde, haendisch.

Sie kann ebenso gut am 7.11.2011 angekommen sein, oder am 22.11.2011. Weiss man nicht, oder der Empfaenger sagte es dem BKA nicht.

Fassen wir zusammen: Lutschko schwafelt dummes Zeugs, statt die Leser zu informiern. Alles wie immer bei der Taz. Die Sau durch das Dorf…

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Dabei gibt es durchaus Interessantes zu vermelden: Fingerabdruck von den Uwes, und vielleicht sogar DNA.

An der Huelle haette man den Glasauer und seine Tochter finden muessen. Hat man aber nicht!

Man fand auf der Huelle 3 Fingerabdruecke:

patria 3Ergebnis:

patria 4

Wer wurde identifiziert? Der Empfaenger, und dessen Tochter?

patria 5Am 11.1.2012 war also der Fingerabdruck 27.1-D2 identifiziert, und nur 2 Monate spaeter war das Böhnhardt!

Komisch, dass das so lange dauerte, gelle?

Und dann ging es ratzfatz: Man wischte den Bereich der 3 Fingerabdruecke ab, um auf DNA zu pruefen. Folge: Kein Asservat DVD-Huelle mit Böhnhardts Fingerabdruck mehr vorzeigbar!

Aber DNA-Ergebnisse:

patria 6

Das BKA hat an den 3 Punkten, wo die Fingerabdruecke waren, Abriebe gemacht. Damit waren die Fingerabdruecke zerstoert. Ein Gegengutachten, eine Ueberpruefung ist somit unmoeglich.

Das ist nur unwichtig, wenn man dem BKA bedingungslos glaubt. Wer tut sowas? Der AK NSU jedenfalls nicht.

Maerz 2012, das ist zufaellig auch der Zeitpunkt, an dem KHK Klenke endlich den ersten Fingerabdruck von Böhnhardt im Wohnmobil fand, auf einer Patronenschachtel im magischen Rucksack 1.7.30, der so herrliche 6 Paulchen DVD am 1.12.2011 nachgespendet hatte. 5 falsche und ein echtes.

Sicher nur Zufall…