Luegenpresse

#NSU Erfurt und die Arbeitsverweigerung der Thueringer Printmedien

Die SPD-nahe Presse hatte schon vor  1 Monat nichtssagende Artikel gebracht:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/05/12/nsu-erfurt-keine-polizistennamen-mehr-in-den-medien-und-desinfo-bis-zum-abwinken/

Zum Vergleich die um Welten bessere MDR-Berichterstattung:

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Jetzt,  1 Monat spaeter, hat sich daran nichts geaendert.

Der MDR leakt sogar das Polizeiprotokoll von der Dienelt Befragung von 2001:

Der allseits beliebte „Held von Eisenach“ sieht da gar nicht gut aus:

Menzel hatte bereits in der Vergangenheit gegenüber MDR THÜRINGEN erklärt, dass die Aussagen des Weimarer Kripobeamten gelogen seien. Er habe nie die Löschung des Dokuments angeordnet. Menzel bestätigte, 2001 mit einem Kollegen in Weimar gewesen zu sein. Er habe die Aussagen Dienels geprüft und die Sache an die Staatsanwaltschaft Erfurt übergeben. Dort soll , so Menzel , die Sache überprüft und später eingestellt worden sein.

Nun steht in diesem Fall Aussage gegen Aussage. Dabei ist in der Thüringer Polizeiführung diese angebliche Löschanweisung des Dienel-Papiers seit vier Jahren bekannt.

Es geht um den „Auftragsdiebstahl der Computer durch V-Leute“, oder geht es um die Wiederbeschaffung durch abgetauchte Jenaer Trios? http://www.mdr.de/thueringen/protokoll-nsu-dienel-100.html

Was weiss Dienel, und warum laedt man ihn nicht vor? Immerhin war er dabei, als Polizeibeamte die Computer zurueckzukaufen versuchten, und die vermeintlichen Diebe in Kranichfeld verhaftet wurden.

Was hat die TA dazu?

Bei dem V-Mann handelt es sich dem Protokoll zufolge um einen früheren NPD-Funktionär.

Name fehlt: Dienel.

Laut der Aussage des Polizisten vor dem Ausschuss sind er und ein Kollege unmittelbar nach dem Verfassen des Protokolls

Namen fehlen. Gerstberger und ??

von einem Vorgesetzten aufgefordert worden, das Dokument aus den Computersystemen der Polizei zu entfernen.

Name fehlt: Michael Menzel, Einsatzleiter am 4.11.2011

Dieser Aufforderung seien sie nachgekommen, hätten aber einen Ausdruck des Protokolls behalten. Gentzel räumte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur zwar einen kurzen Kontakt zu dem rechten V-Mann ein. Er bestritt allerdings, ihm Informationen aus seiner Parlamentsarbeit gegeben zu haben.

Die vereinigte Monopol-Linkspresse verweigert die Berichterstattung. Lügenpresse nennt man das wohl, parteiisch, abhaengig, wie damals bei Honecker.

Temme war beim Yozgat, um seinen V-Mann von den Grauen Woelfen zu treffen?

Die Ausgangslage war wie folgt, bevor der Bundestags-Ausschuss die Sache wieder mal versaute:

VS-Präsident wollte helfen, Stichwort Temme, aber der NSU-Ausschuss Hessen versagte

Ist das wirklich überall in den Hirnen angekommen? Da waren dieser Tage 2 ehemalige Präsidenten des Hessischen Landesamtes für Verfassungsschutz im NSU-Ausschuss Hessen vorgeladen, die allerfeinste Hinweise darauf gaben, was Andreas Temme im Internetcafe von Halit Yozgat wollte an dem Tag, als dieser erschossen wurde.

Der ehemalige LfV-Präsident Roland Desch wollte den Abgeordneten wirklich helfen. Er hat es versucht. Aber es war zwecklos. Die wollen nicht, die dürfen nicht. Sie versagen ebenso wie die Medien.

  1. Desch hat ziemlich klar und deutlich ausgesagt, dass Temme bislang verschweigt, dass er im Cafe Yozgat war, um einen Informanten zu treffen.
  2. Dieser Informant war einer seiner islamischen V-Leute.

Das ist es. Temme war an jenem Tag sogar in 2 muslimischen Internetcafes in Kassel, und Temme beobachtete dienstlich seit Jan 2006 eine dort befindliche Moschee. Offizielle Aussage Temmes 2006 bei der Polizei.

Die Frage lautet also, wer dieser Informant war. Heisst er Yozgat?

War er schon tot, als Temme ankam?

 

Der Binninger-Pumuckl-Ausschuss „vergass leider“, das aufzugreifen: Temme traf islamischen Informanten. Temme war nicht privat dort.

Stattdessen Bloedsinn im Bundestag:

Bundestags-NSU mit Oberdummerchen Pumuckl zum Mord Kassel

Es war bereits Gestern klar, dass die NSU-Schlagzeilen von der Dümmsten aller Petras beherrscht werden wuerden.

Und linksdumme Berichterstattung bei Heise.de, 2 Seiten lang.

Lichtblick dort:

All das Wichtige fehlt, und warum ist das so?

Na weil es ein Artikel von Thomas Moser ist.

Welchen V-Mann soll denn der Hessische VS unterschlagen haben?

Na den oder die rechten V-Leute von Temmes Chef: Urlaubsvertretung…

Die drehen alle am Rad. Den Chef hatten sie in Hessen als Zeuge, warum fragten sie den nicht? Wo ist eigenlich der Skandal? 5 Jahre nach dem Nov 2011 wissen sie nicht, dass in Kassel mehr als 1 rechter V-Mann gefuehrt wurde, weil sie 5 Jahre lang nie danach fragten?

Wie laecherlich. Wie peinlich.

Hier ist der Hammer!

Den Moserle auf seinen 2 Seiten Geseier leider leider vergessen hat. Warum denn nur?

Na weil er NSU-religioes ist, also den NSU schuetzt.

Die linken Schauspieler… doof Martina auch sofort wieder am „sich uffplustern“…

Ein Geschiss um Nichts, das Wichtige laesst man dann weg… so geht NSU-Verdummungs-Staatspropaganda. Ob Bundestags-Pressedienst, ob Linksmoser-Heise, da sind sie sich alle einig. Oder sie schweigen, wie WELT, FAZ, Spiegel & Co.

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Gestern dann die Fortsetzung in Hessen:

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Sie bekamen zu hoeren von den Ministerialbeamten, wie doof sie seien:

Sie bekamen ebenfalls zu hoeren, was NSU Leaks seit Jahren schreibt:

Das endlose Gedoens um den rechten V-Mann Temmes ist nichts weiter als Verdummung der Leute durch die vereinigte Linke von Laabs bis Moser, von Binninger bis Anifa.

Temme wurde sehr wahrscheinlich bereits 2006 in die Geschichte eingebaut, um einen V-Mann zu schuetzen. Die Kripo Kassel wurde via Staatsanwaltschaft zurueckgepfiffen, auch das ist fuer Blogleser nicht neu. Ein islamischer V-Mann musste geschuetzt werden, ob das der Moerder war ist nicht bekannt. Jedoch keineswegs auszuschliessen. Die Zeugenaussagen vom Tatort Kassel sind allesamt unglaubwuerdig.

ABER: Die Ermittler waren dicht dran.

War es VM 6623, der Graue V-Wolf mit der Geheimnummer?

„Geheimnummer“

War Temme das Werkzeug einer Organisation im Umfeld der Grauen Woelfe, also Tuerkischer Faschisten, die z grossen Teilen vom MIT gelenkt werden, im Kampf gegen die PKK und deren Finanzierungs-Kriminalitaet auch in Deutschland?

2015 geleakt, aber zwecklos bei den NSU-Glaeubigen:

Da ist die Theorie der Ermittler, KHK Bilgic aus Kassel. Turkisch-staemmig… der weiss wie der Hase laeuft.

Es hat sich gezeigt, dass die NSU-Ausschuesse beratungsresistent und antifaverseucht sind, ein kausaler Zusammenhang. Hirngewaschen trifft es auch recht gut, der Staatsraeson verpflichtet noch besser.

Judenmord-Observationsfotos Berlin 2000 zeigen keinen Uwe und keine Beate

Besonders krank ist wieder mal der Spiegel. Er schafft es, KEIN Foto zu bringen, jedoch genauestens die Observationsfotos zu beschreiben, und wer da drauf sei:

Laut einem Vermerk des sächsischen Verfassungsschutzes kontaktierte Jan W. – also der Mann, der auf den Observationsfotos zusammen mit Heike B. und deren Zwillingsschwester Annett W. zu sehen ist – am 7. Mai 2000 mehrfach per Telefon eine Berliner Bekannte aus der „einschlägigen Szene“. Handelte es sich um Annett W.?

Die Observationsfotos zeigen also die ZielPerson Jan Werner, rot markiert die unbekannte weibliche Person  uwP Heike B. und KontaktPerson Anett W., aber der Spiegel hat keines der Fotos.

Warum nicht, wenn BILD das seit Tagen hat?

In gross:

Es wird seit Wochen so berichtet, als sei auf den Fotos ein Uwe drauf, und eine Beate.

