NSU BRB

#NSU BRB, Stefanie F., „Die Öffentlichkeit ist nur per Tonübertragung abwesend“

Solche abwesenden Öffentlichkeiten sind nur ein Freudscher Verschreiber, aber es fällt schon auf, dass Stefanie F. die einzige Zeugin war, bei der die Antifa-Berichterstatter den Familiennamen verschwiegen.

Die Öffentlichkeit durfte nur zuhören, aber die Zeugin nicht sehen, obwohl die keineswegs verdeckte Ermittlerin oder Verfassungsschützerin war, sondern die ehemalige Verlobte von Jan Werner.

Stefanie F. kann sich an den Namen Carsten Szczepanski erinnern, aber wisse nicht, ob sie ihn persönlich getroffen habe, ebenso nicht das NSU-Trio. Lebte 1998/1999 in Chemnitz

Obwohl sich das Trio keinesfalls versteckte, im betreuten Untergrund, laut Aussage mehrerer Chemnitzer Rechten (Lasch etc.) sogar bei den einschlägigen Treffen dabei war, kennt sie die nicht…

Dackel, Laschi, Mucke: Spitznamen blieben in Erinnerung. Stefanie F. berichtet, dass Andreas Graupner, genannt „Mucke“, die Rechte Hand von Jan Werner im Versandhandel war. Graupner war Kontaktmann zwischen dem gesuchten #NSU-Trio und Ralf Wohlleben.

Der bestreitet das…

Stefanie F. erinnert sich nicht, dass sie aus den Niederlanden CDs für Jan Werner transportiert habe 1998/1999 und weiß auch nichts davon, dass ihr Partner Dirk S.[asse] 2001 aus Nauen mit Sven Schneider CDs gehandelt hat.

Das ist schon merkwürdig, wie selektiv sich Zeugen manchmal so erinnern.

Nachlesen beim Heimatschutz:

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Jetzt wird es rot:

Auch bei den Staatsjournalisten hat Stefanie f. keinen Nachnamen…

Am 16.10.1998 schlägt der Staatsschutz zu, verhaftet die Kuriere, alle 4, und ab da ist Piatto aufgeflogen.

Das ist im selben Herbst 1998, als Werner an Piatto die SMS „Was ist mit dem Bums?“ schreibt, die im TLKA abgefangen wurde, aber angeblich Piatto nie erreichte, weil der just an jenem Tag ein neues Handy bekommen haben soll. So das Märchen von Meier-Plath und dem LfV Potsdam.

Sehr schlecht erdacht. Richtig mies. Lächerlich. Peinlich. sind unsere Geheimdienste wirklich derart beschissen?

Und erneut sind es Aust/Laabs, die ihr Märchenbuch türken, NACHDEM Thomas Starke im Bundestags-NSU-Ausschuss schon 2013 als langjährige Vertauensperson aufgeflogen war, Protokoll 66b, bestätigt vom Generalbundesanwalt höchstselbst.

Peinlich peinlich, aber nicht überraschend.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/09/01/durfte-lfv-brandenburg-die-polizei-nicht-vor-dem-nsu-terrortrio-warnen/

Die Wahrheit wird immer klarer… allein die Parlamentarier aus Brandenburg wollen sie nicht sehen…

Die Band Razor’s Edge, an die sich Sasse nicht erinnern kann, wo er aber nach unserem Wissen Bassist war, spielte im Sommer 1998 mit Faustrecht in Ungarn. Dabei waren Uwe Menzel, Jan Werner und Michael Probst. Sasse weiß nichts davon. #nichterinnerlich

Im gleichen Zeitraum, in dem Jan Werner an Szczepanski die legendäre SMS „Was ist mit dem BUMS?“ schickte, versuchte Werner 26x mal, Sasse anzurufen.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=26&scrollTo=75471#ixzz5QaXlww3e

Das war der andere Zeuge. Aus Nauen. Jan Werners Nachfolger bei Stefanie F. , oder so…

Sonntagspost gelesen?

Verfassungsschutz-Präsident ließ Berichte zu Amri-Spitzel unterdrücken
.
Hans-Georg Maaßen beauftragte Anwälte, um Drohbriefe an die Presse zu schicken – eine unübliche Maßnahme für eine Bundesbehörde. Er nennt es “Korrekturbitte”.

Es ist wahrscheinlich beim NSU ebenso gelaufen wie beim Amri-V-Mann.

Der Deal geht wie folgt: Insiderwissen für die Staatsjournalisten gegen gewissen Rücksichtnahmen. So gehemmt agierte auch der NSU-Ausschuss im Bund und in den Ländern, wie wir von Petra Pau wissen. Der Schauprozess durfte nicht platzen.

By the way… wo waren die Uwes 1998 noch, ausser in der Schweiz?

Ungarn. Dabei waren Uwe Menzel, Jan Werner und Michael Probst. 

Richtig. In Ungarn.

Fragt sich nur, wie lange. Sie wissen ja, 3 + X dient auch als staatlicher Notnagel, falls Alibis für Morde auftauchen.

Die Deutungshoheit beim #NSU ist futsch. Gut so.

Und Frau F, warum wurde die anonymisiert, bei Heimatschutz und bei der Antifa? Warum durfte die keiner sehen, jetzt 2018?

War sie etwa eine V-Frau?

Oder welchen anderen Grund könnte es dafür geben?

Noch ein Bekannter, an den sich die Zeugin erinnert: Hendrik „Laschi“ Lasch, der auch letztes Wochenende noch in Chemnitz unterwegs war.

In dem Verfahren gegen Werner etc. wurde Frau F. zu Sozialstunden verurteilt, die sie in einer Nauener Kita ableistete.

Frau F. hat Werner und seinem Helfer Andreas „Mucke“ Graupner auch geholfen, CDs und Booklets zusammen zu packen, und zur Post zu schaffen. Ladungen von 200-300 Stück. Pakete gingen ua. nach Stuttgart und nach Schweden.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=26&scrollTo=75471#ixzz5Qab4oefh

Warum durften die Ausschuss-Besucher die „Nazizeugin“ Stefanie F. nicht sehen, sondern nur hören, und warum verschweigen die Antifa-Twitterer ihren Nachnamen? Als einzigen?

Weil sie immer noch in einer Kita arbeitet, und das als Leiterin einer kirchlichen Einrichtung im linken Berlin-Neukölln?

Wer war der zweite Brandenburger Spitzel in Sachsen 1998, Herr Meyer-Plath?

War es gar eine Frau?

Die Brandenburger hätten viel aufzuklären… so sie denn wollten.

Durfte das LfV Brandenburg die Polizei nicht vor dem „#NSU Terrortrio“ warnen?

Da hat NSU-watch aber so richtig einen losgelassen…

… diesen Tweet:

Es gibt einen Vermerk, der bestätigt, dass VS-Auswerter Ackrath den VS-Leiter Förster über die terroristischen Absichten des -Kerntrios benachrichtigen wollte, um die Polizei zu informieren. Dieser Vermerk wurde handschriftlich gestrichen.

Das hatte der Auswerter vom Piatto, 1998, geht es da um den „Bums“? Bundesanwalt Förster, der eine Wohlleben auf der Spitzelliste des NPD-Verbotsverfahrens 2001/2002 gesehen haben will, war zwischendrin mal ein paar Jahre Verfassungsschutz-Chef in Potsdam… Drehtüren, mal hier mal dort, revolving doors…

Gestern dann:

Die Antifa schweigt sich ansonsten aus, welchen Zeitraum das betraf… und welche Quellenberichte das betraf… aber man kann sich dem Datum grob annähern:

Hans-Jürgen Förster ist ein Bundesanwalt beim Bundesgerichtshof.

Bevor Förster im November 1996 Leiter des Verfassungsschutz Brandenburg wurde, war er Oberstaatsanwalt bei der Bundesanwaltschaft und zuständig für Spionage-Strafsachen.[1] Von 2000 bis 2008 war Förster ständiger Vertreter des Leiters der Abteilung Innere Sicherheit im Bundesministerium des Innern. Seit 2008 war er Bundesanwalt beim Bundesgerichtshof.[2]

Es sind immer dieselben Beamten, mal hier, mal dort… Mancher vermutet da den Tiefen Staat am Wirken.

Die Tweets sind hier:  http://nsu-leaks.freeforums.net/post/75409/thread

Chemnitz, gerade wieder im Focus:

DER POLITISCH-MEDIALE SUPERGAU. SEBNITZ RELOADED ALS CHEMNITZ

Da möchten auch die ganz Linken einen Beitrag leisten:

Chemnitz war schon immer braun, oder was möchte Springers bester Antifa da mitteilen?

