Todeslisten

Die Terror-Sau durch das Dorf… Oberleutnant Franco A. und die Todeslisten

ein blonder Mann, deutscher Oberleutnant in der deutsch-französischen Brigade, gibt sich als jüdisch-syrischer Flüchtling aus, wird vom BAMF als solcher akzeptiert, und führt angeblich „Todeslisten“. 

Das ist ein derart bescheuter Plot, der würde bei jedem Filmproduzenten glatt durchfallen.

Der Oberleutnant spricht kein Arabisch, ist blond und gibt sich als jüdischer Obstverkäufer, der aus Damaskus kommt, aus. Er wird als Flüchtling registriert. Zwischenzeitlich gehen die Behörden davon aus, dass der 28-Jährige einen staatsfeindlichen Anschlag geplant haben soll. Sogar eine „Todesliste“ soll er geführt haben. Der Fall wirft viele Fragen auf und verlangt nach Antworten. In der bundesdeutschen Politik sorgt dies für einige Aufregung.

Das ist völlig bekloppt, aber ist es ein Einzelfall, dass „falsche Syrer“ nach Deutschland kommen, ohne Papiere, mit gefälschten Papieren?

Sicher schon, denn wenn ein „Syrer“ nicht arabisch kann und blond ist…

Der 28-jährige Franco A. hatte Ende 2015 in der hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Gießen angegeben, aus Syrien zu stammen. Er stellte im bayerischen Zirndorf bei der Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) einen Asylantrag.

2018 wurde das BAMF zum Skandalfall, der schnell wieder verpuffte. Schon 2015 war dort das grosse Chaos ausgebrochen, man wusste ganz genau, was dort abging…

Dann auch noch diese völlig bekloppte Pistolen-Geschichte:

Aufgefallen war der Oberleutnant aus Offenbach vor etwa drei Monaten, nachdem er auf dem Flughafen Wien eine 7,65-Kaliber-Pistole in einer Toilette versteckt hatte. Nach bisherigen Informationen soll die Waffe nicht aus Bundeswehrbeständen stammen. Es handle sich vielmehr um eine etwa 70 Jahre alte Waffe aus dem Zweiten Weltkrieg. Der Name des Models: French Unique.

Polizistenmord Heilbronn, da wurden auch 2 Weltkriegswaffen verwendet. Allerdings nicht Kaliber 7,65 mm (Dönerceska-Kaliber)

Da kann man schon mal stutzig werden, so als Bundesanwaltschaft oder als Staatsschutz des BKA.

Als er die Pistole aus dem Versteck holen wollte, griff die Wiener Polizei zu. Während der Vernehmung gab Franco A. an, die Waffe gefunden zu haben. Schließlich wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Beamten sahen keinen dringenden Straftatbestand. Zu diesem Umstand äußerte sich eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft:

Bla bla bla…

Um zumindest rudimentäre Arabischkenntnisse zu erlangen, soll sich der Terrorverdächtige für einen Arabischkurs angemeldet haben.

*schenkelklopf*

Das ganze Ding ist derart verkorkst, dass man entweder davon ausgehen muss, dass alle Beteiligten einen Dachschaden haben, oder aber ein Cover up geschah, also eine Vertuschung eines gänzlich anderen Vorgangs.

Am Sonntag wurde bekannt, dass Franco A. eine „Todesliste“ geführt haben soll. Auf dieser standen mutmaßliche Ziele für Anschläge oder Angriffe gegen antifaschistische Organisationen und Personen des linken politischen Spektrums. Wie gegenüber Spiegel bestätigt wurde, soll bei Hausdurchsuchungen am vergangenen Mittwoch diese Liste aufgetaucht sein. Für mögliche Schlussfolgerungen sei es jedoch nach Informationen der Behörden noch zu früh.

Und die Titten-Harris stand auch drauf.

Nipplegate:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/12/21/nipplegate-bei-facebook/

Da darf sie sich auch nicht wudern, dass sie auf Todeslisten (die keine sind, sagt Herr Binninger CDU) der Rechtsausleger kommt, welche diese ebenso führen wie es die Linksextremisten der Antifa tun.

Eine sehr alte Tradition der Extremisten. Gegner listen.

Die gesamte Story findet sich auch auf Wikipedia:   https://de.wikipedia.org/wiki/Terrorermittlungen_gegen_Bundeswehrsoldaten_2017

Bleibt die Frage, ob eine solch verrückte Posse in Schland möglich ist, oder ob man uns „einen vom Pferd erzählt“

Neueste Entwicklungen:

Die BAW ermittelt aber weiter, trotzdem die Anklage abgewiesen wurde. Irgendwann wird der BGH entscheiden, ob sie doch noch verhandelt wird.

In dem weiterhin laufenden Strafverfahren gegen den Oberleutnant wurde im Sommer diesen Jahres erstinstanzlich durch das Oberlandesgericht Frankfurt am Main entschieden, dass es eine Anklage wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat  (§ 89 a StGB) nicht zulassen werde.

Gegen diese Entscheidung ist der in dieser Sache noch immer ermittelnde Generalbundesanwalt in Berufung gegangen. Die Entscheidung durch den jetzt zuständigen Bundesgerichtshof hierzu steht noch aus.

Irgendwie eine ziemlich irre Story.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/04/29/der-neueste-terror-des-apparats-sergej-w-franco-a-und-wieder-johann-h/

Stimmt sie, oder ist sie in Wahrheit -wieder mal- ganz anders?

