Lügenpresse

Linke Staatsterrorzelle in Thüringen aufgeflogen?

„Kaethes Bomben Bastler“ sollen heute Gegenstand einer Aktuellen Stunde im Erfurter Landtag sein, und dort wird es wohl „Hitzige Debatten“ geben:

Der knallelinke Tagesspiegel hatte erst ein Bild vom III. Weg, einer rechten Splitterpartei, und tauschte das erst nach Leser-Beschwerden aus gegen einen besser passenden Bodo Ramelow:

So geht Lügenpresse und Manipulation.

Mit Bodo-Foto aktualisiert heisst es dort jetzt:

AfD beantragt aktuelle Stunde im Landtag

Die AfD will den Vorgang an diesem Dienstag zum Gegenstand einer aktuellen Stunde im Landtag machen. „Ein (mutmaßlicher) Linksterrorist“ sei mit einem „Demokratiepreis“ ausgezeichnet worden, sagte Fraktionschef Björn Höcke – „so etwas gibt es nur in Thüringen unter der Ägide Ramelows.“ Ramelow seinerseits warf der AfD und anderen Kritikern „Hysterie“ vor. Sie würden versuchen, eine „ideologisch-politische Schlacht“ zu inszenieren und dabei die Fakten missachten. „Der Fall wird politisiert, ohne dass die Ermittler ihre Arbeit machen können.“

Ein durch und durch politischer Fall, alle wissen das. Schliesslich wurde das LKA mitsamt dem Staatsschutz 5 Tage lang vom Sprengstofffund ferngehalten. Politischer geht gar nicht…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/16/razzia-in-thueringen-baut-die-antifa-bomben-fuer-ihre-kurdischen-freunde/

Der Rollstuhlfahrer ist also der Bösewicht, sitzt aber nicht in U-Haft:

Der Verdächtige Jan R. – er sitzt nach einem Unfall im Rollstuhl – hatte im Dezember 2016 für das Bündnis Zumsaru einen Anerkennungspreis im Rahmen der Auszeichnungen zum Thüringer Demokratiepreis entgegengenommen.

Siehe:

Thomas Endter und Jan Rabel nahmen den Preis stellvertretend für das Bündnis entgegen.

Peinlich peinlich, aber vielleicht mehr als das:

Neurechte instrumentalisieren den Fall

Blogger aus dem neu-rechten Spektrum äußerten den Verdacht, der Sprengstoff könnte mit Geld aus öffentlichen Töpfen erworben worden sein. Die frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld schrieb in ihrem Blog, der Fall werfe ein „beunruhigendes Schlaglicht auf die enge Verzahnung von Bürgerbündnissen ,gegen Rechts‘ mit gewaltbereiten Linksradikalen“.

Haben Sie jemals gelesen davon, dass die Mainstreammedien jammern, dass Linksradikale und Antifas rechten Polenböller-Terror „instrumentalisieren“? Oder anschlagslosen „Terror“ der Old School Society?

Nein, haben Sie ganz sicher nicht… denn linke Bombenbastler sind ja die Guten, ebenso wie linke Gewalt gut ist.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/19/kaethes-bomben-bastler-nur-ein-aufgebauschtes-problem/

Darüber lacht man als Neurechter immer wieder gerne: Scheinheiligkeit bei der Antifa-Patin:

Die Linken-Landtagsabgeordnete Katharina König-Preuss, die ihren Wahlkreis in der Region hat, sagte am Montag dem Tagesspiegel: „Ich bin die Letzte, die sagt, dass in diesem Fall etwas unter den Teppich gekehrt werden soll. Natürlich wollen wir wissen, was da los war. Das betrifft nicht mich allein, sondern die Linke in Thüringen insgesamt.“

Besonders schön: Die Neurechten, ja sogar die Konservativ-Liberalen geben zu bedenken, dass es sich um Steuergeld-finanzierten Staatsterror handeln könnte:

Steuergeld-finanzierte Sturmtruppe. Mit mobiler Bombenwerkstatt. Feine Sache das…

Geht aber noch besser: False Flag- Terrorismus des Staates bzw. seiner Geheimdienste.

Dem Staat wird mittlerweile jede Schweinerei zugetraut. Von Leuten aus sämtlichen politischen Lagern. Das ist doch sehr positiv! Konservative galten bekanntermassen als naiv, das ändert sich gerade in rapidem Tempo. NSU sei Dank!

Das Internet, speziell youtube und die dortigen Videos vom Terrormanagement (Hörstel, Andreas von Bülow, Daniele Ganser etc. pp) haben doch ziemlich viele Leute erreicht. Sehr erfreulich.

Seine Schweine am Gang erkennen ist wichtig.

Wozu brauchen diese Antifas Sprengstoff und Bombenwerkstätten?

Irgendwelche Ideen?

Gegen Rechte, gegen AfD-Büros, schon klar, möglicherweise als False Flag, oder gegen die Erdogan-Türken von der Fernsteuerungszentrale DITIB, deren Aufgabe die Verhinderung der Assimilation der Migranten vom Bosporus ist?

26 Attacken auf Moscheen innerhalb von nur 2 Monaten, wo bleibt denn da der Aufschrei der Anständigen?

Bislang werde „nicht ausgeschlossen, dass auch rechtsmotivierte Täter unter Vortäuschung einer anderen Motivation“ unterwegs seien, heißt es beim BKA.

Das wäre wahrscheinlich das optimale Ermittlungsergebnis, Rechte, das passt immer, und ist politisch gern gesehen. Sicher sind diese Bombenbauer von der Kaethe auch irgendwie „rechts“. Verirrte Nazis bei der Antifa, die grosse Ausnahme, oder doch der Regelfall?

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Mauschel-Eumann verarscht wieder mal seine Leser: #NSU Sachsen

Bundestags-NSU-Gutachter, der Lügenpressler Jens Eumann von der Freien Presse in Chemnitz, verarscht seine Leser wieder mal total, indem er unterschlägt, dass die Tattoos von Daniel H. nicht zu Uwe Böhnhardt passten, aber Daniel ansonsten dem Uwe schon recht ähnlich sah, was Zielfahnder Svem Wunderlich und die SEK-Beamten auch bereits mehrfach aussagten.

Stattdessen lügt Eumann:

Man traf den Mann an und überprüfte seine Papiere. Was folgte, war jener von Wunderlich und Kommissar Jan-Erik K. unterzeichnete Vermerk, auf den sich die Schäfer-Kommission stützte, als sie 2012 folgerte, der Observierte auf dem Foto sei nicht Böhnhardt gewesen. „Bei der Person H. handelte es sich nicht um den gesuchten Böhnhardt“, hielten Wunderlich und sein Kollege zu Daniel H. schriftlich fest.

Soweit so gut, jetzt kommt die Lüge:

Was sie nicht festhielten, waren Antworten auf die wirklich wichtigen Fragen. Wie sah Daniel H. aus? Passte seine Erscheinung zu den Observationsfotos? War eine Verwechslung mit Uwe Böhnhardt tatsächlich zu unterstellen?

Fakt ist, und so wurde es auch ausgesagt, am 12.3.2018 in Dresden:

Da sehen Sie sehr schön, wieder mal, wie die Linkspresse lügt. Kackdreist.

