DNA

Dreimalgüler verklagt den Staat, weil es an sämtlichen Tatorten keine Spuren des #NSU gibt?

Anfang 2017 hat Nebenklageanwalt Daimagueler in Nuernberg 2 Klagen eingereicht, es geht um je 50.000 € fuer die Familien Simsek und Yasar. Warum diese recht alte Sau gerade jetzt durch das bundesdeutsche Dorf gejagt wird, an einem Sonntag, keiner weiss es…

Tagesschau.de hat ebenso wie BILD und andere eine sehr schlechten Artikel dazu, Intesessant ist, was die FAZ schreibt:

Staat bittet um Fristverlängerung

Beide Schadenersatzklagen kommen allerdings nur langsam voran. Im Fall Yasar erbitten die drei staatlichen Beklagten „seit mehreren Monaten immer wieder Fristverlängerung für ihre Stellungnahmen“, sagt Rechtsanwalt Mehmet Daimagüler, der beide Familien vertritt. Das sei aber auch verständlich, „weil der Prozessstoff äußerst umfangreich ist“. Im Fall Simsek hat das Gericht die Klage noch nicht zugestellt, weil der Vorschuss für die Gerichtskosten noch nicht vollständig beglichen sei, teilt ein Gerichtssprecher mit.

Da fehlt noch ein Crowdfunding, oder ein wenig Staatsknete?

Auf jeden Fall wird der Spass viele Jahre dauern, und sehr viel Geld wird verschwendet werden fuer Anwaelte und Gerichtskosten:

Die beiden Klagen der Familien Simsek und Yasar werden voraussichtlich nicht die einzigen bleiben. Auch ein Angehöriger des in Rostock von Mundlos und Böhnhardt ermordeten Mehmet Turgut hat seinen Anwalt, Bernd Behnke, mit einer Klage beauftragt. Behnke sagte, er warte zunächst das Ende des NSU-Prozesses ab. Eine Amtshaftungsklage vor einem deutschen Gericht schätzt er als „sehr schwierig“ ein. „Aber“, so Behnke, „es gibt auch die Möglichkeit, vor ein ausländisches Gericht zu ziehen und dort den deutschen Staat zu verklagen.“ Er denke dabei an ein türkisches Gericht, in Istanbul oder Ankara. Auch Daimagüler plant schon weiter: „Wir werden notfalls alle Instanzen ausschöpfen.“

Wahnsinn. Es gibt keinen einzigen Tatortbeweis, keinen Fingerabdruck, keine DNA-Spur, keinen Zeugen, und das spielt ueberhaupt keine Rolle! Auch nicht in 84 Kommentaren.

Es juckt Niemanden, ob die mutmasslichen Mordopfer Boehnhardt und Mundlos die Morde ueberhaupt begangen haben.

Es geht offenbar nicht darum, die Morde aufzuklaeren, die Moerder zu finden, sondern es geht um Geld?

#NSU Ausschuss Erfurt sucht OK-Verbindungen 5

Der letzte Zeuge vom Maerz 2017 geht schnell: Abteilungsleiter OK im TLKA, und auch der hatte dem Ausschuss nicht viel zu bieten.

„Neuland“  haben die also auch schon…

Und der beruehmte Geldbotenueberfall 1999…

Der Strafprozess fand erst 2013 statt, weil jemand gequatscht hatte, liest man auch bei haskala.de:

Das die ganze Strafsache nur deswegen fast 15 Jahre später überhaupt zur Anklage kommt ist einem weiteren Neonazi (Michael H.) geschuldet, der als abtrünniger Thüringer NPD-Funktionär in den letzten Jahren versuchte, sich im Milieu der organisierten Kriminalität einen Namen zu machen und seine Kameraden 2012 ans Messer lieferte. Und so räumten die deutschen Angeklagten nun nacheinander teilweise Tatbeiträge ein, belasteten sich gegenseitig, widersprachen sich stellenweise und hatten fast alle auch Erinnerungslücken.

Dort sind auch Fotos.

Im NSU-Ausschuss wurde das vom OK-Abteilungsleiter jetzt bestaetigt:

Kurz nach dem 4.11.2011.

Da hat er sich gestraeubt, aber sie hat ihn mehr oder weniger festgenagelt. Mehr ging wohl nicht. Ruehlemann scheint ihr noch vorzuschweben, als NSU-OK-Rocker-Verbindungsmann, aber da kam auch nichts von Substanz.

Der nahm Kathis Ansinnen irgendwie nicht fuer voll, und deshalb mit schlaksigem Humor?

LOL.

Da will ihr offenbar niemand folgen. Zu wirr, das Ganze?

Egal.

Hubenys Version hat bislang niemand erfragt, das faellt auf. Warum hat man den nie gefragt, …

  • ob Zschaepe mit den beiden Uwes Ende 2010/ Anfang 2011 im Bandidos-Prozess war?
  • wie oft waren die dort, und warum? Wegen ihm?
  • sprach Zschaepe den RA Zahner, Verteidiger des Hauptangeklagten Janez Ekart an?

Ebenfalls interessant waeren Hubenys Aussagen zu Poessneck 1999, der deutsch-litauische Ueberfall, und warum er Ende 2011 die Taeter angeblich verriet. Was hatte das mit dem 4.11.2011 zu tun, und wie kam die litauische DNA auf die Socken im Womo?