Ohne Chemnitz kein #NSU, keine Morde, keine Bomben, springt Laabs die staatliche Antifa bei:

Der fand „in ein entscheidendes Element: den ideologischen Unterbau für ihre Taten.“ Die Ereignisse in sind kein Zufall sondern Teil einer Kontinuität,…

So ähnlich wie diese ganz Linken ticken auch die anderen ganz Linken, weshalb da auch nichts aufgeklärt wird, nirgendwo.

Bundesanwalt Förster wollte Piatto nicht?

Förster: „Ich war entsetzt über den Umstand, diesen V-mann zu haben.“ Daher habe er den Innenminister Alwin Ziel unterrichtet mit der Absicht, ihn abzuschalten.

Und dann, 1999, die Todesdrohungsmail des 1. NSU gegen Innenminister Ziel.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/08/27/laberausschuss-nsu-auch-in-brandenburg/

Nichts dazu gefragt, zum Brandenburger NSU-D?

Trantüten… Schlaftabletten.

Nach dem Gespräch mit Bubis gingen Ziel und Förster 1996 in die PKK und informierten mit Nennung des Klarnamen Carsten Szczepanski das Kontrollgremium.

Im Gespräch zwischen Alwin Ziel, Hans-Jürgen Förster mit Ignaz Bubis in einem Besprechungsraum auf dem Flughafen Tegel habe Bubis gesagt, man müsse als Staat auch „mit so einem“ wie Carsten Szczepanski zusammen arbeiten.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=26#ixzz5Pl2B2OZz

Da hatte der Ignaz Bubis nicht ganz unrecht. Hajo Funke hatte das vor Jahren schon geleakt. Die „moralische Instanz“ die man zu Rate zog, das war Ignaz Bubis, damals ZdJ-Vorsitzender… ein richtig schlechter Witz. Peinlich peinlich…

Das ist schon alles Gedöns, irgendwie, es sei denn es wird noch nachgelegt. Wer sorgte dafür, dass das LfV Brandenburg NICHT vor dem Trio warnte, und auf welchen Aussagen welcher Quelle basierte diese Information?

Der Zeuge C. kann nicht erklären, warum das BfV vor dem Brandenburger VS-Vize Milbradt von der bevorstehenden Abschaltung Szczepankis wusste.

Weil das Bundesamt der eigentlich Verantwortliche war, und Brandenburg den Piatto nur „verwahrte“?

Sollte es sich um Piatto und seine angebliche Waffenbeschaffung im Zusammenspiel mit Jan Werner handeln, dann wäre das wieder mal dieselbe Sau durch das Dorf.

: -Untersuchungsausschuss: Ehemaliger -Leiter bewertet die Nichtweitergabe der „Trio“-Hinweise an die Polizei als Gesetzesverstoß

Da dürfte der Bundesanwalt Förster gemeint sein.

Sie erinnern sich? Das LfV Erfurt, Herr Nocken und Herr Schrader sagten aus, (siehe Bundestags-Wortprotokolle), sie hätten Herrn Egon Luthardt, Präsident des TLKA, noch am Abend nach der Sitzung mit den LfVs Potsdam und  Dresden informiert, was Piatto bezüglich des Trios gemeldet habe:

  • sich absetzen ins Ausland sei geplant
  • Südafrika eventuell, oder Ungarn
  • Zschäpe solle den Pass von Antje Probst nutzen
  • vorher aber noch ein weiterer Überfall

Probleme:

  • der erste (dem NSU zugerechnete) Überfall hatte noch gar nicht stattgefunden
  • der LKA-Präsident bestreitet, dass er mündlich informiert wurde (siehe Wortprotokoll Bundestag)

Das LKA Erfurt wollte das schriftlich haben, so sagten es Nocken und Schrader ein paar Tage später bei einer Folgebesprechung, aber Potsdam wollte seine Quelle nicht gefährden.

Sachsen war -wie immer- angeblich ahnungslos, hatte angeblich keinerlei V-Leute in den Szenen in Chemnitz und Zwickau… na wer’s glaubt!

Wir wohnen bei einer riesigen Verdummung, die auch von Sachsen ablenken soll.

Der VS in Sach(s)en hatte wohl ein Problem: C.W.s Aussagen legen nahe, dass Piatto als BRB-Quelle einer der besten Zugänge in die sächsische Szene war.

Glaubt die Antifa denn wenigstens selber, was sie da twittert?

Das sind erstklassige Widersprüche: Eine Partei lügt. Entweder das LfV oder das LKA…

Wie war das?

Milbradt ist überzeugt, seinen Abteilungsleiter Förster mündlich von dem Treffen VS , und in Postdam im September 1998 und dem bewaffneten Trio berichtet zu haben.

Gedöns… wurde die Polizei informiert, darum geht es doch, bzw. darauf kommt es an!

Niemand sagt dort die ganze Wahrheit, davon muss man ausgehen.

Förster konnte sich gestern nicht an mündliche Unterrichtung erinnern. Vorlage des schriftlichen Vermerks hätte Weitergabe an Polizei ausgelöst, so Förster.

Jeder will mit dem Arsch an die Wand, niemand will Verantwortung übernehmen. Das Trio wurde offenbar im betreuten Untergrund beschützt, aber wehe dem, der die schützende Hand benennt!

In seinem Vermerk warnt Ackrath vor dem terroristischen Potential von Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe und referenziert ua. das Beispiel Kay Diesner.

Warum weigerte man sich beim LfV Brandenburg, die Polizei  schriftlich zu informieren, und in wessen Auftrag? Wirklich nur wegen Quellenschutz? 

Wer lügt? VS-Chef Förster sagt, er wusste von nichts. Milbradt sagt, er habe ihn mündlich informiert und Förster kannte die Deckblattmeldungen. Fest steht, Milbradt hat den Vermerk zur Benachrichtigung über die rechtsterroristische Gefahr gestrichen.

Welche Quelle musste geschützt werden? Piatto?

Oder doch in Wahrheit die Aushorchzelle (Jenaer Trio)? Wurde Piatto dafür sogar aus dem Rennen genommen, und bis heute im Zeugenschutz versteckt? Spitzelte Piatto doch ab 1991 bereits, wie er es im NSU-Prozess aussagte, und das für unsere Freunde von „übern grossen Teich“ in Sachen KKK?

Wird nicht herauskommen. Viel zu riskant.

Wobei… es ist irgendwie alles Gedöns, so ganz ohne Beweise…

Verrückt, grotesk, surreal, total Banane, wer braucht schon Beweise?

Der Förster und der Milbradt dürften schon wissen, was vom NSU-Phantom zu halten ist, aber die 4 Linksparteien im Ausschuss sowie die Linkstwitterer verdummen die Leute… Staatsräson!

Ohne die Polizei ging gar nichts in Brandenburg?

Haben Sie Compact TV gesehen?
Da gab es gerade ein wenig NSU-Brandenburg zu sehen.

Ab Minute 7:08 erfährt man da, dass Piatto auch Kontakt zum Jenaer Trio gehabt habe, was gar nicht stimmt, und weil’s nicht stimmt, wird es gleich nochmal bei 7:55 wiederholt. Es folgt ein AfD-Mann, der offensichtlich ebenfalls nicht wirklich Ahnung hat, sich aber gern erzählen hört…

Worum es da ging, das erfährt der Compact-Zuschauer mit keinem Wort.

Kleine Erinnerungshilfe:

nur der letzte Absatz von Interesse
—–
www.neues-deutschland.de/artikel/1090895.der-unsichtbare-zeuge.html

Der unsichtbare Zeuge
In der Vernehmung gibt es Ungereimtheiten. So behauptet Szczepanski, nach seiner Erinnerung habe er bereits 1991, als er wegen des Angriffs auf den Nigerianer Erenhi in Untersuchungshaft gesessen habe, Kontakt zum brandenburgischen Verfassungsschutz aufgenommen. Doch der Angriff wurde erst 1992 verübt, und der Geheimdienst soll den V-Mann »Piatto« nach Aktenlage erst 1994 angeworben haben, als er schon seine Haftstrafe verbüßte. Hier liegt nun der Verdacht nahe, dass Szczepanski etwas durcheinanderbringt, wenn er denkt, damals sei es doch darum gegangen, ob er noch nach Jugendstrafrecht verurteilt werde – und 1991 sei er 21 Jahre alt gewesen. Gemutmaßt wird schon länger, dass »Piatto« bereits für andere Geheimdienste arbeitete, bevor der märkische Verfassungsschutz ihn verpflichtete. Er dementiert dies aber. Zu seinem Leben heute will er nichts sagen, nicht einmal, ob er noch Anhänger des Fußballvereins Hertha BSC ist.
Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=24#ixzz5Ip8dvzKN

Statt das Märchen gleich 2 mal zu erzählen, Piatto habe das Trio gekannt, hätte man besser mal erläutert, worum es überhaupt ging. Bundesanwalt Dieter Beese und seine Totalamnesie, warum er 1992 Piatto derart auffallend schonte, Stoff hätte es dazu in Hülle und Fülle gegeben.