Stimmt nicht, alles Luegenpresse, es sind Jan Werner nebst 2 Damen, Zwillingsschwestern, wobei Anett W. die Freundin von „Pinocchio“ ist, mit dem sie 2 Kinder hat. Stefan Lange, damals vor 16 Jahren B&H-Chef von Berlin. Wurde im selben Jahr 2000 verboten. Von BMI Otto Schily.

Auf den Fotos ist kein „NSU“ drauf. Steht im Spiegel, aber sehr sehr verklausuliert, und ohne Foto.

Was fuer eine peinliche Gazette.

Der Mann wurde observiert, er und das Sachsen-LfV waren in Berlin, und ein V-Mann soll er (laut RA Narin in Erfurt im November 2016, FES-Video) auch noch sein.

Kein Wort davon im Verdummungsspiegel.

Anwalt Yavuz Narin kritisierte die Bundesanwaltschaft.

Gedoens. Dummes Gelaber. Alles Wichtige fehlt: kein Foto der Observation, kein Uwe drauf, keine Beate drauf.

Jan Werner war drauf. Laut LfV Sachsen. Traf er seinen V-Mann-Fuehrer vom Potsdamer LfV in Berlin? Den Goerlitz, oder den Meyer-Plath?

Vergleichsfoto aus den BKA-Akten:

5 Minuten Sache, die Akten sind geleakt…

In der Frühlingsstrasse in Zwickau fand man Gerichtsakten von Jan Werner, Ermittlungsverfahren Landser-Vertrieb. Wie kamen die da hin? Was hat das mit der Aushorchzelle BMZ zu tun? Warum sollte Werner einen „Bums“ besorgen bei Piatto? Was genau sollte er besorgen, und ist die MP Pleter mit Schalldaempfer dieser Bums? Warum hat Zschaepe Werner belastet mit dieser Aussage, er habe diese Waffe beschafft, die der prompt dementierte? 2016!

Wann wird eigentlich mal mit echten Ermittlungen begonnen?

Nie, denn wer bitte soll gegen sich selbst ermitteln? Die BRD? Im Lebbe net…

„Gewalt ist immer auch ein Hilferuf“

„Warum blogt Ihr nichts zu Nizza?“,  „Bringt doch mal was zum CIA-Putsch in der Türkei!“, „Afghane messert in Würzburger Zug, wird erschossen“, so oder ähnlich lauten die (nicht freigegebenen) Kommentare in den letzten Tagen. Meist noch ergänzt mit Links aus dem Mainstream, oder mit Truther-Videos der üblichen „das war false flag“- Verdächtigen.

Liebe Leute, das ist alles nicht unser Thema hier im Blog… dafür haben wir ein Forum, mit Links zu „Terror allgemein„:

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Die „Erkenntnislage“ ändert sich zudem in den ersten Tagen ständig, es werden „Fakten“ vermeldet, dann wird dementiert, die Schnellschüsse der Wahrheitsverkünder erweisen sich oftmals nach wenigen Stunden als Schnee von Gestern. Ohne interne Zugänge zu den Ermittlern, rein auf die Medien gestützt, kommt da nichts mit Substanz heraus.

Dummes Gelaber ohne Ahnung, völlig merkbefreit, wie es Standard ist seit vielen Jahren bei Claudia „Warze“ Roth:

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… und solch eine Schwachsinnige amtiert als Bundestagsvizepräsidentin mit 16.000 Euro „Gage“ pro Monat. Stünde eher denen zu, die sowas erdulden müssen…

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Auch an den peinlichen, immergleichen Betroffenheitsritualen beteiligen wir uns nicht.

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Ganz persönlich finde ich es widerlich, angesichts von Hunderten Ermordeten in Paris und in Brüssel von „Opferdarstellern“ (crisis actors etc.) zu fantasieren, das ist unerträglich und eine bodenlose Frechheit den Angehörigen gegenüber. Waren die „Dönermordopfer“ auch nur „Schaupieler“, „Attentats-Opferdarsteller“, wie man das aktuell in Bezug auf Nizza lesen kann?

Und auch noch hierher anschleppt?

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Geht’s noch?

36499D2900000578-3691019-image-a-54_146853785612510 tote Kinder unter den 84 Opfern von Nizza

 

Die Ausführung von Terroranschlägen durch verwirrte muslimische Einzeltäter ohne Anbindung an islamisch-terroristische Netzwerke zeigt lediglich auf, wie total wehrlos westliche Gesellschaften durch die Masseneinwanderung Kulturfremder gemacht wurden. Da versagen keine Sicherheitsbehörden, da versagte seit vielen vielen Jahren der gesunde Menschenverstand. Versagte aufgrund Ausschaltung durch linksgrüne Gehirnwäsche und Gutmenschen-Propaganda der versifften Medien.

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Gegen „selbst- bzw. im Moschee-Schnellwaschgang radikalisierte LKW-Mörder“  (unsichere Faktenlage) und (weiss man noch nichts Genaues) „Axt-schwingende Nachwuchs-Rentenzahler“ aus Afghanistan kann Überwachung wenig ausrichten. Eigentlich fast gar nichts.

Hoffentlich kommen die Schwerverletzten von Nizza durch, Dutzende liegen auf den Intensivstationen, immer noch, und hoffen wir, dass keiner der Schwerverletzten von Würzburg stirbt.

Hat wie immer nichts mit nix zu tun, „Amoklauf“ statt Terror:

Ein Sprecher des bayerischen Innenministeriums teilte am Montagabend mit, der Angreifer habe während der Tat einmal „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen. Zum Motiv liegen noch keine gesicherten Erkenntnisse vor.

Somit kann auch derzeit nicht bestätigt werden, dass es sich um einen islamistisch motivierten Angriff handelt.

So krank im Kopf muss man erstmal sein, um solch einen gutmenschlichen Dünnschiss zu schreiben… und diese Dumpfbacke hätte den Terroristen auf eigene Kosten bei sich daheim aufpäppeln wollen?

Zwischenablage12

Es geht immer noch blöder…

Die Grüne macht den Täter zum Opfer.

 

sowas

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Zwischenstand: 17-jähriger Flüchtlingsafghane lebte bei einer deutschen (?) Pflegefamilie, hatte eine handgemalte IS-Flagge „daheim“ und verletzte eine Urlauberfamilie aus Hongkong schwer, der IS soll ihn als seinen Kämpfer vereinnahmt haben.

Der tägliche Wahnsinn…

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Der Westen hat dem Islamterror Tür und Tor überhaupt erst geöffnet. Weltweit. Meint jedenfalls Nasser el Massry.

Avanti, BKA-Dilettanti! Taxifahrten „Fehler“, oder manipuliert?

Stahl sorgt fuer echtes Verteidigungs-Feeling im OLG-Stadl:

diettantihttp://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-zschaepe-verteidiger-kritisiert-bka-ermittler-a-1055565.html

Konkret ging es darum, dass Stahl meinte, die NSU-Macher vom BKA haetten -wieder mal- Aussagen von Zeugen zurechtgebogen. Das machen die oft und gerne, wie man hier nachlesen kann:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/07/15/wie-das-bka-die-zeugen-manipulierte/

Was war nun Gestern?

Die beiden BKA-Beamten hatten als Zeugen berichtet, wie sie kurz nach dem Auffliegen des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) im November 2011 einen Zwickauer Taxifahrer vernahmen. Er habe ausgesagt, Zschäpe ein halbes Jahr zuvor zum Bahnhof gebracht zu haben.

Geht das nicht etwas genauer?

taxi-nd1Bd 5-3TaxizentraleZwickau, S. 172. Die Akte ist geleakt.

Spon weiter:

Stahl kritisierte daraufhin, die beiden Polizisten hätten ihre Vernehmung erst Wochen später schriftlich niedergelegt und ihren Zeugen zudem „nicht offen“ befragt: „Man fragt sich, ob das Ergebnis nicht schon vorher feststand.“

Der Taxifahrer hatte bei einem früheren Gerichtstermin ausgesagt, er sei mit Zschäpe zum Bahnhof gefahren, wo sie dann zwei Männer abgeholt habe. Dann sei es zurück in jene Straße gegangen, in der das Trio wohnte. Die Ermittler hatten bis dahin gemutmaßt, Zschäpe könne mit der Bahn zu einem Unterstützer nach Niedersachsen gereist sein.

FS 26 ==> Bahnhof, 2 Maenner abholen ==> FS 26

Keine Fahrt zum Holger Gerlach nach Haste/Lauenau, wie das BKA das wollte.

Die Akte ist 256 Seiten lang, und darin steht auch, welche Anrufmitschnitte das BKA erhalten hat, und wann:

taxi-nd2http://file.arbeitskreis-n.su/nsu/Asservate/Bd5-3TaxizentraleZwickau.pdf

Dazu liest man dann noch beim Spiegel:

Erst auf Nachfrage eines Nebenklage-Anwalts stellte sich zudem heraus, dass die Zwickauer Taxizentrale Zschäpes mutmaßlichen Bestellanruf mitgeschnitten hatte. Das war bis dahin nicht bekannt. Wo sich der Telefonmitschnitt befindet, wusste einer der als Zeugen aufgetretenen BKA-Beamten nicht zu sagen.

