Lügenpresse

Linker Blödsinn vom Kopf auf die Füsse gestellt: Tichys Einblick zum #NSU

Hatten wir Gestern, recht ausfuehrlich:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/08/17/tichys-einblick-zum-nsu-wenn-die-leser-es-rausreissen/

Da sind viele gute Leserkommentare zu einem schlechten linksverschwurbelten Journalismus dabei, der die wesentlichen Fakten ignoriert.

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Dieser Kommentar fasst das wunderbar zusammen:

Kommentar zum Ansari Stuss
David Sohn • vor einem Tag

„An keinem einzigen Tatort wurden Fingerabdrücke und DNA-Spuren von den beiden gefunden. Das ist ausgesprochen ungewöhnlich.“ Das ist nicht ungewöhnlich sondern unmöglich.

„So gibt es noch viele Indizien, die für die Beteiligung weiterer Täter sprechen.“ Nicht für weitere Täter sondern für andere Täter.

„Schließlich will er trotz der Enge der Räumlichkeiten keinen Schuss gehört, keinen Toten gesehen und auch den Geruch von Schießpulver nicht wahrgenommen haben, als er beim Verlassen des Cafés 50 Cent auf den Empfangstresen legte, hinter dem Halit Yosgat lag.“

KEINER der Anwesenden hat einen Schuss gehört.

„Nach Kassel hatten die rassistisch motivierten Morde ein Ende.“

Wer sagt, daß die rassistisch waren? Dafür gibt es keinerlei Indiz. Kann genauso gut was mit Drogen oder PKK zu tun haben. Wie viele Türken/ Kurden wurden seit dem in Deutschland umgebracht? Ich kenne einige Fälle.

“ Was spricht für ihre Täterschaft? Wenig, sagen auch Juristen und Experten. “ Nein, NICHTS spricht für eine Täterschaft der Uwes. Sagt selbst der Leiter der dortigen SOKO.

„Inzwischen ist die Feuerwehr gekommen und löscht, macht die üblichen Fotos, die Einsatzleiter Michael Menzel jedoch gleich nach seinem Eintreffen beschlagnahmt. Die Speicherkarte wird gelöscht.“ Warum beschlagnamt ein Polizist die Fotos der Feuerwehr? Also ist es die Polizei die als erstes vertuscht. Ist übrigens in HN auch so gewesen.

„Bei der Obduktion der Leichen am 5.11. wiesen ihre Lungen trotz des Brandes keine Rußpartikel auf, was jedoch nach Expertenmeinung für wissenschaftlich möglich gehalten wird.“
Das ist genauso unmöglich wie die 27 Tatorte ohne Uwe Spuren. Und nicht vergessen: Der GBA und BKA haben gelogen, da Sie behaupteten ein Uwe hätte uRussspuren in der Lunge gehabt.

„13 Jahre haben die Mörder eine Blutspur im ganzen Land hinterlassen“ von 2000 bis 2007 (Heilbronn) sind es keine 13 Jahre

„Waren die Dienste so unfähig? Oder waren sie involviert? “ Bei einer komplett mit Spitzeln durchsetzten rechten Szene ist nur zweiteres möglich.

Aber zumindestens für den Kiesewetter Mord und den Mord an den Uwes ist eines ganz sicher: Die vor Ort befindliche Polizei war heftigst involviert. Nicht an der Tat, aber an der Vertuschung welche zu den wahren Mördern geführt hätte.

Besser geht es nicht! Sehr viele Fakten, die von den linken NSU-Religioesen vertuscht werden, gelangen via Kommentaren doch an die Masse der Hirngewaschenen.

„Constance“ meinte dazu kuerzlich:

Solche Kommentare zeigen doch: Die enorme Arbeit, die fatalist und der AK NSU leisten, trägt Früchte. Es gibt immer mehr Leute, die sich nicht durch Staatsfernsehen und gleichgeschaltete Presse desinformieren lassen. Bitte macht auch nach Prozessende weiter. Ich vermute, dass Beate Zschäpe zu 8-9 Jahren Gefängnis verurteil wird und in ca. zwei Jahren frei sein wird. Ihren Lebensweg gilt es zu verfolgen… Und: Mit Staub, Klette, Garweg ist ja noch so ein „Terror-Trio“ unterwegs.

Danke. By the way: Mutige Prognose, was das Urteil angeht.

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Tagesspiegel klärt auf – Warum Zschäpe kein Paulchenvideo versendete… die Aussage der Postbeamten zum Inhalt des abmontierten Postbriefkastens Frühlingsstrasse!

Beim Tagesspiegel gibt es eine Kurzzusammenfassung aller bisheriger Verhandlungstage. Der linke, antifanahe Journalist Frank Jansen hat dort -sehr fleissig- notiert, was ihm wichtig war.

Das waren ungefähr 50 % von dem, was wirklich wichtig war, und wie ein linker Journalist „Lückenpresse“, also Lesertäuschung betreibt, dafür gibt es bei Jansens Aufstellung zahlreiche Beispiele.

Ein wirklich schönes Beispiel ist der 97. Prozesstag, an dem 4 Zeugen aussagten:

097. Tag: 25. März 2014, 09:30 Uhr, KHK Be., BKA Wiesbaden (Vernehmung Max-Florian B.)
097. Tag: 25. März 2014, 13:00 Uhr, Matthias H. (Briefkasten Frühlingsstraße)
097. Tag: 25. März 2014, 13:00 Uhr, Wilma K. (Briefkasten Frühlingsstraße)
097. Tag: 25. März 2014, 13:15 Uhr, KOK Vi., BKA Wiesbaden (Vernehmung Max-Florian B.)

Die spannenden Aussagen sind die 2 in der Mitte, da ging es um den berühmten gelben Postbriefkasten in der Frühlingsstrasse, vor dem Haus Nr. 26, wo Zschäpe die Paulchenvideos eingeworfen haben will.

Hatten wir gerade im Plädoyer der BAW:

Das ist Blödsinn. Der gelbe Postbriefkasten vor dem Haus in Zwickau war leer, das Geständnis Zschäpes ist somit eine unwahre Nacherzählung der Schrottanklage, und Diemer und Konsorten wissen das ebenso wie sämtliche Nebenklageanwälte, sämtliche Verteidiger und jeder Presseonkel.

Aber es wird durch die Bank vertuscht, seit Dezember 2015 schon, und wir sind da sehr gespannt, ob der leere Briefkasten, immerhin eine klare Aussage im Prozess durch zwei Postmitarbeiter, in den Plädoyers noch die Rolle spielen wird, die ihm zusteht. Ausserdem, so fand das BKA heraus, wurden, von wem und von wo auch immer, keine Paulchenvideos verschickt, sondern Teaser mit Noie Werte-Musik bzw. Vorgängerversionen.