Zumal Wunderlich und die anderen Polizisten das schon MEHRFACH aussagten, schon im 1. Bundestagsausschuss!

Siehe:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/09/26/nsu-sachsen-der-zu-90-sichere-uwe-boehnhardt-heisst-daniel-h/

Einfacher geht es nicht:

Die Schmierenpresse ficht das aber nicht an.

Und die Rosa Hilfe-Linksextremen im Landtag von Sachsen sowieso nicht:

„Heute ist nicht mehr relevant, ob die Person auf den Fotos Böhnhardt war, sondern dass die Fahnder damals glaubten, er sei es“, urteilt Kerstin Köditz, Vizevorsitzende des sächsischen NSU-Untersuchungsausschusses, auf Anfrage.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/420/sachsens-2-pua?page=11#ixzz59bMjYSzz

So so, es ist also nicht relevant, ob es Böhnhardt war, oder Daniel H.?

März 2018, im Land der Omerta… http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/03/06/ich-weiss-wo-dein-haus-wohnt-oaz-sachsen-ermittelt-zwickauer-pumpguns/

Damit ist die Frage vom Parlograph beantwortet:

Die NSU-Omertà in Sachsen ist eine totale. An ihr beteiligen sich alle: die NPD, die Deutschalternativen und auch Kerstin Köditz mit ihrem nervtötenden „Was wußte der Verfassungsschutz?“. Na, im Wesentlichen vermutlich dasselbe wie sie heute auch, es sei denn, Köditz glaubt nach all den Jahren immer noch, daß Böhnhardt und Mundlos NSU-Morde begingen.

Es ist so. Sie muss dran glauben 😉

Eumann muss ebenfalls dran glauben:

Sie dürfen es weder kapieren noch dürfen sie es schreiben: JEDER wusste, wo das Trio war, damals schon, 1998 bereits, und weg aus Chemnitz brachte man die drei, in Sicherheit. Fast 14 Jahre Untergrund, in Deutschland, sowas gibt es nicht. Die Zielfahnder kriegen jeden, es sei denn sie sollen wen nicht kriegen. Deshalb leben die letzten RAF-Terroristen im Ausland. So wie damals die Uwes?

Der Rest war Gedöns.

Alle Namen der Zeugen finden sich bei NSU watch Sachsen: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/420/sachsens-2-pua?page=11

Bei Köditz ebenfalls:

Die drei Zeugen

Der erste Zeuge am Montag ist der heutige Dresdner Polizeipräsident Horst Kretzschmar…

Der zweite Zeuge, Jan-Erik Kämmerer, gehörte seinerzeit dem Zielfahndungs-Kommando des Thüringischen LKA an. …

Der dritte Zeuge, René Steiner, war damals beim LKA Sachsen eingesetzt.

Das Highlight war das hier:

Bei der Freien Presse sitzen Sie in der allerletzten Reihe, und „NSU-Experte“ Jens Eumann lügt Ihnen die Hucke voll. Von wegen „nicht genau überprüft“, da lachen ja die Hühner. Die „echten Uwes“  waren längst weg! Weit weg!

Das ist eigentlich witzig, das NSU-Gelüge, wenn es nicht so BRD-systemisch wäre…

nazis inside 3: Die Rolle der Lügenpresse

Zarte Seelen haben nach wie vor ein Problem mit dem Begriff „Lügenpresse“, und hätten ihn gerne zur „Lückenpresse“ verharmlost. Vor allem jene, die selber der kritischere Teil innerhalb der Propagandamedien sind oder waren. Dazu gehören wir nicht.

Daher:

Damals richtig, heute immer noch.

Frau Wierig hat sich auch intensiv mit der „Berichterstattung“ der Medien zum NSU-Prozess befasst, und ein paar Beispiele für Fehlberichterstattung in ihr Buch aufgenommen.

Das fängt schon in der Einleitung an:

Der NSU-Prozess wird als Jahrhundertprozess bezeichnet. Und dementsprechend ist das Medien-interesse gigantisch. Es vergeht kein Tag, an dem nicht über den Prozess berichtet wird. Insofern könnte man davon ausgehen, dass mein Bericht mehr als überflüssig ist. Man könnte davon ausgehen, dass alles geschrieben ist. Man könnte davon ausgehen, dass alles berichtet ist. Erstaunlicherweise oder auch nicht ist das keineswegs der Fall. Vieles, was stattfand, wurde nicht berichtet. Weil es nicht in das Bild passte, das der Journalist vermitteln wollte. Oder einfach die schlechtere Schlagzeile gewesen wäre. Interessen werden verfolgt, bei denen zumindest fraglich ist, wem sie dienen. Mit dem Strafprozess hat das bestenfalls nur noch am Rande zu tun .

„Vieles, was stattfand, wurde nicht berichtet. Weil es nicht in das Bild passte, das der Journalist vermitteln wollte.“

Klingt gut. Lassen Sie uns also mal suchen, was Wierig da KONKRET anführt! Und WER falsch berichtete, WEN sie da benennt.

Wenn Sie möchten, lade ich Sie ein, sich mit mir auf die Suche nach der Wahrheit zu machen. Die ich Ihnen nicht präsentieren kann. Ich kann Ihnen nur Informationen geben – geprägt von meinen eigenen Wahrnehmungen und Fehlwahrnehmungen.

Ja nun… KONKRET bitte 😉

Dazu gibt es im gesamten Buch NICHTS. Klingt komisch, ist aber so. GAR NICHTS. Es werden weder fehlberichtende Medien noch die dort Agierenden benannt, es wird kein einziger Sachverhalt bzw. Beweis kritisiert, mal abgesehen von der Ceska-Kauf Geschichte, die sie nicht glaubt, wo sie jedoch überhaupt nicht konkret wird, sondern sich auf Gelaber -und weibliche Intuition?- beschränkt.

Sie hätte ja… sowas hier abarbeiten bzw. kommentieren können, wie SIE das Schauspiel erlebt hat:

oder auch das hier:

Wierig hätte an Ströbele und Binninger (sass hier dabei, widersprach nicht) anknüpfen können:

Aber KONKRETES ist ihre Sache nicht. Sie bevorzugt allgemeines GELABER. Man könnte es Tratsch nennen.

Lustig ist es ja aber schon, hier der Eröffnungstag des Schauprozesses 2013:

Hinter Statler und Waldorf [Andre Emingers Verteidiger] sitzen eine Glatze, ein Mensch mit hageren Gesichtszügen und eine Rothaarigedie vermuten lässt, dass auf der Packung etwas von leuchtet im Dunkeln stand. Oder so. Auf jeden Fall hat sie es gekauft. Und aufgetragen.

Wenn sie die Verteidigerin der Glatze ist, dann ist das sportlich. Nicht nur, dass vermutlich ein paar HardcoreTürken sie gerne abknallen würden, dann ist sie auch erklärtes Ziel der Antifa. Quasi mit Zielscheibe um den Kopf.

Es stellt sich ziemlich schnell heraus, dass sie nicht die Verteidigerin der Glatze ist, sondern die des jungen Mannes mit dem schmalen Gesicht. Der guckt wie ein Nagetier im Scheinwerferlicht. Wobei »Nagetier« nicht böse gemeint ist. Gibt auch nette Nagetiere, bis rechtskräftig festgestellt ist, dass sie nicht nett sind. Erst mal gehen wir wertfrei von einem Nagetier aus.