Selbstverstaendlich war das lange bekannt, dass die Anrufe mitgeschnitten wurden. Seit Dez 2011 hatte das BKA diese Mitschnitte.

taxi-nd3Auszug aus Akte: Bd 5-3TaxizentraleZwickau, S. 173

Der uebliche Spiegel-Desinfo-Scheiss… verwirren statt berichten und erklaeren. Niemand hat derart grob falsch berichtet wie das Siffblatt aus Hamburg.

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Vor ein paar Wochen ging es beim OLG-Stadel schon mal um Taxifahrten:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/09/02/hat-nsu-watch-keine-lust-mehr/

Interessant ist auch die Aussage von dem Taxi-Fahrer in der Akte. Er hat Beate Zschäpe nicht erkannt, aber er hat eine Frau gefahren, die einem Termin bei einem Anwalt hatte, diesen auf keinen Fall verpassen wollte und Akten bei sich trug.

Problem: Der Taxifahrer Patrick Heinz weiss es auch nicht. Wen er fuhr, keine Ahnung. Mama mit Sohn, wer könnte das denn gewesen sein? Frau mit Akten, wer war das? Besuch beim Anwalt, bei wem?

Dass diese Fragen vor Gericht beantwortet werden, ist nicht zu erwarten. Es ist ausgeschlossen.

Mama mit Sohn, das koennte Susann Eminger gewesen sein… 2 Soehne. Keine Tochter.

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Nachdenkerin hat die Taxi-Akte schon vor Laengerem durchgesehen, und dazu gibt es einen Forenstrang:  http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/466/taxi-fahrten

Ihr war zum Beispiel aufgefallen, dass es am 1.11.2011 eine Taxifahrt ab FS 26 gab, aber keinen Internetverlauf in der ebenfalls geleakten Akte EDV 01.

Sie schreibt:

Es ist schon merkwürdig, wenn der Fahrgast zur Polenzstraße wollte, dass da nur „Mar.“ als Fahrtziel steht, was wahrscheinlich Marienthal bedeuten soll. Die Fahrtstrecke zur Polenzstr. über Kopernikusstr./Herschelstr. wäre gem. meiner Google-Recherche auch länger als die angegebenen 2,6 Kilometer.
Der Taxifahrer hat da gem. Akte auch keine Frau wieder erkannt.

 

Auszug aus Akte: Bd 11 Ass Grundsatz EDV01, S. 275
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Am 01.11.2011 gibt es keinen Internetverlauf.

Ich bezweifle, dass am 01.11.2011 überhaupt jemand von den hier Involvierten in der Wohnung war, egal ob Susann Eminger oder Beate Zschäpe. Für mich erweckt es eher den Anschein, als wenn da bewusst der 01.11.2011 hinein manipuliert werden soll.

Es ist alles geleakt, was man dazu an Akten braucht. Nachvollziehen muss man das selbst, es sich erarbeiten. Dann erst kann man das beurteilen: Schlampige dilettantische Ermittlungen des BKA, oder hingebogene Ermittlungen.

RA Stahl kann das eher weniger beurteilen, weil er sich die Beurteilungsfaehigkeit nie anhand der Akten erarbeitet zu haben scheint. Ganz im Gegensatz zu Nachdenkerin… Was die Zeugenmanipulation durch BKA und BAW (z. Bsp. Schreihals OSTA Weingarten…)  angeht, hat RA Stahl trotzdem Recht: Ist zigfach belegt.

Zurueck zur „verhinderten Bahnfahrt“ zum Gerlach am 16.6.2011:

Da ist die Manipulation der Aussagen sichtbar: Er erkennt zuerst niemanden, dann Zschaepe, und dann auch Boehnhardt. BKA-Protokollzauberei.

Nachdenkerin weist auch darauf hin, 23. Juli 2015:

Interessant ist auch, dass diesem Taxifahrer nicht die Lichtbildmappe gezeigt wurde. Jedenfalls kann ich in der Akte dazu nichts finden. Befürchtete man, dass er eventuell die Susann Eminger wieder erkennt?

Nachlesen muessen Sie das selbst, in der Akte, oder die Kurzform im Forum. Oder Sie vertrauen den Medien. Das ist natuerlich bequemer, einfacher…

Dementsprechend wäre es auch falsch, dass die Taxe 23, die der Alfredo Meyer fuhr, durch eine Taxi 4460 als Ersatz ausgetauscht wurde. Es erfolgte doch lediglich nur ein Wechsel des Funkgeräts.

Die besagte Nummer 23 hatte der Herr Meyer gefahren, der sich an die Fahrt nicht (mehr) erinnern kann und auch Keinen von den Drei wieder erkannte jemals gefahren zu haben.

Es wurde offenbar kraeftig getrickst, um den „richtigen Fahrer“ dort reinzukonstruieren, der dann „die Richtigen“ erkannte?

Ihm wird dann die Lichtbildmappe gezeigt. Nach rund einem halben Jahr erkennt er nun Beate Zschäpe wieder und teilt mit, 3 bis 4 Wochen zuvor auch Böhnhardt gefahren zu haben.

So wie es für mich die Akten hergeben, vermute ich, dass die Fahrt 2:30 Uhr durch Herrn Meyer stattgefunden haben könnte. Wie er einräumte, kann man sich bei normal verlaufenden Fahrten nach so langer Zeit nicht mehr an Alle erinnern. Auf Grund dass ihm nicht die Lichtbildmappe gezeigt wurde, könnte er jemand anders gefahren haben, vielleicht Eminger. Aber das passt nicht ins Schema des NSU-Phantoms. Deshalb vermute ich, dass das mit 5:30 Uhr hinzu gemogelt wurde, um dann einen Zeugen zu haben, der „besser mitmachte“.

Und die Kombination der Taxi-Akte mit der EDV 01-Internet-Akte hat niemand durchgefuehrt, offenbar. Da ist erneut Interessantes zu entdecken:

Merkwürdig ist auch, dass im Internet der 14.06. wegen einer Bahnfahrt [nach NDS zum Holger Gerlach] abgefragt wurde und schon vom 14.06.2011 ab 8:56 Uhr fünf Tage kein Internet mehr zu verzeichnen war, wo doch die Fahrt erst am 16.06.2011 erfolgt sein soll.

Sehr schoen, Nachdenkerin. Da passt gar nichts zusammen. Das ist alles nur zusammengeflickt, in der Hoffnung, damit durchzukommen. Leaks waren nie vorgesehen… jedenfalls keine unkontrollierten… dumm gelaufen 🙂

Bezieht man dann noch den Gerlach-Pass und die Automietvertraege ein, wird das Bild nicht klarer. Im Gegenteil.

19.5.2011 ist das Datum der Meldebescheinigung.
Am 18.5.2011 bereits bei Autovermietung Zwickau verwendet.

[verwendet 1 Tag bevor sie ausgestellt wurde, ist das nicht herrlich?]

Zschäpe müsste, dieser Logik folgend, 2 mal bei Gerlach gewesen sein: Prov. Pass und Meldbescheinigung abholen, im Mai,
und neuen Pass abholen, im Juni.

Da wir aber wissen, dass der Pass Gerlach erst nach dem Hubschrauberbesuch aus Thueringen (5./6.11.2011) im Womo aufgefunden wurde… sieht auch das alles sehr hingeschustert aus. Nur LKA-Stuttgart Mann Nordgauer fand den Pass nebst Fuehrerschein im Womo laut Gutachten schon am 5.11.2011. Das Gutachten stammt vom LKA Stuttgart…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/08/04/die-gutachten-des-lka-stuttgart-echte-falsche-papiere/

Das muessen die Herren mal erklaeren, Harder aus Gotha und Nordgauer aus Stuttgart, wie sie den Pass und den Fuehrerschein bereits am 5.11.2011 im Womo finden konnten, wenn der doch laut Tatortbefund erst am 8.11.2011 gefunden wurde. Wie der Mundlos-Burkhardt-Pass auch, nachdem am 7.11.2011 in Dresden Hausdurchsuchung war…

Wir sind gespannt. Beide sind demnaechst in Erfurt vorgeladen…

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Noch einige Presseberichte zu Taxi-Aussagemanipulation:

Am Donnerstag drei Ermittler des Bundeskriminalamtes als Zeugen Auch der Donnerstag ist vom Bewerten und Einführen weiterer Beweise in das Verfahren geprägt. Als Zeugen sind drei Ermittler des Bundeskriminalamtes geladen. Zu Monatsbeginn erzählte ein 29-Jähriger, wie er im Juni 2011 Beate Zschäpe an ihrer Wohnung in der Frühlingsstraße abgeholt und zum Bahnhof gefahren habe. Danach sei er mit ihr sowie Böhnhardt und Mundlos, die dort in sein Taxi gestiegen seien, wieder in die Nähe der Wohnung zurück gefahren.
Die Hauptangeklagte hatte der Zeuge bereits bei seiner Befragung durch die Polizei im Dezember 2011 auf einem Foto als die Frau
erkannt, die bei ihm im Taxi saß. Und er identiJzierte damals auf einem weiteren Bild auch Böhnhardt. Nun will das Gericht die
Beamten befragen, die den Taxi-Fahrer damals vernommen und ihm die Fotos vorgelegt hatten. Denn einige der Angaben des
29-Jährigen vor Gericht weichen von den Aussagen ab, die er vor vier knapp Jahren bei der Polizei gemacht hatte.