Die BILD machte daraus die erwartete Ekelschlagzeile:

„Zschäpe versandte die Fotos der Opfer in ihrem Blut“

www.bild.de/regional/muenchen/nsu-prozess/nsu-zschaepe-prozess-plaedoyer-52677144.bild.html

Das Problem: Blödsinn, das ist kein Geständnis, das ist die nacherzählte Anklageschrift, und es ist sachlich falsch:

„Dann werden die beiden Zeug_innen Hu. und Ko., Postbedienstete beim Briefzentrum Zwickau, zum Inhalt des Anfang November 2011 abgenommenen Briefkastens vor dem Anwesen Frühlingsstraße 26/26a befragt. Zunächst wird Hu. befragt und sagt, am Morgen des 5.11.2011 seien zwei Polizeibeamte zu ihnen ins Briefzentrum gekommen und hätten ihm und der aufsichthabenden Kollegin Ko. diesen Briefkasten übergeben. Der sei nicht beschädigt gewesen. Sie hätten ihn geöffnet, um die Sendungen weiterzuleiten. Das seien drei bis vier normale Standardbriefe gewesen, also die kleinen Formate, kein A4. Götzl fragt, wie gut Hu.s Erinnerung an die Anzahl ist. Hu. sagt: „Wenig.“ Es seien drei, vier oder fünf drin gewesen, der Briefkasten sei eh wenig frequentiert. Sonnabends würden bei ihnen keine Briefe bearbeitet werden, die würden weitergeleitet nach Leipzig. Dann folgt die Vernehmung von Ko. Ko. sagt, in der Nacht zum Sonnabend hätten zwei Polizisten gegen 5:30 Uhr den Briefkasten gebracht, sie hätten ihn aufgeschlossen und die Sendungen dem Wochenend-Briefzentrum in Leipzig zugeführt. Das seien vielleicht drei, vier Briefsendungen, kleine Briefe, Postkartengröße, drin gewesen.“

www.nsu-watch.info/2014/04/protokoll-97-verhandlungstag-25-maerz-2014/

Das heisst, im Klartext: a) Zschäpes Ghostwriter haben einen bösen Fehler eingebaut in „Zschäpes Geständnis“. b) Zschäpe war nicht in Zwickau. c) Sie hat auch keine Brandstiftung dort begangen.

Dort agierten andere Leute: die Verwender der 2 schwedischen SIM-Karten, die morgens in Eisenach waren, und danach in Zwickau, das sind jedenfalls die besten Kandidaten, auch Handwerker-Doubles kommen da infrage, und eine Frau, die mit 2 Katzenkörben aus dem Haus kam, bevor es rummste:

Wobei… die stank nicht nach Benzin, die scheidet als Brandstifterin aus. Von wegen gerade 10-15 Liter verschüttet…

Zschäpe sagte am 8.11.2011, sie sei 6 Tage unterwegs gewesen, sie kann dann am 4.11.2011 nicht in Zwickau gewesen sein, und sie kann dort auch keine ca. 15 grossen Umschläge mit Paulchenvideos eingeworfen haben. Die sahen alle gleich aus, die wären immer aufgefallen bei der Postkastenleerung.

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Frank Jansen vom Tagesspiegel, die typische bundesdeutsche Linksjournaille, hat in seiner Fleissarbeit aller Prozesstage diesen überaus wichtigen Sachverhalt mit den 2 Postmitarbeitern und den fehlenden 15 Paulchenvideos am 97. Prozesstag „angemessen berücksichtigt“:

Ist das nicht schön, wie die Medien lügen, und völlig unwichtiges Gedöns über ein Plüschkrokodil schreiben, das Wichtige (und 50% der Zeugen) aber komplett weglassen?

Plädoyer gegen »Fliegengesurre« #NSU-Prozess: Bundesanwälte giften gegen weitere Aufklärung

So titeln die Sozialisten, und so argumentieren auch Antifas und Linkspartei, und linke heise-Autoren:

Ansonsten schreiben die Dasselbe wie alle anderen, und sie schreiben auch dasselbe wie alle Anderen NICHT: Dass es keine Beweise an sämtlichen Tatorten gibt.

Die allumfassende linke Verdummung hält an, ungebrochen, und auch hingemogelte Beweise hinterfragen deutsche Journalisten nicht:

Weitere Zweifel nährten Phantombilder von Tatverdächtigen, die Mundlos und Böhnhardt nicht ähnlich sehen. Unklar ist auch, warum die Neonazis die Pistole der toten Polizistin 2011 mit zu ihrem letzten Banküberfall nahmen, obwohl sie mehrere scharfe Waffen besaßen.

Was da im Womo lag, das waren offiziell 2 Dienstwaffen aus Heilbronn, an denen man grösste Zweifel haben muss, ob sie jemals dort gefunden wurden… spielt jedoch für 99,9% der Journalisten keinerlei Rolle. Im Schauprozess sowieso nicht.

Und was war sonst noch?

Gedöns! Und jede Menge Propaganda für die Regierung:

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Das kam öfter. Der „Popanz um die Dönermordopfer“, während sich niemand um die Namen und Schicksale der Opfer islamischen Terrors gekümmert habe, schon erst recht keine „Türkin“ bei der Tagesschau.

Nicht gerade nett, aber eben auch nicht falsch. Es gibt eine propagandistische Nutzung der Dönermorde als Schuldkult gegen die Deutschen, so empfinden das sehr viele Leute.

Und Unschuldsengel waren das eben auch nicht ausnahmslos… allein an dieser Manipulation von Verbrechern zu bestintegrierten Vorzeigetürken erkennt man sehr sicher die Medien-Propaganda. Unter den 9 Ceska-Opfern waren nicht nur Engelchen…

Es ist kein Zufall, dass die Medien das ungern erwähnen, das mit den fehlenden Tatort-Beweisen ebenso und den sehr manipuliert wirkenden post mortem-Beweisen.

Unabhängige Medien würden gerade bei Plädoyers voller Behauptungen darauf hinweisen, wo und wie sehr es hakt mit den Beweisen; BRD-Medien unterlassen das… Propaganda, Lügenpresse, Staatsschutz.

Erstaunlich viel bekam die Tagensschau ab:

Wenig Lob, viel Schmäh:

Aus erzieherischen Gründen…

 

War schon peinlich, was die BAW da vorgtrug, aber auch tragikomisch.

Sehr schön!

Daher darf es keinen Schlussstrich geben, aber genau deshalb wird es einen Schlussstrich geben! Tito liess angeblich 28 Exilkroaten in der BRD umbringen, und der innertürkische Konflikt ist der Grund für die Dönermorde?

Das blanke Gedöns, wie peinlich muss das gewesen sein, und wie wenig liest man davon:

Ey Du, Sarah, die lebten gar nicht mehr zusammen, als die 10 Morde begangen wurden! Sind Fakten völlig egal?

Ja, sind sie:

Märchenstunden!

Mit Fahrzeuganmietungen hatte Zschäpe rein gar nichts zu tun, und nur weil sie im Urlaub auf Fehmarn das Eis bezahlte…

Absolut nichts haben sie, keine Beweise, und deshalb muss solcher Pipifax als Beweis herhalten… und niemand schreibt, wie lächerlich das ist!