Schönen Sonntag!

Erfurter #NSU-Gedöns vom Mai 2018 Teil 3

Endlich kommen sie dran, die Linken und die ganz Linken, die ihren Sermon vom #NSU bereits für den Bundestagsausschuss verfassten, bzw. als Antifa-Journaille für den Mainstream verdummen.

Rette sich wer kann!

Das Grauen…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/01/16/luegende-antifa-roepke-als-nsu-sachverstaendige-verpflichtet/

Dort zu finden:

Und das war noch längst nicht alles. Es gibt weitere aktuelle Beweisbeschlüsse vom Juli 2016, da bleibt kein Auge trocken.

schrott antifa

Alles geklärt. Keine weiteren Fragen. Sehr gute Arbeit. Endlich ist der 4.11.2011 aufgeklärt. Die Thüringer Wuchtbrummen können aufatmen. Solch einen Schwachsinn hat man noch nie gelesen, und wir lesen viel. Sehr viel. Danke, Antifa!

oder hier:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/06/27/bundestagsgutachterin-roepke-und-ihr-gutachten-zu-dortmund/

unglaublich verblödend:

Egal, hier ist ein “Gutachten”, von Röpke, für den Bundestag, wo schon auf Seite 1 dargestellt wird, dass der Dortmunder Kurdenmord 2006 nichts mit Rechtsterror zu tun habe, weil es da keine Reaktion gab, die es im Jahr zuvor beim Mord an einem Punker durchaus gegeben habe, und beim Polizistenmörder Michael Berger erst recht:

Der 8. Mord der Serie, immer gut, wenn man brav am gewünschten Narrativ festhält, und dann 94 Seiten lang ohne jeden Beweis herumschwurbelt. Papier ist geduldig.

Erfurt ist auch geduldig, und lud die im Mai 2018 zum Herumschwafeln vor…

Dorle liess den besten Witz gleich zur Begrüssung los:

Peinlich peinlich… aber genau deshalb aber sowas von typisch… Gekuschel mit den Linksextremen…

das Gedönsachten ist beim Bundestag zu haben: http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/CD12950/Anlagen%200001-0094/Anlage%2088%20-%20Gutachten%20S-6%20(neu)%20Dortmund%20und%20Kassel.pdf

Den beweislosen Antifakram hier zu wiederholen macht keinen Sinn, es ist und bleibt Geschwafel. Warum AfD und CDU sich sowas antun bleibt unverständlich.

Grotesk geradrezu, ein irre langes Gedöns-Eingangsstatement Röpkes blieb völlig ohne Reaktion, es enthielt Nullkommanull Substanz, also keinen NSU-Bezug, und so war Dorles erste Frage denn auch völlig gaga:

Was für Solidaritätsbekundungen hatte sie denn bitte erwartet, wo doch niemand das NSU-Märchen glaubte, wie aus dem Thiazi-Strang eindeutig entnehmbar ist? Und 2006, ohne Bekenntnis wirkt Terror nicht. Muss sie doch wissen!

Dass Röpke nur herumlabert, geschenkt. Dafür wird sie bezahlt.

Es war wirklich surreal:

Wo ist der NSU-Bezug?

Gelaber ohne Substanz. Facebook als Recherche-Grundlage?  Was will man da fragen?

Kaethe fand das natürlich alles voll supi, und gemeinsam fand man das NSU-Netzwerk:

Beweise? Wer braucht denn bitte Beweise? Das OLG brauchte keine, also warum soll die Antifa welche brauchen?

Siehste 😉

Scheixx auf Beweise!

😉

einfach alle zu NSU-Mitmördern und Vorbereitern erklären, so geht Antifa:

Todeslisten die keine sind, aber immer wieder gerne als Terrorlisten verkauft werden. Meinolf Schönborn hatte also 6.000 Namen drauf, und die hatten seine Anhänger gesammelt.

Das wäre doch mal eine Antwort, woher die 10.000 Namen aus Zwickau stammen könnten…

Prepper-Szene, alles Nazis oder Reichsbürger, gelle?

Oder hat Henke (AfD) sie lediglich verarscht?

Alle machen Listen… Todeslisten, sammeln fleissig, bundesweit, das kennt Röpke ja sicherlich auch aus ihrer linksradikalen Heimatszene, gelle?

Das einzig lohnende, diese Todes- oder was auch immer-Listen der Antifa, der anti-Antifa, darum brechen wir hier auch ab. Wer mehr dazu wissen will…   http://arbeitskreis-n.su/blog/tag/todeslisten/

Ende Teil 3

Tatorte mit Waffen und Beweisen ausstatten, wie geht das?

Es gab da mal einen Blogbeitrag, fast 3 Jahre her, der hatte es in sich, auch bei den Kommentaren:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/11/01/nsu-die-terrorzelle-aus-der-asservatenkammer-keine-dna-in-der-blutjogginghose/

Eine der besten Dokus zum NSU, mit mehreren Knallern:

Nicht der Schütze, die Anklage der Lächerlichkeit preisgegeben, und sowieso alles getürkt?

Ja, sieht so aus:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/10/02/laendle-aktuell-wehner-und-das-bka-machen-die-blutjogginghose-kaputt/

Es kann einfach nicht mit rechten Dingen zugegangen sein:

Deshalb trug der auch eine XL-Jogginghose von Kik, Asservat 2.9.70, gefunden im Katzenzimmer, total ausgebrannt. Die Hose jedoch wie neu… unbeschädigt! Wie geht das?