TA 29.9.2015

Die Zeit:

233. Prozesstag – Ermittler des BKA im Zeugenstand
30. September 2015 um 7:00 Uhr

Drei Kommissare des Bundeskriminalamts sind am Mittwoch in den Münchner Prozess geladen. Zwei von ihnen sagen zur Befragung des früheren Taxifahrers Patrick H. aus. Dieser hatte angegeben, er habe Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt zum Bahnhof gefahren beziehungsweise von dort abgeholt. Ein weiterer Beamter sagt zu Vermerken aus, die er im Zuge der Ermittlungen gefertigt hatte.

NTV:

www.n-tv.de/ticker/Zschaepe-Verteidiger-wirft-Ermittlern-Dilettantismus-vor-article16043156.html

Mittwoch, 30. September 2015
NSU-Prozess in MünchenZschäpe-Verteidiger wirft Ermittlern Dilettantismus vor

Im Münchner NSU-Prozess hat einer der Verteidiger von Beate Zschäpe zwei Ermittlern des Bundeskriminalamts „Dilettantismus“ vorgeworfen. Die beiden Beamten hätten es versäumt, ihre Vernehmung eines Zeugens ausreichend zu dokumentieren, sagte Rechtsanwalt Wolfgang Stahl. Sie hätten den Zeugen außerdem nicht offen befragt, sondern bereits vorab mit dem gewünschten Resultat der Ermittlung konfrontiert.

Die beiden Beamten standen am Mittwoch als Zeugen vor Gericht. Sie sollten sich daran erinnern, was ihnen ein Zwickauer Taxifahrer über eine Fahrt im Juni 2011 mit mutmaßlich Zschäpe als Fahrgast gesagt hatte. Sie hatten zu dieser Befragung nur einen formlosen Vermerk angelegt, kein Protokoll. Laut dem Vermerk war Zschäpe mit dem Taxi zum Bahnhof gefahren und dort ausgestiegen.

[damals wollte man eine Fahrt zu Holger Gerlach „nachweisen“]

Der Taxifahrer hatte bei seiner Vernehmung im NSU-Prozess dagegen ausgesagt, mutmaßlich Zschäpe habe am Bahnhof zwei Männer abgeholt, die er dann mit ihr zurück in die Fluchtwohnung an der Zwickauer Frühlingstraße gefahren habe.

[der Taxifahrer hat aber niemanden erkannt, dann wurde das Taxi gewechselt, obwohl laut Akten nur das Funkgeraet im Taxi getauscht war, und der Ersatzfahrer erkannte „richtig“]
Was ist da passiert?
Eine Frau, die nicht Zschaepe war, oder die doch Zschaepe war, oder die Susann Eminger war, fuhr zum Bahnhof, um dort 2 Maenner vom Zug abzuholen, 2 Maenner, die nicht allein ein Taxi nehmen konnten, weil sie fremd und nur zu Besuch waren?
Haetten die Uwes, wohnten sie in der FS 26, nicht einfach ein Taxi am Bahnhof genommen, um „nach Hause“ zu fahren?
Wozu musste „Zschaepe“ sie abholen, um wieder mit ihnen zurueck zu fahren?
Das stimmt alles so nicht. Es wirkt nicht nur in den Akten manipuliert, es scheint auch in sich, logisch, widersinnig zu sein.
Der SPON-Artikel ist der mieseste Artikel dazu, wieder einmal, weil er die Leser total in die Irre fuehrt.

Warum man nicht ermittelt im Fall Temme-Polizeivideo-Leak

Ein Lehrstueck in Sachen Rechtsstaat, und wie man den pervertiert:

Es geht um das Polizeivideo der Rekonstruktion am Tatort Kassel mit Verfassungsschuetzer Andreas Temme. Dieses Polizeivideo wurde an die Springerpresse geleakt. Man findet es auch bei Youtube:

Dazu gibt es einen Bericht in der Presse, mit interessanten Aussagen der Staatsanwaltschaft Kassel:

https://www.hna.de/kassel/fall-yozgat-nsu-beweismaterial-youtube-5548912.html

video1Warum wird es kein Ermittlungsverfahren geben?

video2Weil DIE WELT es zuerst leakte, und da traut man sich nicht ran.

Es geht nicht nur um dieses Video, es geht um § 353 d STGB, mit dem man fatalist ueberzogen hat, seitens des BKA, und seitens des LKA Stuttgart/STA Heilbronn. Es gibt dazu mehrere Vorladungen, denen allesamt nicht Folge geleistet wurde, soweit bekannt, hier die zeitlich gesehen Erste, ohne Privatadresse:

vorladung jjbWir sehen:

Die Schweine sind gleicher. Die V-Journalisten duerfen, was Buergern nicht erlaubt ist.

  • Systemjournalist Ulf G. Stuberger hat mit der Anklage des NSU-Prozesses in Muenchen ein ganzes Buch gefuellt, und die Seiten zu Dutzenden kopiert und veroeffentlicht, wenn auch ohne die Fussnoten. Damit ist sein Enthuellungsbuch wertlos. Richtig geht so:

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/07/02/was-steht-in-der-nsu-anklageschrift-lesen-sie-es-doch-einfach-nach/

  • Heimatschutz zitiert Prozessakten in Huelle und Fuelle…

siehe, als Beispiel:  https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/04/21/hn-wer-waren-die-ersten-polizisten-am-tatort/

elend lange Zitate, das halbe Buch besteht aus Prozessakten. 800 Seiten ist es dick.

Warum gibt es bei staatsnahen Journalisten Sonderrechte, die normale Buerger nicht haben?

Die Frage zu stellen heisst, sie zu beantworten.

BRD-Rechtsstaat ist das hier: Die Schweine sind gleicher. Gleiches Recht fuer alle ist eine Illusion. War es immer…

Das BKA sucht fatalist

Ein gewisser Herr Wallner vom BKA in Meckenheim sucht fatalist.
Die Eltern und die Brüder vom Fatalisten wurden bereits angerufen. Vom BKA.

Offenbar scheint es dem BKA nicht besonders zu gefallen, was fatalist so schreibt.
Und man weiss natürlich, wer der Fatalist ist, und wo er wohnt.

Nicht in Deutschland, nicht in Europa.
In Kambodscha wohnt der, ist schon seit Jahren aus Deutschland abgemeldet.

Ob da für ihn die BRD-Gesetze überhaupt gelten, wenn er aus Asien “Wikileaks” aka NSU macht?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/12/das-bka-sucht-fatalist/

Welche Konsequenzen zieht fatalist daraus?

Er macht weiter. Was denn sonst? Souveraen ist, wer frei ist. Souveraenitaet nimmt man sich, man bekommt sie nicht geschenkt. Ich habe niemals mit dem BKA oder anderen Sicherheitsorganen geredet. Mit Betruegern rede ich nicht. Staatsschutz des BKA, das ist das Allerletzte…

NSU LEAKS ist kein Ponyhof. Man muss wissen, auf was man sich einlaesst.

Uwe Böhnhardt schrieb eine Postkarte aus Dortmund an Beate Zschaepe, 2005!

Also jedenfalls beinahe…

Lesen Sie, staunen Sie:

Postkartengrüße vom künftigen Tatort

Doch wer genau André E. am Abend im Krankenhaus besucht hat, sei unklar geblieben, sagte der BKA-Beamte. Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger hätten sich heute an keine Gesichter mehr erinnern können. Dies sei wenig verwunderlich, so der Ermittler, würden im Uniklinikum doch jedes Jahr rund 60.000 Patienten behandelt.

Zuvor hatte eine Beamtin des BKA von einer möglichen Ausspähreise Böhnhardts nach Dortmund im September 2005 berichtet. Im Brandschutt des letzten NSU-Verstecks in der Zwickauer Frühlingsstraße fanden die Ermittler eine Postkarte, eine Liste mit Ausspähzielen und den Computerausdruck eines Dortmunder Stadtplans, sagte sie vor Gericht. Auf dem Stadtplan fanden sich Markierungen, die zu den Adressen auf der Liste passen. Den entscheidenden Hinweis auf eine tatsächliche Reise nach Dortmund lieferte die Postkarte.

Auf der Vorderseite ist ein Elefantenbaby abgebildet, darüber steht in Handschrift: „Hallo 00“. Auf der Rückseite heißt es: „Viele liebe Grüße, das Wetter ist schön. Tschüß.“ Adressiert ist die Karte an die Wohnung in der Zwickauer Polenzstraße, in der Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt damals lebten. Und eine Analyse der Handschrift ergab, dass „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ Böhnhardt die Postkarte geschrieben hat, sagte die Zeugin. Handschriftliche Notizen auf der Liste mit möglichen Anschlagszielen stammten wiederum „mit leicht überwiegender Wahrscheinlichkeit“ von Mundlos. Die Postkarte wurde am 21. September 2005 in Dortmund abgeschickt. Das belegt der Poststempel. Die Ausspähliste trägt das Datum 22. September 2005.