Lügenpresse!

Das ist eine sehr realistische These. Mal Erdogan befragen! Oder den Fetullah Gülen von der CIA!

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Lachhafte Regierungspropaganda in der FAZ:

Was haben die gemacht? Einen guten Job? Ja klar, so wie sie seit 40 Jahren keinen einzigen Terroranschlag aufgeklärt haben, weil sie immer so einen guten Job machten…

BRD-Medien sind einfach nur peinlich.

Olle Thüringer Kamellen, und voll der Hamer zum #NSU in Erfurt 3

Die 1 Stunde Aufwärmen ist offenbar rum. Es geht ans Eingemachte…

So endete Teil 2.

Also dann… Roewers V-Mann, über den er im Frühjahr 2000 stolperte und suspendiert wurde: Thomas Dienel.

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Damit haben wir noch einen von sämtlichen Medien verschwiegenen Namen. Elmar Mäusezahl war der andere Polizist, der mit Gerstberger den Dienel besuchte, und der fiel in öffentlicher Sitzung.

Warum der MDR und all die Thüringer Zeitungen keine Namen abdruckten, obwohl sie mit drin hockten und zuhörten?

Jetzt kommt die Geschichte mit Polizeidirektor Michael Menzel:

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Der MDR hat dieses Protokoll geleakt.

7.6.2001, da war Dienel schon 1 Jahr als V-Mann enttarnt und TLfV-Präsident Roewer seit fast 1 Jahr gefeuert.

Denn Roewer musste sein Amt unter anderem deswegen aufgeben, weil bekannt geworden war, dass er einen mehrfach verurteilten Neonazi als V-Mann angeheuert hatte. Roewer wurde im Juni 2000 zunächst suspendiert und im August vom damaligen Innenminister Christian Köckert (CDU) entlassen.

Es ging dem Inninministerium (das den Menzel schickte, zum Vertuschen…) also um andere V-Leute, die es zu schützen galt?

Da wurde jedenfalls ein riesen Fass aufgemacht:

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Da muss es ja damals ganz schön gebrannt haben… Sachsensumpf in Erfurt?

Oh ja, der war richtig warmgelaufen… guter Mann! Der hat das 20 Jahre lang runtergeschluckt, den ganzen Sumpf.

Es hat die beiden ziemlich sicher mehr angekotzt als es sie amüsierte, sie waren aber hilflos, so als Beamte. Die Kriminellen haben die Macht, scheiss Spiel…

Der stellvertretende Kuschelvorsitzende bekam ne braune Unterhose, man kann es regelrecht riechen:

Wie der sich einschiffte! Herrlich!

Er wollte prompt aufhören, er schiffte sich regelrecht ein, dieser kleine Feigling:

Die Zahnpasta ging nicht mehr in die Tube zurück. Prima, dass der KHK Andreas Gerstberger Cojones hatte, Eier auf deutsch, und all seinen viele Jahre lang angestauten Ärger rausliess.

Es sind unglaublich, gerade zu mafiöse Praktiken, die in Thüringen zum Alltag gehören dürften, und es ist skandalös, was für Duckmäuser – Journalisten dort sassen, und kein Wort davon in die Medien brachten.

Was für eine Heldin unter lauter Helden… was für eine erbärmlich feige Vorstellung des Kuschelausschusses…

Ende Teil 3.

Die Uwes als V-Leute und Aufragskiller des Verfassungsschutzes, öffentliche Sitzung, steile These, Mai 2017, und die Journalisten schrieben davon kein einziges Wort… Staatsschutz total in Thüringen.

Olle Thüringer Kamellen, aber wenig bis nichts zum #NSU in Erfurt 2

Das hatten wir im Mai 2017 dazu geblogt:

Erster Zeuge heute EHKH Friedrichs, alter Ostbulle, sehr guter Typ! Lässt kein gutes Haar an den Westvorgesetzten, besonders an TLK-Präsident Uwe Kranz. Weigert sich, zu sagen, ob einer der Erhardts V-Person war. Regierung berät, ob er dazu aussagen darf. Noch wichtiger: Bei seinen Ermittlungen hatte er NIE Bezüge zu Rechten, immer nur „Geldverdiener“ als Kriminelle!

Und dann, was kam dann?

es gibt so Tage, die werden interessant, ohne dass man das ahnt! Die Erhardts waren BEIDE V-Personen der Polizei!

KHK Gerstberger sagte eben, V-Mann Thomas Dienel habe bei einigen Gelegenheiten immer die Wahrheit zu ihnen gesagt; er sei – jetzt kommts! – 2001 bei ihm gewesen, da habe der richtig Schiss um sein Leben gehabt, er sei bedroht worden von Rechten V-Leuten aus Jena und Erfurt. Er habe noch ein paar Dinge erzählt, die sich hinterher immer als wahr herausgestellt hätten.

Darüber gebe es ein Protokoll mit den Namen der V-Leute.

Michael Menzel sei dann ein paar Tage später bei ihm gewesen und habe das Protokoll gehabt und ihm gezeigt und verlangt, dass G. alle Daten aus den polizeilichen Systemen löschen solle.

Den Friedrichs hatten wir in Teil 1, und jetzt kommt der Gerstberger:

Die Medien verheimlichten die Namen beider Beamter. Ausser bei NSU LEAKS waren die noch nirgendwo zu lesen.

Horst Meier ist real Andreas Gerstberger.

lch bin zurzeit amtierender Leiter der Kriminalpolizei Weimar.

Und „ein Polizist“ ist Uwe Friedrichs:

Wie schön, dass wir regierungsfernes Fernsehen und unabhängige Zeitungen haben, die aus öffentlichen Anhörungen nicht einmal die Namen der Zeugen mitteilen…

Gerstberger brauchte also eine Stunde, um warmzulaufen? Wieviel Seiten Wortprotokoll sind denn 1 Stunde?

Wer bislang mitgelesen hat, der kennt das alles schon:

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Das stand auch so in den Zeitungen. Da sind sich alle Zeugen einig, ob vom VS oder von der Polizei. Was der Ausschuss da aufklären will, weil die Antifa (Röpke & Co.) und die Journaille von Spiegel und Springers Welt (Laabs und Genossen) es ihnen einredeten, wir haben das ja alles im Blog, das gab es offenbar so nicht.

Handgranaten RGD-5, und eine Waffe aus der Türkei hatte man gefunden damals, aber so sehr sie ihn auch nach Rechten in Jena und OK fragten, da kam nichts.

Man machte dem Zeugen falsche Vorhalte:

Völliger Blödsinn, was der Kellner da erzählte: Melzer sagte, INFORMATIONEN seien unter Dressler massiv ans TLfV abgeflossen.

Daraus machte Kellner, VP-Führer seien vom TLKA ans Landesverwaltungsamt abgeflossen…  Und niemand greift ein!

