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Kein Linksterror ohne staatliche Unterstützung

Der linke Terror kommt „aus der Mitte der linksversifften Gesellschaft“, das war gerade erst vor ein paar Tagen hier im Blog das Thema.

Gezielter Terror von Links #Antifa

Und trotzdem diese „linksversiffte angebliche Mitte“ mit allen juristischen und anderen Mitteln gegen Elsässer und Compact vorgeht, geben diese investigativen Journalisten nicht etwa klein bei, im Gegenteil, sie legen nach:

Die Akte „Aule“: Wie tief steckt der Leipziger Rathaus-Mann im Antifa-Sumpf?

Na bis zum Hals, was denn bitte sonst?

Und es ist bei weitem nicht nur das Rathaus in Leipzig, es ist die gesamte linksversiffte „Zivilgesellschaft“ und diejenigen welche sie mit Steuergeldern mästen, meist unter Führung, mindestens aber der Duldung der CDU/CSU.

Da hat offenbar jemand geleakt.

Sehr löblich.

Und es gibt da offensichtlich Verbindungen zwischen dem Antifa-Mann im Rathaus und der Hammerbande der Lina Engel.

Die Uwes haben damals in Chemnitz bekanntlich „echte falsche Papiere“ besorgt, indem ähnlich aussehende Kameraden Pässe mit Uwe-Fotos besorgten.

Mit einem amtlichen Drucker geht das natürlich noch einfacher, man fliegt dabei jedoch in einer Kontrolle wohl auf.

Der OB von Leipzig schmeisst solche Leute raus, möchte man meinen, aber weit gefehlt:

Doch das Rathaus weigert sich bisher hartnäckig, Konsequenzen zu ziehen und den mutmaßlich linksextremen Mitarbeiter freizustellen. Stattdessen hat die Stadt jetzt Anzeige gegen Unbekannt erstattet: Angeblich sollen Polizisten des LKA Informationen über den 33-Jährigen an dessen Arbeitgeber und COMPACT weitergegeben haben. Beweise dafür gibt es freilich keine, zumal Quellenschutz zu den Grundvoraussetzungen der Pressefreiheit zählt.

Tja, das BKA höchstselbst hat den Fatalisten damals 2014 auch angezeigt, passiert ist da rein gar nichts. Dem Blog und dessen Bekanntheitsgrad sei Dank. Ausgesagt hätte Fatalist ja eh nix. Stinkefinger.

Und wie reagiert die Stadt? Normalerweise müsste ein solcher Mitarbeiter bis zum Ende der Ermittlungen, die wegen schwerem Landfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung geführt werden, freigestellt; der Korruptionsverdacht gründlich aufgeklärt werden. In Zeiten, in denen Bürger für ein falsches Wort vor dem Scherbenhaufen ihrer beruflichen Existenz stehen, müsste ein linksextremer Gewalttäter unverzüglich aus dem städtischen Dienst entfernt werden, sollten sich die Vorwürfe vor Gericht bestätigen.

Sonntagsretorik. Die Gleichheit aller vor dem Gesetz ist ein Märchen. Es gibt nun mal gute Gewalt und schlechte Gewalt, und die gewalttätige Antifa ist Schild und Schwert der Linksparteien, oder so ähnlich. Sonst wäre sie längst verboten, tatsächlich wird sie mit Steuermillionen gemästet.

Sehr lesenswert ist nicht nur COMPACT bei diesem Thema, sondern auch die jF:

Auszug:

  19. Oktober 2019
„Es war um 1 Uhr morgens, ich war gerade dabei, die letzten Gläser abzuwaschen. Drei Gäste und ein Freund von mir waren noch in der Kneipe, alle hier am Tresen, einer schlief. Ein Taxifahrer wartete auf uns, sollte uns nach Hause fahren.

Und plötzlich kam eine große Gruppe herein, alle vermummt. Die kamen schweigend auf mich zu. Ich dachte erst an einen Scherz, doch dann hörte
ich das Ausziehen eines Teleskopstocks.“ Der erste Schlag traf den schlafenden Gast am Hinterkopf. Dann wurde Ringl das Ziel.

„Ein größerer Typ kam um den Tresen herum und versuchte auf mich einzuschlagen. Den konnte ich mit dem Arm abwehren. Ich versuchte meinen Schlagstock, der unter dem Tresen lag, zu greifen, doch der fiel hinten runter. Da schnappte ich mir die Biergläser, Halbliterkrüge, und warf sie gegen den Mann.“ Zwei Treffer, der Große geht zu Boden.

Ringl wirft weiter mit Bierkrügen, sein Freund verteidigt sich mit einem Barhocker. Es fliegen Aschenbecher und sausen Schlagstöcke durch die Luft. „Plötzlich hörte ich eine Frauenstimme. Die befahl: ‘Zurück!’
Und all die Angreifer hörten auf sie.“

Doch den Befehl gibt die Frau nur, um ihre Truppe zu schützen.

Mutmasslich war das Lina Engel, und nach weiteren Gewalttaten ihrer Bande wurde jetzt Anklage erhoben. Hatten wir vor kurzem im Blog.

Der Linksterrorprozess, so wird er merkwürdigerweise nicht genannt, aber schauen wir mal, was dazu berichtet werden wird.

Vermutlich sehr wenig, denn es ist ja „guter Terror“ der „die Richtigen“ trifft: Rechte, Immobilienbesitzer, Baufirmen etc.

Rathaus, Fußball, Antifa… Leipziger Allerlei

Klingt schon nach Linksradikalenförderung durch die Stadt Leipzig, oder etwa nicht?

Die Razzia zeigt, wie gut vernetzt die linksextreme Szene in Leipzig agiert: Henry A. war nach seiner Tätigkeit als Geschäftsführer von Chemie Leipzig als Sicherheitsbeauftragter des Vereins aktiv, was ihn – den Vorwürfen der Polizei folgend – offenbar nicht von der Beteiligung an einem Überfall abgehalten hat.

Um den bürgerlichen Anstrich zu wahren, geht er einer seriösen Arbeitstätigkeit bei der Stadtverwaltung nach. Die Bürger, die mit Henry A. konfrontiert sind, wissen nicht, dass sie einen linken Gewalttäter vor sich haben.

Neben der grundsätzlichen Frage, ob eine Stadtverwaltung die Unterwanderung durch militante Linksextremisten tolerieren darf, zeigt die Antifa-Recherchetätigkeit in Leipzig, wie politische Gegner systematisch ausspioniert und observiert werden – nicht selten werden diese dann Opfer brutaler Attacken.

Henry A. steht dabei ein Zugriff auf städtische Daten zur Verfügung, bei dem etwa auch Adressen abgefragt werden können. Schon zuvor soll er in der Kfz-Zulassungsstelle der Messestadt gearbeitet und auf diesem Wege womöglich an die Auto-Kennzeichen Andersdenkender gelangt sein. Leipzig führt bundesweit die Statistik der linksmotivierten Brandstiftungen an.

Ist das „nur“ roter Filz/Korruption?

Oder sollte man das Linksterror-Förderung staatlicher Stellen nennen?

„Aule“ heisst der?

Seit 2012 war Henry Aulich im Amt. Er wird dem Verein auch weiterhin als Sicherheitsbeauftragter zur Verfügung stehen.

Na klasse… ein Linksterrorist als Sicherheitsbeauftragter und städtischer Angestellter. Das dürfte ganz im Sinne des Linkssiffs von Die Linke bis SPD sein.

Der Sumpf reicht nicht nur bis zur SPD, zu den Grünen und bis in die linksvermerkelte CDU hinein, er ist Teil des Systems „Linksstaat“:

Elsässer wird sich schon zu wehren wissen, aber Klappern gehört zum Handwerk.

Ist die Landtagsabgeordnete stärker in die Leipziger Zelle verstrickt, als sie zugeben möchte? Weiß sie womöglich sogar, wo sich der nach wie vor flüchtige Linksextremist Guntermann versteckt?

COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer kommentierte »Jules« Klage:

Nein, musst Du nicht Jürgen. Wehr Dich halt, Geld genug dazu kommt sicher rein…

Erfreulich ist auch diese Meldung bei der BILD.

Leipzig ist allerdings eher nichts Besonderes, so unsere Vermutung, sondern ein typisches Shithole unter vielen anderen linksversifften Städten in Europa.