Woher wusste die Polizei, dass das litauische DNA war? Gab es einen Doppeltreffer mit den 1999er Taetern?

R. folge freiwillig dem Auslieferungsersuchen. C. stand nicht vor Gericht, weil er in Litauen wegen Verjährung erfolgreich Rechtsmittel gegen die Auslieferung einlegte. Andrej V. ist zwischenzeitlich verstorben.

Man koennte schon, so man denn wollte. Man will aber nicht, so hat es den Anschein. Oder man kann nicht, im Sinne von Unvermoegen, oder man darf nicht.

Die Existenz des #NSU scheint bisher nur eines zu sein: unbewiesen

Wenn es sogar die CDU erzaehlt, in persona Binninger, immer wieder, dann nehmen es auch Dritte zur Kenntnis:

Sogar die hier im Blog oefter mal als „junge Feigheit“ verballhornte, stark mainstreamige Wochengazette aus Berlin schreibt Erstaunliches, zuvor niemals dort Gelesenes:

Dickes Kompliment, das hat ja aber wieder einmal lange gedauert, warum haben die das nicht schon seit 2012 oder wenigstens seit 2014 geschrieben? Wie hat die Autorin Martina Meckelein das denn jetzt, 2017, am Chefredakteur vorbei geschmuggelt?

Oder hat sie gar nicht?

Derart aufmuepfig wider die NSU-Staatsraeson den Stachel löcken, das tat ja bislang nicht mal die NPD (siehe dazu auch „der Betroffene“ vom 30.5.2017).

Richtig, am 4. Februar 1998, die Frage ist doch, ob sie in der Woche zwischen Razzia und Aufbruch nach Chemnitz „schon betreut wurden“.

Zschäpe war gemeinsam mit den beiden am 4. November 2011 erschossen aufgefundenen Neonazis Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt 1998 in den Untergrund gegangen.

Wo ist der Doppelsuizid geblieben? Das Ganze liest sich, als habe die jF nach 5 1/2 Jahren doch noch den Glauben an die NSU-Religion verloren, und erlaube sich, das gesamte Konstrukt anzuzweifeln.

Aber nur, weil der NSU-Mann der CDU das auch tut? Oder woher kommt er sonst, der „plötzliche Mut“?

Sie drucken sogar die vollen Namen aller 5 Angeklagten, welch Frevel!

Ein sehr spannendes Interview mit Tino Brandt! Da freut man sich schon auf die Fortsetzung.

Der Puppentorso fuer Ignaz Bubis vom ZdJ 1996 war bereits eine inszenierte Fake News? Waren da gar V-Leute des Staatsschutzes involviert, zumindest mit ihrem Fingerabdruck auf dem Sektkarton (Uwe Böhnhardt)?

Oder war das Ganze eine Aktion der jungen Gemeinde Stadtmitte vom Zeckenpfarrer König mit Hilfe eines „passend gefundenen Sektkartons“ mitsamt Fingerabdruck Böhnhardt?

Schade, dass Kapke nur dann redet, wenn jemand Zschäpe beim Fest der Völker 2007 in Jena entdeckt.

Es hätte dann aber auch nette Falschaussagen im NSU-Prozess gegeben, von Angestellten im öffentlichen Dienst der Stadt Jena, die damals „bei Böhnhardt am Puppentorso an der A4“ dabei gewesen sein wollen.

Das wäre ja dann strafbar, wenn Brandt recht hätte… und die Antifa Jena käme in den Verdacht, etwas anders als bislang gedacht am Geschehen damals in Jena beteiligt gewesen zu sein. Wirklich interessant. Danke, Herr Brandt.

Ob die Wissenden sich endlich mal aufraffen, das seit 15 Jahren Verjährte endlich mal klarzustellen? Was war mit den Bombenattrappen der 1990er Jahre in Jena, waren die „authentisch rechts“, oder waren sie es nicht? Der Puppentorso, die Briefbombenattrappen, was war da los, damals in Jena?

Dönermord an einer V-Frau am hellichten Tag in Duisburg, niemand hörte die Schüsse?

Das kennt man, da gehen alle Lampen an, das passt wieder mal, aber ganz anders, als die Linksextremen so meinen:

Das ist ja wie in Kassel! 5 Anwesende beim Yozgat, keiner hoerte die 2 Schuesse, keiner! „Am hellichten Tag“ kam der Vollstrecker, und alles voller Leute dort, aber niemand sah was! Erinnert total an die 9 Dönermorde, da war das ebenso, aber auch an die 3 Affen, die 165 mal auf der Theresienwiese vorkamen, bzw. 165 geteilt durch 3 mal.

So war das jetzt schon wieder:

Deja vu:

Zu vieles ist nicht einmal klar: So weiß die 15-köpfige Mordkommission im Fall der tödlichen Schüsse auf Birgül D., die Inhaberin des Cafés im Innenhafen, nicht einmal, wie der Täter in das Café gekommen ist, in dem er am 3. Mai, einem Mittwochmorgen zwischen 9 und 10 Uhr, die 46-Jährige mit Kopfschüssen tötete. Oder wie er wieder verschwand.