Die Glatze ist somit der zweite Verteidiger des Nagetiers. Bei dem es sich um Ralf Wohlleben handelt, wie ich jetzt mitbekomme.

Die Glatze ist der Klemke:

Die Feuerrote ist die Schneiders:

Statler und Waldorf sind die 2:

Im NSU-Prozess sind es die hier: Michael Kaiser 

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Wierigs „Rassismus“ zeigt sich schon im 1. Kapitel, bei dem es um die Sitzplatzvergabe an die Presse geht, damals 2013: Sie scheint die Türken ganz besonders zu mögen:

Die deutschen Medien -in einer mit dem Geheule aktuell für Deniz Yüksel vergleichbaren Propagandaschlacht- stramm GEGEN die Deutschen, im Selbsthass-Modus agierend?

Ups, das ist Klartext. Sehr schön!

Kein Wunder, dass die Medien ihr Buch beschweigen, so sie es nicht als Naziliteratur einer abgefallenen Linken diskreditieren, die längst bei Pegida und AfD gelandet sei.

Haue gab es für das Geflenne bei Tichys Einblick jedenfalls reichlich.

back to nazis inside:

KONKRETES haben wir also nicht zu erwarten, was BEWEISMANIPULATIONEN etc. angeht, Namen der Kollegen gibt es auch keine, und die Lügenpressler werden ebenfalls nicht benannt.

Dafür gibt es schön geschriebenen Tratsch aus dem NSU-Prozess.

Video-Reihe „Linke #NSU Desinformation von MSM, Nebenklage und PUAs“ abgeschlossen

Seit gestern Abend ist die Videoreihe komplett, der letzte Teil wurde heute veröffentlicht:

Was glauben die Linken wirklich, und warum wollen sie den Staat auf die Anklagebank setzen? Was ist die „NSU-Wahrheit“ der Linken jenseits des Gedöns? Hier werden Sie geholfen, Narins Mund tut „Wahrheit“ kund…

Wer die (mindestens!!) 2 Vorgängervideos nicht gesehen hat, selber schuld.

Ernsthaft: Es macht durchaus Sinn, alles zu hinterfragen, aber ohne ein gewisses Grundwissen geht es nicht. Da erleidet man Schiffbruch, zwangsweise. Das ist auch so gewollt, dass man sich abwendet, sich da nicht durchbeisst, sondern weiterhin dumm bleibt, und medial propagandiert und desinformiert wird.

wie haben die es gemacht?„, diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten, und wie Massen, ja ganze Völker durch Lügenmedien gelenkt werden können, im Sinne des Tiefen Staates, das kann man wirklich exemplarisch anhand des Falles NSU lernen. Praktische Umsetzung von „Propaganda“ (geschrieben 1927), wie so Vieles von Tagesschau bis Spiegel…

Wenn man denn die nötige Zeit und Konzentration aufbringen will… ansonsten…. Klappe halten.

Hier kann man sinnvollerweise einsteigen:

dann das hier:

es folgte:

Mudra die Zweite:

tragikomisch… aber systematisch verblödend…

Wichtig dabei: Das Ende:

Sie haben wirklich NULL Beweise, aber tun so als schwämmen sie darin… eine komplette Desinformation als Gemeinschaftswerk einer Gesellschaft, also von Staat, Medien, Justiz… Gleichschaltung wie gehabt.

Immer wieder erstaunlich, dass alle mitmachen… was läuft falsch bei den Deutschen, immer wieder, dass sie alle mitmachen beim Wahnsinn, und nur so Wenige widerstehen?

und der jetzt letzte Teil… (auch oben verlinkt):

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Wer jetzt immer noch nichts gerafft hat, bitte den Blog wechseln!

😉

Vielen Dank an „Killerbee“ für den Blogbeitrag zum Fatalist-#NSU-Interview!

Reallife „Tatort“

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Wenn ihr mal 90 Minuten Zeit habt, schaut euch keine lächerlichen, indoktrinierenden „Tatorte“ an, wo arme „Flüchtlinge“ immer zu Unrecht verdächtigt werden und der Mörder am Ende der verkappte „Nazi“ aus dem gutbürgerlichen Milieu ist, sondern das oben verlinkte Interview.

„Fatalist“ ist DER Kenner im Bezug auf den „NSU“ und in Sachen Aktenkenntnis macht ihm absolut niemand etwas vor (höchstens diejenigen, die ihm die Akten geleakt haben).

Das Interview beginnt langsam und man muss sich ein bisschen sowohl an den Stil von Fatalist, als auch den des Interviewers gewöhnen, der ein bisschen „versifft“ rüberkommt.

Aber nach dieser „Aufwärmphase“ geht es gut ab und wenn man ein wenig Vorwissen zum Komplex hat, dann kann man auch alle Informationen gut in das Gerüst einbauen.

Für alle, die nicht ganz so firm sind, möchte ich erst einmal dieses „Gerüst“ beschreiben und ein paar „Knaller“ aus dem Video einbauen, für den Fall, daß ihr es euch doch nicht anschauen wollt.

Meine Arbeitsthese, bei der sich praktisch alle Informationen völlig zwanglos integrieren lassen und Sinn ergeben, ist folgende:

a) Die Uwes+Beate haben mit den ihnen zur Last gelegten Verbrechen nicht das geringste zu tun. Weder mit den Dönermorden, noch mit den Sprengstoffanschlägen, noch mit den Bankrauben, mit denen sie sich angeblich 13 Jahre lang im Untergrund finanziert haben sollen.

b) Das Trio war niemals wirklich „abgetaucht“, sondern wurde die ganze Zeit vom Verfassungsschutz betreut und diente in der rechten Szene als Spitzel.

Darum überall „V-Leute“ um das Trio, die natürlich selber ebenfalls V-Leute waren, darum die „echten falschen Papiere“, darum die angeblichen „Schredderorgien“ beim Verfassungsschutz, darum das ganze Überwachungsmaterial im Wohnmobil, in der Wohnung, etc..

c) Bei den „Dönermorden“ und auch dem Bombenanschlag in der Keupstraße handelt es sich sehr wahrscheinlich um eine Mordserie von türkischer Seite an PKK-Strukturen innerhalb Deutschlands, denn die meisten Opfer sind keine Türken, sondern KURDEN.

Es ist damit jedoch nicht gesagt, daß nicht auch Drogengeschäfte/Schulden/etc. dort hinein spielen, denn man kann ja zugleich der PKK angehören und seinen Dönerimbiss zum Drogenverkauf oder zur Geldwäsche benutzen.

(Wer den Keupstraßen-Anschlag wirklich aufklären will, sollte den Mann, wahrscheinlich Zivilpolizist, mit dem blauen T-Shirt und der hochgeschobenen Sonnenbrille befragen. Der ist nämlich sehr wahrscheinlich einer der beiden „Flucht-Fahrradschieber“, die uns wiederum als Mundlos/Böhnhardt verkauft werden. Problem: bei Messungen hat man mit einer Genauigkeit von 0,5 cm festgestellt, daß die Fahrradschieber mit Schuhen und Käppi eine Größe von etwa 1,77-1,78 m haben; Uwe Bönhardt ist 1,86m, Uwe Mundlos etwa 1,80. Ohne Schuhe, ohne Käppi. Im Eingangs-Video etwa bei Minute 28:50 zu hören.)