Politischer Mordversuch durch Linksterroristen – Prozessbeginn

Nicht einmal die kriminellen Migrantenclans moslemischer Prägung werden so verhätschelt bzw. unterstützt wie die Schlägertruppen der Etablierten gegen jedwede Opposition, genannt Antifa. Mittlerweile existieren in deutschen Großstädten nicht nur islamische, sondern auch linksradikale „No Go Zonen“, Berlin und Leipzig, Hamburg und Köln, keine Metropole ist unbeschädigt vom Migrationswahnsinn der Altparteien.

Ein aktuelles Beispiel findet sich im sehr lesenswerten Compact Spezial Antifa:

Zum ersten Mal seit 20 Jahren ermittelt der Generalbundesanwalt wieder gegen eine Linksextremistin. Als Lina Engel Anfang November in Karlsruhe aus dem Polizeihubschrauber steigt, wirkt nichts an ihr szenetypisch links. Die 26-jährige trägt Sneaker, knallrote Fingernägel und Minirock. Doch gemeinsam mit neun mutmaßlichen Mittätern wird ihr vorgeworfen, eine kriminelle Vereinigung gegründet zu haben. Gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung, besonders schwerer Hausfriedensbruch, räuberischer Diebstahl und Urkundenfälschung sind nur ein Teil der Vorwürfe, die gegen die ursprünglich aus Kassel stammende junge Frau und ihre Kumpane erhoben werden. Aus Ermittlerkreisen heißt es, die Gruppe sei besonders gefährlich, stehe „an der Schwelle zum Terrorismus“. Vom Szeneviertel Leipzig-Connewitz aus soll sie in 200 Kilometer Radius brutale Überfälle auf angebliche Rechte begangen haben. Die Tatwaffen: Hämmer.

Auch der gewalttätige Überfall auf einen NPD-Mann geht auf das Konto der Linksterroristen.

Mehrere Unbekannte haben laut der Polizei einen 30-jährigen Mann in dessen Wohnung angegriffen. Sie sollen gelbe Westen mit der Aufschrift „Polizei“ getragen haben. Die Extremismus-Spezialisten der „Soko LinX“ übernahmen die Ermittlungen.

Eine politisch motivierte Tat sei nicht auszuschließen, teilte das LKA weiter mit.

Ja, die vom LKA sind schon helle Kerlchen…

Höhepunkt des Linksterrorismus ist aber wohl der Mordanschlag von Stuttgart:

Vor knapp einem Jahr, im Mai 2020, haben Anhänger der berüchtigten Terrororganisation „Antifa“ versucht, den Gewerkschaftler Andreas Ziegler (54) abseits einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Stuttgart totzuschlagen. Sie hätten es beinahe geschafft. Doch Andreas ist zäh. Nach einigen Tage im Koma kämpfte er sich ganz langsam ins Leben zurück. Wie es ihm heute geht, könnt Ihr im Video oben sehen.

https://www.youtube.com/channel/UC3Uqsne84SUZtcByGWkhygA

sollte man abonnieren, diesen Kanal.


Und am 19. April beginnt er endlich, der Prozess gegen zwei der Täter. Lasst uns hoffen, dass dieser Prozess ein Zeichen setzt, die beiden Unmenschen angemessen bestraft werden.

Linksterrorismus wird in diesem unseren Lande mit Hunderten von Millionen Euro an Steuergeldern gefördert, und die Medien verharmlosen ihn ebenso wie die Politik bis hin zu Bundeskanzlerin und Bundespräsident.

Das ist der eigentliche Skandal.

Weil er selber eine linksradikale Vergangenheit hat? So wie Linke und Grüne fast insgesamt? Not my president… hab den nie gewählt, also spricht er auch nicht in meinem Namen. Ebensowenig wie die Trulla aus der Uckermark.

Dieser Staat BRD ist nicht mehr weltanschaulich neutral, verstösst folglich gegen seine eigene „Verfassung“, Grundgesetz genannt, und sollte daher als das bezeichnet werden was er ist: Eine Scheindemokratie.

Schönen Sonntag!

Islam- und Linksterror, etwa kein aufgebauschtes Problem mehr?

Manch einer wittert eine Zeitenwende, weil die wirklichen Terrorgefahren stärker in den Vordergrund rücken, während sich der „Rechte Terror“ als aufgebauschtes Problem immer stärker entlarvt. Auch wenn der Linksstaat BRD sich alle erdenkliche Mühe gibt, das Phantom des die Demokratie bedrohenden Rechtsterrors aufrecht zu erhalten.

Zum Thema „Islamistischer Terror“ ist in Celle ein Urteil gefallen, bei dem man nicht mehr von Verharmlosung sprechen kann:

Irfan Peci meint dazu:

Für deutsche Verhältnisse ein gutes Urteil! Wichtig wäre es ihn nach absitzen der zehn Jahre Haft in den Irak abzuschieben wo die Iraker mit IHREM Staatsbürger machen sollen was sie wollen. Allein das dieser Prozess den Steuerzahler 10 Millionen Euro (!) gekostet hat ist absoluter Wahnsinn…

Im Vergleich zum NSU-Schauprozess war das doch noch sehr billig, der hat zur Antifa-Millarde ab 2021 sicher wesentlich beigetragen, war also „milliardenteuer“, sozusagen.

Dreieinhalb Jahre lief der Prozess gegen den früheren mutmaßlichen IS-Chefanwerber Abu Walaa vor dem Oberlandesgericht in Celle.

Auch in bezug auf die Länge hat der NSU-Schauprozess den Islamistenprozess locker geschlagen, und die Medien brachten gefühlt Faktor 10.000 mehr zum Staatsschutz-Märchen von BMZ…

Drei Mitangeklagte verurteilte das Gericht zu Haftstrafen zwischen gut vier und acht Jahren. Auch diese seien ebenfalls wichtige Figuren in der islamistischen Szene gewesen, betonte der Vorsitzende Richter Frank Rosenow in seiner Urteilsbegründung. Sie hätten ihre Schüler und Zuhörer dazu aufgefordert und ermuntert, in IS-Gebiete auszureisen oder Anschläge im Namen der Terrormiliz zu begehen.

Ob da wohl auch die V-Leute mitverknastet wurden?

Die Behörden stützten ihre Anklage auch auf die „Angaben einer sogenannten Vertrauensperson“, der man Vertraulichkeit zugesichert habe. In den Augen von Ahmad Abdulaziz Abdullah A. sei diese Person „ein Verräter“, teilte die Bundesanwaltschaft mit.

Unterwandert war diese Islamterrorzelle wohl auch. Kompliment an den Staatsschutz/VS dafür.

Mehrere von den Verurteilten radikalisierte Männer sollen im Irak Selbstmordanschläge verübt haben.

Wer weiß schon, wie viele von diesen Irren in Deutschland unerkannt weiter Terror vorbereiten.

Ein weiteres Indiz dafür, dass der Staat endlich die islamische Bedrohung ernst nimmt ist die Razzia mit über 800 Polizisten gerade erst im Bundesshithole:

BERLIN. Der Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD) hat am Donnerstag den Islamisten-Verein „Jama`atu Berlin“ alias „Tauhid Berlin“ verboten und aufgelöst. „Das ist ein weiteres und klares Signal an alle religiösen Extremisten. Wir bekämpfen konsequent die Wurzeln des Terrors“, teilte Geisel mit. Die Maßnahme sei ein weiterer Baustein in der entschlossenen Bekämpfung des gewaltbereiten Extremismus.

Die Organisation, bei der es sich um den Nachfolger eines bereits 2017 verbotenen Vereins handele, unterstütze die Taten der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) und werbe für deren Ansichten. Zudem befürworte sie den bewaffneten Dschihad bis hin zu Selbstmordattentaten und die Enthauptung des französischen Lehrers Samuel Paty im Herbst 2020 durch einen Islamisten, führte Geisel am Donnerstag vormittag während einer Pressekonferenz aus.

In den frühen Morgenstunden hatten rund 850 Polizisten in Berlin und Brandenburg Wohnungen durchsucht, um das Vereinsvermögen und Beweismittel zu sichern.

Ex SED Geisel meint es ernst? Da sind wir ja mal sehr gespannt, wie ernst er es mit den Linksterroristen aus seiner versifften Stadt meint.

