Hajo Funke

Der NSU als tiefstaatliche Killerzelle von Roewer und Nocken

Warum sollten Sie unbedingt Hajo Funkes neues Buch lesen? 

Das steht hier:

subversion

https://www.jungewelt.de/2015/07-29/014.php

Für Journalisten wird es immer schwieriger, sich und den Lesern einen Überblick über alle Baustellen der Aufklärung in Sachen NSU zu verschaffen. So stellt sich nicht die Frage, ob es nach »Die Zelle«, »Heimatschutz« und »Geheimsache NSU« noch ein weiteres Buch über den »Nationalsozialistischen Untergrund« und sein Umfeld braucht: wenn es die jahrelange Mord- und Anschlagsserie nicht auf »Ermittlungspannen« zurückführt, dann auf jeden Fall.

Anders gesagt: Wenn Sie noch nicht völlig desinformiert und gehirngewaschen sein sollten, bedingt durch NATO-Lügenpresse, durch NSU-Fiction wie „Geheimschrott NPD-Krokus-NSU“ und das Möhrenfresser-Lügenbuch „Die Gedöns-Zelle“ und die dem Sicherheitsapparat verbundenen Linksknaller bei der Taz und der jW, dann benötigen Sie einen zusätzlichen NSU-Schleudergang: Das neue Hajo Buch. 20 € die sich lohnen (zumindest für Hajo).geil

Interessant ist das hier:

Von zehn Morden, die bisher dem NSU zugeordnet werden, sind die letzten beiden am rätselhaftesten: der an Halit Yozgat, der in seinem Kasseler Internetcafé erschossen wurde, während ein Verfassungsschutzbeamter an einem der Rechner angeblich nichts bemerkte und auch beim Verlassen des Lokals den Sterbenden nicht sah…

Nö, der fiel tot vom Stuhl, mindestens 30 Minuten nach den Kopfschüssen lebte der noch weiter, begutachtete der Neuropathologie-Prof. dazu. Nett vertuscht damals schon… 2006. Warum? Damit man die Mörder nicht zu suchen brauchte, musste man Anwesende um 16:30, 16:40 Uhr „weglassen“ und statt dessen sich um 17:00 Uhr-Anwesende kümmern. Wirklich clever gemacht. Temme sei Dank…

Auch eine brillante Aussagenregie im NSU-Prozess, den Prof. exakt nicht danach zu fragen, dass Yozgat noch mindestens 30 Minuten überlebte. Das geht nur mit den passenden „Verteidigern“. Hat super funktioniert.

Davon steht mit 100%iger Sicherheit nichts im Hajo Buch.

Was ist nun bitte eine „Strategie der Subversion“?

Subversion:

Als politische Subversion bezeichnet man eine Tätigkeit im Verborgenen, deren Ziel der Umsturz einer bestehenden Ordnung durch Unterwanderung und Untergrabung ist. Der Begriff wird häufig auch diskriminierend oder manipulativ für Gruppierungen verwendet, die nur vermutlich oder angeblich Subversion betreiben.

Geheimdienste können sich ebenfalls dieser Methoden bedienen, im Heimatland jedoch meist mit dem Ziel der Aufrechterhaltung eines bestimmten Regimes, siehe dazu Strategie der Spannung.

https://de.wikipedia.org/wiki/Subversion

Strategie der Spannung, auch „Gladio“ liest man dazu sehr oft, also Terror inszeniert durch den Staat selbst, um das Volk zur Zustimmung (strikterer Sicherheitsgesetze, Vollkasko-Überwachung etc) zu bewegen. Siehe dazu „RAF“… ab der 2. Generation, vermutlich komplett Dienste-unterwandert…

Strategie der Suberversion ist dann das hier:

Der Politikwissenschaftler geht von Vorsatz aus: Ein Teil des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz, namentlich unter anderem die aus Westdeutschland weggelobten Beamten Helmut Roewer und Peter Nocken, verfolgte demnach eine »Strategie der Subversion« und der Nutzung von Rechtsextremen zum Kampf gegen Linke und Antifaschisten. Der V-Mann Tino Brandt, der als »Führungskraft« des »Thüringer Heimatschutzes« in seiner Kooperation mit dem Landesamt für Verfassungsschutz eine »Win-win-Situation« sah, war nur ein Paradebeispiel.

Dass LfV-Thüringen-Präsident Helmut Roewer schon vor dem 1. Dönermord rausflog, scheint dabei keine Rolle zu spielen, dass Tino Brandt 2000 abgeschaltet wurde von Roewer, nach Roewers Rausschmiss wieder eingestellt wurde und aus dem TLfV heraus dann 2001 verraten wurde, so dass die TA sein Treffen mit V-Mann-Führer Norbert Wiessner in Coburg fotografieren konnte, zeugt auch nicht gerade von einer schlüssigen Argumentationskette. Und Brandt prahlte vor seinen Kameraden vom THS mit seinen VS-Geldern, geheim war das ganz und gar nicht. Zoff mit „Koffer Kathi“ 😉 aus Jena gab es schon, aber der waffenstarrende THS hat sie nicht erschossen… fällt das gar nicht auf, wie grotesk das Ganze ist, was da konstruiert wird?

Nocken, altes Desinformations-Schlachtross der BfV in Sachen „Siegfried Nonne, RAF „Generation 3″, der Mord an Herrhausen“ hat gar nicht die intellektuelle Fähigkeit, um subversiven Terror zu inszenieren. Totaler Funke-Schwachsinn. Bei Nocken reicht es nur für Geldspenden an V-Leute, Protektion dieser V-Leute bei Polizei und Justiz, aber doch nicht für Terrormanagement… Das kann Nocken so wenig wie es Funke könnte… mehr als Florians Handy zu verlieren ist da nicht drin. Und Zauberautos mit Selbstmordbeweisen drin, Auftrag erfüllt?

… und der versuchte Doppelmord an zwei Polizeibeamten in Heilbronn, den die 22jährige Michèle Kiesewetter nicht überlebte. Hier gab es Phantombilder, die keiner der drei Personen ähneln, die laut Bundesanwaltschaft NSU-Mitglieder waren. Auch bei den Bombenanschlägen in Köln stellt sich die Frage, ob es bisher nicht belangte Helfer oder Mittäter gab.

Es ist immer der NSU, warum eigentlich, wenn man den gar nicht beweisen kann? Wegen des makabren Juxvideos mit Paulchen, mehr gibt es dazu nicht an Beweisen… ein Trittbrettfahrervideo und drapierte Videoschnipsel-Festplatte „Andre Eminger“ EDV 11. Ach ja, und Eminger hat laut BKA die Paulchenvideos gebrannt, und brav den Brenner 4 Jahre lang aufgehoben. Macht jeder so. Ehrlich, voll normal… fragen Sie Petereit, der tat das ebenso mit dem NSU-Spendenbrief… 10 Jahre lang. Das einzige Exemplar.

Das ist Gedöns. Es sebnitzt… bzw. mosert es. 

Funke nennt drei internationale Netzwerke gewaltbereiter Rechtsextremisten, in deren Dunstkreis das mutmaßliche NSU-Kerntrio sich bewegte, während V-Leute Führungspositionen in den deutschen Ablegern dieser Organisationen innehatten: »Blood and Honour«, die »Hammerskins« und den Ku-Klux-Klan. Letzterem gehörten auch Kollegen von Michèle Kiesewetter an, sächsische »Blood and Honour«-Aktivisten versteckten das Trio nach dem Untertauchen. Mit den »Hammerskins« wollten sich der angeklagte NSU-Unterstützer André Eminger und seine »Weiße Bruderschaft Erzgebirge« vernetzen, die den »Heiligen Rassenkrieg« propagierte.

Eine große Stärke von »Staatsaffäre NSU« liegt aber auch darin, dass Funke den Kapitalismus nicht ausklammert, wenn er vom Neofaschismus und dem Boden, auf dem er wachsen kann, spricht.

Oh my god… Pappdrachenparade mit V-Leuten (Thomas Starke etc) und dem KKK… doof, oder sich doof stellen, das zu beurteilen überlassen wir Ihnen.

Darf nicht fehlen:

Dank der staatlichen Nichtaufklärung, die viel Raum für Spekulationen lässt, ist der Kampf um die Deutungshoheit entbrannt. Daran beteiligt sich – weit abgeschlagen hinter etablierten Medien, die den Geheimdiensten maximal »Pannen« vorwerfen – auch eine obskure Bloggerszene, die den NSU als reines Phantom darstellt, um ein gigantisches Komplott auf Kosten der Neonaziszene an die Wand zu malen.

Wen meint die „Gehirnwäsche NSU-FanIn Claudia“? Phantom ist richtig, sehr lobenswert, obskur ist allein die Existenz der geschlossenen Helferszene des Tiefen Staates in Form der Linksjournaille. Dort gehört auch der Funke hinein, der allerdings auch praktisch tätig wird wenn nötig. Dienstbar wie ein Pfadfinder, erpressbar, oder heiligt der Zweck (NSU-Schuldkomplex „Rassismus“ gegen alles Patriotische, die Heimat bewahren wollende…) die Mittel? Ist es das? Hauptsache das deutsche Volk verreckt im Asylansturm und verarmt dabei „solidarisch“ durch die Transferunion? Linker Selbsthass als Erklärungsmuster der Ignoranz bei Staatsterror?

Daher: Lesen Sie dieses Buch. Als Satire, so wie man auch das Wangerin-Gedöns lesen muss. Linker Schwachsinn, der nur dem Sicherheitsapparat nützt. Können sie als Linke stolz drauf sein…

Das Neue Deutschland, auch ein Linksknallerblättchen, hat zum Funke-Buch auch einen Artikel geschrieben:

nd funke

Es gibt inzwischen einige Bücher zum »Phänornen« NSU. Gute, erhellende. Und überflüssige; andere sind nicht einmal das. Die »Staatsaffäre« ist eine wichtig Drucksache, weil sie eine Analyse des Rechtsstaates versucht und damit sachlich einen Skandal beschreibt.

Welchen Skandal? Dass der NSU eine Inszenierung des Sicherheitsapparates nach dem 4.11.2011 ist?

Natürlich nicht:

Seither [4.11.2011, „Auffliegen“] wird immer deutlicher, dass Behörden lügen, betrügen, fälschen, kurz, dass vor allem der Verfassungsschutz tief involviert ist in die Neonazi­Szene und ·dass insbesondere das BKA sowie die Bundesanwaltschaft mit System schlampig ermitteln. Anders als die Anklage behauptet, sind das Trio und die paar angeklagten Typen aus deren Umgebung Teil eines bundesweit wie international agierenden Netzwerkes. Funke spricht vom NSU­Komplex. An dessen Fortexistenz kann kein Zweifel sein.

Danke, das reicht schon. 20 € gespart. Ablage P. Märchenbuch. Der NSU existiert also immer noch, man kennt ihn nur nicht… und DNA etc hat man zwar, aber nicht an den Tatorten, sondern unbekannte DNA auf Mordwaffen, Bankraubwaffen etc pp.

Alter Wein in immer denselben Schläuchen. Der NSU ist immer und überall, was er mit dem islamischen Terror gemeinsam hat. Immer diffus präsent, schlägt er dann und wann konkret zu, endet als Leiche, die nichts aussagen kann, und ist benutzbar für Angriffskriege des Imperiums ebenso wie für den „Heimatschutz“: Stets nutzbar zur Aushöhlung der Bürgerrechte. Dabei hilft Funke gern, indem er das Phantom fleissig füttert? So wie seine LinksknallerjournaillenfreundInnen…

ich-bin-zwar-kein-Denker

Ach Pumuckl…. (wer hat damals fatalists ersten Twitteraccount sperren lassen? Mein Vorwurf: Pau war Teil des Vertuscherkollektivs „NSU-PUA Bundestag“, geradezu staatsschützerisch tätig. Dagegen „verwahtre sie sich“.

(das verwendete unverpixelte Foto von Carsten Schulze ging mal gar nicht, aber was für eine Gaudi…)

https://twitter.com/search?q=%40staatsterrorNSU&src=typd

staatsterror nsu

Die haben vertuscht, dass die Schwarte kracht. Staatsschutzveranstaltung, genau das war der NSU-Ausschuss des Bundestages: Das einstimmige Urteil „Mörder“ des Hohen Hauses umzusetzen, es zu unterfüttern, darum ging es immer. Fragen Sie Edathy… wie man das durchsetzte…

Und solche Dinge, klar benannt auf den Punkt, nicht gut zureden, sondern Fraktur schreiben, haben offensichtlich dann Monate später Leute aus dem Apparat dazu bewogen, die massgeblichen Akten zu leaken. Nicht an die Halbseidenen, die Vorsichtigen, die Wohlabgewogenen, sondern an fatalist. Das sollten die mal wieder tun. Es fehlen noch ein paar…

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Parlograph: Den Fuchs fangen!

Veröffentlicht am 28. Juli 2015

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gustav-gruendgens_faust

Gerhard H. sagt, er habe kein Vertrauen mehr in den Staat. Zu zwei Menschen habe er bodenloses Vertrauen, unter anderem zu Prof. Hajo Funke. Der solle gefragt werden, ob sie das Handy bekommen könnten.“

5. öffentliche Sitzung des NSU-Untersuchungsausschusses Baden-Württemberg

Tue nichts Gutes, dann widerfährt dir nichts Schlechtes. Professor Hajo Funke wollte nur helfen und steht nun selbst im Zentrum der Kritik. Beweismittel fehlen, um deren Auswertung er sich als Berater der Familie Heilig bemühte.1) Der Verdacht der Manipulation steht im Raum und Zweifel an Funkes Vorgehen wurden zuletzt immer unverhohlener formuliert. Aber alles endet furchtbar am 17. Juli 2015 in einem Lamento vor kleingeistig-schwäbischen Parlamentariern, die dem Rechtsextremismusexperten mit offenem Misstrauen begegnen.2)

weiterlesen:

(mehr …)

NSU-Ausschuss Ländle, unbeleckt von jeglicher Aktenkenntnis, Teil 1

Besser spät als nie!