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d) Der Mord an Michele Kiesewetter wurde ebenfalls nicht von den beiden Uwes verübt, dort ist eher davon auszugehen, daß kriminelle Strukturen innerhalb der Polizei ihre eigene Kollegin ermordet haben oder zumindest den/die Mörder decken.

e) Die beiden Uwes wurden schon vor dem 4.11.2011 von der Polizei ermordet und die „Beweise“ für ihre angeblichen Verbrechen von der Polizei im Wohnwagen bzw. im „Brandschutt“ des Hauses in Zwickau platziert.

Als am 4.11.2011 der Bankraub verübt wurde, der dann schließlich zum „Showdown“ führte, waren die beiden Uwes schon tot, der Bankraub wurde von ganz anderen Leuten verübt und nur das Wohnmobil mit den beiden Leichen (die „Leichenkarre“) wurde von einer 3. Person angezündet, um Spuren zu verwischen.

f) Die Uwes bzw. der „NSU“ sind also ein Konstrukt der BRD, um bestimmte Verbrechen, bei denen der Täter nicht ermittelt werden darf (z.B. wegen gemeinsamer NATO-Zugehörigkeit oder weil die Polizei selber in kriminelle Handlungen verwickelt ist) für die Öffentlichkeit „aufzuklären“ und den perfekten Sündenbock zu liefern:

„Die doofen Nazis ausm Osten“

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(Gibt es einen besseren Sündenbock als solche Birnen?)

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Wenn ihr diese Thesen verinnerlicht, werdet ihr sehen, daß alle Infos von „Fatalist“ sich wie von Zauberhand in ein stimmiges Gesamtbild fügen!

Warum haben die Waffen im Wohnmobil, nicht einmal die Patronen, Fingerabrücke oder DNA von den Uwes?

Sogar die Waffen, mit denen die beiden Uwes Selbstmord verübt haben sollen, sind Fingerabdruck-frei, dabei trugen die beiden keine Handschuhe!

Das ist doch nur möglich, weil es sich bei diesen Sachen um „gepflanzte“ Beweise handelte.

Warum hat man bei Böhnhardt Polizeischmauch feststellen können?

Weil er von jemandem mit Polizeiwaffe ermordet wurde.

Warum gibt es Diskrepanzen zwischen früher und später Berichterstattung?

Weil man sich am Anfang noch nicht auf „eine Geschichte“ geeinigt hatte, diese ist erst in  den ersten Wochen „entstanden“.

Passende „Beweise“ wurden nachfabriziert bzw. „nachgefunden“; z.B. tauchten die „Paulchen-Bekenner-DVDs“ nach ein paar Wochen in einem Rucksack auf, in dem man zuvor nichts gefunden hatte.

Warum gibt es weder in der Lunge von Mundlos noch von Böhnhardt Ruß oder eine erhöhte Kohlenmonoxid-Konzentration im Blut?

Weil die beiden schon lange tot waren, als das Feuer gelegt wurde; Tote atmen nicht.

Etc.

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Die allerwichtigste Erkenntnis jedoch besteht darin zu akzeptieren, daß es Deutsche gibt, die lügen.

Der ehrenwerte Gerichtsmediziner erzählt irgendwas?

Kann gelogen sein.

Der ehrenwerte Polizeimeister sowieso erzählt vor dem ehrenwerten Gericht irgendwas?

Kann gelogen sein.

Der ehrenwerte Generalbundesanwalt hält einen beeindruckende Powerpoint-Vortrag mit vielen bunten Fotos?

Kann alles gelogen sein.

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(Ziercke links, Range rechts. Ziercke denkt in dem Moment vermutlich gerade: „Bor, der Range kann aber gut lügen! Besser als ich!“)

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Daß Range/Ziercke gelogen haben, ist übrigens offenkundig:

bei der sogenannten Rußlungen-Lüge wurde behauptet, daß Mundlos in seiner Lunge Rußpartikel habe, wodurch das Szenario:

Mundlos erschießt zuerst Böhnhardt, legt Feuer, atmet deshalb Ruß ein und erschießt anschließend sich selbst

unterstützt wurde.

Fakt ist:

Die sehr bald durchgeführte Obduktion der Leichen erwies eindeutig, daß keiner von beiden Ruß in der Lunge oder erhöhtes CO im Blut hatte.

Und natürlich wusste das auch die Generalbundesanwaltschaft.

Auch tausend andere Journalisten, Polizisten, etc. wissen das.

Daß alle diese Leute dieser Lüge nicht widersprochen haben,

daß diese Lüge niemals offiziell richtiggestellt wurde

und daß die Lügner niemals irgendwelche Konsequenzen zu spüren bekamen,

ist der eindeutige Beweis dafür, daß diese Leute auf Anweisung der christlich-freiheitlich-faschistischen Regierung (2011: CDU/CSU/FDP) diese Version erzählten bzw. sie unterstützten.

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Niemals vergessen:

der NSU wurde von folgenden faschistischen Lügnern und Mördern erschaffen:

a) Angela Merkel (Hauptverantwortliche, Auftraggeberin, CDU)

b) Klaus-Dieter Fritsche (Geheimdienstchef/Planer, CSU)

c) Hans-Peter Friedrich (Innenminister, CSU)

d) Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (Justizministerin, FDP)

e) deutsche Polizisten der Führungsebene (Bundeskriminalamt)

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Ebenfalls wurden die Lügen der christlichen Faschisten einstimmig vom Bundestag unterstützt.

Es ist ein einmaliger Vorgang, eigentlich ein Putsch, daß ein Parlament ohne jegliches Gerichtsverfahren beschließt, die „Dönermorde“ seien von den beiden Uwes begangen worden!

Wozu haben wir Gerichte, Forensik, Anwälte oder sonstige rechtsstaatliche Strukturen,

wenn ein Parlament sich einfach hinstellen und die Täterfrage vorab in einer Abstimmung klären kann?

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(Die entscheidende Frage steckt in der Überschrift: Woher wissen bereits am 22. November 2011 alle Mitglieder des Bundestags, daß die Opfer auf die „Mordserie einer Neonazi-Bande“ zurückzuführen seien?)

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Sämtliche Untersuchungen im Nachhinein hatten dann bloß noch die Aufgabe, das angebliche „WIE“ zu klären,

aber niemals an der Täterschaft oder gar der Existenz eines „NSU“ zu rütteln.

Gerichtsverfahren in der BRD dienen spätestens seit der Pfarrerstochter Merkel nicht mehr dazu, die Wahrheit zu ermitteln, sondern lediglich das von der Obrigkeit gewünschte, vorgegebene Ergebnis zu stützen.

.

(Beim „NSU“ laufen auffällig viele Fäden in Bayern zusammen: angefangen vom ersten Mord in Nürnberg über die Personalien Klaus-Dieter Fritsche und Hans-Peter Friedrich (beide CSU) bis hin zu Richter Manfred Götzl in München)

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LG, killerbee


Wirklich schön zusammen gefasst. Merci und Gruss!