Wer bitte zieht denn um, und nimmt Jahre alte Hosen mit, ungewaschen? DNA-frei, völlig unmöglich…

Alles getürkt?

Artur_B
mehr als 1000 Beiträge seit 09.09.2004
26.06.2018 00:47

.
Mal zu dieser Hose
Es wurde also in Zwickau eine Trainingshose gefunden mit Blutspritzern der ermordeten Polizistin (Video ab 36:49). In der Tasche waren Taschentücher mit der DNA von Uwe Mundlos. Der Täter! Nicht ganz, denn dann müsste innen in der Hose ebenfalls DNA von Mundlos zu finden sein. Diese aber findet sich nicht.

Gibt es dazu eine erzählbare Geschichte? Erstaunlicherweise ja. Das macht Sinn, wenn man annimmt, dass sämtliche Beweismittel zum Fall Kiesewetter sorgfältig aufbewahrt wurden, um sie in einem günstigen Moment jemand unterzuschieben, womit der bis dahin ungeklärte Fall dann plötzlich geklärt wäre. Wobei der NSU nicht unbedingt von vorn herein dazu ausersehen sein musste. Das kann auch situativ entschieden worden sein.

Was heißt, dass man den Tätern Tatwaffen, Dienstwaffen, Handschellen und eben auch die Hose abnahm und sie dann laufen ließ. Die Verbringung zum NSU erforderte Koordination über drei Bundesländer und muss daher beim Bund gelegen haben. Und zwar ziemlich weit oben.

Gegenthese: das Trio konnte sich nie sicher sein, dass nicht die Polizei die Wohnung durchsucht, unter anderem deswegen benutzten sie Falschnamen. Und da nun lassen sie die Ceska herum liegen, die sie 9-fachen Mordes überführt? Plus Tat- und Dienstwaffen aus Heilbronn? Plus die Hose, die sie in vier Jahren nicht einmal gewaschen haben? Bitte, wer meiner These nicht glaubt, muss das für richtig halten.

Aber wessen DNA ist denn an der Hose? Wohl die eines Unbekannten. Eine zielgerichtete Aufklärung wurde nun die DNA aller Mitglieder von Florian Heiligs NSS ermitteln. Aber genau da sind die Nebelwände am höchsten und die Beteiligten am meisten gefährdet. Hier passiert nichts.

Gruß Artur

www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Ungeklaerter-Tod-eines-NSU-Brandermittlers/Mal-zu-dieser-Hose/posting-32590985/show/

Das ist gut!

Es scheint wirklich alles getürkt zu sein.

Auch die Katzenzimmer-Funde „Todeslisten“ ?

Wie soll das möglich sein? Dieses Asservat wurde von der Nummerierung im Katzenzimmer gefunden. Gem. den Fotos und den Beschreibungen von dem Brandbericht der „Akte Bd 4-2-2-BrandberichtZwickauAnl13LiBiMappeBd7“ kam es dort zu einem großen Feuer mit sehr hohen Temperaturen, dass sogar Fliesen aufplatzten, das Glas vom Fenster schmolz, der Fernseher zusammen schmolz und die Schränke bis auf minimale Überreste verbrannten. Wie konnte dann nun dieses Papier, was lediglich nur so ein klein wenig am oberen Rand angebrannt ist, überleben. Auch andere Papiere verbrannten dort nicht.
Aber diese Frage war auch schon bei der Blutjogginghose, die dann alles unbeschadet in diesem Zimmer überstand.
Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/80/wohnung-fr-hlingsstr-26#ixzz5JmPA6TUd

Das scheint ein präparierter Tatort zu sein, oder aber ein nachträglich ausstaffierter.

Und die 20 Waffen „des NSU“, woher kamen die?

Da gibt es bekanntlich die Szene in Sachsen rund um die tatsächlichen und behaupteten Spitzel in Chemnitz und Zwickau, und offenbar auch sehr hilfreiche Beamte von LKA und Lfv:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/05/16/nsu-sachsen-der-vs-bewaffnete-die-rechte-szene-via-v-mann/

Da war richtig Leben in der Bude:

Hier werden wieder die Abgeordneten verarscht:

Ha ha ha.

Besonders schön, und so wunderbar entlarvend, von wegen dem linksextremen Krakele „Verfassungsschutz abschaffen jetzt!!“ ist die Tatsache, dass LKA und LfV quasi teilidentisch sind, so wie auch auf Bundesebene BKA und BfV und BND teilidentisch waren und sind.

Ist Ihnen nicht klar?

Die totale Verarsche der Drehtuer-Gestapo?

Das sind immer dieselben Leute, auch ein Sondergutachter des BMI Engelke, der das Aktenschreddern im BfV am 11.11.2011 „begutachtete“ für den Bundestags-Ausschuss, der kam vom BfV (oder wars der BND? Egal)

Es sind immer dieselben Beamten, mal sind sie Ministerium (siehe PD Menzel in Erfurt), mal sind sie Polizei, mal Verfassungsschutz (siehe Norbert Wiessner…), und das ist überall so:

Der Kriminalbeamte Lange (inzwischen Kripochef in Dresden) war damals der zuständige Referatsleiter im sächsischen Landesamt für Verfassungsschutz. Vor allem mittels Observationen hatte das Amt das „Trio“ aufspüren wollen, blieb aber augenscheinlich erfolglos.