HAJO FUNKE GERÄT IM NSU-MORDFALL FLORIAN HEILIG INS ZWIELICHT

Es sebnitzt wieder mal, richtig erkannt auch vom Riethmüller:

Taucher hat diese seine Aktivitäten auf dem Sicherungsblog schon vor langer Zeit ausführlich und gründlich gewürdigt. Wie ich meine völlig zutreffend.
Der Fall in Sachsen war – nach den Hitlertagebücher – der bisher größte GAU der Medien, verursacht durch Funke und die BILD- Dresden. Verwunderlich, das einer mit einer solchen Geschichte an den Schuhen Jahre später erneut den GURU spielen kann.

@anmerkung hat Erheiterndes beizutragen:

24. Juli 2015 NSU: Drexler erklärt dem Funke das Ausland

Der Politiker Wolfgang Drexler, derzeit u.a. Vorsitzender eines Parlamentarischen Untersuchungsauschuß im kleinsten Mafia-Ländle der Welt, hat dem Politikprofessor und Experten für Rechtsextremismus und Antisemitismus (wikipedia) Hajo Funke Nachhilfe im Fach Ausländerkunde erteilt.

Es geht um die von Funke rechtswidrig entwendeten Beweismittel im ungeklärten Todesfall Florian Heilig. Sie dürften sich mittlerweile im Besitz eines Dienstes befinden, der kein Interesse an der Auswertung der Gegenstände hat.

Das Transskript (ab ca. 31:30 min.) liest sich so.

F: Die hatten das Material (Camcorder, Laptop, Handy, externe Festplatte) und haben dann das durchges.., äh durchgescreent und ganz, ganz verdeckt, also ich hab soviel Verdeckung noch nie erlebt, muß ich gestehen, ganz verdeckt gesagt, jaaaa wir wissen noch nicht, wir müssen das, äh, (in Richtung Narin) das darf ich sagen mein Lieber,- das müssen wir in`s Ausland, das müssen wir im Ausland untersuchen lassen und so weiter. Vorher war die Idee, daß man das in Österreich untersuchen lassen (D: Isch au Ausland) Was ?
D: Isch au Ausland.
F: Russland ?
D. Österreich. Ausland. Isch au Ausland.
F: Ja, auch Ausland, na, in , in Bayern nich mehr, aber vielleicht noch in Baden-Württemberg.

Genug gelacht, Großdeutschlandfan Hajo, denn am 24.7.2015 zeigte der NSU-Ausschuss deutlichst auf, dass er überhaupt keine Aktenkenntnis hat, und daher auch nicht aufklären kann. Ausnahme soweit aus den Tweets ablesbar: Goll, ausgerechnet der vielgescholtene ehem. Justizminster.

Der SWR bereitete den Tag der falschen Fragen bestens vor:

swr-2007-2010

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/nsu-untersuchungsausschuss-fall-kiesewetter-fragen-ueber-fragen/-/id=1622/did=15886214/nid=1622/txjyy8/index.html

„er entschied damals“ ist falsch, die Ablehnung durch ESTA Meyer-Manoras datiert vom 2. August 2011, also 4 Jahre nach dem Polizistenmord. Die sinnvolle Frage würde lauten: Warum 2011 Phantombilder veröffentlichen, und nicht zeitnah nach dem Polizistenmord 2007?

Sinnvolle Fragen sind jedoch vom SWR nicht zu erwarten…

2007 hatte man durchaus kurz nach der Tat vielversprechende Phantome: Einen jungen Mann am Trafohaus, der vielleicht Augenzeuge war, unten Mitte, einen blutverschmierten Mann in der Strassenbahn rechts daneben, und den blutverschmierten Mann Reihe oben der Zeugin Lieselotte Waltz, von der auch Thomas Moser erzählte.

1

„Später ist man immer schlauer“ muss berücksichtigt werden.

Moser erzählt von der Beobachtung der Zeugin Waltz:

:

Derselbe Fehler in der Doku wie beim SWR: 2011 ist nicht 2007.

Zufall? Niemand wollte 2007 tatzeitnah Phantome veröffentlichen, erst der 3. Chef Mögeliin wollte das, und der kam erst Mitte 2010. Die Ablehnung des ESTA Meyer-Manoras erfolgte nicht überraschend, das ist alles geleakt… aber als Pappdrache taugt es bestens noch 2015.

6

Immer feste druff!

2

2007 ist nicht 2011, und Martin Arnolds Erinnerungen wurden im Juni 2011 als nicht verwendbar begutachtet. Grüne Desinformation, die sich prima einreiht. Die Abgeordneten scheinen davon noch nie gelesen zu haben. Ordner 54. ihr Luschen 🙂

2 Jahre haben lang haben sie einem Wattestäbchenphantom hinterher gejagt, unter dem unfähigsten Sokochef der BRD… KR Frank Huber. Nicht einmal die Opferklamotten haben sie analysiert auf Täter-DNA, das fiel ihnen erst Mitte 2009 auf.

Das ist ein MEGA LACHER, denn nun, über 2 Jahre nach dem Mord, fällt der SOKO und dem LKA plötzlich auf, dass man die Dienstkleidung der Opfer noch gar nicht auf DNA-Spuren untersucht hatte:  https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/21/heilbronn-eine-zigarettenkippe-vom-beschuldigten-aus-serbien-die-kt-antrage-und-ergebnisse-teil-6/

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3

KHK Uwe Möller aus Saalfeld hat diesen Blödsinn erfunden, weil er sich als Polizist nicht mit Munition und Kalibern auskennt, und 6,35 mm Dönermord als identisch zu 9 mm Polizistenmord „erkannte“. Thüringer KHK… ohne Worte.

Der nächste Beleg für Desinformation und Nichtwissen:

4

Einmal kurz gelacht.

C-PW 87 kein Treffer
http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/CD14600/Dokumente/Dokument%2001.pdf

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5

Keine Treffer… sieh mal einer an…

Immer noch Phantome? Oder schon wieder?

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Jagdschein… Das Phantom ist von 2010, und sieht nicht so aus wie der Chico, den Arnold 2009 identifiziert hatte:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/02/martin-arnold-hat-chico-2009-identifiziert-man-stellte-das-verfahren-2010-ein/

Wozu ein Phantom statt des Fotos? Was sollte der Quatsch? 

“Chico” und die Frau, die von dem V-Mann Gilbert Heilig (Kenntnis davon hatte er von seinem Bruder, siehe vorigen Blogeintrag), sind auf dem Videomaterial drauf.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/29/die-auswertung-der-uberwachungskameras-erfolgte-erst-2010-und-chico-war-drauf/

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Daher die Absage am 2.8.2011. Eigentlich ganz einfach: Jagdschein, unbrauchbare Erinnerungen laut Gutachten.

10

Den Job mit dem „sich was Einbilden“ haben jetzt die Linksaufklärer übernommen… 😉

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Ach ja, der Auswanderer in spe:

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Arnold weiss, dass der Schütze noch frei herumläuft. Und das vertuscht wurde aus der Soko heraus. Keine schöne Situation.

Zweckoptimismus war auch Pflicht, später wird er von allen ausgelacht werden, jetzt nur von wenigen…

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Sabotage ab dem 1. Tag bei den Audis mit MOS-Kennzeichen: Benziner ausgeklammert. Grundlos. Spur 22, LKA-V-Mann Alfred Moser, Russlanddeutscher aus Kasachstan. (das schwört ein Stuttgarter MSM-Journalist).

13

Da werden sie sich beeilen müssen, die VP Spur 22 hat laut HN-Akten Krebs.

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Sehr gesunde Einstellung.

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/fall-kiesewetter-im-nsu-u-ausschuss-staatsanwaltschaft-verteidigt-ermittlungsarbeit/-/id=1622/did=15886214/nid=1622/txjyy8/index.html

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15

http://friedensblick.de/17229/sternstunde-des-laendle-pua-oder-flop/

Das Highlight:

Die Buchautoren von „Heimatschutz“ schweigen, was mich nicht verwundert. Sie wollten auch nach meiner Einschätzung mit ihrem Buch nur Geld verdienen und keine Wahrheiten finden.

Das hat was.

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Ende Teil 1.

Marcello Penna folgt morgen.  Da wird Goll glänzen… mit ungewohnter Aktenkenntnis.

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Gab Funke das Florian-Handy über „Gewährsleute“ an die Sicherheitsbehörden?

Wer genug Zeit und Neugier hat, der soll sich Funkes Aussage anhören: um die 80 Minuten.

NSU-Untersuchungsausschuß – 24. Sitzung – Und: Eine konzentrierte Kampagne gegen Hajo Funke

funkennarinchen

Teil 2:

https://rdl.de/sites/default/files/audio/2015/07/20150721-nsuuntersuch-w2748.mp3

Vielen Dank an @durchsichtig! Transscript:

Auschnitt: Transkript Forensische Untersuchung Festplatte und Handy des Florian Heilig
F-Funke D-Drechsler

0:31:38
F: Ich bin sehr froh, da ich kein Jurist bin, im Gegensatz zu ihnen, und ihnen und anderen, äh, daß ich ihn neben mir habe (Ra Narin), ja, das können sie ja, und ich möchte demnach jetzt äh (D: Ja, eben) sagen und zwar hinsichtlich der Frage, ob ich mit dieser Mittelsperson gesprochen habe. (D: Ja) Ja.
D: Und der, der Mittelsperson haben sie angesagt, was die, was derjenige zum Schluß untersuchen soll.
F: Nein, weniger. Die hatten das Material (Camcorder, Laptop, Handy, externe Festplatte) und haben dann das durchges.., äh durchgescreent und ganz, ganz verdeckt, also ich hab soviel Verdeckung noch nie erlebt, muß ich gestehen, ganz verdeckt gesagt, jaaaa wir wissen noch nicht, wir müssen das, äh, (in Richtung Narin) das darf ich sagen mein Lieber,- das müssen wir in`s Ausland, das müssen wir im Ausland untersuchen lassen und so weiter. Vorher war die Idee, daß man das in Österreich untersuchen lassen (D: Isch au Ausland) Was ?
D: Isch au Ausland.
F: Russland ?
D. Österreich. Ausland. Isch au Ausland.
F: Ja, auch Ausland, na, in , in Bayern nich mehr, aber vielleicht noch in Baden-Württemberg. Ähm und auch Ausland, und daß das Zeit kostet und ich hab gedrängt, der, äh, Drechsler will das haben (klopft auf den Tisch) und so weiter. Ich kam, die kamen in wirkliche Zeitnot, daß es alles so, daß es keinen Rückschluß gibt auf irgendwelche Informanten und. Und, also ich hab richtig gekämpft, darum daß (klopft auf den Tisch) das Zeug bald ausgelesen wird und zurück kommt. Und äh, dann iss, dann äh, dann hat man Dinge versucht, äh auszulesen, deren Ergebnisse ich wiederum glücklicherweise nicht kenne, weil ich wusste, ich gerate in Konflikt durch äh, äh, mit ihnen, so daß ich dann tatsächlich aufgegeben habe und es dem Anwalten, oder besser gesagt den Anwälten und der Familie zurückgegeben habe… daß es, diesen Konflikt halte ich so nicht durch, ich hoffe, daß es Ergebnisse gibt, das hab ich ja auch in meinem, in meinem Einleitungstext beschrieben, ich hoffe, daß es Ergebnisse gibt, insbesondere mit der Festplatte. (0:33:57) Äh, und diese Ergebnisse hoffe ich, werden ausschlag…, werden aussagefähig sein zu dem Bereich, äh, des rechtsextremen Umfelds und womöglich auch des rechtsextremen Umfelds mit den Sicherheitsbehörden. Aber, wie gesagt, das ist eine Hoffnung. Und ich hoffe, daß das auch bald an die Öffentlichkeit kommt. Und daß sie es insofern, ich bin immer dafür (klopft auf den Tisch), daß sie so gut informiert und ausgestattet werden, wie es nur möglich ist, damit man diesen Rätseln näher kommt. Das ist ja mein Interesse. Nur muß ich zugleich balancieren gegenüber dem, äh, Verschwiegenheitspflichten, die ich auch wahrzunehmen. Es ist so, sie können es nicht ändern. (Flüstern: der Laptop)
D: Ja gut, wart mer mol ab. (0:34:50) ( F. Ja.)
D: Der Laptop (F: Warten wir das ruhig ab.) isch ja untersucht worden. Der Laptop isch ja untersucht worden.
F: Ich weiß nicht, welche Geräte sie untersucht haben.
D. Und sie haben auch kein Ergebnis ?
F. Bitte ?
D: Sie haben auch kein Ergebnis.
F: Nein, ich sag`s ihnen ja. Das hab ich mehrfach gesagt. Ich, daß ich`s nicht weiß. Lesen sie meinen Text. Hören sie, mich, sie haben ja zugehört.
D: Ja, ja.
F. Ja, mhm. (0:35:10)
D: Die Frage isch doch, mh, könne mir dann draus schließe, weil die beiden Geräte nicht zurückgekomme sind, daß daraus, daß darauf dann was g’ funden wurde, dess jetzt irgendwann dann das Licht der Öffentlichkeit erblickt ?
F: So weit kann ich nicht schließen, weil ich den, die, die Zusammenstellung, die dann übergeben wurde (wurde?) (0:35:28) und mit der ich dann nichts mehr zu tun habe, nicht kenne.
——– weiter bei 0:36:30
F: Wie war die Frage ? (Lachen)
D: Ob sie davon ausgehen (F: Ja), daß nachdem zwei Geräte, wo mer jo vielleicht vermuten kann, daß was noch drauf isch, in der Nacht.
F: Also, ich gehe persönlich davon aus, äh, es gab, äh, allein die Tatsache, daß man sagt, wir brauchen mehr Zeit, hat mich, äh, drauf, äh, äh drauf, daraus schließen lassen (klopft mehrmals auf den Tisch), daß sich das lohnt. (0:36:54). Wenn es auch sehr aufwändig ist und natürlich, Herr Drexler, sind die, die das machen, daran interessiert, daß es das Licht der Öffentlichkeit erblickt. Und ich persönlich, wenn ich die Chance hätte, würde sie auch und das mache ich in dieser Form auch heute gerne, bin dafür, daß ( mit Nachdruck) Alles, alles, egal welche Wirkung es auf einzelne hat, an das Licht der Öffentlichkeit gerät. Insofern bin ich weiterhin in Kooperation mit ihnen und anderen öffentlichen Institutionen. (0:37:24)

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/237/infos-zum-nsu-ausschuss-ndle?page=40#ixzz3ghdGM4pt

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Anfang 2014 bekam Funke von Familie Heilig 4 elektr. Geräte, die im Juli 2015 immer noch nicht ausgewertet sind, und 2 davon, nämlich das „Handy ohne SIM-Karte“ und eine externe Festplatte, sind verschwunden?

