Lothar Harold Schulte

Update: Erst der SKL-Scheck, jetzt die SIXT-Card: Wer ist Prof. Harold Schulte?

Es geht um Jürgen Möllemann, es geht um Terror, und es geht um eine gelenkte Demokratie auch mit geheimdienstlichen Methoden, so ähnlich wie Karl-Heinz Hoffmann das allgemein und sehr gut dargestellt hat:  https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/01/15/geheimdienste-fortbildungskurs-fur-deutsche-parlamentarier-und-sonstige-unwissende/

7 Teile…

Dank an @Anmerkung für diesen Link:  https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/06/17/mollemann-das-mysterium-um-seinen-tod/  Sollte man zur Einführung in das Thema gelesen haben. Ein „Enthüllungsbuch“ aus dem Jahr 2013.

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Weiter gibt es hier im Blog eine Kurzfassung den „NSU-Teil“ betreffend: Lothar Schulte 

Schulte behauptet, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos in Sachsen im Jahr 2000 kennengelernt zu haben, die Teil einer Skinheadtruppe waren, die er ausbilden sollte. Das finden Sie hier:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/01/06/gab-es-einen-bnd-csu-gladio-arm-eine-halbstaatliche-rechte-stay-behind-terrororganisation-teil-5/

Dort ist auch der Link zum Download des gesamten Berichts von Lothar Schulte.

Dazu kommentierte Schulte:

Ich werde als Urgestein des Werwolfs nach Wurzen geladen und erlebe mit zwei jungen Burschen (die Uwes) dort mein Wunder! Dieser Sachverhalte ist den deutschen Sicherheitsbehörden seit Anfang 2000 bekannt, wurden aber aus Gründen der politischen Unterwerfungskultur nicht verfolgt und grundsätzlich werden die Anzeigererstatter oder Zeugen entsorgt oder kalt gestellt – so einfach!

und:

Nur durch Josef Hufel Schulte als Schlapphut vom BND wurde die Veröffentlichung im Focus verhindert. Es ist bekannt, dass dieser Herr auf der Lohnliste des BND steht und als dienlicher Zuträger mit Zweitinformationen abgespeist wird um so seine sog. Wichtigkeit zu zementieren. Ferner sollte dem Untersuchungsausschuss des Bundestags bekannt sein, das Markus Müller in Köln durch das Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln Ende 1998 rekrutiert wurde und in Wurzen (sein Vater war als Polizeibeamter in Wurzen mit eingebaut) aktiv seine Anweisungen aus Köln befolgte und durch die Strafbefolgungsdienststellen niemals verurteilt wurde, weil seine Hintermänner bekannt waren oder sind! Wie kann jemand in der Rechtsszene sich alles erlauben, ohne verurteilt zu werden – außer man ist wie die Uwes gespielt und dann ist alles gut !!!

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Der Blogbeitrag endete mit:

Oschatz und Wurzen, Anfang 2000. NPD-Mann Markus Müller. Neonazi-Skinhead-Gang. 

Uwes dabei gewesen? Stasi-Ceskas, alles recht unklar… ohne weitere Infos. Und Belege sind das Salz in der Suppe…

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Die Frage ist immer noch dieselbe: Wer hat wem  eine Botschaft gesendet, als er Uwe Mundlos 2001 im „Tatort“ auftauchen liess, man will mir doch hoffentlich nicht erklären wollen, dass dieser „Kurzauftritt“ nichts mit geheimdienstlicher Botschaft zu tun hat?

mundlos-tatort 2001 bestien

Wer hat wem auf diese Art und Weise mitgeteilt, dass er dessen Leute kennt?

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Und dann brachte Riethmüller kürzlich einen Scheck:

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Lothar Schulte erklärte dazu: [korrigierte Fassung mit Links]

Das heilige Stück ist in Sicherheit und mehr! Wenn Dienste einen bestehen oder kaufen wollen, so sind grundsätzlich Zwischenpersonen mit eingebaut. Fangen wir erst mit mit der SKL an. Alle staatlichen Gewinnspiele dienen auch Diensten zum Abschöpfen von Geldern für den Reptilienfond, wo außerhalb der Buchführung die Gelder fließen. [Schwarze Kassen…,fatalist]

Somit ist klar, warum die Ziehung der Lose nicht öffentlich ist und von vornherein Gewinnprämien geparkt sind. So einfach!