Ha ha ha… ist doch klar, dass der Staatsschutz Sachsen das Trio 1998 ff. nicht fand, trotz zahlloser Spitzel in der Szene. Weil er nicht finden sollte. So einfach ist das.

Neulich gerade erst, wieder in Sachsen:

Slapstick vom Feinsten?

(25.6.2018)

Die einen löschten keine Akten, die anderen schreiben, es seien 5.000 Akten gelöscht worden.

Vernichtungs-Stopp beim Geheimdienst

Der zweite Zeuge ist Dirk Belling. Er fungiert als Datenschutz-Beauftragter des Landesamtes für Verfassungsschutz. Der Ausschuss kannte ihn lange Zeit nur als „Herr B.“ – dann kam die vielgescholtene Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die vorschreibt, dass der Datenschutzbeauftragte öffentlich zu benennen ist. Seitdem findet sich der Name auch auf der Website des LfV.

Hier wird es uns vor allem um das sogenannte „Löschmoratorium“ gehen – also die vorübergehende Aussetzung von Aktenvernichtungen u.a. im LfV, die erstmals im Juli 2012 verfügt wurde. Bis dahin, seit Auffliegen des NSU, waren schon rund 5.000 Aktenstücke vernichtet worden.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/420/sachsens-2-pua?page=12#ixzz5JmUCVVpE

Die einen sagen „Akten löschen“, die anderen vermuten „Akten umverlagern“… was dann nachträgliche Funde von Todeslisten, Mietverträgen, Fahrzeug-Mieten etc. irgendwie schon auch erklären könnte, insbesondere in total ausgebrannten Katzenzimmern und Schutthaufen vor dem Haus voller Waffen…

Woher kommen diese Waffen, und wie machen die das mit der Buchführung innerhalb der Asservatenkammern?

Die machen das kreativ, und nennen es „Fehler“, und so könnten auch Piattos und Uwocausts oder Luckows an ihre Waffen gekommen sein, und Bums für Uwes, vielleicht:

In der Brandenburger Polizei sind von 2005 bis 2013 zahlreiche genehmigungspflichtige Waffen verschwunden – und deren Verbleib musste nachträglich mühsam kaschiert werden. Für vier Waffen – eine Vogelflinte, einen Revolver, ein Kleinkalibergewehr und eine Kleinkaliberpistole – konnte nie geklärt werden, was damit passiert ist. Das belegen interne Unterlagen, die dem Tagesspiegel vorliegen.

Kleinkalibergewehr, mit Zielfernrohr, da klingelt es, oder Nick Greger mit der Story von Piattos CZ-Pistole, da ergeben sich erneut mannigfache Ansatzpunkte für „mitwirkende Sicherheitsbehörden“, nicht wahr?

Menzel und Luckow in einem sehr ausführlichen Text

Der NSU als staatliche Verschwörung? Waffen zum Selbstschutz? V-Mann Szczepanski habe ganz allein die Szene aufgehetzt und Waffen feilgeboten?

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/603/piatto-ausschuss-brb-kommt?page=25#ixzz5JmWLUKtG

Viel aufgeblasenes Gedöns dabei, keine Frage, und die wichtigen Waffen, die riechen doch sehr nach Mitbringseln, getreu dem alten Motto:

Wer die Pistole mitbringt, der darf sie auch verkünden

Grüssle ins Ländle.

Tatorte manipulieren ist ein ganz alter Hut, Beweise tauchen auf oder verschwinden, das ist vielfach bewiesen, gerne auch dann, wenn die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen leitet. Im Zweifelsfall fragen Sie einfach Herrn Buback nach Haargutachten, verschwundenen, oder auch nach Drehtür-Boeden vom BKA/BfV, oder den Herrn Chaussy, nach Handfragmenten, Zigarettenkippen und sonstigen Beweisstückverlusten 1980/81, die werden Ihnen das bestätigen.

Oder wie wäre es hiermit?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/10/23/mal-grundsaetzlich-beweismittel-manipulieren-ist-in-der-brd-ein-ganz-alter-hut/

Stadtpläne mit Markierungen, deren Sinn niemand zuordnen kann

Was das BKA nicht kann, nämlich den Sinn der 10.000 Namen in den Todeslisten, den Zweck der gut 300…

(andere Quellen sprechen von 500, wir haben noch nicht in den Akten nachgezählt, da irrelevant)

… Markierungen auf rd. 95 Stadtplänen von ca. 40 Städten zu markieren, das ist für die Omma eine der leichtesten Übungen:

Verschwörungstheoretiker behaupten, dem mutmaßlichen Terror-Trio Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe seien die Morde und Raubüberfälle, die der Generalbundesanwalt ihm zuschreibt, gar nicht nachzuweisen. Der NSU-Prozess könnte sie fast an jedem Sitzungstag eines Besseren belehren.“

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-wie-sie-ihre-verbrechen-vorbereiteten-a-1058958.html

Alle Welt redet vom NSU 2.0, von Kerntrio, von Helfernetzwerk, von Mittätern, aber solange die Bundesanwaltschaft von 3 Tätern und Kleinstzelle ausgeht, tut die Omma das auch.