Beweismittel-Unterschlagung ist illegal, Beweis-Nachfindung ist es ebenso.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/07/21/alle-hauen-den-armen-hajo-wegen-des-zauberautos-vom-florian-h/

Das kann unmöglich so gewesen sein, ein Gerät auszulesen ist bei entsprechend ausgesuchten Experten, ob nun Österreich Ausland ist oder zu Bayern gehört oder man Schweizer oder Dänische oder was auch immer für Experten man wählt, innerhalb von max 1 Monat ist das erledigt, und verloren geht da schon gleich gar nichts.

Bei Funke aber schon: Er gibt die Geräte an „Gewährsleute“, die diese dann an Experten geben, und Funke weiss nicht, wer diese Experten sind?

Das LKA Stuttgart, das BKA, das BfV, oder wen dürfen wir da vermuten?

Eine Schmierenkomödie ohnegleichen! 

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RDL ist ein linker Sender, so ne Art Moser-Radio, aber wir bedienen uns gerne dort.

Gemeinsame Pressekonferenz der Obleute am 20.7.2015, 12 Uhr – Angriff auf Professor Hajo Funke

Der NSU-Ausschuss glaubt Funke kein Wort, wie man hier nachhören kann, gleich zu Anfang:

https://rdl.de/sites/default/files/audio/2015/07/20150721-nsuuntersuch-w2749.mp3

Funke spiele (mal wieder) eine sehr seltsame Rolle, wird gesagt, das erinnere an Sebnitz, auch wenn Sebnitz nicht gesagt wird.  https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/05/18/alles-nichts-emmanuel-goldstein-und-hajo-funke/

Ist das glaubwürdig? Kein bisschen. Google weiss, wer Handys auslesen kann, in ganz Europa. 5 Minuten Sache.

bio mal wieder

ach bio… nix kapiert… gar nix. Deine Helden unterschlagen Beweisstücke, und schreiben NSU-Müll.

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Das Wichtige:

Das BKA hat begutachtet:

Wie sagten doch die Ländle-Experten aus? „Ruß ist Ruß“.

Und das BKA? Was stellte das BKA fest?
Woran erkannte das BKA den identischen Ruß?
Am Ethanol, oder am Diesel?

Kein nachgefundener Schlüsselbund laut BKA. Märchen der Familie Heilig seit dem Elsässer-Interview Ende 2013?

9 neue Zeugen!

Bei den Ermittlungen zum toten ehemaligen Neonazi Florian H. hat es weitere Schlampereien der Polizei gegeben. Im Zusammenhang mit dem Feuertod des jungen Mannes existierten neun Zeugen, über die die Polizei weder die Staatsanwaltschaft noch den NSU-Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtags informiert habe, sagte Ausschusschef Wolfgang Drexler (SPD) am Montag in Stuttgart.

Drexler sagte, ein Zeuge habe erklärt, dass der Wagen von Florian H. kurz vor dem Brand noch bewegt worden sei. Das sei neu. https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/07/21/alle-hauen-den-armen-hajo-wegen-des-zauberautos-vom-florian-h/

Der Landschaftsgärtner Schubert hat gesehen und seinem Kollegen auch gleich damals am 16.9.2013 gesagt, dass Florians Auto noch um 8 Uhr dort herumgefahren sei, bevor Florian darin verbrannte.
Aussage Drexler in der PK.

Es brauchte demnach keinen „gefakten Weckanruf“ beim Florian Heilig . Allein wichtig ist nur, welcher Anruf Florian am Vorabend erreichte, der ihn so sehr beunruhigte laut seinem Vater, und ob ein 2. Anruf Florian nach Stuttgart lockte.

Die Frage lautet also, warum es keine Anruflisten gibt, die man doch hätte sichern müssen. Oder standen die Anrufer gar auf der Handy-Rechnung vom Florian?

Die einfachen Fragen werden nie gestellt. Warum nicht?
friedensblick.de/17187/die-gruene-landtagsfraktion-baden-wuerttemberg-erteilt-abgeordneten-salomon-redeverbot-fuer-nsu-podiumsdiskussion/#comment-4526

Muss man sich ja mal überlegen: Was machte man selbst, wenn man einen verstörenden, bedrohlichen  Anruf bekommt, das Gespräch zuende ist, man sich gesammelt hat, mit seinem Vater redet deshalb…  ruft man da zurück, um „mal Bescheid zu sagen“? Gibt man das Handy seinem Vater, auf dass der dort mal zurück rufe?

Oder macht man gar nichts und begeht 14 Stunden später Selbstmord? Statt sich in Sicherheit zu bringen?

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Es sebnitzt ganz gewaltig bei uns Hajo… und da kommt auch noch was nach. Eine gefakte Sensation. Fragt sich nur, ob die sich aus den 2000 Seiten Chatprotokollen ergibt, oder aus Funkes Ecke kommt. 

Aber kommen wird sie, und sie wird eine Lüge sein. Eine staatsschützende NSU-Lüge.

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Herr-Drechsler-redet-Tacheles

http://julius-hensel.com/2015/07/von-unserem-mitarbeiter-verhueterli-heimlich-mitgeschnitten/

Alle hauen den armen Hajo wegen des Zauberautos vom Florian H.

Beweismittel-Unterschlagung ist illegal, Beweis-Nachfindung ist es ebenso.

Mehr muss man dazu eigentlich gar nicht wissen.

funke haue

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/nsu-untersuchungsausschuss-weitere-polizeipannen-im-fall-florian-h/-/id=1622/did=15860698/nid=1622/19c6tsp/

Sogar die Grüne haut drauf. Erstaunlich. Im SWR, was noch erstaunlicher ist, denn die Leitmedien haben Funkes peinlichen Auftritt komplett vertuscht. Und zur Klarstellung: Die junge Welt ist ein völlig unwichtiges Antifablatt und keinesfalls ein Leitmedium. Auflage 1/10 von Compact? Oder noch weniger?

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Und die Gehirnwäsche kommt beim SWR selbstverständlich auch nicht zu kurz:

Florian H. hatte erklärt, er kenne die Mörder der Polizistin Michèle Kiesewetter, die 2007 in Heilbronn getötet wurde – mutmaßlich vom rechtsterroristischen „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU).

Blödsinn. Seit März 2015 ist aus exakt diesem Ländle-NSU-Ausschuss bekannt, wer der Mörder von Heilbronn in der Version Florian Heilig war:

DER NSU DES FLORIAN HEILIG WAR KEIN TRIO AUS JENA, ES IST DIE NPD IM LÄNDLE: KROKUS

FAZ, heute:

Florian H. soll mehrfach Andeutungen gemacht haben, die Hintergründe dieser Tat zu kennen. „So lange Alexander, Matze, Nelly und Franschyk nicht auf der Anklagebank sitzen, ist die Aufklärung der NSU-Morde eine Farce“, zitierte Gerhard H., sichtlich traumatisiert eine Aussage seines Sohnes über die angebliche Beteiligung früherer Gesinnungsgenossen an der Tat.

Sehen Sie, das ist Krokus. Florian ist Dasselbe wie Krokus. 

Frntic heisst der. Markus Frntic. Neidlein, Rühle, Brodbeck, die sind bekannt.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/03/02/der-nsu-des-florian-heilig-war-kein-trio-aus-jena-es-ist-die-npd-im-landle-krokus/

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Böser Fehler:

Die Namen „Krokus“ fehlen. Fatal.

faz krokus flri

http://www.faz.net/aktuell/politik/nsu-prozess/heilbronner-nsu-mord-zeuge-florian-h-s-raetselhafter-tod-13459323.html

Man rennt voll gegen die Wand, wenn man das vertuscht, und das ist Absicht. Sie sollen gegen die Wand rennen. Es ist nicht erwünscht, dass Sie Zusammenhänge erkennen. Schon gar nicht von Linksaufklärern…

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Der SWR und alle anderen Arschkrautfresser betreiben also Desinformation. Florian Heiligs NSU war kein Uwe, kein Jenaer Trio. Diese Märchen hat den Heilbronner Jungnazis irgendwer ins Ohr geraunt: Es war Krokus, also die NPD aus dem Ländle. Sicher, eine Beate will florian mal getroffen haben, aber stimmt das? Das hat er erst nach dem 4.11.erzählt, das Krokus-Märchen hat er im Mai/Juni nachgeplappert. Wer war der Instrukteur?

Und „netterweise“ unterschlagen das auch die Linken, sämtliche Linksaufklärer und sämtlicher linker Printdreck. Die grösstmögliche Lügenpresse-Koalition vom Bayernkurier bis zur taz!

Da kann man nur gratulieren. Und herzlich lachen. Mehr aber auch nicht.

SWR… da war doch noch wer…

Böse, böse Zungen

SWR-Terrorholger ist nicht das Problem, aber er steht als Synonym für herrschaftsgefällige Arschlecker des Sicherheitsapparates. Wir hätten auch Rammelsberger nehmen können, oder die Spiegel-Oma. Oder die BND-Freunde beim Focus. Den Stern und den Zuträger Schröm. Überall derselbe Mist, derselbe Verrat an der Presse als 4. Macht im Staate.

Aber wir nehmen heute mal den Holgi.

Wieselmund tut Wahrheit kund

Das macht Spaß! Vielen Dank für die Kreativität und die Zusendung!

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Weil wir gerade dabei sind: Zschäpes Anwälte, irgendwelche Ideen?

Gunther-von-Hagen neuer Auftrag

Sehr schön. Klasse gemacht!

Aktuelles zu Heer vom HS-Sturm:

faz2

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/nsu-prozess-zschaepe-fordert-entlassung-von-pflichtverteidiger-heer-13713349.html

War immer nur Gedöns. Brot und Spiele.

Und was hat das mit Hajo Funke zu tun?

Den watscht jetzt sogar die Welt ab, identischer Text:

Quer durch die Fraktionen macht sich Unmut über Funke breit, den die Familie von Florian H. als Vertrauensperson eingeschaltet hatte. „Ich habe das Gefühl, dass er in dem ganzen Verfahren eine sehr seltsame Rolle spielt“, sagte CDU-Obmann Matthias Pröfrock. Grünen-Obfrau Petra Häffner warf Funke vor, kein Aufklärungsinteresse zu haben, sondern eine mediale Kampagne für sein jüngstes Buch zu fahren.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article144230529/Peinliche-Schlamperei-nach-Tod-des-Zeugen-Florian-H.html

2000 Seiten Chatprotokolle von Florian befänden sich zur Zeit in der Auswertung, auch im Wrack übersehen worden… aber jetzt gefunden… die Wunder nehmen kein Ende.

9 neue Zeugen!

Bei den Ermittlungen zum toten ehemaligen Neonazi Florian H. hat es weitere Schlampereien der Polizei gegeben. Im Zusammenhang mit dem Feuertod des jungen Mannes existierten neun Zeugen, über die die Polizei weder die Staatsanwaltschaft noch den NSU-Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtags informiert habe, sagte Ausschusschef Wolfgang Drexler (SPD) am Montag in Stuttgart.

Drexler sagte, ein Zeuge habe erklärt, dass der Wagen von Florian H. kurz vor dem Brand noch bewegt worden sei. Das sei neu.

Schlamperei gab es da nicht, sondern planvolles Nichtermitteln. Der Regisseur dieses „Versagens“ sitzt mutmasslich in einem Stuttgarter Ministerium, und gehört zu einem klandestinen Netzwerk innerhalb des Staates, das auch die Mediensprechpuppe Hajo Funke steuert.

psl

Eigentlich ist das alles nur noch bekloppt. Oder auch: typisch deutsch. Deutschland, Land der Schafe. Blökende Hajos gehören da dazu 😉

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Die Darstellung von Hajo Funkes Auftritt am Freitag in Stuttgart in den Linksmedien

Selten gab es solch einen peinlichen Auftritt eines Zeugen wie den vom Freitag im NSU-Ausschuss Stuttgart von Hajo Funke nebst Rechtsbeistand Yavuz Narin, bekannt aus dem NSU-Prozess.

geil

siehe:

Funke diskreditiert sich selbst. Peinlicher Auftritt.