Auch die Sache mit der SMS „Was ist mit dem Bums“ hat Compact versaut. Warum wird den Zuschauern erzählt, es sei um eine Waffe gegangen, wo doch offiziell

  • Piatto diese SMS vom Jan Werner angeblich nie erhielt (Handytausch nach Auffliegen der BRB-Behördennummer)
  • es auch um Sprengstoff gegangen sein könnte
  • die linksgrünen Damen sogar eine Punkrockband aus dem Schwäbischen namens „Bums“ ins Spiel brachten?

Sie sehen: Labern statt informieren, auch bei der AfD und Compact…

Es folgt dann bei Compact der Teil „Waffendeal Pistole Nick Greger im Jahr 2000“, der im realen Leben jedoch fast keine Rolle spielte, 2018:

Die Greger-Thematik kam nur sehr kurz vor. Viel mehr Raum nahm die Waffengeschichte um Sz/ Menzel/ Luckow ein.

Warum war das so?

Greger besser auch nicht immer so ganz ernst nehmen. Karl May…

Greger soll ja noch in der Haft einen Anschlag auf eine jüdische Einrichtung angekündigt haben. Das soll für Görlitz der Grund gewesen sein, Sz. an Greger ranzusteuern.

Das Ohr im Saal ist besser als das Gelaber danach… aber das wussten wir ja schon vorher. Wer die 10 toten Zeugen der NSU Mordserie sein sollen, das könnte man Compact fragen. Oder den Herrn Galau von der AfD. Wäre aber Zeitverschwendung.

Ebenfalls Zeitverschwendung war es, die Tweets der Antifa zu verfolgen, denn die interessante Information war gar nicht enthalten:

Es gab laut Luckow schon Anfang der 90er Gerüchte aus Berlin, dass Szczepanski V-Mann sein könnte.Er wiederholt das ständig. Und versucht sich damit vom NSU abzugrenzen?

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=24#ixzz5IpDYnC6v

Einer der Sargent-Brüder nannte Piatto ebenfalls einen Polizeispitzel, schon 1998.

polizeispitzel… muessen wir noch bloggen.

Vor allem aber, warum dies wieder mal ein unbescholtener und unvoreingenommer Besucher tat, statt der professionellen Antifabeobachter, die diese Aussage im Twitter nicht brachten.
Wie dazumal in Sachsen, wo die echte Stimmungslage ja auch durch Besucher dargestellt wurde, statt die twitternden Propagandafans der Antifa.
Da es diese Gerüchte um dessen Person gab, wurden die auch nach Königswusterhausen mitgenommen, Ist also die gleiche Geschichte wie bei Brandt oder Wohlleben. Alle haben gewußt, daß die auch Infohappen an den Staat durchreichen, und alle haben mitgemacht, weil es Knete und Ressourcen zu verteilen gab.

Vermutung:

offenes geheimnis auch in chemnitz…

Kann kaum anders sein, wer bekommt denn schon einen Fahrservice vom LfV nach
Chemnitz, wenn er in BRB einsitzt, und einen Praktikumsplatz bei den Blood&Honours dort in Sachsen genehmigt?

Piatto war in Berlin nach kurzer Zeit verbraucht, ausgelaugt und hatte seinen Job erledigt. Ergo mußte er in Neudeutsch outgesourct, also an die Brandenburger verkauft werden. Seinen Ruf aus der Szene nahm er allerdings mit. Auch in die JVA. Knackis sind nicht doof. Im Gegenteil. Die riechen Verrat durch hundert Meter dicke Knastmauern.

Man bedenke nur die ganzen Privilegien, die der im Knast hatte. Das musste auffallen.

Einer der Sargent-Brüder hat schon sehr früh Sz. mit, „Du kleiner Polizeispitzel“, aufgezogen. Muss vermutlich der Sargent-Besuch in KW in 1998 gewesen sein.

Und es fiel auch tatsächlich auf.

Es wäre ein Leichtes gewesen, einen interessanten Beitrag dazu zu machen, statt der 4 Minuten Gedöns, die Compact da verfertigte.

Kleiner Gag zum Abschluss:

Tenor: Die Polizei (und eben nicht der Geheimdienst allein) hatte die Szene um Piattos KKK in Berlin und danach dessen Wehrsportgruppe im Märkischen jederzeit fest im Griff. Kein Dekowaffendeal (ja, Sie haben sich nicht verlesen) ohne Papa Staat:

Bei der Hausdurchsuchung im Juli 2000 hätten die Ermittler damit gedroht, „alles in Potsdam auseinander zu nehmen, um die Waffe zu finden“. Da er gewusst habe, dass es sich um eine Dekowaffe gehandelt habe, habe er sie besorgt und einen Tag später der Polizei ausgehändigt.

Ist das nicht irre?

Mit der Deko-MPI könnte schon stimmen, auch das KK-Gewehr soll laut Menzel unbrauchbarer Schrott gewesen sein. Ich denke, dass sich Sz. mit der Vermittlung von unbrauchbaren Waffen auf sicherem Terrain bewegen wollte, STA Schönburg sagte ja nach Durchsicht des Waffenhandel-Urteils gegen Sz. dass er das Urteil insgesamt für fragwürdig hält. Sz. hat es wohl geschluckt, weil der VS damals einen Teil der Geldstrafe übernommen hat.

Viel Gedöns um wenig, wieder mal Pappdrachen mit Anscheinswaffen und Schrott statt Aufklärung von 10 Morden?

Irgendwie schon peinlich:

Eine Einschätzung:

Menzel wurde noch eine andere Passage aus einem der Vernehmungsprotokolle vorgehalten, wo er dem Vernehmer signalisierte, sich um weitere Infos zu einem Telefongespräch zwischen zwei Bekannten (NaBe-Ermittlungen) kümmern zu wollen. Er versuchte abzubügeln in dem er behauptet, er habe den Anschein von Kooperationsbereitschaft erzeugen wollen.

Ich glaube mittlerweile, die Grenzen zwischen diesem Anschein erwecken – kooperative Aussage – Gelegenheitsspitzel – Informant – V-Mann – sind in der Szene sehr fließend, wahrscheinlich alles nur Zwischenstadien. Ich vermute auch, dass die Szene sich von den Enthüllungen nie mehr erholen wird.

Das Vertrauen ist weg, Misstrauen immer da. Zudem geben die mittlerweile in die Jahre gekommenen Herrschaften oft auch ein ziemlich erbärmliches Bild bei den Befragungen ab. Auszüge aus TKÜ-Protokollen und Vernehmungsaussagen rauben den Rest an Glaubwürdigkeit. Diese Szene ist fertig.

Wirklich nicht schade drum… Hilfe, was für ein Schrott.

André E. und Piatto, die letzten zwei Nationalsozialisten?

Es ist einfach nur grotesk, wie falsch Gestern in den Medien berichtet wurde, siehe:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/05/08/andre-e-im-nsu-prozess-unser-mandant-ist-nationalsozialist/

Es wird propagandiert statt informiert, es wird zensiert, es wird manipuliert.

Selbst die taz war besser als Tagesschau, Süddeutsche und Spiegel, denn sie berichtete, was die Leidmedien “vergassen“:

Füge man zudem im Fall des Sprengstoffanschlags in der Kölner Probsteigasse die Aussage der Autovermietung, wie lange das Wohnmobil angemietet wurde, und die Zeugenaussagen des Einzelhändlers und seiner Familie, wann der in einer Christollendose getarnte Sprengsatz bei ihnen abgegeben worden sei, zusammen, ergebe sich: „Ein unmittelbarer Zusammenhang zum Wohnmobil scheidet denklogisch aus.“ Ihre Schlussfolgerung: „Es gibt keinen Nachweis, dass unser Mandant Mieter der Wohnmobile ist.“

Muss man berichten.