Da kann der Binninger seit 2014 zigmal erzählen, das stimme nicht, die Regierungs-Presstituierte bleibt dabei.

Clemens Binninger, Ex-Obmann der Union im NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages und Chef des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKG), zweifelt an der allgemeinen Vorstellung, dass nur drei Personen – Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe – für die rechtsradikale Mordserie verantwortlich sein sollen. „Vieles spricht gegen diese Annahme“, sagte Binninger dem sternhttp://www.stern.de/politik/deutschland/cdu-aufklaerer-binninger-zur-nsu-mordserie—dass-es-nur-die-drei-waren–kann-ich-mir-nicht-vorstellen–3234952.html

.

Während also fast täglich die bösen NSU-Leugner durch klarste Beweise eines Besseren belehrt werden könnten, ist man ausserhalb des Omma-Parallel-Universums des BAW-Kadavergehorsams, also in der realen Welt, weitgehend ratlos:

kiel

http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Schleswig-Holstein/News-Aktuelle-Nachrichten-Schleswig-Holstein/Zeugenaussage-Hat-der-NSU-Anschlaege-in-Kiel-geplant

.

In Stuttgart ist man da schon weiter: Ohne Spezifikation der Anzahl, jedoch NSU 2.0 mit staatlicher Hilfe:

Verfassungsschützer waren ein integraler Bestandteil des Systems der mordenden Rechtsterroristen vom Nationalsozialistischen Untergrund.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kommentar-zweihaender.c1e4f59c-e139-4b98-a65f-e8d7d303ad35.html

Die Deutungshoheit verloren, das ist zu konstatieren, und die eigenen Verkaufszahlen stark rückgängig. Eine sehr erfreuliche Entwicklung.

Die Nebenklage (der Antifa-Teil davon) weiss viel weniger als die Omma, ist ratlos:

Der erste Zeuge heute, ein BKA-Beamter, hatte das in der Frühlingsstraße gefundene Kartenmaterial zu Kiel ausgewertet. Seine Vernehmung verlief in der Sache unspektakulär. In der Beschreibung der aufgelisteten Einrichtungen verwendete der Zeuge jedoch mehrfach den Begriff „islamistisch“, und auf Nachfrage des Vorsitzenden, was er damit meinte, grub er das Loch immer tiefer: „ich meine orientalisch, osmanisch…“, es gehe ihm um Institutionen, die Menschen vertreten, die „eine andere Herkunft haben als das deutsche Volk selbst.“ Auf die zu erwartenden Unmutsäußerungen im Saal und aus dem Publikum zeigte sich Wohlleben-Verteidiger einmal wieder als echter Rechts-Anwalt und empörte sich, der Vorsitzende möge bitte für Ruhe sorgen.

Eine weitere BKA-Beamtin berichtete zum Kartenmaterial und den Adresslisten für diverse Städte. Das Material zu Zwickau – wie auch schon das zu Chemnitz – enthielt zwar viele Markierungen, aber keine denkbaren Ziele, die in das Feindbild des NSU passen würden. Ob diese Markierungen Fluchtwege für Banküberfälle betreffen oder ob es sich um andere, irgendwie die Struktur des NSU betreffende Orte handelte, ließ sich letztlich nicht klären.
In Greifswald und Plauen waren v.a. Banken und Sparkassen ausgespäht worden, in Ludwigsburg und Dortmund u.a. türkische bzw. islamische Vereine, Mitglieder des Landtags, Läden mit türkeistämmigen Betreibern, mit Hinweisen auf persönliche Ausspähung. U.a. findet sich zu Dortmund auch der Vermerk „Wohngebiet wie Mühlheim Köln“ – ein Hinweis auf den Bombenanschlag in der Kölner Keupstraße im Juni 2004. Eine Karte und Liste von Dortmund war am 3.6.2006, einen Tag vor dem Mord an Mehmet Kubaşık in Dortmund, ausgedruckt worden.

… und Kubasiks Kiosk war darauf NICHT markiert. So ein Unglück aber auch… das man verschweigt. Man ist ja Antifa… wie der Spiegel auch…

Klartext: Der AK NSU weiss es auch nicht. Niemand weiss es. Mordziele waren das eher nicht. Zusammengetragen haben muessen das jedoch viele Beteiligte. Aber wer? Und wozu?

Es macht keinen Sinn, Beispiel:

Soweit bekannt lebt der aber noch… obwohl doch so geeignet. Fuer was denn geeignet? Schutzgeld, Drogenverteilung, siehe den Polizei-Imbiss in Nürnberg!!!:

zeit

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-05/untersuchungsauschuss-nsu-doenerbude

Was nicht dort steht, das sind die Anfragen beim Polizei-Dönerstand, ob man dort Drogen bunkern könne, und die Schutzgeldforderungen, die sehr schnell nach Eröffnung aus der düsteren Parallelwelt ©spiegel2011 gestellt wurden:

NSU: Polizeiliche Döner-Bude wurde von Mafia bedroht

Die Realität muslimischer Parallelgesellschaften ist den Lesern der ZEIT unzumutbar. Gutmenschen aus Helldeutschland, sozialdemokratisches Traditionsblatt, das geht gar nicht.

.