Ach!

Der Täter war ebenso brutal wie abgebrüht. Muss er sein, wenn er am helllichten Tag am belebten Innenhafen in dem einsehbaren Gastraum die Besitzerin quasi hinrichtet. Der Haupteingang war abgeschlossen, der Hintereingang zum Volksbank-Atrium hat keine Videoüberwachung. Hat der Täter sein Opfer morgens abgepasst, hatte er einen Schlüssel oder hat er sich einschließen lassen? Die Kripo ermittelt noch. Was sie weiß: Das war keine Tat im Affekt. Deshalb ermittelt die Kripo auch nicht in einem Tötungsdelikt, sondern legt sich fest: „Das war Mord“.

Niemand hat Schüsse gehört

Doch warum? Schnell gab es Spekulationen um Auftragsmord oder Schutzgelderpressung. Auch weil niemand Schüsse gehört hat. Ein Schalldämpfer? Die Waffe wurde nicht gefunden, dabei suchten Taucher auch das Innenhafen-Bassin ab. Hinweise auf einen Raubmord fehlen ebenfalls. Auch Kampfspuren gab es nicht. Hinweise auf Drohungen oder Erpressungen haben die Ermittler auch noch nicht ausgemacht. „Wir ermitteln in alle Richtungen“, muss Polizeisprecher Ramon van der Maat sagen.

Die Spurensicherung hat das Café „auf links“ gedreht. Hunderte Spuren gesichert, auch die Projektile. Dazu muss sie noch digitale Daten im Giga-Volumen auswerten. Vielleicht steckt dort doch noch ein Hinweis. Auf die Belohnung von 3000 Euro gab es nur einen Hinweis. Nichts Handfestes. „Wir haben noch kein Packende gefunden“, sagt van der Maat. Die Ermittler machen weiter. Sie wissen: Bei den Mafiamorden 2007 arbeitete die 120-köpfige Mordkommission ein halbes Jahr, bis sie den Tätern auf die Spur gekommen war.

Mafiamorde? 2007? Waren das etwa auch Doenermorde? NSU-Netzwerk? Uwes? Auftragsmorde? Wo ist der DNA-Spurenabgleich mit den mehr als 4.000 DNA-Spuren von den 9 „NSU-Tatorten“, die saemtlich nicht von den Uwes stammen?

Warum verlangt kein Journalist danach, nach diesem Spurenabgleich?

Die Antwort liegt in dem, was die WAZ nicht schreibt:

Nicht das dumme Gelaber vom Apabiz ist gemeint, elende Staatsschutzklitsche dort, sondern das hier:

Auch türkische Medien haben sich zu dem Mordfall geäussert und sehen parallelen zur NSU-Mordserie. Die Tageszeitung Takvim berichtet, dass der Mord an der 46-jährigen B. Düven im Café „Vivo“ an die NSU-Mordserie erinnere. Die Tatzeit wie auch die ersten Hinweise auf die Mordwaffe würden diese Schlussfolgerung zulassen.

Ach, war das Kaliber 7,65 mm Browning, war es gar eine Ceska 83 mit Schalldaempfer?

Laut der Tageszeitung hätten Auswertungen der Videoaufzeichnungen in der Nähe des Tatorts, Hinweise auf einen Mann ergeben, der sich vor der Tat in der Nähe aufgehalten habe. Ausserdem hätte der Verfassungsschutz des Landes in einem Bericht die Café-Betreiberin im Visier, so die Zeitung.

Wurde da eine „V-Frau, also eine Verraeterin“ hingerichtet? War das so aehnlich wie beim Informanten Yozgat des Verfassungsschuetzers Andreas Temme?

Angeblich würden Geheimdienstler in dem Café verkehren, die Betreiberin womöglich für den türkischen Nachrichtendienst arbeiten.

Jetzt kann man wieder drauf warten, dass der Polizei „institutioneller Rassismus“ vorgeworfen wird, weil sie „die Opfer zu Taetern gemacht habe“, wie es so ueblich ist. Kennt man ja. Ein Mann war dort, klar, der war verdaechtig, was war das fuer ein Mann, war es ein Suedlaender? Und warum schweigen alle Migranten dort im Umfeld, sahen nichts, hoerten nichts, wie ueblich?

Etwa weil dort biodeutsche Uwe-Typen mit kurzgeschorenen Haaren herumlungerten, in der duesteren Parallelwelt?

Für Rückfragen steht NSU-Watch gern zur Verfügung:
Tel./Fax: 030 – 611 62 49

Schwarzer Humor, Dummheit, Ignoranz oder Chuzpe, mit was haben wir es hier zu tun? Das war wieder einmal ein astreiner, NSU-freier Dönermord. Kreuztreffer mit den gut 4000 DNAs der anderen 9 sind keinesfalls auszuschliessen. Abgleichen, aber dalli! Jederzeit kann ein Kreuztreffer den ganzen NSU auffliegen lassen. Alle wissen das.

Die DNA-Kreuztreffer werden es an den hellichten Tag bringen, dereinst.

10 Jahre danach. Polizistenmord von Heilbronn. Nicht aufgeklärt.

Die Mainstreammedien fangen bereits mit den Jubiläumsartikeln zum 10-jährigen an:

Die Badische Zeitung am 19., 6 Tage zu früh, bringt das nicht Unglück?

