Organisierte Kriminalität

Keine OK-Verbindungen, LKA bestaetigt LfV in Erfurt

Das linke Hirngespinst von den NSU-Fischen, die munter im See der Organisierten Kriminalitaet herumschwammen, findet wenig bis gar keine Bestaetigung seitens der staatlichen Realitaet. Viel Rauch um fast nichts, und daran aenderte auch die Zeugenvernehmung am Donnerstag nichts.

Vorgeladen war: Ein Zielfahnder. Namenlos. unter anderem.

Er war bereits Zeuge vor dem Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss, nun muss er noch einmal aussagen: Heute soll nach Angaben des Landtages vor dem Gremium unter anderem der Zielfahnder des Landeskriminalamtes aussagen, der Ende der 1990er Jahre versuchte, die späteren Mitglieder des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ zu finden.
Die Mitglieder des Ausschusses wollen von ihm vor allem wissen, ob er bei seinen damaligen Ermittlungen Hinweise auf mögliche Unterstützer des Trios aus Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt hatte.

Focus und Welt hatten dieselbe magere DPA-Meldung.

Spaeter dann kam:

NSU-Ausschuss: Keine Hinweise auf Kontakte zu Kriminellen

19.10.2017, 15:59 Uhr | dpa
Die Thüringer Polizei hatte nach den Worten eines LKA-Beamten weder vor, noch nach dem Untertauchen der späteren Terrorzelle NSU Hinweise darauf, dass Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt Kontakte zu Schwerkriminellen hatten. Es habe „null Erkenntnisse“ zu Verbindungen der drei zur organisierten Kriminalität gegeben, sagte ein Zielfahnder des Landeskriminalamtes (LKA) am Donnerstag in Erfurt vor dem NSU-Untersuchungsausschuss des Landtages. Ein anderer Polizist hatte sich zuvor ähnlich geäußert.

Mehr gab es nicht dazu… ein wenig mager fuer 5 Zeugen, die vorgeladen waren, oder nicht?

KHK a.D. Friedhelm Kleimann, KHK Klaus-Dieter Iselt, KHK a.D. Klaus König, KHK Sven Wunderlich,  EKHK Jürgen Dressler

Da war der Staatsschuetzer Koenig aus Jena, der immer so gut auf Ralf Wohlleben und dessen Kameraden aufpasste, wie „Wolle“ dem NPD-Chef in Koenigs Beisein erklaerte; war Koenig dabei, als diese komische Theaterbombenattrappe gefunden wurde?

In der Dienststelle kam es deswegen zu einer Auseinandersetzung zwischen Kommissar Mario Melzer und dem damaligen Leiter der Polizeidienststelle in Jena, Herrn Schnaubert. Melzer fragte nach einem “ordnungsgemäßen Abtransport durch eine entsprechend ausgebildete und technisch ausgerüstete USBV-Einheit.” (=Unkonventionelle Spreng- oder Brandvorrichtung)

“Herr Schnaubert sei sehr wütend geworden, habe den Zeugen als „Fatzken des LKA“ bezeichnet, die USBV „angetatscht“ und dagegengetreten.”

Dort hätten sich 10 Gramm Sprengstoff “TNT” befunden und diegleiche Knetmasse, wie in den Briefbomben-Imitaten. Der Vater von Uwe Mundlos erhielt damals “über einen Bekannten” einen Hinweis, dass “im Koffer” ursprünglich “nur ein leeres Alurohr gesteckt habe.”

Bombe ohne Zuender, die das TNT erst spaeter verpasst bekam, das dann auch nicht zu den Garagenfunden passte, weder Rohr noch TNT… was wusste der Staatsschutz?

Da war der Kleimann, der meinte, er habe mal 2/3 vom Trio verhaften lassen:

Sie hatten Ausweise dabei mit Ausstellungsdatum 1998 und 1999, was sie
nicht weniger verdächtig machte. Er nahm sie mit zur Wache, dort wurde
Fingerabdrücke genommen. Es gab jedoch keinen Treffer. Kleimann
kommentiert: Entweder sie waren es nicht oder “man hat gründlich
gearbeitet” und ihnen “eine andere Identität gegeben”. http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/08/19/legendierte-identitatsdokumente-sachstandsbericht/

Der Zielfahnder, der immer zu spaet kam… Sven Wunderlich

Mit Struck habe man sich zur Annaberger Straße 15 begeben und dort den benannten Daniel Heilmann »am Zugang zum Haus« angesprochen. Das Gespräch hätten die Thüringer Beamten geführt, während sich Czanderle und sein Kollege etwa »50 bis 100 Meter entfernt« aufgehalten hätten. Heilmann habe sich, so die Beobachtungen des Zielfahnders, mit einem gültigen Dokument ausweisen können. »Der Heilmann war dann auch der Heilmann und nicht Böhnhardt«, fasst der Zeuge zusammen. Der Gesamteinsatz sei daraufhin beendet worden. Struck sei bei Heilmann geblieben.

http://sachsen.nsu-watch.info/index.php/2017/10/10/bericht-22-sitzung-25-september-2017/

daniel h. wie heilmann, der reserve-UB der Antifa und der Linkspresse bis heute.
arbeitskreis-n.su/blog/2017/09/26/nsu-sachsen-der-zu-90-sichere-uwe-boehnhardt-heisst-daniel-h/

Was auch noch ein Thema war: Staatsschutz-Spitzel aus der rechten Szene in Saalfeld, da wo Michele Kiesewetters Onkel Mike Wenzel beschaeftigt war:

Das hat die DPA irgendwie ganz vergessen: Herr Iselt hatte Interessantes mitzuteilen…

Erfurt. Zwei- bis dreimal die Woche seien Verfassungsschützer in den 90er-Jahren gekommen, um sich zu informieren. Das erzählte gestern der ehemalige Leiter des Staatsschutzes der Polizeidirektion Saalfeld-Rudolstadt dem NSU-Untersuchungsausschuss im Landtags.

Der Staatsschutz habe die rechtsextreme Szene in der Region mehrfach in der Woche observiert. Dabei seien Nummernschilder der Autos und Personen erfasst worden, die zu Treffen oder Veranstaltungen gekommen waren. Der Staatsschutz habe damals all diese Angaben in einer Exceltabelle erfasst.

Staatsschutz musste Observationsliste löschen

Die Verfassungsschützer aus Thüringen, aber auch vom Bund oder aus anderen Bundesländern, hätten regelmäßig diese Angaben einschließlich erfolgter Halterabfragen bei Kfz-Kennzeichen erhalten. Immer wieder seien die Saalfelder Staatsschützer bei ihren Beobachtungen aber auch auf Fahrzeuge getroffen, die offenbar zu anderen Sicherheitsbehörden stammten. Woher diese waren, konnte der Zeuge nicht sagen. Aus seiner Sicht hätte es wenig Sinn gemacht, das abzufragen. es wären keine Antworten erfolgt, so seine Überzeugung.