Vorwürfe gegen die BundesanwaltschaftFür Verteidiger Hedrich sind Schilderungen wie diese nicht mehr als eine Schmutzkampagne der Bundesanwaltschaft, der er vorwirft, sie wolle Gesinnungsjustiz betreiben. „So jemandem ist alles zuzutrauen“, das sei die Devise der Behörde gewesen. Und das, obwohl E. sich niemals zu den Vorwürfen geäußert hat. Die Indizien im Prozess würden stattdessen als „Einlassungssurrogate“ herangezogen – wie seine Tätowierungen, sagt Hedrich in seiner Erklärung.

Schließlich widmet sich der Verteidiger dem zentralen Punkt: der Beteiligung am Sprengstoffanschlag. Dafür allein hatte die Bundesanwaltschaft in ihrem Plädoyer eine Strafe von acht Jahren gefordert. Anhand von sechs „Arbeitshypothesen“ argumentiert Hedrich, E. könne das Wohnmobil nicht für den NSU gemietet haben und es sei auch nicht für den Bombentransport genutzt worden.

So sei nicht bewiesen, dass E. persönlich den Mietvertrag schloss. Dass seine Fingerabdrücke auf der Auftragsbestätigung gefunden wurden? Das bedeute nichts, sagt Hedrich. Die NSU-Mitglieder könnten ihm das Papier später in ihrer Zwickauer Wohnung in die Hand gegeben haben. Dort wurde es gefunden.

So war das. Ob das Gericht dem folgt, darum ging es gestern nicht. 

Tweets von Gestern

Wieder einmal haben sich die Staatspropagandamedien selber vorgeführt.

Lügenpresse.

Wie war das denn mit Nationalsozialist Nr. 2?

Und die Gesinnung?

So so, die LKA-Zeugenschuetzer also.

Die VS-Chefs haben sich wieder mal fein entlastet?

1000 DM pro Monat, aber wert war er nur 100?

Na wer’s glaubt…

Der dritte Zeuge:

Nicht dass da noch weitere Nationalsozialisten existieren… ausser dem Eminger und dem Piatto…

Der Spitzel in Chemnitz 1998, wer war es denn nun?

Der Bundestagsgutachter in Sachen NSU Chemnitz hat dieser Tage aus dem Piatto-Ausschuss Potsdam berichtet, das war recht interessant:

… sondern umgekehrt.

Ach, die Rechten spielten V-Mann, um den Verfassungsschutz Sachsen auszuhorchen?

Offenbar berichtete das Piatto im März 1998:

Eine wirklich schöne Geschichte, wie geht sie denn vollständig?

Horchten NSU-Helfer Sachsens Verfassungsschutz aus? 

Der heutige Präsident des Verfassungsschutzes Sachsen fertigte 1998 einen Vermerk an. Dieser besagte, dass nicht der Geheimdienst die Szene abschöpfte, sondern umgekehrt.
Von Jens Eumann
erschienen am 04.05.2018

Potsdam/Chemnitz. Während sich in München der Prozess zum Terror des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ (NSU) dem Ende zuneigt, kommt zugleich in die Aufklärung der Ursprünge des Terrornetzwerks Fahrt. Es gibt neue Antworten auf die Frage, warum das Trio Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe nach Auffliegen seiner Bombenwerkstatt in einer Jenaer Garage im Januar 1998 ausgerechnet in Chemnitz untertauchte.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=21#ixzz5EneNbzuF

Warum nach Chemnitz, am 5.2.1998, Fluchtadresse Thomas Starke/Torsten Schau, wie BKA Staatsschuetzer Michael Brümmendorf schon im Februar 1998 auf seiner Dienstreise beim LKA Erfurt zu Papier brachte?

Wegen der Garagenliste:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/05/29/nsu-lach-und-sachgeschichte-nr-2-das-bka-greift-ein-alles-wird-gut/

Man gab sich wirklich Mühe, die 3 nicht zu finden, das ist allerfeinster Slapstick:

Fluchtadresse Thomas Starke oder Torsten Schau. Beide in Chemnitz.
Datum dieser Notiz: 19.2.1998.

Erreicht die Zielfahndung des LKA dieser Vermerk? Nein.

Man begann sogar, Böhnhardts Handy abzuhören, welches er fleissig noch bis 17. März 1998 verwendete.

Man wusste daher sofort, wo die 3 waren.

siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/12/16/17-3-1998-boehni-hoer-sofort-damit-auf-taeglich-mit-deinem-handy-zu-telefonieren-herrgott-nochamal/

Nichts haben sie geklärt, diese Schauspieler:

In den NSU-Untersuchungsausschüssen spielte die Abhöraktion bisher kaum eine Rolle. Die Abgeordneten erfuhren erst durch die „Fakt“-Recherchen von der Existenz der Verbindungsdaten. „Wir werden, wenn wir solche Fakten jetzt zur Kenntnis nehmen, Fragen an die Bundesregierung richten. Das muss geklärt werden“, sagte der Grüne Christian Ströbele, Mitglied im ehemaligen Untersuchungsausschuss des Bundestages. Der ehemalige Obmann der CDU im Bundestags-Untersuchungsausschuss, Clemens Binninger, nannte es ein „Rätsel“, warum die Fülle von Daten von den Ermittlern nicht genutzt worden sei.

http://www.mdr.de/themen/nsu/fall/zwickauer-trio786.html

Na weil das Trio nicht gefunden werden sollte, Menschenskinder, weil es im Auftrag beim V-Mann Starke im betreuten Untergrund war.

Und jetzt auch noch der Eumann, schon wieder -oder nach wie vor?- am Leser verdummen:

„Falls es stimmt, was ,Piatto‘ im März 1998 berichtet hat, und Chemnitzer Verfassungsschutz-Quellen Exekutivmaßnahmen vereitelt haben, dann könnte das eine Erklärung dafür sein, warum das Trio in seinem Chemnitzer Versteck nicht verhaftet werden konnte und beim sächsischen Verfassungsschutz keine Quellenkontakte zum Trio aktenkundig sind.“

Lächerlich, Eumännchen, JEDER wusste wo die waren. JEDER!

Unklar blieb im Ausschuss, wer die damaligen Quellen waren, die Sachsens Geheimdienst in der Szene zu haben glaubte. Dass es Quellen im Umfeld von Jan W., dem Chef der sächsischen Sektion des internationalen Neonazi-Verbundes „Blood and Honour“, gab, hatte Meyer-Plath jüngst in Sachsens Untersuchungsausschuss eingeräumt.

Bei Jan W. selbst hatte Sachsens Verfassungsschutz schon 1995 einen Anwerbeversuch unternommen – angeblich vergeblich, wie die „Freie Presse“ 2012 aufdeckte.

RA Narin erzählt ja oft und gerne, dass Jan Werner ein V-Mann sei. Ist er eher nicht.

Und ein früherer Geschäftspartner W.s, der eingeräumt hat, Uwe Mundlos im Chemnitzer Untergrund finanziell unterstützt zu haben, kam einmal in den Genuss einer Sonderbehandlung, die nachträglich verdächtig scheint. Zusammen mit anderen Szene-Mitgliedern hatte auch sein Name zunächst auf der Liste für eine geplante Abhöraktion gestanden. Am Tag, an dem das Anzapfen der Telefone begann, war sein Name indes von der Liste verschwunden.

Starke und Werner wurden abgehört, Mandy S. und Andreas “Mucke“ G. auch, BMZ sowieso, siehe die G10-Adressermittlungsbemuehungen noch 2009 und 2010 bei allen LfVs und dem BfV (Operation Terzett), gerade wieder Thema in Erfurt 2018, und so bleibt die Frage, wer da das LfV Sachsen an der Nase herumgeführt haben soll?

Wie wär’s denn mit Hermann S.?

Stern, Nov 2014:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/01/31/geruchte-nicht-nur-aus-grauer-vorzeit-jena-ths-handyladenwaffen-teil-2/

Eher nicht.

Noch ein Kandidat, den mag der Eumann ganz besonders:

Der einzige Zeuge deshalb, weil er Uwe Mundlos dort besuchte, wegen Layout für ein Simpson-T-Shirt. Skinson-Variante oder sowas, auf Krawall gebürstet… eine Parodie auf die Simpsons. Harmlos.