Wessen Opfer? Des NSU? Wie niedlich.

Folklore total:

HEILBRONN. Im Mordfall der jungen Polizistin Michèle Kiesewetter in Heilbronn vor fast genau zehn Jahren sind die Ermittler jahrelang falschen Fährten gefolgt. Auch wenn die Mördergruppe des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) inzwischen wohl als Täter feststeht, sind längst nicht alle Fragen zu Kiesewetters Tod beantwortet.

Ach, stehen die Mörder fest? Glauben wir nicht…

Im Gegensatz zur Packerin der Wattestäbchen hinterließen weder Mundlos noch Böhnhardt am Tatort DNA-Spuren.

Wie denn auch? Alle merkwürdigen DNA-Spuren stammten von 4 dienstfreien Kollegen, was fein vertuscht wird. Auch von Binninger und von der Badischen Zeitung.

Für Binninger aus dem Wahlkreis Böblingen ist das umso unverständlicher: Beide Täter müssen mit ihren blutenden Opfern Körperkontakt gehabt haben, als sie deren Pistolen aus den Holstern zerrten. Ihre Hautschuppen, Schweiß oder Speichel hätten gefunden werden müssen, ist der Christdemokrat überzeugt. Stattdessen seien auf dem Rücken des schwer verletzten Mannes zwei DNA-Spuren gefunden worden, die bis heute nicht zugeordnet wurden.

Erbärmlich, wie einfach die Vertuschung funktioniert. Mit feigen Abgeordneten und einer gelenkten Presse ist das offenbar gar kein Problem.

Nicht nur deshalb geht er von mehr als zwei Tätern vor Ort aus. Zeugen wollen zwei blutverschmierte Männer in der Nähe des Tatortes gesehen haben, die in ein Auto gesprungen seien.

Ach ja, der eine soll einen Bauchschuss aus Kiesewetters Waffe abbekommen haben, aber die 165 Anwesenden auf dem Platz sahen alle nichts, hörten alle nichts, sagten alle nichts.

Sie mussen das nur glauben wollen, ebenso wie die Pfeifen aus den Parlamenten.

Wird es je volle Aufklärung geben? Binninger ist skeptisch. Eventuell bringen die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft gegen Unbekannt neue Erkenntnisse, meint er. Oder Zschäpe löst das Rätsel um den Polizistinnenmord. Für Binninger ist das aber sehr unwahrscheinlich: „Da erwarte ich nichts mehr.“

Wir auch nicht.

Was für ein selten dummer Artikel.

Da haben wir noch einen, zum selben Jubiläum:

Ach, der Inder vom Tagblatt, der mit den Krokus-NPD-Polizistenmördern. Was schreibt er denn so?

Die Anklage stützt sich auf die 2011 im ausgebrannten NSU-Wohnwagen gefundenen Dienstpistolen. In der ausgebrannten NSU-Wohnung in Zwickau tauchten Tatwaffen sowie eine Jogginghose mit Blut von Kiesewetter auf.

Es gab keine Dienstwaffen im Womo, herausgeholt hat KOK Hoffmann in Stregda eine P10, keine P2000. Da KOK Hoffmann eine P10 als Dienstwaffe hat, kennt er die, und eine P2000 aus Heilbronn sieht doch recht anders aus.

Die Blutjogginghose von Zwickau ist DNA-frei, da hat niemals ein Uwe reingefurzt. 2 Tempotücher 2011 mit Mundlos-Schnodder da reinzutun, das kann jeder. Beweisbetrug ist wahrscheinlich. Keine Schützenhose, sondern eine Danebensteherhose, meinte Prof. Dr. Wehner, das aber nur nebenbei.

Der Märchenbuchautor listet 10 Punkte auf.

Bis heute sind die folgenden zehn Fragen ungeklärt.

Einwurf des AK NSU:

0.  Ein Zeuge sah Radfahrer in Radlerkleidung – nicht in Jogginghosen!

Verwirrt den armen Inder doch nicht gleich zu Beginn, menno!

Wir lassen die Wiederholungen und das Gedöns weg, erster ineressanter Punkt:

3. Wer war am Tatort?
Laut Anklage hatten Mundlos und Böhnhardt keine Helfer. Es gibt aber Zeugen, die mehrere flüchtende, teils blutverschmierte Personen gesehen haben wollen. Für die Soko „Parkplatz“ und den Bundestagsuntersuchungsausschuss ist klar, dass vier bis sechs Täter auf der Theresienwiese waren. Keines der Phantombilder gleicht Mundlos oder Böhnhardt.

Die sehen aus wie Heilbronner Polizisten, das meint allen Ernstes ein uns bekannter Zeuge. Torsten O. aus Heilbronn.

4. Welche Erinnerungen hat Martin A.?
Der Kollege von Kiesewetter konnte sich bei Vernehmungen teilweise an die Täter erinnern. Er beschreibt zwei ältere Männer, die mit Mundlos und Böhnhardt keine Ähnlichkeiten haben. Seine Aussage wird allerdings nicht genutzt – weil er laut Akten Angst vor Racheakten hat.