DIE NEBENKLAGE GEGEN DEN STAAT, DIE BAW, DIE ERMITTLER UND DEN VERFASSUNGSSCHUTZ 14

Ganz viel geheucheltes(?) Mitleid für Simseks gab es auch Gestern, Fortsetzung vom Dienstag:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/01/09/die-nebenklage-gegen-den-staat-die-baw-die-ermittler-und-den-verfassungsschutz-13-2/

Es gab sogar ein Video mit grausamster Propaganda und Desinfo vom BR:

https://vimeo.com/250542913

Link bei Zensurtube: https://youtu.be/iDnH1thAhuw

Die (kurdische?) RA’in präsentierte Recherche-Ergebnisse der fränkischen Antifa, die zum Teil neu waren.

Es muss ein riesiges Netzwerk gegen haben, denn es gab mehr als 300 Notizen zu 95 Stadtplänen aus 40 (!!) Städten.

Siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/tag/todeslisten/

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/03/18/der-nsu-betrug-teil-3-300-eintrage-auf-95-stadtplanen-von-40-stadten-aber-kaum-treffer/

Vorzügliche Mordopfer, lach:

Und dann nahmen sie ein paar Kurden die niemand kennt, einen „Griechen aus Versehen“?

Kann man glauben. Muss man aber nicht.

Der Laber-Türke von Gestern:

 

Klar, warum keine NPD-Leute abknallen?

Die grandiose Verdummung der Antifa im Kasperles-Prozess in München…

Das sieht doch arg nachfabriziert aus. Oder haben die Uwes das Kram für ihre Auftraggeber gesammelt?

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Zschäpe hat doch erkennbar gar keinen Schimmer von dem was wirklich war, und hat die Anklage nacherzaehlen lassen. Die RA hat recht: Nie und nimmer haben die Uwes diese Beobachtungen an derart vielen Orten selber gemacht. Geht gar nicht.

Carsten Schultze war bestens gebrieft, nicht nur bei seiner BGH-Aussage nach seiner Verhaftung am 1.02.2012 zur Waffe mit Schalldämpfer, die er in Wohllebens Auftrag überbracht haben will, sondern auch bei Gericht 2013, als es um die Taschanlampenbombe ging:

Daß der Knopf der Taschenlampe ein möglicher Zünder sein könnte will Carsten S. demnach nicht von den Uwes erfahren, sondern selbst vermutet haben. Gerade dieses Detail vom „Anknips-Knopf“ steht aber nur in dem betreffenden Artikel der Nürnberger Nachrichten von 25.6.1999!

Entgegen seines Narrativs vom „reinen Tisch machen“ besaß Carsten S. bei der Aussage offenbar Vorkenntnisse über den Nürnberger Rohrbomben-Anschlag, die aus dem vom Stern „nachgefundenen“ Nürnberger-Nachrichten-Artikel stammen könnten.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/155/prozess-zeugen#ixzz53pq5EdVD

Holla die Waldfee!

Tom Sundermann, Zeit:

Carsten S. wird weiter verhört, warum er erst so spät mit seinem Wissen herausrückte. Bundesanwalt Jochen Weingarten fragt wesentlich schärfer als Richter Götzl. „Ich wollte viele Leute schützen, meine Freunde, den Herrn Wohlleben“, sagt S. Wohllebens Kindern habe er „nicht den Vater nehmen“ wollen. Weingarten weist ihn darauf hin, dass der bereits in Untersuchungshaft saß, als S. festgenommen wurde. „Erinnern Sie sich, welche Rolle Sie Herrn Wohlleben zugeschrieben haben? Das war doch geeignet, ihn zu belasten“, hält Weingarten ihm vor. „Das war idiotisch“, sagt S. und senkt den Kopf, „das war für mich ein sehr schwerer Schritt.“ Nun sei ihm jedoch klar geworden, „dass ich nicht die Fresse halte.“

Das nimmt ihm der Bundesanwalt nicht ab. Er seziert die Aussage vom Vortag: Warum habe S. erraten, dass der Zündmechanismus durch den Knopf an der Taschenlampe ausgelöst wurde? „Ich frage mich ganz offen, ob Sie die volle Wahrheit gesagt haben. Ist das nicht ein merkwürdiger Zufallstreffer?“ Den Vorwurf kann S. nicht ausräumen.

An Wert verliert die überraschende Zusatzinformation dadurch jedoch nicht für die Anklage. Die Bundesanwälte haben Informationen über den Taschenlampen-Fall aus Nürnberg angefordert und werten sie nun aus, wie sie nach der Verhandlung mitteilen. Die aktuelle Anklage ließe sich nachträglich um den Fall erweitern, sagt Chefankläger Herbert Diemer.

Das war ein leeres Versprechen Diemers, und später kam man nicht mehr auf den Knips-Knopf-Goof zurück.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/155/prozess-zeugen#ixzz53pqpaBOQ

Das lohnt sich in Gänze zu lesen. Nürnberger Dialekt, um die 50, grosse Klappe, Gerhard Ittner oder ein auf jung geschminkter WSG Hoffmann?

Grotesk, wie sehr da die Leute verblödet werden bei den Antifa-Plädoyers.

Richtig, bei Heise.de verarscht sie halt der Thomas Moser, kommt auf’s Selbe raus.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/06/fahrrad-geschichte-3-der-einzige-zeuge-beim-mord-simsek-1-donermord/

Der einzige Zeuge, wohl eine Reminiszenz an einen US-Film mit Harrison Ford, so schrieb es die allseits für ihre brillante Logik bekannte Frau Friedrichsen:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-zeuge-sagt-zum-mord-an-enver-simsek-aus-a-910480.html

Was ist daran schlimm?

1. Der „einzige Zeuge“ war nicht alleine im Auto, sein 16-jähriger Sohn sah ebenfalls alles und sagte auch vor Gericht aus.

Zusammen mit seinem Sohn ist B. der einzige Zeuge, der offenbar unmittelbar zur Tatzeit am Tatort Wahrnehmungen zum Fall Simsek gemacht hat. (SPON)

2. Der Vater sah „Radler ohne Räder“. Keine Fahrräder! 
SPON unterschlägt das. Einfach so.

Bu. sagt, das habe sich auf Handlungsweise bezogen, dass hier junge Männer in Fahrradkleidung ohne Fahrrad von einem Fahrzeug komisch weg gehen.

3. Der Sohn wollte „Radler“ nicht bestätigen, er sah keine Räder und keine Radlerkleidung.
SPON unterschlägt das. Einfach so.

Es geht zum Beispiel um die Kleidung der beiden Männer. An die Frage könne er sich noch erinnern, so E. Er habe das mit der Fahrradkleidung damals nicht bestätigen könnenhttp://www.nsu-watch.info/2013/07/protokoll-21-verhandlungstag-10-juli-2013/

Und wie sagt man so, liebe Leser?

BILD lügt!?!

Der Spiegel lügt ebenso. Ständig. Jede Woche gedruckt, jeden Tag online.

Fassen wir zusammen: Keine Radler beim 1. Dönermord.
Keine Fahrräder.