Wie der Staat den Terror fördert und finanziert

Es ist weder neu noch ist es normal:

Linksextreme, bestens ausgestattet mit Steuergeldern und geduldet, ja gehätschelt von den Medien und weitestgehend den geltenden Gesetzen entzogen, greifen die einzige Oppositionspartei in den Parlamenten an.

Wer da vermutlich insgeheim applaudiert und sich über die Gewalt klammheimlich freut, gerade auch im Superwahljahr 2021, das hatten wir als Klartext im letzten Blogbeitrag.

Ist es eine Verschwörungstheorie zu behaupten, dass Union, SPD, Grüne und FDP tief im Inneren die Gewalt gegen die Opposition, gegen die Andersdenkenden ausdrücklich begrüßen? (bei der SED/Linke darf man ziemlich sicher davon ausgehen)

Ist deshalb die Aufklärungsquote beim alltäglichen Linksextremismus und Linksterrorismus derart gering? Weil man die Opposition auch physisch zerstören will?

Die „Zielgruppe des linken Terrors“ hat durchaus vernommen, was die Stunde geschlagen hat:

AfD: Bundesregierung versucht Förderung Linksradikaler zu verschleiern

Die AfD-Politikerin Cotar kritisierte gegenüber der JF, die Bundesregierung versuche, „ihre Förderung der radikalen Linken mit Hilfe von ‘unabhänigen Fachjurys’ zu verschleiern“. Dies sei ein Unding. „Es ist schlicht nicht hinnehmbar, daß eine Regierung Gruppen finanziell unterstützt, die offen zu Gesetzesbrüchen aufrufen und Andersdenkende angreifen.“

Solange die Regierungs-Sender und die Lügenpresse diese Verstösse der Blockparteien gegen die Demokratie nicht umfassen zum Thema machen und eskalieren, solange wird sich da gar nichts ändern.

Im Gegenteil:

Die Verabredung zu Gewaltttaten im politischen Raum ist doch ein Paradebeispiel für ein Staatsschutzdelikt, mindestens aber eine Kriminelle Vereinigung – hört man etwas von entsprechenden Verfahren?

Die Sonderstaatsanwaltschaft der Regierung wird da gar nichts machen, so darf man vermuten, die Polizei auch nicht wirklich und ernsthaft, weil:

Wer soll da helfen? – Das ist die Frage, in der Tat. Niemand wird helfen, das ist wohl offensichtlich. Entweder, weil man, wie der Staat, gar kein grundsätzliches Interesse daran hat oder, wie all diejenigen, von denen man sich so eilfertig wie unnötig schon anlasslos distanziert hat, auch nicht mehr in die Bresche springen wollen.

Es ist aber auch nicht so, dass dieses Problem nicht seit Beginn an erkannt wurde und sich nicht Leute Gedanken dazu machen. Es gibt ja auch Beteiligte, die durchaus wehrhaft sind und auch gegen 20 Angreifer großen Flurschaden hinterlassen würden.

Es wird eine Reaktion geben, seitens der Angegriffenen, und Blockparteien sowie Medien werden jubeln, wenn es endlich passiert, Volltreffer!

Und je öfter das angekündigte Programm durchgezogen wird, je eher wird es einen Selbstschutz geben. Und der wird auch, zumindest in Einzefällen bei Gelegenheit, sehr erfolgreich sein.

Selbstschutz, ach iwo, man wird es „Schutzstaffel“ oder „Saalschutz“ nennen, also SA und SS. Diese Wette gewinne ich!

Das kann sich keiner wünschen, doch der mit zweierlei Maß messende Linksstaat treibt es genau da hin.

Doch doch, genau das ist erwünscht, genau das soll passieren. Man will die Gewalt eskalieren und dann politisch gegen die Opposition ausschlachten.

Unter falscher Flagge, sozusagen. So und nicht anders wird es laufen, das dreckige Spiel der Mächtigen und ihrer Geheimdienste.

Seit Jahren wird die radikale Linke militanter und aggressiver. Die ewige Ignoranz und Akzeptanz bei den politischen Entscheidern gibt der Bewegung Auftrieb. Im Superwahljahr 2021 droht die linke Gewalt eine Dimension anzunehmen, die es seit dem Deutschen Herbst nicht mehr gegeben hat.

Und das ist so gewollt, seit man Steuergelder explizit an Gewalttäter und Verfassungsfeinde ausreicht, also seit 2013. Und Merkel hat das ermöglicht bzw. gedeckt.

Der Verfassungsschutz zählt bundesweit mindestens 47 offen operierende Antifa-Gruppen als „extremistisch“. Dazu kommen zahlreiche andere Gruppierungen, etwa aus dem Umfeld der sogenannten „interventionistischen Linken“ (IL), die ebenfalls im Visier der Verfassungsschützer stehen. Zahlen des BKA zeigen, dass 2018/2019 über 80% der Brandanschläge in Deutschland von links ausgingen.

Bei den GEZ-Schafen kommt das aber gar nicht im Hirn an, dass der rechte Popanz das aufgebauschte Problem ist, während die Linke und die migrierte Islamgewalt das eigentliche Problem in der Scheindemokratie BRD sind.

Auf der linken Seite gibt es keine Distanzierungen, die kann es auch gar nicht geben. Denn von der SPD-Spitze über den DGB und die „Zivilgesellschaft” bis zur autonomen Linken ist es eine Linie. Und das ist der Kern des Problems.

Nur dumme Rechte können nicht aufhören, sich von allem und jedem zu distanzieren?

Wo bleibt eigentlich die linksversiffte CDU/CSU, wo bleibt die „Grundrechtepartei FDP“?

Auch die CDU gehört inzwischen zu den Förderern der Antifa. Die CDU-geführte Bundesregierung investitiert über eine Milliarde Euro (!) in den Kampf gegen „rechts“ und subventioniert damit das Milieu der Antifa und ihre die Vorfeldorganisationen.

Die Aussichten sind düster, wie Kommentator „Rheingold“ hier im Blog zu einem Hooligan-Prozess in Gera kommentierte.

Wir sehen also, „rechte“ Hooligans landen vor der Staatsschutzkammer, linke landen überhaupt nirgendwo und das Jugendstrafrecht gilt auch nicht mehr für Deutsche.
Und kriminelle Vereinigungen, die er- oder gar gewünschte politische Gewalt versprechen, bekommen Steuergeld.

Das wird auf Dauer nicht gutgehen.

Ganz ehrlich? Das DARF nicht gutgehen. Sonst FINIS GERMANIA

Wie der Staat den Terror fördert und finanziert

Es ist weder neu noch ist es normal:

Linksextreme, bestens ausgestattet mit Steuergeldern und geduldet, ja gehätschelt von den Medien und weitestgehend den geltenden Gesetzen entzogen, greifen die einzige Oppositionspartei in den Parlamenten an.

Angesichts des „Superwahljahres 2021“ mit 6 Landtagswahlen und einer Bundestagswahl verwundert es nicht weiter, wenn die Schlägertruppe der Blockparteien eine große Kampagne der Gewalt ankündigt:

Hinter dem Antifa-Angriff auf die AfD steckt eine neue „Kampagne“

Der gewalttätige Antifa-Angriff auf AfD-Wahlkämpfer in Baden-Württemberg könnte nur der Anfang sein: Laut Landesinnenministerium zielt eine neue Kampagne auf die Landtags- und Bundestagswahlen ab. „Unterschiedlichste“ Aktionen seien für ganz 2021 angekündigt.

Um kurz vor zehn Uhr kamen etwa 15 bis 20 Personen auf den AfD-Stand am Marktplatz in Schorndorf zu und griffen diesen sowie die dortigen Parteimitglieder unvermittelt an. Die Gruppe ist laut Polizei „aufgrund der mitgeführten Fahnen und Spruchbänder der Antifa-Szene zuzuordnen“. „Dass Extremisten schnurstracks auf einen Wahlstand zulaufen und ganz gezielt angreifen, haben wir im Kreis noch nicht erlebt“, sagte ein Sprecher der zuständigen Polizeidirektion Aalen WELT.