 Das waren das Bayerische LfV, das BfV und der MAD?

Diese Beobachtungsliste existiert aber nicht mehr. Sie musste Ende der 90er-Jahre auf Anweisung des damaligen LKA-Präsidenten vernichtet werden, weil die Sammlung der Angaben gegen den Datenschutz verstoßen hätte, erklärte der Zeuge auf Nachfrage. Er wollte aber nicht ausschließen, dass Teile der Aufstellung noch bei den Verfassungsschutzämtern vorliegen.

Der frühere Saalfelder Staatsschutzchef konnte sich noch ganz gut an die Namen der damaligen Neonazis der Region und ihre Vorfälle erinnern. Der Ausschuss versucht erneut, das Neonazi-Netzwerk von Unterstützern aufzudecken, das hinter der Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) vermutet wird.

Da die Neonaziszene in den 90er-Jahren auch intensive Kontakt zu kriminellen Banden hatte, widmet sich der Ausschuss auch diesem Phänomen. Seit mehr als einem Jahr versuchen die Abgeordneten daher von der Polizei zu erfahren, wer die Vertrauenspersonen, also die Spitzel, in dieser Szene waren.

Bisher erfolglos, aber es sind weitere Gespräche geplant.

Kai Mudra 20.10.17

Einer hiess Rachhausen, einer hiess Brandt, das hatte der Polizei-Staatschuetzer Iselt doch bereits 2012 erzaehlt. Warum macht die TA einen so vernebelten Bericht?

Das ist gar nicht ohne:

Herr KHK Klaus-Dieter Iselt ist seit 1991 Leiter des K 33 im Dezernat 3 „Staatsschutz“ in Saalfeld. Den Bereich Staatsschutz bearbeiteten insgesamt fünf Beamte.
Seit 1991 traten Skinhead-Gruppen, u.a. um Andreas Rachhausen, auf, wobei neben Propagandadelikten auch erste Gewalttaten gegen „anders Denkende“ verübt wurden. Nach dem Rudolf-Heß-Gedenkmarsch 1992 in Rudolstadt wurde ein stetiger Zulauf, auch aus dem Westen und von Führungskadern, in die Szene festgestellt. Dem folgte ein sehr starker An-stieg von Delikten im Staatschutzbereich, wobei der Bereich Saalfeld führend war. Der Zeuge sprach von einer „unüberschaubaren Anzahl“ von (gefährlichen Körperverletzungen, Landfriedensbrüchen, Propagandadelikten, die nur schwerlich zu bewältigen waren. Auch seien die betreffenden Personen bekannt gewesen.
Aufgrund der Häufung der Delikte in diesem Bereich sei dann beim LKA die SOKO REX in Leben gerufen worden, die insbesondere das „Strukturverfahren“ wegen „Bildung einer kriminellen Vereinigung gem. § 129 StGB“ gegen Tino Brandt und zwölf weitere Personen (jedoch nicht M., B., Z.) bearbeitete. Der Zeuge war nicht Mitarbeiter in der SOKO REX, jedoch stellte sein Kommissariat immer Beamte hierzu ab. Die schwersten Delikte wurden so vom TLKA übernommen.

Dazu weiss der Zeuuge vom TLKA-Staatsschutz sicherlich viel zu sagen: Juergen Dressler, damals Soko Rex, Tex etc.

Vom TLKA kamen die entsprechenden Informationen und Sachstandsberichte, zumal sich auch Beamte seine PD in der SOKO REX befanden. Die SOKO REX habe im Rahmen des Verfahrens nach § 129 StGB jedoch nicht nachgefragt, ob noch weitere Straftaten im Bereich vorlagen, die man zum Verfahren ziehen könne. Seine Dienststelle habe zudem sämtliche Informationen im Rahmen des Meldedienstes „Staatsschutz“ weitergegeben.

Dressler gilt als Flucht-Beauftragter, sozusagen. Er soll auch das Trio in Chemnitz betreut haben, so dass Wunderlich und spaeter Kleimann es nicht fanden. Schorlau-Boesewicht Nocken immer mit dabei. eine Verschwoerung, sozusagen.

Es fanden auch regelmäßige Konferenzen (¼ – ½ – jährlich) des Leiters des Dezernats 61 im TLKA, den Staatsschutzleitern in den KPIen und Vertretern des TIM statt.

Die Polizei hatte ihre Spitzel, die geschuetzt werden mussten, und der Verfassungsschutz hatte seine Spitzel, die ebenfalls geschuetzt werden mussten.

Das muss man schon fein koordinieren, sonst geht es schief.

Ebenso berichtete er davon, dass regelmäßig Beamte des TLfV vorbeikamen, um Informationen abzuschöpfen. So sei ein Beamter des TLfV regelmäßig an einem bestimmten Tag vor-beigekommen und habe die Informationen eingezogen. Entsprechende Hinweise auf V-Leute bzw. verdeckte Ermittler habe er nicht erhalten. In einem Fall wurde aber eine Kennzeichen-Abfrage mit dem Hinweis, dass diese schriftlich angefragt werden müsse, versagt.
Ebenso gingen der MAD und das BfV vor, jedoch fanden diese Treffen viel seltener (2-3x pro Jahr) statt.
Den Informationsfluss bezeichnete er als einseitig.
Den Kontakt mit Herrn Staatsanwalt Schultz bei der StA Gera bezeichnete er als sehr eng. So sei er in bestimmten Fällen persönlich nach Gera gefahren.
Es stellte sich jedoch ein großer Frust ein, da es nicht in dem Maße zu Verurteilungen gekommen sei, wie er sich das vorgestellt habe, und viele Verfahren eingestellt worden seien. Er habe sich gewünscht, dass „die StA mal mitziehe“. So habe es quasi keine Hilfe von StA Schultz gegeben, für den Landfriedensbruch oder eine gefährliche Körperverletzung nicht für eine Verurteilung gereicht hätten. Nach seinen Angaben soll er geäußert haben, „bringen Sie mir einen schönen Raub, dann sperre ich sie ein“.

Die STA schuetzte nach Weisung ebenfalls mit:

Er könne sich auch nicht vorstellen, warum zehn Tage nach dem bis dahin größten Waffenfund in der rechten Szene in Heilsberg am 11.10.1997 der Abschlussbericht abgefasst wurde.

Das lag sicher daran, dass man seine Spitzel schuetzen musste, und die des BfV und des MAD ebenfalls.