Gestern war es aber auch lustig, beim Kasperles-Prozess:

daimaMist, falsches Bild. Fehler von uns…

Jetzt aber:

p1Was hat die BKA-Beamtin im Chemnitzer Umfeld gemacht? Sie hat Pläne mit Eintragungen und Markierungen „des NSU“ überprüft:

sz1http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-prozess-geheimnisvolle-markierungen-1.2703950

Hühnerfarm? Das passt zu PETA, siehe den PC Internet-Verlauf in der FS 26, aber wer surfte dort?

Rosa Kreise, blaue Kreuze
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/mutmassliche-nsu-terroristen-planten-ihr-vorgehen-sorgfaeltig-a-1059189.html
Die Ermittler stießen auf etliche Markierungen auf den Karten: Mal waren es rosa Kreise mit Punkten, mal blaue Kreuze, manchmal stand einfach ein „P“ auf den Unterlagen. In etlichen Fällen ist bis heute nicht klar, welche Bedeutung die Einträge haben. Etwa ein Punkt auf der Chemnitz-Karte, der eine Geflügelfarm markiert. Oder der bei einer Kleingartenanlage: „War da vielleicht ein Versteck?“, so die Beamtin vor Gericht – man habe nichts derartiges feststellen können.

Hühnerfarm, das passt zu den Urlaubsfreunden aus Hameln, die einer Tierbefreier-Orga im Untergrund angehörten, da ging es um Pelztierfarmen, und um Hühnerfarmen.

Wir wissen, dass die Uwes Observationen durchführten, aber wir wissen nicht, für wen! 200 Videos schneiden, die Wette, da geht es Überwachungsvideos. Aber wer wurde überwacht, und in wessen Auftrag?

All das steht in den Akten, aber davon lesen werden Sie nie. Nur bei NSU LEAKS.

.

Wie Desinformation geht, das zeigt nicht nur Omma, sondern auch der Siffblatt-Kollege Wallach (Hengst ohne Eier):

sponhttp://www.spiegel.de/panorama/justiz/mutmassliche-nsu-terroristen-planten-ihr-vorgehen-sorgfaeltig-a-1059189.html

Die Notiz gehört nicht zum Kiosk Kubasik, der Kiosk fehlte. Die Notiz bezieht sich auf einen Imbiss, in Dortmund, dessen Inhaber nicht ermordet wurde.

Die versiffte Spiegel-Journaille… unterste Schublade. BILD-Volksverhetzer-Niveau.

.

p3Dass PZ nix bemerkt, und ständig verwirrt ist, das ist berufsbedingt. Geht Omma auch so. Da ist alles „wirr“, was sie nicht verstehen. aber ein ehrliches Outing, danke dafür.

Hier ist der Imbiss, den der Siffspiegel zum Kiosk Kubasik macht:

p4Die Polizei, Dein Freund und Helfer.

Disclaimer: Der AK NSU meint NUR den Staatsschutz. Nicht die Polizei als Ganzes. Nur den Staatsschutz, diese kriminelle Vereinigung innerhalb der Polizei.

p5Damagüler, der kleine Körperverletzer von der Atlantikbrücke… unser Verbindungsmann beim MIT?

Ganz neu: Halsschagader durchgeschnitten, September 2015

Frontal 21-Erdogans Kampf in Deutschland

rutube

http://rutube.ru/video/078ab3115c7369830b8abd8b5083ceef

Das hat ganz sicher rein gar nichts mit dem uns bereichernden, dem importierten Krieg zwischen Kurden und Nazitürken zu tun, und „die dreckige Arbeit erledigen Agenten aus der Türkei“, wie das dort gesagt wird. September 2015. Ebenso wie die Dönermorde nichts mit Grauen Wölfen und dem Tiefen Staat der Türkei zu tun haben… gelle, Herr Daimagüler? Da sind sich Antifa, Medien und Politik einig. Wie schön 🙂

.

p6

Jeder der so etwas je ansah, muss dem NSU 2.0 zugeordnet werden. Geht’s noch? Irrelevantes Gedöns, soll der NSU-Bundestagsausschuss 2 sich drum kuemmern, dort ist die Pappdrachen-Krabbelgruppe… bei Binninger. Högl & Co. Pumuckl hat sogar ein SED-Diplom in Sachen Pappdrachen-Aufzucht.

pumukl

.

Attia Özer und der Türstehermafia-CDU-Prozessbetrug kommen auch bald dran:

p7Gedöns. Dass Verbrecher bescheissen, das ist normal, erwartbar, auch bei bereichernden Türstehern aus Köln nicht überraschend. Dass der CDU-Lokalpolitiker und RA Willms da mitmacht, ja nun… dass Provisionen für finanziell lukrative Mandate keineswegs unüblich sind, hier 120.000 euro ohne Reisespesen etc., die kommen noch hinzu… ja nun…

Wie nennt man 10.000 Rechtsanwälte, festgekettet am Meeresboden?

einen guten Anfang.

🙂

2 Tage lang „Beweise“ im NSU-Stadl zu München: Autos, Listen, Pläne

Obwohl der ehem. LKA-Staatsschutzspitzel Tom Turner sich letzte Woche an rein gar nichts mehr erinnern konnte, und auch seine Verlobte Yvonne D. eine Pleite war, ist Mario Brehme erneut einen ganzen Tag (fuer 150.000 Euro…) vorgeladen, um von Geschichten aus alter Zeit zu erzaehlen. Ohne jede Relevanz fuer die angeklagten Verbrechen…

Eingerahmt wird diese Show von „Beweisen“, also von 65 mutmasslich gefakten Fahrzeugausleihen, von Listen mit 10.000 Namen, und von 300 Eintraegen auf 90 Stadtplaenen von 40 Staedten.