Laut einem Bekennerschreiben, das auf mehreren linksextremen Internetplattformen veröffentlicht wurde, soll der Angriff vom Samstag aber keine einzelne Aktion sein – sondern Teil einer neuen Antifa-Offensive für das Wahljahr: „Antifascist Action – Gegen rechte Krisenlösungen“. Auf der dafür eingerichteten Homepage heißt es: „Kein AfD-Stand und keine ihrer Veranstaltung“ dürften ungestört bleiben. „Die AfD muss konsequent unserer Straßen verwiesen werden.“Nur GEZ-Schafe und Opfer der Propagandamedien kann eine solche Terror-Kampagne verwundern; Selberdenkern ist seit langem klar, wer dort agiert und wer die Hintermänner sind. Letztere sind im Staats/Parteienapparat selbst zu vermuten. Staatsschutz, Inlandsgeheimdienst „Verfassungsschutz“, also letztlich die Regierungsparteien in Bund und Ländern, ganz vorne dabei CDU und SPD, aber im besten Einvernehmen mit den Linken, den Grünen und der FDP, so darf man vermuten. Man ist sich da wohl mit seinen Sturmtruppen einig.

 Und eben diese Allianz der Scheindemokraten sorgt bekanntlich auch dafür, dass die Demokratiegegner von links außen bestens finanziert sind. Es lohnt durchaus ein Blick auf die Geschichte. Wie fing das an? 

oder Faktenchecker bei der Tagesschau… Na mit Lügen und Fake News von ganz oben inszeniert, wie man bei Reitschuster.de nachlesen kann:Das Buch des Autors Christian Jung beginnt mit einem Hammersatz: „Im Jahr 2001 öffnete die Bundesregierung der Antifa die Staatskasse.“ Auslöser waren zwei „Fakes“, die dem linken Lager inklusive deren Sympathiepresse ins Konzept passten: Am 2. Oktober 2000 war es in Düsseldorf zu einem Brandanschlag auf die Synagoge in Düsseldorf gekommen. Die Tat wurde umgehend Rechtsextremisten in die Schuhe geschoben, Bundeskanzler Schröder rief tags darauf zum „Aufstand der Anständigen“ auf. Im Dezember 2000 stellte sich heraus, dass die Täter arabischstämmige Jugendliche waren. Aber da hatte sich der „Aufstand der Anständigen“ bereits verstetigt. Nahezu zeitgleich kam im November 2000 – ausgehend von BILD – die Geschichte auf, im sächsischen Sebnitz hätten jugendliche Neonazis am 13. Juni 1997 den „kleinen Joseph“, Sohn eines Irakers und einer Deutschen, im Schwimmbad ertränkt. Der Kanzler empfing die Mutter, und so weiter und so weiter. Dass der kleine Junge einen Herztod gestorben war, spielte keine Rolle mehr. Die antifaschistische „Zivilgesellschaft“ nahm an Fahrt auf.

Es traten damals dieselben Figuren auf wie später beim NSU-Fake. Hajo Funke etc., die SED/PDS, die „Zivilgesellschaft“ und die linksversifften (ja, damals schon!) Medien.

Bei so viel Durchmarsch und angesichts der Tatsache, dass rund 70 Prozent der „Medienschaffenden“ grün-rote Sympathien pflegen, ist es kein Wunder, dass auch die Merkel-Republik auf dem linken Auge immer blinder wurde…

Linksextremistische Gewaltexzesse beim G20-Gipfel im Juli 2017 in Hamburg, nahezu tagtäglich in Berlin abgefackelte Autos oder Hausbesetzungen in Hamburg, Berlin und Leipzig werden schier wie ausgeuferte Folklore achselzuckend zur Kenntnis genommen, gar der nicht genug deeskalierenden Polizei in die Schuhe geschoben.

Das mit den brennenden Autos in Berlin juckt offenbar kaum jemand, schon gar nicht die Polizei, die lieber Kindergeburtstage aufzulösen scheint, oder per Hubschrauber Kinder und Familien vom Eis verjagt. Oder gar „Rechte Bombenserien“ mittels V-Leuten inszeniert?

Es ist offenbar gewollt, oder ist es nur Unfähigkeit?

Politik Bullshit „Corona-RAF“ – nur die Antifa terrorisiert

Es sind auch die Sicherheitsbehörden, die bei diesem linken Spiel mitmachen. Die Büttel der Macht.

Die Frage ist also wie lange es gelingt, aus den Unterdrückten genügend Mittel zu erwirtschaften, um die für die Unterdrückung notwendigen Helfer zu belohnen.

Man könnte auch zurecht sagen: Die Demokratie ist ganz schön am Arsch im „besten Deutschland aller Zeiten“. Der Rechtsstaat funktioniert nicht mehr, seitdem die Parteien mehr und mehr die Gewaltenteilung -die es nie wirklich gab- weiter aushöhlten:

Die regierungstreue Besetzung des Bundesverfassungsgerichts – Harbarth und die beste Republik unserer Geschichte

11. Februar 2021

Lesenswerter Beitrag von @moh.

Reitschuster.de weiter:

Und dazu die DDR-Hinterlassenschaften: Die Stasi-Spitzelin Anetta Kahane (*1954) leitet die Antonio-Amadeu-Stiftung, die sich nichts anderem als dem „Kampf gegen Rechts“ verschrieben hat. Von 2010 bis 2017 erhielt die Stiftung Fördergelder in Höhe von 3,6 Millionen Euro vom Staat….

Dazu kommen führende Vertreter der „Grünen, der Links-Partei und der SPD, die das sich antifaschistisch verstehende Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ (AgR) befördern: Karin Göring-Eckhardt, Toni Hofreiter, Katja Kipping, Cem Özdemir, Bernd Riexinger, Manuela Schwesig und viele andere mehr.

Apropos Manuela Schwesig: Die heutige SPD-Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern hat als Bundesfamilien- und Jugendministerin von 2013 – 2017 den Geldsegen für die „Antifa“ erst so richtig befördert. Alles in allem beziffern sich öffentliche Zuschüsse für den Kampf gegen Rechts auf hunderte Millionen Euro.

Und ab diesem Jahr werden es noch 1.200.000.000 € mehr.

„Kein AfD-Stand und keine ihrer Veranstaltung“ dürften ungestört bleiben. „Die AfD muss konsequent unserer Straßen verwiesen werden.“

Ist es eine Verschwörungstheorie zu behaupten, dass Union, SPD, Grüne und FDP tief im Inneren die Gewalt gegen die Opposition, gegen die Andersdenkenden ausdrücklich begrüßen? (bei der SED/Linke darf man ziemlich sicher davon ausgehen)

Ist deshalb die Aufklärungsquote beim alltäglichen Linksextremismus und Linksterrorismus derart gering? Weil man die Opposition auch physisch zerstören will?

Und was heisst das für die Betroffenen? Hilf Dir selbst… aber wie? Und wer soll da helfen, nachdem man sich über Jahre von allem und jedem distanziert hat?

Gibt es denn nur noch linke Rohrbomben?

Es war einmal in Thüringen… 2018:

Kaethes Bomben Bastler nur ein aufgebauschtes Problem?

Wie erwartet und vorhergesagt werden in Thüringen die Antifa-Bombenbauer geschont, sowohl von der Regierung als auch von den Medien: Der bundesweite „Aufstand der Anständigen“ fiel aus, die ARD-Brennpunkte ebenso, und „Was nun, Frau Merkel“ fand nicht statt: Es sind die „falschen“ Bomber…

Und jetzt, 2021, sind es immer noch -oder schon wieder?- die falschen Bombenbauer:

Boris Reitschuster fragt:

Rohrbomben-Explosion in Berlin: Auf dem linken Auge blind? Viele Medien verschweigen linksextremistischen Hintergrund

Klar doch, weil… die falschen Bomber, die neue RAF, nicht Querdenker, sondern Antifas.

Geht ja mal gar nicht…

Die Spur führt in diesem Fall nicht etwa in die militante Szene des rechtsextremen Thüringer Heimatschutzes, der in dieser Region verankert ist. Sondern ins Milieu der Antifa-Szene. Einer der beiden Beschuldigten wurde vor zwei Jahren gar für sein Engagement gegen Neonazis mit dem Demokratiepreis des Freistaats ausgezeichnet. Eine linksradikale Terrorzelle in der ostdeutschen Provinz?

Thomas Endter und Jan Rabel nahmen den Preis stellvertretend für das Bündnis entgegen.

Weil es halt die falschen Täter waren… damals. 2019 in Thüringen.

2021 in Berlin, die Polizei versucht es mit Fake News, zunächst, und die SED-Geisel lügt?