Das zog sich durch, und korreliert mit Wunderlichs Vermerk, der VS schuetze „sein Trio“ im Untergrund. Siehe 2012 der Oberstaatsschuetzer Fahner:

Er konnte sich nicht mehr daran erinnern, ob er den Abschlussbericht im Verfahren wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung verfasst habe, aber wenn seine Unterschrift drauf sei, dann wird er ihn wohl verfasst haben. Ob der Waffenfund vom 11.10.1997 in das Verfahren eingeflossen sei, wisse er nicht mehr. Ebenso könne er zu diesem Fund nichts sagen.
Die Zusammenarbeit mit den KPIen, der StA Gera und dem TLfV bezeichnete er als gut. So wurden die maßgeblichen Schritte mit Herrn StA Schultz abgesprochen. Jedoch weiß er nicht mehr, ob er nach Übergabe des Abschlussberichts noch mit der StA gesprochen habe. Im Bereich des TLfV sei Herr Schrader der Ansprechpartner gewesen. Er führte auf Nachfrage noch an, dass der MAD sich auch an die EG TEX zur Informationsbeschaffung wandte.

Das ist alles seit 5 Jahren bekannt, aber es wird immer noch gemauert: Es fehlen Namen der Spitzel des Saalfelder Staatsschutzes.

Kathi meint offenbar, einen weiteren Namen zu kennen: Sven Rosemann

Dass es um das Netzwerk des NSU ging, das hat die DPA komplett verpennt!

Der Mann auf dem Tweetbild: http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/bombenanschlag-von-merseburg-spaete-strafe-fuer-den-mann-mit-dem-steingesicht-9859852

Ein Bombenbauer von der Bundeswehr, ein boeser Anschlag mit vielen Verletzten, und ein Neonazi aus Saalfeld, der der Polizei den entscheidenden Hinweis gab? Sven Rosemann? Kennt der Michele Kiesewetters Onkel Mike Wenzel vom Saalfelder Staatsschutz?

Alle wussten, dass die 3 in Chemnitz waren, der MAD, das LfV, das LKA… auch die Sachsen wussten das ganz genau.

Schon 1998. Siehe Handyortung Boehnhardt Feb/Maerz 98.

V-Mann Thomas Starkes SMS wurden ebenso wie die von Jan Werner und Piatto nicht ausgewertet, weil V-Leute anderer Laender bzw. des BfV oder „von Freunden“ geschuetzt werden mussten. Lasst Euch das mal von KDF erzaehlen, der weiss Bescheid… (trauen die sich eh nicht, die haben ja schon Schiss vor den Aussagen eines kleinen Spitzels namens Dienel)

Es gibt da auch eine Verbindung zum Polizistenmord von Heilbronn, und diese Verbindung kennen sowohl Mike Wenzel, Kiesewetters Onkel, als auch seine damalige Frau, die Polizeibeamten Anja Wittig. Anfang 2007 muss es da einen Vorfall gegeben haben, und Wittig sagte aus, sie sei massiv bedroht worden, sich besser nicht zu erinnern. Nach zahlreichen internen Verfahren und Prozessen gegen Kollegen ist Wittig inzwschen pensioniert, mit Mitte 40 oder so, sie hatte den Ermittlern vorgeworfen, trotz ihrer gegebenen Hinweise nicht gegen Andre Kapke ermittelt zu haben. Alles sei vertuscht worden.

Wir hatten dazu einige inoffizielle Infos schon 2014 geblogt:

Laut uns zugegangener Informationen ist Rosemann ein Waffenkäufer in der Schweiz gewesen. Und das als V-Mann, damals. Das muss natürlich nicht stimmen, aber man sagte uns, er sei öfter mit Andre Kapke in der Schweiz gewesen, und habe auch 2 Waffen für Ralf Wohlleben von dort mitgebracht. Mit Böhnhardt sass er schon 1995 in der Zelle, als der 15 war.

Und hier, 2016:

Anja Teichmann heiratete Ralf Wittig nach der Trennung von Mike Wenzel 2006, und heisst seitdem Anja Wittig. Sie ist mit nur 44 Jahren pensioniert worden, und hatte viel Ärger mit ihrem Dienstherren, wegen Abfragen des Polizeicomputers im Auftrag ihres Mannes, der eine Detektei und einen Sicherheitsdienst in Schleiz betreibt, so steht es in den Medien. Wittig selbst bestreitet das entschieden, Urteile dazu gibt es nicht. Im Netz wird vor allem von der Antifa behauptet, ihr Mann kenne Uwe Böhnhardt, und habe Neonazis beschäftigt, darunter auch Bekannte der Jenaer Uwes, einen gewissen Ronny Weigmann, genannt „Tuffy“.

Wittig behauptet, ihre Thüringer Polizeikollegen beschützen einen NSU-Helfer/Mitwisser.

Thüringer Polizistin wirft Kollegen Konspiration mit NSU-Helfern vor
19.06.2014
Haben Thüringer Kripo-Beamte einen prominenten NSU-Helfer gedeckt? Eine Polizistin – familiär mit Michèle Kiesewetter verbandelt – behauptet das und wurde dafür verklagt. Seit zwei Jahren versucht das Amtsgericht Gera, den Fall zu verhandeln – bisher vergeblich
saalfeld.otz.de/web/lokal/suche/detail/-/specific/Thueringer-Polizistin-wirft-Kollegen-Konspiration-mit-NSU-Helfern-vor-1928059482

Saalfeld/Gera. Der Vorwurf, den die Polizistin Anja W. erhebt, hat es in sich. Kripo-Kollegen aus Saalfeld an der Saale hätten eine Anzeige gegen einen Helfer des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ NSU einfach ignoriert. Die Reaktion der angeschuldigten Kollegen fällt nicht weniger hart aus: Sie zeigten Anja W. an, die daraufhin von der Staatsanwaltschaft Gera wegen „falscher Verdächtigung“ angeklagt wurde.

Es koennte die lange gesuchte Verbindung zwischen Saalfeld und Heilbronn sein, aber sie ist nicht einmal ansatzweise ausermittelt worden.

Das mit den Waffen ist angeblich im (hoch geheimen) NSU-Strukturermittlungsverfahren der BAW enthalten, dazu machte auch Laabs einige Andeutungen, da gehe es um einen alternativen Beschaffungsweg von DER Ceska 83 SD… wobei Rosemann auch beim Geldbotenueberfall 1999 in Poessneck dabei gewesen sein soll. Irgendwie haengt da angeblich auch der Jug P. mit drin, meint man jedenfalls bei der Linkspartei, ein echter Schwabe…

Nichts, was man wirklich aufklaeren wollte. Alles sehr konfus. Aber ein Netzwerk waer’s schon. Fragt sich nur, wozu… und V-Journaille wie Aust und Laabs legen viele falsche Spuren, um abzulenken vom Wichtigen. Lesen Sie mal Heimatschutz, oder die komischen RAF-Buecher… purer Staatsschutz ist das.

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#NSU Erfurt: Ja dann ladet den Dienel doch endlich vor, ihr linken Labertussen!

Es ist wirklich zum Haare raufen, eine Zumutung ist das, dieses elende Gelaber ueber Hunderte Seiten in den Erfurter Protokollen lesen zu muessen, um es dann irgendwie einzudampfen, die 2., 3. und 4. Wiederholungsfragen wegzulassen, und einigermassen interessante Passagen zu bloggen.