Bei diesem Vorgang der Geldtransaktionen ist immer ein dritter Mann dabei, weil dieser zur Führungsperson wird. Quasi – man wird abhängig und ist dann erpressbar. Jetzt wird man sich fragen, ja warum um Gottes Willen soll der Geld und mehr kriegen? Was ist hier so wichtig an dieser Figur? Der ist ein Spinner und der liebe Mister Fisher ist doch ganz lieb!

[Mister Fisher ist Denis Lindenberg, die Hauptfigur des „gemachten Terror“, Schulte benennt ihn als NPD-Mossad-Mann]

Ja liebe Leute, wenn das alles so einfach wäre, dann gäbe es auch kein NSU Blog. Dann müsste ich mich nicht jeden Donnerstag bei der Polizei melden – seit über zehn Jahren, und hätte kein Auslandsreiseverbot – , da ich etwas in Karlsruhe zur Anzeige gebracht habe, was niemals, aber auch niemals öffentlich werden darf, weil dieses ein politisches Erdbeben auslösen würde. Mehr folgt demnächst!

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Bärlaus fragt zurecht:

Wenn ich Dich richtig verstehe, dann gehst Du davon aus, dass dieser „Gewinn“ in Wirklichkeit Schweigegeld oder Entlohnung ist.
Wäre nach meinen Erfahrungen ein etwas ungewöhnlicher Weg der Entlohnung, aber durchaus denkbar, wenn der Empfänger aus irgend welchen Gründen Angst vor der Steuer hat.
Möllemann starb 2003. Der Scheck datiert vom Oktober 2004.
„Schreiben“ ist nicht gerade Deine Stärke, doch diesmal entkommst Du mir nicht. Ich weiß zwischenzeitlich, das Du verdammt viel Hintergrundwissen hast und dies macht neugierig. „Butter zum Fisch“. Notfall gib Deinen weiteren Kommentar mit Deinen weiteren Ausführungen per E-Mail rein. Oder bitte Fatalist, dass er deinen Text bereinigt, wenn Du zu deutlich wirst.

Zu Deiner Information. 1980 gründete ich eine GmbH – damals noch eine mit 10.000 DM. Das Geld dafür drückte mir ein gewisser Herr Möllemann in die Hände. Lothar, Du hast Möllemann in irgend einer Sache Klug gemacht und vermutest, das dieser Scheck Möglicherweise der Lohn für verschwundene Dokumente ist. Ob das stimmt, ist völlig unerheblich. Wichtig ist nur, was ist damals passiert und warum wurde dieser Scheck nie eingelöst?

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Schulte erklärt ein wenig, das können Sie alles nachlesen, und letztlich landet man bei „Paolo Pinkel“ und bei Paul Spiegel, ZdJ, sollte ich mich da nicht täuschen, und das „wirklich Belastende“ dürfte ein Video gewesen sein. Ein richtig Schlimmes…

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Bärlaus:

Ich telefonierte damals mit einem gewissen PP, der vor Selbstmitleid am Telefon fast heulte, obwohl das wirklich Belastende doch aus einem Audi 80 der GSG 9 Spurlos verschwunden war.

Schade, das er sich mit den finanziellen Zuwendungen von B so geschickt aus der Affäre ziehen konnte. Ich stehe zwar nicht auf Gewerbliche, doch wenn ich von deren Zuhälter auch noch Geld bekomme, warum nicht? Fi… ist Fi… Tschuldigung, PP hatte dem B ja nur Geld geliehen – cash versteht sich – und B hat dieses Darlehen mittels Banküberweisung in Raten zurückbezahlt.

Ich bin selten aus der Ruhe zu bringen, doch als der liebe Paul Sch. einige Monate später sich darüber beschwerte, dass er seinen „geliebten Stellvertreter“ PP nicht mehr habe, da bin ich fast im Kreis gelaufen.

Da hast Du ein verdammt heißes Eisen angepackt. Ich hatte es geahnt und befürchtet, weshalb ich heute Morgen mittels Kommentar Dir eine Eselbrücke vergeblich baute.

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Lothar Schulte hat angekündigt:

Die Geschichte ist bekannt und Möllemann tot, so dass das Spiel weitergeht. Jetzt kommt NSU und siehe da, Fatalist ist im Spielfeld und liebe Leute, was denkt ihr, was der alles bekäme, wenn der liebe Junge Schildkröte spielt. Bärlaus, werde Dir für Fatalist was sehr schönes geben. Gruß Lothar!

und geliefert:

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Teil II DAS GEHEIMNIS DER SIXT- CARD. Wer ist Prof. Harold Schulte?

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Dazu fällt mir ganz spontan ein:

sixt merkel

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Also, Lothar, was hat es damit auf sich? Warst Du Muttis Chauffeur?

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