Unterdessen hält das Tauziehen um Beweismittel zum früheren Neonazi Florian H. an. Der Ausschuss zieht eine Beschlagnahme in Erwägung, wie Ausschusschef Wolfgang Drexler (SPD) sagte. Es geht um Datenträger, welche die Familie H. dem Politikwissenschaftler Hajo Funke übergeben haben soll. Funke will über den Verbleib der Geräte keine Auskunft geben. Er beruft sich auf das Zeugnisverweigerungsrecht, das er als Publizist habe.

Seit Ende 2013 das Zeugs gehabt, und nichts ist ausgewertet? Unbekannt verschollen und entsorgt?

Es stinkt nach Inszenierung… und nach Beweismanipulation.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/07/18/kkk-gedoens-im-laendle-nsu-ausschuss-und-florians-heiligs-nachlassverwalter-hajo-funke/

Thema also Heute hier:

Wie geht die Linkspresse damit um? Erklärt sie Funkes Beweggründe, rechtfertigt sie das Vorgehen Funkes und Narins, oder fordert sie Beugehaft wegen Beweismanipulation bzw. Beweismittelunterschlagung bei einem möglichen Mord? 

Angekündigt (auch in WELT und FOCUS etc) war sowas hier: Eine Art Showdown:

funke20

https://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/ueberregional/baden-wuerttemberg_artikel,-Ausschuss-erwaegt-Beschlagnahme-von-Beweismitteln-zu-Florian-H-_arid,310469.html

Es geht also um das Handy, das laut Mediendarstellung Antworten  enthalten soll, wer Florian „zum Sterben nach Stuttgart lockte“. Relevant in jedem Fall. Das wird wohl niemand bestreiten: Auswertung der Daten war absolut Pflicht. Und das 2013, sofort!

Und dann geschah Merkwürdiges, Freitag, nachdem der Zeuge Funke ein Statement abgab: Das Handy habe gar keine SIM enthalten, er wisse nicht wo es sei, und es habe Niemand ihm sagen können, wo man denn die Daten hätte auslesen können…

funke21 funke22

Und schon als am Freitag die Tweets der Staatsantifa keine #NSU Kennung hatten, sondern eine #NSUUA Kennung oder gar keine Kennung, und zwar nur die Funke-peinlichen Tweets, da war uns klar, was passieren würde: Nichts. Man würde es verschweigen in der Linkspresse. Und nicht nur dort. Man würde flächendeckend Funke schonen durch Nichtberichterstattung.

Hier ist ein richtig guter Artikel vom „Geheimschwachsinn NSU“-Coautor Funkes:

tumi-nsu

Gestern befasste sich der Stuttgarter NSU-Untersuchungsausschuss mit dem Vorfall. Einmal mehr wurde die Arbeit des mittlerweile pensionierten Haller Staatsschutzbeamten Erich Wallisch gelobt. Der Haller Landtagsabgeordnete Nikolaos Sakellariou (SPD) spricht gar vom „überobligatorischem Engagement“. Bereits 1999 hatte Wallisch Hinweise auf die Klan-Existenz. Er hatte dies zügig an Innenministerium und Verfassungsschutz gemeldet. Dort versickerte die Nachricht offenbar. Denn bis zu entsprechenden Medienberichten vor wenigen Wochen erklärten zuständige Beamte, sie hätten erst 2001 vom Haller Klan erfahren.

Dabei sind die Vorgänge aktenkundig. Etwa auch, dass Wallisch an den Computer des Klan-Chefs gekommen war, auf dem später die Chatprotokolle gefunden wurden. Bei der Auswertung fiel dem LFV auf, dass der Hinweis über die Überwachung des Klan-Chefs aus dem Büro des Nachrichtendienstes selbst gekommen sein musste. Aufgrund der genutzten Englisch-Kenntnisse sei der Mitarbeiter schnell identifiziert gewesen, meint der 49-jährige Kriminaldirektor Matthias B. gestern vor dem Ausschuss.

http://www.swp.de/schwaebisch_hall/lokales/schwaebisch_hall/art1188139,3339103

Ja ja, schon schlecht, wenn das holde Eheweib den Staatsschutz heimlich an den PC ranlässt, gelle Achim Schmidt?

So flog Torsten Däubler vom LfV Stuttgart auf… nettes Detail vom Inder des Haller Tagblattes.

Was fehlt im Bericht?

Hajo Funke, keine Silbe dazu…

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Warum war uns das klar, dass vertuscht werden würde? Weil die Staatsantifa+Linke und der Sicherheitsapparat dieselben Interessen verfolgen: dem NSU-Phantom zu dienen. Dasselbe gilt natürlich analog für die staatstragende Presse, und für die Linkspresse: Das gemeinsame Ziel „NSU-Mörder-Netzwerk“ verlangt gemeinsames Handeln. Die Medien-Sprechpuppen dazu, Funke an vorderster Front seit Sebnitz, müssen geschont werden, siehe:

ALLES, NICHTS, EMMANUEL GOLDSTEIN UND HAJO FUNKE

Ein Gastbeitrag von Taucher

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/05/18/alles-nichts-emmanuel-goldstein-und-hajo-funke/

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Ob Sie das genauso sehen, das ist völlig egal: Schauen Sie einfach auf das, was ist!

handy florian site:taz.de nichts Aktuelles dazu. Letzte 7 Tage exakt NULL.

Statt Aufklärung und Information dümmste Propaganda vom Oberdödel der Staatsantifa empfohlen:

ginseng

handy florian site:http://www.neues-deutschland.de/ Überraschung! Nichts. Nada. Niente.

Frankfurter Rundschau? dito.

junge Welt: FUND !!!

googl jw

Endlich! Eine Rechtfertigung von Claudia Wangerin… mit allen Details… oder auch nicht.

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https://www.jungewelt.de/2015/07-18/066.php

Im Detail:

Informantenschutz ist nicht für alle selbstverständlich: Baden-Württembergs Untersuchungsausschuss »Rechtsterrorismus/NSU BW« hat am Freitag sowohl den früheren Chef des Landesamtes für Verfassungsschutz, Helmut Rannacher, als auch den geheimdienstkritischen Politikwissenschaftler Hajo Funke als Zeugen vernommen. Funke hatte versucht, zwischen dem Ausschuss und der Familie des im September 2013 zu Tode gekommenen Zeugen Florian Heilig, die den Behörden nicht traut, zu vermitteln.

Fakt ist: Die Strafverfolgungsbehörden in Stuttgart hätten das Todesermittlungsverfahren innerhalb von ca. 8 Stunden auf Weisung gestoppt, konkret Dr. Stefan Biehl als Staatsanwalt und die Kripo Stuttgart.

Nachdem sich die Ermittler nur Stunden später auf Selbstmord festgelegt und sich daraufhin nicht mehr für wichtige Beweismittel wie das Handy des Toten interessiert hatten, wollte die Familie dieses von unabhängigen Fachleuten auswerten lassen. Das Todesermittlungsverfahren war offiziell im April 2014 eingestellt und erst im März 2015 wiederaufgenommen worden.

Hmmm. Mag stimmen…

Funke wurde nun am Freitag nach dem Verbleib des Mobiltelefons, einer Festplatte und den Personen gefragt, denen die Gegenstände zur Auswertung übergeben wurden. Der SPD-Obmann im Stuttgarter Untersuchungsausschuss, Nikolaos Sakellariou, hatte dem Politikwissenschaftler bereits im Mai vorgeworfen, die Übergabe von Beweismitteln zu verschleppen. Funke wies das am Freitag erneut zurück und erklärte, das Handy befinde sich nicht in seinem Besitz. Nach Angaben der Initiative »NSU-Watch Baden-Württemberg« verwies sein Zeugenbeistand Yavuz Narin mehrfach auf den Informantenschutz, den Hajo Funke seinen Mittelspersonen garantiert habe.

Das war es dazu. Etwas wenig, nicht wahr. Details fehlen komplett. Peinliche Details…

Nochmals:

– 16.9.2013 Tod Florian Heilig, ungeklärt bis heute.

– Ende 2013: Funke und Narin bekommen Laptop, externe Festplatte, Handy und Digitalcamera aus dem Wrack

– 15.3.2015: Im Beisein Funkes wird im Wrack der lang vermisste Autoschlüssel, ein Benzinkannisterdeckel, eine Luftpistole nachgefunden. Wolf Wetzel hat das Foto der Luft-Pistole schon 2 Wochen vor dem Nachfinden, verkauft sie als „Lebensversicherung“. NSU-Betrüger.

– Mai 2015: Nichts ist ausgelesen, nichts ist verifiziert, aber Alles sei vorhanden… bei Funke, Narin oder der Familie

– 17.7.2015: Nichts ist vorhanden, das Handy hatte keine SIM, ausgelesen ist sowieso nichts, und wo das Zeug herumschwirrt ist fraglich. Einen unabhängigen Sachverständigen haben die Beweismittel offenbar nie gesehen. Ein Aufklärer Funke mit Misstrauen gegen BRD-Sachverständige hätte einen Schweizer beauftragt, zum Beispiel…

– 18.7.2015: Funke wird flächendeckend geschont: Vertuschung oder Verständnis, kommt auf Dasselbe heraus: Die Fakten fehlen.

Schon-gehört-2-00

Welchen Schluss zieht man aus diesen Vorkommnissen?

– Funke leistet Beihilfe zur Vertuschung eines Mordes? Warum sollte er das tun?

– das Handy hat laut Funkes Aussage am Freitag keine SIM-Karte, weil die Daten auf dieser Karte die falschen Mörder (keine Nazis) verraten würden, sondern Beamte um den Hospitanten im Brandschutzdezernat am Todestag Florians für ganz genau 1 Tag? KKK-Polizeikreise, oder eine Ländle-Drogen-LKA-BFE-Connection?

– war es so, dass man Florian Heilig „briefen wollte“ für dessen anstehende Aussage bei der Soko Parkplatz am Tag seines Todes? Das Briefing ging schief, nur die Methode Arthur Christ blieb über?

18-jähriger Weinsberger starb an Verbrennungen (28.01.09)

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/16/mutmasslicher-augenzeuge-des-polizistenmordes-verbrannte-in-seinem-auto/

– wenn das Handy von Anfang an keine SIM-Karte enthielt, dann wurde diese SIM-Karte von der Polizei Stuttgart am 16.9.2013 (Todestag) heraus genommen?

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twitter 9.3.2015

eine Polizistin hatte das Handy vom Florian? Ach!

– und was ist, wenn KOK Jörg Bartsch (der nachweislich am ausgebrannten Auto war) die SIM-Karte herausgenommen hätte?

– die Wangerin hat eine Vollmeise, weil sie von „geheimdienstkritisch“ schreibt, obwohl doch da ganz offensichtlich im Fall Heilig polizeiliche Ermittler und ein Staatsanwalt (der heute Bundesanwalt ist) agierten und die Aufklärung verhinderten? Anruf erhalten, Ermittlungen gestoppt… Anruf vom Geheimdienst? Doch wohl eher von der politischen Führung… 

– die Wangerin kann nichts dafür, sie leidet wie Thomas Moser auch an der Verfassungsschutz-Andersbegabung, siehe: Torsten Ogertschnig erzählt vom BKA-Wissen um den NSU 2003, und das setzen VS-Idioten als „der Verfassungsschutz wusste 2003 Bescheid“ um, und nicht etwa in: „Ab wann wusste das BKA vom NSU?“, aber die Kranken folgen nur einer manischen Phobie, es liegt zwanghaftes Schlussfolgern vor, keine Desinformation? Habt Mitleid?

– fatalist ist böse und gemein. Hajo ist doch ein Guter… und Moser und die Wangerin doch auch. Sind halt NSU-Möhrenfresser, so würde Andreas Hauß das nennen… nein, solche link(isch)en Figuren verunmöglichen die Mordaufklärung.

Schönen Sonntag!

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Leichtere Kost gefällig? Ein must see:

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KKK-Gedöns im Ländle NSU-Ausschuss, und Florians Heiligs Nachlassverwalter Hajo Funke

Gestern im NSU-Ausschuss waren vorgeladen:

ländle 17-7

Als Kurzfassung etwa wie folgt:

Die KKK Honigtopf-Geschichte

Achim Schmidt, seit 1994 V-Mann des LfV Ländle, gründete im Oktober 2000 den EWK-KKK in Schwäbisch Hall, verheimlichte das aber seinem LfV-V-Mannführer und wurde angeblich deshalb als V-Mann 2001 gekündigt.

Schmidts Frau verpfeift den Plan zur KKK-Gründung beim Ländle-Staatsschutz , was später zu Eheproblemen führen wird: Prügel und Scheidung. liest man so…

Timo Heß und Jörg Wiedenhorn werden Mitglieder des KKK, 2 Polizisten aus der BFE Böblingen. Um 2001 herum. Kontakt über KOK Jörg Bartsch und über dessen Zwillingsbruder Steffen Bartsch,  das ist der Jörg Bartsch. der an Florian Heiligs Verbrennungstodestag 2013 Hospitant beim Branddezernat für 1 Tag war.

Das LfV Ländle bekommt 2001 vom BfV Hinweise auf den KKK samt 2 Polizisten darin und 3 Interessenten aus Polizeikreisen. Samt Namen. 5. Die Infos sind von Corelli, dem BfV-Spitzel. Eine Anwärterin hasst Neger, heisst es.