Klar lügt Geisel, es sind schliesslich die Hätschelkinder des Bundesshitholes, die Steuerfinanzierten, die „Zivilgesellschaft“, die „Kämpfer gegen Andersmeinende“, die Schlägertruppe der Mächtigen…

Ja klar lügt der Geisel. Sie haben das Sprengstofflabor der Thüringer Antifa erfolgreich weggelogen. Sie werden das in Berlin auch tun. Es ist immer scheiße, erwischt zu werden, Aber sie sind an der Macht und können sich selber freisprechen. Das ist so eine Losertruppe in Berlin, das glaubt einem keiner, wenn man das erzählt.

Reitschuster.de schreibt:

In der Hauptstadt hat die Polizei zwei Männer nach einer Rohrbomben-Explosion festgenommen. In der Wohnung von einem der Verdächtigen fanden die Beamten entsprechende Chemikalien, wie die Polizei Berlin mitteilte. Zudem entdeckte die Polizei in der Wohnung des 29-jährigen Hauptverdächtigen gleich neun zündfähige Rohrbomben, meldete die Welt unter Berufung auf die Generalstaatsanwaltschaft.

Das Interessante: Die beiden Männer hatten offenbar Verbindungen in die linke Szene. Die B.Z. berichtete etwa: “Politikwissenschaftler und Rechtsextremismusexperte Claudio C. arbeitete zuletzt als medienpädagogischer Leiter eines Kreuzberger Vereins. Bis 2019 war der Offenbacher laut eigener Vita Mitarbeiter bei der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus.”

Die Berliner Morgenpost meldete ebenfalls am Ende eines langen Artikels, dass einer der Verdächtigen den Sicherheitsbehörden bereits aufgefallen sei “wegen seiner Aktivitäten in der linksextremistischen Szene”. Der Mann arbeitete demnach in mehreren Projekten gegen Rechtsextremismus, die das Land Berlin mit Steuergeldern förderte. Zuletzt habe der 27-Jährige ein medienpädagogisches Projekt geleitet, das über Rechtsextremismus und antimuslimischen Rassismus aufgeklärt habe.

Doch was findet man in den meisten Medien über diese pikanten Details? Herzlich wenig.

„Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus“, das riecht drei Meilen nach V-Leuten. Also Antifa-typisch, durchaus. Engstens vernetzt mit dem Staatsschutz… wäre kein Wunder!

Ein Informant im Keller denkt, das woll’n wir erst mal seh’n,
der Staatsschutzführer ordert grad an lecker Bömbchen zehn.

Die schlimmsten Bombenbauer sind offenbar die „staatlich finanzierten Kämpfer gegen Andersmeinende“, ja wer hätte das gedacht?

Auf Grund jahrelanger Erfahrungen mit derartigen Vorkommnissen unterstelle ich (mit ca. 97%iger Sicherheit) den beiden einen Geheimdienst-Hintergrund. Deutsch (VS?) oder neostalinistisch (wie auch immer die sich heute nennen mögen) wären die nächstliegenden Kandidaten, aber die einschlägige Szene gleicht ja eher einem Dschungel. Im AntiFa-Milieu gibt’s gewiß auch genug Amateur-Möchtegern-Krieger, aber diese beiden sind dafür etwas zu alt und (v.a.) beruflich zu gut etabliert. Auch die Serienproduktion von (mindestens) neun Bomben paßt eher zu einer Verbindung zu irgendeinem der „wohltätigen“ Dienste.

10 Rohrbomben gebaut…

Da wollte wohl jemand seine Finanzierung im „Kampf gegen Rechts“ sicherstellen durch eine Bombenserie, die man dann „rechts“ in die Schuhe geschoben hätte. Die Medien hätten sicherlich begeistert mitgemacht.

Volltreffer in den Kommentaren. Lesenswert!

P.S.: Inzwischen gehen die Ermittler von einer geplanten linksextremen Anschlagsserie aus. Das berichtet die Junge Freiheit unter Berufung auf den Tagesspiegel, der davon aus Sicherheitskreisen erfahren haben will. Demnach habe das Landeskriminalamt eine Ermittlungsgruppe mit dem Namen „Hof“ gebildet.

Die Büttel der Macht sollen gegen sich selber ermitteln?

Na dann…

Politische Justiz damals und heute am Beispiel des RAF-Prozesses 2

Wer ist dieser Tiefe Staat, wer agiert da hinter den Kulissen, wer koordiniert und lenkt die Medien, wer sorgt für die gewünschten Ermittlungsergebnisse, wer verweist an die passenden Richter?

Wer ist die Spinne im Netz?

Der Generalbundesanwalt als Vertuschungsbehörde

Wie war das denn damals bei den RAF-Prozessen, was steht bei Bakker Schut dazu?

Für die Auswahl von Richtern an Staatsschutzkammem bzw. -Senaten besteht keine gesetzliche Regelung; sie wäre allerdings auch unvereinbar mit der vom Grundgesetz garantierten richterlichen Unabhängigkeit (§97 Abs. 1 GG).

Laut Richterbund ist die Justiz in der BRD nicht unabhängig, statt Gewaltenteilung herrscht in der BRD Gewaltenverschränkung. Die Exekutive dominiert sowohl Legislative als auch Judikative.

Ein hehres Ideal wird da eingangs formuliert, das allerdings der Wirklichkeit nicht standhält. Wie eigentlich bei JEDEM der Grundrechtsparagraphen.

Bei Löwe-Rosenberg, dem tonangebenclen Kom- mentar zur Strafprozeßordnung und zum Gerichtsverfassungsgesetz, ist von „Richter(n) mit besonderer Sachkunde und breiter Erfahrung auf dem Gebiet der Staatsschutzstzrafsachen“ die Rede.

Staatsschutzsenate sind REAL Sondergerichte, und diese sind VERBOTEN. Stört aber niemand in dieser Scheindemokratie.

Der Strafrechtsgelehrte Eberhard Schmidt spricht 1960 von „Richtern mit besonders großer Erfahrung bezüglich der heutigen Methoden des gegen den Rechtsstaat gerichteten Kampfes“.

Bundesinnenminister Robert Lehr (CDU) erklärte während der Bundestagsdebatten über die Einführung des § 74a GVG, „daß die Staatsschutzrichter in besonderem Maße sich durch Staatstreue, bedingungslose Unterwürfigkeit unter die Staatsinteressen etc. auszeichnen müssen“.

Der Innenminister war wenigstens ehrlich. Die Staatsschutzrichter sind die Büttel der Regierungsinteressen.

Wer hätte beim Götzl auch reale Unabhängigkeit erwartet?

Über die Zusammensetzung des 3. Senats des BGH sagte Generalbundesanwalt Ludwig Martin 1969, daß die Errnittlungsrichter des BGH, die inhaltlich überwiegend Aufgaben der Staatsanwaltschaft zu erfüllen hätten, den „natürlichen Nachwuchs“ dieses Senats hervorbringen könnten“.

ln einer Art von geschlossenem Kreis ist eine begrenzte Zahl von Staatsschutzrichtern für alle Entscheidungen im Verlauf der Ermittlun- gen, insbesondere bezüglich der Untersuchungshaft, der Durchsu- chungs- und Beschlagnahmemaßnahmen verantwortlich. Bei Be- schwerden gegen wichtige Entscheidungen in Ermittlungsverfahren setzt der 3. Strafsenat des BGH die Maßstäbe, an denen sich Staatsschutzrich- ter in der BRD orientieren sollen. 6.

Dem Generalbundesanwalt obliegt nicht (wie etwa dem Procureur- Generaal bijde Hoge Raad in den Niederlanden) in erster Linie die Behandlung von Revisionssachen, sondern vielmehr die Verfolgung politischer Straftaten in direkter Zuständigkeit. Hierarchísch gesehen ist der Generalbundesanwalt dem Bundesjustizminister untergeordnet (§§ 146, 147 GVG); als „politischer Beamter‘ kann er jederzeit entlassen werden (§ 36 Abs. 1 Nr. 5 Bundesbeamtengesetz). Der GBA ist in allen in § 120 GVG (§ 142a Abs. 1 GVG) genannten politischen Strafsachen Untersuchungsleiter und Ankläger, es sei denn, es handelt sich um einige in § 142a Abs. 1 Nr. 1 GVG genannte Fälle (hauptsächlich Staatsschutz- delikte gegen Bundesländer) oder um Strafsachen von geringerer Be- deutung. …

Diese gesetzlichen Bestimmungen bzw. ihre unscharfen Kriterien räumen dem GBA in der Frage, welche Staatsschutzkammer eines Landgerichts bzw welcher Staatsschutzsenat eines OLG im jeweiligen Fall zuständig ist, einen wei- ten Entscheidungsspielraum ein. …

Dieser maßgebliche Einfluß des GBA bei der Bestimmung des zuständigen Gerichts in Staats- schutzsachen hat auch bei staatstreuen westdeutschen Kommentatoren zu Zweifeln daran geführt, ob diese Entscheidungsbefugnis des GBA noch mit dem grundgesetzlich garantierten Gebot vereinbar sei, demzu- folge niemand seinem gesetzlichen Richter entzogen werden darf“.