Peggy Sue sucht nach weiteren Gerstbergers im MEK, die die Uwes observierten, damals, denn dieser Gerstberger war das nicht.

Und sie fragt ihre Lieblinge ab, die von der Ceska-Stafette: Jürgen Länger etc., aber immer auch einen Ralf Lizius.

Döner-Ceska-Beschaffungs-Bestreiter Länger ist vielleicht auch ein Sprengstoffexperte:

1995… Wahnsinn. Das hat mit NSU-Aufklärung NULL zu tun.

2014 seien Neonazis bei einer Beerdigung aufgetaucht, das muss der Zeuge doch wissen, meint zumindest Peggy Sue:

Die ist wirklich giftig…

Man kann sich darüber lustig machen, klar kann man das, aber ob man das tun sollte? Kein Wunder, dass die meisten Polizisten die tiefroten arroganten Königs aus Jena hassen…

Der wird sich auch sagen, dass man sich im Leben immer 2 mal sieht. Zurecht. Mit dem Trio BMZ, hatte er nie was zu tun, er war nie Kripo Jena, hatte also mit dem Aussenbordmotor Theiles auch nie was zu tun, im Zusammenhang Bernd Beckmann-Mord 1993, so what, was will die von ihm?

Kellner macht idiotische falsche Vorhalte, Kaddi nervt total, und mit dem NSU hat all das nichts zu tun.

Doofe Fragen, völlig zusammenhanglos, und man kann das ja witzig finden. Mich nervt diese Blödheit:

SCHWEIZER, es geht um einen SCHWEIZER. So viele SCHWEIZER gab es nicht in Jena in den 1990ern!

Warum sagt Pelke das nicht vorweg? Schweizer mit Waffenhandel. Kennen se den?

Die sind total merkbefreit. Sie bemerken das aber nicht.

Der Gerstberger ist aber ein schlaues Kerlchen:

Wurde dann nicht vertieft, aber es dürfte dabei um eine Waffe gegangen sein, mit der Müller im Auto erwischt wurde, ohne deutschen Waffenschein. Pistole Ruger oder so, er bekam Bewährung, 9 Monate oder so, die Waffe besass er in der Schweiz völlig legal.

Man entlockte dem Zeugen dann doch noch ein wenig Infos, warum das erfolgreiche Dezernat damals einfach so aufgeloest wurde.

LOL!!!

Ja von ganz oben, du dumme Nuss!

Wie doof kann man sein, wie naiv kann man sich stellen?

Was Melzer, sein Chef Friedrichs und jetzt Kripochef Gerstberger da aussagten ist nicht mehr und nicht weniger eine Art von Sachsensumpf in Thüringen, mafiöse Strukturen innerhalb Polizei, Politik, Staatsanwaltschaften, die Verbrechen nicht nur nicht aufklärten, sondern sie überhaupt erst ermöglichten.

Warum das wohl alles keinen Eingang in Thüringer Medienberichte fand, obwohl es öffentlich war, und die Pressefritzen dort genau zuhörten?

Es gibt weder eine unabhängige Justiz, noch gibt es eine freie Presse.

Der Mann hat Eier! Respekt! Er geht den ex-TLKA-Präsidenten mit seiner Bayern-Mafia frontal an:

Holla die Waldfee! Dazu erschien kein einziges Wort in irgendeiner Zeitung!

Schreck lass nach, Kellner ist doch von der CDU, die damals regierte… bloss schnell aufhören 🙂

Jetzt wurde es interessant:

Laut den MDR-LEAKS waren die Rotlichtzwillinge da am Ende ihrer TLKA-Spitzeltätigkeit. Siehe Teil 1.

Laut Friedrichs war das Zerwürfnis mit TLKA-Chef Kranz wegen dem Probeankauf durch Sven Wunderlich von 1 Kilo Sprengstoff, und nicht wegen Pistolen und V-Leuten. Siehe Teil 1 ganz unten.

Jeder erzählt da was anderes?

Der Zeuge Merten ist dann leider verstorben, er wurde überfahren. Mysteriöses Zeugensterben, und das Diktiergerät des Vernehmers war auch kaputt gegangen, echt schräg! (wie bei Ulfis Geständnis des Mordes an Peggy K., wo 2016 die NSU-DNA gefunden wurde. Ulfi wurde 2015 freigesprochen)

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Als Thüringer Reporter hätte man da durchaus interessante Artikel schreiben können. Es erschien kein einziger… Mai 2017.

Der Zeuge redet ganz deutlich über Informationsabfluss und Mafiastrukturen, von einer Art Sachsensumpf, man muss das wohl Parallelstruktur nennen, verflochten mit „hohen Tieren in Staat und Gesellschaft“, oder auch Tiefer Staat.

Rechte V-Leute wurden da benutzt, mir fehlen da jedoch die Hingergründe. Türken, Sinti, Roma… alles Rotlicht-Kumpane der Zwillinge?

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Der war ein wenig genervt mittlerweile von der Fragerei:

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grünen Salat anbieten… herrlich 🙂

Da bleibt nur noch Sarkasmus?

Thoams Dienel, der V-Mann des TLfV, über desssen Enttarnung Helmut Roewer 2000 stolperte, das kommt als Teil 3. Die 1 Stunde Aufwärmen ist offenbar rum. Es geht ans Eingemachte…

Antifa-Reporter der linken ZEIT veranstalten Menschenhatz, fliegen letztlich raus, und die Lügenpresse vertuscht alles?

Die BRD hat ein riesiges Linksextremismus-Problem, sie hat die Antifa gehätschelt und finanziert, über Jahrzehnte, und die CDU hat das toleriert, was Linke, Sozen und Grüne da trieben, ebenfalls über Jahrzehnte.

Jetzt, nach Hamburg, G 20, 4 Tage bürgerkriegsähnliche Zustände in manchen Vierteln,  reibt man sich die Augen und macht alberne Spielchen zu „Verantwortungsfragen“, CDU-Fettwanst Altmaier verteidigt SPD-Kasper Scholz, eben WEIL man doch die Brut gemeinsam aufgezogen hat, oder was bitte hat der schwule CDU-OB von Beust in Hamburg gegen die Linksterroristen in Roter Flora und Hafenstrasse getan, oder der CDU-Innensenator in Berlin gegen das Antifa-Straftäterloch Rigaer Strasse?

Richtig, gar nichts, und das linke Pack im Bundesfamilienministerium verteilte die Millionen, um die 120 Mio Euro PRO JAHR, an die Linksfaschisten…

Ein ZEIT-Journalist als Terrorhelfer, staatliche Provokateure und andere Nachbetrachtungen zum G20-Gipfel

Vorsicht Falle! „Depp“ ist ein grobe Verharmlosung absichtlichen Handelns linken Packs innerhalb derMerkel-Regierung! Vorsicht Falle!