Ein gutes halbes Jahr später wurde Mehmet Kubasik in Dortmund in seinem Kiosk erschossen. Der 39-Jährige starb am 4. April 2006 durch Schüsse aus der Ceska-Pistole, mit der mutmaßlich Böhnhardt und Mundlos in den Jahren 2000 bis 2006 insgesamt neun Menschen türkischer und griechischer Herkunft ermordeten.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-parkschein-und-sms-setzen-andre-e-unter-druck-a-1054198.html

Liest sich sehr ueberzeugend, nicht wahr, nur ist es Blödsinn von vorn bis hinten.

  1. Der Stadtplan Dortmund, einer von rund 40 Stadtplaenen, insgesamt auf denen 500 Markierungen, aber der Tatort Dortmund ist dort nicht markiert. Kein Wunder, dass diese wichtige Angabe fehlt… Lügenpresse.
  2. Die Adresse Polenzstrasse 2. Zwickau, weist darauf hin, dass Beate Zschäpe daheim war. Entlastend, fehlt daher?
  3. In der Polenzstrasse wohnten weder Boehnhardt noch Mundlos:

zeugenWoher kannten einige Nachbarn dort die Uwes? Weil sie beim Einzug/Auszug geholfen haben sollen, und weil manchmal ein Mann (Uwe ?) mit dem Fahrrad dort zu Besuch war.

2 Jahre hat man hinzuerfunden, beim BKA, weil man keine Wohnung hatte… fuer seine Maerchengeschichte:

zeit.

4. Dortmund als Versandort ist vom BKA nicht erkannt worden, das Datum auch nicht eindeutig:

wetter0.

wetter1Wo steht denn da DORTMUND ???

wetter2Wir glauben nicht, dass der mutmassliche V-Mann Matthias Dienelt in der Polenzstrasse mit Zschaepe zusammen wohnte. Schon gleich gar nicht ab 2003, vielleicht zuvor, man weiss es nicht… zuerst ermittelte das BKA 2003, so sagte das Dienelt am 6.11.2011 samt (fast sicher bewiesen) VS-Anwalt Baumgart aus Potsdam auch in Zwickau aus, das BKA verifizierte das mit Vertraegen etc., und dann musste man auf 2001 rueckdatieren…akuter NSU-Wohnungsmangel. Ein netter Lacher fuer Selberdenker, also nicht fuer SPON-Gehirngewaschene.

Die Postkarte:

wetter3

ass_2.12.701_postkarte_an_dienelt

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Fazit: Im Dortmunder Plan kein Tatort Kubasik, Postkarte von irgendwo an Zschaepe, am 11. oder am 21.9.2005, aber fuer daemliche Staatspropaganda der Lügenpresse reicht es allemal.

Sau, Dorf, taeglich.

Die Lügenpresse (nicht nur) von der DPA deckt die Falschaussagen von PD Menzel

Wie war das vor Gericht, was sagte PD Menzel dort beim OLG-Stadl aus?

  • er ging ins Womo, 12:50 ca., sah dort auf dem Tisch Patronen, die wie seine Dienstwaffenmunition aussah
  • die Pistole wurde entnommen, im INPOL geprueft, es war die Pistole Kiesewetters aus Heilbronn
  • das wusste man ab ca. 16 Uhr

Was sagte der Kollege KHM Köllner aus, gelernter Suhler Jagdwaffen-Mann, ebendort?

  • man entnahm die Badeingangswaffe zuerst, prufet sie im INPOL, es war die vom Arnold aus Heilbronn

Was steht im Einsatzbericht der KHK’in Michel, TOG des TLKA?

  • vor dem Abtransport des Womos aus Stregda habe sie die Badwaffe (Arnold) dokumentiert und entnommen
  • man pruefte im INPOL, die Waffe stand im Laendle in Fahndung.

Im Einsatzbericht des KOK Lotz, Kripo Eisenach steht:

  • eine Waffe auf dem Tisch erinnerte ihn an seine Dienstwaffe (Walther P9)
  • keine Aussage zu Munition dort, PEP 2 oder Zivilmunition, „‚da lagen Patronen auf dem Tisch“ fehlt.

Das Corpus delikti:

Ein Tatortfoto aus Stregda, nicht verschwunden wie die Anderen, zeigt roten Siegellack, also Sellier & Ballot, zivile Munition, keine Poizei-Einsatz-Patrone (PEP) des Herstellers MEN:

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Und ein Foto aus der Halle der Fa. Tautz, also nach dem Abschleppen aufgenommen, zeigt die Pistole immer noch auf dem Tisch liegend, das ist im September 2014 geblogt worden, und die Original-Bilderakten des Tatortbefundes wurden im Oktober 2014 geleakt:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/12/neue-brillen-fur-den-nsu-ausschuss-in-erfurt/

Man muss zu der Auffassung gelangen, dass es da Widersprueche gibt, bei den Aussagen.

Es gibt aber keinen einzigen Widerspruch bei der DPA:

dpa-dreckhttp://www.t-online.de/regionales/id_75461724/polizist-wunderte-sich-sofort-ueber-behoerdenmunition-in-nsu-waffe.html

Dort heisst es:

Sofort nach einer ersten Untersuchung des verbrannten NSU-Wohnmobils am 4. November 2011 in Eisenach haben sich für einzelne Polizisten Hinweise darauf ergeben, dass dieser Fall ungewöhnlich große Dimensionen annehmen würde. Eine aus dem Fahrzeug sichergestellte Pistole vom Typ P2000 sei mit Behördenmunition geladen gewesen, sagte der Polizist, der die Waffe sofort nach der Sicherstellung entladen hatte, am Donnerstag in Erfurt vor dem NSU-Untersuchungsausschuss des Landtages. Das habe ihn verwundert, da solche Munition auf dem freien Markt nicht erhältlich sei. Wenig später sei klar geworden, dass sie einem 2007 in Heilbronn angeschossenen Polizisten gehörte.

In dem Fahrzeug waren damals die Leichen der mutmaßlichen Rechtsterroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gefunden worden. Dem „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) werden zehn Morde und weitere Straftaten zur Last gelegt.

Dort steht also:

Die zuerst geborgene Waffe war die vom Arnold, und sie war mit Behoerdenmunition geladen.

Stimmt das? Es wuerde bedeuten, dass PD Menzel eine Falschaussage getaetigt hat vor dem OLG Muenchen.

Dies ist das einzige Foto der angeblichen Waffe Arnold im Womo: der „Pizzakarton“ wird erwaehnt:

„Pizzakarton“, siehe:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/08/20/gibt-es-fotos-aus-stregda-im-tatortbefund-fotos-einer-pistole-samt-munition-auf-dem-tisch/

KK Hoffmann hat also diese Waffe gesichert und entladen. am 4.11.2011. Neben Leiche Mundlos, in Reichweite.

Wo ist Mundlos? Warum gibt es kein Foto mit ihm neben der Pistole?

Wie war die Waffe geladen?

Das BKA begutachtet dazu, Datum 10.1.2012 (warum erst so spaet?):

pep32 Patronen PEP, 12 Patronen Zivilmunition.

Eine aus dem Fahrzeug sichergestellte Pistole vom Typ P2000 sei mit Behördenmunition geladen gewesen,…

Zu 2/12tel stimmt das. Immerhin. So geht Desinformation der DPA: Alles was nicht passt ausblenden, bloss keine Details. Ja keine Widersprueche, die verwirren die Menschen nur…

KK Hoffmann entlud also die Waffe, gab sie KHM Köllner, der sie üeberprüfte? Waffe Arnold… so heisst es offiziell.

pep7Falsche Bezeichnung, diese Munition ist nicht aus Heilbronn.

Das BKA änderte das dann ab:

pep9Die Frage ist berechtigt. Warum wurden die Nummern vom BKA geaendert, bei BEIDEN Patronen (2 von 14), damit es Heilbronner Behoerden-Munition wurde, und das still und heimlich, ohne jeden Vermerk?

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Aus dem Erfurter Ausschuss:

Köllner bleibt dabei, erste Waffe war Arnold. Im Lauf Behördenmunition, oben im Magazin S&B. Waffe Kiesewetter gefunden kurz nach elf bei Tautz.

PD Menzel hat also eine Falschaussage gemacht vor dem OLG Muenchen.

Ist das neu? Nein. Das stand schon am 8.11.2011 in der Thueringer Allgemeinen:

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Bankraeuber-besassen-Waffe-der-in-Heilbronn-erschossenen-Polizistin-522301290

Zusammengefasste Falschaussagen im Blog am 2.10.2014:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/02/die-falschaussagen-vor-gericht-des-pd-michael-menzel/

Logischer Ablauf:

  • man entnimmt um ca. 14:30 Uhr die Badwaffe, prueft sie im INPOL, 16 Uhr weiss man: Waffe Arnold aus Heilbronn
  • man ruft bei der Soko Parkplatz an
  • am Samstag Morgen steht das Vorauskommando aus Stuttgart vor der Tuer (warum eigentlich, wenn das BKA die Waffenpruefung durchfuehrt?)