Bemerkenswert erscheint mir noch, daß der GBA seit 1969 während des Emıittlungsverfahrens in Staatsschutzsachen auf einen Ennitflungsrich- ter des BGH zurückgreifen kann,und zwar bei Strafsachen, über die ein OLG-Staatsschutzsenat in erster Instanz verhandeln und entscheiden muß“. Eine merkwürdige Konstruktion: ein Bundesrichter als Ermitt- lungsrichter, im Vorverfahren belastet mit so einschneidenden Entschei- dungen wie über die Haftfrage, die in der Beschwerdeinstanz von einem Richterkollegium des höchsten Gerichts, dem er selbst angehört, über- prüft werde“

Klartext ist das: Die Spinne im Netz ist der GBA.

Und was ist der Staatsschutz des BKA, der die Ermittlungen fachlich überwacht und dafür sorgt, dass da nichts anbrennt?

Angesichts der Funktionen des BKA als hauseigenem Ermittlungs- und Geheimdienstapparat des GBA liegt ein Zusammenwirken auch auf propagandistischem Gebiet nahe.

Ein absoluter Merksatz! Das klingt wie „Nachfolger der Gestapo“, und die linken Studenten samt ihrem APO-Umfeld haben das sicher ganz genau so gesehen.

Die Tatsache, daß die Verteidiger von Gefangenen aus der RAF von allen westdeutschen Behörden von Anfang an nicht nur als Widersacher, sondem als unmittelbare Feinde gesehen und entsprechend behandelt wurden (und werden), bedarf aber einer noch weiter gehenden Erklä- rung. Schon zu Beginn der Ermittlungen war, wie bereits erwähnt, auf höchster Ebene (vor allem durch den Einfluß des Generalbundesan- walts, der als materieller „Knotenpunkt“ der Staatsschutzbehörden gese- hen werden kann) beschlossen worden. die den Gefangenen aus der RAF vorgeworfenen Straftaten mit Hilfe rechtlicher und medienpoliti- scher Aktivitäten zu entpolitisieren.

Die RAF berief sich bekanntlich auf den Befreiungskampf der Unterdrückten gegen den Imperialismus und leitete daraus ein Recht auf Gewaltanwendung ab, das der Staat der RAF bestritt, zurecht wie ich meine. Interessant ist die Rolle der BAW als Knotenpunkt des Staatsschutzes, quasi die Spinne im Netz, streng kontrolliert seitens der Regierung, dessn Sonderstaatsanwälte sie ist.

Auch nicht überraschend, dass Sondersenate (= verbotene Sondergerichte) seitens der BAW ausgesucht werden, und diese Senate mit handverlesenden Richtern besetzt werden.

Da brennt nichts an, der werden keine Staatsgeheimnisse des Vasallen noch des Imperiums verraten bzw. ermittelt.

Inzwischen hatte der Staatsapparat über die Massenmedien schon den Begriff „Baader-Meinhof Bande“(BM-Bande) oder „Baader-Mahler-Meinhof-Bande*“ für die Gruppe durchgesetzt.

Es war eine Bande von Linksterroristen, gesteuerten Linksterroristen, geheimdienstlich gelenkten Spinnern, keine Frage!

ABER ebenso klar ist auch, dass das Framing samt der Vorverurteilung durch die Massenmedien erfolgt, die eben NICHT unabhängig sind, sondern die gelenkte Demokratie sicherstellen.

Die Anwälte galt es „auf anderem Wege zu bekämpfen“:

So drängt sich denn auch die Schlußfolgerung auf, daß man sich 1972, da der Rechtsweg aussichtslos erschien, für eine Verfolgung der Anwälte durch die Medien entschieden hatte. Die oben beschriebene Zusammenarbeit zwischen BKA, lnnenminister, GBA und der Presse hatte zur Folge, daß für die Öffentlichkeit bereits im Juni 1972 die meisten Rechtsanwälte, zu deren Mandanten auch Gefangene aus der RAF zählten, als „Terroristen in Robe“ galte.

Teilweise traf das sicher zu, aus Anwälten wie Siegfried Haag wurden in der Tat Terroristen im Untergrund, allerdings sehr dumme, die prompt erwischt wurden, mit allen Anschlagsplänen im Gepäck… allein dass der Mord an „Margarine [SB =Siegfried Buback] und der deutsche Herbst 1977 stattfinden konnte war ein Wunder… oder auch nicht. (Vorsicht Verschwörungstheorie, Haag ein V-Mann, die RAF geheimdienstlich gesteuert nicht erst seit der 3. Generation).

Fassen wir kurz zusammen: Ganz besondere Richter in ganz besonderen Senaten, die sich durch ganz besondere Staatstreue auszeichnen, aburteilen von Staatsschützern des BKA ermittelte Straftatbestände, die diese BKA-Staatsschützer für die ganz besonderen politisch gelenkten Regierungsstaatsanwälte „beweiskräftig ermittelt haben“, während die Massenmedien das Framing und die Vorverurteilung besorgen.

Haben Sie das verstanden?

Na dann verstehen Sie sicher auch das hier:

Die meinen das ernst?

Na dann…

ENDE

#NSU-Urteil und Linksterror?

Krieg war da schon immer, im grünen Herzen Deutschlands, da gab es Stunk seit ewig:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/09/18/thueringens-problem-mit-islamisten-und-linksradikalen-in-jena/

Ein ganz heisses Pflaster, dieses Jena… weshalb Familie Wohlleben es offenbar vorzieht, nicht mehr dort zu leben. Nazimethoden der Antifa, darum geht es.

Katharina König liebt Nazis und Rassisten


Bodo Ramelow, der Landesführer Thüringens, verabscheut Nazis und die Antifa, die sich derer Methoden bedient, damit sie ebenfalls einem Leben als Rassisten fröh­nen können. Zwei Tage später gab eine Frau König kund, daß sie diese rassistische, sich nazistischer Methoden befleißigende Antifa herzaller­liebst hat. Mehr muß man über die Haschisch spritzende Mossad-Agentin nicht wissen.

Das war deutlich, und überraschend, von wem es kam. Bodo Ramelow…

Das hier auch:

Der Verfassungsschutz hat dazu sicher ein paar interessante Ausführungen zu bieten, was Kramer mit „nicht selten gebrochenen rechtsstaatlichen Grundregeln“ so meint. Die linksextreme Gewalt in Thüringen, insbesondere die in Jena, wurde seit 20 Jahren verharmlost und polizeilich nicht verfolgt, siehe weiter oben, und „grenzwertig sei untertrieben“, meinte Kramer, für das was die Antifa so treibe, im Kampf gegen Andersdenkende, mit geheimdienstlichen Methoden, mit Provokation und Gewalt.

Und so wird es wohl weitergehen: Terror von Links aussen.

Steuerfinanzierte Linksextreme machen Jagd. Provozieren Gewalt.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/12/06/anmerkungen-zu-kathis-antifa-schlaeger-oliver-preuss-und-anderes-gedoens-aus-jena/

Polizeischutz scheint nötig:

Wohlleben selbst gibt sich am Dienstag nahe Zeitz wortkarg gegenüber der MZ. Fragen, wie zum Beispiel danach, ob er sich wirklich hier sesshaft machen wolle, können erst gar nicht gestellt werden. „Ich möchte gern meine Ruhe haben und bitte darum, das zu respektieren“, sagt er höflich bestimmt. Einen Augenblick später ist das Hoftor zu. Dafür taucht kurz darauf ein Streifenwagen der Polizei auf, der langsam über die holprige Dorfstraße rollt.