Dankt einem auch niemand, ist eh klar.

Aber man quaelt sich da durch, irgendwer muss den Drecksjob ja machen… und die Medien machen ihn nicht.

Ganz am Ende der 34. Sitzung in Erfurt, da haben die linken Weiber den armen Pensionaer Moesezahl so elend lange genervt, das geht wieder ueber zig Seiten, Dutzende, wie sie vorher schon den Gerstberger nervten, und das alles nur deshalb, weil sie den Thomas Dienel nicht vorladen wollen, V-Mann gewesen bis 2000, „um dem boesen Nazi keine Buehne zu bereiten“.

Gleichzeitig reiste Mossad-Kathi jedoch nach Wiesbaden, um dort im Ausschuss boesen Neonazizeug*I*nnen zu lauschen… hoch lebe die linke Doppelmoral.

Stark gekuerzt also das linke Damen-Generve von R2G in Erfurt im August 2017:

Fragt ihn doch selber, fragt ihn nach dem ZDF-Fromm, der fuer einen Geheimdienst der BRD die geklauten Erfurter Ministeriumsfestplatten wieder beschaffte!

Fragt ihn doch selber, ihr Luschen!

Die dicken Damen sind feige…

Die AfD wollte ihn vorladen… wer hat doch gleich angelehnt, R2G?

Welche SPD-Seilschaft agierte da, um den SPD-Innenminister Dewes zu schuetzen, Dorle? Heiko Gentzel, war das nicht der damalige SPD-Fraktionsgeschaeftsfuehrer, der Dienel Interna aus dem G10-Bereich (Abhoer-Kommission) steckte, und war das nicht so, dass LfV-Vize Nocken den V-Mann Dienel dann outete, um seinen Chef Helmut Roewer loszuwerden, der dann prompt rausflog im Fruehjahr 2000?

Wer deckte das Trio aus Jena im Chemnitzer Untergrund, wer war das? LfV-Nocken und LKA-Dressler vom Staatsschutz?

Dressler war Gestern in Erfurt vorgeladen, und heute gibt er ein Gastspiel in Dresden, NSU Ausschuss.

Als Kriminalist und Fahnder, kannste dir nicht ausdenken, sowas.   Leute, Dressler ist Staatsschutz. Soko REX, Soko TEX, wie bloede ist die Antifa von NSU-watch?

Beides fuer die Katz, wetten? Kommt wieder NULL dabei herum.

Der Erfurter Ausschuss ist schlicht zu feige um aufzuklaeren. Daher wird er Dienel nicht vorladen. Staatsraeson NSU geht vor.

#NSU Ausschuss Erfurt schafft 85 Seiten Protokoll zum Dienel-Papier mit PD Menzel

Im September 2017 waren ein Vertuscher und ein Hochstapler vorgeladen in Erfurt, so spotten Manche, zurecht:

Der Stasi-Kahane-Angestellte Quent firmiert als Antifa unter Hochstapler:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/18/hochstapler-fordert-wissenschaftliche-nachweispflicht/

Und der Vertuscher ist dann der Held von Eisenach, PD Menzel… simples Ausschlussverfahren.

Die ersten 85 Seiten befassten sich ausschliesslich mit dem Dienel-Protokoll von 2001, und der Intervention Menzels, dieses Protokoll irgendwie aus der Welt zu schaffen, was nicht gelang, im Gegenteil: Es lag dann in der Kantine herum…

Siehe:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/19/pd-menzel-leider-nicht-beim-nsu-ausschuss-erfurt-vorgeladen-aber-neue-wunderlich-maerchen-heute/

Eigentlich geht es dabei wohl um Geheimnisverrat, um hochrangige Landespolitiker, um V-Leute der Polizei, und um V-Leute des LfV, und noch 2017 hat damals niemand Fehler gemacht, alles lief perfekt… wobei die Relevanz fuer die als NSU subsummierten Verbrechen wahrscheinlich NULL ist.

Aber es gab nun mal dieses Protokoll, und das loeste 2001 hektische Betriebsamkeit aus, bis in die Regierung hinein. Und KOR Menzel (2001) mittendrin in der Vertuschung, so sieht es jedenfalls aus.

Ah ja, Dorle begruesst die militante Antifa, die Schlaeger des Systems?

No comment… ein PUA als regierungsferne Aufklaerungs-Institution? In welchem Land soll das bitte sein? Doch wohl nicht in der BRD, oder doch?

Dorle macht Witze, sieh mal einer an.

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Das war ein hochbrisantes Protokoll, und Menzels Erzaehlung passt nicht zu der der beiden anderen Polizisten. Offensichtlich luegt jemand.

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Richtig. Einer luegt. Oder 2 luegen.

Es ist schon auch komisch. Aber eben auch verdammt peinlich. So soll das bei der Kripo sein, der Polizeialltag in einem Rechtsstaat?

Es steht doch drauf… geschwaerzt nur fuer die Oeffentlichkeit… vom MDR

Sehr dumm vom Menzel zu sagen, es gaebe kein Aktenzeichen, und die Beamten Gerstberger und Moesezahl haetten es zur STA schicken sollen, statt an die IE (Interne Ermittlung).

Auch Kathi zeigte Humor:

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Sie hat ihn mit mehr Elan vorgefuehrt als sie es jemals beim 4.11.2011 tat…

Er fuehlte sich offenbar unwohl. Waere nachvollziehbar. Seine Mission klappte nicht.

Holla die Waldfee, es war also Nocken, der die V-Leute verriet? Der beruehmte Nocken, der damals falsche Spuren beim Herrhausen Mord legte, Stichwort V-Mann Nonne?

Schorlaus Boesewicht, die schuetzende Hand beim NSU?

Der Name fehlt immer noch: Welcher rechte V-Mann in Jena?

Nocken war der Name, den Stelzer nicht nannte? Nocken verriet die Spitzel?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/04/keine-nsu-suche-mehr-vom-tlfv-ab-2001-infolge-v-mann-verrat-im-amt/

Interessant. Warum denn?

Ja sicher ging es um Vertuschung, 2001 ebenso wie 1998 oder 2011. Da hat der Herr Dittes recht.

Ha ha ha.

85 Seiten Gedoens, das duerfte einsamer Rekord sein. Es ist doch glasklar, dass Menzel die Fromm-Geschichte mit dem Rueckkauf der geklauten Festplatten aus dem Ministerium schuetzen sollte, weil das mit den Rotlichtzwillingen Ron & Gil Ehrhard zu tun hatte, die BEIDE Spitzel des TLKA waren.

Oder ist das immer noch nicht angekommen in den Hirnen?