Tatsaechlicher Ablauf, These:

  • man findet keine Waffe Arnold und ruft daher auch nicht um 16 Uhr die Soko Parkplatz in Stuttgart an
  • man findet eine Waffe, die Kiesewetter gehoeren koennte, gegen 23 Uhr, und ruft in Stuttgart an
  • am Samstag Morgen steht das Vorauskommando aus Stuttgart vor der Tuer
  • die Beamten aus dem Laendle haben ihre P2000 Dienstwaffen dabei.
  • eine dieser Pistolen legt man ins Bad, macht ein Foto davon
  • das gelbe Huetchen fuegt man freischwebend ins Foto ein
  • wo ist Mundlos neben der Waffe, warum fehlt er?
  • Mundlos ist laengst bei der Obduktion…

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Pressekonferenz IM Geibert, PD Menzel am 7.11.2011:

Freitag Abend war klar, es duerfte sich hierbei um die Waffe der Kollegin Kiesewetter handeln…“

Sagt er. Koennte gut sein. 7 Waffen. 1 zuwenig.

Indizien fuer die These:

  • PD Menzel verkuendet noch am 7.11.2011 eine Waffe zuwenig: 7 statt 8.
  • die TA vergisst die Korrektur ihres Artikels, als Stuttgart die Waffe Arnold nachmeldet, am 7.11.2011
  • zum Glueck vergisst die TA die Korrektur des anderen Satzes: insgesamt 4 Pistolen und 3 Gewehre
  • immer noch 7. ein schoener Lacher. Es mussten doch 8 werden!

PD Menzel erzaehlt von 7 Waffen, es sind aber 8, so die offizielle Erzaehlung. Menzel legt sich nicht fest, dass es die Waffe Kiesewetter ist.

Warum nicht?

Weil es keine Munition aus Heilbronn gab, und weil es nur 1 Waffennummer auf dem Schlitten gab?

BKA: 1 Seriennummer (ist bei beiden Waffen gleichermassen falsch):

TLKA: 2 Seriennummern (ist bei beiden Waffen P2000 so):

Es ist klar, dass die P2000-Pistolen tatsächlich die Nummer links auf dem Schlitten eingeschlagen haben, die Nummer ist tatsächlich auch rechts auf dem Griffstück/Lauf eingeschlagen, wie man unschwer sehen kann:

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Es stellt sich also die Frage, warum das BKA KT 21 nur 1 Waffennummer je Pistole “gefunden hat”, wenn doch die Nummer in jeder Pistole mehrfach eingeschlagen ist, wie man unschwer bei Google via Bildersuche feststellen kann.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/11/die-verspatete-dienstpistole-des-martin-arnold-und-das-seriennummern-bingo-des-bka/

Dieser Widerspruch ist ein direkter Aktenwiderspruch, er ist nicht aufgeloest. Die Strafanzeigen wurden eingestellt. Sowohl die Strafanzeige PD Menzels Falschaussagen vor Gericht betreffend als auch die Strafanzeige wegen der Widersprueche bei den Seriennummern zwischen TLKA und BKA, Letztere im September 2015 von der Staatsanwaltschaft Karlsruhe.

Der Staat kann nicht gegen sich selbst ermitteln…

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Gerade eben wurde wieder eine Strafanzeige eingestellt, dieses Mal von der Staatsanwaltschaft Erfurt.

zum Vergrössern anklicken

Es ist keine Überraschung, und es wird nachgelegt werden müssen.

Und es wird nachgelegt werden.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/02/die-falschaussagen-vor-gericht-des-pd-michael-menzel/

Es wird sehr bald nachgelegt werden. Leute mit Arsch in der Hose sollen sich melden. Duckmaeuser sind nicht gefragt.

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Was haben wir noch dazu? die DPA schreibt…

In dem Fahrzeug waren damals die Leichen der mutmaßlichen Rechtsterroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gefunden worden.

Das ist noch laengst nicht raus. Die Meldungen der Einsatzkraefte vom 4.11.2011 bestaetigen nicht 2 Leichen im Womo, der Fahrer Boehnhardt (offizielle Erzaehlung) wurde an Lenkrad, Fahrertuer etc nicht gefunden, und Feuerwehrmann Nennstiel hat grosse Kopfwunden ausgeschlossen. Ist alles nachlesbar:

  • Leiche vorn hatte ein unzerstoertes Gesicht, sah blass aus, lag auf dem Ruecken
  • Leiche hinten hatte ein Loch in der Stirn, Pistole oder so, kleines Kaliber

Das ist nicht:

und nicht:

die gesamte Erzaehlung stimmt nicht.

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Was war noch im Ausschuss los?

Knobloch und Sopuschek im Urlaub.

Polizist Harder sagte aus, er war am 5. 6. Und mglw auch am 7. Im Womo. Er hat nur Führerhaus, hat Dakty und DNA gemacht. Alles abtransportiert am Sonnabend abend in ehemalige Waffenkammer in Gotha. Dann KT-Aufträge angeleiert, Ergebnisse kennt er nicht, LKA hat am 24.11. alles abgeholt; gibt auch keine digitalen Kopien mehr bei denen.

Sonntag Abend, also 6.11.2011. Laut BKA gingen alle 8 (laugh out loud) Waffen am 6.11.2011 ein.

Wie erklaert sich Harder das Fehlen Boehnhardts als Fahrer?

Auch schoen:

Zweiter Sani erinnert sich, dass NOTARZT vor Ort war, da Alarmierung „Brand mit Personenbeteiligung“. Erster Sani wusste nichts. Sanis waren nicht drin (Praktikantin heute nicht da.)

Besprechung der beiden in der Pause, selbst Recherche, Arzt gefunden, Name mitgeteilt. Zusatz: soll aber auch nicht im WoMo gewesen sein, sondern voher wohl schon zu anderem Einsatz gerufen.

Auch das wirft viele Fragen auf. Es waren weder Notarzt noch Sanitaeter im Wohnmobil. Wer hat festgestellt, ob die Insassen tot waren, oder ob sie Hilfe brauchten? PD Menzel. KOK Lotz, Prof Dr. Mall und Feuerwehrmann Nennstiel?

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DIE WELT hat ihren Artikel entfernt, der war eh duerre, und dann die DPA-Meldung uebernommen:

www.welt.de/regionales/thueringen/article146498382/Rettungsdienst-von-Polizei-gewarnt.html

Rettungsdienst von der Polizei gewarnt
Tolle Meldung. Und? Was hat der Rettungsdienst vor Ort sonst noch gemacht?

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Die Thueringer Allgemeine berichtet ueber Dr. Tilman Halder vom LKA Stuttgart:

www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Zeuge-58-Th-252-ringen-hat-keine-Brandursachenermittler-1351264664

Erfurt. Die Thüringer Polizei hat keine Brandursachenermittler. Das sagte am Donnerstag ein Zeuge im NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags.

„Heute definitiv nicht und damals glaube ich auch nicht“, erklärte der 49-Jährige Kriminalbeamte auf die Nachfrage der Ausschussvorsitzenden Dorothea Marx (SPD). Auch das Landeskriminalamt (LKA) nicht, hakte die Abgeordnete nach. Auch das LKA nicht, bestätigte der Abgeordnete.

Der Ausschuss beschäftigte sich mit der Frage, warum ein Beamter des LKA in Baden-Württemberg die Brandursachenermittlung damals übernommen hatte.

Der Zeuge war am 5. November 2011 mit der Spurensicherung in dem Wohnmobil beschäftigt gewesen. Das war der Tag nach dem Tod der mutmaßlichen Rechtsterroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Die beiden Männer sollen sich am 4. November 2011 nach einem Sparkassenraub in dem Wohnmobil erschossen haben, als ihr Fahrzeug von der Polizei entdeckt wurde.

Das ist offenbar falsch:

„Die Thüringer Polizei hat keine Brandursachenermittler, sagte am Donnerstag ein Zeuge im NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags.“

sollte man so verstehen, dass es keine so benannte Ausbildungsrichtung bzw. keine solche „Berufsbezeichnung“ gibt, aber : „Die Brandursachenermittlung in Deutschland erfolgt prinzipiell durch die Kriminalpolizei im Auftrage der Staatsanwaltschaft. Das schließt aber die Einbeziehung verschiedener, unabhängiger Sachverständiger nicht aus. Eine geregelte Ausbildung existiert in Deutschland nicht. Die Feuerwehren haben keine Befugnis zur Ursachenermittlung.“

Dafür gibts für die Kripo in Thüringen Fachlehrgänge:
www.hwk-suedthueringen.de/www/hwk/design/stories/detail.htm?recordid=14C46F1C3A3
„Die seit Jahren durch Kooperationsvereinbarung bestehende Zusammenarbeit zwischen dem Bildungszentrum der Thüringer Polizei (BZThPol)Meiningen und dem BTZ Rohr-Kloster setzten die Partner auch im vergangenen Jahr und Anfang dieses Jahres fort.
Im Januar dieses Jahres trainierten Lehrgangsteilnehmer eines Kriminalfachlehrgangs der Thüringer Polizei … Methoden der Brandursachenermittlung und Ermittlungen am Brandort. Einen solchen 10-wöchigen Lehrgang veranstaltet die Thüringer Polizei in der Regel einmal jährlich in Meiningen. Darin bilden sich Polizeibeamte des Polizeivollzugsdienstes weiter, die … in der Kriminalpolizei eingesetzt sind.“

Solche FachLEUTE für Brandursachenermittlung gab es auch 2011 in Thüringen:
www.eisenachonline.de/polizeiberichte/berichte-der-polizeiinspektionen-eisenach-und-bad-salzungen-338-33850
„Am 18.12.2011 brannte am Grundhof in Bad Salzungen, Wartburgkreis, ein ..großes Gebäude bis auf die Grundmauern nieder.
Nachbarin .. alarmierte die Rettungsleitstelle.Sechs Feuerwehren ..waren ..am Brandort. Glutnester im Stroh fingen immer wieder Feuer und machten somit eine erste Ursachensuche durch Kräfte des Kriminaldauerdienstes am Morgen unmöglich.
Gegenwärtig sind Brandursachenermittler der Kriminalpolizeiinspektion Suhl vor Ort und untersuchen den Brandschutt.“ – was es nicht alles gibt in TH 😉

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Einfach in der nächsten PUA-Runde mal nach Kriminaldauerdienstes & ..Ermittler der Kriminalpolizeiinspektion fragen!!!
Oder aber Notwendigkeit der (länderübergreifenden) Dienstreisen der BW-Kollegen prüfen lassen.