Aus dem Prüffall KKK aus 2000 (Rannacher) wird ein Beobachtungsobjekt KKK ab August 2001.

LfV-Präsident Rannacher berichtet der Landespolizeiführung davon. Ende Mai 2002 mündlich, am 6.6.2002 schriftlich.

Am 13.7.2002 sollte die grosse Jahresrally des KKK stattfinden, auf der Geyersburg.

Es wurde ein enormer Observationsaufwand unternommen, man wollte die 5  Polizisten „auf frischer Tat“ erwischen.  Telefone wurde abgehört etc pp.

Die kamen aber alle 5 nicht:

Zeuge Dr. Helmut Rannacher: Ja, Herr Abgeordneter, es gab ja ein großes Thema in diesem Sommer 2002. Das war die Ankündigung, dass am 13. Juli in der Region Schwäbisch Hall auf der sogenannten Geyersburg eine Jahresrallye stattfinden soll, also ein Jahrestreffen, wo bundesweit im Grunde alle Interessenten und Mitglieder dieses KKKAblegers sich treffen, mit entsprechenden Ritualen usw. Und die erste Ankündigung hieß auch, dass er hoffe – er, der Leiter der Gruppe -, dass auch die Polizeibeamten dabei sind.
Wir haben daraufhin – – Ich darf noch mal daran erinnern: Ich hatte mein erstes Gespräch mit dem LPP am 31. Mai. Wir haben dann gesagt, wir werden alles versuchen, um hier entsprechende weitere Belege für eine
Mitgliedschaft von Polizeibeamten zu kriegen. Gleichzeitig hat die Polizei Überlegungen angestellt, ob es Möglichkeiten für einen exekutiven Zugriff gibt. Das ist verneint worden, sodass im Grunde unsere Aufgabe blieb, das so dingfest zu machen, dass wir entsprechende Informationen kriegen.
Wir haben sehr aufwendig observiert, wir hatten alle möglichen technischen Maßnahmen gemacht damals. Aber – da sind wir wieder bei dieser Gruppe KKK – das, was dann letztlich rauskam, war ein paar Klassen unter dem, was angekündigt war, und die Polizeibeamten waren nicht erschienen. Wir haben – um das offen zu sagen – damals uns überlegt, ob da nicht vielleicht schon von polizeilicher Seite der eine oder andere demonstrative Hinweis an die Beamten gegangen sein könnte, weil die nicht mehr auftauchten. Das soll aber nicht der Fall gewesen sein.


Fazit: Sie waren also nicht da.

Diese Aussage ist über 2 Jahre alt, und wortwörtlich nachlesbar. Der LfV-Präsident meinte, die seien wohl gewarnt worden, ob nun vom Thorsten Däubler aus dem LfV selbst, der zufällig US-amerikanischer Muttersprachler ist, und „seinen Mann“ Achim Schmidt warnte, den er für wen auch immer führte?, sie hätten einen Spitzel im KKK, oder auch nur die Polizisten direkt von ihren Vorgesetzten… Rannacher sagt eigentlich Alles was man braucht, um zu erkennen, warum dort nicht streng bestraft wurde… und man ja vielleicht doch richtig liegt, dass das Ganze ein Honigtopf war, „mal sehen wer kommt“, und die Polizisten „Abgesandte“ waren… und Heß deshalb sogar befördert wurde… statt Rausschmiss…

Das wäre auch die These Binningers: Honigtopf. Wurde bestritten. Ja nun… Gedöns ist es in jedem Fall.

Clemens Binninger (CDU/CSU): Ein bisschen bekomme ich jetzt den Eindruck, als ob diese KKK-Sache ein Testballon war, bei dem man irgendwann die Luft wieder rausgelassen hat, nachdem man gemerkt hat: Es kommt nicht mehr, oder es bringt nicht mehr oder was auch immer. – Täuscht mich der Eindruck?
Zeugin Bettina Neumann: Ja.

Wie endete der KKK im Ländle? Man redete mit Allen gleichzeitig, in ganz Deutschland!

Wer war der Klanmann in Eisenach?

Und dann war eben die Überlegung unsererseits, dass wir sogenannte Gefährderansprachen durchführen. Wir haben damals – 2002 war es, glaube ich, ja – quasi bundesweit zeitgleich alle bekannten Personen, die in diesem Klan Mitglied waren oder Interessenten waren, angesprochen, mit der Zielrichtung: Leute, wir wissen Bescheid, wir kennen euch, wir haben euch im Blick. Tut nichts, was ihr nicht tun dürft.
Und diese ganze Aktion, meine ich – –

Clemens Binninger (CDU/CSU): Macht das Sinn?
Zeugin Bettina Neumann: Bitte?
Clemens Binninger (CDU/CSU): Macht das Sinn?

Zeugin Bettina Neumann: Es macht insofern Sinn, weil in dem Fall war es wirklich erfolgreich. Die Aktivitäten gingen dann im Laufe der Zeit gegen null.

Clemens Binninger (CDU/CSU): Haben Sie da auch die Polizisten angesprochen?
Zeugin Bettina Neumann: Also – –

Zeugin Bettina Neumann: Das kann ich jetzt nicht sagen. Also, eigentlich hätten sie ja dabei sein müssen. Das weiß ich aber jetzt nicht, ob man an die nicht vorher rangegangen ist. Das kann ich jetzt nicht sagen. Das weiß ich jetzt wirklich nicht mehr.

Merkwürdig, dass dieses seit 2 Jahren nachlesbare Protokoll mit allerklarsten Aussagen über den KKK niemals eine Rolle spielt… und statt dessen KKK Gedöns im Stuttgarter NSU-Ausschuss die Aufklärung des Polizistenmordes verunmöglicht…  Ende August 2002 wurden von 5 LfV und dem BfV alle Klanmitglieder in konzertierter Aktion angesprochen, und dann löste der KKK sich auf… so steht es geschrieben…

Ströbele:

Wenn ich Ihnen jetzt sage: Ich habe hier eine Akte vorliegen – ich will da gar nicht draus zitieren, aber ich will Ihnen einfach zur Wahrheit verhelfen -, wonach auch im Jahr 2003 und noch im Oktober 2004 – also umfangreiches Material – von KKK-Treffen, also Ku-Klux-Klan, in Baden-Württemberg, in München, in Bayern berichtet worden ist, und zwar an das Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg. Da waren Sie da ja noch tätig. Ich kann Ihnen auch die einzelnen Daten sagen, auch die Trefforte sagen, aber das darf ich ja alles nicht.

Zeugin Bettina Neumann: Also dann überrascht mich, dass – –
Hans-Christian Ströbele (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Kann es sein, dass Sie sich
da irren, dass Sie zwei Jahre zu früh Schluss gemacht haben?

Zeugin Bettina Neumann: Also, ich kann das nicht ausschließen. Das überrascht mich
jetzt. Nach meinem Kenntnisstand war 2003 Ende. Wenn Sie sagen, es gibt anderslautende Meldungen, die Ihnen vorliegen, dann wird das wohl so sein. Also ich weiß nur, 2003 war Schluss.

Gab es da mehrere KKK? Einen mit Piatto 1991 in Berlin mit Denis Mahon, einen 1995 in Jena an der Fliegerscheune, einen in Schwäbisch Hall 2000 bis 2003, und dann noch einen danach?

Clemens Binninger (CDU/CSU): Weil wir hier diesen Fall hatten. Und bei dieser Kreuzverbrennung waren Beate Zschäpe und ein Markus F. dabei, der später in Heilbronn gewohnt hat, als Teil dieser Szene aus Sachsen. Haben Sie nie erfahren?

Zeugin Bettina Neumann: Also, ich kann mich jetzt nicht dran erinnern. Es kann sein, aber ich kann es wirklich nicht mehr sagen.

Ist das Absicht? Verlässt man sich auf die Ahnungslosigkeit von Politikern und Antifakids?

Petra Pau erklärte Sensationelles zum 2001 ins Ländle umgezogenen Musikers:

Richtig ist: Graupner hat in der Band „Noie Werte“ gespielt, und Graupner ist ein Vertrauter des Trios. Und die ersten beiden Vorläufer der ekelhaften Paulchen-PantherCD, der Bekenner-CD, waren noch mit Musik, mit Titeln der Band „Noie Werte“ unterlegt. Deshalb stellt sich natürlich für uns die Frage: Ist das Zufall? – Wahrscheinlich eher nicht.

115 Seiten Protokoll, die niemand kennt?

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http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/CD14600/Protokolle/Protokoll-Nr%2065.pdf

Dort findet man auch Interessantes zum NSU, Mundlos und 4 Namen, Commerzbank Heilbronn ausrauben, jüngst wieder als Moserscher Pappdrachen durch das Dorf gejagt:

Zeugin Bettina Neumann: Also, ich möchte weder oder ich kann weder den Herrn Stengel noch den Informanten oder diese Information, die er da hat oder gehabt haben könnte/will, in irgendeiner Form bewerten. Tatsache ist aber: Wenn es diese Information gegeben hätte und die Kombination des Namens „Mundlos“ und „NSU“ und „Thüringen“ und was auch immer, das hätte mit Sicherheit auch bei mir landen müssen.
Es wäre auf meinem Schreibtisch gelandet oder bei meinen Mitarbeitern. Und auch wenn mir das in dem Moment vielleicht nichts gesagt hätte – aber allein schon der Bezug „Thüringen“ und womöglich auch noch „Terror“ -, dann können Sie sicher sein: Dann wären bei uns alle Alarmglocken angegangen, und wir hätten das auf jeden Fall dem LfV zukommen lassen, auch wenn es ein noch so vager Hinweis gewesen wäre. Aber so was wäre an das jeweilige LfV gegangen, weil man immer davon ausgehen muss, auch wenn vielleicht in irgendwelchen Dateien nichts zu finden ist dazu–

Zeuge Rannacher:

Nachdem in dem Vermerk, den er nun abgeliefert hat damals, überhaupt nichts drinsteht, unterstelle ich mal, dass dies damals auch nicht der Fall war; aber ich kann es letztlich nicht mit Gewissheit sagen. Wenn er nachgefragt hätte, dann hätte natürlich nahegelegen, nachdem es ja angeblich um rechtsextremistische Bestrebungen hätte gehen sollen, im Bereich Rechtsextremismus der Auswertung nachzufragen, und spätestens dann – ich glaube, der Name Mundlos soll ja gefallen sein – hätte man über eine banale NADIS-Abfrage, selbst wenn man den Namen vielleicht nicht präsent hatte, erkennen können: Tatsächlich, der ist ja gespeichert über Thüringen; das heißt, da muss möglicherweise was dran sein.
Also, der Weg, den er beschritten haben will, wäre völlig ungewöhnlich: Aber ich kann hier nicht definitiv sagen: Das stimmt nicht, was er gesagt hat. – Es wäre nur sehr ungewöhnlich und für mich deshalb insgesamt in der Summe sehr zweifelhaft.

Tweet von Gestern:

twitter3000

Die Grünen schreiben vom NSU-Idioten und Desinformanten Thomas Moser ab, der Name „Böhnhardt“ sei damals gefallen. Falsch. Nur „NSU, Mundlos und 4 Namen“

Strafe für Grüne: Nachlesen:  http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/CD14600/Protokolle/Protokoll-Nr%2029a.pdf

 

Woher hatte „der NSU“ seine Waffen? 2013 ausgesagt: Möglicherweise von Ellinger und Schmidt, die standen auf der berühmten Jenaer Garagenliste.

Aus den Unterlagen geht hervor, genau aus einem Brief von Mundlos an Thomas Starke – das ist MAT A GBA-13, Blatt 79 -, dass er sehr angetan sei von einem – in Anführungsstrichen – kleinen Waffenladen in Ludwigsburg. Sagt Ihnen das irgendwie was?
Hatte die rechte Szene in Ludwigsburg irgendwie da zu einem Waffenladen eine bestimmte Affinität oder so was?
Zeugin Bettina Neumann: Also, so konkret sagt mir das überhaupt gar nichts; kann ich mir auch nichts drunter vorstellen.

Kontakt via Markus Friedel aus Chemnitz, der in Heilbronn lernte?

Clemens Binninger (CDU/CSU): Sagt Ihnen der Name Markus Friedel was? Markus Friedel, der auch aus Sachsen kommt, Chemnitz, und in Heilbronn war und dann wohl auch Kontakt zu Ellinger hergestellt hat und wohl das erste Bindeglied war.
Zeuge Joachim Rück: Nein, der Name sagt mir spontan nichts. Habe ich auch jetzt, muss ich sagen, nicht gelesen in irgendeiner Form.

Da gibt es auch Interessantes zu Markus Frntic:

Die Polizei stellte unter anderem 2 500 Schuss Munition, 500 Gramm formbare Sprengmasse, 5 Meter Sprengschnur und Übungshandgranaten sicher. – Fürs Protokoll: Das finden wir in MAT A BKA-2/46, Seite 32 f.
Können Sie mir mal was zur Einschätzung dieser Gruppierung damals in Ihrer Behörde sagen, auch mit Blick auf die Prognose, was die eigentlich vorhaben mit solchen Dingen?

Zeugin Bettina Neumann: Ja. – Also, „Furchtlos & Treu“ ist ja entstanden vor dem Verbot von „Blood & Honour“ 2000 – – bestand die Sektion Württemberg unter der Leitung des Herrn, der dann auch „Furchtlos & Treu“ geleitet hat.