Dort haben wir die Tweets verewigt, mit denen die Antifas von DIE ZEIT eine Menschenhatz in Hamburg auf US-amerikanische Journalisten auslösten und steuerten. Ist von heute, schauen Sie doch mal rein… dort finden Sie auch die Glaubensbekenntnisse der linksalternativen Truther, es wären V-Leute gewesen, die als Provokateure des Staates die Friedensengelchen vom Schwarzen Block zur Gewalt erst aufgestachelt hätten. (War das nicht bei HOGESA damals dasselbe, V-Mann Roland Sokol schmiss den Polizeibulli um oder so?)

Das scheint wieder einmal so ähnlich zu laufen wie nach den massiven Belästigungen durch Flüchtlinge und NAFRIS auf der Domplatte zu Köln an Silvester 2015: Das grosse Schweigen in den Medien, während die sozialen Dienste wie Facebook etc. voll davon waren.  Tagelang.

Deja vu: Seit dem 8.7.2017 ignoriert man das schon wieder , was diese Antifa-Reporter der Transatlantiker-Gazette aus Hamburg da bei der G20-Demo veranstaltet haben!

Danisch hat es von Anfang an gehabt, sehr gut! Die Lügenpresse hätte es finden und berichten müssen, denn Danisch fand es ja schliesslich auch…

Die ZEIT trennt sich von Hetzjagd-Reportern

Hadmut 10.7.2017 22:08
Ich hatte über den Fall berichtet. Jetzt behauptet Meedia, ZEIT Online habe sich wegen der Vorgänge von jenem Sören Kohlhuber und einem zweiten getrennt.Der sehe sich als Opfer einer Kampagne und fühle sich im Recht, habe das noch öfters gemacht.Und nach wie vor beschwert sich die deutsche Presse über Verletzung der Pressefreiheit, ohne zu erwähnen, dass Leute von der deutschen Presse ausländische Reporter von linken Prügeldienstleistern haben rausprügeln lassen, und dass sich Linksextreme in Deutschland als Journalisten tarnen und die Kamera verwenden, um Steckbriefe für Menschenjagden anzufertigen.

Nachtrag: Noch’n Lacher?

G20-Krawalle: Linke und Polizei beklagen “Online-Hetzjagd” wegen privater Internet-Fahndung

Selbst jagen sie Leute (EMMA hatte mal Steckbriefe und Dossiers von Gender-Kritikern veröffentlicht, um die besser angreifen zu können, und die Antifa kleistert regelrechte Steckbriefe an Wände, habe ich in Berlin auch schon gesehen. Aber wehe, jemand verfolgt linke Kriminelle mit Fahnungsfotos.

Und MEEDIA hat sogar einen richtig feinen Witz eingebaut:

Der Gag steht im 2. Absatz:

Kohlhubers Foto sowie die dazu geteilten Informationen über die Gruppe machten binnen Minuten die Runde, ein Twitter-Account der Antifa funktionierte quasi als Ticker, der über die Aufenthaltsorte von Southern auf dem Laufenden hielt. Das Ergebnis: Mehrfach wurden die Berichterstatter von gewaltbereiten Demonstranten angegriffen und massiv bedroht …

In den sozialen Netzwerken – vor allem bei Twitter – ist nun eine mit Anfeindungen verschärfte Diskussion über Kohlhubers Verhalten entfacht – vor allem weil Kohlhuber eben nicht nur ein linksaktiver Blogger ist, sondern sein Name auch mit dem höchst seriösen Nachrichtenportal Zeit Online in Verbindung steht. Dort schreibt Kohlhuber unter anderem für das Projekt Störungsmelder, das sich als Watchblog für Rechtsextremismus versteht.

Ist das nicht herrlich krank? Haben Sie den Witz gefunden?

höchst seriösen Nachrichtenportal Zeit Online

Was haben wir gelacht! Dieser mediale Wurmfortsatz der Linksextremen ist vielleicht alles Mögliche, aber doch nicht höchst seriös! Wie geil ist das denn bitte?

Wer bitte soll denn hier verdummt werden? DIE ZEIT, das ist übelster linker Gesinnungsstaats-Journalismus.  Die sind Schwesig, die sind Maas, die sind Merkel.

Claus Strunz hat es erkannt: Wir haben gigantisches Problem mit Linksextremen:

DIE ZEIT gehört eindeutig dazu, ebenso wie DER SPIEGEL, die SUEDDEUTSCHE usw.

Die Leidmedien sind gerade dabei, die nächste Kölner Domplatte an Silvester zu verpassen, 3 Tage lang verpassen sie sie schon wieder, und glauben Sie bloss ja nicht, die hätten davon nichts mitbekommen!

Sie sind Lügenpresse. Nicht mehr und nicht weniger.

P.S. Echten Staatsterrorismus gibt es hier, von vor 30 Jahren, die Agentin wurde jetzt endlich gefunden hat gestanden. Mit vielen Fotos.

Die grassierende #NSU-Verdummung von Links: RT deutsch

Kurzfassung: Temme führte beim HLfV Aussenstelle Kassel 5 islamische V-Leute, und von einem rechten V-Mann Gärtner wusste Volker Bouffier nichts, der sei unwichtig gewesen.

Was wirklich an Erkenntnissen zu Temmes beruflichen Kontakten zum Internetladen Yozgat vorhanden war, das hat offenbar mit den 5 islamischen V-Leuten zu tun, und wird deshalb bis ins Jahr 2134 gesperrt, und wurde auch nicht nach Berlin zum Bundestags-NSU-Ausschuss weiter gegeben.

Haben wir im Blog:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/07/04/was-wirklich-in-halits-internet-cafe-geschah-das-bleibt-gesperrt-bis-ins-jahr-2134/

Die totale linke Desinformation dazu gibt es wieder einmal bei RT deutsch:

Dort bei den Russen hat Temme gar keine islamischen 5 Spitzel geführt, die gibt es dort gar nicht.

Verfassungsschutzmitarbeiter unter Verdacht 

Im Zentrum solcher Theorien steht vor allem die Personalie Andreas Temme, ehemaliger Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes. Für den Geheimdienst betreute er den V-Mann Benjamin Gärtner. Der Neonazi, zu dem der Verfassungsschützer ein Duz-Verhältnis unterhielt, zählt zum NSU-Netzwerk.

Das ist absolut lächerlich, das ist Desinformation reinsten Wassers! Hat das NSU-watch Hessen verfasst, oder war es eine andere Antifa-Truppe?

Genau solch ein Mist wie das hier:

Ergebnis der Untersuchung: Temme muss die tödlichen Schüsse gehört und den sterbenden Halit Yozgat beim Verlassen des Cafés bemerkt haben

Da waren 5 Anwesende, und keiner hat die Schüsse gerochen, keiner hat die 2 Schüsse gehört, und vorbeigerannt am Schreibtisch ist nicht nur Temme, sondern auch der Iraker, der vorn beim Halit telefoniert haben will… auch ohne was zu sehen, und das 2 mal.