Ausfuerhlich nur gegen Geld…

www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Ermittler-bef-252-rchteten-Sprengfallen-im-NSU-Wohnmobil-1851314515
Ermittler befürchteten Sprengfallen im NSU-Wohnmobil

Erfurt. Es ist Samstag, der 5. November 2011. Zwei Beamte der Kriminalpolizeiinspektion Gotha sichern Spuren im NSU-Wohnmobil. Die Tatortgruppe des Landeskriminalamtes (LKA) ist da schon mit dem Fahrzeugwrack fertig. So jedenfalls schildert es gestern ein Kriminalbeamter dem NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag. Er übt deutlich Kritik am damaligen Umgang mit einem Tatort.

In dem ausgebrannten Fahrzeug waren einen Tag zuvor die mutmaßlichen Rechtsterroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gestorben. Die LKA-Tatortgruppe habe ihnen am Morgen das ausgebrannte Wohnmobil in einer Sicherstellungshalle eines Abschleppunternehmens bei Eisenach übergeben, erzählt der 49-Jähriger den erstaunten Abgeordneten. Für ihn sei „unverständlich“ gewesen, dass das Fahrzeug bei einem Abschleppunternehmen stand. [unbewacht. fatalist]
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Handgranate war Übungsgranate

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Er und sein Kollege sollten im Fahrzeug nach dem Geld des Bankraubs vom Vortag in Eisenach suchen. Zudem sollten vor allem in der Fahrerkabine Fingerabdrücke und DNA-Spuren gesichert werden. Unterstützung hätten sie von zwei Beamten des LKA in Baden-Württemberg erhalten. Einer sei Brandermittler gewesen. Die Thüringer Polizei verfüge über keinen solchen Experten, so der Zeuge.

[Brandherd Sitzbank Ecke Fenster ist nicht passend zur Aussage Nennstiel, Brandherd Gasherd, fatalist]

{Warum explodierte die Munition auf dem Tisch nicht im Feuer?]

Die Kollegen der Tatortgruppe hätten bei der Übergabe gesagt, dass sie unter anderem die beiden Leichen geborgen und die zwei Dienstpistolen der in Heilbronn 2007 einem Anschlag zum Opfer gefallenen Polizisten geborgen hätten. Damals war die aus Thüringen stammende Michèle Kiesewetter gestorben. Ihr Kollege überlebte seine schwere Verletzung.

Trotz der LKA-Tatortarbeit seien am Samstag noch eine Maschinenpistole und weitere Pistolen im Fahrzeug entdeckt worden. Als dann die Handgranate am Nachmittag auftauchte, alarmierte der Zeuge die Sprengstoffspezialisten beim LKA.

[die 2. MP, dieam 7.11.2011 aus dem Fahrerhaus verschwand, die Akten beweisen das, fatalist]

Er und seine Kollegen hätten bis zu deren Eintreffen die Halle verlassen. Der Aufforderung, nachzusehen, ob es vielleicht nur eine Attrappe sei, wäre er nicht gefolgt, so der 49-Jährige.

Die Handgranate entpuppte sich als Übungsgranate und die Experten hätten das Fahrzeugwrack einmal abgesucht. „Das mulmige Gefühl blieb aber.“ Am Abend hätten die vier Beamten ihre Arbeit am Wohnmobil beendet und in 40 Umzugskartons verpackte Asservate nach Gotha zur Kriminalpolizeiinspektion gebracht.

Die Frage, ob die Halle mit dem ausgebrannten Fahrzeug weiter bewacht werden soll, sei von der Dienststelle mit „nein“ beantwortet worden.

Auf Nachfrage der Abgeordneten erklärte der Experte, dass es zweifelhaft sei, ob der angegebene Fundort von Gegenständen ihrer ursprünglichen Lage im Fahrzeug entspreche. Das Fahrzeug war vor der Spurensicherung vom eigentlichen Tatort in Eisenach-Stregda in die Halle transportiert worden.

Ein zweiter Kriminalbeamter aus Gotha übergab dem Ausschuss ein Video, auf dem zu sehen sein soll, dass sich Uwe Mundlos mit der bei ihm liegenden Pumpgun selber getötet haben könnte. Der Beamte ist gelernter Büchsenmacher und war am 4. November 2011 als Waffenexperte hinzugezogen worden.

KHM Köllners Video ist irrelevantes Gedoens, da der Doppelselbstmord im Womo per Pumpgun Winchester erst nach dem 17.11.2011 erfunden wurde. Es gibt kein Foto von den angeblich gefundenen 2 Brenneke Pumpgunhuelsen im Womo. Am 15.11.2011 begutachtete das BKA die 2 Huelsen als keiner Waffe zuordbar. Es wurden volle Patronen zu Huelsen erklaert etc pp.

alle Details nachlesbar hier:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/09/13/pumpgun-selbstmord-hulsen-erstunken-und-erlogen/

Noch am 17.11.2011 hatte sich Boehnhardt mit Pistole selbst erschossen, am 13.11.2011 sagte Staatsanwalt Wassmuth aus Meiningen bei Spiegel-TV, jeder habe sich selber erschossen. Doppelselbstmord per Pumpgun gehoert zur Russlungen/Selbstmordluege von Ziercke und Range aus dem Bundestag vom 21.11.2011…

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Die Aufklaerung des 4.11.2011 in Stregda hat noch immer nicht ernsthaft begonnen… es wird Zeit.

Kein Protokoll bei haskala.de vorhanden…dafuer ganz neu Geschichten von der boesen AfD…

afnpdDumme Weiber gibt es heute Abend auch zum Thema Oktoberfest-Attentat. Mit Video. Schauen Sie rein!

Razzia bei Florian Heiligs Familie – jetzt doch kein Heldenausschuss mehr?

Es ist gar nicht lange her, 3 Tage nur, da machten wir uns ein wenig lustig darueber, dass die Leitmedien, allen voran die Stuttgarter Zeitungen, aus dem Kasperles-Ausschuss Laendle ein Widerstands-Zentrum gegen die Landesregierung herbeischrieben, und dass die Antifakids dem auch noch in all ihrer Naivitaet zujubelten:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/09/16/wie-eine-kasperles-ausschuss-zum-heldenverein-umgepolt-wird/

hutschhttp://www.sense-agency.com/sense.48.html?case_id=31&type=gallery&offset=4

Dr. Franz-J. Feyder (geborener Hutsch) ist nicht nur promovierter Islamwissenschaftler und hat sehr viel Verstaendnis fuer fanatsierte Koranbehinderte, er ist auch zum Gedoensexperten im Bereich Pappdrachen mutiert, aber erst, nachdem er eingenordet wurde. Zuvor war er der investigativste Journalist aller MSM beim NSU-OLG-Stadel ueberhaupt:

feyderhttp://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nsu-prozess-carsten-s-ungereimtheiten-auf-die-niemand-eingeht.216ededa-1fa3-49ee-be88-07322f390ce8.html

Die investigative Phase war nach gut 1 Monat bereits Geschichte, damals 2013, gebrieft aus dem politikforen.net heraus, und Feyder wurde zum Gedoensexperten in Sachen KKK und NSU-EG Umfeld des LKA Stuttgart. Der von ihm Mitte 2013 prophezeite NSU-Ausschuss Ländle kam erst Ende 2014. Investigativitaet in Sachen Polizistenmord ist den Ländle-Zeitungen jedoch verboten, also verlegte man sich auf das KKK-Gedoens. Wie der Herr, so das Gescherr…

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Zauberauto… eine inszenierte Luftpistolen und Suizidbeweis-Auffindungsshow ?

Seit Gestern hat der Widerstandskämpfer Drexler jedoch trotz aller Manipulationen zum Widerstandsnest NSU-Ausschuss endgueltig verschissen, denn es gab eine Razzia bei den Eltern Florian Heiligs.

Am 16.9.2015 hatten wir noch nachgefragt:

Das Ganze sieht inszeniert aus. Viel Gedoens, aber nichts hat das mit der Aufklaerung des Polizistenmordes zu tun. Gar nichts… der KKK hat die Polizistin nicht erschossen, der KKK ist ein Pappdrache. Der Polizist hat welche Hinweise zum Polizistenmord gegeben? Spielt keine Rolle!

Das Land der Pappdrachen… peinliche Veranstaltung.