Clemens Binninger (CDU/CSU): Was heißt „beschäftigt hat“? Welche Einschätzung haben Sie gewonnen? Wo waren die aktiv, in welchen Städten? Geht es da um die Person Frntic?
Zeugin Bettina Neumann: Genau um die geht es.

Waffen aus der Schweiz, 1997:

Wir finden im Verfassungsschutzbericht Baden-Württemberg des Jahres 1997 – ich zitiere – die Darstellung:
Am 9. Oktober 1997 beschlagnahmte die Polizei bei Hausdurchsuchungen in Geislingen und Horb zehn funktionsfähige Handgranaten, mehrere tausend Schuss Munition und zahlreiche Waffenteile. Der Beschuldigte unterhielt Kontakte zu einigen militanten Rechtsextremisten in Sachsen, mit denen er
mehrmals gemeinsam in die Schweiz gefahren war, um dort Waffen zu besorgen. (?)
Die Quelle: Verfassungsschutzbericht Baden-Württemberg 97, Stuttgart, Juli 1998, Seite 38

Da besteht sicher noch dringender Ermittlungsbedarf. Die Verbindungen der Sachsen von B&H und dem Ländle dürften wichtig sein. Jedenfalls wichtiger als das KKK-Gedöns. Gab es da ein braunes Netzwerk?

Das sind mindestens 5 weitere Jahre NSU-Ausschussarbeit, und das nur in diesem einen Protokoll… 

gedöns

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nsu-untersuchungsausschuss-polizei-und-verfassungsschutz-im-clinch.e67edf22-428f-4c96-880b-422012666d81.html

Okay, sogar Stoff für 10 Jahre dummes Geschwätz…

frntic

 

frntic2

15 Jahre sollten aber reichen… 2030 dann den Abschlussbericht, bitte!

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jörg bartsch kkk steffens bruder

Brandschutz-Hospitant KOK Bartsch am 16.9.2013

Zauberauto Florian Heilig

Vor dem Ausschuss geht es am Freitag auch um Beweismittel zum Tod von Florian H., der im September 2013 in seinem Auto in Stuttgart verbrannte. Seine Familie will die Gegenstände bisher nicht herausgeben. Konkret geht es um einen Camcorder, einen Laptop und ein Handy. Alle drei Gegenstände sind oder waren im Besitz seiner Familie. Das Handy – über das Florian H. in seinen letzten Stunden kommuniziert haben soll – hat die Familie angeblich an ihren Vertrauten, den Berliner Politikwissenschaftler Hajo Funke, übergeben. Dieser wird über den Verbleib des Handys am Freitag angehört.
Derweil zieht der NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags eine Beschlagnahme in Erwägung, sagte Ausschusschef Wolfgang Drexler (SPD) am Freitag in Stuttgart. Das Gremium werde langsam ungeduldig, erklärte er. Die Gespräche über den Verbleib der Gegenstände ziehen sich schon seit Wochen hin.

www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/nsu-untersuchungsausschuss-wo-ist-das-handy-von-florian-h/-/id=1622/did=15849128/nid=1622/14jtjvb/index.html

Funke war diesmal gesund. (NSU-Idiotie zählt nicht)

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Tags zuvor seine Streitschrift vorgestellt: Sebnitz in Flammen  

„Wer über die im politischen Raum heftig umstrittenen Fragen zum sog. ‚NSU Komplex‘ ebenso zuverlässig informiert wie kritisch aufgeklärt werden will, sollte unbedingt zu Hajo Funkes soeben erschienenem Buch ‚Staatsaffäre NSU‘ greifen.“ (Micha Brumlik)

Hajo Funke rekonstruiert dies alles minutiös, greift zurück auf die Ursache der neonazistischen Gewaltbewegung seit den 1990er-Jahren, beschreibt Spitzel als Brandbeschleuniger, die neonazistischen Terrornetzwerke und ihre Verstrickung mit den Sicherheitsbehörden.

Dieser NSU-Fiction-Autor ist ein Garant für Antifa- Gelaber zum Thema Rechtsextremismus seit 20 Jahren. 

So kam es denn auch Gestern: Nur dummes Gelaber.

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twitter funke

http://www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article144117264/Ausschuss-erwaegt-Beschlagnahme-von-Beweismitteln-zu-Florian-H.html

Wer ist denn der Funke-Anwalt? Etwa der RA Yavuz Narin?

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Duell at High Noon?

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Beugehaft würden die Linken jetzt bei „rechten Szenezeugen“ fordern…

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Sehr glaubwürdig…

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Das riecht nach Beweismanipulation und Unterschlagung. 3 Meilen gegen den Wind. 

Wie vermutet: RA Narin

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Comedy… nur noch grotesk…

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Gut versteckte Tweets, nicht mehr #NSU wie am Vormittag.

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Funke diskreditiert sich selbst. Peinlicher Auftritt.

Unterdessen hält das Tauziehen um Beweismittel zum früheren Neonazi Florian H. an. Der Ausschuss zieht eine Beschlagnahme in Erwägung, wie Ausschusschef Wolfgang Drexler (SPD) sagte. Es geht um Datenträger, welche die Familie H. dem Politikwissenschaftler Hajo Funke übergeben haben soll. Funke will über den Verbleib der Geräte keine Auskunft geben. Er beruft sich auf das Zeugnisverweigerungsrecht, das er als Publizist habe.

Seit Ende 2013 das Zeugs gehabt, und nichts ist ausgewertet? Unbekannt verschollen und entsorgt?

Es stinkt nach Inszenierung… und nach Beweismanipulation.

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Das Gelüge um das Zauberauto Florian Heiligs, der Pappdrache von Funke und Narin

Um zu erkennen, dass man veräppelt wird, muss man die Details wissen:

– 1 Tag nach dem Tod Florians, das Todesermittlungsverfahren wurde auf Weisung nach 8 Stunden von OSTA Stefan Biehl (heute Bundesanwalt) eingestellt, der Körper eingeäschert, sichern sich die Brüder Florians das Autowrack, durchsuchen es mit dem Vater gründlich.

– sie fanden 1 Handy, 1 Laptop, 1 Camera. (Camcorder)

– sie fanden keine Benzinkannisterreste und keinen Autoschlüssel, keine Machete, keine WolfWetzelsche/Kontextwochenzeitige/Gronbachsche  Umarex USP Luftpistole.

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Das ist -natürlich- nicht wahr, es ist sogar ziemlich sicher glatt gelogen, aber so erzählten das die Eltern Heilig dem Jürgen Elsässer von Compact Ende 2013.

Wolfgang Drexler, der Vorsitzende des Landtags-Untersuchungsausschuss NSU in Baden-Württemberg, präsentiert am 18.03.2015 in Stuttgart (Baden-Württemberg) im Rahmen einer Pressekonferenz einen verkohlten Deckel eines Kanisters, den er von der Familie eines in einem Fahrzeug verbrannten Zeugen erhalten hat. Die Polizei hat angeblich die Beweismittel bei der ersten Untersuchung des Fahrzeugs nicht entdeckt. Foto: Bernd Weißbrod/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Wolfgang Drexler, der Vorsitzende des Landtags-Untersuchungsausschuss NSU in Baden-Württemberg, präsentiert am 18.03.2015 in Stuttgart (Baden-Württemberg) im Rahmen einer Pressekonferenz einen verkohlten Deckel eines Kanisters, den er von der Familie eines in einem Fahrzeug verbrannten Zeugen erhalten hat. Die Polizei hat angeblich die Beweismittel bei der ersten Untersuchung des Fahrzeugs nicht entdeckt. Foto: Bernd Weißbrod/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

Im März 2015 dann „fand“ die Familie unter der Aufsicht eines „unabhängigen Zeugen aus Berlin“ Hajo Funke den Schlüsselbund, die Machete, noch ein Handy, die Luftpistole Umarex und so weiter, übergab dem NSU-Ausschuss aber nicht alles.

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Man konnte gar nicht Alles übergeben, weil Laptop und mindestens 1 Handy bei den „Experten des Hajo Funke“ ausgelesen werden sollten, also gar nicht im Besitz der Familie Heilig waren.

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Das gilt auch für die echte Dienstwaffe mit Landeswappen, die Vater Heilig zu Lebzeiten Florians diesem weggenommen und bei einem Anwaltsnotar hinterlegt hatte: Eine offiziell ausgemusterte und verkaufte Dienstwaffe, recht alt, und keine P 2000, so wurde uns das mitgeteilt: Der Notar verglich auch die Seriennummer: Passte überhaupt nicht zu Kiesewetter und Arnolds Dienstwaffen. Wie sollte sie auch? Erledigt…

Gestern wurde berichtet:

Begehrtes Handy
Neben einem Camcorder und einem Laptop geht es vor allem um ein Mobiltelefon. „Dieses Handy brauchen wir“, betonte Drexler am Freitag mehrfach. So will der Ausschuss klären, ob das Telefon der Zünder für den Autobrand gewesen sein könnte. Außerdem soll das Gerät Auskunft über ein mysteriöses Telefonat geben. Am Abend vor seinem Tod am 16. September 2013 hatte H. einen Anruf erhalten, der ihn Zeugen zufolge tief verstörte.

Alle drei Beweismittel hatte die Familie H. nach ihren Erfahrungen mit der Polizei dem Berliner Extremismusexperten Hajo Funke überlassen. „Ich habe sie einem IT-kundigen Kollegen übergeben, der sie untersuchen lassen wollte“, erklärt Funke gegenüber unserer Zeitung. Weil dies zeitaufwendig gewesen sei und der Stuttgarter Ausschuss Druck gemacht habe, habe er den „Rucksack mit den Gerätschaften“ am Ende ohne „positives Untersuchungsergebnis“ ungeöffnet per Mittelsmann an die Familie zurückbringen lassen. Nach Informationen von Drexler liegen im Rucksack nun nur noch Camcorder und Laptop, aber nicht das Handy. Der Ausschuss beauftragte Drexler am Freitag, mit der Familie H. und mit Funke zu sprechen.

http://www.schwaebische.de/region/baden-wuerttemberg_artikel,-Attacke-auf-den-NSU-Ausschuss-_arid,10237950.html

Noch ein Artikel:

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Was sind die Medienberichte wert?

Nichts:

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.fall-florian-h-nsu-ausschuss-bekommt-mehr-material.b454e7d7-d266-4e2e-9df9-027fd14c478d.html

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https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/03/31/florian-h-nachste-ubergabe-erfolgt-weitere-ubergaben-angekundigt/

Ihr Nichtsmerker, es wurde doch gar nichts übergeben…Ende März…weder Laptop noch Handy…

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Bretter Bretter Bretter 

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Das Neueste dazu:

spei aus

http://www.taz.de/Untersuchungsausschuss-zur-NSU-Aff%C3%A4re/!5200855/

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Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, das gilt nicht nur für die Eltern Heilig… sondern auch für das Funkennarinchen und seinen Dompteur aus Berlin…

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Jetzt nicht jammern, ihr hattet den Laptop seit ewig, länger als 1 Jahr, und das Handy ebenfalls. Es ist nicht wahr, dass nur die Ländle-Justiz und die Stuttgarter Polizei die Ermittlungen vergeigt haben, es sieht auch auf der Seite der „Aufklärer“ zappenduster aus. Von journalistischen Betrügern wie Wolf Wetzel und Kontext/taz! ganz zu schweigen, siehe:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/03/04/doof-wie-kontext-florian-krokus-heilig/

Die bescheissen seit Monaten ihre Leser, und fliegen auch regelmässig damit auf 😉

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Was sagt uns das in Bezug auf den Aufklärungswillen dieser Kasperles-Figuren der NSU-Möhrenfresser-Nebenklage-Anwaltsbrigade? Der „investigativen Medien vom linken Rand“?

(Danke Andreas Hauss für diesen Begriff!)

Sehr sehr viel.

Die Posse „Beweisnachfindung“ erfüllt ihre Aufgabe prächtig. Gedöns statt Aufklärung.

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teaser

Das ist kein Gedöns.

teaser2

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Was sind denn Handys und ein Laptop noch wert, als Beweise, wenn die Geräte seit mehr als 1 Jahr hätten manipuliert werden können?

Wie kann es sein, dass sie 1.5 Jahre nach Übernahme immer noch nicht ausgelesen sind?

zob antwort

Hätte man sie nicht direkt nach dem Auffinden durchdie Familie einem gerichtlich vereidigten Sachverständigen zur Auslesung übergeben müssen? Zur Not im Ausland, sagen wir mal… in der Schweiz?

Wollte nicht BILD 10.000 € zahlen für die Wrackgeschichte?

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Warum hat man das Geld nicht genommen, um den Sachverständigen zu bezahlen?

Fragen über Fragen…

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Alles, Nichts, Emmanuel Goldstein und Hajo Funke

Ein Gastbeitrag von Taucher

Am 13. November 2011 bringt die Wirtschaftswoche diese Funke-Erkenntnis:

Es sei nachweisbar, dass das Neonazi-Trio aus Zwickau Kontakt zu Mitgliedern sogenannte freier Netze in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt hatte

Einen Tag später, am 14. November 2011, lesen wir in der Rhein-Zeitung:

Dass hinter dem Neonazi-Trio ein größeres Netzwerk steht, glaubt Funke nicht. „Das dürfte nach dem bisherigen Stand eine sich verselbstständigte Gruppe gewesen sein.“
Und am 25. Januar 2013 verkündet Funke über N-TV
Es gibt klare Hinweise, dass der NSU aus mehr als drei Leuten bestand

Wir haben verstanden:
Der NSU war eine selbständige Terrorzelle ohne Netzwerk mit Kontakten überallhin.
Wir fragen gar nicht erst nach der Quelle seiner Erkenntnisse (es gibt sowieso keine).