Machen wir es kurz und schmerzlos: RT deutsch, das ist dieselbe Lügenpresse wie „unsere Medien“, investigativ ist dort gar nichts, wenn es um den NSU geht.

bei 146 Kommentaren ist nur ein Kommentator dort nicht gehirngewaschen, der grosse Rest merkt gar nicht, wie er verarscht wird:

Ausnahmen bestätigen die Regel, oder wie sagt man?

Hier, noch ne Ausnahme: Ironie bei einer für gewöhnlich arg Verbiesterten…

Die Ehe tut ihr offenbar gut 😉

Was wirklich in Halits Internet-Cafe geschah, das bleibt gesperrt bis ins Jahr 2134

Wir wissen ziemlich sicher, dass Halits Internet-Cafe vom Drogendezernat in den Jahren 2004/2005 überwacht wurde. Das steht in den Akten.

Die richterliche Anordnung, den Telefonanschluss der Yozgats zu überwachen, nach dem Mord, die kam daher, dass ein islamischer Zeuge einen bösen Streit mit massiven Drohungen gegen Halit bezeugte, 2 Tage vor dem Mord, von 3 Türken oder so, angeblich ziemlich finstere Typen. Vater Yozgat benutzte die SIM Card eines albanischen Drogendealers, warum benutzte er nicht seine eigene? Warum benutzte auch Halit keine eigenen SIM? Warum war alles leer, als es endlich gefunden und ausgelesen wurde?

Es gibt den Verdacht, neu bestätigt vom Bouffier, dass es immer nur um das Verstecken der islamischen V-Leute Temmes ging, nie um den (möglicherweise erst 2011 nacherfundenen Temme-Informaten Gärtner) ging… das Telefonat von Temme per Festnetz aus dem Amt zu Gärtner am Nachmittag des Mordes will man ja erst Ende 2011 „nachgefunden“ haben, obwohl es 2006 geführt worden sein soll.

Und die Linksknaller jagen gerade die NSU-D-Sau von 1999 neu durch das Dorf:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/07/02/linkspartei-hessen-antifa-und-frankfurer-rundschau-jagen-piattos-nsu-d-von-1999/

Pau ist sauer, weil dieser Geheimbericht aus Hessen zun Temme und Kassel dem Bundestag vorenthalten wurde:

Geheim ist geheim, oder so… Lesen können Sie ja selber.

Und man legte dann recht schnell nach, warum nur diese ewig lange Sperrfrist von 120 Jahren?

Soweit bekannt, die SPD hat ja ein wenig geplaudert, steht da gar nichts zum NSU drin.

das Dokument, in dem all dies steht, ist geheim. Für 120 Jahre. Da der Bericht mit dem Titel „Abschlussbericht zur Aktenprüfung“ am 20. November 2014 ans Innenministerium gesandt wurde, endet diese Frist erst 2134. Dann werden wir bei der Landesregierung nachhaken. Versprochen.

Doofmann und Rosstäuscher, zum NSU steht nix drin! Klopf klopf, jemand zuhause?

Die Alpen-Prawda hat das ebenfalls, ist jedoch ehrlicher zu den Lesern:

An die FR-Lügenpresse mit der Antifa-Journaille: Genau lesen bitte!

Spuren zum NSU fanden sich nicht.

Also, und dieser Schluss ist logisch zulässig:

Spuren zu islamischen Drogendealern und zu Temmes islamischen V-Leuten finden sich.

Daher die Sperre für 120 Jahre, und die Nichtweitergabe nach Berlin zum NSU-Ausschuss des Bundestages.

Was denn bitte sonst?

Hat Yozgat für Temme gearbeitet, hat er ihm bei der Observation geholfen, indem er Skype-Telefonate der Moschee-Leute mitschnitt, deren Auskundschaftung laut Temme seine dienstliche Aufgabe war, seit Januar 2006?

Oder hat Temme in Yozgats Cafe einen Informanten getroffen, wie Roland Deschs Aussage (Ex-HLfV-Präsident) im öffentlichen Teil des Ausschusses Hessen andeutete, aber im nichtöffentlichen Teil präzisierte?

Es gäbe noch etas zur Anwesenheit Temmes zu sagen, was Temme bislang nicht gesagt habe…

So Deschs öffentliche Aussage, die getwittert wurde! Was steht im Geheimbericht dazu? Warum wird der nicht geleakt?

Scheiss auf die Geheimhaltung, ihr Feiglinge, traut Euch doch mal was! Ziviler Ungehorsam ist angesagt, oder aber die Mordaufklärung fällt flach.

Gemäss § 38 des Zusatzvertrags zum NATO-Truppenstationierungsvertrag in der BRD dürfen deutsche Dienststellen und Gerichte keine Regierungsgeheimnisse der USA aufdecken, es sei denn, die USA hätten vorher zugestimmt.

Wer das nicht glaubt: Prof. Dr. Foschepoth lesen!

Kurzfassung für Faule, warum die USA die BRD abhören dürfen, immer noch, und warum das mit den Drohnenmorden via Ramstein erlaubt ist, immer noch:

Erklär das mal bitte endlich einer den Nuovisos, den Jebsens und den Daniele Gansers, ist ja nur ne Minute… deren Halbwahrheiten und Desinfos zu Ramstein und zur NSA-Überwachung nerven…

.

Man nehme also: Islamismus, Temmes Auftrag Hinterhofmoschee, islamische V-Leute Temmes, darunter ein Nazi der Sorte Türkischer Grauer Wolf, die engen Verbindungen der Yozgats zu Drogenhandel, die sie vielleicht den Wünschen des HLfV „etwas zugänglicher machten“, und dann spekuliere man ein wenig in Richtung Krieg der Türken gegen kurdische Finanzierungsmafias in Deutschland, oder auch in Richtung Krieg des säkularen türkischen Staates gegen das Netzwerk des angeblichen 2016er Putschisten Fetullah Gülen (gegen Erdogan), der damals ja noch bester Freund des Sultans war…

Dann landet man ziemlich schnell bei der CIA.

Fethullah Gülen [ɡyˈlɛn] (* 1938 (oder 1941) in Korucuk, Provinz Erzurum, Türkei)[1] ist das geistliche Oberhaupt der islamischen Gülen-Bewegung, die in der Nachfolge Said Nursîs eine Neo-Nurcu-Bewegung ist.[2] Er lebt seit dem 21. März 1999 im selbstgewählten Exil in Saylorsburg, Pennsylvania, USA. Gülens Hizmet-Bewegung ist in der Türkei zur Terrororganisation FETÖ erklärt worden.[3]

Bereits vor dem 1. Dönermord ging Gülen ins US-Exil. Beim letzten Dönermord in Kassel kamen die Ermittler den Tätern ziemlich nahe. Danach hörten die Dönermorde auf.