KOR Menzel war da offensichtlich involviert, in diesen Sumpf:

Quatsch, er hat gelogen…

Sehr gut. Sie kann schon, wenn sie denn will… bei den 2 Kilo Nazihirn im Womo Eisenach wollte sie halt nicht…

Bla bla bla… aber zum Glueck ist alles verjaehrt… es muss damals eine Art Sachsensumpf auch in Erfurt gegeben haben, inkl. Erpressungen, Immobiliendeals, vielleicht auch mit Paedophilie. Ob Dienel wirklich was wusste, ja nun, dazu muesste man ihn vorladen. Er kann aber jederzeit erklaeren, er habe damals gelogen. Auch das waere verjaehrt.

Was fuer ein Affentanz, 85 Seiten, warum befasst sich der Erfurter Ausschuss nicht mal wieder mit der Aufklaerung des 4.11.2011, die er vergeigt hat?

Stasikahane-Quent dann morgen, ein Laberer vor dem Herrn…

PD Menzel leider nicht beim #NSU-Ausschuss Erfurt vorgeladen – aber neue Wunderlich-Maerchen heute!

Der seit Ende 2011 pensionierte Beamte Elmar Mösezahl hat die Aussagen seines Kollegen Gerstberger voll bestaetigt, dass es PD Menzel war, der im Jahr 2001 die Vernichtung des Dienel-Protokolles verlangte.

Pikant: PD Menzel hatte das bestritten.

Aber im August 2017 hat der Kollege es bestaetigt, und deshalb muss PD Menzel heute noch einmal aussagen.

 

Eigentlich wollte der Beamte Moesezahl gar nicht aussagen, es sei doch schon alles gesagt dazu, aber dann ging es irgendwie doch recht interessant zu, „so laeuft das hier in Thueringen…“, fast wie damals in der DDR, irgendwie…

Zuerst also die Dr. Rainer Fromm – Story mit den geklauten Innenministeriums-Festplatten, siehe:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/09/28/wie-rainer-fromm-vom-zdf-als-hehler-missbraucht-wurde-um-gestohlene-festplatten-vom-nsu-anzukaufen/

glaenzend bestaetigt:

PKK = Parlamentarisches Kontrollgremium (G10-Kommission), hat nichts mit Kurden zu tun. Dienel will nicht sagen, welche rechten V-Leute ihn damals bedrohten, kennen Sie ja alles bereits…

PD Menzel, der weltbeste Vertuscher von Doppelselbstmorden? Damals schon in der Vertuscherbranche taetig?

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Aber sie haben ihn verarscht, und das Dokument nur in den Papierkorb verschoben, und spaeter dann wieder hergestellt und ausgedruckt. Fuer PD Menzel waren Computer offenbar Neuland, wie bei Frau Merkel ja auch 😉

Den Vernichtungsbefehl zu bestreiten ist immer dumm,wenn man 2 Zeugen gegen sich alleine hat.

In der Kantine aufgetaucht, lag da so rum, 2002, und fand dann zum MDR 15 Jahre spaeter…

Von wem denn sonst? Herr lass Hirn regnen…

Ueber die unvermeidliche Martin Ruehlemann-Frage kam Kathi dann direkt zur Panzerknackerbande:

Siehe:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/16/die-nsu-panzerknackerbande-entlarvt-in-erfurt-im-august-2017/

Das waren also 3?

  • Der Herr Länger, der eine Ceska 83 mit Schalldaempfer Anfang 2000 an Andreas Schultz vom Madley in Jena verkauft haben soll (laut Anklage im Schauprozess), der das bestreitet.

Dann noch

  • Der Herr Theile, der diese Ceska 83 SD von Hans-Ulrich Mueller aus der Schweiz bekommen haben soll, was aber sowohl Mueller als auch Theile bestreiten, daher auch kein Weiterverkauf an Herrn Länger…

Und ein gewisser Herr Kött war auch noch bei der Bankomaten-Bande?

Interessant.

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Jeder kennt die…

Was, Laenger und Theile machen bis heute weiter?

Ach ja, die Geschichte mit dem angeschossenen Wachmann:

Wurde irgendwann eingestellt?

GPS-Sender an den Fahrzeugen heimlich angebracht? Das ist gut!

Zwickau, Chemnitz, Hessen und Eisenach. Passt zum NSU, bestens!

Die gibt es dann spaeter… die Aufzeichnungen der Bankomaten-Staedte des NSU-Panzerknacker-Trios…

Hoppla, jetzt kommt eine neue Variante der Schweizer Pistolenbeschaffung:

Also… der Panzerknacker Koett hat gesagt, der Laenger habe die Pistole aus der Schweiz beschafft. Welche Pistole? Die mit der auf den Wachmann geschossen wurde? 1997, oder wann das war?

Aber OK wollte nicht uebernehmen? Wurde abgelehnt?

Wer da jetzt nicht mitgekommen ist… lesen. Geblogt 2014:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/11/01/die-gang-teil-4-autohaus-sidonia-waffen-erpressung-und-drogen/

Da findet man was man braucht. Wirklich viel Aktenstoff. Ron & Gil, die V-Leute des TLKA, wie wir inzwischen wissen, Waffenschieber Juergen Laenger, ja hat der vielleicht auch Ceskas 83 SD in der Schweiz beschafft?

Viel Stoff fuer alternative Doenerceska-Narrative von Bundesanwaltschaft, BKA und der Antifa… wer war denn noch bei den NSU-Panzerknackern dabei, so aus grobe Richtung Zwickau und Chemnitz?

Wer wohnte dort? War das vielleicht der Uwe Böhnhardt, dessen Daten beim BKA im Jahr 2008 nicht geloescht werden sollten, auf Antrag der PD Gotha?

Siehe: Bundestags-Protokoll.

Clemens Binninger trägt vor:

Da wurden also die Daten von Mundlos und Zschäpe gelöscht
oder waren gelöscht, und zwar Aussonderungsprüffrist von zehn Jahren mit Datum
vom 26. Januar 2008.
Bezüglich der Person Uwe Böhnhardt lag zum Zeitpunkt der vorgenannten Aussonderungsprüfung
– also 2008 –
eine Fristverlängerung durch die PD Gotha vor, was zu dessen Fortspeicherung im Tatmittelmeldedienst führte. Fußnote 5.
Fußnote 5 heißt :
Die in Frage stehende Fristverlängerung lag im Ermessen der PD
Gotha. Die Hintergründe der Fristverlängerung sind dem BKA nicht
bekannt. Auf Nachfrage im Rahmen der aktuell laufenden Ermittlungen
teilte die PD Gotha mit, dass die dortigen Gründe, welche zu in
Frage stehender Fristverlängerung führten, dort nicht bekannt sind. *

Ich meine, für uns ist jetzt interessant:
Wer bitte hatte 2008 bei der PD Gotha Uwe Böhnhardt noch auf dem Schirm und hat eine Fristverlängerung, was die Speicherung angeht, bei Ihnen beantragt? Das können Sie nicht beantworten. Das müssen wir dort nachfragen.