Aber wir fragen
Was das für einer, der solchen Bullshit produziert?
Und ist der immer so?

geilDa Funke sich zu dieser Frage bedeckt hält, müssen wir selbst nachsehen. Zum Beispiel im Archiv. Dort sehen wir, der ist ein Tausendsassa.

Überall wo „Rechte Gewalt“ ™ erfunden wird, ist Funke nicht weit.

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bild_sebnitzDer Startschuss für seine „Karriere“ als Propaganda-Aktivist war der Sebnitz-Hype.

Zwar ist bereits am 27. November 2000 der Justiz aufgefallen, dass die Verhaftung von drei „Mördern“ nicht ganz legal sein kann, wenn es keinen Mord gab und kein „Mörder“ ist, wer für die Tatzeit ein wasserdichtes Alibi hat; mithin der ganze Plot nicht mehr ist als heiße Luft.

Das aber ist für einen Funke kein Grund, nicht trotzdem propagandistischen Honig aus der Sache zu saugen.
Obwohl als Ursache für Josephs Tod zweifelsfrei eine seltene Herzkrankheit ermittelt wurde, verlautbart Funke, er glaubt nicht, dass Joseph bei einem Unfall ertrunken ist: In Sebnitz haben die Rechten das Sagen, außerdem ermittelt die Staatsanwaltschaft schlampig.

Es gäbe „Hinweise, die auf ein Gewaltverbrechen deuteten. Auch hätten nicht alle der angeblichen Zeugen ihre eidesstattlichen Versicherungen widerrufen“ (Frankfurter Rundschau, 31.01.2001).

Der übliche Funke-Schrott.
Die Justiz (die sich bis dahin wahrlich nicht mit Ruhm bekleckerte) hat die in den Jahren 2001 und 2002 in Sebnitz jeden Stein dreimal umgedreht. Im Zuge der Ermittlungen haben dann ALLE angeblichen Zeugen ihre eidesstattlichen Versicherungen zurückgezogen. Und ALLE „Zeugen“ sind für diese falschen eidesstattlichen Versicherungen bestraft worden.

Leider ist Funkes Agit-Prop zum NSU- und Sebnitz-Fall keine Ausnahme. Im Gegenteil, dieses Gespinne zieht sich wie ein roter Faden durch sein Oeuvre.

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Als die Antifa vor ein paar Wochen wieder mal gebrandschatzt hat (diesmal in Tröglitz), war Aufklärer Funke gleich zur Stelle“.

Wir erleben einen Angriff der NPD, die dort alles tut, um die Aufnahme von Asylbewerbern zu verhindern und den Ort „rein zu halten“, wie es in ihrer Sprache heißt. Da entscheidet sich, ob der Rechtsstaat und die engagierten Demokraten kapitulieren und von den Neonazis zurückgeschlagen werden

Woher er nur weiß, dass die NPD den Ort „rein halten“ will?
Für so ein Zitat muss es doch eine Quelle geben.
Und diese Quelle gibt es auch: Funkes rege Fantasie.
Eine andere gibt es nicht, Funke hat sich das aus den Fingern gesogen.
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Erinnern Sie sich ans „Mannichl“?
Ja genau, der Polizeidirektor, den der Schlangennazi geritzt hat.

Die ganze Sache hat von Anfang an zum Himmel gestunken. Und im Laufe der Zeit hat Mannichl noch mehrere sich gegenseitig ausschließende Tathergangsbeschreibungen nachgeschoben.
Mannichl hat das Messer eigenhändig aus der oberflächlichen Verletzung gezogen.

Mannichl hat innerhalb weniger Sekunden minutenlang im nicht vorhandenen Vorgarten mit dem Nazi gerungen.

Und zu guterletzt hat der Mannichl-Mörder kein eigenes Messer verwendet, sondern ein Lebkuchenmesser, das angeblich auf Mannichls Fensterbrett lag.

Wenn einer solchen Stuss absondert, kann man über seine seine Glaubwürdigkeit nicht diskutieren: Er hat keine.
Am Ende hatte selbst der Passauer Oberstaatsanwalt Walch die Nase voll vom Mannichl-Gespinne, „Es muss auch mal gesagt werden, dass sich Herr Mannichl bei seinen Vernehmungen nicht widerspruchsfrei verhalten hat“ .

Jeder Normale würde den Mannichl-Müll nur mit spitzen Fingern anfassen, wenn überhaupt. Nur für Propaganda-Funke ist keine Jauchengrube zu eklig, als dass er nicht darin baden würde.
Anstatt den Mannichl-Schrott zu dekonstruieren, erfüllt er auftragsgemäß seine Propaganda-Mission.

Ja, dieser Mordversuch hat eine neue Qualität

Aber sicher, HaJo. Hast Du vielleicht einen Beweis, dass überhaupt ein Mordversuch stattgefunden hat?
Dumme Frage, ich weiß.
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oss1Gerade hat ein 250-köpfiges Sondereinsatzkommandos eine Facebook-Gruppe von 10 Mitgliedern zur Strecke gebracht.
Was de Maiziére sich so alles einfallen lässt, um den Rechten Popanz aufzublasen.
Jeder Normale bemerkt sofort, dass die ganze Story zum Himmel stinkt.
Außer Hajo, der sofort seine üblichen Stanzen („„Die Bereitschaft für gezielte Angriffe ist in den letzten Jahren gewachsen“) zum Besten gibt.

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pegida-anhaenger-amVon der gleichen Qualität des Professors Hetze gegen Pegida.

Pegida hat ein Klima entfesselt, das Gewalt gegen Migranten, vor allem aber Muslime will. Die Erhöhung um über 100 Prozent an Gewalt gegen Schwächere ist beschämend für die Republik, für uns alle.

Eine schwere Beschuldigung, diese „Erhöhung der Gewalt um über 100 Prozent“.
Wenn das zuträfe, müsste man sich tatsächlich näher mit Pegida beschäftigen (und der Autor dieses Beitrags würde da nicht mehr hingehen).

Schaun wir mal, wie es mit der „Gewalt gegen Migranten“ aussieht.

Da sehen wir zum Beispiel, dass im letzten halben Jahr allein in Sachsen drei Flüchtlinge ermordet wurden (1. Mord, 2. Mord, 3. Mord.)
Die Opfer sind Flüchtlinge, das ja. Aber im Gegensatz zum Funke-Dummschwätz sind in allen drei Fällen die Mörder keine Deutschen, sondern die Mörder sind Flüchtlinge.
Was kann Pegida dafür, wenn Flüchtlinge so oft morden?
Herr Professor, erklären Sie das bitte!
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Bei den eine Stufe darunter angesiedelten Gewalttaten sieht es nicht anders aus. Es ist hier nicht der Platz, aus ganz Deutschland alle Gewaltverbrechen der Migranten aufzuzählen. Beschränken wir uns deshalb auf Pegida-Stadt Dresden.
Früher war das mal ein ganz friedliches Großstädtchen. Seitdem die Statthalter Dresden zu Multikultistan umgestalten, kommt Leben in die Bude.
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Einmal hat türkischstämmiger Muslim dem Rico Grabow mit einer abgebrochenen Flasche den Hals aufgeschnitten, ein Andermal hat ein Täter mit „südländischem Aussehen“ den Eishockey-Spieler Greg Classen niedergestochen.
Man gönnt sich ja sonst nichts.
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Der Dresdner Hauptbahnhof wird immer muslimischer. Oder um es mit den Worten unserer führendInnen GenossInnen zu sagen: „Dresden wird bunt
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In der Äußeren Neustadt geht richtig die Post ab.
Dort ist es in den letzten Monaten immer wieder zu Raubüberfällen gekommen. „Nach übereinstimmenden Personenbeschreibungen von Zeugen handelt es sich um Nordafrikaner, die immer wieder durch räuberischen Diebstahl auffallen.. Manchmal begnügen sich die „Nordafrikaner“ mit Schlägen und Drohungen.
Wenn jedoch die Dhimmies renitent sind, müssen die „Südländer“ eben die Toleranz und Weltoffenheit mit dem Messer erzwingen oder alternativ dem Ungläubigen mit einer Flasche auf den Kopf schlagen.
Nicht aus Jux und Dollerei, sondern für den Frieden – den Islam.
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Dabei achten die ungebetenen Gäste auf rassische Diversifizierung. Nicht nur Deutsche werden ausgeraubt, manchmal beraubt ein libyscher einen syrischen Flüchtling.
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Die Langeweile im Rathaus hat ein Ende. Heuer passiert das schon mal, dass ein geschätzter Herr Flüchtling die Sozialamtsmitarbeiterin verprügelt.
Oberbürgermeister Hilbert, sonst schnell dabei gegen Oppositionelle zu hetzen, schweigt. Dröhnender kann sein Schweigen nicht sein. Sieht so aus, als wenn er auf der Seite des Verbrechers stünde. Offenbar läuft dieser Vorfall in seinem persönlichen Wertesystem unter „Fresse polieren gegen rechte Gewalt“.
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Kollateralschäden der Toleranz.
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Gewalttaten von Biodeutschen gegen Ausländer in Dresden?
Die Propagandaabteilungen behaupten das immer wieder.
Mal schwadroniert die Morgenpost, fünf Männer in Bomberjacken hätten einem Flüchtling eine heiße Flüssigkeit übers Gesicht geschüttet, mal erzählt die taz nach der Pegida-Demo am 22. Dezember sei es abends in der Prager Straße und in der Centrumgalerie, zu einer Jagd von bewaffneten Pegida-Anhängern auf junge Migranten gekommen. (mit vielen Details und Zeugenberichten ausgeschmückt vom Antifa-Portal ADDN).

Diese Horrormeldungen erfreuen zwar das Antifa-Gemüt, haben aber einen gemeinsamen Nachteil: Sie stimmen nicht.
Das wissen auch die Erfinder dieser Lügenmärchen. Deshalb erwähnen die diese Humbug-Stories nie wieder. Oder die müssen am Ende selbst zugeben, dass die ganze Geschichte von Anfang bis Ende erstunken und erlogen ist.
Tatsächlich gab es in Dresden seit Pegida keinen einzigen gewalttätigen Übergriff gegen Ausländer.
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Angesichts dieser eindeutigen Sachlage fragt man sich schon, warum Agit-Prop-Funktionär Funke „Gewalt gegen Migranten“ anprangert.

Eigentlich kann es dafür nur einen harmlosen Grund geben. Nämlich den, dass Dresden nicht repräsentativ ist.
Um das zu prüfen, müssen wir die Gesamtbilanz ansehen.

Die Bilanz der „Rechten Gewalt“ TM fällt uns leicht, weil freundlicherweise schon Andere die Daten aufbereitet haben.
Kommentator „Hiobsbote“ (im VS-Forum, gespiegelt bei Eulenfurz) hat rausgefischt, dass von den alljährlich insgesamt einer Dreiviertelmillion Gewalttaten in Deutschland sagenhafte 0,1% auf das Konto der „gewalttätigen Rechten“ gehen.
Für die andere Seite hat das Blog Eulenfurz die Zahlen durchgesehen und festgestellt, dass seit 1990 etwa 3700 autochthone Deutsche durch Migrantengewalt getötet worden sind.
Jedes Jahr werden ungefähr 150 Biodeutsche von ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ermordet.
Ein Massaker.
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Allein die Menge der Morde lässt einen ratlos zurück.
Wie viele weitere Gewalttaten (Körperverletzung, Raub, Vergewaltigung usw.) von ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern verübt werden, weiß Gott allein. Hoffe ich, denn auch der HERR wird es bei der massenhaften Nichterfassung und Nichtaufklärung durch unsere Behörden schwer haben, die richtigen Zahlen zu beschaffen.
Wir können die Menge nur anhand von Medienberichten und anderem Stückwerk grob schätzen.
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In der WELT stand schon vor 9 Jahren, „Zwei Drittel der Taten ereigneten sich zwischen Jugendlichen verschiedener Ethnien, wobei Deutsche überproportional häufig als Opfer, und Türken als Täter in Erscheinung träten. Ein Grund dafür sei neben dem Gefühl sozialer Benachteiligung die Macho-Kultur vieler türkischer Jungen, die Gewalt als Mittel zur Lösung von Konflikten akzeptierten.

Der Tagesspiegel hatte bereits vor 8 Jahren 80 Prozent ins Spiel gebracht.

Der Essener Sozialdezernent hat für seine Gemeinde festgestellt, die Zahl der Täter mit Migrationshintergrund liegt bei 90 Prozent.

Richterin Kirsten Heisig hatte in ihrem Buch „Das Ende der Geduld“ geschrieben, Jugendliche Schwerkriminelle, die oft 30 und mehr erhebliche Straftaten verübt haben, besitzen … zu etwa 90 Prozent einen Migrationshintergrund. Etwa 45 Prozent der Täter geben an, arabischer Herkunft zu sein, 34 Prozent besitzen türkische Wurzeln.