Geblogt August 2014:

Hendrik Lasch kennt Jeden. Die gesamte Szene in Chemnitz damals.
Hält sich aber raus aus den Aktionen. Beobachtet lediglich.
Tritt äusserst selbstbewusst im Verhör auf, lässt sich nicht ausfragen.
Keine Hausdurchsuchung bei Hendrik Lasch!

Lasch wird erst im März 2012 befragt, als “alles längst durch ist”.
Und -wichtig- er fehlt in der Unterstützergalerie

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/13/der-2-spitzel-in-chemnitz-hallo-was-ist-mit-dem-bums-der-falsche-echte-reisepass-des-uwe-bohnhardt/

Sie sehen, es kommt alles wieder auf den Tisch:

tw500

Da waren sie Aushorchzelle des VS, und eine Verhaftung hatten sie nicht zu befürchten. Wissen wir längst.

„Ich weiss wo Dein Haus wohnt“:

Am Ende der Verhandlung gab es einen Zwischenfall. Ein Zuschauer ging zu einem Journalisten, beugte sich zu ihm und flüsterte ihm dessen Privatadresse zu, versehen mit der Bemerkung: «Alles klar?». Justizwachleute stoppten den Mann am Ausgang und nahmen seine Personalien auf. Er habe sich über Berichte des Journalisten geärgert, sagte der Zuschauer. Der Reporter der Chemnitzer «Freien Presse» erklärte am Nachmittag auf Anfrage, er habe Strafanzeige gestellt. Die Polizei habe angekündigt, den Staatsschutz einzuschalten.

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.nsu-prozess-zeuge-hatte-kontakt-mit-mundlos-im-untergrund.7c92a2a4-fc23-420c-808a-533f7854a4c5.html

Darf niemand wissen, wo Jens Eumann wohnt?

Es dürfte dabei um „ärgerliche Berichte“ gehen, die über die Herkunft der Waffen, speziell der Pumpguns in der Freien Presse zu lesen waren.

Steht alles hier:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/03/06/ich-weiss-wo-dein-haus-wohnt-oaz-sachsen-ermittelt-zwickauer-pumpguns/

Auch noch 2018 wird von linken Journalisten und nicht aufklärungswilligen Abgeordneten ständig versucht von der Tatsache abzulenken, dass von Anfang an das Trio BMZ stets “unter Wind war“, also eng überwacht wurde.

Aushorchzelle oder Killerzelle?

Piatto-Ausschuss Potsdam stochert im Nebel 1

Letzten Freitag war wieder mal Piatto-Potsdam dran:

Spitzel ab 1991, 1992, 1994, 1988?

und 3 Zeugen sagten aus:

R.G. ist der OLG-Vollvermummte gewesen, 4 Gastauftritte dort gehabt. Kunstname Dieter Borchert…

Ach, Gordian Meyer-Plath und Reiner Görlitz als Zeugen.

Gleichzeitig oder nacheinander, damit noch Zeit für die Maske ist?

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=21#ixzz5DIM3VJdH

Running gag, wer ihn nicht rafft, den nachfolgend verlinkten Blogpost lesen 😉

Schon mehrere NSU-Ausschusse hatten das leidige Thema Handy-Tausch Piatto, und die offensichtlichen Mauscheleien in den Akten, die manipuliert wurden. SMS fehlen, eine insgesamt unglaubwuerdige BUMS-Geschichte: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/29/wer-war-mit-piatto-am-25-8-1998-zusammen-rainer-goerlitz-oder-gordian-meyer-plath/

 

Da wurde und wird gelogen, davon muss man ausgehen, und zwar vom LfV, vom BfV, und von der Bundesanwaltschaft (revolving doors, gelbe Scheine und Amnesie):

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/24/nsu-potsdam-der-tiefe-staat-mauert-erneut/

Man kann sich die Tweets der Antifa durchlesen, was denn so gefragt und gesagt wurde, und heraus kommt gar nichts. Hier sind sie: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=21

Oder man liest das Gedoens in der Zeitung:

Ein Hauptamtlicher wie Kai Dalek in Franken, mehr verdeckter Ermittler als V-Mann?

„In Anbetracht seines Auftragsvolumens und seiner aufwändigen Legendierung mit einem Ladengeschäft erinnerte sein Einsatz an den eines Verdeckten Ermittlers. Umso erstaunlicher ist es, dass Szczepanski nach Auskunft des Zeugen Milbradt nicht einmal förmlich als V-Mann verpflichtet worden ist. Formell war er daher nur Informant – und das, obwohl er nach Aussage von Brandenburger Verfassungsschützern eine der wichtigsten Quellen in Deutschland gewesen sein soll.“
Die „Piatto“-Enttarnung war ein Glücksfall für den Verfassungsschutz

Die Enttarnung des „Piatto“ folgte zehn Tage nach seiner Abschaltung. „Das war in letzter Konsequenz ein Glücksfall für den Verfassungsschutz und für Szczepanski“, analysiert Ursula Nonnemacher. „Denn dadurch konnte Szczepanski sein Leben als Neonazi von heute auf morgen beenden und sich unter staatlicher Aufsicht eine neue Existenz aufbauen. Andernfalls wäre er ohne Lebensgrundlage in der Neonaziszene zurückgelassen worden, was für ihn eine persönliche Katastrophe und für den Verfassungsschutz mit unabsehbaren Risiken verbunden gewesen wäre.“

Alles sehr verworren.

Piatto war von bundesweiter Bedeutung, und das ist wichtig: Das BfV war stets im Bilde.

Seit 1994 war Milbradt zudem stellvertretender und zeitweise kommissarischer Leiter des Verfassungsschutzes. In seiner Ausführung verteidigte er erneut die Quellentätigkeit Szczepanskis. Eswäre ein „noch größeres objektives Übel“ gewesen,nicht mit ihm zu arbeiten. In seinen Augen war der Neonazi ein wirksames Mittel gegen den Rechtsextremismus in Brandenburg. Keine andere Quelle lieferte so viele Informationen wie Szczeanski – ein „Alleinstellungsmerkmal“. Auch seine Kontakte ins Ausland seien nützlich gewesen. Szczepanski fungierte als deutscher Ansprechpartner für die britischen Gruppen Combat 18 und das National Socialist Movement. Darin sah Milbradt allerdings kein Problem, denn in der Logik des Verfassungsschutzes ginge es um Informationsgewinnung.

eine ganz entscheidende Info fehlt jedoch bei der Antifa.

Diese hier:

Info von Jörg Milbradt, Chef des Referats Auswertung von 1994 bis 2001:
Deckblattmeldungen wurden generell an das BfV übermittelt. Das große Gesamtbild zum BMZ-Trio war damit zentral in Köln vorhanden.

Von wegen… wir wussten nichts, daher haben wir die Zusammenhänge nicht gesehen …

Das BfV nimmt anhand seiner Auswertung aller Meldungen dann wohl auch zentral eine Art Ranking der V-Leute vor – bewertet die Nachrichtentreue. „Piatto“ mit Spitzenbewertung.

Oh wie schoen! Das BfV evaluierte Piatto, und wusste Bescheid.

 

Das NSU-Axiom gilt:

Stichwort: Keine NSU-Spuren an saemtlichen Tatorten.

War das BfV im Bilde, was Piattos Aussagen (inklusive denen zum Trio BMZ und der Waffenbeschaffung durch Jan Werner) betraf?

Ja, sehr wahrscheinlich schon. Siehe die Bundestags-Wortprotokolle. Anlage 28: http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/CD12950/Anlagen%200001-0094/Anlage%2028%20-%2045.%20Sitzung_endg.%20stenogr.%20Protokoll_19.01.2017.pdf

Seite 53:

Es kann als sicher gelten, dass das BfV unter Vizepraesident KDF (1996-2005) bestens informiert war. Auch ueber den Beifang „Waffen fuer das Jenaer Trio“.

Wer war mit Piatto am 25.8.1998 zusammen? Rainer Goerlitz oder Gordian Meyer-Plath?

Nochmal ganz direkt auf den Punkt, ging gestern etwas daneben:

25.8.1998, Piatto zusammen mit V-Mannfuehrer.

Mit welchem?

Variante 1: Heutiger Sachsen-LfV Präsident Meyer-Plath:

Aus den Akten geht laut Clemens Binninger etwas ganz anderes hervor:

zwischenablage20

das Bundestags-Wortprotokoll ist 3 Jahre alt und oeffentlich. Seite 44.