Da schlummert also ein Ansatz für das Verständnis dessen, was da im Gebiet der PD Gotha geschehen ist, im September 2011 in Arnstadt, und am 4.11.2011 in Eisenach.

Sie haben NIE nachgefragt… das Protokoll ist vom 1. BT-Ausschuss…

Zeuge Ernst Setzer: Es kann nur dann eine Sonderfrist geben, wenn ein weiteres
Ereignis eingetreten ist.

Welches? Bankomaten geklaut mit den Kameraden?

Das ist in der Tat erstaunlich. Stichwort: Vorwissen. PD Menzel sagte aus, „er war das nicht, aber er wisse, wer gemeint ist“ (sinngemäss, frei zitiert).

Na da wird man ihn wohl mal fragen muessen, wer bei der PD Gotha im Jahr 2008 die Datenloeschung beim BKA zu Uwe Boehnhardt stoppte, „weil ein neues Ereignis eingetreten war“.

Welches denn? Menzels Soko Trio? Schmiedefeld, Bankraub, Februar 2008? Toter Bankraeuber im See versenkt, dachten die Gothaer, das waere Uwe Boehnhardt?

Der Doppel-Sparkassenraub in Stralsund, der angeblich von den Uwes veruebt wurde, wer waren die wirklichen Taeter? Die Leichenversenker?

Vor dem Landgericht Stralsund machte der mutmaßliche Haupttäter Dietmar T. eine überraschende Aussage. Danach hätten er und sein Kumpan den – wie die Polizei vermutete – in der Sparkasse Schmiedefeldverstorbenen dritten Mann auf dem Rückweg nach Mecklenburg- Vorpommern im unweit der A 11 gelegenen Grimnitzsee versenkt.

Wer hat diese 2 Bankraube (Ende 2006/ Anfang 2007) an den NSU verschoben, und wessen Idee war das? PD Menzels? Oder die des BKA?

Eine typische Aust/Laabs-Manipulation, gesendet in der ARD:

Sie sehen wieder einmal: Es wurde manipuliert, Verbrechen wurden „umgewidmet“, einfach so, und das voellig ungestraft. Alles verjaehrt, bei PD Menzel?

Na fragen kann man ja mal, besser: man koennte, aber es ist bekanntermassen ein Kuschelausschuss… da brennt nichts an…

Maerchenonkel sind heute:

KHK a.D. Friedhelm Kleimann

KHK Klaus-Dieter Iselt

KHK a.D. Klaus König

KHK Sven Wunderlich

EKHK Jürgen Dressler

Wie arbeitet denn der Staatsschutz in Thüringen so? Mehrstedt 2013

Was macht ein NSU-Ausschuss, der nichts aufklaren darf?

Er beschaeftigt sich mit Gedöns…

Fortsetzung von:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/17/damals-2013-in-mehrstedt-als-rechte-und-rocker-dort-einfielen/

Jetzt der Zeuge  Michael Rzehak, 55, vom Staatsschutz. Thema:

Trauerfeier im Jahr 2013 für den Ricardo Reitner

Und der war wirklich dort, und trug dann im Ausschuss vor, wie das damals war…

„dienstlich wurde bekannt“ hatte der Kollege Mueller gesagt. Die Info „rechte Rockerbeerdigung“ kam dann wohl vom VS?

Egal, weiter: Da war nix… weil… Beerdigungen sind naemlich legal. Wirklich.

Der Dienststellenleiter muss voellig ueberrascht worden sein, und bis er seine Muetze fand, war alles schon wieder vorbei? Sergeant at arms in grossem Audi mit Motorradeskorte… potzblitz 🙂

Muss ein totaler Transusenverein sein, dieser Staatsschutz:

… wenn man dann also reflektiert, der Herr Reitner (phon.) war polizeilich bis dato weder als Rocker noch Rechts irgendwie registriert …

Als alles vorbei war, nichts Verbotenes war passiert, hat man die Abreisenden noch ein wenig schikaniert?

Was fuer ein Laden, dieser Staatsschutz. Offenbar Steuergeldverschwendung im grossen Stil. So wie der NSU-Kuschelausschuss auch…

Ob nun die Antifa schneller dort war als die lahmarschige Polizei, oder ob ein Anlieger die Fotos machte bleibt ein Geheimnis:

Mehr war nicht, auch wenn noch 30 (!!) Seiten im Protokoll folgen. Alles daemliches Gelaber ohne Gehalt.

Was noch interessant war: Vor Ort wusste man, dass der Verstorbene ein rechter Rocker war, aber die Sicherheitsbehoerden hatten das irgendwie verpennt.

Kann vorkommen, den NSU verpennten die ja angeblich ebenfalls, fast 14 Jahre lang… aber die Ordnungsaemter sind Zuarbeiter des Staatsschutzes, die Informanten in der Flaeche, sozusagen.

Wieder was gelernt.

MORGEN dann endlich die NSU-Panzerknackerbande des Elmar Moesezahl mit Juergen L., Enrico T., und GPS Peilsendern an deren Autos…

Damals 2013, in Mehrstedt, als Rechte und Rocker dort einfielen…

August 2017 in Erfurt: Wieder mal nix mit der NSU-Aufklaerung, hier die Einleitung:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/16/die-nsu-panzerknackerbande-entlarvt-in-erfurt-im-august-2017/

Machen wir gleich weiter: Zeuge Bernd Mueller vom Staatsschutz Nordhausen:

Das Tolle: Der Zeuge war gar nicht dabei!

Aber er hat einen Bericht geschrieben. Immerhin.

Grotesker geht gar nicht, das muss wie bei Laurel und Hardy gewesen sein.

Dass da niemand lachte ist das eigentlich Erstaunliche.

Da gab es also eine Benachrichtigung, polizei-intern, da wuerde jemand beerdigt, und es sei eine rechte Kundgebung geplant:

Weil… es ja nicht sein darf, dass da nach einer Beerdigung 200 Menschen durch ein 200 Seelen-Kaff gehen?

Bizarr: Alles legal, alles harmlos:

Voll die gefaehrliche Prominenz 😉

Der Rzehak kommt dann morgen dran.

Es waren also ca. 80 Leute dort bei der Beerdigung, oder auch mehr, so genau weiss man das nicht?

Gremium MC, offenbar war der Verstorbene ein Member des Gremium MC Rockerclubs und NPD-Mitglied?

Der wusste mehr, der war vor Ort. Aber warum dieser Aufriss?

Irre, einfach nur irre:

Ja warum wird denn solch ein Kasperles-Kram da veranstaltet in Erfurt, statt mal was endlich was aufzuklaeren?

Was soll dieser Scheiss?

Man mache sich das klar: Da wurde jemand beerdigt, weiter nichts. Null komma null Relevanz in Sachen NSU…

Gedoens… das Ende jeder Aufklaerung in Erfurt.