Die Dorfler ahnen offenbar, woher die Gefahr droht:

So lange wie sie uns die Autos nicht in Brand stecken und uns in Ruhe lassen, soll er machen was er will. Natürlich habe die Frau „Magengrummeln“ bei dem Gedanken an den neuen Dorfbewohner, der in der ganzen Republik bekannt ist, Anhänger wie Feinde habe. „Ich weiß ja nicht, was seine Anwesenheit hier heraufbeschwört“, sagt die Frau.

Die Gefahr droht von Linksaussen. Von Kaethes Bombenbastlern etc. pp.

Ein anderer Dorfbewohner sagt, dass er keine Vorurteile hege, er kenne Wohlleben nicht, wisse aber, dass er für seine Tat gesessen habe.

Soweit die MZ. Offenbar vernünftige Leute dort. Besonnen.

Antifa ruft zu „lebensgefährlichem“ Terror gegen AfD-Politiker auf und veröffentlicht Privatadressen

Linksterror ist wirklich nur ein aufgebauschtes Problem?

Wolf Wetzel wettert gegen die Opferanwaltsmafia, was ist denn mit dem los?

Der Wetzel hat es immer sehr schwer gehabt beim Arbeitskreis NSU, denn er liess sich vom Krokus pieksen, und verkaufte eine Luftdruck-Farbkleckser-Spielzeugwaffe als „originale Heilbronner Dienstwaffe“.

.

Eine Plastikwaffe fotografieren und dazu einen Artikel herbeifabulieren, mit dem der Anschein einer echten Waffe suggeriert wird, das ist schon sehr dreist. https://die-anmerkung.blogspot.com/2015/03/wolf-wetzel-ein-propagandaverbrecher.html

Das war schon irre, wie der sich hat verladen lassen von den Desinformanten aus Irland.

2 Jahre später haben wir Wetzel halbwegs gelobt:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/11/11/tote-laden-nicht-nach-wolf-wetzel-zum-nsu-komplex/

Bei Kassel liegt er ziemlich sicher falsch, das ist regelrecht eine neue Luftpistole, im übertragenen Sinne, jedoch hat er richtig erkannt, dass es keinen Doppelselbstmord im Womo gab, und somit wohl auch keine „Selbstenttarnung“. Sehr löblich.

Und jetzt, ganz aktuell, hat ihn unser @taucher gelobt:

Wir wissen schon lange, dass der Wetzel a weng anders tickt als die Heinis vom AK NSU. Er glaubt es gab einen NSU – wir nicht.
Nichtsdestowenigertrotz bin ich entzückt, was er zusammengetragen und lesbar dargestellt hat.

Wie bitte? entzückt von den Linksdenkseiten? Potzblitz!

Die Urteile im NSU-Prozess in München. Alles gesagt?

Da @taucher nicht weiter ausführte, was genau ihm denn da genau dran gefallen hat, müssen wir selber lesen.

Der Anfang ist gut:

In der medialen Vorbereitung auf das Urteil wurde immer wieder an das Versprechen erinnert, das die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf einer zentralen Gedenkfeier im Februar 2012 gegeben hatte: „Wir tun alles, um die Morde aufzuklären und die Helfershelfer und Hintermänner aufzudecken und alle Täter ihrer gerechten Strafe zuzuführen.“

Dass dieses Versprechen nichts wert ist und mit Bedacht nicht eingelöst werden sollte, hat sich nicht erst im Laufe des Prozesses herausgestellt. Bereits vor  Beginn des Prozesses im Jahre 2013 hat die Bundesanwaltschaft angekündigt, worum es in diesem Prozess nicht gehen wird:

  • Gegenstand des Prozesses wird nicht sein, ob der NSU aus mehr als drei Mitgliedern besteht.
  • Nicht aufklärungswürdig ist die Begründetheit des Vorwurfes, dass der Staat in direkter bzw. indirekter Form am Zustandekommen des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) beteiligt war.
  • Ebenfalls sei es nicht Gegenstand dieses Prozesses, ob und wie viele V-Leute die Taten des NSU ermöglicht bzw. nicht verhindert haben.

Diese Prozesslinie hatte der Bundesanwalt Dr. Diemer am 25. Juli 2017 nochmals unterstrichen, als es um die verweigerte Beweiserhebung in diesem Verfahren ging…

Die Hoffnungen der Opferfamilien MUSSTEN enttäuscht werden, sowohl vom Schauprozess als auch von den inflationären NSU-Untersuchungsausschüssen, haben wir ja im jüngsten Interview auch klargemacht:

„Unrealistische Erwartungen den Opfern zu machen, scheint zum Mandantenanwerbungs- bzw. Geschäftsgebaren der linken Anwälte gehört zu haben“

Was Wetzel dazu ausführt, das kann man durchaus als Ohrfeige auch für die Opferanwaltsmafia lesen, und es stimmt:

Von daher ist die bis heute andauernde Enttäuschung über den fehlenden Aufklärungswillen auch eine Selbsttäuschung, die mit der Weigerung einhergeht, sich nicht mit dem deutlich artikulierten Faktum auseinanderzusetzen, dass „schonungslose“ Aufklärung weder die Aufgabenstellung der Bundesanwaltschaft war noch die des Staatsschutzsenats.

… die BAW, die BKA-Staatsschützer, die Polizei, die Leitmedien und die Parlamentarier der Ausschüsse hat er vergessen.

Warum denn nur, Wolf?

Ganz zart angedeutet wird das hier (gekürzte Passage):

Das Schweigen von Beate Zschäpe als Faustpfand

Sollte sich Beate Zschäpe daran erinnern, wer sie am 4. November 2011 – kurz nachdem die Zwickauer Wohnung brannte – von einem Handy aus angerufen hatte, das auf das sächsische Innenministerium zugelassen war?

Brennen Staatsanwaltschaft und Staatsschutzsenat darauf, Genaueres über diesen vertuschten Vorgang zu erfahren:

Mit wem sprach Beate Zschäpe? Verbindungsdaten zeigen, dass die NSU-Angehörige (Beate Zschäpe, d.V.) mehrfach von der Polizei und vom Innenministerium angerufen wurde. Nun zeigt sich: Protokolle dazu wurden offenbar gelöscht.“ (mdr.de vom 11.2.2016)

Woher weiss Wetzel, dass das Zschäpe war? CDU-Schuster weiss das nicht, das Phantombild passt nicht, „niemand weiss um wen es sich handelte“ hiess es am 5.11.2011 in den Gazetten dazu. (siehe letztes Interview…)

Keiner der Nachbarn erkannte „Zschäpe“.

Später aber sorgte die Polizei dafür, dass es Zschäpe war?

Wolf, was meinst denn Du dazu?

Sollte sie sagen, in welchem Verhältnis sie zum „Kameraden“ André Eminger stand, der sie im Untergrund unterstützte und mit dem sie auf ihrer Flucht in regem Kontakt stand? Soll sie tatsächlich die Lücken füllen, die die Beweissicherung ganz zufällig hinterlassen hatte? Es handelt sich dabei um eine sehr gezielte und sehr gründlich durchgeführte Lücke, um die Löschung von Telefondaten, die André Eminger und Beate Zschäpe in den Tagen ihrer Flucht betreffen. „Zufällig“ wurde auch die automatisch angefertigte Sicherungskopie vernichtet.

Nö, es handelt sich sehr wahrscheinlich NICHT um Telefonate von Andre Eminger mit Beate Zschäpe, weil Zschäpe ja sehr wahrscheinlich seit 2.11.2011 ganze 6 Tage lang unterwegs war… und WEIL das so ist, sind alle Daten vernichtet worden… (hatten wir ebenfalls im letzten Interview)

Unendlich viel Quark folgt… weggelassen…

Wollen wirklich alle wissen, was Beate Zschäpe über den „Kameraden“ und ehemaligen Geliebten Thomas Starke weiß, der ihnen 1998 gewerblichen Sprengstoff lieferte und gleichzeitig als V-Mann das Depot (eine Garage in Jena) verriet, in dem der Sprengstoff gelagert wurde und so die Flucht in den Untergrund einleitete?

Es gibt sicherlich noch mehr Fragen, die Beate Zschäpe beantworten könnte. Aber alleine die Beantwortung dieser Fragen würden den Prozess platzen lassen. Ganz sicher gibt es die Angehörigen der Mordopfer, die das vorbehaltlos wissen möchten. Aber will das die Anklagevertretung wissen?