Das stört aber linke Desinformanten nicht die Bohne:

Besonders schön: Niemand hat das drauf bei 80 oder so Kommentaren, diese Desinfo zu demaskieren. Moser bei Heise, das ist wie KiKa… Propaganda für Linke mit kindischem Gemüt und ohne Ahnung von den Fakten.

Der Sohn glaubt an den NSU. Er darf das. Damit haben wir kein Problem. Es wurde ihm offenbar so eingeredet.

Für die Familie waren das schlimme Zeiten, keine Frage. Zu viele Migranten haben zu viele Verdächtigungen gegen die Familie gegenüber der Polizei geäussert. Schutzgeld, Drogenhandel, Zweitfrau, da war das volle Programm der OK dabei. Diese Rassismuskacke gegen die Ermittler ist jedoch gemein, gelogen sowieso, denn die die Opfer Belastenden waren allesamt Türken und Kurden, und die Anwälte wissen das.

Sie spielen aber lieber die antideutsche Karte, und wundern sich dann wenn sie Contra bekommen?

Die BAW hat die niemals gesucht.

Hat sie doch geschrieben. Bundestags-Leaks:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/01/06/die-aktenleaks-des-nsu-bundestagssauschuss-2017-teil-7/

Ein bisschen mittdenken müssen Sie schon 🙂

Wobei… wenn es derart viele Spitzel überall gibt, solche des Bundes und solche der Bundesländer, wer soll denn da das NSU-Netzwerk sein?

Da ermittelt man besser gar nicht erst…

Auch das wissen die Anwaltsdarsteller im Schauprozess, ebenso wie es die Journalistendarsteller bei Heise wissen.

Mosers Aufgabe ist die Verdummung der Linken bei Heise.de. Irgendwann wird auch Bio das raffen. Beim „PKK-Liebchen“ Martina Renner hat er es ja schliesslich schon gerafft…

Diese Garagenliste von Mundlos stammt von 1994/95, Bundeswehrzeit. Dort steht der Name schon drauf.

Relevant?

Das Bundeskriminalamt schrieb im April 2012 in einem Vermerk, dass der in Nürnberg von Böhnhardt und Mundlos ermordete Ismail Yasar einige Monate vor der Tat eine Auseinandersetzung mit einem Jürgen F. hatte. Dieser war mutmaßlich ein zumindest früherer Bekannter von Uwe Mundlos und den im NSU-Verfahren angeklagten Ralf Wohlleben und Holger G.

Propaganda: Wer da schoss ist völlig unklar. Keinerlei Beweise gegen die Uwes…

Jürgen F. habe 2004 eine Sachbeschädigung zum Nachteil von Yasar begangen und sei zu einer Freiheitsstrafe von einem Monat verurteilt worden, zitierte die Anwältin aus dem BKA-Vermerk. Die Auseinandersetzung wurde als politisch rechts motivierte Kriminalität eingestuft. Im Juni 2005 erschossen Böhnhardt und Mundlos Yasar in seinem Imbiss.

Dieselbe BRD-Propaganda nochmal.

Zehn Jahre zuvor, im Februar 1995, hätten Jürgen F., Mundlos, Wohlleben und Holger G. an einer Skinhead-Veranstaltung im Nürnberger Lokal „Tiroler Höhe“ teilgenommen, sagte Basay-Yildiz.

Meiner Meinung nach nicht relevant, aber interessant. Immerhin  ein weiteres Indiz für „Ankerpunkt Nürnberg“.

Institutioneller Rassismus?

Bloss ja nicht entschuldigen, dazu besteht kein Grund, egal wie sehr der versiffte Stern und andere Postillen das propagieren.

Alles Show?

Antideutsch in jedem Fall. Sich so instrumentalisieren zu lassen… nach 17 Jahren immer noch? Alles wegen des Geldes, dass floss und weiter fliessen wird? Denk er doch mal nach, wer der Polizei die Geschichte vom Auftragsmord und von den PKK-Mördern erzählt hat. War das nicht dein eigener Onkel, lieber Simsek junior?

Also was soll diese Gejammer von den bösen rassistischen Polizisten?

 

Linker Blödsinn vom Kopf auf die Füsse gestellt: Tichys Einblick zum #NSU

Hatten wir Gestern, recht ausfuehrlich:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/08/17/tichys-einblick-zum-nsu-wenn-die-leser-es-rausreissen/

Da sind viele gute Leserkommentare zu einem schlechten linksverschwurbelten Journalismus dabei, der die wesentlichen Fakten ignoriert.

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Dieser Kommentar fasst das wunderbar zusammen:

Kommentar zum Ansari Stuss
David Sohn • vor einem Tag

„An keinem einzigen Tatort wurden Fingerabdrücke und DNA-Spuren von den beiden gefunden. Das ist ausgesprochen ungewöhnlich.“ Das ist nicht ungewöhnlich sondern unmöglich.

„So gibt es noch viele Indizien, die für die Beteiligung weiterer Täter sprechen.“ Nicht für weitere Täter sondern für andere Täter.

„Schließlich will er trotz der Enge der Räumlichkeiten keinen Schuss gehört, keinen Toten gesehen und auch den Geruch von Schießpulver nicht wahrgenommen haben, als er beim Verlassen des Cafés 50 Cent auf den Empfangstresen legte, hinter dem Halit Yosgat lag.“

KEINER der Anwesenden hat einen Schuss gehört.

„Nach Kassel hatten die rassistisch motivierten Morde ein Ende.“

Wer sagt, daß die rassistisch waren? Dafür gibt es keinerlei Indiz. Kann genauso gut was mit Drogen oder PKK zu tun haben. Wie viele Türken/ Kurden wurden seit dem in Deutschland umgebracht? Ich kenne einige Fälle.

“ Was spricht für ihre Täterschaft? Wenig, sagen auch Juristen und Experten. “ Nein, NICHTS spricht für eine Täterschaft der Uwes. Sagt selbst der Leiter der dortigen SOKO.

„Inzwischen ist die Feuerwehr gekommen und löscht, macht die üblichen Fotos, die Einsatzleiter Michael Menzel jedoch gleich nach seinem Eintreffen beschlagnahmt. Die Speicherkarte wird gelöscht.“ Warum beschlagnamt ein Polizist die Fotos der Feuerwehr? Also ist es die Polizei die als erstes vertuscht. Ist übrigens in HN auch so gewesen.

„Bei der Obduktion der Leichen am 5.11. wiesen ihre Lungen trotz des Brandes keine Rußpartikel auf, was jedoch nach Expertenmeinung für wissenschaftlich möglich gehalten wird.“
Das ist genauso unmöglich wie die 27 Tatorte ohne Uwe Spuren. Und nicht vergessen: Der GBA und BKA haben gelogen, da Sie behaupteten ein Uwe hätte uRussspuren in der Lunge gehabt.

„13 Jahre haben die Mörder eine Blutspur im ganzen Land hinterlassen“ von 2000 bis 2007 (Heilbronn) sind es keine 13 Jahre

„Waren die Dienste so unfähig? Oder waren sie involviert? “ Bei einer komplett mit Spitzeln durchsetzten rechten Szene ist nur zweiteres möglich.