Variante 2: Rainer G.:

Rainhardt G. gab Anfang März vor Gericht an, dass er das Diensthandy seines Spitzels am 25. Mai 1998 gegen 16 Uhr abgeschaltet und eingezogen habe. Dieser Zeitpunkt ist wichtig. Der Spitzel mit Tarnnamen „Piatto“ soll genau auf diesem Handy um 19.21 Uhr eine SMS erhalten haben. Jan W., der damalige Chef des rechtsextremen Musiknetzwerks „Blood & Honour“, fragte den V-Mann: „Was ist mit dem Bumms?“

https://www.derwesten.de/panorama/verhinderten-verfassungsschuetzer-festnahme-des-nsu-trios-id11654337.html

Die Varianten 1 und 2 schliessen sich gegenseitig aus, es sei denn:

Der nuschelnde Zeuge Rainer G. mit der Wollmütze und dem Schal, dessen Gesicht niemand sah bei 4 Auftritten im OLG-Schauprozess, ist in Wahrheit Gordian Meyer-Plath…

Das ist doch wirklich ein feines Osterei.

Raunen…

Raunen (Bums, Peng, Punkrock) by Linksdamen aus BRB

Wir hatten das Raunen urspruenglich weggelassen, und nur das Wichtige geblogt:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/03/24/nsu-potsdam-der-tiefe-staat-mauert-erneut/

Ein klarer Fehler, denn das Wichtige ist uninteressant.

Besser ist Gedoens, das kommt immer an. Also machen wir das: Mutti hat’s  ja erlaubt.

Zurueck also nach Potsdam, wo der Schwachsinn sich Bahn bricht: 23.3.2018

 

RRG-Referentinnen, was denn so haben die sich ausgedacht?

Der Sommer 1998 und das brandenburger Unterstützernetzwerk des späteren „NSU“

Oha, Bums ist Peng?

Die Protokolldaten der Überwachung des Thüringer LKA zeigen am 25. August für 19.21 Uhr eine von Werner an das ausgetauschte Handy versandte SMS: „HALLO. WAS IST MIT DEN BUMS“, die Szczepanski jedoch nicht mehr erreicht haben soll. Der weitere Chatverlauf zwischen beiden in den nächsten Tagen ist zum Teil nicht erfasst bzw. lückenhaft.

Also Peng?

Uwe Menzel [wird] anlässlich seiner Vernehmung durch das Bundeskriminalamt (BKA) im Jahre 2012 behaupten, dass Szczepanski die Szene „immer wieder“ aufgefordert habe, sich zu bewaffnen. Klinz wird noch weiter weiter gehen: Er wird dem BKA „bestätigen“, dass es bei dieser kryptischen SMS wohl „nur“ um Waffen gegangen sein könne.

Haha, des hamwa auch:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/07/23/hallo-was-ist-mit-dem-bums-bums-jetzt-nicht-mehr-peng/

Aber jetzt der totale Wahnsinn:

RRG: Nix Peng, nix Bums, sondern Punkrock!

Zusammenfassend lässt sich jedoch sagen, dass sich aus der Analyse der reinen TKÜ-Daten keine Codierung des Wortes „BUMS“ für Waffen oder Sprengstoff ableiten lässt. Vielmehr ist aus dem Kontext von Werners Aktivitäten zu folgern, dass es sich bei der fraglichen Nachricht eher um eine (übliche) Anfrage zu einer Musik-CD handelte.

Hierfür spricht der Umstand, dass die baden-württembergische Punkband „BUMS“, die im Jahre 1998 das Album „Räumt auf“ herausbrachte…

Zu schoen! Lach! Diese Linken sind einfach zu drollig.

August 2014:

PIATTO, JAN WERNER UND „HALLO, WAS IST MIT DEN BUMS?“

1. 25.08.1998 19:21 Uhr SMS Werner an Handy 0172/)000(X„Hallo, was ist mit den Bums“
2. 26.09.1998 TLfV Bd. 1, 133 Werner habe TRIO noch nicht mit Waffen versorgt.
3. 02. und 14.10 1998, wonach Jan Werner noch immer auf der Suche nach Waffen für das TRIO  war, berichtet.

aus dem Schäfer-Gutachten. Spitzel-Berichte unter Punkt 2 und 3.
Punkt 1 ist aus einer G10-Überwachung von Jan Werners Handy.
Es war ein Innenministerium Potsdam-Handy. Ein LfV-Handy.

Dort kann man nachlesen, aus dem Munde Clemens Binningers, dass Piattos V-Mannfuehrer Rainer Goerlitz, der 4 mal getarnt im Schauprozess auftrat, in Wahrheit Sachsens LfV-Praesident Meyer-Plath war:

Kriegen Sie das gebacken, so rein intellektuell?

Aus dem „Geheim“ gestempelten Vermerk geht hervor, dass Reinhard G. „Piatto“ um 15 Uhr in Brandenburg abholte und mit ihm nach Potsdam fuhr.

Aus den Akten geht laut Clemens Binninger etwas ganz anderes hervor:

zwischenablage20

In den Akten steht, dass Reinhard Görlitz in Wahrheit Sachsens LfV-Präsident Gordian Meyer-Plath ist.

Das hat bislang kaum jemand realisiert, offenbar, was das fuer ein Hammer ist.

Schon gar nicht die linken Damen aus dem Piatto-Ausschuss Potsdam:

V-Mann-Führer Meyer-Plath ordnete am 5. September 1998 gegen 15.30 Uhr telefonisch an, das Szczepanski wegen eines zu erwartenden Polizeieinsatzes dem Konzert fernbleiben solle, worauf dieser seine Anreise abbrach.

Wenn Szczepanski aber nicht in Hirschfeld war und auf Werner traf, wie erfuhr er dann von dessen Auftrag und den sonstigen Umständen des Konzertes wie sie in der Deckblattmeldung enthalten sind?

Das ist witzig, falls Meyer-Plath demnach bei sich selbst anrief.

Finden wir schon ein wenig merkwürdig, dass das niemanden interessiert. Haben wir schon mehrfach geblogt. Der nuschelnde Zeuge mit der Wollmütze und dem Schal, dessen Gesicht niemand sah bei 4 Auftritten im OLG-Schauprozess, ist laut Akten des LfV Potsdam Gordian Meyer-Plath. Und das Bundestags-Wortprotokoll ist 3 Jahre alt und oeffentlich. Seite 44.

Wieso faehrt Goerlitz mit Piatto nach Hirschfeld zum Konzert, Meyer-Plath ruft an, umkehren, marsch marsch, so um 15:30, und dann kommt kurz nach 19 Uhr ne SMS an, aber Piatto ist nicht etwa zurueck im Knast, sondern bei Meyer-Plath, seinem angeblichen Ersatz-V-Mannfuehrer, der ihm inzwischen das Handy abgenommen hatte?

Sorry, aber das macht doch alles keinen Sinn! Hallo???

(unser Datums-Fehler, siehe Kommentar) 

Abgeordnete klaeren nichts auf, Referentinnen schon gleich 2 mal nicht…

Jedoch sie verwirren, lenken ab, fuehren die eigenen Abgeordneten in die Irre:

Die Erkenntnisse des LKA Thüringen weisen zudem darauf hin, dass sich Werner und Menzel Anfang August 1998 zusammen in Ungarn aufhielten. Das BKA vermutet, dass sich zeitgleich auch Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe dort befanden.

Klinz hingegen soll für Werners Musiklabel „Movement Records“ gearbeitet haben, beidem auch Menzels berüchtigte Band „Proissenheads“ unter Vertrag stand. Er gab in seiner BKA-Vernehmung auch zu, für Werner regelmäßig CDs an Szczepanski übergeben zu haben.

Somit kommen beide Personen dafür in Frage, auch von den „Waffen“, einem „weiteren Überfall“ und der Unterstützung des späteren „NSU“-Trios durch die „Blood & Honour-Sektion Sachsen“ gewusst zu haben.

Möglicherweise gibt es hierzu sogar engere Verbindungen zum „NSU“. Während Klinz Mitte der 1990er Jahre auf „Wehrsportübungen“ mit scharfen Waffen hantiert haben soll, flog Menzel im Juni 2000 wegen eines geplanten Anschlags auf eine Demonstration in Potsdam auf. Er besaß unter anderem eine Ceska 52, Kaliber 7,62 mm. Szczepanski hatte darüber berichtet.