Es war nicht Andre Eminger, und das Verfahren wurde eh eingestellt:

Waere aber immer noch irrelevant gewesen…

Bravo, solche Zeugen bringen den Ausschuss voran 🙂

19 Seiten Protokoll… nichts, da war nichts, nur Gedoens und ein Zeuge, der keiner war, sondern lediglich einen Vermerk schrieb ueber… ja ueber was eigentlich?

Die #NSU Panzerknackerbande, entlarvt in Erfurt im August 2017

15 Bankraube des #NSU-Netzwerks, Uwe-spurenfrei, alle, und veruebt in Sparkassen, bei Edeka, Gesamtbeute gut 600.000 Euro in einem Zeitraum von 1998 bis 2011?

Da fehlen aber noch 20… Kathi weiss Bescheid:

 

Offenbar wurden diese vielen Geldraube in der 34. Sitzung des Erfurter Kuschelausschusses:

2 Tage spaeter moserte es dazu bei Heise:

Verquickung von krimineller und rechtsextremer Szene – dafür lieferte der ebenfalls längst pensionierte Kriminalbeamte Elmar M. dann unerwartet noch ein verblüffendes Beispiel. Jahrelang, etwa von 2002 bis 2009, habe er mit Kollegen eine Bande gejagt, die in Thüringen, aber auch in Sachsen und Sachsen-Anhalt Geldautomaten sprengte oder mit Autos aus ihrer Verankerung riss. Mehr als 20 solcher Raube wurden verübt, unter anderem in Arnstadt, Rudolstadt, Nordhausen, Eisenach, aber auch in Chemnitz und Zwickau.

Zu der Bande zählten seiner Erkenntnis nach Enrico T. und Jürgen L. Beide tauchen in der NSU-Mordserie im Zusammenhang mit der Beschaffung der Tatwaffe auf.

Beide bestreiten jeglichen Bezug zur Doenerceska, beklagten jedoch Bedrohungen durch BKA und BAW. BAW-Staatsanwalt Jochen Weingarten bestritt ein zu hartes Vorgehen, die BKA-Beamten jedoch bestaetigten unsaubere Methoden. Erstaunlich.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/11/26/nachlese-zum-schreihals-weingarten-nsu-ist-marchen/

Und der Dienel, was ist mit dem?

Und was ist mit Thomas Dienel, dem Kronzeugen? Ihn will der Ausschuss merkwürdigerweise nicht als Zeugen vorladen und anhören. Er sei nicht glaubwürdig, heißt es, so jemandem wolle man keine Bühne bieten. …

Dienel war obendrein V-Mann und eng mit dem Verfassungsschutz (VS) verbunden. Er gehörte zu einem inneren Kreis des Thüringer Heimatschutzes, der zum Großteil aus inoffiziellen VS-Agenten bestand. Ihn persönlich zu hören, ist in gewisser Weise alternativlos. Wie will man beispielsweise erfahren, von wem er wusste, dass der Vizepräsident des Verfassungsschutzes entlassen werden sollte, wie es kurz darauf tatsächlich geschah? Vor dem Parlament unterliegt er als Zeuge einem Aussagezwang und einer Wahrheitspflicht. Ihn gar nicht zu laden, nützt nur ihm selber – und dem Verfassungsschutz.

Es nuetzt vor allem der Bundesregierung und den Fleischtoepfen der Linksextremen, am NSU-Phantom nicht zu ruehren… daher will R2G in Erfurt keine Dienel-Aussage. Die CDU ebenfalls nicht.

Und daher auch keine Berichterstattung zur Geldautomaten-Bande.

Oder auch zum Grossereignis in Mehrstedt 2013 anlaesslich des Begraebnisses des NSU des Rockers und Rechten Ricardo Reitner. Als im 200 Einwohner-Kaff bei Schlotheim der Baer tanzte. Und Staatsschutz, Verfassungsschutz und Antifa davon total ueberrascht wurden.

Damit geht es Morgen los. Zeuge Müller. ABM-Massnahme fuer gelangweilte Abgeordnete vom Feinsten.

Kennt den wer?

Gewerbeverzeichnis/Firmenliste – Verwaltungsgemeinschaft Schlotheim

Abbrucharbeiten, Brennschneiden, Demontage – Ricardo Reitner. Hauptstraße 32b 99994 Schlotheim, OT Mehrstedt Telefon: 0152-22550173
Ein zweiter Marschner gar?

LFV ERFURT: OK UND RECHTSEXTREME, DAS SIND 2 PAAR SCHUHE II

Den Herrn L. sind wir noch schuldig, der 2011 in Elternzeit war. Dann sind wir endlich fertig mit der voellig sinnlosen Zeugenbefragung von Erfurt vom Juni 2017.

Herr W. war dabei:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/07/lfv-erfurt-ok-und-rechtsextreme-das-sind-2-paar-schuhe/

Der Herr Freitag:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/05/lfv-erfurt-kein-bock-auf-antifas/

Der Herr Stelzer:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/04/keine-nsu-suche-mehr-vom-tlfv-ab-2001-infolge-v-mann-verrat-im-amt/

Und zu Beginn der Herr Gerstberger

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/09/28/wie-rainer-fromm-vom-zdf-als-hehler-missbraucht-wurde-um-gestohlene-festplatten-vom-nsu-anzukaufen/

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Nun also der Herr L., optisch abgeschirmt.

Seit 2008 beim LfV.

2011 in Elternzeit gewesen.

Es kam was eh schon bekannt ist:

Wenn die Rechten Rocker wurden, seien sie nicht mehr als Rechte aktiv gewesen. Aber Konzerte, Rechtsrock, da gab es punktuelle Zusammenarbeit. Dasselbe wurde schon von 4 oder 5 Zeugen ausgesagt. Man kannte sich aber…

Ganz grob würde ich von 20 oder 30 Personen ausgehen, die sicherlich Kennverhältnisse in diesem Bereich hatten.

Es wird wie immer alles doppelt und dreifach abgefragt…

Es war wieder mal zaeh wie Leder…

Immer wieder dieselben Fragen… aber jetzt: aktive bzw. passive Erinnerung zum Waffendeal im Madley:

Weder, noch. Schade.

Es war wirklich schlimm, es fuellt Seite um Seite, jetzt Pelke:

Sie hatten nix, das muss doch irgendwann mal in die linken Schaedel reingehen… Sakrazement nochamal 🙂

Im Womo und in der Wohnung sollen 20 Waffen gefunden worden sein, die Herkunft von 17 ist offiziell unbekannt.

Frau Henfling versucht es nochmal…

Bringt nichts, wenn das BKA es nicht weiss, wie soll das LfV es dann wissen, woher die Waffen kamen?

Komik ist das, weiter nichts. Oder schreiende Dummheit.

Wie gesagt, bei 17 von 20 Waffen kann nicht mal die BAW bzw. das BKA die Frage beantworten, woher die Waffen kamen. Ausnahmen sind die beiden Heilbronner Dienstwaffen und die Doenerceska 83, real ist auch deren Herkunft alles andere als aufgeklaert.