Aber zumindestens für den Kiesewetter Mord und den Mord an den Uwes ist eines ganz sicher: Die vor Ort befindliche Polizei war heftigst involviert. Nicht an der Tat, aber an der Vertuschung welche zu den wahren Mördern geführt hätte.

Besser geht es nicht! Sehr viele Fakten, die von den linken NSU-Religioesen vertuscht werden, gelangen via Kommentaren doch an die Masse der Hirngewaschenen.

„Constance“ meinte dazu kuerzlich:

Solche Kommentare zeigen doch: Die enorme Arbeit, die fatalist und der AK NSU leisten, trägt Früchte. Es gibt immer mehr Leute, die sich nicht durch Staatsfernsehen und gleichgeschaltete Presse desinformieren lassen. Bitte macht auch nach Prozessende weiter. Ich vermute, dass Beate Zschäpe zu 8-9 Jahren Gefängnis verurteil wird und in ca. zwei Jahren frei sein wird. Ihren Lebensweg gilt es zu verfolgen… Und: Mit Staub, Klette, Garweg ist ja noch so ein „Terror-Trio“ unterwegs.

Danke. By the way: Mutige Prognose, was das Urteil angeht.

Tagesspiegel klärt auf – Warum Zschäpe kein Paulchenvideo versendete… die Aussage der Postbeamten zum Inhalt des abmontierten Postbriefkastens Frühlingsstrasse!

Beim Tagesspiegel gibt es eine Kurzzusammenfassung aller bisheriger Verhandlungstage. Der linke, antifanahe Journalist Frank Jansen hat dort -sehr fleissig- notiert, was ihm wichtig war.

Das waren ungefähr 50 % von dem, was wirklich wichtig war, und wie ein linker Journalist „Lückenpresse“, also Lesertäuschung betreibt, dafür gibt es bei Jansens Aufstellung zahlreiche Beispiele.

Ein wirklich schönes Beispiel ist der 97. Prozesstag, an dem 4 Zeugen aussagten:

097. Tag: 25. März 2014, 09:30 Uhr, KHK Be., BKA Wiesbaden (Vernehmung Max-Florian B.)
097. Tag: 25. März 2014, 13:00 Uhr, Matthias H. (Briefkasten Frühlingsstraße)
097. Tag: 25. März 2014, 13:00 Uhr, Wilma K. (Briefkasten Frühlingsstraße)
097. Tag: 25. März 2014, 13:15 Uhr, KOK Vi., BKA Wiesbaden (Vernehmung Max-Florian B.)

Die spannenden Aussagen sind die 2 in der Mitte, da ging es um den berühmten gelben Postbriefkasten in der Frühlingsstrasse, vor dem Haus Nr. 26, wo Zschäpe die Paulchenvideos eingeworfen haben will.

Hatten wir gerade im Plädoyer der BAW:

Das ist Blödsinn. Der gelbe Postbriefkasten vor dem Haus in Zwickau war leer, das Geständnis Zschäpes ist somit eine unwahre Nacherzählung der Schrottanklage, und Diemer und Konsorten wissen das ebenso wie sämtliche Nebenklageanwälte, sämtliche Verteidiger und jeder Presseonkel.

Aber es wird durch die Bank vertuscht, seit Dezember 2015 schon, und wir sind da sehr gespannt, ob der leere Briefkasten, immerhin eine klare Aussage im Prozess durch zwei Postmitarbeiter, in den Plädoyers noch die Rolle spielen wird, die ihm zusteht. Ausserdem, so fand das BKA heraus, wurden, von wem und von wo auch immer, keine Paulchenvideos verschickt, sondern Teaser mit Noie Werte-Musik bzw. Vorgängerversionen.

Die BILD machte daraus die erwartete Ekelschlagzeile:

„Zschäpe versandte die Fotos der Opfer in ihrem Blut“

www.bild.de/regional/muenchen/nsu-prozess/nsu-zschaepe-prozess-plaedoyer-52677144.bild.html

Das Problem: Blödsinn, das ist kein Geständnis, das ist die nacherzählte Anklageschrift, und es ist sachlich falsch:

„Dann werden die beiden Zeug_innen Hu. und Ko., Postbedienstete beim Briefzentrum Zwickau, zum Inhalt des Anfang November 2011 abgenommenen Briefkastens vor dem Anwesen Frühlingsstraße 26/26a befragt. Zunächst wird Hu. befragt und sagt, am Morgen des 5.11.2011 seien zwei Polizeibeamte zu ihnen ins Briefzentrum gekommen und hätten ihm und der aufsichthabenden Kollegin Ko. diesen Briefkasten übergeben. Der sei nicht beschädigt gewesen. Sie hätten ihn geöffnet, um die Sendungen weiterzuleiten. Das seien drei bis vier normale Standardbriefe gewesen, also die kleinen Formate, kein A4. Götzl fragt, wie gut Hu.s Erinnerung an die Anzahl ist. Hu. sagt: „Wenig.“ Es seien drei, vier oder fünf drin gewesen, der Briefkasten sei eh wenig frequentiert. Sonnabends würden bei ihnen keine Briefe bearbeitet werden, die würden weitergeleitet nach Leipzig. Dann folgt die Vernehmung von Ko. Ko. sagt, in der Nacht zum Sonnabend hätten zwei Polizisten gegen 5:30 Uhr den Briefkasten gebracht, sie hätten ihn aufgeschlossen und die Sendungen dem Wochenend-Briefzentrum in Leipzig zugeführt. Das seien vielleicht drei, vier Briefsendungen, kleine Briefe, Postkartengröße, drin gewesen.“

www.nsu-watch.info/2014/04/protokoll-97-verhandlungstag-25-maerz-2014/

Das heisst, im Klartext: a) Zschäpes Ghostwriter haben einen bösen Fehler eingebaut in „Zschäpes Geständnis“. b) Zschäpe war nicht in Zwickau. c) Sie hat auch keine Brandstiftung dort begangen.

Dort agierten andere Leute: die Verwender der 2 schwedischen SIM-Karten, die morgens in Eisenach waren, und danach in Zwickau, das sind jedenfalls die besten Kandidaten, auch Handwerker-Doubles kommen da infrage, und eine Frau, die mit 2 Katzenkörben aus dem Haus kam, bevor es rummste:

Wobei… die stank nicht nach Benzin, die scheidet als Brandstifterin aus. Von wegen gerade 10-15 Liter verschüttet…

Zschäpe sagte am 8.11.2011, sie sei 6 Tage unterwegs gewesen, sie kann dann am 4.11.2011 nicht in Zwickau gewesen sein, und sie kann dort auch keine ca. 15 grossen Umschläge mit Paulchenvideos eingeworfen haben. Die sahen alle gleich aus, die wären immer aufgefallen bei der Postkastenleerung.

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Frank Jansen vom Tagesspiegel, die typische bundesdeutsche Linksjournaille, hat in seiner Fleissarbeit aller Prozesstage diesen überaus wichtigen Sachverhalt mit den 2 Postmitarbeitern und den fehlenden 15 Paulchenvideos am 97. Prozesstag „angemessen berücksichtigt“:

Ist das nicht schön, wie die Medien lügen, und völlig unwichtiges Gedöns über ein Plüschkrokodil schreiben, das Wichtige (und 50% der Zeugen) aber komplett weglassen?