Dienstag, 13.10.2015

09.30 Uhr KHK Klippe, PP München
(Vermerk vom 21.02.2012 zur Auswertung von Kartenmaterial Nürnberg)

10.30 Uhr KHK Kundrus, BKA Meckenheim
(Vermerk vom 20.11.2011 zur Auswertung von Kartenmaterial Kiel)

11.00 Uhr KOK Graus, BKA Wiesbaden
(Vermerke vom Dezember 2011 zur Auswertung verschiedener Kartenmaterialien
sowie zu Kfz-Vermietern in Thüringen)

13.00 Uhr KK’in Pflug, BKA Meckenheim
(Vermerke vom 30.11. und 01.12.2011 zur Auswertung Kartenmaterial Dortmund
und Stuttgart)

Mittwoch, 14.10.2015

09.30 Uhr Mario B.
(Erkenntnisse zu Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und zu den Angeklagten
Ralf W. und Beate Z.)

Donnerstag, 15.10.2015

10.00 Uhr KK’in Usczeck, BKA Meckenheim
(Vermerke vom 30.11. und 01.12.2011 zur Auswertung verschiedener
Kartenmaterialien)

10.30 Uhr KK Kathmann, BKA Berlin
(Vermerk vom 12.06.2012 zur Auswertung Kartenmaterial Salzgitter)

querlaeufer.wordpress.com/2015/10/11/terminhinweise-fuer-die-woche-13-10-2015-15-10-2015-236-bis-238-verhandlungstag/

Lesenswert ist dazu der Artikel in der TA, der zwar auch keine korrekte Information der Leser darstellt, aber wenigstens auf Desinformation verzichtet:

ta1ta2Brot und Spiele…

ta3Zu den Fahrzeugausleihen finden Sie das Wichtige, wenn Sie die Kategorie Fahrzeuge auswaehlen. Da finden Sie auch den Offenen Brief an die 100 RA im Schauprozess:

Ist Ihnen aufgefallen, dass der Mietvertrag  Bresler-Caravane in Zwickau gefunden worden sein soll, aber das BKA in der Übersicht der Akte schreibt, dass nur Unterlagen von Horn und Stölzel gefunden worden seien?

Frau Silke Bresler wurde schon am 11.11.2011 dazu vernommen, obwohl man den Mietvertrag erst am 14.11.2011 (laut BKA) fand… und dann später schrieb das BKA, man habe nur Mietverträge von Horn-Caravans und Autovermietung Zwickau (PKWs, VW-Busse, Mike Stölzel) gefunden, also KEINEN Bresler-Vertrag…

Ist Ihnen aufgefallen, dass Holger Gerlachs Führerschein und Pass, verwendet bei den Mietverträgen Bresler 2011 und Knust 2011 erst am 8.11.2011 im Wohnmobil gefunden wurde, nachdem man per Polizeihubschrauber in Niedersachsen war und Gerlach vorläufig festgenommen wurde?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/09/05/offener-brief-an-die-rechtsanwalte-im-prozess-die-wahrheit-erzwingen/

Denen ist rein gar nichts aufgefallen. Staatsschuetzer mit Gerichtsdeals…

Was die Markierungen und die Stadtpläne angeht, so findet man hier:

DER NSU-BETRUG TEIL 3: 300 Einträge auf 95 Stadtplänen von 40 Städten, aber kaum “Treffer”

Einer der “5 Hauptbeweise” (aufgezählt in Teil 1) sind die Stadtpläne und Telefonbuch-CD-Ausdrucke. Die Diskrepanz zwischen 7 Städten (10 Morde) und 40 Städten fällt sofort auf, und man landet eher bei “Aushorchen/Überwachen” als bei “NSU”.

Wenn man bei “Aushorchen/Überwachen” landet, dann müssen Wetten-Verlierer auch schon mal 200 Videos schneiden…

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/01/200-videos-schneiden-oder-das-klo-schrubben/

.

Das Merkwürdige an den 300 Einträgen auf 95 Stadtplänen von 40 Städten ist jedoch, dass auch das BKA damit nichts anzufangen wusste, zumal die “Todeslisten” grösstenteils den Zeitraum 2001-2003 umfassten.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/16/todeslisten-des-nsu-wer-und-wie-teil-2/

.

Das BKA konnte im Endeffekt nur raten:

pläne1

Hamm, Göttingen, Bielefeld…

siehe auch:  http://arbeitskreis-n.su/blog/tag/todeslisten/

liste1Top-Notiz aus 300:

Faellt Ihnen auf, dass KOK Glock und KK Kampfhenkel gar nicht in der Zeugenliste auftauchen? Auf der Karte Dortmund fehlt der Kiosk Kubasik ebenfalls. Das sagen Ihnen die Luegenpressler aber nicht.

Die Relevanz des Ganzen ist eher gering. Lassen wir uns ueberraschen, was da kommt.