Bereits 2006 wurde kräftig vertuscht, wann genau die Schüsse gefallen waren, und wen Temme deckt, oder für wen Temme als Anwesender einspringen musste, damals schon, das soll erst im Jahr 2134 herauskommen, und steht im hochgeheimen Bericht, den weder Regierung noch Opposition leaken wollen?

Sauberer Rechtsstaat…ach ja, es waren ja die Uwes, Beweise gibt es war keine, 2 Schüsse hat auch keiner der 5 Anwesenden gehört, aber Beatchen hat es ja gestanden… sie weiss es vom Hörensagen.

Banana Republic!

Linkspartei Hessen, Antifa und Frankfurter Rundschau jagen Piattos NSU-D von 1999

Bei dem Bouffier Gedönsmarathon im Hessen-Ausschuss Anfang der Woche kam ja ausser Erdbeerkuchen nichts Wichtiges heraus. Sie erinnern sich? Egal, war unwichtig.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/06/27/ausser-spesen-nix-gewesen-13-stunden-bouffier-aussage-im-nsu-ausschuss-hessen/

Erinnern Sie sich noch, dass Temmes rechter V-Mann Benjamin Gärtner dem Bouffier gar nicht bekannt war, als es um das Vernehmungsverbot der V-Leute Temmes ging? Bouffier wusste nichts von rechten V-Leuten, es sei immer nur um islamische V-Leute gegangen…

Das haben wir seit 3 Jahren geschrieben, aber die antifa-gebrieften Dummdödel im Hessenausschuss haben diese Sau jahrelang durch das Dorf getrieben, ebenso wie die Nebenkläger-Antifas in München, die Linksgrünsozen-Abgeordneten aller 12 (?) NSU-Ausschüsse und die Mosers und Wetzels dieser Welt…

Und dann war da noch dieser Geheimbericht mit dem nationalen Untergrund, gesperrt bis 2140 oder so…

Erinnern Sie sich?

Frau Faeser hat doch umfangreich daraus zitiert, aus dem angeblich hochgeheimen Bericht, der noch über 100 Jahre gesperrt bleiben soll!

Warum steht denn das hier in keinem uns bekannten Pressebericht?

Woher kamen denn diese Hinweise? Von Temmes rechten V-Leuten, von denen 2006 niemand etwas wusste?

Die Linksschmier-Abteilung der FAZ mit Namen FR hat uns dann netterweise in den darauffolgenden Tagen mitgeteilt, um was es da ging. Wir hatten ja auf die Weihnachtsfeier 2007 der BAO Bosporus spekuliert… das war falsch.

Kennen Sie das? 30.5.2014 geblogt? Ist witzig!

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/05/30/nsu-sach-und-lachgeschichten-teil-9-was-ist-der-nsu-und-wie-viele-gab-es-teil-5/

Wie gesagt, das war falsch.

Der Sachverhalt zum Tweet vom NSU-watcher Pichl oben ist noch viel viel älter…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/05/30/nsu-sach-und-lachgeschichte-nr-9-was-ist-der-nsu-und-wie-viele-gab-es-teil-1/

Da gab es diesen Blog erst den 2. Tag… (genauer: den längst mehrfach wegzensierten Urblog)

Es war der erste bekannte NSU, 1999 verschickte der (war Piatto mit dabei? Es hat ihn niemand gefragt, keiner von 80 Anwälten im OLG-Prozess, das muss man sich mal klarmachen, was das für Versager sind) NSU-D eine Drohmail an den BRB-Innenminister, und diese olle Kamelle versuchen FR, Linkspartei Hessen und Antifa gerade zur Staatsaffäre hochzupuschen:

Haben die sie noch alle beisammen?

Die Kasper meinen das offenbar ernst:

Die Frankfurter Rundschau hatte am Dienstag berichtet, dass dem hessischen Verfassungsschutz bereits 1999 ein Hinweis auf „National Sozialistische Untergrundkämpfer Deutschlands“ vorgelegen hatte. Er sei „im Rahmen der Aktensichtung geprüft“ und an ein anderes Verfassungsschutzamt weitergeleitet worden.

Der Hinweis ging anscheinend unter. „Der Sachverhalt war im Rahmen der Dokumentation relevanter Themen nicht aufgeführt“, heißt es in dem Bericht, welcher der FR vorliegt. „Auch eine Befragung der Bediensteten brachte dazu keine Klärung oder weiteren Hinweise.“ Erst im März 2013 fiel er Mitarbeitern des Verfassungsschutzes wieder in die Hände.

Leute, lest doch mal im 1. Bundestags-NSU-Abschlussbericht nach, dort ist das 2013 bereits gründlich dargestellt worden: Kein Absender der Mail feststellbar! Bayerischer Campingplatz oder so… aber made in Brandenburg!

Das ist doch Verdummung, Sautreiben, Pappdrache, was auch immer, aber das ist doch irrelevantes Kram, den ihr da 2017 aufblast:

Im September 2014 folgte ein endgültiger Abschlussbericht.

Diese Dokumente waren an den NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags gegangen, aber als geheim eingestuft. SPD und Linke drangen erfolgreich darauf, dass zumindest Teile davon „herabgestuft“, also im Ausschuss zitiert werden konnten.

Die Aktenprüfung in der Behörde erbrachte, so heißt es in dem Bericht, „keine Bezüge zu den Rechtsterroristen des NSU und ihren Straf- und Gewalttaten“, die für das NSU-Verfahren vor dem Oberlandesgericht München relevant wären.

„Allerdings gab es inhaltliche Erkenntnisse, die mögliche indirekte Bezüge zum NSU-Umfeld oder Hinweise auf nicht immer zu qualifizierende Bezüge zu Personen des NSU-Umfeldes bzw. gewaltorientiertes Verhalten sowie Hinweise für mögliche terroristische Ansätze aufwiesen.“ Etlichen Hinweisen sei „nicht wirklich nachgegangen“ worden.

Ja warum denn nur kam da nichts bei heraus, 1999 schon nicht?

Vielleicht weil diese „Nationale Bewegung“ des Jahres 2000/2001 eine VS-Inszenierung war, siehe GenSTA Rautenberg aus Potsdam, siehe die neuesten Zeugenaussagen des Potsdamer NSU-Ausschusses dazu! Alles FAKE NEWS, FAKE TERROR, FALSE FLAG made by Geheimdienst!!!???!!!

Ist die FR (und sind es auch die sie fütternden Linksknaller) wirklich zu blöde, um den Abschlussbericht NSU-BT I zu lesen, und 1 und 1 zusammen zu zählen?

Offensichtlich sind sie zu doof, bzw. es geht ihnen nicht darum, die Leser umfassend zu informieren, sondern ihr linkes NSU-Netzwerk-Süppchen soll geköchelt werden?

Als eigentümlich frei noch mutig war… 2013, genau darum ging es:

 

Ist das Dummheit, ist das der Schrei nach Klicks, oder ist das einfach nur wieder Lügenpresse, was die FR sich da leistet, zusammen mit den anderen Linksbekloppten aus Hessen? Das müssen Sie ganz alleine beurteilen.