Hier werden wir als Brandenburger Untersuchungsausschuss weitere Aufklärungsarbeit leisten. Wir müssen aber schon jetzt festhalten, dass das Bild, das in den letzten sechs Jahren von Carsten Szczepanski gezeichnet wurde, teilweise korrigiert werden muss. Er hat zwar über eine geplante Waffenbeschaffung an den späteren „NSU“ berichtet, dass er sie selbst geliefert hat, ist aber unwahrscheinlich.

Ein Beifang, ein geheimdienstlicher, Piatto hatte ganz andere Aufgaben…

Die Referentinnen schreiben ausfuehrliche Berichte vom Gedoens, wie immer ueberlaesst man das den Linken, exclusiv… das rechte Versagen hat viele Facetten…

#NSU Potsdam: Der Tiefe Staat mauert erneut

2 Tage lang befragte der Ausschuss Zeugen, am Donnerstag und am Freitag, die antifa hat sie aufgelistet:

– Staatsanwalt Joachim Sörries – soll als damals zuständiger Staatsanwalt u.a. Auskunft über die Bearbeitung des Halbstrafen-Antrag von Carsten Szczepanski geben.

– Rudolf Keseberg – von 1992 bis 1998 Referatsleiter und 1996 kommissarischer Leiter des Brandenburger Verfassungsschutzes. Er hatte 1992 wegen des Aufenthaltsorts des abgetauchten Carsten Szczepanski Kontakt mit der Generalbundesanwaltschaft

– Jörg Milbradt arbeitete von 1991 bis 2004 beim Verfassungsschutz Brandenburg, leitete von Juli 1994 bis 2001 das Referat Auswertung und war 2004 stellvertretender Leiter der Behörde. Er soll u.a Auskunft über die Zusammenarbeit mit Szczepanski geben. Milbradt wurde im Januar 2017 auch vom Bundestagsuntersuchungsausschuss vernommen. brandenburg.nsu-watch.info/protokoll-zeugenaussage-joerg-milbradt-bua-19-01-2017/

– Wolfgang Pfaff – war bis 1995 der erste Leiter des Brandenburger Verfassungsschutzes. In seine Amtszeit fällt die Anwerbung von Carsten Szczepanski als Verfassungsschutz-Spitzel. Er soll u.a. Auskunft geben, ab wann Szczepanski Kontakt zu Verfassungsschutzbehörden hatte.

– Alwin Ziel – war von November 1990 bis Oktober 1999 Innenminister Brandenburgs. Er gab bisher an, aufgrund moralischer Bedenken wegen der Zusammenarbeit des Verfassungsschutzes mit dem Schwerverbrecher und Neonazi Carsten Szczepanski, den damaligen Präsidenten des Zentralrates der Juden, Ignatz Bubis, um Rat gefragt zu haben. Bubis hätte ihm geraten, die Zusammenarbeit fortzuführen.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=18#ixzz5AXpNtdBY

Alles Gedoens, nichts wird dabei herauskommen, denn die Bundesanwälte sind die einzigen, die wirklich wissen was los war mit Piatto, und die Bundesanwaelte schweigen:

  • fuer welchen Geheimdienst arbeitete Piatto ab 1991?
  • wer gab die Order an die Bundesanwaltschaft, Piatto zu beschuetzen, schon 1992?
  • wurde Piatto beim LfV Potsdam ab 1994 “zweitverwertet“ oder entsorgt?
  • warum wurde (und von wem) beschlossen, Piatto 2000 auffliegen zu lassen?

Es besteht keinerlei Interesse an Aufklaerung, die AfD war angeblich nicht mal anwesend?

Dort wird exakt NADA aufgeklaert.

Ja, prinzipiell ist das Interesse an Aufklärung bei der AfD nicht so goß. Das hat einen Grund. Was sollen oder wollen die denn aufklären?

Das ist aber bei den Linken nicht anders. Die klären auch nichts auf. Die wollen nur reden.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=18#ixzz5AXspJD37

So isses.

Was bitte soll da ermittelt werden, wenn die Bundesanwaltschaft mauert?

  • Bundesanwalt Beese schützte offenbar Piatto, das wird sogar in Heimatschutz gemutmasst, aber er hat akute Amnesie.

Drehtuer-Effekt BKA, Verfassungsschutz, Bundesanwaltschaft: Immer dieselben Leute, mal hier, mal dort, Sie erinnern sich?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/01/13/piatto-festspiele-im-nsu-ausschuss-potsdam-alles-lug-und-betrug/

Pikant ist der Drehtür-Effekt innerhalb des hochgradig korrupten Sicherheitsapparates der BRD:

  • der Verfassungsschutz-Chef von BRB zu Zeiten der Fake-Anwerbung 1994 war ein Bundesanwalt, Hans-Jürgen Förster, der von der BAW kam und danach wieder zur BAW ging
  • der Verfassungsschutz-Chef von BRB zu Zeiten der realen Anwerbung 1991/92 war ein Bundesanwalt.

Ein Vögelchen war Gestern im Saal dort und hat uns zugezwitschert:

Hochinteressante Info: Brandenburgs damaliger VS-Chef war vorher bei der GBA und dort der Kontaktmann zum BfV.

Wolfgang Pfaff: „Von 1979 bis 1991 oberster Terroristen-Fahnder der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe. Seine Ehefrau Waltraud beging im Juni 1999 Selbstmord. Sie leitete als Kriminaldirektorin im brandenburgischen Innenministerium das Referat für Spionageabwehr und Sektenkontrolle.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Verfassungsschutz_Brandenburg)

Und der Tiefe Staat war -wie immer- unpaesslich:

Was blieb also, 2 lange Ausschusstage lang?

Gedöns.

Alle wissen das.

Die Tweets findet man im Forum, alles Gedöns.

http://nsu-leaks.freeforums.net/post/69543/thread

Alles bleibt wie es schon immer war, es hat ja auch beim Buback/Becker-Prozess 2011 so prima funktioniert:

„Er hätte wohl interessante Einblicke gegen können: Bundesanwalt a. D. Wolfgang Pfaff gehört zu den wenigen Mitarbeitern der Bundesanwaltschaft, die in den 1980er Jahren die inzwischen schon „berühmt“ zu nennende Verfassungsschutzakte in den Händen hielt – und auch gelesen hat. Doch morgen wird Pfaff nicht, wie eigentlich geplant, als Zeuge im „Buback-Prozess“ aussagen. Er sei erkrankt, teilte er dem Gericht mit. Das ist in jeder Hinsicht bedauerlich.“

Nicht nur, dass man Wolfgang Pfaff die Krankheit nicht wünscht. Auch Informationen hätte man gerne von ihm erhalten – so dürften es wohl fast alle Beteiligte des Verfahrens sehen. Denn Pfaff hat ein interessantes Berufsleben hinter sich. Als aufstrebender Jurist in der hessischen Staatskanzlei in Wiesbaden wurde er 1977 zum Generalbundesanwalt abgeordnet und trat seinen Dienst an dem Tag an, an dem Siegfried Buback starb: Gründonnerstag, 07. April 1977. Er erinnere sich noch gut, wie er morgens in die Behörde gekommen sei und quasi zeitgleich die Nachricht von den Morden erfahren habe, erzählte mir Pfaff einmal. Alles sei drunter und drüber gegangen.

Später wurde er Bundesanwalt und war unter anderem für die Kontakte zu den Verfassungsschutzbehörden zuständig. In dieser Funktion erhielt er auch die berühmte Akte, die später bei der Bundesanwaltschaft nicht mehr aufzufinden war. Die Meinungen von damaligen Kollegen der Bundesanwaltschaft über ihn gehen sehr auseinander. Ermittlungseifer und „ungewöhnliche Ansätze“ attestieren ihm die einen, andere erinnern sich an Marotten wie das Pfeiffen auf dem Behördenflur oder mangelnde Akuratesse bei der Behandlung seines Oberhemdes. Aber in Erinnerung ist Pfaff allen geblieben – auch weil er zwischenzeitlich als möglicher Leiter der Terrorismusabteilung der Bundesanwaltschaft gehandelt wurde.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Pfaff die Behörde schon verlassen und war Präsident des Verfassungsschutzes in Brandenburg geworden. Ein Wechsel, der damals sehr exotisch anmutete (ein Schelm, wer hier an die GBA-Debatte im Spätsommer 2011 denkt). Pfaff lernte dort seine spätere Frau, eine frühere Polizeibeamtin aus NRW kennen, die zu diesem Zeitpunkt ebenfalls an führender Stelle im brandenburgischen Verfassungsschutz arbeitete. Einige Jahre später ereilte Pfaff ein tragischer Schicksalsschlag und der Witwer arbeitete von da an nur noch als Anwalt – um dann ehemalige Terroristen zu vertreten. „Erstaunlich“ ist noch ein mildes Urteil früherer Kollegen über diesen Wandel. Noch später arbeitete Pfaff als Unternehmensberater – und bedurfte daraufhin nach meinem Eindruck bald selbst erhebliche finanzielle Beratung.