Martin Arnold hat Chico 2009 identifiziert, einen Roma aus Serbien. Rip deals erfahrener Mann. Schutzbehauptungen. Martin Arnold weiss, was passierte, und wer da schoss. Da sind wir ziemlich sicher. Es waren Zigeuner, oder es waren Polizisten, was die 165 anwesenden Nichtsmitbekommer erklären könnte. Wer die Dienstwaffen etc. einsackte, und wer sie später herausgab an die Polizei, das wissen wir nicht.

Ein anderer Zeuge, nicht Torsten O., sagte uns dasselbe: Der BMW war nicht der Tatort, und Kollegen hätten die Opfer dann in den Streifenwagen hineingesetzt. Daher gibt es keine Tatortzeugen, die sind ja nicht lebensmüde… (was für Zustände, sollte das stimmen)

ABER: Weder an den Kopfstützen noch an den Türen gab es Schmauch. Ein sicheres Zeichen dafür, dass der BMW nicht der Tatort war. Seit 2010 auch ein Knackpunkt für die Soko Parkplatz, ca. 1 Jahr vor dem 4.11.2011.

Werden Sie niemals in Heimatschutz oder gar bei der Staatsschutzpresse finden. Viel zu gefährlich, ebenso wie die DNA der Dienst-freien Kollegen auf der Opferbekleidung. Die man mehr als 2 Jahre lang „vergass“. Und selbst Ende 2010 noch die Gürtelhalter von Arnolds Copgürtel aus dem Rennen nahm. Was für Zustände…

War es das schon? Fast.

8. Wer saß im Wohnmobil?
Die Täter sollen laut Anklage ein Wohnmobil genutzt haben, das bei der Ringalarmfahndung in Oberstenfeld registriert wurde. Der NSU habe es unter dem Namen Holger G. zuvor in Chemnitz angemietet. Der Mietvertrag endete aber am 19. April – sechs Tage vor dem Mord. Die Anklage vermutet, dass der NSU die Miete verlängert hat, obwohl nie Belege gefunden wurden. Unklar ist, wer im Wagen saß. Er wurde nicht angehalten.

Sehr wahrscheinlich sass darin der Vermieter des Womos, Alexander Horn, oder sein Vater, die Muter war ja wohl per Zug in Heilbronn an jenem Tag. Oder das Womo kam erst nach dem 4.11.2011 auf die Liste, wofür das Nichtfinden des Womos auf der 2010 digialisierten 30.000 Kennzeichen umfassenden Liste durch den Bundestagsgutachter spricht.

Es ist wirklich nützlich für das NSU-Phantom, dass die Medien so perfekt mitspielen. Anders ginge das gar nicht.

Schönen Sonntag!

Die Zukunft der DNA-Analytik: Hautschuppe rein, Phantombild kommt raus

Das Phantombild vergleicht man dann vollautomatisch mit den Passfotos aller Leute, und den Fotos der Visaanträge/Grenzkontrollen, und das Verbrechen ist aufgeklärt. Noch sei das Zukunftsmusik, aber… möglich sei es, aus der DNA einer am Tatort gefundenen Hautzelle das Phantombild des Täters zu generieren. Jedenfalls bald.

Gibt es auch bei Youtube.

Eilige müssen für die Kernaussage des Videos nur die ersten 21 Sekunden anschauen:

Der Täter kann sich schützen wie er auch will, sobald er mit dem Opfer in Kontakt kommt hinterlässt er was, das kann er nicht vermeiden.

Das gilt aber nicht für Rechtsterroristen, die können an sämtlichen 27-30 Tatorten, je nach Zählweise, absolut spurenfrei vorgehen, die verlieren niemals Hautschuppen etc., sogar dann nicht, wenn sie 2 Polizisten deren Waffen und Ausrüstung abnehmen. Oder wenn sie mit einem Azubi rangeln, der sich aus falschem, seiner Jugend geschuldetem Heldenmut einen Bauchschuss einfing. Alles spurenfrei!

Da stimmt etwas nicht. Das kann nicht sein, widerspricht sämtlicher kriminologischer Erfahrung.

Tatortspuren: RAF 4 von 9, NSU 0 von 30

Je nach Zählweise gibt es bis zu 30 „NSU-Tatorte“: 10 Morde, ca. 15 Raubüberfälle, 2 Kölner Bomben, 1 Taschenlampe in Nürnberg, 1 Bombenwerkstatt 1998.

Spuren dort von den Uwes: Null.

Siehe auch, kurz und knackig:

Sind diese Aussagen alle falsch, irren sich die Ermittler, erzählen die DNA-Forscher an den Unis Blödsinn? Oder ist das Gegenteil richtig: Der NSU ist ein Fake, eben weil es keine Uwe-DNA an sämlichen Tatorten gibt?

Sieht so aus:

Selberdenker wissen, dass post mortem Gefundenes kein Beweis ist, wenn alle 27 Tatorte ohne Täter-DNA und ohne Augenzeugen auskommen müssen, und das trotz weit über 5000 DNA-Spuren an den Tatorten.