Ohne Geheimdienste und ohne polizeilichen Staatsschutz ist keiner der 5 NSUs der Jahre 1990 bis 2011 vorstellbar.

Schönen Sonntag!

P.S. :  NSU? 1990? Nochmal 9 Jahre früher? Na der Comic vom linken Seyfried, Lebensabschnittsgefährte vom taz-Bröckers!

Die 2 können jetzt auch heiraten…

Zugabe, weil Sonntag ist: So sieht es aus in der Halitstrasse in Kassel, Ende Juni 2017:

Eine Art Gedenkstätte der Antifa, offensichtlich.

Details:

Mörder unbekannt, immer noch.

Juckt aber niemanden.

Keiner hat damals „Es waren Nazis“ gesagt, und der Antifa ging das damals am Arsch vorbei. Mir auch.

Nicht mal der Vater vom Halit glaubt diesen NSU-Mist, den die Antifa da predigt…

Vielen Dank für die aktuellen Fotos!

#NSU Ländle: Wenn das BKA und Nazis das Parlament düpieren

Etwas kurz gekommen ist die Berichterstattung zum 19.6.2017 in Stuttgart, und ziemlich dämlich war das bisschen das kam, Heise.de, Klingelstreich-Moser, das war Gedöns, weiter nichts.

Aber es gibt durchaus Interessantes, und das kann man nachhören beim Linksradio aus Freiburg:

Da sind endlich endlich mal die Namen der Zeugen zu hören, und zwar vom Drexler und den Abgeordneten, im O-Ton.

Was der Heise-Moser sich nicht traut, diese Flasche, was sich die Antifa nicht traut, diese Feiglinge, das kann man hier nachhören:

5 Zeugen, sagt der Drexler, der Marcus Friedel kam nicht. Soll neu vorgeladen werden, soll bestraft werden, Ordnungsgeld wegen Nichterscheinen sei beantragt.

Verbleiben 4:

Zeuge KHK Christoph Grenzer vom Bayern-LKA:

Der Beweisbeschluss des 2. NSU Untersuchungsausschuss war in der vom BKA angeforderten Person unmisstverständlich. Gefragt wurde nach dem Hauptsachbearbeiter zum V-Mann Starke (jetzt Müller)., da Starke/Müller sich hinter seinen Auskunfstverweigerungsrecht wegen der 1.Quatierbeschaffung für das Trio und damit Unterstützung des NSU  verstecken kann.

Geschickt wurde ein für ein halbes Jahr von Bayern im Jahr 2012 zum BKA abgeordneter Polizist c.G , der nicht einmal an allen Vernehmungen des verurteilten Gewalttäters und angeworbenen Polizeispitzel T. Starke/Müller teilgenommen hat. Der Beamte G. selbst hatte seine Entsendung beim BKA in Meckenheim bei seiner Aktenvorbereitung auf die Befragung auch noch in Frage gestellt.

RDL braucht einen Rechtschreib-Kurs. Dringend. Das ist grausam und peinlich.

Den Zeugen Christoph G. hatten wir schon, letzte Woche:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/06/21/zoff-im-laendle-die-baw-verweigert-den-nsu-2-0-wer-ist-gemeint/

Der Stuttgarter Ausschuss fühlte sich vom BKA verarscht, weil man einen Leihbeamten aus Bayern schickte statt des Hauptsachbearbeiters des BKA zum Fall V-Mann Thomas Starke. Der vielleicht auch schon 1996 als Zschäpe-Begatter für Hessen spitzelte. Und/oder für Sachsen. Oder für Brandenburg, Starke hatte viele Verwendungen.

Der Bundestagsausschuss I war zu feige gewesen nachzufragen, der Ausschuss II ebenfalls. Welch ein Wunder aber auch wieder… Aust/Laabs & Co vertuschen das seit 2013 schon.

1996 in Chemnitz:

Der KHK Christoph Grenzer, so las man das vor 1 Woche in den Tweets, der soll bei den ersten 3 Verhören Starkes Anfang 2012 (Razzia 25.1.2012 bei Starke, Werner,  Liebau und Schultz, 110 Beamte, 6 Staatsanwaelte, es ging um die Waffenbeschaffung 2001/2002, aus der dann die Ceska 83 SD 1999/2000 gemacht wurde) dabei gewesen sein.

Sein Name stünde drunter. Unter den BKA-Protokollen.

Nun haben wir die Akte Starke vorliegen, mitsamt der BKA-Verhöre, und den Namen Grenzer gibt es dort gar nicht:

Abgesehen vom TNT/Zündermärchen, da sind alle Namen abzulesen, die man haette laden müssen seitens des Ländle – Kasperlesausschusses.

2. Vernehmung:

Alles da. Man muss nur reinschauen. Dann weiss man, wen man zu laden hat. Den Sachsenpolizei-Aufpasser KHM Flemig ganz sicher nicht. Der gehört zur Vertuschertruppe des 4.11.2011.  Kleiner Tipp 😉

3. Vernehmung:

Immer noch kein KHK Christoph G.

Wer hat hier eigentlich wen verarscht? Das BKA den Ausschuss, klarer Fall, aber der Ausschuss sich selber ebenfalls.

Sinn der Übung: Den V-Mann Starke verstecken, als V-Mann seit DDR-Endzeiten mehrerer Dienststellen, so wie es die Bundesanwaltschaft selbst dem LKA Berlin am 2.01.2001 bestätigte.

Alles andere ist nur Gedöns, auf das Kasperles-Ausschüsse und Laberheinis wie Thomas Moser hereinfallen, weil sie sich weigern, das Bundesagsprotokoll Nr. 66 b zur Kenntnis zu nehmen, wo der Sachverhalt Starke seit 2013 für Jedermann nachlesbar ist:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/10/27/als-edathy-und-binninger-das-auffliegen-des-spitzels-starke-verhinderten-16-5-2013/

Bei Aust/Laabs ist das was anders, die sind V-Journaille, die schützen den Staat und dessen schmutzige Geheimnisse im Sinne von KDF. Daher das Märchenbuch „Heimatschutz“, das als Standardwerk zum NSU gilt. Määäh 😉

So wie Edathy und Binninger das damals im 1. NSU-Bundestagsausschuss schon taten, als sie die BfV-Referatsleiterin abwürgten, um das Outen von Starke als Spitzel des BfV(?) ab den frühen 1990ern zu verhindern.

Das BfV hatte also eine Starke-Akte, meinte zumindest der Stern 2014. Die „langjährige Vertrauensperson“ war auch für das BfV tätig?

Alles Schmu, fein vertuscht! Der wichtige V-Mann beim Erschaffen der Aushorchzelle 1998 „im Untergrund“ war offenbar Thomas Starke.

Und genau das wird seit Ende 2011 mit Hilfe der Medien vertuscht. Lügenpresse!

Geht heute noch weiter… Ende Teil 1.