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Es ging dann noch um die Hausgemeinschaft Jonastal, um das Objekt 21 in Oesterreich, und was das LfV damit zu tun hatte.

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3 Personen aus Thueringen. Mindestens. Man kannte sich vom Fest der Voelker in Jena, ebenso wie die Schlapphuete sich von dort kannten?

Irgendwie grotesk…

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Ballstaedt, dazu gibt es ziemlich viel Material im Blog.

Kathi fragte aber lieber nochmal die LfV-Experten ab… wenn man die schon mal da hat, und die antworten muessen, gelle? aber wer beim BfV dafuer zustaendig war, das sagte Herr L. ihr nicht.

Da wollte der Zeuge irgendwie nicht mehr?

Kathis kleine Fehde mit dem boesen Kettenschwinger-Rocker am Wahlkampfstand… kommt noch.

Erstmal aber war Fuck u Röpke wieder dran:

Eminger als Freund eines Rockers aus Gera?

Gaehn…

Ihr Freund Enrico Rinke, gegen den sie vor Gericht verlor… sie ist wie ein Terrier, wenn sie sich verbissen hat 😉

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Das wirkt alles sehr ziellos, wie ein Stochern…

… also schnell wieder das Thema wechseln, damit die Planlosigkeit nicht so auffaellt.

DEKOwaffen? Echt jetzt? Boese Nazis aber es reichte nicht einmal zu echten Waffen?

LOL LOL LOL. Fast wie damals in Schwaben…

Das war es dann, eines der laecherlichsten Protokolle des Witzausschusses Erfurt ist durch. 258 Seiten Gedoens.

Wenn man denn mehr wollte, dann muesste man Thomas Dienel vorladen, damit der erzaehle, welche rechten V-Leute ihn damals bedrohten, und wie der ZDF-Mann Rainer Fromm die geklauten Datentraeger des Innenministeriums wiederbeschaffte, und wen er denn in der rechten Szene kannte, der als Auftragskiller arbeitete.

Der Stern wuerde sicher gut zahlen, wenn Uwe Mundlos und Uwe Boehnhardt herauskaeme…

Der Rest ist Gedoens.

Vielleicht ist aber auch alles Gedoens. Wer weiss das schon? R2G hat die Vorladung abgelehnt, die werden wissen wozu das gut war.

ENDE

 

LfV Erfurt: OK und Rechtsextreme, das sind 2 Paar Schuhe

2 Verfassungsschuetzer haben wir noch: Den Herrn W. und den Herrn L. Beides hochgeheime Maenner:

Er machte 1 Jahr Elternzeit-Vertretung fuer Herrn L., im Jahr 2011. Und eigentlich sagte er ihnen gleich, was Sache war: Das Beweisthema sei Quatsch. Es gab keine Verbindungen zwischen OK und Rechten, ausser dass Rocker-Liegenschaften an Rechte vermietet worden seien, fuer Konzerte.

Das wussten die Abgeordneten jedoch schon…

Wenn ein Rechter zum Rocker wurde, dann war er quasi bei den Rechten nicht mehr aktiv…

Foerdermittel fuer Rocker? Gar fuer rechte Rocker? Wo gabs denn sowas?

Was war denn im Alten Labor der Maxhuette in Unterwellenborn so interessant?

GP Alex?

Entweder Rocker oder Rechter. So so.

Ach, der Herr Rinke. Gegen den hat die Koenig einen Prozess verloren, der betraf ihre angebliche Bedrohung an einem Wahlkampfstand durch einen Ketten schwingenden Nazirocker… haben die Zeitungen endlos aufgeblasen, dieses Nichts… das Gericht befand, da war gar nichts.

Aber eine echte Linksextreme weiss dann andere Mittel und Wege?

SCHLECHTE VERLIERERIN DENUNZIERT UNTERNEHMER BEIM MDR

2016 verlor Katharina König vor Gericht: Sie hatte sich die „Bedrohung durch Nazirocker am Wahlkampfstand“ nur ausgedacht:

Denunziation, und „Fragen“ in NSU-Ausschuessen…

Riesige Ketten…

War noch was?

Ach ja… Fuck u Röpke kam wieder mal dran:

Hahaha. Da capo…

Anders gesagt: Kein Bock auf Antifas, schon wieder.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/10/05/lfv-erfurt-kein-bock-auf-antifas/

LMAA, kann man das so lesen?

Oha, wir naehern uns der DNA des NSU am Leichenfundort von Peggy Knobloch? Kopfhoerer-DNA aus dem Womo Eisenach?

Doch nicht. Schade.

Rosemann und die Litauer, die DNA an den Socken Zschaepes im Womo?

Tino Brandt auch dabei gewesen?

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Das war eher ein Schuss ins Blaue, Dorle?

Noch mehr in die Luft geballert?

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Das ganze Gefrage wirkt so konzeptionslos. Ohne Ziel.

Den Zeugen haette man sich ebenso sparen koennen wir die beiden vor ihm. Den Herrn L. machen wir dann naechste Woche…

LfV Erfurt: Kein Bock auf Antifas?

Offensichtlich nicht. Das war wie in einem schlechten Film.

Kathi sagt „aber die Frau Röpke hat doch gesagt“, und das LfV antwortet „Fuck u Röpke“. Nicht einmal, sondern mehrfach.

Mehr war eigentlich nicht… aber beginnen wir von vorn:

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Er wusste nichts, bzw. er tat so, denn seit 10 Jahren ist er weg vom LfV. Und wenn man dann gleich mal dumm angemacht wird…

Das war ein LMAA, oder nicht?

Der Zeuge hatte da schon auf Blockade geswitcht?

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Er wollte nicht…

Mimimimi Nr. 1:

Stinkefinger 1.

Mimimimi Nr. 2:

Stinkefinger 2.

LMAA, bloede Kuh 🙂

(fatalist interpretiert frei Schauze)

Den anderen bringt sie auch ins Spiel: 5 Spitzel wurden enttarnt, sagte der Oberbeschaffer Stelzer. 3 sind bekannt, 2 angeblich nicht…

Unwichtige Spielchen, aber das machen die Linken halt gern…

Nein, Herr Freitag beobachtete einen seiner anderen Spitzel… gaehn.

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Fest der Völker, Jena 2005, da waren die geheimen Ösis in Jena!

Enorm wichtige Themen, gelle?

Danach war es dann vorbei. Jedenfalls mit dem Zeugen Freitag. Kathi hat irgenwie keinen Zugang zu den Schlapphueten. Vielleicht sollte sie die Fantasmen der Andrea R. besser weglassen, in Zukunft. „Waffen im Womo hinter der Wandverkleidung“ und aehnliches Seemannsgarn kommt halt nicht sonderlich gut an bei Leuten mit Ahnung von der Materie.

Ob sie es noch lernen wird?