  • wo sind Florian Heiligs Handys, sein Tablett PC, seine Freundin Nr. 3?
  • wo sind die Auswertungen von Laptop, externer Festplatte?
  • was ist mit Oberaufklaerer Funke?
  • was hat die Staatsanwaltschaft -die doch beauftragt wurde- beschlagnahmt?
  • wann sollen die 30 Hauptaktenwidersprueche der Soko Parkplatz aufgearbeitet werden?
  • wann will man damit mal zumindest anfangen?

Welch ein lausiger Ausschuss, weder die CDU/FDP-Koalitionsparteien (alt) noch die Gruen/SPD-Koalitionsparteien (im amt) werden auch nur einen Pieps zum Polizistenmord aufklaeren.

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Und nun ist es passiert, und zwar nicht etwa bei RA Narin oder bei Hajo Funke, sondern bei Familie Heilig:

swp florianhttp://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Razzia-bei-Familie-des-toten-Neonazi-Aussteigers-Florian-H;art4319,3435321

Siehe auch:

Nach Razzia neuer Ärger um NSU-Ausschuss

Eppingen/Stuttgart  Der NSU-Untersuchungsausschuss ergreift zur Aufklärung drastische Mittel. Doch auch die Durchsuchung einer Wohnung bringt das Gremium der Wahrheit über den grausamen Tod des Eppingers Florian H. nicht näher.

Die Recherchen des NSU-Untersuchungsausschusses rund um den rätselhaften Feuertod des ehemaligen Neonazis Florian H. gestalten sich immer schwieriger: Nach einigem Hin und Her zwischen dem Ausschuss und den Hinterbliebenen hatte das Landtagsgremium die Durchsuchung der Wohnung der Familie in Eppingen veranlasst. Aber weder der gesuchte Laptop noch der Camcorder aus dem zerstörten Auto seien dabei gefunden worden, teilte der Ausschussvorsitzendes Wolfgang Drexler (SPD) am Freitag in Stuttgart mit.

Anwalt kündigt rechtliche Schritte an

Die Gegenstände hatte die Familie nach Rücknahme des Autowracks gefunden und zur Auswertung an den Berliner Politologen Joachim Funke übergeben. Dieser hatte sie nach Weitergabe an einen von ihm nicht namentlich benannten Experten zurückgegeben. Derzeit befinden sie sich im Gewahrsam des Rechtsanwaltes der Familie, hieß es. Dem widersprach der Anwalt am Freitag postwendend. Die Familie glaubt nicht daran, dass Florian H. Selbstmord begangen hat.

oder hier beim Antifaradio:

Erfolglose Holzhammeraktion des PUA zum NSU in Baden Württemberg gegen Familie H.

Bereits am 24. Juli 15 hatte der Ausschuss in nichtöffentlicher Sitzung den Vorsitzenden Wolfgnag Drexler (SPD) zu der Non-Sense Aktion ermächtigt.
Obwohl klar war, dass

  • die Gegenstände erkennbar mit hoher Wahrscheinlichkeit im Gewahrsam des rechtlichen Vertreters, RA Narin, sind
  • obwohl  nur Dank der Beharrlichkeit der Familie  und ihrer extemen Kooperationsbereitschaft, die das Auffinden von Beweismitteln im Auto  1 1/2 Jahre nach dem unverzüglichen Verschrottungsplan von Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart  ermöglicht hat und damit  weitere Erkenntnisse zum Tod von Florian H. (aus einem verkohlten Handy z.b.) ans tageslicht gebracht haben,
  • obwohl Prof. Funke, der die Auswertung eines weiteren Handys / Festplatte unter in Anspruchnahme seines gesetzlichen  Zeugnisverweigerungsrechtes zu sichern sucht -also kein Zusammenhang jedenfalls dieser Geräte mehr zur Familie besteht – was aber wohl als „Beifang“ erwartet wurde
  • trotz nach wievor laufender Verhandlungen um einen Vertrag zur zweckentsprechnden Auswertung der im Brandfahrzeug gefundenen Camcorder/Laptops auf die sich die Durchsuchung bezieht , dessen Abschluss bisher an der vom Vorsitzenden verlangten Garantie, das Ausschussmitglieder nicht in die Intimspäre von Familienmitgleider eindringen

fand also diese Aktion statt. Quasi eine Panikaktion, nachdem das neu aufgenommene Todesermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Stuittgart nicht einmal ein Gutachten zum Medikamentencocktail  und der Handlungsfähigkeiot  von Florian H.  zum Zeitpunkt seines Todes in Auftrag gegeben zu haben scheint.

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Narin sagt, er habe nichts:

Familie H. will gegen U-Ausschuss vorgehen

Franz Feyder, 18.09.2015 19:38 Uhr
Der Anwalt der Familie H. hat angekündigt, rechtliche Schritte gegen den NSU-Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtags einzuleiten. Die Familie vertraut dem Gremium nicht, weil es zu eng mit den Sicherheitsbehörden vernetzt sei.

Stuttgart – Der Anwalt der Familie des Ex-Neonazis Florian H., Yavuz Narin, kündigt an, rechtlich gegen den NSU-Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtags vorgehen zu wollen: „Familie H. hat mich ausdrücklich gebeten, alle rechtlichen Mittel gegen das rechtswidrige Verhalten der Ausschussmitglieder auszuschöpfen“, sagte Narin unserer Zeitung.

Zugleich widersprach er der Darstellung des Ausschussvorsitzenden Wolfgang Drexler (SPD), die bei einer Durchsuchung der Wohnung der Familie H. am Freitagvormittag gesuchten Gegenstände befänden sich im Gewahrsam Narins. Das hätten Familienmitglieder nach Rücksprache mit dem Juristen behauptet.

„Die Gegenstände befinden sich weder in meinem Gewahrsam, noch haben meine Mandaten dies den durchsuchenden Beamten gegenüber behauptet. Diese Behauptungen sind frei erfunden“, sagte Narin.

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Da haben die allerdings Recht: Bei Heiligs zu durchsuchen war eine äusserst dumme Idee. Erste Reaktion dazu von uns:

Man haette auch bei Funke zeitgleich durchsuchen muessen, und beim Narin

… aber wer vertrauliche Infos von Polizisten -den Statuten folgend- an das Innenministerium weitergibt… Leute Leute, werdet erwachsen! Aufklaeren soll dieser Ausschuss gar nichts, ganz im Gegenteil soll er sich nur mit Pappdrachen befassen, die extra fuer ihn aufgebaut wurden. KKK und so, Heilbronner Phantome… aber ja nicht mit dem Polizistenmord und den Spuren zu Manipulationen und Sabotage ab dem 1. Tag.

Das Dilemma ist ganz einfach: Die Uwes waren es nicht…

Wir haben es also mit massivem Berweisbetrug zu tun. Allen voran begangen durch Beamte aus dem Laendle, in Heilbronn, in Stregda, in Zwickau.Tatortmanipulationen durchaus inbegriffen… am 4.11.2011, und auch bei Florian Heilig?

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Das weiss auch Clemens Binninger. Er hat aber leider keine Eier… und er darf Mutti nicht enttäuschen:

Der CDU-Obmann des NSU-Ausschusses im Bundestag, Clemens Binninger, kritisierte derweil Verfassungsschutz und Ermittlungsbehörden in Baden-Württemberg scharf. Er habe „in keinem anderen von den NSU-Taten betroffenen Ländern so wenig Bereitschaft zur Selbstkritik erlebt wie beim Verfassungsschutz und den leitenden Ermittlern in Baden-Württemberg“, sagte Binninger der „Südwest Presse“ (Samstag). „Das ist irritierend, und man fragt sich natürlich, warum das so ist.“

Staatsschuetzer Binninger weiss das sogar ganz genau, warum das so ist.

Es ist ein Machtkampf höherer Leitungskader in der politischen, polizeilichen, geheimdienstlichen und juristischen Führungsebene der Bundesrepublik, mit dem wir es zu tun haben und der auf dem Rücken dreier Leichen ausgetragen wird.

Es ist an der Zeit, dieses Geschwafel aus den Parlamentskantinen an das Licht der Öffentlichkeit zu zerren.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/04/20/clemens-binninger-unter-staatsschutzern/

Diesen Machtkampf kann die Aufklaererfraktion im Staatsapparat jedoch nicht gewinnen, solange die Leitmedien versagen, die Linke die Aufklaerung verweigert, und die Antifakids weiter naiv den Job des Hiwis der Dienste machen.

Muss man sehen. Ist so.

Wer hat denn bitte die vermissten Gegenstaende aus Florians Besitz, es sind 4, nicht nur 2,  an „Experten“ weitergegeben, und warum hat Hajo Funke die Aussage verweigert, welche Mittelsmaenner da eingeschaltet waren?

Ist es denn nicht wahr, dass diese Mittelsmaenner einem Rechercheverbund angehoeren, der aus systemischen Leitmedien gebildet und betrieben wird?

rechercheverbundhttps://de.wikipedia.org/wiki/Rechercheverbund_NDR,_WDR_und_S%C3%BCddeutsche_Zeitung

Die Leitmedien sind nicht dienstebeeinflusst, sie sind diensteverseucht, Teil dessen, was man den Tiefen Staat nennt. Das erklaert viel viel mehr als nur das Verschwinden von Beweisen im Fall Florain Heilig.