Es waren halt „die falschen DNA“ an den Tatoren, beim Polizistenmord von Heilbronn waren es ganz konkret die lieben Kollegen, sogar dienstfrei habende, und das darf nicht aufgeklärt werden, und wird deshalb seit 2007 vertuscht. Binninger wird ahnen oder sogar wissen, wem „die 2 immer noch unbekannten DNA auf der Opferbekleidung“  gehören, und die Staatsschützer Aust und Laabs werden gewusst haben, warum sie das Kapitel „Kollegen DNA“ in ihrem Märchenbuch „Heimatschutz“  weggelassen haben.

Die sind doch nicht blöd! Die wissen sehr genau was sie tun, für wen, und warum.

Was Dirk Laabs zur Uwe-#NSU-DNA bei Peggy Knoblochs Knochen zu sagen hatte

Offiziell war es der Kopfhörer aus dem Womo, ein vom BKA in Wiesbaden angefertigtes Asservat davon (Stoffstückchen der Ohrlautsprecher) trug die DNA Böhnhardts, und schaffte es irgendwie zu Peggys Knochenfund, um im BLKA-Labor in München gefunden zu werden.

Das ist eine ziemlich verrückte Geschichte. Unsere Meinung nach wurde dort manipuliert.

Wer das nochmals nachlesen will, der rufe den Blog auf, und lasse Google suchen.

Den Blog aufrufen, und dna kopfhörer site: davorschreiben, das kriegt ja wohl jeder hin.

Im Januar 2017 hatte Herr Laabs zur DNA vom Uwe bei der Peggy auch noch was anzumerken.

Die Knochen lagen in Thüringen, an der Grenze zu Franken, in deren Nähe die „NSU-Hüttennazis Theile und Haydt“ logierten, das ist die passende Sau gewesen, die damals von Narin und der Antifa durch das Dorf getrieben wurde, 2016.

Nun ist es aber 2017. Herr Laabs… leiten Sie doch bitte mal das Kapitel Peggy ein!

Danach war dann 30 Monate Dönermordpause, weiter ging es erst 2004 mit anderer Munition beim Kurden Turgut in Rostock. Angeblich ab Rostock sei der Schalldämpfer bewiesen, wegen der Alu-Spuren auf den Projektilen. Den Zwickauer SD vergs das BKA darauf zu prüfen. Kein Scherz.

Andere sagen, die Verhaftung und Verknastung der 4 Dönerkiller aus Frankreich und Holland in Kassel (beim Yozgat, 2001) sei schuld an der Mordpause. Die irren sich, was sonst?

Also nun Peggy, wo Laabs im Januar 2017 bereits wusste, dass es nicht die Thüringer mi ihren Messwinkeln waren, was dann im März 2017 allgemein bekannt wurde.

Die Röpke soll nicht so wild herumirrlichtern, das meint er, sagt er aber nicht allzu deutlich.

Es dauerte aber nur noch 6 Wochen, nicht sehr lange, und Tino Brandt sollte wohl laut Röpke zur NSU-Hüttenmafia der Peggymörder gehören?

Wer nimmt diese Märchentante denn ernst, bitte?

Die Thüringer Polizisten von der Tatortgruppe waren nicht? Laut BILD tauchte dieses winzige Stück Stoff (des Womo-Kopfhörers) in einem Tütchen am Tatort auf, und keiner der Spurensicherer will es gefunden haben!

Wie kam das Stoffstückchen aus dem BKA-Labor bzw. von ZD 31 des BKA in Wiesbaden an den Peggy-Knochenfundort, und das verpackt in einer Plastiktüte, so einem kleinen durchsichtigen Tütchen, wie die auch die Polizei verwendet?

Sowas hier in der Art:

Man muss sich das ja so vorstellen, dass nur wenige Leute in Schutzkleidung da an einem Knochenfindeplatz gleichzeitig arbeiten können, und die ihre Funde in diese Tüten packen und irgendwie beschriften. Dann gehen diese Tütchen ins Labor. Auf einmal ist da eins mit NSU-DNA mehr, das niemand gefunden haben will?

Drollig ist das. Wirklich drollig.

Hier war es so, 2016, dass in Thüringen vom LKA Erfurt gefunden und gesammelt wurde, in München ausgewertet wurde, und was soll das Motiv gewesen sein, ein erst vom BKA erstelltes Unter-Asservat mit NSU-DNA dort „nachzufinden“?

Bei aller Andersbegabung der BILD-Redakeure, schon klar, doof wie Brot sind die, aber …

„absichtlich“ stimmt wohl, aber… Was ist das Motiv? Einen ungeklärten Mord mehr entsorgen? Warum sollten Thüringer LKA-Beamte sich um die Entsorgung eines Bayerischen Altfalles beim NSU bemühen?

Was zum ominösen Kopfhörer in den Akten steht

In den geleakten Akten findet man kein Foto mit Kopfhörer auf dem Fahrersitz.

Man findet aber die Angabe, wer den Kopfhörer wann gefunden hat:

Harder ist Beamter der KPI Gotha, nicht des TLKA, und Harder fand zwar den Fahrer Böhnhardt nicht an Lenkrad, Tür etc., aber er fand Reste eines Kopfhörers auf dem Fahrersitz an der Fahrerseite.

Details: Siehe Bildtafel 29.1

Voila:

Diese Gegenstände lagen im Womo, Fahrerseite?