Terrorholgi vom SWR glaubte schon damals nicht an Krankheit, so wie heute niemand an Piattos BAW-Beschuetzer Dieter Beese bzw. an dessen Gedaechtnisverlust glaubt? Warum brachte sich Pfaffs Frau um, eine Polizeibeamtin im LfV Potsdam?

Für wen spitzelte Piatto ab 1990/91? Für die Herren Westberlins, die Amerkaner?

#NSU Potsdam: Der Tiefe Staat mauert… wie er es immer schon getan hat, seit 50 Jahren ist das so.

RBB: „Die unsichtbare Hand über Carsten Szczepanski“

Die schützende Hand, so heisst der NSU-Krimi vom Wolfgang Schorlau, und die schützende Hand vermutet auch Prof. Buback über der V-Frau Verena Becker, die sehr wahrscheinlich eine 3-fach Mörderin ist, jedoch bis heute beschützt wird.

Piattos Schutz ist daher nicht wirklich herausragend, oder gar etwas Besonderes. Ganz und gar nicht. Es gab schon immer zweierlei Recht in der BRD.

Ein durch und durch korrumpiertes Justizsystem im roten Brandenburg:

Immer berichtet das RBB-Radio erstmalig das Entscheidende:

Für die Aufklärung der Mordserie rund um den NSU ist das unerheblich. Für die Arbeit der Behörden in Brandenburg ganz und gar nicht, sind sich die Abgeordneten im Ausschuss einig. Franz Wiese von der AfD: „Ich hab schon den Eindruck, dass hier Bundesbehörden im Hintergrund die Fäden gezogen haben.“

Für die CIA, oder für das FBI? So als Adjutant des KKK Bosses Dennis Mahon in Berlin, der 40 Jahre Haft in den USA absitzt?

Siehe auch: http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/01/15/noch-mehr-skandale-aus-brandenburg-rund-um-piatto-von-vor-20-jahren/

Ein Wunder: Der RBB schreibt es…

Szczepanski selbst hatte 2014 im NSU-Prozess in München ausgesagt, er sei 1991 als V-Mann angeworben worden, doch der Brandenburger Verfassungsschutz führte erst ab 94 V-Leute – wer also war es vorher, fragt auch Ursula Nonnemacher von den Grünen und legt einen weiteren Mosaikstein für die Theorie vor: ein Schreiben an die Frankfurter Staatsanwaltschaft von 1995. Szczepanski möge aus dem Prozess um ein abgebranntes Asylbewerberheim rausgehalten werden, wegen seiner Kontakte zu Verfassungsschutzbehörden. Unterschrieben vom damaligen Chef des Brandenburger Verfassungsschutzes: „Was für Kontakte zu anderen Sicherheitsbehörden das gewesen sind, das wäre schön, wenn wir das noch rauskriegen könnten.“ Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=17#ixzz57yrSsQ1Q

Man weiss aber, dass das alles Gedöns ist, und nichts mit dem NSU zu tun hat:

Zur Aufklärung der NSU-Morde wird der Untersuchungsausschuss kaum mehr etwas beitragen können. Für die zukünftige Arbeit der Sicherheitsbehörden in Brandenburg aber ist er von großer Bedeutung.

Stand vom 23.02.2018

Und das schreiben sie immer?

Ja:

Direkte Verbindung zwischen Piatto und NSU unwahrscheinlich

Doch eine enge Verbindung zwischen Piatto und dem NSU ist unwahrscheinlich. Das Wissen darüber, wo sich Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe aufhielten, hatte Piatto vermutlich aus zweiter Hand über das rechtsextreme Netzwerk „Blood and Honour“.

Logisch, ist so, daher die „Fehler“ in seinen Aussagen, ein weiterer Überfall vor dem ersten, und 3 sächsische Skinheads statt thüringische. Das Antifagedöns, welches auch die Nebenklage immer wieder in die Mikrofone der linken MSM-Journaille diktierte, ist „die Sau durch das Dorf treiben“, masslos aufgeblasen zur NSU-Verdummung des Publikums.

Aber das ist ja ebenfalls nichts Neues… diese Infos kamen wahrscheinlich vom Sonnentanz-Laden der Eheleute Probst in Limbach-Oberfrohna bei Chemnitz, wo Piatto sein Praktikum machte… und damit er aus der Haft kam, wirkten alle gemeinsam, wie in einer Bananenrepublik: Richter, Gutachter, Knastpersonal, Staatsanwälte, LKA-Staatsschutz, Verfassungsschutz.

Das wurde gestern in Potsdam -wieder einmal- deutlich, wie „gemeinsames Versagen“ in diesem unseren Vorzeigestaat organisiert wird. Nicht nur in Brandenburg, sondern generell, davon ist auszugehen.

Die Tweets dazu sind hier: http://nsu-leaks.freeforums.net/post/68410/thread

Gelenktes Versagen, aber wer lenkt da? Das BfV, die US-Geheimdienste, und wie soll das mit dem Lenken funktionieren ohne die Bundesregierung, die „Fragen der nationalen Sicherheit“ gegenüber dem Bundesland Brandenburg durchsetzt, welches dann die nachgeordneten Behörden (Justiz, JVA etc.) „freundlich anweist“?

Los gehts:

alle Tweets vom 23.2.2018

Auch Kliesing legte eine falsche Spur, denn 1991 als Arbeitsbeginn ist sehr viel relevanter als seine These 1992. Wegen CIA, FBI und KKK… wird niemals aufgeklärt werden, aber…

United Skins hiess das Fanzine, siehe das ganz oben verlinkte Video. Da wird es gezeigt.

Klar mit Wissen von JVA und Staat… darauf zu kommen dass das ein Spitzel ist war nicht wirklich schwer.

Eggebrecht hat sich wohl damals strafbar gemacht, das ist aber verjährt. Und 2018 lügt er ja nicht, sondern hat Amnesie. Die ist häufig vorkommend bei Beamten, und schützt vor Strafverfahren wegen Falschaussage. Beamte dürfen das, rechte Zeugen selbstverständlich nicht. Zweierlei Recht im Linksstaat BRD, wissen Sie ja…

Der kam doch schon als Spitzel in die Haft… und lachen ist gesund. Schon klar.

Nationale Interessen stechen doch einen kleinen Abteilungsleiter immer aus. So what?

Aust war nie wirklich mutig, denn er war immer abhängig vom Tiefen Staat, ohne Wohlverhalten und Rücksichtnahmen keine Chefposten und keine Akten… darf man vermuten.

Gedöns. Wen juckt das, ob die da linke oder rechte Fanzines via Spitzeln herausgebracht haben?

Softporno siehe: https://staatsterror-live.org/

Warum haben sie nicht auch noch die Köchinnen und die Putzfrauen vorgeladen?

Der Schutz seiner Spitzel ist völlig normal. Gedöns.

Organisiertes Handeln eines durch und durch korrupten Systems. So what? Voll normal…

lachhaft…Gutachter werden nicht nur bei Schauprozessen an OLGs passend ausgesucht… da brennt garantiert nichts an. Lachhaft.

Ein Staatsmord gegen den Boss der Hilfskräfte des Türkischen Geheimdienstes in Deutschland? Spannend! Wer hat denn den Mord durch das SEK befohlen?

War das auch wieder „unser Toter“, weil Migrant und Krimineller?

(man wird ja mal fragen dürfen…)

Klar finden sich auch immer „passende Richter“, da wäscht eine Hand die andere?

Wenigstens weiss sie, dass sie „verarscht wurde“. Wurde sie?

Ehrlich, beim nächsten Mal wird alles gut, wirklich, grosses Indianerehrenwort. Darf man das noch sagen? Indianer? Und wie ist es mit Neger, kohlrabenschwarz soll er gewesen sein, der Mohren, den Piatto fast ermordet hatte als -ja wessen?- Spitzel 1992…

Mit dem NSU hat das alles nichts zu tun, aber was in diesem Bananenstaat alles möglich war und ist, das ist schon echt krass…