Todeslisten, Geländer und Selbstmordbeweise im Zauberauto

Bislang ist nicht ermittelt worden, wer über 10.000 Namen aus Telefonbuch-DVDs heraussuchte, und auch das war erneut Thema im OLG-Stadl zu München.

pz islam todeslisten

Dazu gibt es ziemlich viel Material im Blog:

https://sicherungsblog.wordpress.com/?s=todeslisten

Handschriften-Gutachten ergaben wenig Klarheit, und zu was diese Listen letztlich dienen sollten ist völlig ungeklärt. Wer sie anlegte und mit handschriftlichen Anmerkungen versah ist auch nur teilweise klar. Aber KDF sollte auch „ermordet“ werden, oder eine Briefbombe erhalten, oder ein  „NSU-Video“, wobei da eigentlich nur die Vorgängerversionen infrage kämen.

Unbekannte DNA, man weiss gar nichts:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/16/todeslisten-des-nsu-wer-und-wie-teil-2/

Wer da zu welchem Zweck ermordet oder veräppelt werden sollte ist unbekannt, wer mit den Listen hantierte ebenfalls grösstenteils.

Wissen tut man also wenig bis gar nichts, ebenso wenig wie man den Sinn der rund 80 Stadtpläne kennt, wo ausgerechnet Heilbronn fehlt, und dort auch mangels Stadtplan keine Commerzbank zum Ausrauben markiert wurde… das zu NSU, 2003, Erbse Ogertschnik und zum LfV Stuttgart, Günter Stengel. Thomas Mosers Lieblings-NSU… alles hanebüchener Quatsch.

todeslisten

der Ermittler hat natürlich recht: Islamisch ist weitgehend deckungsgleich mit islamistisch. Sehr lobenswert. „Es gibt nur einen Islam“, wer sagt das dauernd? Erdogan? Unser Verbündeter?

„Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam.“

Jüdische Paulchenvideo-Empfänger sind mir nicht bekannt, und jüdische Opfer auch nicht. Der Anschlag in Düsseldorf Wehrhahn soll im NRW-NSU-Ausschuss 2016 untersucht werden, aber im Trittbrettfahrer-Video fehlt er. Die Hoffnung stirbt bekanntlich immer zuletzt. Das Geländer wird es zeigen…

geländer

http://www1.wdr.de/themen/infokompakt/nachrichten/nrwkompakt/wehrhahn-anschlag-100.html

Wenn sie dort „Uwes“ finden sollten, ist das „Bekenntnix-Video“ noch falscher… Zeitungsausschnitte dazu kennen wir aus Zwickau ebenfalls nicht.

Viel Erfolg, das kann man da nur wünschen…

.

Und dann noch Hajo Funke und der Zauberauto-Auftritt bei der Kontextwochenzeitung (lies: TAZ)

kontext

http://www.kontextwochenzeitung.de/politik/225/war-es-doch-selbstmord-3029.html

Sebnitz-Ersäuferexperte Funke erzählt vor allem Blödsinn, und nachgefundene Selbstmordbeweise im Zauberauto sind -auffallend- im langen Artikel gar nicht erwähnt.

funke zauberauto

Sehr richtig, abgesehen vom Waffengedöns Luftpistole. Die Linksknaller der Taz sind etwas denkbehindert. Ist ja nichts Neues, und diese Nachfunde sprechen sehr deutlich für Selbstmord, und gegen die Familie Heilig. Auch der Kanister samt Deckel, Schlüssel und zerschmolzener Kanister und der Deckel dazu sind entscheidende Indizien für Märchen der Heiligs schon 2013. 

Funke hat also doppelt segensreich gewirkt: Nachfindungen im Zauberauto, für den Selbstmord, und Hokuspokus Verschwindibus für Handy und Festplatte?

soze

Um doch noch weiterzukommen und nicht zuletzt, um dem mehrfach geäußerten Verlangen der Angehörigen Heiligs nach Aufklärung zu entsprechen, hat der Ausschuss jetzt die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Die soll herausfinden, wo sich die vier Gegenstände befinden, und sie beschlagnahmen. Die SPD-Abgeordnete Rita Haller-Haid resümierte am Ende des gut eineinhalbstündigen Schlagabtauschs, direkt an Funke gerichtet: „Ich habe Zweifel, dass Sie uns bei der Aufklärung unterstützen wollen.“

http://www.kontextwochenzeitung.de/politik/225/war-es-doch-selbstmord-3029.html

Ob der NSU-Ausschuss Ländle noch irgend etwas Relevantes fragt, nach der Sommerpause im September, das bleibt abzuwarten. Seine Rolle ist ähnlich dubios wie die Funkes.

Es sebnitzt zu viel, das KKK Gedöns und die anderen Pappdrachen verhindern die Aufklärung bislang wirksam. NSS, Krokus-Quatsch, Phantom-Chicos…

sz1

http://www.sueddeutsche.de/politik/baden-wuerttemberg-der-sherlock-holmes-von-esslingen-1.2587151-2

Der Nachfindungen Werk, der Selbstmord, so liest sich das, und ganz falsch ist das nicht. BKA-untermauert: Identischer Ruß… der Fall scheint erledigt zu sein.

Beim Fall Florian kommt man nur weiter wenn man weiss, mit wem der in den letzten 24 Stunden seines Lebens kommunizierte. Und genau an der Stelle hakt es. Handy ohne SIM, und auch dieser Klumpen noch verschwunden, das wird so nichts. Alle wissen das, niemand schreibt es.

Beweise gibt es nicht, und daher musste das Handy aus der Obhut Funkes verschwinden? Wäre auch eine Variante… muss man sehen. Ausschliessen kann man gar nichts.

.