Plädoyer gegen »Fliegengesurre« #NSU-Prozess: Bundesanwälte giften gegen weitere Aufklärung

So titeln die Sozialisten, und so argumentieren auch Antifas und Linkspartei, und linke heise-Autoren:

Ansonsten schreiben die Dasselbe wie alle anderen, und sie schreiben auch dasselbe wie alle Anderen NICHT: Dass es keine Beweise an sämtlichen Tatorten gibt.

Die allumfassende linke Verdummung hält an, ungebrochen, und auch hingemogelte Beweise hinterfragen deutsche Journalisten nicht:

Weitere Zweifel nährten Phantombilder von Tatverdächtigen, die Mundlos und Böhnhardt nicht ähnlich sehen. Unklar ist auch, warum die Neonazis die Pistole der toten Polizistin 2011 mit zu ihrem letzten Banküberfall nahmen, obwohl sie mehrere scharfe Waffen besaßen.

Was da im Womo lag, das waren offiziell 2 Dienstwaffen aus Heilbronn, an denen man grösste Zweifel haben muss, ob sie jemals dort gefunden wurden… spielt jedoch für 99,9% der Journalisten keinerlei Rolle. Im Schauprozess sowieso nicht.

Und was war sonst noch?

Gedöns! Und jede Menge Propaganda für die Regierung:

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Das kam öfter. Der „Popanz um die Dönermordopfer“, während sich niemand um die Namen und Schicksale der Opfer islamischen Terrors gekümmert habe, schon erst recht keine „Türkin“ bei der Tagesschau.

Nicht gerade nett, aber eben auch nicht falsch. Es gibt eine propagandistische Nutzung der Dönermorde als Schuldkult gegen die Deutschen, so empfinden das sehr viele Leute.

Und Unschuldsengel waren das eben auch nicht ausnahmslos… allein an dieser Manipulation von Verbrechern zu bestintegrierten Vorzeigetürken erkennt man sehr sicher die Medien-Propaganda. Unter den 9 Ceska-Opfern waren nicht nur Engelchen…

Es ist kein Zufall, dass die Medien das ungern erwähnen, das mit den fehlenden Tatort-Beweisen ebenso und den sehr manipuliert wirkenden post mortem-Beweisen.

Unabhängige Medien würden gerade bei Plädoyers voller Behauptungen darauf hinweisen, wo und wie sehr es hakt mit den Beweisen; BRD-Medien unterlassen das… Propaganda, Lügenpresse, Staatsschutz.

Erstaunlich viel bekam die Tagensschau ab:

Wenig Lob, viel Schmäh:

Aus erzieherischen Gründen…

 

War schon peinlich, was die BAW da vorgtrug, aber auch tragikomisch.

Sehr schön!

Daher darf es keinen Schlussstrich geben, aber genau deshalb wird es einen Schlussstrich geben! Tito liess angeblich 28 Exilkroaten in der BRD umbringen, und der innertürkische Konflikt ist der Grund für die Dönermorde?

Das blanke Gedöns, wie peinlich muss das gewesen sein, und wie wenig liest man davon:

Ey Du, Sarah, die lebten gar nicht mehr zusammen, als die 10 Morde begangen wurden! Sind Fakten völlig egal?

Ja, sind sie:

Märchenstunden!

Mit Fahrzeuganmietungen hatte Zschäpe rein gar nichts zu tun, und nur weil sie im Urlaub auf Fehmarn das Eis bezahlte…

Absolut nichts haben sie, keine Beweise, und deshalb muss solcher Pipifax als Beweis herhalten… und niemand schreibt, wie lächerlich das ist!

Lügenpresse!

Das ist eine sehr realistische These. Mal Erdogan befragen! Oder den Fetullah Gülen von der CIA!

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Lachhafte Regierungspropaganda in der FAZ:

Was haben die gemacht? Einen guten Job? Ja klar, so wie sie seit 40 Jahren keinen einzigen Terroranschlag aufgeklärt haben, weil sie immer so einen guten Job machten…

BRD-Medien sind einfach nur peinlich.

Olle Thüringer Kamellen, und voll der Hamer zum #NSU in Erfurt 3

Die 1 Stunde Aufwärmen ist offenbar rum. Es geht ans Eingemachte…

So endete Teil 2.

Also dann… Roewers V-Mann, über den er im Frühjahr 2000 stolperte und suspendiert wurde: Thomas Dienel.

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Damit haben wir noch einen von sämtlichen Medien verschwiegenen Namen. Elmar Mäusezahl war der andere Polizist, der mit Gerstberger den Dienel besuchte, und der fiel in öffentlicher Sitzung.

Warum der MDR und all die Thüringer Zeitungen keine Namen abdruckten, obwohl sie mit drin hockten und zuhörten?

Jetzt kommt die Geschichte mit Polizeidirektor Michael Menzel:

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Der MDR hat dieses Protokoll geleakt.

7.6.2001, da war Dienel schon 1 Jahr als V-Mann enttarnt und TLfV-Präsident Roewer seit fast 1 Jahr gefeuert.

Denn Roewer musste sein Amt unter anderem deswegen aufgeben, weil bekannt geworden war, dass er einen mehrfach verurteilten Neonazi als V-Mann angeheuert hatte. Roewer wurde im Juni 2000 zunächst suspendiert und im August vom damaligen Innenminister Christian Köckert (CDU) entlassen.

Es ging dem Inninministerium (das den Menzel schickte, zum Vertuschen…) also um andere V-Leute, die es zu schützen galt?

Da wurde jedenfalls ein riesen Fass aufgemacht:

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Da muss es ja damals ganz schön gebrannt haben… Sachsensumpf in Erfurt?

Oh ja, der war richtig warmgelaufen… guter Mann! Der hat das 20 Jahre lang runtergeschluckt, den ganzen Sumpf.

Es hat die beiden ziemlich sicher mehr angekotzt als es sie amüsierte, sie waren aber hilflos, so als Beamte. Die Kriminellen haben die Macht, scheiss Spiel…

Der stellvertretende Kuschelvorsitzende bekam ne braune Unterhose, man kann es regelrecht riechen:

Wie der sich einschiffte! Herrlich!

Er wollte prompt aufhören, er schiffte sich regelrecht ein, dieser kleine Feigling:

Die Zahnpasta ging nicht mehr in die Tube zurück. Prima, dass der KHK Andreas Gerstberger Cojones hatte, Eier auf deutsch, und all seinen viele Jahre lang angestauten Ärger rausliess.

Es sind unglaublich, gerade zu mafiöse Praktiken, die in Thüringen zum Alltag gehören dürften, und es ist skandalös, was für Duckmäuser – Journalisten dort sassen, und kein Wort davon in die Medien brachten.

Was für eine Heldin unter lauter Helden… was für eine erbärmlich feige Vorstellung des Kuschelausschusses…

Ende Teil 3.

Die Uwes als V-Leute und Aufragskiller des Verfassungsschutzes, öffentliche Sitzung, steile These, Mai 2017, und die Journalisten schrieben davon kein einziges Wort… Staatsschutz total in Thüringen.