Auf dem Fahrersitz lagen sie kaum, sämtlich, und es gab keinen einzigen Fingerabdruck des angeblichen Fahrers Böhnhardts an all diesen Gegenständen.

Merkwürdig, nicht wahr?

Was am 5.11. eingesammelt wurde, das kann danach nicht mehr im Womo herumliegen.

Liegt er dort noch?

Am 18.11.2011 war er aber weg, oder? Als man die Hülse nachfand, an der Sitzbank, die man 2 Wochen lang übersehen hatte, und als 1. Schuss (aus der MP Pleter) in die Geschichte einbaute.

„besenrein seit 5.11.2011“

Bei Peggys Knochen fand man 2016 ein kleines Stück Kopfhörer, so heisst es:

Wie kam das dorthin?

Hat sich da ein Spurensicherer aus Erfurt einen bösen Scherz erlaubt?

Hanebüchen, 5 Jahre lang fliegt ein winziges Stück Stoff aus dem Womo Eisenach durch halb Thüringen, um dann mit immer noch intakter NSU-DNA auf Peggys Knochen zu landen?

Im Lebbe net… das wurde eher dort untergeschoben. Aber warum?

Erfurt kommt nicht so ganz hin, denn dieses Stück Kopfhörer wurde laut Akten beim BKA in Wiesbaden separiert.

Das hier bekam das BKA aus Thüringen:

 

Und separierte dann:

Gab an KT 31 (DNA-Abteilung im BKA)

Und prüfte erstmal selbst auf Fingerabdrücke:

keine Fingerabdrücke am Kopfhörer. Kein Fahrer Böhnhardt, kennt man ja bereits.

Eine merkwürdige Auslassung, hat vielleicht nichts zu sagen:

1.3.6 und 1.3.7 sind die bis heute herrenlosen Brillen im Womo, und 1.3.8, der Kopfhörer, fehlt. Warum ist dann der Vermerk bei 1.3.8 abgeheftet? War dort mal ein anderes Schrifstück, das ersetzt wurde?

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Die Schaumstoffproben:

Sieh an, DNA vom Böhnhardt dran. Ein kleines Wunder.

Wie dieses Stück Schaumstoff mit der DNA vom Böhnhardt aus dem BKA-Labor aus Wiesbaden aber 5 Jahre später ins Labor des Bayerischen LKA gelangen konnte, dieses Wunder harrt ebenfalls noch der Aufklärung.

Mit Erfurter Spurensicheren hat das sehr wahrscheinlich nichts zu tun. Ohne das segensreiche Wirken des BKA geht es auch hier wieder nicht ab?

Da Fakten jedoch linke NSU-Schrifsteller nie interessierten…

Senat liest Dokument zu DNA-Funden in fingerabdruckfreier Garage vor

Wie funktioniet die Desinformation linker Netzwerke?

Dazu gab es heute eine Empfehlung, in Form eines Videos.

Die Netzwerke machen die Fake News bzw. sie machen die stark linkslastige veroeffentlichte Meinung.

Wie geht das, ganz konkret, wie machen die das?

So:

Es gab keine Fingerabdruecke in der inszenierten Bombenwerkstatt in Jena, es gab nur altes Zeug darin, und DNA gab es nur in Form von mutmasslich drapierten Zigarettenkippen. Nachgefunden hat man offenbar TNT, der Spuerhund fand nur Boeller, es gab keine Fotos der Uwes Trios an/in der Garage, trotz Beschattung durch den VS…

Nachlesbar ist das anhand der Akten, der Durchsuchungsliste, und nachlesbar ist das mit den fehlenden Spuren auch im Abschlussbericht NSU-Ausschuss Erfurt 1.

Das hier ist grobe linke Desinformation:

Die Richter_innen verlasen Dokumente zu #DNA Spuren Beate Zschäpes und Uwe Böhnhardts in der Garage #Jena 1998. #nsu

Desinformaion, sehr subtil. Es gab dort nichts, aber es haette was dort sein muessen, und das steht auch in den verlesenen Dokumenten.

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Mancher mag entgegnen, das seien doch Peanuts, und da hat derjenige sogar recht.

Aber es sind die endlos vielen kleinen Manipulationen, welche in der Summe die Gehirne waschen.Bei den linksextremen, antideutschen Netzwerken, dort ist der Hirnttod bereits klar erkennbar eingetreten.

NSU-Idiotie im Endstadium. Tragisch. Heilung ausgeschlossen.

Der naechste Selbstmoerder, die naechste DNA-„Panne“?

Was wohl Zschäpe dieses Mal wird verlesen lassen? Wieder ein „Nein“ wie bei der Peggy-DNA? Oder wird man sie gar nicht erst fragen?

Bombenbauer und Erddepot-Fachkraft Krause, verselbstmordet 2008, das neueste DNA-Wunder:

Die neuste DNA-Sau:

Nach „nur 8 Jahren“ wird jetzt bekannt, dass es da einen NSU-Treffer gibt, den es bei den Uwes nicht gibt, nirgendwo.