Selbstverständlich kann man darauf spekulieren, dass Zschäpe ALLES weiss, aber es ist unredliche Leserverdummung die Möglichkeit zu verschweigen, dass Zschäpe NICHTS WEISS.

Aber wir sind ja in der Moser-Klasse, und erschienen ist der Stoff bei den Linksdenkseiten. Da wo es keine Kritik in Form von Kommentaren gibt, eben weil dort einseitig links hirngewaschen wird.

Aus Beliebigem folgt -ausnahmsweise- Richtiges!

Wenn eines ganz sicher zu diesem Prozess in München gesagt werden kann, dann dieses: Weder die Generalstaatsanwaltschaft noch der Staatsschutzsenat wollen das wissen. Sie leben vom Schweigen des angeblich letzten lebenden Mitgliedes des NSU, Beate Zschäpe.

Was diese Fragen angeht, so hat Beate Zschäpe bis heute geschwiegen, im Sinne der Anklage.

Ganz im Sinne auch der Nichtaufklärer in den Parlamenten, die Wetzel schon wieder weglässt.

NIEMAND (ausser Friedensblick, Hariolf Reitmeier, Tomas Spahn, Holger Douglas (TE)  und dem AK NSU) will die Wahrheit wissen, auch nicht die Moserwetzels.

Und das hier ist irgendwie komisch, es trifft vor allem die Überschrift zu, auch auf Wohllebens Verteidiger, aber was will Wetzel damit?

Eine Verteidigung, die vor allem der Anklage diente

Für die Verteidigung von Beate Zschäpe wäre es zum Beispiel darum gegangen, die Ermittlungsergebnisse in Frage zu stellen, die einen „einvernehmlichen Selbstmord“ der beiden NSU-Mitglieder Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt untermauern sollen. Nirgendwo wurde ein Tatort so unbrauchbar gemacht wie in Eisenach 2011. Nirgendwo ist die Beweisführung für einen Selbstmord so dünn – wie ein Löschpapier.

Warum hat die Verteidigung nicht alles getan, um ein Verwertungsverbot durchzusetzen? Warum hat sie nicht mit zahlreichen Beweisanträgen dafür gesorgt, dass die abenteuerliche Annahme bereits vor Gericht widerlegt wird, ein Repetiergewehr könne von alleine nachladen, wenn es zu Boden fällt?

Selbst wenn sie damit nicht vor Gericht durchkommt, sammeln Verteidiger damit wichtige Revisionsgründe. Für diese Aufgaben einer Verteidigung braucht man keine Sympathie für die Mandantin, sondern nur durchschnittliches Anwaltskönnen.

Eine Verteidigung fand nicht statt, und diese Erkenntnis eröffnet den Raum für Spekulationen, gab es da Deals, sind die Angeklagten V-Leute, war es prozesstaktisch richtig, alles auf die Toten zu schieben, ein weites Feld…

Was folgt?

Revisionen seitens Zschäpe und Wohllebens, der BGH bekommt den schwarzen Peter zugeschoben.

Überraschend ist auch das extrem milde Urteil gegen André Eminger, einem der treuesten „Kameraden“ des NSU. Ob dies auch mit den geschilderten Lücken zusammenhängt, die die Beweissicherung hinterlassen hat, wird man herausfinden müssen.

Dazu hat die Bundesanwaltschaft Revision angekündigt. Das Urteil ist ihr zu mild.

Hat Katarina Barley geweint, die Vorgesetzte des Generalbundesanwalts, eine bekennende Genossin der Antifa bzw. deren Combat 18-Ableger, der Interventionistischen Linken?

Das sind diese Linksterroristen, die auch NSU-Verteidiger angehen, wie hier, ganz aktuell, den Wohlleben-Verteidiger Nahrath:

Video hier: Linker Terror gegen NSU Verteidigeranwalt

Der NSU-Komplex ist nicht aufgelöst, die Morde sind nicht aufgeklärt, und auch ein Wolf Wetzel ist nicht an der ganzen dreckigen Wahrheit interessiert, so könnte man das zusammen fassen.

Und, @taucher, was sollte noch ergänzt werden?

Wenig Neues von den Antifa-Bombenbastlern aus Thüringen

Wäre es rechter Terror, der Hype in den Medien und in der Regierung wäre schier endlos gewesen, meint man:

Eva N.
Wenn man dem gegenüber den Fall „Franco. A.“ betrachtet, wo sofort eine „rechter Terror“-Hysterie aufgebauscht wurde, sieht man sofort, dass in Deutschland Politik, Justiz und vor allem Medien auf einem Auge blind sind.

Unser Kommentator meint, eine Antifa-Bombe sei doch vor rund 2 Jahren bei einer Demo mit dem Zeckenpfarrer Lothar König aus dem Schwarzen Block heraus auf die Polizei geworfen worden… Ort und Zeit und Belege werden gesucht!

War da was?

Oder werden gezielt boese Geruechte gestreut?

Insgesamt glauben die durch die Zensur gekommenen Kommentatoren eher an Mauschelei, was die Aufklaerung des Linksterrors betrifft: Die falschen Bomber…

Beliebtester Kommentar:

Stephan K.
Wir müssen eben lernen, „guten Terror“ von schlechtem zu unterscheiden. Thüringen macht’s vor.

Jepp!

Staatsschutzmodus fuer die bombenden Genossen?

HansC H.
Man kann fast den Eindruck gewinnen, es sollen „enge Partner“ geschützt werden***, z.B. vor Untersuchungshaft. Das gilt für den „Preis-in-Empfangnehmer“ und den Chemiekundigen der offenbar Erythritoltetranitrat (ETN), Acetonperoxid (TATP) oder deren Ausgangsstoffe hortete. *** Die Linksaktivisten treten ja oft auf Demonstrationen des „breiten Bündnisses der Zivilgesellschaft“ auf.

Das mit der Deutungshoheit ist gelaufen, das fangen sie nicht mehr ein.

Soy Boy
Franco A. ist übrigens frei (wurde leider nicht so in den Medien breitgetreten), weil keine der anfänglichen Verdächtigungen haltbar war. Zwar wurde dafür ein Leben medial ruiniert aber wenn es (vermeintlich) Richtung rechts geht sind Vorverurteilungen anscheinend völlig in Ordnung.

Stimmt.

K.H. B.
Einer der Beschuldigten hatte 2016 einen Demokratiepreis entgegengenommen? Mir scheint das in der Tat die Art von Demokratie zu sein, die sich die ganz große Koalition von CDU bis Linkspartei so vorstellt.

Das ist ebenso zutreffend wie gemein 😉

Noch mehr schöne Kommentare hier:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article174865207/Sprengstoffaffaere-in-Thueringen-Zeugin-unter-Polizeischutz.html

Die hauseigene Antifa ist so still… wo ist denn der Genosse Laabs? Muss er gar der “Mossadkaethe“ das Haendchen halten?

Die Opposition wirft der rot-rot-grünen Landesregierung in Erfurt vor, die Sprengstoffaffäre herunterzuspielen. Zudem wurde eine Zeugin bedroht. Polizisten fragen, warum das BKA nicht eingeschaltet wurde.

Zeugin bedroht, sowas machen doch Linksextreme niemals nicht!

Ein Rechter sässe in U-Haft, der Hubschrauberflug nach Karlsruhe haette laengst stattgefunden, der BKA-Staatsschutz sortierte laengst die gewuenschten Zeugenaussagen… oder schlimmer…

War da was? Sind das nicht dieselben Lieblinge von RRG, welche gerade erst in Kandel boellerten?

Komisch, dass niemand dort den moeglichen Zusammenhang benennt. Woher bekamen eigentlich in U-Haft suizidierte Refugees-Bomber in Sachsen ihren Eigenbau-Sprengstoff?

https://en.wikipedia.org/wiki/2016_Chemnitz_terrorism_plot

Etwa von linksterroristischen Antifa-Strukturen?

Man kann, siehe oben, den Weg zur Identifizierung des Bombenbastlers abschneiden.

Muss man aber nicht:

Oh, eine AXA-Versicherungsagentur in… https://www.axa-betreuer.de/bertram_brauer/ueber-uns/wir-ueber-uns

dort findet man den, denn er sitzt ja nicht…

.

Die generelle Frage lautet: Umfeld linker Terror, KBB, Zeckenpfarrer und Bomben, war da was?

Die Frage steht: Umfeld linker Terror, KBB, Zeckenpfarrer und Bomben, war da was?