Die SZ (nachlesebar bei Zölibat) hatte am 21.11.2009 die von Buschkowsky mitgebrachten Zahlen für Berlin-Neukölln veröffentlicht: „In Neukölln, wen oder was gibt es da? 214 von berlinweit registrierten 537 jugendlichen Intensivtätern. 48 waren es vor fünf Jahren. 90 Prozent der Täter sind migrantischer Herkunft, ihre Opfer sind zu 80 Prozent Deutsche.
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Die Wahrheit wird für Westdeutschland wohl irgendwo bei 80% (oder mehr) liegen. Im Osten gibt es nur wenige Ausländer, ihr Anteil bei den Gewaltstraftaten liegt dort geschätzt im Bereich von 30%, was für Gesamtdeutschland ausgemittelt dann so etwa 70% ergibt.
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Gesamtbilanz:
Auf das Konto der „Gewalttätigen Rechten Szene“ gehen 0,1% aller Gewaltstraftaten.
Aber ca. 70% aller Gewalttaten werden von ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern verübt.
Das heißt, unsere ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger begehen ungefähr 700 Mal so viele Gewaltverbrechen wie die angeblich so „gewalttätigen Rechtsradikalen“.
Wahnsinn.
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Wie absurd ist das eigentlich, wenn Politik, Medien und Wissenschaft ihre gesamte Aufmerksamkeit auf die 0,1% richten und gleichzeitig 70% jedoch nur als Randerscheinung wahrnehmen?

Ist das wirklich Zufall, wenn der Staat mit all seinen Verästelungen mit einem jährlichen Etat von ungefähr 100 Mio € eine unüberschaubare Menge von Programmen gegen die 0,1% finanziert – und die 70% als unbeachtliche Nebensache behandelt?

Was ist der Grund, wenn bei dieser Evidenz der Professor Funke „Gewalt gegen Migranten“ halluziniert?


Bei der Beantwortung dieser Frage hilft uns vielleicht Emmanuel Goldstein.
Goldstein ist die mythische Gegenfigur zum Großen Bruder in George Orwells „1984“, die personifizierte Zielscheibe der 2-Minuten-Haßsendung (Überblick bei Wikipedia, das ganze Buch hier).
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Wie gewöhnlich war das Gesicht Emmanuel Goldsteins, des Volksfeinds, auf dem Sehschirm erschienen. … Die Programme der Zwei-Minuten-Haß-Sendung wechselten von Tag zu Tag, aber es gab keines, in dem nicht Goldstein die Hauptrolle gespielt hätte. … Alle gegen die Partei gerichteten Verbrechen, alle Verrätereien, Sabotageakte, Ketzereien, Abweichungen gingen unmittelbar auf seine Irrlehren zurück. Irgendwo lebte er noch und schmiedete seine Ränke: vielleicht irgendwo jenseits des Meeres, unter dem Schutz seiner ausländischen Geldgeber, vielleicht sogar – wie gelegentlich gemunkelt wurde – in einem Versteck in Ozeanien selbst.

Goldstein ließ seinen üblichen giftigen Angriff gegen die Lehren der Partei vom Stapel — einen so übertriebenen und verdrehten Angriff, daß ihn ein Kind hätte durchschauen können, und doch gerade hinreichend glaubhaft, um einen mit dem alarmierenden Gefühl zu erfüllen, daß andere Menschen, die weniger vernünftig waren als man selbst, sich dadurch vielleicht verführen lassen könnten.

Und die ganze Zeit marschierten, für den Fall, daß man noch im geringsten Zweifel sein könnte, was sich in Wahrheit hinter Goldsteins widerlicher Phrasendrescherei verbarg, hinter seinem Kopf auf dem Schirm des Televisors die endlosen Kolonnen der eurasischen Armee vorbei — endlose Reihen kräftig aussehender Männer mit ausdruckslosen asiatischen Gesichtern, die an die Oberfläche des Sehschirms heranbrandeten und wieder zerflossen, um von anderen, genau gleichen abgelöst zu werden. Der sture rhythmische Marschtritt der Soldatenstiefel bildete die Geräuschkulisse, von der Goldsteins blökende Stimme sich abhob.

Das Merkwürdige aber war, daß Goldsteins Einfluß, wenn er auch von jedermann gehaßt und verachtet wurde, wenn auch tagtäglich und tausendmal am Tag auf Rednertribünen, durch den Televisor, in Zeitungen, in Büchern seine Theorien verdammt, zerpflückt, lächerlich gemacht, der Allgemeinheit als der jammervolle Unsinn, der sie waren, vor Augen gehalten wurde — daß trotz alledem dieser Einfluß nie abzunehmen schien. Immer wieder warteten neue Opfer darauf, von ihm verführt zu werden. Nie verging ein Tag, an dem nicht nach seinen Weisungen tätige Spione und Saboteure von der Gedankenpolizei entlarvt wurden.

Er war der Befehlshaber einer großen Schatten-Armee, eines Untergrund-Verschwörernetzes, das sich den Sturz der Regierung zum Ziel setzte.

Sieht aus wie eine Vorlage für Merkels Machtmaschine.

„Goldstein“ mit „Rechtsradikalen“ ersetzen, und schon haben wir eine perfekte Beschreibung der zeitgenössischen Propaganda, des merkelschen Mechanismus der Machtausübung.
Was Goldstein für den Großen Bruder, ist der Rechtsextremismus für Merkel.
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Ein Popanz.
Die Strafbank, auf die das Regime alle Oppositionellen schickt.
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Es spielt keine Rolle mehr, von welcher Seite und zu welchem Thema jemand das Regime kritisiert. Egal was er sagt, spätestens am nächsten Tag meldet sich ein Funke, der couragiert die „rechtsradikalen Tendenzen“ aufdeckt oder wenigstens „mangelnde Abgrenzung gegen Rechts“ bemängelt.
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In „1984“ weiß keiner so richtig, ob Goldstein je existierte und wenn ja, ob er noch lebt.
Trotzdem warnt das Regime des Großen Bruders auf allen Kanälen vor seiner Gefährlichkeit.

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So liegt es hier bei den sagenhaften Rechtsradikalen, die kaum je ein Mensch gesehen hat.
Und obwohl Rechtsradikale in Deutschland (wir erinnern uns, gerade mal 0,1% aller Gewalttaten gehen auf deren Konto) allenfalls in homöopathischer Dosis existieren, sind Herden von Journalisten, Verfassungsschützern, Wissenschaftlern und Politikern nur damit beschäftigt, von früh bis spät die „Rechte Gefahr“ zu propagieren.
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Im Reich des Großen Bruders kam Goldstein in den Medien nicht ein einziges Mal in fairer Weise zu Wort. Stattdessen wurde er täglich als Karikatur vorgeführt.

So wie in Merkel-Deutschland die „Rechtsradikalen“, die Oppositionellen, keinen Zugang zu den Medien haben, jedoch Tag für Tag als Karikatur dargestellt werden, gesichtslos, unsympathisch, abstoßend, entmenscht.

https://i1.wp.com/media0.faz.net/ppmedia/video/4127246755/1.1063124/article_multimedia_overview/laut-bundesverfassungsrichter.jpgIm Regime des Großen Bruders wird Goldstein jeden Tag tausendfach von allen Zeitungen und Sendern, in allen Büchern und Politikerreden runtergemacht. Und obwohl es keinen gibt, der sich auf seine Seite stellt, nimmt seine Gefährlichkeit nicht ab. Im Gegenteil, es vergeht kein Tag, an dem nicht wenigstens ein Komplize Goldsteins enttarnt und unschädlich gemacht wird.

So wie in Merkel-Deutschland tagtäglich die Rechtsradikalen auf Rednertribünen, in Zeitungen, in Büchern, in Fernseh- und Radiosendungen, verdammt, zerpflückt, lächerlich gemacht, der Allgemeinheit als dumpf-jammervolle Gestalten vor Augen gehalten werden und trotzdem ihre Gefährlichkeit nicht ab, sondern zunimmt.
Jedes Jahr neue Verfassungsschutzberichte, Studien und Reportagen, die zum sagenhaften Rechtsradikalismus nur eine Tendenz kennen: Zunahme.

Kann jeder googeln. <rechte Gewalt Zunahme> bringt zigtausend Treffer.

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Damit haben wir die Rolle, die die Funkes dieses Landes im Machtapparat spielen.

Sie sind zuständig für die Illuminierung des heutzutage „Rechtsradikale“ genannten Emmanuel Goldstein.
Funke ist der Funktionswissenschaftler, der uns wie in einer Dauerwerbesendung ununterbrochen den brandgefährlichen Goldstein/Rechtsradikalismus ins Gedächtnis ruft.

Funke erfüllt die Aufgabe, das faktisch Nichtexistierende (Goldstein/Rechtsextremismus) in der Mimikry der „Wissenschaft“ so oft herbeizuagitieren, dass am Ende die Mehrheit diesen Nonsens für bare Münze nimmt. Steter Tropfen höhlt den Stein.
Egal was passiert, der omnipräsente Funke ist gleich zur Stelle: Schuldig sind die zunehmenden Rechtsradikalen.
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Kann jeder überprüfen. Das Netz ist voll von Meldungen der Klasse

– wie der Berliner Sozialwissenschaftler Hajo Funke dem Nachrichtenmagazin sagte
– der renommierte Rechtsextremismusexperte Hajo Funke sieht eine neue Qualität
– nach Erkenntnissen des anerkannten Sozialwissenschaftler Hajo Funke ist das eine weitere Steigerung …

Das immer gleiche bla bla.

Das Prinzip ist übrigens nicht nur typisch für Merkel-Deutschland, sondern für alle totalitären Systeme. Die sind im Kern alle gleich, Unterschiede gibt es nur in Äußerlichkeiten. Im Regime des Großen Bruders heißt der Popanz Goldstein bzw. Eurasier. In anderen Regimen sind oder waren das Klassenfeinde, Juden, Rechtsradikale, Revisionisten, Kriegstreiber, Bolschewisten, Trotzkisten … you name it.

Und alle totalitären Regime halten sich ihre willigen Propaganda-Vollstrecker, ihre Funkes, die die Gefährlichkeit der Klassenfeinde, Juden, Rechtsradikalen, Revisionisten, Kriegstreiber, Bolschewisten, Trotzkisten „wissenschaftlich“ beweisen. Und die couragiert aufzeigen, dass alle Oppositionellen nichts anderes sind als getarnte Klassenfeinde, Juden, Rechtsradikale, Revisionisten, Kriegstreiber, Bolschewisten, Trotzkisten; oder wenigstens deren Handlanger.
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Beispiele muss man nicht suchen, sie drängen sich auf.
Nehmen wir die aktuelle ARD-Propagandasendung (vom 13.05.2015) „PEGIDA-Zwischen Bürgerprotest und Radikalisierung“ (downloadbar hier www.file-upload.net/download-10612164/Reportage___Dokumentation-PEGIDA_-_Zwischen_B–rgerprotest_und_Radikalisierung-FCMS-8c98a0af-0a80.mp4.html), wo er wieder mal die übliche Stanze ablässt (am 31:20):

Pegida und Rechtsextremismus sind unterschiedliche Phänomene, aber die einen spielen den anderen, auch wenn sie es zum Teil nicht wollen, Spielräume zu. Pegida erlaubt im Schatten, dass Rechtsextremisten immer stärker werden. Rechtsextreme forcieren Argumente innerhalb der Pegida und radikalisieren sie.
Was anderes war von dem auch nicht zu erwarten.

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NSU-Fake
Wie sehr das Regime auf die Funkes angewiesen ist, zeigt der NSU-Fake.

Obwohl die SOKO des BKA, die BAO Trio, mit mehreren Hundert Polizeibeamten ein ganzes Jahr lang Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt hat, obwohl im NSU-Stadl in München nun schon mehr als 205 Verhandlungstage 5 Richter und über 80 Staats-, Nebenklage- und Rechts- und Wasweisichnochfüranwälte verzweifelt suchen – bis jetzt gibt keinen Beweis, dass Mundlos und Böhnhardt wenigstens eins der ihnen angehängten 28 Verbrechen begangen haben.

Nicht einen einzigen Beweis.
Unter normalen Umständen wäre nicht mal die Anlage erhoben worden.
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Der ganze NSU-Fake lebt nur von der Propaganda, von den von den Funkes aufgetischten Tatsachenverdrehungen, Gerüchten und Halbwahrheiten.
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Bei diesem Ding geht es nicht um Sach- und Rechtslage. Oder gar Erforschung der Wahrheit.
Das Münchner NSU-Stadl ist eine reine Propaganda-Veranstaltung, nur inszeniert, um dem Regime eine „Begründung“ für dessen Vorhaben zum Abbau der Bürgerrechte und zur Auslöschung Deutschlands liefern.
Das ist der einzige Grund.

Mal googlen nach <Lehren aus den NSU-Morden>. Sie werden staunen, was die mit Bezug auf den NSU-Fake alles angeleiert haben.
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Alle diese Vorhaben zum Abbau der Bürgerrechte, für Millionenumverteilungen zugunsten der Kostgänger der Gemeinschaft (Funktionswissenschaftler, Verfassungsschützer, Spezialjournalisten, Couragefuzzis, Schläger, Brandstifter, Steinewerfer) , für mehr Staatswillkür, all das wäre ohne die Propaganda der Funke & Gen. nicht möglich.
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In diesem Licht wird offensichtlich, dass man die Bedeutung der Funke-Propaganda gar nicht überschätzen kann. Im Gegenteil, das Regime ist existenziell angewiesen auf die Funkes, die ohne zu zögern jeden Oppositionellen, jeden Selbstdenker zum Klassenfeind, Juden, Rechtsradikalen, Revisionisten, Kriegstreiber, Bolschewisten, Trotzkisten, zur Unperson abstempeln.

Für Totalitaristen sind die Funkes ein Segen – für alle Anderen eine Katastrophe.
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Als Absacker noch einen Money Saver. Wer ein Brechmittel braucht und kein Geld dafür ausgeben will – lesen Sie Hajo Funke.

Im Ernst, nichts charakterisiert Funke treffender als seine widerliche Mörderversteherei.

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