Am 25. Mai 2008 endet ein Polizeieinsatz nahe Bayreuth mit einer tödlichen Schießerei. Zwei Streifenbeamten fällt dort ein Mann auf, der sich mit einer Kombizange an einem Fahrrad zu schaffen macht. Als sie ihn kontrollieren, zückt der Mann unvermittelt eine Pistole und schießt. Die Beamten feuern zurück. Von sechs Kugeln getroffen, flüchtet der Mann hinter einen Baum und tötet sich schließlich mit einem Kopfschuss. Der Tote wird als Michael K. identifiziert, geboren am 31. März 1955, ohne festen Wohnsitz.

K. wie Krause…

Hier im Blog war die merkwuerdige Selbstmordgeschichte im Dezember 2014 zu lesen:

Wer baute die Kölner Bomben? Warum starb Michael Krause wie Wolfgang Grams?

Besondere Umstände: Krause rannte weg, mit 5 Schüssen im Oberkörper, und erschoss sich dann.

Kann man glauben, muss man aber nicht. Dort viele Bilder…

Dezember 2016:

Es waren nicht nur die Waffenfunde, die das Interesse der Soko weckten, sondern eben auch jene DNA-Spur auf der Kleidung Simseks, auf die der bayerische Ermittler nun hinweist.

Doch die Ermittlungen führten zu nichts, die Beweiskraft der DNA-Spur wurde als zu gering eingeschätzt. Das änderte sich auch nach der Enttarnung des NSU im November 2011 nicht, als erneut mögliche Bezüge zu K. überprüft wurden. Wieder: keine konkreten Ergebnisse. Man legte die Spur zu den Akten.

Der nun aufgetauchte Hinweisgeber behauptet: Die Ermittler fanden auch deshalb nichts, weil sie schlampig arbeiteten.

Ausschuss setzt Ermittler ein

Panne oder Vertuschung? Womöglich nichts von beidem. Nach SPIEGEL-Informationen lassen sich die DNA-Spuren an Simseks Unterhemd mit einer Wahrscheinlichkeit von circa 1: 190.000 Michael K. zuordnen. Mit anderen Worten: In einer Stadt mit 190.000 Einwohnern gäbe es diese DNA nur einmal, in einer Stadt mit 19 Millionen Einwohnern 100-mal. Das ist einerseits eine recht hohe Wahrscheinlichkeit, zugleich lässt sich von einem zweifelsfreien Nachweis nicht sprechen.

4.000 DNA-Spuren gibt es, von den 9 „Doenermorden“, aber keine Kreuztreffer. Jede DNA gibt es nur einmal, aber angeblich immer dieselbe Waffe… bei Simsek sogar 2 Waffen.

Passt nicht.

Der damalige DNA-Experte des BLKA, KHK Konrad Pitz, sollte dazu vernommen werden. Er habe recht gehabt mit seiner Sniper-Theorie, Hunderte DNA-Spuren seien (Stand 2012) immer noch nicht ausgewertet…

Siehe, Mai 2014:

NSU Sach- und Lachgeschichten Teil 9: Was ist der NSU und wie viele gab es? Teil 5

Focus 2010

Pitz sei dann aber gesagt worden, diese Spur „NSU“ sei nicht weiter zu verfolgen.

Das ist der Zeuge, dem damals boese mitgespielt wurde. Klick.

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Wenn aber laut KHK Pitz 2012 noch immer nicht alle DNA-Spuren erfasst waren, dann ist das hier wohl eine Luege:

Als Martina Renner, Bundestagsabgeordnete der Linken, 2014 nach den Erddepots des Obdachlosen fragte, hieß es einer schriftlichen Antwort der Bundesregierung, „bereits im September 2009“ habe die „Soko Bosporus“ K.s DNA „mit dem Gesamtbestand der zu allen ‚Ceska-Morden‘ vorliegenden DNA“ verglichen, „Übereinstimmungen wurden nicht festgestellt“. Auch wie es zu dieser Antwort kam, wollen die Fraktionen des Bundestags nun herausfinden.

Ein eigener Ermittler des Untersuchungsausschusses soll der Sache nun rasch nachgehen.

Wer soll denn da ermitteln? Das „unabhaengige“ BKA, oder, noch schlimmer, das LKA Stuttgart, oder gar das BLKA?

Vorsicht vor bayerischen Ermittlern…  speziell beim BLKA. Die faelschen auch gerne mal Akten… fragen Sie Herrn KOR Mario Huber, Chef der Oktoberfestbomben-Soko der BAW, warum denn gegen ihn ermittelt wird…

Das Dilemma ist bundesweit, das BKA ist ebenfalls bereits verbrannt.

Ein eigener Ermittler des Untersuchungsausschusses soll der Sache nun rasch nachgehen.

Ausland. Vielleicht faende man im Ausland unabhaengige Gutachter. In der BRD kann sich niemand dem Einfluss des Tiefen Staates entziehen.

Es ist nicht zu erwarten, dass Krause als dritter Selbstmoerder der erste enttarnte Mittaeter im NSU-Netzwerk wird.

Obwohl… bei diesem bekloppten staatlichen Singspiel ist alles moeglich.

Mal die Beate Z. fragen… NSU Todeslisten, Waffendepots, Bombenbauer mit Fahrrad, das passt alles bestens, und  irgendwoher muessen die NSU-Utensilien ja herkommen… NSU, die Terrorzelle aus der Waffenkammer aus dem Erddepot